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HS 
- 
Hamburger 
Software 
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Co. 
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29 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wird hier stellenweise besser verkauft als es den Tatsachen entspricht..

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe alle kritischen bewertungen (trifft in großen Teilen genau so zu)

Verbesserungsvorschläge

hier nicht nur statements formulieren und schön reden sondern HANDELN

Work-Life-Balance

zwei Vertragsarten innerhalb der Belegschaft:
Neue verträge : 42hWoche und 28 Tage Urlaub maximal (Einstieg bei 25/26 Tagen)
Alte Verträge: 40h Woche und 30 Tage Urlaub

Mitarbeiterwunsch nach Angleichung wird konstant ignoriert.

Karriere/Weiterbildung

ein stern ist hier noch zu viel

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich gezahlt. Höhe wenn überhaupt gerade so durchschnitt. Hauptsache es reicht für die Prämien der Abteilungsleiter und darüber .

Vorgesetztenverhalten

viele ungeeignete/ungelernte Führungskräfte (Seminare zum Führungsverhalten gibt es nicht)

Arbeitsbedingungen

Computer gerade so angemessen, auf Ergonomie wird erst bei Nachfrage geachtet. Räume sehr trist (weiss/schwarz)

Kommunikation

meetings werden oft die angesetzte Zeit abgehalten, obwohl die eigentlichen Themen bereits besprochen wurden. Firmenweites Meeting zu großen Teilen langweilig, ist aber Muss-Veranstaltung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege (oder liebe Kollegin),

danke für dein Feedback - auch wenn dieses ehrlich gesagt viele Fragezeichen bei uns hinterlässt:

Wie holt man einen Kollegen wieder an Bord, der so offensichtlich die innere Kündigung vollzogen hat?

Der keinen einzigen Punkt positiv erwähnenswert findet? Der Behauptungen aufstellt, die schlichtweg falsch sind? Der sich in firmenweiten Meetings, in denen die Belegschaft über die Zukunft von HS, den Geschäftserfolg, die Neuerungen bei unseren Produkten etc. informiert wird, langweilt? Der die Mehrheit der Führungskräfte für ungeeignet hält und seine eigene Aufgabe uninteressant findet? ... Schwierig.

Wir bedauern, dass du eine so rundum schlechte Meinung von uns hast und fragen uns, wie wir diesen Zustand "heilen" können? Wenn du Interesse an einem offenen, konstruktiven Austausch hast, freuen wir uns auf ein Zeichen von dir. Vielleicht können wir doch noch den Weg in eine gemeinsame, für beide Seiten befruchtende Zukunft finden?! Falls du daran kein Interesse hast, solltest du dir ehrlich überlegen, ob wir noch der richtige Arbeitgeber für dich sind.

Kurz ein Wort zu einigen deiner Aussagen:

Vorgesetztenverhalten
"viele ungeeignete/ungelernte Führungskräfte"
Ja, es gibt auch "ungelernte" Führungskräfte, denn wir bieten Mitarbeitern durchaus die Chance, bei uns Karriere zu machen bzw. sich weiterzuentwickeln. Und nur weil man "ungelernt" ist, heißt das ja nicht, dass man nicht geeignet wäre. Entscheidend ist doch über die fachlichen Kenntnisse hinaus, über welche (sozialen) Kompetenzen man grundlegend verfügt bzw. durch was für ein Menschenbild man geprägt ist. HS steht für flache Hierachien, einen kollegialen Führungsstil und die Gewährung von Handlungsräumen an unsere Mitarbeiter. Danach werden die Führungskräfte bei uns ausgewählt und entwickelt (z.B. durch Seminare oder Coachings). Sie haben die Zeit, in ihre Rolle reinzuwachsen. D. h. auch, dass man auch mal Fehler machen darf (so wie alle anderen Mitarbeiter auch). Deine Einschätzung, dass wir viele ungeeignete FK haben, spiegelt im Übrigen nicht unsere Führungskräftebeurteilung wider, die wir alle 1 - 2 Jahre durchführen, und in denen unsere FK regelmäßig gut bis sehr gut bewertet werden. Diese positive Ergebnisse im Bereich Mitarbeiterführung wurden im übrigen durch zwei in den letzten Jahren durch Externe anonym durchgeführte Mitarbeiterbefragungen bestätigt.

"Seminare zum Führungsverhalten gibt es nicht"
Falsch. Es gibt alle möglichen Arten von Weiterbildung für Führungskräfte (von Nachwuchsführungskräftetrainings über verschiedene Kurse im Bereich Soft Skills wie z. B. Kommunikation, Rhetorik, Zeit- und Selbstmanagement bis hin zu individuellen Coachings und Angeboten zum Thema "Gesund Führen" etc.).

"Kommunikation" -> Meetings

"Meetings werden oft die angesetzte Zeit gehalten, obwohl die eigentlichen Themen bereits besprochen worden."
Wenn dem so ist, macht das keinen Sinn, da sind wir ganz einer Meinung. Da wir im Unternehmen eine offene Kommunikationskultur pflegen, wäre es in einem solchen Fall wünschenswert, den verantwortlichen Meetingleiter darauf hinzuweisen (oder das Gespräch mit dem eigenen Abteilungsleiter zu suchen zwecks Klärung der Situation).

Das firmenweite Meeting findet einmal im Quartal statt und dauert eine Stunde. Es ist richtig, dass dort Anwesenheitspflicht für alle Mitarbeiter herrscht - schließlich ist es ein Meeting, das (u.a.) über unsere Geschäftsentwicklung berichtet und somit ein Thema ist, dass alle Mitarbeiter angeht (und eigentlich auch interessieren sollte).

Karriere / Weiterbildung

"Ein Stern ist hier noch zu viel"

Wir haben allein in diesem Jahr 9 Führungskräfte, die die nächste Führungsebene erreicht haben, und 4 Mitarbeiter, die ihre Karriere bei HS horizontal weiter entwickeln. Darüber hinaus werden wir bis zum Jahresende rund 100 verschiedene Ausbildungsmaßnahmen durchgeführt (Webinare nicht eingerechnet) und dafür einen sechsstelligen Betrag ausgegeben haben.

Wir arbeiten dabei nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern schauen, wo konkret Ausbildungsbedarf herrscht. Dabei ist jeder MA herzlich aufgefordert, seine Ausbildungswünsche mit seiner Führungskraft zu besprechen. Ist der Bedarf da, kommt es in der Regel auch zur Umsetzung. Klar ist aber auch, dass der Bedarf mit den Zielen, Aufgabenstellungen und Interessen von HS übereinstimmen muss.

Arbeitsbedingungen

"Auf Ergonomie wird erst bei Nachfrage geachtet"

Unsere Arbeitsplätze sind grundsätzlich ergonomisch gestaltet - und darüber hinaus gibt es für Mitarbeiter, die spezielleren Bedarf haben, weitere Unterstützungsangebote (z. B. Ergonomieberatung durch einen professionellen externen Berater, Sitzball, Fußstütze etc.). Außerdem bietet unser Gesundheitszirkel regelmäßig Maßnahmen an, die der Gesundheiterhaltung dienen (z. B. regelmäßige Shiatsu-Angebote, Massagesessel, Rückenkurse etc.).

Wer mehr über HS erfahren möchte, was wir bieten bzw. was uns wichtig ist, ist herzlich eingeladen, einen Blick auf unsere Internetseite zu werfen:

https://www.hamburger-software.de/jobs-karriere/warum-hs

Mit besten Grüßen,

HS - Für drei Jahre Ausbildung ungefähr akzeptabel

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2016 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig, erwähnenswert sind die netten Kollegen, ohne sie wären es drei noch längere Jahre geworden. Danke dafür :)
Außerdem gratis Getränke: Wasser, Tee in verschiedenen Ausprägungen und Kaffee.
Kurzfristig Urlaub nehmen ist meistens ohne Probleme möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ausbildungsvergütung nicht zeitgemäß (trotz kürzlichem Benchmark)

- Urlaubstage: Wieso bekommen Azubis 3 Tage weniger als die normalen
Mitarbeiter (bezogen auf die Mitarbeiter, die 28 statt 30 Tagen bekommen)?

- Oft sinnlose und ausbildungsferne Arbeiten wie Fahrten/Erledigungen für die Chefetage, Kartons verräumen, Briefe eintüten uvm.

- Es wird keinerlei Ausbildung geboten "Du bist ja auch hier um zu arbeiten und nicht um zu lernen", d.h. man ist sich weitgehend selbst überlassen und muss sehen, dass man in den drei Jahren was lernt. Bleibt die Frage, ob man sich Nachwuchs züchten oder einfach nur für drei Jahre günstige Arbeitskräfte möchte.

- HS kann nicht mit Vorschlägen umgehen "Kritiker machen es nicht lang bei HS". Naja, beim Bund läuft das eben anders, nicht jeder versteht das.

- HS bietet keine Perspektive, es sei denn man steht auf 42 Wochenstunden bei unterdurchschnittlichem Gehalt und im Vergleich zu geringem Jahresurlaub. [Ich überlasse es jedem selbst zu rechnen: 42 Wochenstunden bei 28 Tagen Urlaub im Vergleich zu 40 Wochenstunden und 30 Tagen Urlaub (das sind die zwei Welten innerhalb von HS und da draußen gibt es Firmen, die bieten noch bessere Konditionen).]. Nach einer Übernahme hat man erneut eine sechsmonatige Probezeit. Zudem ist man dann für zwei Jahre befristet, hiernach unter Umständen Entfristung.

== "Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt ...." funktioniert sicherlich eine Weile, nur irgendwann nicht mehr. Das ist cool, wenn man dann wenigstens "ein kunterbuntes Haus ein Äffchen und ein Pferd" besitzt.

Was ich noch nicht gut finde:

HS legt viel Wert auf die Wirkung nach draußen, siehe auch hier auf dieser Plattform: Liest man die Statements durch, fällt auf, dass nicht versucht wird, stets alle Punkte zu widerlegen.

Arbeitet man dann erst einmal ein bisschen bei HS, kommen diese einem bekannt vor. Selbst die so mühevoll widerlegten Kritikpunkte wirken real dann doch nicht so, wie es einem hier verkauft werden soll.

Auch wird kritischen Stimmen gerne durch die Blume unterstellt die Unwahrheit zu schreiben oder auch einfach mal das Wort im Mund herum gedreht.

= Das kann man so machen, führt nur zu nichts. Ich kann mein Haus auch jedes Jahr einmal anstreichen, davon geht das kaputte Fundament auch nicht weg. Es hat seine Gründe, warum die Unzufriedenheit gegenüber HS so groß ist. Diese zu ignorieren kann auf Dauer nicht funktionieren.

Verbesserungsvorschläge

HS sollte sich die Vorschläge seiner Mitarbeiter zu Herzen nehmen und auch, selbst wenn diese etwas kosten, umsetzen. Erhöht letzten Endes die Zufriedenheit.

Update (zur "Stellungnahme"): Ich weiß leider nicht auf wen hier angespielt werden soll, aber was solls.
- "Empfindest Du die technische Ausstattung der Werkstatt / Büros als zeitgemäß und modern?" -- Da kann man auch auf die Temperatur eingehen. Ist ja nicht so, dass das die erste Äußerung hier in diese Richtung wäre. Sowas man einstecken können.
Apropos: Einstecken kann ich, nur Halbwahrheiten und dergleichen: why? Viel Spaß noch :)


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hallo Ex-Azubi,

na, nun noch ein neuer Eintrag, nachdem du den letzten nach unserer Replik gleich wieder gelöscht hast? Wer so austeilt, der sollte auch einstecken können...

Gern hängen wir unsere erste Replik nochmal an, auch wenn sie nicht auf alle angesprochenen Punkte eine Antwort gibt. Aber auf all deine teils sehr sarkastischen, wenig konstruktiven und mitunter obskuren (Temperatur der Büros!) Kritikpunkte einzugehen, würde hier den Rahmen sprengen. Manchmal muss man eben akzeptieren, dass es Kollegen gibt, denen man einfach nichts recht machen kann. Und dann ist es auch gut, wenn sich die Wege trennen.

Replik zu deinem letzten Beitrag:

danke für dein Feedback - dies waren ja größtenteils Punkte, die du bereits während deiner Ausbildung bemängelt und zur Sprache gebracht hast.
 
Und wie du weißt, haben wir deine Kritik durchaus ernst genommen und auch gehandelt:
- Wir haben einen Gehaltsbenchmark für Azubi-Gehälter durchgeführt und festgestellt, dass wir tatsächlich ein wenig unter dem Durchschnitt liegen. Daher haben wir bei allen Azubis über alle Jahrgänge die Ausbildungsvergütung entsprechend angepasst, sodass wir nun im Durchschnitt der von der HK angegeben Vergütung liegen.
- Zusätzlich von den qualifzierten Kollegen, die bei uns für die Ausbildung verantwortlich sind, haben verschiedene Kollegen die Ausbilder-Ausbildung absolviert, um noch gezielter den besonderen Herausforderungen der Azubi-Ausbildung gerecht zu werden.
- Des Weiteren haben wir unter allen Auszubildenden eine (anonyme) Umfrage zum Thema Hospitationen getätigt - die Mehrheit der Azubis hat sich dazu positiv geäußert und sich für eine Beibehaltung der Hospis ausgesprochen.
 
Andere Kritikpunkte von dir schätzen wir anders ein bzw. können deine Sicht der Dinge nicht teilen:
Ja, es gibt wiederkehrende Aufgaben. Und das nicht nur in der Ausbildung, sondern in jeder Tätigkeit. Es gibt wohl keinen Job auf der Welt, in dem es nicht ein gewisses Maß an Routinen gibt.
Ja, Auszubildende bekommen bei uns verantwortungsvolle Aufgaben übertragen und werden in Teams eingebunden. Es soll durchaus Auszubildende geben, die das zu schätzen wissen und sich freuen, nicht "bloß" Azubi zu sein.
Dein Hinweis, dass wir Berufsschulszeiten als Urlaub einschätzen, erschließt sich uns nicht und spiegelt auch in keiner Weise unsere Haltung gegenüber der Berufsschule wider. 
 
Bei all deiner Kritik und dem dringenden Abraten, bei uns eine Ausbildung zu beginnnen, finden wir es dann aber doch spannend, dass du 3 Monate vor Ausbildungsende zu uns gekommen bist und uns deine Weiterbeschäftigung angeboten hast. War vielleicht doch nicht alles so schlimm bei uns?
 
In diesem Sinne alles Gute für dich
HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Super Ausbildungsstätte für angehende Entwickler! Abwechlungsreiche Aufgaben die Spaß machen und das Lernen fördern!

3,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele fordernde Aufgaben, viele Lernerfolge, keine "Drecksarbeit", die auf einen abgewällst wird. Sehr stark auf Programmierung fixiert. Kein Leistungsdruck während der Ausbildung von außen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Bezahlung, die es nicht ermöglicht die Lebenshaltung zu decken. Keine Möglichkeit auf Ausbildungsverkürzung

Verbesserungsvorschläge

Die Vergütung für Ausbildung und spätere Übernahme sind nicht konkurrenzfähig! So gehen viele Talente verloren.

Arbeitsatmosphäre

Jährlich zwischen 5 und 7 neue Azubis, in der Entwicklung im Schnitt 9 Azubis über drei Lehrjahre. Wenige gemeinsame Aktionen, jedoch qualitative gute.

Karrierechancen

Hohe Übernahmequote, jedoch weiterbildungs-möglichkeiten nur bei Bedarf des Betriebs

Arbeitszeiten

keine Überstunden, Flexibler Beginn zwischen 7.30 Uhr und 10 Uhr, 40 Stunden wöchentlich.

Ausbildungsvergütung

Im Vergleich mit anderen Betrieben zu wenig, keine Sondergelder. Zahlungen immer pünktlich

Die Ausbilder

Ausbildung durch mehrere, hochkompetente und freundliche Mitarbeiter, immer hilfsbereit!

Spaßfaktor

Hoher Programmieranteil in der Ausbildung, daher top für Leute, die gerne coden.

Aufgaben/Tätigkeiten

Selbstständige Arbeitsgebiete, in denen man sich selbst entfalten und rumprobieren kann.

Variation

Viele Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen, die einen immer wieder dazu auffordern neues zu erlernen. Regelmäßige Hospitationen in anderen Abteilungen!

Respekt

Man wird nie als kleiner Azubi aufgefasst, sondern als Teil des Teams.

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Mir gefällt es hier

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

HS ist eine grundsolide sichere Firma. Das Miteinander unter den Kollegen ist hervorragend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

HS braucht oft sehr lange um Dinge anzugehen die geändert werden müssen. HS ist eine Traditionsfirma die eben nicht das neueste auf der Welt im IT-Bereich produziert. Das Thema betriebswirtschaftliche Software ist eher trocken, das muss man mögen.

Arbeitsatmosphäre

Die sehr gute Arbeitsatmosphäre zeichnet HS aus. Das Miteinander über alle Bereiche hinweg ist vorbildlich. Jeder hilft jedem.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war über viele Jahre ein Fremdwort in der Firma. Das hat sich mittlerweile deutlich geändert und die Firma bewegt sich weiterhin deutlich zum positiven.

Karriere/Weiterbildung

Karriere-Positionen im Sinne von Abteilungsleiter oder ähnlichen Posten sind bei einer Firma dieser Größe logischerweise begrenzt.

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben. Konflikte zwischen Kollegen gibt es aber auch immer mal, das lässt sich bei der Firmengröße gar nicht vermeiden. Wichtig ist halt wie damit umgegangen wird, und das klappt ziemlich gut.

Arbeitsbedingungen

Ist OK. Normale Büroräume, nichts extravagantes. Zum Arbeiten aber vollkommen ausreichend. Aktuell wird komplett umgebaut, neues Netzwerk, neue Elektrik usw.

Kommunikation

Protokolle sind fast alle öffentlich. Vierteljährliches Gesamtmeeting der Firma. Manchmal schon fast zu viel.

Gleichberechtigung

Bei den Führungspositionen sind keine Frauen vorhanden. Trotzdem wird hier kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Das gleiche gilt für ausländische Kollegen, ich habe hier noch nie einen Fall von Ausgrenzung oder dergleichen erlebt.

Interessante Aufgaben

Jeder hat hier die Möglichkeit, in gewissen Grenzen natürlich, seine Arbeit und seine Aufgaben zu gestalten. Das ist sicherlich von Bereich zu Bereich unterschiedlich (im Support eher weniger, naturgemäß).


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Teamarbeit wird hier GROß geschrieben - Leitbild guter Support für Kunden und Kollegen

3,8
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern war von Anfang an sehr familiär und respektvoll. Die Teamarbeit war erfrischend wechselhaft und immer freundlich. Einige der Kollegen haben über 25 Jahre ihres Lebens in die Entwicklung der Produkte und des Supports gesteckt, wodurch dies entsprechend sehr gut ausgereift ist. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, in diesem Unternehmen zu arbeiten und ich bin froh, dass ich ein Teil seines Teams sein durfte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In einigen Bereichen fehlt es an jungen, kreativen Ideen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein offenes Klima. Alle Mitarbeiter duzen sich und es gilt das Gebot der offenen Tür.

Image

In zahlreichen Kundengesprächen habe ich allgemein ein sehr positives Feedback über das Image des Unternehmens erhalten. Vor allem die stabilen Software-Anwendungen und der gute Kundensupport wurden immer wieder gelobt. Das Unternehmen verfügt über viele treue Bestandskunden. Der Unternehmensauftritt ist allgemein sehr konservativ und könnte auch intern etwas frischen Wind gebrauchen.

Work-Life-Balance

Es gelten flexible Arbeitszeiten, die großzügig an die persönlichen Verhältnisse angepasst werden. Es gibt keinen Ausgleich für Mehrarbeit. Auch Reisetätigkeiten werden teilweise als privates Vergnügen bewertet.

Karriere/Weiterbildung

Man kann durch die offene Teamarbeit mit Kollegen aus anderen Bereichen umfängliche Kenntnisse aus Betriebswirtschaft und IT erwerben. Persönliche Weiterbildungen durch externe Trainer finden so gut wie nie statt. Durch die flache Hierarchie sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt und nur durch lange Betriebszugehörigkeit überhaupt möglich.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erfolgt außertariflich. Die Gehälter sind angemessen, im Vergleich zum Arbeitsaufkommen jedoch eher durchschnittlich. Es finden jährlich Gehaltsgespräche statt, der Verhandlungsspielraum ist dort aber sehr begrenzt. Es werden übliche Zulagen zu VL und HVV-Ticket gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Vorstellungen von nachhaltigem Umwelt- und Klimaschutz sind wenig ausgeprägt. Mülltrennung findet intern kaum statt, weil dafür u.a. die notwendigen Behältnisse fehlen. Auch vom papierlosen Büro ist man noch weit entfernt. In manchen Büros läuft die Hardware die ganze Nacht, weil die Kollegen zu beschäftigt sind, sie abends herunterzufahren. Auch das Licht brennt in einigen Räumen oft das ganze Wochenende durch. Hier würde eine einfache Zeitschaltung Abhilfe schaffen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist legendär. Bereits in der Einführungsphase im Unternehmen hatte ich Gelegenheit, in zahlreichen anderen Bereichen zu hospitieren und somit wichtige Kontakte zu generieren. Die Arbeit im Team hat mich weit nach vorn gebracht, da nahezu jeder Kollege offen kommuniziert und eine hohe Fachexpertise für seinen Bereich mitbringt.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit zählen viele Kollegen zur Alterklasse 45+

Vorgesetztenverhalten

Meine Leistung wurde hier wahrgenommen und gezielt weiter gefördert. Meine direkten Vorgesetzten standen mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, forderten mich mit anspruchsvollen Aufgaben und traten sehr kollegial im Umgang mit anderen Mitarbeitern auf. Konflikte wurden offen angesprochen und beigelegt. Manche Entscheidungen waren nicht direkt nachvollziehbar und wurden dennoch streng hierarchisch durchgesetzt. Von der GF bekam man als Angestellter aber so gut wie nichts mit.

Arbeitsbedingungen

Hard- und Softwareausstattungen sind nahezu auf dem neuesten Stand. Man ist Microsoft Gold Partner, daher dürfen zahlreiche Softwareanwendungen intern evaluiert werden. Es gibt einen guten Support durch einen internen Service, der sich zeitnah um Probleme kümmert. Leider ist die allgemeine Gebäude- und Büroausstattung doch sehr in die Jahre gekommen und wirkt abgenutzt.

Kommunikation

Es finden regelmäßig Events und Veranstaltungen statt, die den Gruppenzusammenhalt stärken. Die guten Gespräche auf dem Flur fördern die konstruktive Arbeitsumgebung. In unternehmensweiten Gesamtmeetings werden regelmäßig die aktuellen Unternehmenszahlen durch die GF vorgestellt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war hier aus meiner Sicht nie ein Anlass zur Diskussion. Hier arbeiten Menschen jeglichen Alters, Geschlechts und jeglicher Herkunft Seite an Seite eng im Team zusammen. Die obere Führungsebene besteht ausschließlich aus Männern.

Interessante Aufgaben

In allen Unternehmensbereichen herrschen für den Zweck dosierte Leistungsgrenzen langjähriger Mitarbeiter vor. Wer mehr leisten möchte, kann dies aber auch in einigen Abteilungen tun. Ich hatte die Gelegenheit, einen neuen Unternehmensbereich selbst mit aufzubauen und konnte mich daher verwirklichen. Dafür waren die Ausgestaltung des Arbeitsgebiets und die Ziele anfangs nicht immer so klar.

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Die Innere Kündigung ist der Normalzustand

2,2
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, wenn man in der richtigen Abteilung ist. Die Erreichbarkeit. Die Räumlichkeiten. Die Technische Ausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Qualität der meisten Führungskräfte. Mit ein wenig Glück sind sie wenigstens fachkompetent, aber "Menschenführung" ist für die meisten ein Fremdwort, genauso wie "Projektleitung".

Verbesserungsvorschläge

Bewertungen
1. lesen und
2. zum Anlass für Veränderungen nehmen.
Wenn man nämlich was verbessern will, muss man IMMER damit anfangen, Dinge mal anders zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn ich den Flurfunk in Betracht ziehe, hat mindestens 3/4 der Belegschaft "innerlich gekündigt" und macht bestenfalls Dienst nach Vorschrift. Ich bin gegangen, bevor ich dazu gehört hätte, aber nicht alle sind so konsequent oder haben überhaupt die Möglichkeit. Darauf verlassen sich leider fast alle Führungskräfte.

Image

Das Image ist gut wegen 1. der prominenten Kooperationspartner und 2. wegen der erstaunlicherweise guten Qualität der Produkte - einige MAs sind halt wirklich kompetent und haben (so wie ich über lange Jahre) offenbar eine selbstausbeuterische Ader, eine gestählte Arbeitsethik oder sind einfach nur zu kundenorientiert, um es die ausbaden zu lassen.

Work-Life-Balance

Langer Urlaub: Das ist wie damals in der Schule: Lieblingsschüler haben gute Chancen.
Arbeitszeiten werden nicht erfasst, du arbeitest halt das weg, was du zu tun hast. Wenn du das nicht schaffst, bleibt es halt liegen. Solange sie nicht selbst Druck kriegen, wird das von einigen Führungskräfte auch akzeptiert, weil sie akzeptiert haben, dass sie das bekommen, wofür sie bezahlen.

Karriere/Weiterbildung

Das fast universelle Kriterium für Karriere, Gehaltserhöhung und Weiterbildung ist bekannt: Bei den Leuten ein Stein im Brett haben, die was zu melden haben.
Ich habe von niemandem gehört, der den gesetzlich möglichen Bildungsurlaub beantragt hat. Warum auch? Wirkt sich ja entweder gar nicht oder schlecht (zusätzliche Abwesenheit) auf die Karriereaussichten aus.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen (unterhalb der Inflationsquote) bekamen halbwegs regelmäßig die, die unter dem deutschlandweiten Durchschnittseinkommen liegen. Der Rest laut Flurfunk "selten und wenig".
Dass es manche MAs gibt, die (in Hamburg und Umgebung!) Häuser bauen und Familien gründen können, kann ich mir nur so erklären, dass die eine Erbschaft gemacht haben oder einen Partner haben, der genug Geld kriegt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

"Nein", "Nein" und "Nein".
Der Beitrag zur Fahrkarte ist genau das Maximum , was sie von der Steuer absetzen können, kein einziger Cent mehr.
Ein Raum mit Decken und Kissen wird als Mutter-Kind-Raum verkauft, allerdings erst, seitdem er ansonsten leer stehen würde, weil wieder mal jemand gekündigt hatte.

Kollegenzusammenhalt

Das ist das Pfund, mit dem HS wuchert. - Wenn man in der richtigen Abteilung ist. Ich war es, sonst wäre ich bedeutend früher gegangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Über 40 und arbeitslos. Das war meine Situation und da weiß jeder Arbeitgeber: Mit denen kann man es machen.
Im Vorstellungsgespräch hieß es: Auf 2 Jahre befristet. Im Vertrag stand dann: 6 Monate. Ich war stinkwütend - toller Arbeitsbeginn. Da dies aber, wie man sich denken kann, mein einziges Angebot war, akzeptierte ich.
Damals stand auch noch auf der Website: Wir machen anderen Unternehmen nicht die Mitarbeiter abspenstig. Mit solchen Konditionen hätte das sowieso nicht geklappt.

Vorgesetztenverhalten

Keine Führungsqualitäten in Sicht - bei den MEISTEN der Führungskräfte. Die jährliche Bewertung wird kopiert, gelocht und abgeheftet. Sie ist keineswegs Anlass für - Gott bewahre - Weiterbildung oder im Extremfall die Abmahnung, wenn über Jahre hinweg immer wieder die selben Dinge bemängelt werden.
Schlaglicht: Mein direkter Vorgesetzter z.B. kannte selbst nach mehreren Jahren nicht einmal meine Qualifikationen. Andererseits war das durchaus konsequent von ihm, denn:
Das "Wer" war zu jeder Zeit wichtiger als das "Was". Wenn bestimmte Leute etwas sagten, wurde es möglichst sofort umgesetzt, wenn bestimmte andere Leute etwas sagten, war das fast die Garantie dafür, dass das nie oder bestenfalls mal aus Versehen gemacht wurde. Qualifikationen waren dabei wirklich absolut irrelevant.

Arbeitsbedingungen

Die Technik war schon fast immer recht gut. Ist aber auch kein Wunder, weil die GF aus der Ecke kommt.

Kommunikation

Es gibt theoretisch viele Mechanismen, die in der Mehrheit fast alle zum Formalismus verkommen sind: Jährliche Bewertungen, die weder gelesen werden noch zu Änderungen führen und wöchentliche Status-Meetings, die selbst mit einem Dutzend Teilnehmer im Durchschnitt 10 Minuten dauern.
Selbst Informationen, die für einen relevant sind, findet man oft eher zufällig. Beklagt man diese unverständliche Heimlichtuerei, werden einem auch gern mal böse Absichten unterstellt - schließlich will man das ja nur wissen, um jemandem damit an den Karren zu fahren, oder? Aber vielleicht ist genau diese Angst deren Grund dafür, die Dinge möglichst lange unausgesprochen zu lassen. - Das ist leider die Beschreibung der meisten Führungskräfte bei HS.

Gleichberechtigung

Unternehmensweit ist die 50-50-Quote womöglich eingehalten. In den schlecht bezahlten Jobs gibt es aber kaum Männer und in den gut bezahlten kaum Frauen.
Wiedereinsteigerinnen gab es in letzter Zeit schon ein paar. Ob das moralische oder wirtschaftliche Gründe hatte, weiß ich aber nicht. Ich hoffe in solchen Fällen immer das beste.

Interessante Aufgaben

Die bekommen nur die, die bei der Führungskraft einen Stein im Brett haben. Auch hier hat Qualifikation keine Relevanz.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Ex-Kollegin/-Kollege,

danke für dein Feedback. Leider lässt uns dieses ein wenig verwundert zurück – enthält es doch einige Aussagen, die so nicht der Wahrheit entsprechen, und eine Reihe von Mutmaßungen bzw. Unterstellungen.

Angefangen damit, dass die Innere Kündigung der Normalzustand sei, da ¾ der Belegschaft innerlich gekündigt hätten und bestenfalls Dienst nach Vorschrift machten. Ehrlich gesagt empfinden wir das nah an der Grenze zur Beleidigung – nämlich für all unsere Kollegen, die sich jeden Tag bei HS engagieren, Kunden zufriedenstellen, unsere Produkte weiterentwickeln, Projekte managen etc. Natürlich wird es (wie in allen anderen Unternehmen auch) einen gewissen Prozentsatz an Mitarbeitern geben, die innerlich gekündigt haben. Viele Indikatoren wie Betriebszugehörigkeit, Fluktuationsquote, Betriebsklima und nicht zuletzt unser Geschäftserfolg sprechen da jedoch eine andere Sprache. Und all diese Indikatoren wären nicht im "grünen" Bereich, wenn sich lediglich 40 Mitarbeiter engagieren würden während die anderen 120 maximal Dienst nach Vorschrift leisteten.

Eine weitere Aussage, die nicht den Tatsachen entspricht, ist die Äußerung, dass "ein Raum mit Decken und Kissen als Mutter-Kind-Raum verkauft wird, allerdings erst, seitdem er ansonsten leer stehen würde, weil wieder mal jemand gekündigt hatte". Diese Aussage können wir uns nur so erklären, dass du diesen Raum niemals betreten hast. Der Raum ist in warmen Farben gestrichen, verfügt neben einem Schlafplatz (für kleinere Kinder) über Tisch und Stühle für Kleinkinder, Kuscheltiere, Spielzeug für verschiedene Altersklassen, einen Schreibtisch mit Internetanschluss (für größere Kinder) sowie einen Arbeitsplatz für das Elternteil. Als wir den Raum 2010 eingerichtet hatten, haben wir viel positives Feedback erhalten, auch von Mitarbeitern, die selbst keine Kinder haben und den Raum daher nicht in Anspruch nehmen. O-Ton einer Kollegin "In diesem Raum würde ich mich auch wohlfühlen". Wer sich gern selbst ein Bild machen möchte, ist herzlich eingeladen, auf unserer Website zu schauen (www.hamburger-software.de).

Zudem sei noch zu sagen, dass wir uns ganz bewusst für die Einrichtung des Eltern-Kind-Zimmers entschieden haben, und nicht "weil mal wieder jemand gekündigt hatte". Unsere Fluktuationsquote liegt aktuell bei 1,2 % (VJ 3,5 %). Von laufenden Kündigungen kann also keineswegs die Rede sein.

Zum Thema Vertragsgestaltung möchten wir abschließend noch ergänzen, dass es richtig ist, dass wir Verträge bei Neueinstellungen – unabhängig von Alter und Stelle – grundsätzlich zunächst auf zwei Jahre befristen. Vor etlichen Jahren haben wir die Verträge zunächst auf 6 Monate befristet (analog der Probezeit) bevor diese dann (bei bestandener Probezeit) auf weitere 1 ½ Jahre ausgestellt wurden. Da sich dieses Verfahren, insbesondere für den neuen Mitarbeiter, jedoch als unbefriedigend herausgestellt hat, sind wir davon wieder abgerückt. Wir sind also durchaus lernfähig :-)

Haben Sie als Externer ggf. weitere Fragen? Gern stehe ich Ihnen unter der Rufnummer (040) 632 97 – 241 für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Ihr
Tim Nörnberg, Leitung Personal

HS ein guter und fairer Arbeitgeber?

3,0
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich hat HS vieles gute Ansätze die den Job auch wirklich Interessant machen. Wer Software mag wird auch schnell einen Draht dort hin bekommen und setzt sich mit dem Thema auseinander. Events waren sehr positiv und man wurde immer auf dem laufenden gehalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich nicht gut empfand war das Verhalten der Vorgesetzten. Diese haben den Namen von "Führungspersonal" in meinen Augen nicht verdient. Keine sozialen Kompetenzen!

Verbesserungsvorschläge

Führungspersonal austauschen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hier zur arbeiten macht viel Spass

4,1
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gesundheitszirkel / Aus- und Weiterbildung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nix

Arbeitsatmosphäre

arbeite gern hier

Image

würde HS auch weiterempfehlen

Work-Life-Balance

UB Planung ist ok

Karriere/Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung ist gut

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen werden angeboten

Kollegenzusammenhalt

tolles Team

Umgang mit älteren Kollegen

gute Mischung

Vorgesetztenverhalten

bei Entscheidungen wird man mit einbezogen / Ziele werden abgestimmt

Kommunikation

über wichtige Info's wird man informiert

Interessante Aufgaben

für jeden gibt es gute Aufgaben


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Viele Möglichkeiten für Engagierte in einem zukunftssicheren, bodenständigen Unternehmen

3,6
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für mich macht HS vor allem das tolle Arbeitsklima und der Zusammenhalt unter den Kollegen aus. Der HS Gesundheitszirkel bietet sehr viele Aktionen an, die nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das Miteinander fördern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Bereich Work-Life Balance (flexiblere Arbeitszeiten, Kinderbetreuung) müsste noch mehr angeboten werden.
Weihnachts-/Silvesterregelung

Image

Das Unternehmen als Marke ist noch nicht so bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen gehen sehr humorvoll und fair miteinander um.

Vorgesetztenverhalten

Als Mitarbeiter bekommt man regelmäßig eine offene Rückmeldung zu seinen Leistungen.
Flache Hierarchien

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind eher zweckmäßig ausgestattet.

Interessante Aufgaben

Wenn man will, hat man bei HS viele Möglichkeiten, sich in unterschiedlichen Bereichen zu engagieren und seinen eigenen Tätigkeitsbereich zu gestalten.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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