48 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Kollegenzusammenhalt
-Mitarbeiter Events
-sehr schlechtes Gehalt
-Arbeitszeiten (42 Stunden Woche)
-Weihnachtsgeld wird bei nur wenigen Krankheitstagen gekürzt
Die GF, und das ist an dieser Stelle absolut lobend zu erwähnen, ist für jeden MA auf irgendeinem Kanal zu erreichen, hat alles gemacht was uns MA vor Infektion schützen kann. Die Entscheidung in wenigen Tagen beinahe 170 HO Arbeitsplätze zu schaffen und es dann auch so zu organisieren das alles läuft und wir für unsere Kunden zu jedem Zeitpunkt erreichbar waren, alle meine Kollegen gesund sind, das ist ein großer Verdienst der beiden GF und dem erweitertem Kreis der GF. Jungs und Mädels, ihr habt einen großartigen Job gemacht! Danke dafür!
n/a
Dank Corona wurde auch HS einem Stresstest unterzogen, und er gelang. Die Arbeitsatmosphäre ob aus dem HO heraus, oder derer die in den Büros der Firma verbliebenen war großartig.
Ich bin stolz ein Teil dieser Organisation zu sein.
wird hier GROSS geschrieben
Ich kann nicht meckern, weiß aber, hier ist bei vielen meiner Kollegen Luft nach oben!!
Top
Das ist es was diese Firma ausmacht! Überall gibt es A....Löcher, hier muss man sie suchen, wer lange genug sucht findet sie auch hier. Ist aber nicht von Bedeutung!
Ich bin Ü-50 und hier auf HD nichts kommen lassen.
Wenn man will kann man an allem nörgeln!
Muss man aber nicht! Der eine oder andere vergisst mal was, das ist menschlich. Klar, verlässlich und verständlich in den flachen Strukturen.
Ich habe jetzt 5 jähriges Jubiläum und habe es keinen Tag bereut hier angeheuert zu haben
Die Kommunikation der GF durch regelmäßige Informationen über den Stand der Dinge war bemerkenswert, offen und motivierend, durch diese Zeit unbeschadet zu gehen
Mir ist hier bisher nichts gegenteiliges aufgefallen, nun ja , ich glaube es hat 40 Jahre gedauert bis eine Frau mit in das Gremium der GF bestellt wurde. Glückwunsch!
Ich habe es nur mit interessanten Fällen zu tun. In der Sachbearbeitung mag das anders aussehen, das kann ich aber nicht beurteilen.
Innerhalb von 10 Tagen alle Mitarbeiter mit Home-Office ausgestattet. Super gelaufen!
Hat vorbildlich reagiert
Während meiner Ausbildungszeit habe ich eine positive Entwicklung von HS mitbekommen.
Diese hat sich auch auf die Ausbildung ausgewirkt. So gibt es für Erstjahresazubis Pluralsight.com Accounts für die Weiterbildung. Außerdem ist es mittlerweile möglich unter bestimmten Voraussetzungen die Abschlussprüfung vorzeitig zu machen und somit seine Ausbildung früher zu beenden.
Hier könnte man auf hohem Niveau meckern. Auch als Angestellter nach der Ausbildung ist das Gehalt nicht das höchste, jedoch macht es mir einfach Spaß hier zu Arbeiten. Bei HS als Arbeitgeber und Unternehmen ist definitiv noch Luft nach oben. Die Entwicklung von HS in der letzten Zeit erweckt in mir jedoch den Eindruck, dass es in Zukunft weiter bergauf geht. :)
- Höhere Ausbildungsvergütung
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Alle Kollegen sind nett und hilfsbereit. Es gibt ein Sommer- sowie ein Weihnachtsfest pro Jahr. Außerdem wird einmal im Monat ein von HS bezahltes "Essevent" veranstaltet. Dies wird von Mitarbeitern organisiert und macht immer wieder Spaß!
Als Azubi sind die Chancen zur Übernahme mittelmäßig. Dies ist allerdings dadurch begründet, dass HS sehr viele Azubis pro Jahr einstellt und es nicht genug Stellen für alle geben kann. Derzeit befinden sich ca. 20 Azubis bei HS und ich persönlich finde es super, dass HS so viele Leute ausbildet. Selbst wenn man nicht übernommen wird, kann man sehr viel von der Ausbildung mitnehmen.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-16Uhr. Abgesehen davon kann man seine Arbeitszeit flexibel gestalten. Nachteil ist hierbei jedoch, dass man durch die Kernarbeitszeit durch den Berufsverkehr muss und dies den Weg nach Hause oder zur Arbeit deutlich verlängern kann. Dies ist zumindest bei mir der Fall. Dafür und für den Fakt, dass ich Freitags auch bis 16Uhr bleiben muss gibt es nur 4/5 Sternen. ;)
Dies ist eigentlich der größte Kritikpunkt für mich. Wenn man noch bei seinen Eltern wohnt, fällt die Ausbildungsvergütung nicht so sehr ins Gewicht. Wenn man jedoch für sich selbst sorgen muss/will, gestaltet sich dies vor allem in Hamburg recht schwierig. Hierbei muss ich alle anderen geldwerten Vorteile außer acht lassen. Z.B. gibt es durch Corporate Benefits einige interessante Rabatte, durch die man Geld sparen kann. Außerdem Vorteile wie gratis Mineralwasser, Kaffee etc. Für mich steht hier die Befriedigung der Grundbedürfnisse im Vordergrund und so kann ich nur 1 1/2 Sterne geben, da es in meiner Klasse in der Berufsschule, Mitschüler mit niedrigerer Ausbildungsvergütung gab.
Die Ausbilder sind fachlich sehr kompetent und hilfsbereit.
Ich persönlich hatte viel Spaß während der Ausbildung. Dies lag vor allem am Gesamtpaket. Abwechslungsreiche Aufgaben und sehr nette und spaßige Mitazubis.
Die technische Ausstattung ist sehr gut. Zum Start der Ausbildung gab es zwei Monitore und Rechner mit aktueller CPU. Außerdem sehr gute Bürostühle. Die Maus habe ich kurzerhand doch gegen meine eigene getauscht, da ich mich an die bereitgestellte Maus nicht gewöhnen konnte. Das Azubibüro ist groß und für bis zu 5 Azubis vollkommen ausreichend. In meinem aktuellen Büro befinden sich auch nur zwei weitere Kollegen. Es gibt KEINE Großraumbüros. Top!
Im ersten Jahr lag der Fokus stark auf dem Erlernen objektorientierter Programmiersprachen (C#,C++). Außerdem verschiedene Frameworks im .NET-Bereich und agile Entwicklung mithilfe von Scrum in einem größeren Projekt. Das erste Jahr war somit sehr abwechslungsreich. Ab dem zweiten Jahr wird man einer Abteilung zugeteilt. Hierbei wird auf Wünsche der Azubis nach bestimmten Abteilungen eingegangen. In der Regel fällt die Variation im zweiten und dritten Jahr ab, jedoch habe ich mir selber mehr Variation geschaffen, indem ich mir Aufgaben gesucht habe dir mir Spaß machten, wie z.B. die Rolle des Product Owners für ein Projekt der neuen Azubis. Zuletzt bekommt man durch Hospitationen in allen anderen Abteilungen einen guten Eindruck über die gesamte Firma und lernt jeden Bereich und seine Mitarbeiter kennen.
Ich wurde von allen Mitarbeitern und Vorgesetzten zu jeder Zeit freundlich und respektvoll behandelt.
- Das Arbeits- und Urlaubsszeitenmodell
- Das erste Lehrjahr, da es sich voll auf die Förderung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Auszubildenden fokussiert.
- Die Mitarbeiterevents
- Die Bezahlung (auch nach der Ausbildung, nicht nur in monetärer Hinsicht)
- Die Dokumentation und Wissensverteilung über das hauseigene Framework
- Das Wissen, welches außerhalb der Firma keinen Nutzen für den Auszubildenden bringt
- Die Ausbildungsvergütung muss sich nicht an der IHK Empfehlung orientieren.
- Die interne Ausbildung für das hauseigene Framework sollte ausgebaut werden
- Kommunikation zwischen Abteilungen muss verbessert werden
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut. Dies wird auch durch die Mitarbeiterevents stark gefördert. Die Arbeitszeiten und Urlaubsmodelle fördern dies auch. Einer der großen Pluspunkte dieser Firma.
Nicht jeder Auszubildende wird übernommen. In meinem Jahrgang nur 50%. Die langjährigen Mitarbeiter sind oft noch an der gleichen oder ähnlichen Position wie sie dies noch vor 10 Jahren waren. Es ändert sich hin und wieder der Jobtitel und ein bisschen mehr Geld gibt es auch, aber grundsätzlich sehe ich hier keine großen Karrierechancen. Einige Mitarbeiter schaffen es jedoch auch hier aufzusteigen wie z.b. einer der derzeitigen Geschäftsführer.
Es gibt eine Kernzeit von 10-16 Uhr. Nach Absprache sind auch Änderungen möglich (z.b. bei Arztterminen), solange die Wochenarbeitszeit eingehalten wird. Spontaner Urlaub ist in den meisten Fällen problemlos machbar. Auch dies ist einer der großen Pluspunkte dieser Firma.
Entspricht exakt der IHK Empfehlung.
Der Ausbilder hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten, viel geleistet und war fachlich und persönlich immer zu erreichen.
Die Ausbildung war vor allem im ersten Lehrjahr sehr interessant und abwechslungsreich. Der Fokus war komplett auf neue Techniken und Fähigkeiten ausgerichtet. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr hingegen lag der Fokus zu 90% auf dem hauseigenen, veraltetem Framework mit unterdurchschnittlicher Dokumentation, was den Enthusiasmus deutlich gebremst hat.
Die Ausstattung war für alle Tätigkeiten gut gerüstet und grundsätzlich nicht anders, als die der Entwickler. Vor allem im ersten Lehrjahr gab es einige Zeit sich auch eigenen Projekten zu widmen und sich entsprechend selbst zu orientieren. Auch ab dem zweiten Lehrjahr hat dies stark nachgelassen.
Durch die internen Hospitation lernt man jede Abteilung der Firma kennen und kann sich auch mit den Personen dort über ihre Arbeit unterhalten.
Im ersten Ausbildungsjahr lernt man viel neues.
Ab dem zweiten Ausbildungsjahr begrenzen sich die neuen Erkenntnisse hauptsächlich auf das hauseigene Framework und die hauseigenen Tools. Diese Kenntnisse und Fähigkeiten kann man leider außerhalb der Firma nicht mehr wirklich nutzen.
Zu jeder Zeit wurde ich von Kollegen, Vorgesetzten und Geschäftsführern wertgeschätzt und respektiert.
Entspannte Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen & Chefs.
Möglichkeit, sich mit seinen Ideen einzubringen und etwas zu bewegen.
Richtig schlecht finde ich nichts.
In bestimmten Bereichen noch etwas schneller werden.
Bekanntheitsgrad von HS steigern.
Noch offener bzgl. New Work Ideen / Arbeitszeitmodellen werden.
Top - tolle Kollegen, umgängliche Führungskräfte, entspannte Arbeitsatmosphäre
Work-Life ist ausgeglichen, keiner muss dauerhaft Überstunden "schrubben"... trotzdem wäre ein wenig mehr Flexibilität und die Möglichkeit, gelegentlich mal einen halben oder ganzen Tag auszugleichen, schön.
Angebot ist überwiegend individuell - jeder kann bei Interesse/Bedarf auf seine Führungskraft zugehen. Highlight in 2019: Teilnahme am Impro-Workshop zum Thema Kommunikation.
Gehalt für einen Mittelständler ok, Luft nach oben ist natürlich immer. Gibt eine Reihe an Benefits (Ess-Events, Abteilungsessen, Massage-Sessel, Angebote vom Gesundheitszirkel, Eltern-Kind-Zimmer, Sommerfest, Weihnachtsfeier etc. ... ). Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.
Liegt noch nicht so sehr der Fokus drauf... hier geht mehr.
Entspanntes Verhältnis zu den Führungskräften, auf Augenhöhe, respektvoller Umgang.
Technik ist auf dem neuesten Stand, Büros sind zweckmäßig ausgestattet und i.d.R. für 1 bis 3 Personen ausgelegt (Gott sei Dank kein Großraumbüro). Ist zwar keine Hippster Bude, aber viele Bereiche sind modernisiert worden (zuletzt 2 Besprechungsräume mit Sofas, Steh-Besprechungstischen, frischen Farben etc.) und ich finde die Räumlichkeiten absolut i.O.
Hohe Transparenz durch Newsletter, firmenübergreifende Meetings & Events etc.
Auf jeden Fall. Ideen für Projekte und Impulse werden aufgenommen, viel Freiraum in der Projektumsetzung, dadurch bleibt es immer spannend.
- offene Türen Politik
- Weiterbildungsangebote
- Gesundsheitszirkel mit vielen Angeboten
- Gehalt
-flexible Arbeitszeit
-mehr Homeoffice
- Gehalt steigern
Tolles Miteinander - offene Türen - viele Team und Firmenevents
Ich wünsche mir das HS offener für flexible Arbeitszeit ist
Wichtige Mitarbeiter sollten entsprechend entlohnt werden
Offene, ehrliche, direkte Kommunikation
Es werden einem viele Möglichkeiten gegeben sich auch in anderen Bereichen/Aufgaben weiter zu qualifizieren (man muss nur den Mund auf machen)
Wir machen Zukunft!
Nichts
So weiter machen und die Ziele im Blick behalten
Kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit
Man kann sich auf jeden verlassen
Was wären wir ohne sie?
Offene Türen, offene Ohren
Offene Kommunikation
Viele bewegt sich, somit ergeben sich immer neue und herausfordernde Aufgaben
Wir entwickeln uns als Unternehmen weiter und nehmen die Herausforderungen nicht nur an, sondern wollen einfach zu den Besten gehören.
Die positive Entwicklung weiter treiben und öfter mal mutig sein.
Meine Kollegen sind top und haben immer ein offenes Ohr für mich!
Na klar gibt es auch Dinge, die mal nicht gut laufen... Aber insgesamt ist die Stimmung sehr positiv.
Es gibt Rahmenbedingungen, aber die bieten für jeden die Möglichkeiten, seinen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Jeder der will, bekommt seine Chance.
Angemessen Leistungen. Ich kenne viele Unternehmen, die hier deutlich schlechter aufgestellt sind. Der Vergleich mit großen Konzernen etc. ist unangebracht.
Unterstützung und Hilfe ist gelebte Praxis.
Ohne sie wären wir nicht so gut.
Wir haben tolle Führungskräfte.
Alles da, was man braucht.
Hier hat sich ganz viel getan. Wir sind auf einem guten Stand. Und es wird noch besser werden, dann gibt´s auch hier 5 Sterne...
Frauen, Männer und Diverse können bei uns alles gleich gut erledigen. Wichtig ist nicht "was" man ist, sondern wie man sich einbringt.
Leider gibt es nur 5 Sterne zu vergeben... Ich denke, jeder der Software und Betriebswirtschaft mag, wird HS lieben!
- Kollegenzusammenhalt.
- Freiheiten beim Arbeiten.
- Die kleinen Goodies (Events, Angebote).
- Weihnachtsgeldregelung.
- Gehälter.
- Unterschiede in Vollzeitverträgen
Work-Life-Balance sollte deutlich verbessert:
- z.B. 38h-Woche für alle.
- Kernarbeitszeit vor allem am Freitag auflockern.
- Für deutlich mehr Mitarbeiter Home-Office ermöglichen.
- Weihnachtsgeldregelung abschaffen.
Die Gehälter sollten dem Markt angepasst werden.
In den Abteilungen, in denen der Umgangston etwas rauer ist oder es "rumgezicke" gibt, sollte zwischen den einzelnen Parteien vermittelt werden.
Eigener Bereich:
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Netter Umgangston mit den Kollegen.
Die Vorgesetzen stehen mit Rat und Tat zur Stelle.
Jährliche Mitarbeitergespräche (Bewertung der Aufgaben von beiden Seiten, Bewertung der eigenen Kompetenzen, Gehaltsverhandlungen)
Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
Recht unterschiedlich: Teils "rumgezicke" zwischen den Kollegen und ein teils schlechter Umgangston, teils aber auch eine gute Unterstützung untereinander. Manche haben das Gefühl, dass andere ihre Position nicht verdient haben.
Sonstiges:
Regelmäßige Events (Essen, Sportaktivitäten).
Massagesessel, Massagen zum kleinen Preis, Ab und an Obst oder Eis, etc
Wasser, Tee und Kaffee werden gestellt
Negative Dinge prägen sich mehr ein als positive.
Und viele kleine negative Punkte machen in Summe dann ein eher schlechtes Bild vom Arbeitgeber.
Insoweit ist das Image, welches die Kollegen häufig gefühlt haben/mitteilen ein eher negatives.
Für Vollzeitkräfte gilt eine 40h-Woche, zumindest für alle neuere Angestellten. Für die älteren Angestellten gilt diese erstmal nur temporär bis einschließlich nächstes Jahr, danach wieder eine 42h-Woche.
Ganz alte Verträge haben eine 40h-Woche und 30 Tage Urlaub.
Alle anderen bis zu 28 Urlaub: Hängt vom Eintrittsalter ab, <=26 -> 25, 27 -> 26, 28 -> 27, >=29 -> 28 (steigt jährlich bis 28 erreicht ist)
Generell gilt in der Firma eine Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr.
Im Support gilt ein Schichtplan und die Pausen müssen zu bestimmten Zeiten genommen werden.
Ansonsten (soweit bekannt) kann der Rest der Zeit selber eingeteilt werden und auch die Pausenzeiten.
Teilweise ist Home-Office möglich.
Abzug beim Weihnachsgeld, wenn man mehr als 5 krank Tage war.
Diese Regelung sorgt teilweise dafür, dass sich Mitarbeiter krank zur Arbeit schleppen.
Kindkrank Tage ziehen einen größeren Abzug nach sich als normale Krankheitstage.
Eltern-Kind-Zimmer.
Eigener Bereich:
Urlaub ist auch spontan möglich, solange noch andere Kollegen aus der eigenen Abteilung anwesend sind.
Ansonsten muss der Urlaub auch unter dem gleichen Gesichtspunkt abgestimmt werden.
Andere Bereiche:
Keine Angabe möglich
Allgemein wird mittlerweile mehr in Fortbildungen investiert:
Eigener Bereich:
Neue Technologien/Ansätze.
Karriere ist nur bedingt möglich, da die höheren Positionen schon besetzt sind.
Allgemein:
Führungskräfte und Positionen werden meistens mit vorhanden Mitarbeitern besetzt.
Bisher wurde immer sehr pünktlich bezahlt.
Es gibt vermögenswirksame Leistungen.
Zuschuss zur Proficard oder zum Parkplatz.
Abzug beim Weihnachsgeld, wenn man mehr als 5 krank Tage war.
Kindkrank Tage ziehen einen größeren Abzug nach sich als normale Krankheitstage.
Soweit bekannt sind die Gehälter auf den Markt bezogen eher unterer Durchschnitt.
Im eigenen Bereich gibt es regelmäßige Steigerungen des Gehalts
Bisher nicht darauf geachtet
Eigener Bereich:
Netter Umgangston mit den Kollegen.
Stehen einen mit Rat und Tat zur Seite.
Kein Konkurrenzkampf.
Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
Recht unterschiedlich: Teils "rumgezicke" zwischen den Kollegen und ein teils schlechter Umgangston, teils aber auch eine gute Unterstützung untereinander. Manche haben das Gefühl, dass andere ihre Position nicht verdient haben.
Keine Benachteiligung älterer Kollegen festgestellt. Es werden teilweise auch ü50 und ü60 Kollegen eingestellt.
Eigener Bereich:
Wirkliche Konfliktfälle, in denen die Führungskraft hätte vermitteln müssen, wurden bisher nicht erlebt.
Mitarbeiter haben bei der Umsetzung ihrer Aufgaben recht große Freiheiten, wie sie diese umsetzen.
Bei manchen Themen wird eine klare Ansage/Aussage vermisst.
Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
z.T. erinnert die Führungskraft eher an einen Feldwebel.
Auch wenn manchmal klare Ansagen notwendig sind, sollte man trotzdem auf seinen Ton achten.
Hardware wird mittlerweile auf einem guten Stand der Technik gehalten.
Klimaanlage ist nicht vorhanden.
An heißen Tagen erhitzen sich manche Büros sehr stark.
An kalten Tagen hat die Heizung manchmal Probleme in einigen Büros, diese gleichmäßig zu erhitzen.
Viele 1-3 Personenbüros, Wenige mit 4 oder 5 Personen, keine Großraumbüros.
Es gibt sehr viele Meetings.
Gefühlt auch zu viele.
Man ist aber immer gut informiert.
Vierteljähriges firmenweites Meeting (Aktuelle Themen aus den Bereichen, Umsatzzahlen, Zukunfstausblicke)
Montalicher Newsletter über Personalentscheidungen (Kündigungen, Neueinstellungen,Beförderungen/Titel, etc.)
Soweit mitbekommen, gibt es hier keine Benachteiligungen.
Die meisten Führungskräfte sind Männer. Es gibt aber z.B. auch eine Frau, die in Teilzeit arbeitet und Abteilungsleiterin ist.
Eigener Bereich:
Mitarbeiter haben bei der Umsetzung ihrer Aufgaben recht große Freiheiten, wie sie diese umsetzen.
Die Aufgaben an sich werden größtenteils vorgegeben.
Andere Bereiche:
Keine Angabe möglich
So verdient kununu Geld.