43 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HS ist eine grundsolide sichere Firma. Das Miteinander unter den Kollegen ist hervorragend.
HS braucht oft sehr lange um Dinge anzugehen die geändert werden müssen. HS ist eine Traditionsfirma die eben nicht das neueste auf der Welt im IT-Bereich produziert. Das Thema betriebswirtschaftliche Software ist eher trocken, das muss man mögen.
Die sehr gute Arbeitsatmosphäre zeichnet HS aus. Das Miteinander über alle Bereiche hinweg ist vorbildlich. Jeder hilft jedem.
Work-Life-Balance war über viele Jahre ein Fremdwort in der Firma. Das hat sich mittlerweile deutlich geändert und die Firma bewegt sich weiterhin deutlich zum positiven.
Karriere-Positionen im Sinne von Abteilungsleiter oder ähnlichen Posten sind bei einer Firma dieser Größe logischerweise begrenzt.
Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben. Konflikte zwischen Kollegen gibt es aber auch immer mal, das lässt sich bei der Firmengröße gar nicht vermeiden. Wichtig ist halt wie damit umgegangen wird, und das klappt ziemlich gut.
Ist OK. Normale Büroräume, nichts extravagantes. Zum Arbeiten aber vollkommen ausreichend. Aktuell wird komplett umgebaut, neues Netzwerk, neue Elektrik usw.
Protokolle sind fast alle öffentlich. Vierteljährliches Gesamtmeeting der Firma. Manchmal schon fast zu viel.
Bei den Führungspositionen sind keine Frauen vorhanden. Trotzdem wird hier kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Das gleiche gilt für ausländische Kollegen, ich habe hier noch nie einen Fall von Ausgrenzung oder dergleichen erlebt.
Jeder hat hier die Möglichkeit, in gewissen Grenzen natürlich, seine Arbeit und seine Aufgaben zu gestalten. Das ist sicherlich von Bereich zu Bereich unterschiedlich (im Support eher weniger, naturgemäß).
Das Klima ist einfach spitze. Sehr kollegialer Umgang.
Mit guten Leistungen kann man viel erreichen.
Die Zusammenarbeit ist sehr gut. Kollegen gehen offen u konstruktiv, wenn notwendig aber auch kritisch miteinander um. Alle sind sehr hilfsbereit.
Offen, transparent und vielschichtig.
Es gibt immer neue Themen, bei denen man sich einbringen kann. Eigeninitiative u Engagement ist gern gesehen.
Die Arbeit mit Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern war von Anfang an sehr familiär und respektvoll. Die Teamarbeit war erfrischend wechselhaft und immer freundlich. Einige der Kollegen haben über 25 Jahre ihres Lebens in die Entwicklung der Produkte und des Supports gesteckt, wodurch dies entsprechend sehr gut ausgereift ist. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, in diesem Unternehmen zu arbeiten und ich bin froh, dass ich ein Teil seines Teams sein durfte.
In einigen Bereichen fehlt es an jungen, kreativen Ideen.
Es herrscht ein offenes Klima. Alle Mitarbeiter duzen sich und es gilt das Gebot der offenen Tür.
In zahlreichen Kundengesprächen habe ich allgemein ein sehr positives Feedback über das Image des Unternehmens erhalten. Vor allem die stabilen Software-Anwendungen und der gute Kundensupport wurden immer wieder gelobt. Das Unternehmen verfügt über viele treue Bestandskunden. Der Unternehmensauftritt ist allgemein sehr konservativ und könnte auch intern etwas frischen Wind gebrauchen.
Es gelten flexible Arbeitszeiten, die großzügig an die persönlichen Verhältnisse angepasst werden. Es gibt keinen Ausgleich für Mehrarbeit. Auch Reisetätigkeiten werden teilweise als privates Vergnügen bewertet.
Man kann durch die offene Teamarbeit mit Kollegen aus anderen Bereichen umfängliche Kenntnisse aus Betriebswirtschaft und IT erwerben. Persönliche Weiterbildungen durch externe Trainer finden so gut wie nie statt. Durch die flache Hierarchie sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt und nur durch lange Betriebszugehörigkeit überhaupt möglich.
Die Vergütung erfolgt außertariflich. Die Gehälter sind angemessen, im Vergleich zum Arbeitsaufkommen jedoch eher durchschnittlich. Es finden jährlich Gehaltsgespräche statt, der Verhandlungsspielraum ist dort aber sehr begrenzt. Es werden übliche Zulagen zu VL und HVV-Ticket gewährt.
Die Vorstellungen von nachhaltigem Umwelt- und Klimaschutz sind wenig ausgeprägt. Mülltrennung findet intern kaum statt, weil dafür u.a. die notwendigen Behältnisse fehlen. Auch vom papierlosen Büro ist man noch weit entfernt. In manchen Büros läuft die Hardware die ganze Nacht, weil die Kollegen zu beschäftigt sind, sie abends herunterzufahren. Auch das Licht brennt in einigen Räumen oft das ganze Wochenende durch. Hier würde eine einfache Zeitschaltung Abhilfe schaffen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist legendär. Bereits in der Einführungsphase im Unternehmen hatte ich Gelegenheit, in zahlreichen anderen Bereichen zu hospitieren und somit wichtige Kontakte zu generieren. Die Arbeit im Team hat mich weit nach vorn gebracht, da nahezu jeder Kollege offen kommuniziert und eine hohe Fachexpertise für seinen Bereich mitbringt.
Aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit zählen viele Kollegen zur Alterklasse 45+
Meine Leistung wurde hier wahrgenommen und gezielt weiter gefördert. Meine direkten Vorgesetzten standen mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, forderten mich mit anspruchsvollen Aufgaben und traten sehr kollegial im Umgang mit anderen Mitarbeitern auf. Konflikte wurden offen angesprochen und beigelegt. Manche Entscheidungen waren nicht direkt nachvollziehbar und wurden dennoch streng hierarchisch durchgesetzt. Von der GF bekam man als Angestellter aber so gut wie nichts mit.
Hard- und Softwareausstattungen sind nahezu auf dem neuesten Stand. Man ist Microsoft Gold Partner, daher dürfen zahlreiche Softwareanwendungen intern evaluiert werden. Es gibt einen guten Support durch einen internen Service, der sich zeitnah um Probleme kümmert. Leider ist die allgemeine Gebäude- und Büroausstattung doch sehr in die Jahre gekommen und wirkt abgenutzt.
Es finden regelmäßig Events und Veranstaltungen statt, die den Gruppenzusammenhalt stärken. Die guten Gespräche auf dem Flur fördern die konstruktive Arbeitsumgebung. In unternehmensweiten Gesamtmeetings werden regelmäßig die aktuellen Unternehmenszahlen durch die GF vorgestellt.
Gleichberechtigung war hier aus meiner Sicht nie ein Anlass zur Diskussion. Hier arbeiten Menschen jeglichen Alters, Geschlechts und jeglicher Herkunft Seite an Seite eng im Team zusammen. Die obere Führungsebene besteht ausschließlich aus Männern.
In allen Unternehmensbereichen herrschen für den Zweck dosierte Leistungsgrenzen langjähriger Mitarbeiter vor. Wer mehr leisten möchte, kann dies aber auch in einigen Abteilungen tun. Ich hatte die Gelegenheit, einen neuen Unternehmensbereich selbst mit aufzubauen und konnte mich daher verwirklichen. Dafür waren die Ausgestaltung des Arbeitsgebiets und die Ziele anfangs nicht immer so klar.
Es gibt zwei Begriffe die mir zu Firma einfallen: Eigenverantwortung und Fairness.
Eigenverantwortung ist in dieser Firma ganz wichtig. Wer das beherrscht, kann hier einen guten Arbeitsplatz finden, mit Entfaltungs-, Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. In meinem Fall war das so.
Fairness, darauf wird geachtet. Ich will nicht sagen, dass alles bei HS gleich und fair ist. Aber man ist sensibel und prüft sich ständig selbst auf das richtige Verhalten.
Ein kleiner Vorschlag für HS und jeden einzelnen Mitarbeiter:
Weniger daran kauen was ihr noch nicht könnt und stattdessen laut machen was ihr bereits könnt. Das ist nämlich verdammt viel.
Insgesamt sorgen im Wesentlichen die Personen, mit denen man täglich zusammenarbeitet, für eine gute Arbeitsatmosphäre (siehe Kollegenzusammenhalt). So ist es eher das Arbeitsaufkommen, welches in Stressphasen, den Tag unangenehm werden lässt. Aber kurz Fluchen kann befreien.
Sowohl die Führungsebene, als auch die Mitarbeiter, sorgen über das Jahr hinweg für viele Aktivitäten, an denen teilennehmen "kann". Das sind sehr viele sportliche, bzw. gesundheitsfördernde, Veranstaltungen. Das kann aber auch ein gemeinsames Essen sein. Da besteht ein großes Engagement in der Firma insgesamt. Toll.
Bei HS ist mehr möglich, als so mancher denkt. Ich habe meine Zeit bei HS sinnvoll genutzt und mich dort entwickelt. Insofern stelle ich für mich fest, dass Karriere und Entwicklung bei HS gut möglich ist. Man muss nur wissen, dass soetwas nicht auf dem Silbertablett zur Tür hereingebracht wird.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass es mehr zusammenhalt geben kann. Untereinander sind Themen aus allen Lebensbereichen austauschbar. Gerne wird dann auch Hilfestellung angeboten. Die Kollegen können an einem schlechten Morgen die Motivation sein, trotzdem schnell zur Arbeit zu fahren. An dieser Stelle muss ich ein größtes Kompliment aussprechen.
Die Vorgesetzten haben recht offene Türen bei HS. Grundsätzlich können sich Mitarbeiter mit gutem Gefühl an sie wenden.
Ich hatte über all die Jahre immer ein gutes Verhältnis zu meinem und anderen Vorgesetzten; auch bei Meinungsverschiedenheiten kann man Themen immer sachlich verhandeln.
Ziele und Entscheidungen werden klar kommuniziert. Nicht mit jeder Entscheidung ist man einverstanden, aber so ist das halt.
Die Firma hat eine ordentliche Meetingkultur. Es wird darauf geachtet, das Meetings sinnvoll sind und effektiv verlaufen. Dass das trotzdem hier und da mal nicht funktioniert, ist auch klar.
Auch technisch sind alle, vielleicht zu viele, Kommunkationswege, da.
Es gibt viele Aufgaben. Davon sind subjektiv betrachtet, einige interessant und andere nicht, wie so oft im Leben. Ich hatte aber immer die Freiheit und auch die Verantwortung mir meinen Bereich so zu gestalten, dass er für mich und meine Aufgaben passt. Man kann sehr gut die eigene Taktung finden. Auch bei die Ausgestaltung des Arbeitsergebnisses kann es von "Ich habe mitgemacht" bis "Ich habe es alleine gemacht" alles geben.
Die Kollegen, wenn man in der richtigen Abteilung ist. Die Erreichbarkeit. Die Räumlichkeiten. Die Technische Ausstattung.
Die Qualität der meisten Führungskräfte. Mit ein wenig Glück sind sie wenigstens fachkompetent, aber "Menschenführung" ist für die meisten ein Fremdwort, genauso wie "Projektleitung".
Bewertungen
1. lesen und
2. zum Anlass für Veränderungen nehmen.
Wenn man nämlich was verbessern will, muss man IMMER damit anfangen, Dinge mal anders zu machen.
Wenn ich den Flurfunk in Betracht ziehe, hat mindestens 3/4 der Belegschaft "innerlich gekündigt" und macht bestenfalls Dienst nach Vorschrift. Ich bin gegangen, bevor ich dazu gehört hätte, aber nicht alle sind so konsequent oder haben überhaupt die Möglichkeit. Darauf verlassen sich leider fast alle Führungskräfte.
Das Image ist gut wegen 1. der prominenten Kooperationspartner und 2. wegen der erstaunlicherweise guten Qualität der Produkte - einige MAs sind halt wirklich kompetent und haben (so wie ich über lange Jahre) offenbar eine selbstausbeuterische Ader, eine gestählte Arbeitsethik oder sind einfach nur zu kundenorientiert, um es die ausbaden zu lassen.
Langer Urlaub: Das ist wie damals in der Schule: Lieblingsschüler haben gute Chancen.
Arbeitszeiten werden nicht erfasst, du arbeitest halt das weg, was du zu tun hast. Wenn du das nicht schaffst, bleibt es halt liegen. Solange sie nicht selbst Druck kriegen, wird das von einigen Führungskräfte auch akzeptiert, weil sie akzeptiert haben, dass sie das bekommen, wofür sie bezahlen.
Das fast universelle Kriterium für Karriere, Gehaltserhöhung und Weiterbildung ist bekannt: Bei den Leuten ein Stein im Brett haben, die was zu melden haben.
Ich habe von niemandem gehört, der den gesetzlich möglichen Bildungsurlaub beantragt hat. Warum auch? Wirkt sich ja entweder gar nicht oder schlecht (zusätzliche Abwesenheit) auf die Karriereaussichten aus.
Gehaltserhöhungen (unterhalb der Inflationsquote) bekamen halbwegs regelmäßig die, die unter dem deutschlandweiten Durchschnittseinkommen liegen. Der Rest laut Flurfunk "selten und wenig".
Dass es manche MAs gibt, die (in Hamburg und Umgebung!) Häuser bauen und Familien gründen können, kann ich mir nur so erklären, dass die eine Erbschaft gemacht haben oder einen Partner haben, der genug Geld kriegt.
"Nein", "Nein" und "Nein".
Der Beitrag zur Fahrkarte ist genau das Maximum , was sie von der Steuer absetzen können, kein einziger Cent mehr.
Ein Raum mit Decken und Kissen wird als Mutter-Kind-Raum verkauft, allerdings erst, seitdem er ansonsten leer stehen würde, weil wieder mal jemand gekündigt hatte.
Das ist das Pfund, mit dem HS wuchert. - Wenn man in der richtigen Abteilung ist. Ich war es, sonst wäre ich bedeutend früher gegangen.
Über 40 und arbeitslos. Das war meine Situation und da weiß jeder Arbeitgeber: Mit denen kann man es machen.
Im Vorstellungsgespräch hieß es: Auf 2 Jahre befristet. Im Vertrag stand dann: 6 Monate. Ich war stinkwütend - toller Arbeitsbeginn. Da dies aber, wie man sich denken kann, mein einziges Angebot war, akzeptierte ich.
Damals stand auch noch auf der Website: Wir machen anderen Unternehmen nicht die Mitarbeiter abspenstig. Mit solchen Konditionen hätte das sowieso nicht geklappt.
Keine Führungsqualitäten in Sicht - bei den MEISTEN der Führungskräfte. Die jährliche Bewertung wird kopiert, gelocht und abgeheftet. Sie ist keineswegs Anlass für - Gott bewahre - Weiterbildung oder im Extremfall die Abmahnung, wenn über Jahre hinweg immer wieder die selben Dinge bemängelt werden.
Schlaglicht: Mein direkter Vorgesetzter z.B. kannte selbst nach mehreren Jahren nicht einmal meine Qualifikationen. Andererseits war das durchaus konsequent von ihm, denn:
Das "Wer" war zu jeder Zeit wichtiger als das "Was". Wenn bestimmte Leute etwas sagten, wurde es möglichst sofort umgesetzt, wenn bestimmte andere Leute etwas sagten, war das fast die Garantie dafür, dass das nie oder bestenfalls mal aus Versehen gemacht wurde. Qualifikationen waren dabei wirklich absolut irrelevant.
Die Technik war schon fast immer recht gut. Ist aber auch kein Wunder, weil die GF aus der Ecke kommt.
Es gibt theoretisch viele Mechanismen, die in der Mehrheit fast alle zum Formalismus verkommen sind: Jährliche Bewertungen, die weder gelesen werden noch zu Änderungen führen und wöchentliche Status-Meetings, die selbst mit einem Dutzend Teilnehmer im Durchschnitt 10 Minuten dauern.
Selbst Informationen, die für einen relevant sind, findet man oft eher zufällig. Beklagt man diese unverständliche Heimlichtuerei, werden einem auch gern mal böse Absichten unterstellt - schließlich will man das ja nur wissen, um jemandem damit an den Karren zu fahren, oder? Aber vielleicht ist genau diese Angst deren Grund dafür, die Dinge möglichst lange unausgesprochen zu lassen. - Das ist leider die Beschreibung der meisten Führungskräfte bei HS.
Unternehmensweit ist die 50-50-Quote womöglich eingehalten. In den schlecht bezahlten Jobs gibt es aber kaum Männer und in den gut bezahlten kaum Frauen.
Wiedereinsteigerinnen gab es in letzter Zeit schon ein paar. Ob das moralische oder wirtschaftliche Gründe hatte, weiß ich aber nicht. Ich hoffe in solchen Fällen immer das beste.
Die bekommen nur die, die bei der Führungskraft einen Stein im Brett haben. Auch hier hat Qualifikation keine Relevanz.
HS bietet als solide Firma einen sicheren Arbeitsplatz mit guten Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man sich engagiert. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist wirklich sehr gut. Ich komme hier gerne zur Arbeit!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial. Es wird nicht mit Druck um jeden Preis gearbeitet. Die Leistungserwartung ist schon hoch, insbesondere was die Arbeitsqualität anbetrifft.
Bei den Kunden von HS genießen die Firma und ihre Mitarbeiter einen exzellenten Ruf. Der beruht auf dem hohen Qualitätsniveau und dem Engagement der Mitarbeiter. Als kleine Firma ist HS bei Nicht-Kunden nicht sehr bekannt.
Es gibt keinen Druck zu massiven Überstunden. Rahmenbedingungn aus dem Privatleben werden, wenn möglich, akzeptiert. Seit einigen jahren gibt es vermehrt Teilzeitangebote.
Alles, was man zur Ausführung seiner Aufgaben benötigt, wird auch vermittelt. Darüber hinaus ist ein gewisses Maß an Eigeninititiative notwendig, um Weiterbildung anzustoßen.
Ich empfinde mein Gehalt als fair. Grundsätzlich ist die Gehaltsentwicklung stark von der indivduellen Leistung abhängig. Wenn die stimmt, gibt es auch gute Perspektiven. Einen Tarifautomatismus gibt es nicht, was aber auch fair ist.
Eines der großen Highlights bei HS. Die gegenseitige Unterstützung ist großartig.
Ich gehöre selbst zu dieser Alterkategorie und es gibt keinerlei Probleme damit.
Normalerweise hat man einen sehr direkten Kontakt zu den Vorgesetzten. Wenn man etwas anspricht, wird darauf reagiert, wenn möglich wird das Problem gelöst.
Die Büroeinrichtungen sind schon in die Jahre gekommen, aber funktionell in Ordnung. Die Hard- und Softwareausstattung ist durchweg gut. In den meisten Fällen sitzen die Mitarbeiter in 2-Mann-Büros.
Es gibt jede Menge fachliche und organisatorische Meetings. Es gibt jährliche Mitarbeiter- und Bewertungsgesgräche mit dem Vorgesetzen. Man kann sehr direkt kommunizieren.
Ich konnte in all den Jahren keine Diskriminierung feststellen. Es gibt aktuell relativ wenig weibliche Führungskräfte, was aber auch schn mal anders war.
Wer sich engagiert und die Fähigkeiten mitbringt, kann sich hier in den Aufgaben weiterentwickeln.
Das Betriebsklima ist einwandfrei. Zumindest in meinem Bereich. Ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit (wenn die Arbeit nicht wäre :-). Und das liegt v. a. an den vielen netten Kollegen und an meinen abwechslungsreichen Aufgaben. Es gibt auch einige Veranstaltungen im Jahr. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Abteilungsessen und organisierte kleinere Events.
Tja. Bevor ich hier angefangen habe, kannte ich HS gar nicht. In meinem Freundeskreis kannte auch keiner HS – nicht mal den Namen. Da kann man echt noch dran arbeiten… Ich bin trotzdem froh, hier gelandet zu sein …
Das ist alles ganz normal. Urlaubsabsprachen muss es natürlich geben. Da kann es schon mal vorkommen, dass man zurückstecken muss. Aber es geht meistens gerecht zu. Ich jedenfalls musste noch nie auf meinen Urlaubs-Wunschtermin verzichten. Und wenn man’s nicht übertreibt, kann man auch private Angelegenheiten und Termin sehr gut mit den Führungskräften regeln, so dass dann nicht immer gleich Urlaub abgezogen wird.
Hier ist ja immer die Frage, was man will. Soweit ich weiß, kommen die aktuellen Bereichsleiter aus den eigenen Reihen. Das zeigt ja, dass man seinen Weg bei HS machen kann. Es gibt auch Mitarbeiter, die sich z. B. im Fernstudium weiterbilden können und HS unterstützt das dann finanziell. Viele Schulungen führen auch langjährige Kollegen durch. Ich finde das gut, die wissen wenigstens, worüber sie reden.
Das ist schon ok. Kann immer mehr sein, oder? :-) Es gibt auch VL und Fahrkartenzuschuss. Urlaubsgeld wäre natürlich schön.
Das weiß ich gar nicht so genau. Der eine Geschäftsführer fährt Ralley. Das läuft wohl nicht gerade unter Klimaschutz. Ist aber ja irgendwie auch seine Privatsache. Obwohl sich da schon ein paar Kollegen drüber aufregen…
Wenn man sich anschaut, wie HS mit besonderen Familiensituationen, mit (alleinerziehenden) Müttern oder kranken Kollegen umgeht, finde ich HS schon sehr sozial. Das habe ich auch schon anders kennen gelernt.
Auf jeden Fall! Das ist ein ganz großes Plus bei HS. Hängt bestimmt auch ein bisschen davon ab, in welcher Abteilung man ist, und ich kann nicht für alle Abteilungen sprechen. Aber in meiner herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Alle Kollegen sind hilfsbereit und nett. Zwischenmenschliche Probleme werden angesprochen und nicht „vertuschelt“. Dass nun nicht jeder mit jedem gleich gut kann, ist ja wohl klar.
HS ist eher ne junge Firma.
Für mich hatten die Führungskräfte bisher immer ein offenes Ohr und die Türen stehen immer offen. Entscheidungen gefallen natürlich nicht immer, aber in der Regel gibt’s ne sinnvolle Erklärung. Zumindest gehen die Führungskräfte Konflikten nicht aus dem Weg, wie ich das von früher kenne.
Die Ziele sind durchaus anspruchsvoll, aber auch hier merkt man, dass die nicht einfach vom Himmel fallen, sondern man sich was dabei gedacht hat …
Es gibt Kollegen, die meckern schon mal über die technische Ausrüstung. Aber das ist meiner Meinung nach übertrieben. Zumindest in meiner Abteilung sind wir auf einem guten technischen Stand und gerade erst neu ausgestattet worden. Und was echt klasse ist: keine Großraumbüros, sondern kleine Büros mit 2, 3 oder 4 Mitarbeitern. Das ist total angenehm.
Naja, manchmal hat man das Gefühl, es gibt viel zu viele Meetings und manchmal geht widerum was unter, was für die eigene Tätigkeit vielleicht gerade ganz wichtig gewesen wäre. Da lässt sich sicherlich noch was optimieren. Aber im Großen und Ganzen läuft das gut. Man kann ja auch mal selber nachfragen …
Ein paar mal im Jahr gibt es ein großes Firmen-Meeting für alle Mitarbeiter. Da erfährt man von Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung, wie die Firma gerade aktuell so dasteht. Das ist immer ganz informativ. Sowas kenn ich von meinen früheren Arbeitgebern gar nicht. Nur dass das meistens Freitags, wenn alle ins Wochenende wollen , stattfindet, finde ich unglücklich. Aber ist ja nicht so oft und hinterher kann man sich dann noch mit Kollegen austauschen.
Ich habe keine Benachteiligungen mitbekommen.
Auch hier bin ich sehr zufrieden mit HS. Ich glaube, so selbstständig und mit Einbringen von eigenen Ideen, habe ich bisher bei keinem Arbeitgeber arbeiten können. Wenn man das will und kann, ist man bei HS gut aufgehoben.
Das Arbeitsklima bei HS ist durch die Bank sehr gut.
Es gibt regelmäßige Meetings, bzw. man erhält Informationen über Protokolle aus den Meetings. Ansonsten informiert einen der Vorgesetzte in regelmäßig stattfindenden „Wochengesprächen".
Meine Kernarbeitszeit lag zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr. Natürlich musste man seine 40-Stunden-Woche voll machen. Aber ich konnte meine tägliche Arbeitszeit relativ frei einteilen. Das ist natürlich nicht in allen Abteilungen so. Die Hotline zum Beispiel muss ja auch zu anderen Zeiten besetzt sein.
Bei HS werden bestimmt keine Gehälter am obersten Niveau gezahlt, ich emfand mein Gehalt aber als fair. Dazu muss man sagen, dass es während meiner Zeit bei HS nicht eine betriebsbedingte Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen gab. Und das ist ja auch was wert.
Ich habe mich mit meinen Kollegen prima verstanden (die eine oder andere Ausnahme mal abgezogen). Dazu tragen sicherlich auch die häufigen gemeinsamen Veranstaltungen (Weihnachtsfeier, Sommerfest, Gemeinsames Frühstück) bei, bei dem man auch mal Kollegen trifft, mit denen man während der direkten Arbeit nicht so viel zu tun hat.
Angeblich ist es ja bei Softwarefirmen so, dass da nur junge Leute arbeiten. Das ist bei HS aber nicht so. Dort gibt es auch viele ältere Mitarbeiter. Und ich habe in meiner Zeit nie erlebt, dass man mit ihnen nicht korrekt umgegangen wäre.
Man wird von seinem Vorgesetzten respektvoll behandelt. Ein „Unter-Druck-Setzen“ gibt es nicht.
Sicherlich keine „Designer-Qualität“, aber funktionell und ausreichend. Angenehm ist, dass es keine Großraumbüros gibt, sondern dass man sich maximal mit einem Kollegen ein Büro teilt.
In meiner Abteilung galt immer das Motto: „Das Ergebnis zählt“. Den Weg dorthin konnte ich zu einem großen Teil selbst bestimmen, wobei es logischerweise ja immer Grenzen gibt, die man beachten muss.
Es wird viel für ein gutes Betriebsklima getan. Stichwort: Gesundheitszirkel – Gutes für Mitarbeiter von Mitarbeitern.
Ich bin ein HSler. Es ist spannend seinen Freunden zu erzählen was wir machen und in was für einem Wettbewerbsfeld wir uns bewegen. Und ich denke wir schlagen uns mehr als gut.
Die Arbeitszeit bewegt sich im normalen Rahmen. Urlaub ist natürlich mit seinen Kollegen abzustimmen. Und zu kollegialem Verhalten gehört es Brückentage über die Jahre gerecht zu verteilen.
Es gibt mehrere Fälle bei denen Mitarbeiter eine Führungs- oder eine Fachliche Karriere im Unternehmen absolviert haben. Wer sich zeigt wird auch gesehen.
Ich denke, dass wir im Mittelfeld zu anderen vergleichbaren Unternehmen liegen. Bei unterschiedlichsten Punkten werden Benefits gewährt.
Die Zusammenarbeit macht Spaß. Durch lange Zusammenarbeit können die Stärken und Schwächen der Kollegen berücksichtigt werden. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist gut bis sehr gut.
Lange Betriebszugehörigkeit ist ein Wert für sich. Und Weiterbildung ist gerade in der Softwarebranche sehr wichtig.
Zuhören ist ein wichtiger Aspekt bei der Führungsarbeit. Aus der Summe von Informationen und Erfahrung leitet sich dann die Ausgestaltung von Zielen ab. Im Idealfall sind sie klar und nachvollziehbar.
In der Regel sitzen 2-3 Mitarbeiter in einem Büro. Die Ausstattung ist solide und funktionell. Die Möglichkeit der persönlichen Gestaltung besteht (Poster, Pflanzen).
Es gibt ein regelmäßiges Gesamtmeeting der Firma. Hier wird über aktuelle und strategische Belange des Unternehmens informiert. Ich habe alle Informationen die ich für meine Arbeit benötige. Ein firmenweiter Newsletter informiert über Sonderthemen.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt.
Innerhalb des eingenen Aufgabengebietes ist eine eigene Ausgestaltung der Aufgaben nicht nur möglich sondern auch gewünscht. Die Aufteilung zwischen Routine und Neuem ist ausgewogen.
Gesundheitszirkel / Aus- und Weiterbildung
nix
arbeite gern hier
würde HS auch weiterempfehlen
UB Planung ist ok
Aus- und Weiterbildung ist gut
Sozialleistungen werden angeboten
tolles Team
gute Mischung
bei Entscheidungen wird man mit einbezogen / Ziele werden abgestimmt
über wichtige Info's wird man informiert
für jeden gibt es gute Aufgaben
So verdient kununu Geld.