84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, wenn man in der richtigen Abteilung ist. Die Erreichbarkeit. Die Räumlichkeiten. Die Technische Ausstattung.
Die Qualität der meisten Führungskräfte. Mit ein wenig Glück sind sie wenigstens fachkompetent, aber "Menschenführung" ist für die meisten ein Fremdwort, genauso wie "Projektleitung".
Bewertungen
1. lesen und
2. zum Anlass für Veränderungen nehmen.
Wenn man nämlich was verbessern will, muss man IMMER damit anfangen, Dinge mal anders zu machen.
Wenn ich den Flurfunk in Betracht ziehe, hat mindestens 3/4 der Belegschaft "innerlich gekündigt" und macht bestenfalls Dienst nach Vorschrift. Ich bin gegangen, bevor ich dazu gehört hätte, aber nicht alle sind so konsequent oder haben überhaupt die Möglichkeit. Darauf verlassen sich leider fast alle Führungskräfte.
Das Image ist gut wegen 1. der prominenten Kooperationspartner und 2. wegen der erstaunlicherweise guten Qualität der Produkte - einige MAs sind halt wirklich kompetent und haben (so wie ich über lange Jahre) offenbar eine selbstausbeuterische Ader, eine gestählte Arbeitsethik oder sind einfach nur zu kundenorientiert, um es die ausbaden zu lassen.
Langer Urlaub: Das ist wie damals in der Schule: Lieblingsschüler haben gute Chancen.
Arbeitszeiten werden nicht erfasst, du arbeitest halt das weg, was du zu tun hast. Wenn du das nicht schaffst, bleibt es halt liegen. Solange sie nicht selbst Druck kriegen, wird das von einigen Führungskräfte auch akzeptiert, weil sie akzeptiert haben, dass sie das bekommen, wofür sie bezahlen.
Das fast universelle Kriterium für Karriere, Gehaltserhöhung und Weiterbildung ist bekannt: Bei den Leuten ein Stein im Brett haben, die was zu melden haben.
Ich habe von niemandem gehört, der den gesetzlich möglichen Bildungsurlaub beantragt hat. Warum auch? Wirkt sich ja entweder gar nicht oder schlecht (zusätzliche Abwesenheit) auf die Karriereaussichten aus.
Gehaltserhöhungen (unterhalb der Inflationsquote) bekamen halbwegs regelmäßig die, die unter dem deutschlandweiten Durchschnittseinkommen liegen. Der Rest laut Flurfunk "selten und wenig".
Dass es manche MAs gibt, die (in Hamburg und Umgebung!) Häuser bauen und Familien gründen können, kann ich mir nur so erklären, dass die eine Erbschaft gemacht haben oder einen Partner haben, der genug Geld kriegt.
"Nein", "Nein" und "Nein".
Der Beitrag zur Fahrkarte ist genau das Maximum , was sie von der Steuer absetzen können, kein einziger Cent mehr.
Ein Raum mit Decken und Kissen wird als Mutter-Kind-Raum verkauft, allerdings erst, seitdem er ansonsten leer stehen würde, weil wieder mal jemand gekündigt hatte.
Das ist das Pfund, mit dem HS wuchert. - Wenn man in der richtigen Abteilung ist. Ich war es, sonst wäre ich bedeutend früher gegangen.
Über 40 und arbeitslos. Das war meine Situation und da weiß jeder Arbeitgeber: Mit denen kann man es machen.
Im Vorstellungsgespräch hieß es: Auf 2 Jahre befristet. Im Vertrag stand dann: 6 Monate. Ich war stinkwütend - toller Arbeitsbeginn. Da dies aber, wie man sich denken kann, mein einziges Angebot war, akzeptierte ich.
Damals stand auch noch auf der Website: Wir machen anderen Unternehmen nicht die Mitarbeiter abspenstig. Mit solchen Konditionen hätte das sowieso nicht geklappt.
Keine Führungsqualitäten in Sicht - bei den MEISTEN der Führungskräfte. Die jährliche Bewertung wird kopiert, gelocht und abgeheftet. Sie ist keineswegs Anlass für - Gott bewahre - Weiterbildung oder im Extremfall die Abmahnung, wenn über Jahre hinweg immer wieder die selben Dinge bemängelt werden.
Schlaglicht: Mein direkter Vorgesetzter z.B. kannte selbst nach mehreren Jahren nicht einmal meine Qualifikationen. Andererseits war das durchaus konsequent von ihm, denn:
Das "Wer" war zu jeder Zeit wichtiger als das "Was". Wenn bestimmte Leute etwas sagten, wurde es möglichst sofort umgesetzt, wenn bestimmte andere Leute etwas sagten, war das fast die Garantie dafür, dass das nie oder bestenfalls mal aus Versehen gemacht wurde. Qualifikationen waren dabei wirklich absolut irrelevant.
Die Technik war schon fast immer recht gut. Ist aber auch kein Wunder, weil die GF aus der Ecke kommt.
Es gibt theoretisch viele Mechanismen, die in der Mehrheit fast alle zum Formalismus verkommen sind: Jährliche Bewertungen, die weder gelesen werden noch zu Änderungen führen und wöchentliche Status-Meetings, die selbst mit einem Dutzend Teilnehmer im Durchschnitt 10 Minuten dauern.
Selbst Informationen, die für einen relevant sind, findet man oft eher zufällig. Beklagt man diese unverständliche Heimlichtuerei, werden einem auch gern mal böse Absichten unterstellt - schließlich will man das ja nur wissen, um jemandem damit an den Karren zu fahren, oder? Aber vielleicht ist genau diese Angst deren Grund dafür, die Dinge möglichst lange unausgesprochen zu lassen. - Das ist leider die Beschreibung der meisten Führungskräfte bei HS.
Unternehmensweit ist die 50-50-Quote womöglich eingehalten. In den schlecht bezahlten Jobs gibt es aber kaum Männer und in den gut bezahlten kaum Frauen.
Wiedereinsteigerinnen gab es in letzter Zeit schon ein paar. Ob das moralische oder wirtschaftliche Gründe hatte, weiß ich aber nicht. Ich hoffe in solchen Fällen immer das beste.
Die bekommen nur die, die bei der Führungskraft einen Stein im Brett haben. Auch hier hat Qualifikation keine Relevanz.
HS bietet als solide Firma einen sicheren Arbeitsplatz mit guten Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man sich engagiert. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist wirklich sehr gut. Ich komme hier gerne zur Arbeit!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial. Es wird nicht mit Druck um jeden Preis gearbeitet. Die Leistungserwartung ist schon hoch, insbesondere was die Arbeitsqualität anbetrifft.
Bei den Kunden von HS genießen die Firma und ihre Mitarbeiter einen exzellenten Ruf. Der beruht auf dem hohen Qualitätsniveau und dem Engagement der Mitarbeiter. Als kleine Firma ist HS bei Nicht-Kunden nicht sehr bekannt.
Es gibt keinen Druck zu massiven Überstunden. Rahmenbedingungn aus dem Privatleben werden, wenn möglich, akzeptiert. Seit einigen jahren gibt es vermehrt Teilzeitangebote.
Alles, was man zur Ausführung seiner Aufgaben benötigt, wird auch vermittelt. Darüber hinaus ist ein gewisses Maß an Eigeninititiative notwendig, um Weiterbildung anzustoßen.
Ich empfinde mein Gehalt als fair. Grundsätzlich ist die Gehaltsentwicklung stark von der indivduellen Leistung abhängig. Wenn die stimmt, gibt es auch gute Perspektiven. Einen Tarifautomatismus gibt es nicht, was aber auch fair ist.
Eines der großen Highlights bei HS. Die gegenseitige Unterstützung ist großartig.
Ich gehöre selbst zu dieser Alterkategorie und es gibt keinerlei Probleme damit.
Normalerweise hat man einen sehr direkten Kontakt zu den Vorgesetzten. Wenn man etwas anspricht, wird darauf reagiert, wenn möglich wird das Problem gelöst.
Die Büroeinrichtungen sind schon in die Jahre gekommen, aber funktionell in Ordnung. Die Hard- und Softwareausstattung ist durchweg gut. In den meisten Fällen sitzen die Mitarbeiter in 2-Mann-Büros.
Es gibt jede Menge fachliche und organisatorische Meetings. Es gibt jährliche Mitarbeiter- und Bewertungsgesgräche mit dem Vorgesetzen. Man kann sehr direkt kommunizieren.
Ich konnte in all den Jahren keine Diskriminierung feststellen. Es gibt aktuell relativ wenig weibliche Führungskräfte, was aber auch schn mal anders war.
Wer sich engagiert und die Fähigkeiten mitbringt, kann sich hier in den Aufgaben weiterentwickeln.
Das Betriebsklima ist einwandfrei. Zumindest in meinem Bereich. Ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit (wenn die Arbeit nicht wäre :-). Und das liegt v. a. an den vielen netten Kollegen und an meinen abwechslungsreichen Aufgaben. Es gibt auch einige Veranstaltungen im Jahr. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Abteilungsessen und organisierte kleinere Events.
Tja. Bevor ich hier angefangen habe, kannte ich HS gar nicht. In meinem Freundeskreis kannte auch keiner HS – nicht mal den Namen. Da kann man echt noch dran arbeiten… Ich bin trotzdem froh, hier gelandet zu sein …
Das ist alles ganz normal. Urlaubsabsprachen muss es natürlich geben. Da kann es schon mal vorkommen, dass man zurückstecken muss. Aber es geht meistens gerecht zu. Ich jedenfalls musste noch nie auf meinen Urlaubs-Wunschtermin verzichten. Und wenn man’s nicht übertreibt, kann man auch private Angelegenheiten und Termin sehr gut mit den Führungskräften regeln, so dass dann nicht immer gleich Urlaub abgezogen wird.
Hier ist ja immer die Frage, was man will. Soweit ich weiß, kommen die aktuellen Bereichsleiter aus den eigenen Reihen. Das zeigt ja, dass man seinen Weg bei HS machen kann. Es gibt auch Mitarbeiter, die sich z. B. im Fernstudium weiterbilden können und HS unterstützt das dann finanziell. Viele Schulungen führen auch langjährige Kollegen durch. Ich finde das gut, die wissen wenigstens, worüber sie reden.
Das ist schon ok. Kann immer mehr sein, oder? :-) Es gibt auch VL und Fahrkartenzuschuss. Urlaubsgeld wäre natürlich schön.
Das weiß ich gar nicht so genau. Der eine Geschäftsführer fährt Ralley. Das läuft wohl nicht gerade unter Klimaschutz. Ist aber ja irgendwie auch seine Privatsache. Obwohl sich da schon ein paar Kollegen drüber aufregen…
Wenn man sich anschaut, wie HS mit besonderen Familiensituationen, mit (alleinerziehenden) Müttern oder kranken Kollegen umgeht, finde ich HS schon sehr sozial. Das habe ich auch schon anders kennen gelernt.
Auf jeden Fall! Das ist ein ganz großes Plus bei HS. Hängt bestimmt auch ein bisschen davon ab, in welcher Abteilung man ist, und ich kann nicht für alle Abteilungen sprechen. Aber in meiner herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Alle Kollegen sind hilfsbereit und nett. Zwischenmenschliche Probleme werden angesprochen und nicht „vertuschelt“. Dass nun nicht jeder mit jedem gleich gut kann, ist ja wohl klar.
HS ist eher ne junge Firma.
Für mich hatten die Führungskräfte bisher immer ein offenes Ohr und die Türen stehen immer offen. Entscheidungen gefallen natürlich nicht immer, aber in der Regel gibt’s ne sinnvolle Erklärung. Zumindest gehen die Führungskräfte Konflikten nicht aus dem Weg, wie ich das von früher kenne.
Die Ziele sind durchaus anspruchsvoll, aber auch hier merkt man, dass die nicht einfach vom Himmel fallen, sondern man sich was dabei gedacht hat …
Es gibt Kollegen, die meckern schon mal über die technische Ausrüstung. Aber das ist meiner Meinung nach übertrieben. Zumindest in meiner Abteilung sind wir auf einem guten technischen Stand und gerade erst neu ausgestattet worden. Und was echt klasse ist: keine Großraumbüros, sondern kleine Büros mit 2, 3 oder 4 Mitarbeitern. Das ist total angenehm.
Naja, manchmal hat man das Gefühl, es gibt viel zu viele Meetings und manchmal geht widerum was unter, was für die eigene Tätigkeit vielleicht gerade ganz wichtig gewesen wäre. Da lässt sich sicherlich noch was optimieren. Aber im Großen und Ganzen läuft das gut. Man kann ja auch mal selber nachfragen …
Ein paar mal im Jahr gibt es ein großes Firmen-Meeting für alle Mitarbeiter. Da erfährt man von Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung, wie die Firma gerade aktuell so dasteht. Das ist immer ganz informativ. Sowas kenn ich von meinen früheren Arbeitgebern gar nicht. Nur dass das meistens Freitags, wenn alle ins Wochenende wollen , stattfindet, finde ich unglücklich. Aber ist ja nicht so oft und hinterher kann man sich dann noch mit Kollegen austauschen.
Ich habe keine Benachteiligungen mitbekommen.
Auch hier bin ich sehr zufrieden mit HS. Ich glaube, so selbstständig und mit Einbringen von eigenen Ideen, habe ich bisher bei keinem Arbeitgeber arbeiten können. Wenn man das will und kann, ist man bei HS gut aufgehoben.
Das Arbeitsklima bei HS ist durch die Bank sehr gut.
Es gibt regelmäßige Meetings, bzw. man erhält Informationen über Protokolle aus den Meetings. Ansonsten informiert einen der Vorgesetzte in regelmäßig stattfindenden „Wochengesprächen".
Meine Kernarbeitszeit lag zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr. Natürlich musste man seine 40-Stunden-Woche voll machen. Aber ich konnte meine tägliche Arbeitszeit relativ frei einteilen. Das ist natürlich nicht in allen Abteilungen so. Die Hotline zum Beispiel muss ja auch zu anderen Zeiten besetzt sein.
Bei HS werden bestimmt keine Gehälter am obersten Niveau gezahlt, ich emfand mein Gehalt aber als fair. Dazu muss man sagen, dass es während meiner Zeit bei HS nicht eine betriebsbedingte Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen gab. Und das ist ja auch was wert.
Ich habe mich mit meinen Kollegen prima verstanden (die eine oder andere Ausnahme mal abgezogen). Dazu tragen sicherlich auch die häufigen gemeinsamen Veranstaltungen (Weihnachtsfeier, Sommerfest, Gemeinsames Frühstück) bei, bei dem man auch mal Kollegen trifft, mit denen man während der direkten Arbeit nicht so viel zu tun hat.
Angeblich ist es ja bei Softwarefirmen so, dass da nur junge Leute arbeiten. Das ist bei HS aber nicht so. Dort gibt es auch viele ältere Mitarbeiter. Und ich habe in meiner Zeit nie erlebt, dass man mit ihnen nicht korrekt umgegangen wäre.
Man wird von seinem Vorgesetzten respektvoll behandelt. Ein „Unter-Druck-Setzen“ gibt es nicht.
Sicherlich keine „Designer-Qualität“, aber funktionell und ausreichend. Angenehm ist, dass es keine Großraumbüros gibt, sondern dass man sich maximal mit einem Kollegen ein Büro teilt.
In meiner Abteilung galt immer das Motto: „Das Ergebnis zählt“. Den Weg dorthin konnte ich zu einem großen Teil selbst bestimmen, wobei es logischerweise ja immer Grenzen gibt, die man beachten muss.
Es wird viel für ein gutes Betriebsklima getan. Stichwort: Gesundheitszirkel – Gutes für Mitarbeiter von Mitarbeitern.
Ich bin ein HSler. Es ist spannend seinen Freunden zu erzählen was wir machen und in was für einem Wettbewerbsfeld wir uns bewegen. Und ich denke wir schlagen uns mehr als gut.
Die Arbeitszeit bewegt sich im normalen Rahmen. Urlaub ist natürlich mit seinen Kollegen abzustimmen. Und zu kollegialem Verhalten gehört es Brückentage über die Jahre gerecht zu verteilen.
Es gibt mehrere Fälle bei denen Mitarbeiter eine Führungs- oder eine Fachliche Karriere im Unternehmen absolviert haben. Wer sich zeigt wird auch gesehen.
Ich denke, dass wir im Mittelfeld zu anderen vergleichbaren Unternehmen liegen. Bei unterschiedlichsten Punkten werden Benefits gewährt.
Die Zusammenarbeit macht Spaß. Durch lange Zusammenarbeit können die Stärken und Schwächen der Kollegen berücksichtigt werden. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist gut bis sehr gut.
Lange Betriebszugehörigkeit ist ein Wert für sich. Und Weiterbildung ist gerade in der Softwarebranche sehr wichtig.
Zuhören ist ein wichtiger Aspekt bei der Führungsarbeit. Aus der Summe von Informationen und Erfahrung leitet sich dann die Ausgestaltung von Zielen ab. Im Idealfall sind sie klar und nachvollziehbar.
In der Regel sitzen 2-3 Mitarbeiter in einem Büro. Die Ausstattung ist solide und funktionell. Die Möglichkeit der persönlichen Gestaltung besteht (Poster, Pflanzen).
Es gibt ein regelmäßiges Gesamtmeeting der Firma. Hier wird über aktuelle und strategische Belange des Unternehmens informiert. Ich habe alle Informationen die ich für meine Arbeit benötige. Ein firmenweiter Newsletter informiert über Sonderthemen.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt.
Innerhalb des eingenen Aufgabengebietes ist eine eigene Ausgestaltung der Aufgaben nicht nur möglich sondern auch gewünscht. Die Aufteilung zwischen Routine und Neuem ist ausgewogen.
Eigentlich hat HS vieles gute Ansätze die den Job auch wirklich Interessant machen. Wer Software mag wird auch schnell einen Draht dort hin bekommen und setzt sich mit dem Thema auseinander. Events waren sehr positiv und man wurde immer auf dem laufenden gehalten.
Was ich nicht gut empfand war das Verhalten der Vorgesetzten. Diese haben den Namen von "Führungspersonal" in meinen Augen nicht verdient. Keine sozialen Kompetenzen!
Führungspersonal austauschen!
Gesundheitszirkel / Aus- und Weiterbildung
nix
arbeite gern hier
würde HS auch weiterempfehlen
UB Planung ist ok
Aus- und Weiterbildung ist gut
Sozialleistungen werden angeboten
tolles Team
gute Mischung
bei Entscheidungen wird man mit einbezogen / Ziele werden abgestimmt
über wichtige Info's wird man informiert
für jeden gibt es gute Aufgaben
Gutes Arbeitskllima, respektvoler Umgang, nette Kollegen, viel Freiräume.
Luft nach oben gibt es immer, aber m. E. tut die Firma schon viel für die Mitarbeiter: Getränke sind kostenlos, es gibt viele Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Abteilungsessen, Ess-Events u. ä.), wir haben ein Eltern-Kind-Zimmer und einen Gesundheitszirkel, der viel für die Kollegen auf die Beine stellt (z. B. Angebot von Shiatsu-Behandlungen, Fußballturnier, Ergonmieberatung, Weihnachtsbrunch).
Für mein Empfinden gut. Die 50-Stunden-Woche (od. mehr) dürfte bei HS eher die Ausnahme sein. Grundsätzlich wäre ein wenig mehr Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeit wünschenswert, auch wenn wir problemlos früher oder später kommen können, muss dann halt abgesprochen werden.
Geschenke für alle werden nicht verteilt, Weiterbildung erfolgt gezielt nach Bedarf.
Da es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt bewegen sich die Gehälter vermutlich auf einem anderem Niveau als in einem Konzern. Wenn ich mir den Gehaltsbenchmark für meine Stelle angucke, liege ich aber genau im Schnitt. Urlaubsgeld gibt es kein, dafür Weihnachtsgeld. Gibt darüber hinaus eine Reihe von benefits.
Super Kollegen, guter Zusammenhalt, große Hilfsbereitschaft untereinander. Es werden viele gemeinsame Aktivitäten von der Firma bzw. dem Gesundheitszirkel angeboten, die den Zusammenhalt fördern.
Gute Mischung aus alt und jung.
Grundsätzlich respektvoller Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Cholerische Chefs sind hier glücklicherweise Mangelware.
Ein Designerpreis - außer für unsere neue Cafeteria - erhalten unsere Büroräume sicherlich nicht, m. E. normaler Standard. Technik ist auf aktuellem Stand.
Abteilungsintern gibt es wöchentliche Meetings, in denen die laufenden Aufgaben und Projekte besprochen werden. Außerdem gibt es einmal im Quartal ein firmenweites Gesamt-Meeting, wo über akutelle Entwicklungen informiert wird. Dazu gibt es es regelmäßge mails, in denen über Produkt- und Personalentwicklungen informiert wird.
In der obersten Führungsebene sind leider keine Frauen vertreten, was aber m. E. nicht daran liegt, dass die Türen dorthin für Frauen verschlossen sind.
Mit Rückkehrerinnen aus der Elternzeit wird fair umgegangen, viele kommen in Teilzeit zurück, einige haben Führungspositionen in Teilzeit.
Spannende Aufgaben/Projekte, an denen ich selbstbestimmt und eigenverantwortlich arbeiten kann. Mein Chef zeigt sich neuen Ideen aufgeschlossen, sodass ich deren Umsetzung selbst forcieren kann.
Für mich macht HS vor allem das tolle Arbeitsklima und der Zusammenhalt unter den Kollegen aus. Der HS Gesundheitszirkel bietet sehr viele Aktionen an, die nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das Miteinander fördern.
Im Bereich Work-Life Balance (flexiblere Arbeitszeiten, Kinderbetreuung) müsste noch mehr angeboten werden.
Weihnachts-/Silvesterregelung
Das Unternehmen als Marke ist noch nicht so bekannt.
Die Kollegen gehen sehr humorvoll und fair miteinander um.
Als Mitarbeiter bekommt man regelmäßig eine offene Rückmeldung zu seinen Leistungen.
Flache Hierarchien
Die Arbeitsplätze sind eher zweckmäßig ausgestattet.
Wenn man will, hat man bei HS viele Möglichkeiten, sich in unterschiedlichen Bereichen zu engagieren und seinen eigenen Tätigkeitsbereich zu gestalten.
Betriebsklima, flache Hierachien, Freiräume, Leistungsorientierung
HS als Marke bekannter machen
Angenehmes, positives und leistungsförderndes Betriebsklima
Solides Unternehmen mit Zukunft, kann man gut weiterempfehlen
Vertrauensarbeitszeit, Berücksichtigung von Mitarbeiterwünschen bei der Urlaubsvergabe, Teilzeit möglich
Ein Unternehmen, das Karrieren vom Mitarbeiter zum Abteilungsleiter ermöglicht, aber auch die fachl. Entwicklung fördert. Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gute Benefits, Gehalt i.O.
Tolle Einarbeitung, alle sehr hilfsbereit, kein "Ellenbogenladen"
Selbst Angestellte mit 75+ (Hausmeister) fühlen sich hier wohl. Alter ist hier kein Einstellungshemmnis.
Kompetente, erfahrene Führungskräfte, die den Angestellten einbinden
Gute, den jeweiligen Anforderungen angemessene techn. Ausstattung
Infos regelmäßig durch unmittelbare Vorgesetzte, vierteljährig Statusbericht der Unternehmensleitung an alle Angestellten
Wichtig ist die Leistung, die der Einzelne erbringt - unabhängig von Alter, Geschlecht etc.
Führungskräfte achten auf gerechte Verteilung der Arbeitslast, ansonsten Freiräume nach den individuellen Fähigkeiten, Übertragung von Verantwortung, Feedback von den Führungskräften
So verdient kununu Geld.