31 von 434 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Werkstudent:innen bei HSBC Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.


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31 Werkstudent:innen bei HSBC Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeitsweise einer der größten Banken Europas zu erhalten, war äußerst bereichernd. Besonders beeindruckend war die internationale Ausrichtung und die professionelle Arbeitsweise, die mir wertvolle Erfahrungen vermittelt hat. Ich würde mich jederzeit wieder für eine Festeinstellung bei HSBC entscheiden.
HSBC Deutschland könnte durch schlankere Prozesse, mehr Flexibilität bei Arbeitsmodellen und verstärkte Förderung von Innovation seine Effizienz weiter steigern. Eine klarere Kommunikation zu Karrierewegen, zusätzliche Programme für Work-Life-Balance sowie ein noch stärkerer Fokus auf Diversität und Inklusion würden die Attraktivität als Arbeitgeber weiter erhöhen.
Sozialleistungen wie bezuschusste Kantine
Nichts
Keine
Die Arbeitskollegen, die gute Lage, die angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Struktur der Bank kann schnell unübersichtlich werden. Vielleicht eine Art "Roadmap" für Neueinsteiger, damit man einen Gesamtüberblick hat.
Habe immer gerne dort gearbeitet. Hatte immer entspannte Kollegen, die ich auch persönlich mochte. Ich war auch, dank des Rotationssystems, auch in anderen Abteilungen und die Kollegen haben meinen Tag immer so organisiert, dass ich viel sehen und lernen konnte. Man hat sich immer wohl gefühlt mit den Kollegen, was die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm gemacht hat.
Hat sich auf dem Lebenslauf gut gemacht.
Als Werkstudentin konnte man sich immer flexibel mit den Kollegen einigen. Es gab immer Verständnis, wenn man Zeit gebraucht hat für die Klausuren.
Wie oben schon erwähnt, waren die Kollegen wirklich super! (und lustig)
Wenn man was auf dem Herzen hatte, war er immer ansprechbar und hat sich die Zeit genommen ernsthaft auf Sachen einzugehen, die einem wichtig waren. Besonders in meiner Anfangszeit wurde ich immer gefragt, ob es mir gefällt und alle nett zu mir sind.
Man kann viel Homeoffice machen, womit sich den Weg zur Arbeit sparen kann. Besonders praktisch, wenn man Termine hat.
Faire Vergütung für eine Werkstudentin. Bei festen Arbeitstagen wurden die Feiertage auch immer bezahlt.
Alle waren auf Augenhöhe und es war immer ein fairer Umgang.
Spannende Aufgaben, super Restaurant
Teilweise komplizierte Strukturen im Unternehmen
Ich mag es sehr dass sich alle gegenseitig respektieren.
Es gibt viele Möglichkeiten, mit externen Lernpartnern des Arbeitgebers zu lernen und zu wachsen.
Die verwendete Software ist ein wenig veraltet.
Auch die dortige Bürokratie verlangsamt die Prozesse.
Die Einführungsphase hätte mit strukturierten Plänen viel besser verlaufen können.
Für Außenstehende Top
Es wurde darauf geachtet, dass nie mehr als 20 Stunden die Woche gearbeitet wird
Intern ein tolles Team
Modernes Büro, Home-Office
Als Werkstudent überdurchschnittliches Gehalt
Konnte keinen Unterschied feststellen
Interessante und spannende Aufgaben
Atmosphäre, Hilfsbereitschaft, Abwechslung, Stammtisch
Businessrotation besser ermöglichen
Einschätzung jeder einzelnen Mitarbeiter.
Organisations- und Verwaltungsstruktur sehr schlecht ind eu kompliziert. Sehr schwieriges Einleben am Anfang.
Kollegialer Zusammenhalt muss mehr gefördert werden.
Das Team ist sehr hilfsbereit und geht wertschätzend miteinander um
Flexible Arbeitszeiten, es wurde auch immer Rücksicht auf das Studium genommen. Wenn man möchte und Kapazitäten hat, darf man in den Semesterferien auch mehr arbeiten.
Sehr gutes WerkstudentInnengehalt
Kollegenzusammenhalt war 1A, zwischenmenschlich war alles perfekt!
Sehr wertschätzend
100% Homeoffice möglich, wenn man will darf man auch immer in das Office kommen.
Interessante vielfältige Aufgaben, mit denen man gefordert und gefördert wird.
Zusammenarbeit im Team und der Abteilung ist wunderbar. Tolle Kolleg:innen und super Atmosphäre. Atmosphäre im gesamten Unternehmen aber durchaus angespannt.
Arbeitszeit konnte komplett frei und selbstständig eingeteilt werden. maximale Stunengrenze von 20 Stunden pro Wocheim Semester und in den Semesterferien Mehrarbeit bis 40 Stunden pro Woche möglich.
kaum/ keine Übernahmemöglichkeit aufgrund aktueller Unternehmenspolitik.
Gehalt war vollkommen angemessen.
Keine Probleme mit Kolleg:innen. Eigenes Team stets unterstützend und verständnisvoll, auch bei spontanen Seminaren oder Terminen für die Uni.
In einem Team war ich die Jüngste und hatte nie ein Problem mit den älteren Kolleg:innen. Ältere Mitarbeiter pflegen aber teilweise doch einen gewöhnungsbedürftigen Umgangston oder haben veraltete Vorstellungen von HR.
Toller Chef, der immer bemüht war mich ins Team und neue Aufgaben zu integrieren. Durch die Zuteilung eines eigenen Tätigkeitsbereiches wnderbares Vertrauensverhältnis. Mir würde immer die Möglichkeit gegeben auch an Projekten oder Besprechungen teilzunehmen. Für gute Leistung bin ich stets gelobt worden.
Möglichkeit auch für Werkstudenten im Homeoffice zu arbeiten. Benötigtes Inventar wird allerdings vom Unternehmen nicht zur Verfügung gestellt. Systeme sind teilweise sehr veraltet, immer wieder gibt es Server-Probleme und die Hilfestellung des IT-Helpdesk ist seit dem Outsourcing qualitativ massiv schlechter geworden.
Morgendliche Huddles, wöchentliches Teammeeting und andere Jour Fix etc. haben einen immer auf dem laufenden gehalten.
Im Team wurde ich nicht anders behandelt als die anderen Kolleg:innen. Ich wurde auch in Teamevents im Freizeitbereich mit einbezogen. Von Unternehmensseite her wurden Werkstudenten bei jeglichen Bonizahlungen rund um Corona oder bei anderen Benefits ausgeschlossen.
Der eigne Zuständigkeitsbereich war abrechnungsspezifisch und sehr spannend. Auch die Projektarbeit hat mir sehr viel Freude bereitet. Back Office Tätigkeiten gehören dazu, sind aber natürlich weniger spannend (Ablage in die Personalakte).
So verdient kununu Geld.