432 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
432 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
432 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial und familiär
Gut
Top
Leider nein
Geht leider
Sehr gut
Sehr gut
Top
Tolle Chefs
Super
Sehr gut
Top
Ja
Unternehmenskultur, Kollegium, Führungskräfte
die Anbindung an die europäische Struktur hat für einige Abteilungen das aus bedeutet und das Top-Management in London verstand auch nach 20 Jahren nicht, was bspw. eine KVG macht und was diese tut.
Kommunikation des Top-Managements an Mitarbeiter sollte auf jeden Fall neu durchdacht werden, da man sich oft hingehalten fühlt (insbesondere im Hinblick auf den Verkauf einiger Business Lines)
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg gut.
Zur WLB gibt es nicht viel zu sagen. Die war immer in Ordnung. Mal gibt es Tage, an denen extrem viel zu tun war, dies hat sich aber nie auf Dauer durchgezogen.
Hier wurde man grundsätzlich sehr gut gefördert (wenn man wollte), auch wenn man vereinzelt Angebote ausschreibt, die dann aber in der Implementierung finanziell gar nicht möglich sind (z. Bsp. Auslandsaufenthalte, mit denen geworben wird aber eigentlich zu teuer sind, diese dann letztendlich zu genehmigen).
Schwierig. Wenn man einmal sein Gehalt verhandelt hat, gibt es zukünftig eigentlich keine nennenswerten Gehaltssprünge innerhalb einer Position mehr.
Man hat durchaus auf einen gewissen Approach geachtet.
Ich habe in noch keinem Unternehmen jemals so ein gutes Kollegium gehabt bzw. eine so angenehme Unternehmenskultur kennengelernt. Die Kollegen waren immer hilfsbereit, immer freundlich und auch kompetent.
Auch hier kann ich nichts Negatives berichten.
In meiner Abteilung absolut spitze. Der Vorgesetzte hat sich für einen eingesetzt, Verständnis gezeigt, hat sich niemals "über einen gestellt" oder andere negative Ambitionen gezeigt.
Sehr gut, auch wenn es im Büro immer wieder Probleme mit der Heizung bzw. Kühlung gab. Aber es gibt ein sehr schön ausgestattetes Bürogebäude, höhenverstellbare Schreibtische und Bildschirme, gute Bürostühle und eine sehr gute Kaffeebar.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist im Normalfall sehr gut gewesen aber die Kommunikation vom Top-Management zum Unternehmen hin war es Öfteren fragwürdig oder unschlüssig.
Keine negativen Erkenntnisse feststellen können.
Mal so, mal so.
Zahlt pünktlich - streng genommen bin ich nur noch hier, weil ich den Ruhestand schon am Horizont sehen kann. Wäre ich zehn Jahre jünger, würde ich mir etwas neues suchen.
- umständliche Prozesse
- fast vollständiger Verlust der HSBC Deutschland Identität
- nur noch Ablösung der eigenen Systeme und keine berufliche Perspektive für die Zeit nach den Ablösungs-Projekten
- schlechte Führungskultur
- keine erkennbare Vision für die Rolle der HSBC Deutschland in der Gruppe
Den Weg in die Gruppe aktiv managen und den Kollegen eine Perspektive aufzeigen.
Nicht getadelt ist genug gelobt. Viel Remote-Working. Die Firma möchte eigentlich mehr Anwesenheit der Mitarbeiter, was aber sinnlos ist, da wir nur noch remote in multi-nationalen Teams arbeiten. Mein Vorgesetzter lässt mich eigenständig arbeiten, kümmert sich aber auch sonst nicht großartig um mich.
Durch die großzügige Remote-Working-Regelung ok. Da die entsprechende Betriebsvereinbarung mittlerweile gekündigt wurde, kann sich das aber auch ändern.
Weiterbildung nur über Videos aus der HSBC University oder UMATUBE. Manchmal gibt es Ausbildungspfade auf Decreed. Die Zeit dafür muss man selber freischaufeln. Streng genommen verdummt man hier als IT'ler.
Bei mir ok - wer anfangs schlecht verhaldelt, hat allerdings ein Problem, da nur sporadisch Kaufkraftanpassungen vorgenommen werden.
Ist ok. Da alle größeren Projekte von Teams aus der Gruppe gesteuert werden, arbeite ich kaum noch mit Kollegen von meinem Standort zusammen und fühle mich wie eine Ich-AG.
Mein Vorgesetzter verhält sich mir gegenüber komplett unauffällig. Die drei Performance Reviews im Jahr werden in ein paar Minuten abgehandelt. Wenigstens pfuscht er nicht in meiner Arbeit herum.
Ich arbeite remote über Citrix und komme gut zurecht.
Vor allem aus der Gruppe erhält man täglich irgendwelche Newsletter, aus denen man die relevanten Informationen mühsam zusammen suchen muss. Alle anderen wichtigen Informationen sind in Confluence Seiten gepackt worden, die man mit etwas Hilfe der Kollegen finden kann.
Inhalt der meisten Projekte ist der Ersetzen der lokalen System durch Gruppensysteme. Unabhängig davon, welches System das bessere ist. Die meisten Prozesse sind schlecht in den verwendeten Systemen umgesetzt, wodurch der administrative Aufwand im Vergleich mit anderen Banken sehr hoch ist.
Die Kollegen und die Atmosphäre.
Die mangelnde Wertschätzung (nicht HTNG) und sehr schlechte Kommunikation der Geschäftsführung der Bank (nicht HTNG).
Solange die Gruppe ihre Strategie nicht ändert, macht kein Vorschlag einen Unterschied.
Die Arbeitsatmosphäre bei der HSBC Transaction Services GmbH (HTNG) ist sehr familiär. Die Kollegen sind untereinander sehr hilfsbereit. Auch Witze können mal untereinander gemacht werden - auch mit Vorgesetzten und der Geschäftsführung. Dies trägt zu einer tollen Atmosphäre bei. Schade, dass der Konzern die Stimmung hier drückt, sonst eine 5/5.
Die HTNG genießt weiter einen Ruf als guter Arbeitgeber, welcher durch die ungewisse Zukunft jedoch geschädigt wird. Der Konzern selbst ist hier eher weniger positiv hervorzuheben.
Hohe Auslastung durch viele Kündigungen. Allerdings findet sich hier fast immer eine Lösung. Die Work-Life-Balance stimmt, wird tendenziell aber auch gerne sehr großzügig ausgenutzt.
Früher tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Mittlerweile leider nur der Wechsel in die Bank selbst möglich und sinnvoll. Entwicklungen in der HTNG sind noch möglich aber nicht nachhaltig. Sehr schade.
Viele tolle Benefits wie bezuschusste Kantine oder Massageangebote. Das Gehalt ist mittlerweile eher unter Marktniveau, was durch die Sparmaßnahmen des Konzerns verursacht wurde.
Wird oft als wichtig dargestellt, findet in der Praxis aber wenig statt. Immerhin in vielen Bereichen zu 100% digital.
Ganz klar einer der größten Pluspunkte. Sowohl im Führungsteam als auch in den Teams selbst halten die Kollegen zusammen. Hier gibt es in vielen Bereichen einen super Zusammenhalt. Einzelne Ausnahmen in wenigen Fachbereichen sind jedoch, wie überall, vorhanden.
Einwandfrei.
Keine Beschwerden. Sowohl die direkten Vorgesetzten als auch die Geschäftsführung waren stets wertschätzend und unterstützend.
Sehr modernes Bürogebäude mit guter IT-Ausstattung. An der Performance der virtuellen Umgebung und den Systemen sollte gearbeitet werden.
Leider verpasst der Vorstand immer wieder rechtzeitig zu kommunizieren. Wichtige Informationen sind oftmals der Presse schon bekannt, bevor die HSBC sie bekannt gibt. Sehr schade. Die Geschäftsführung der HTNG tritt hier deutlich souveräner auf und kommuniziert rechtzeitig und ehrlich.
Jeder ist willkommen.
Kommt auf den Fachbereich an. Als Führungskraft gibt es hier sicher viele interessante Themen, aber auch vom Konzern unnötig verkomplizierte Prozesse.
Wird nur noch gespart, Arbeitsplätze werden wegrationalisiert, so gut wie keine Gehaltserhöhungen für aussertarifliche MA, Bonus gekürzt
Schönes Gebäude, lockere Kultur, schicke Kantine, Massageangebote, gute ÖPNV Anbindung
rückständige Digitalisierung, Personalabbau, Sozialplan, Interessenausgleich
Weg vom Management Sprech, hin zu echter, wahrer, menschlicher Kommunikation. Seid ehrlich zu den Leuten und versteckt euch nicht hinter monatelanger Hinhaltetaktik, damit die anstehenden Projekte bloß noch durchlaufen und zu Ende gebracht werden können.
Im eigenen Bereich und unter den Kollegen top.
Lebt nur noch von den vergangenen Zeiten
Alles, was fancy aussieht und nach außen was her macht.
Die letzte Bastion im Hause HSBC
Mitarbeiter werden lange hingehalten, um doch noch irgendwie über die letzten Runden zu kommen
Die Presse weiß kurioserweise immer mehr als die Geschäftsleitung
Auf dem Papier und in den Geschäftsberichten
War einmal und ist nicht mehr. Nur noch Bürokratie und kleinteilige Vorschriften und Verwaltungsaufgaben, die in einer Behörde nicht schlimmer sein können.
Kollegialität im Team.
"Siehe oben". Ich habe den Eindruck, dass durch die Eingliederung als "Branch" in die HSBC Continental Europe SA die Entscheidungskompenz des lokalen Managements weiter geschrumpft ist.
Seien Sie ehrlich zu Ihren Mitarbeitern. Setzen Sie sich für eine bessere Vergütung ein.
Meine unmittelbarer Kollegen waren nett, die Atmosphäre wird aber deutlich durch inzwischen jahrelange Arbeitsbelastung, erratische Strategieschwenks und mangelnde Wertschätzung durch das Management beeinträchtigt.
Unter meinen Kollegen käme wohl niemand auf die Idee, seinen Kindern zu einem Job bei HSBC zu raten. Dem Lebenslauf mag der Name HSBC noch einen gewissen Glanz verleihen.
"Es kommt darauf an". Formal großzügige Homeoffice-Regelung. Hohe Arbeitsbelastung, eher unterdurchschnittliche Bezahlung. Unsicherheit durch andauernde Umstrukturierung.
Oh je! Pro Jahr gilt es, ca. ein Dutzend "Pflichtschulungen" zu absolvieren. Diese finden in der Regel online, häufig in Form zu ledender Dokumente bzw. vorproduzierter Videos statt. Wegen sich ständig wiederholender oder trivialer Inhalte ist der Erkenntnisgewinn sehr gering. Es existiert eine hochtrabend als "HSBC University" bezeichnete Online-Lernplattform, die ich wegen hoher Arbeitsbelastung nicht nutzen konnte. Die Teilnahme an externen Konferenzen ist in meinem Fall aus Kostengründen nicht mehr möglich gewesen.
Ich wurde zuletzt unterdurchschnittlich bezahlt
Formal hohe Ansprüche, die der Realität nicht gerecht werden.
In meiner Abteilung verlief die Zusammenarbeit weitgehend harmonisch, obwohl - vielleicht aber auch gerade weil - eine negative Einschätzung des Arbeitgebers weitgehend geteilt wurde. Viele Kollegen stehen vor dem Problem, dass ein Arbeitgeberwechsel durch objektive und subjektive Hindernisse deutlich erschwert wird. Einige Mitarbeiter kündigten aus Resignation, ohne einen adäquaten neuen Job in Aussicht zu haben.
In meinem Umfeld werden ältere Kollegen durch überproportionale Kürzungen der variablen Vergütung, ausbleibende Beförderungen bzw aktive Degradierungen, direkte Ansprache, usw., aus dem Job gedrängt.
Ab der Ebene der Bereichsleitung aufwärts sind Intrigen an der Tagesordnung. Glauben Sie nichts, das Ihnen nicht schriftlich zugesichert wird. Das Ausmaß der Unaufrichtigkeit ist erschütternd. Die handelnden Personen sind ihrerseits einer ähnlichen Situation in Bezug auf die nächsthöheren Ebene ausgesetzt.
Spätestens seit Covid-19 setzt HSBC forciert auf "Communication" - formal also volle Punktzahl. Beim Informations- und Wahrheitsgehalt sieht es leider deutlich schlechter aus. Die für die meisten Mitarbeiter entscheidenden Themen, z.B. Stellenabbau, Sozialpläne, spielen kaum eine Rolle. "Alles ist gut!" Immerhin: Neben Kochrezepten findet die Berichterstattung über DEI-Angebote weiten Raum.
Formale Gesprächsangebote ("Exchangemeeting", Feedback-Gespräche) wurden meinen Erwartungen nicht gerecht.
HSBC ist spät auf den DEI-Zug aufgesprungen, setzt die Ziele aber konsequent um. Wenn Sie am Anfang Ihrer Karriere stehen und der Zielgruppe angehören, können Sie wahrscheinlich von angestrebten Quoten bei Stellenbesetzungen und Beförderungen profitieren.
Ich bin seinerzeit aus Interesse an der Arbeit zu HSBC gewechselt. Mein Aktionsradius wurde in den letzten Jahren zunehmend eingeengt und kleinteilig reglementiert. Folge ist eine größere Eintönigkeit gepaart mit einer zunehmenden Anzahl sinnfreier, sich ständig wiederholender "Nebentätigkeiten".
Sehr gute Unternehmenskultur mit großem Zusammenhalt
Sehr guter Ruf im Markt.
Arbeitslast ist hoch, es wird aber stark darauf geachtet, dass Überstunden nicht systematisch anfallen.
Gut, leidet momentan aber sehr am Spardiktat der HSBC Gruppe.
IT Systeme könnten schneller laufen. Aber sehr guter IT Support. Leider zu wenig Budget von der Gruppe für weitere Systeme.
Transparente Kommunikation der Geschäftsführung. Kommunikation aus der HSBC Gruppe beziehe ich hier nicht mit ein, die ist stark verbesserungswürdig.
Sehr vielfältige Aufgaben.
Ich bin erst seid zwei Monaten bei der HSBC und bin bisher total begeistert!
Ich wurde sehr herzlich und locker aufgenommen. Das Team ist auf Augenhöhe und ich habe mich direkt akzeptiert und wohl gefühlt!!
Es wird mir Zeit gegeben, die neuen Aufgaben gut zu lernen und das Verständnis dafür ist sehr hoch!
Des Weiteren habe ich durch privater Probleme etwas Flexibilität gebraucht, wo man auch absolut verständnisvoll und entgegenkommend war, dass weiß ich sehr zu schätzen, vorallem nach dieser kurzen Zeit, die ich dort bin!!
Ich würde mich sehr freuen, weiterhin bei der HSBC bleiben zu dürfen!
Bisher nichts
Bisher nichts
Da kann ich leider noch nichts zu sagen
Nichts mehr
Fast alles
Klare Kommunikation
So verdient kununu Geld.