55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer den Mund auf macht, dem wird geholfen. Die HSH versucht stets, das Beste für beide Seiten rauszuholen.
Derzeit noch keine Kritikpunkte.
Das QM sollte ausgebaut werden.
- Die Mitarbeiter werden durch Events motiviert und wertgeschätzt
- Helle und individuell gestaltbare Arbeitsplätze
- Gut ausgestattete Küchen
- Möglichkeit auf gelegentliche Homeofficetätigkeit
- Tennisplatz und Fitnessraum die zur freien Verfügung stehen wenn man sich in der Pause sportlich betätigen möchte
-Wasserspender,kostenlos nutzbare Maschine für mehrere sorten Heißgetränke in jedem Haus, Teebeutel und Milch stehen in den Küchen zur freien Verfügung
- man merkt das man etwas Wert und nicht bloß eine Nummer ist
- Gehaltserhöhungen muss man erbitten
- keine klimatisierten Büros
Im großen und ganzen wäre hier einzig eine automatische Anpassung der Gehälter wünschenswert damit auch eher scheue Kollegen mit der Zeit ein besseres Gehalt bekommen.
Man wird gut eingearbeitet und es wird immer versucht die für den jeweiligen Charakter am besten geeigneten Aufgaben zu vergeben.
Hierdurch fühlt man sich nicht überfordert und hat meiner Erfahrung nach eher ein positives
Verhältnis zu seiner Arbeit und der Arbeitsumgebung.
Das Image der Firma ist nach aussen hin soweit ich da mitbekommen habe größtenteils Exzellent.
auch innerhalb ist das Image der Firma als sehr gut zu bewerten.
Es wird immer versucht auf den einzelnen Rücksicht zu nehmen und zu Ermöglichen das man Dinge die im Privatleben erledigt werden müssen nicht zu kurz kommen.
Hierzu kann man auch im Homeoffice arbeiten, was beispielsweise bei Handwerkerterminen sehr gut ist.
Es wird nicht mehr Papier genutzt als unbedingt Notwendig.
Auch steht nicht in jedem Büro ein Drucker sondern es gibt recht Zentral in den Häusern Drucker für alle. Das ist Stromsparend und es müssen nicht unnötig viele Geräte entsorgt werden wenn deren Zeit rum ist.
Vermutlich gibt es an einigen Stellen noch Potenzial für Einsparungen aber alles in allem wird nicht mehr Müll Produziert als nötig.
Wenn man eine Frage oder Probleme hat findet sich immer ein offenes Ohr und alle sind sehr hilsbereit.
Der zusammenhalt unter den Kollegen wird auch dadurch forciert das gerne gesehen wird, dass sie die Pausen zusammen verbracht werden.
Auch gibt es mehrere Termine im Jahr wo die Kollegen aus allen Abteilungen bei kleineren und größeren Events zusammen finden können.
Die Räumlichkeiten sind gut ausgestattet und man hat die Mögichkeit sich den Arbeitsplatz mit Pflanzen und anderem persönlich einzurichten.
Es gibt in 3 Häusern eine voll ausgestattete Küche so das man auch in der Mittagspause mit den Kollegen zusammen etwas kochen kann.
Lediglich eine Klimaanlage sucht man vergeblich in den Büros.
Aber da es in jedem Haus Wasserspender gibt die auch kaltes Wasser geben ist das, auch bei den aktuell sehr warmen Sommern, auszuhalten.
Es gibt in der Regel wöchentliche Teammeetings in denen auf aktuelle Ereignisse einegangen und hingewiesen wird.
Diese werden auch ab und an für einen kurzen Plausch mit der versamme lten Manschaft genutzt.
Ab und zu kommen leider einige Informationen zu Spät oder gar nicht an.
Da das aber in den meisten Fällen keine Probleme macht ist das gut verkraftbar und vor allem auch nachvollziehbar das bei so vielen Leuten auch mal etwas untergeht.
Das Gehalt ist angemessen und man bekommt ein 13. Gehalt zu Weihnachten.
Es gibt auch eine Beteiligung an den Kosten wenn man ein Kind in der Kita hat.
Bei Wunsch auf Gehaltserhöhng muss man sich leider direkt an die Geschäftsführung wenden da es hier keinen Automatismus gibt.
Er gibt einem die Chance sich in seinem eigenen Tempo einzuarbeiten und die Aufgaben zu übernehmen, die man primär als Aufgabenbereich für sich selber vorsieht. Natürlich muss man auch mal für sich selber als lästig empfundene Aufgaben erledigen.
Man kann sich in viele verschiedene Richtungen weiterentwickeln und der Austausch mit den über 200 Mitarbeitern ist eine enorme Möglichkeit dies zu bewerkstelligen.
Des Weiteren wird massiv auf meine persönlichen Belange eingegangen, mit Kleinkindern ist es nicht immer einfach!
Was kann schlecht sein, wenn sich der Arbeitgeber sich bemüht alles zu tun, damit es einem gut geht?
Was ist schon schlecht, es gibt vielleicht Verbesserungsmöglichkeiten, welche durch persönliche Belange entstehen, aber das wäre jammern auf hohem Niveau.
Klingt nach zu schön um wahr zu sein, aber wer offen ist für eine große Firma, mit vielen Mitarbeitern und Themengebieten, der sollte deine persönlichen Belange in Einklang mit seiner Umgebung bringen.
Für die Einarbeitung muss man meiner Meinung nach wirklich Lust auf den Job haben. Sie ist umfangreich und erfordert viel Geduld, daher solle ein besserer roter Faden dafür vorhanden sein. Es gibt zwar ein unglaublich großes Portal mit unzähligen Informationen... die einen einfach nur erschlagen und nicht richtig leiten. Was durch die Geduld der Kollegen jedoch reichlich kompensiert wird.
Ein Weiterer wichtiger Punkt ist, ich würde gerne die Bilder meiner Kollegen sehen, mit denen ich Kontakt habe. Es sind so unglaublich viele und man hat mit vielen davon schon telefoniert oder hat anders mit ihnen Berührungspunkte. Dennoch weiß ich nur von einem Bruchteil von ihnen, wie sie aussehen. Die Firma ist groß und sollte mir die Möglichkeit bieten mich schneller wohl zu fühlen und das geht schneller und leichter, wenn man die Gesichter zu den Namen kennt, die an einem Ticket stehen.
Das Unternehmen ist groß, aber bietet eine hervorragende Möglichkeit in den Räumlichkeiten ein warmes Klima zu erzeugen.
Es wird sehr auf das Wohlbefinden und persönliche Belange geachtet. Hat man Probleme bei der Kinderbetreuung und andere private nicht verschiebbare Termine wird immer alles ermöglicht, im direkten Gespräch des jeweiligen Vorgesetzten. Feierabend heißt wirklich, die Freizeit beginnt.
Jeder bestimmt seinen Weg bei der HSH selber. In welchem Umfeld und Bereich er arbeiten möchte oder bei welcher internen Weiterbildung (auch mit externen Dozenten) er teilnehmen möchte. Hat man Lust in einer anderen Abteilung vorbeizuschauen, spricht man mit seinem Vorgesetzten. Jeder hat das Recht sich in jeder Richtung zu bilden, dass wird hier gelebt. Eine neue Technologie ist auf dem Markt und könnte für uns interessant sein? Nimm dir die Zeit, bereite einen Vortrag vor und beweise es.
Vor allem die Sozialleistungen sind vor allem für Eltern von Kleinkindern super, es wird an allen Enden versucht das Leben von Eltern so angenehm wie möglich zu gestalten. (Was nicht selbstverständlich ist!). Auch mit mehreren Kindern wird einem keine Chance verwehrt in seiner Karriere vorwärts zu kommen.
Das Arbeitsumfeld ist vielfältig und umfangreich, eine Einarbeitung stellt sich als Herausforderung dar, aber keiner war sich je zu fein mir ausgiebig bei meinen Fragen und Problemen zu helfen.
Meine Vorgesetzten sind sehr kompetent und extrem bemüht, es jedem Recht zu machen und ihm seine nötige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Vielen dank dafür!
Vor allem in der Pandemie-Zeit zeigt sich, wie flexibel die HSH ist. Jeder konnte auf seine Art und Weise mit der Situation umgehen und seiner Arbeit nachkommen, wie auch außerhalb der Pandemie-Zeit schon gezeigt wurde.
Die Kommunikation findet auf vielfältigen Kanälen statt, dass persönliche Gespräch wird dennoch bevorzugt gewählt und getätigt.
Die Aufgabenfelder sind extrem umfangreich und vielfältig, was natürlich auch zu Unübersichtlichkeit führen kann, aber mit einem scharfen Blick und Willen kommt man damit zurecht. Ist es zu viel, können Aufgaben auch zu jemanden ausgelagert werden, der schon öfter mit solchen Problemstellungen zu tun hatte und dann darüber sprechen um dazuzulernen. Es ist von Vorteil in seinem Arbeitsumfeld möglichst viele Aufgaben selber erledigen zu können, wie in jedem Beruf ob Entwicklung, Qualitätskontrolle etc. sonst ist man auf Andere angewiesen.
Helle Räume, Sportmöglichkeiten(Fitnessraum/Tennisplatz), kostenlose Getränke (Wasserspender , Kaffee/Kakau), Massagen
Überstunden werden vorausgesetzt. Wer sich an die Arbeitszeiten wie im Arbeitsvertrag hält wird blöd angeschaut.
Ab und an sollte überprüft werden ob der jeweilige Mitarbeiter seinen Aufgaben gewachsen ist (ggf. Wissensaustausch/Weiterbildung durchführen). Unabhängig ob dieser ein Supporter, Entwickler, Team-, Bereichsleiter ist. Manch einer hat zwar die Fachliche Kompetenz aber kann sein Team nicht führen. Anmerkungen von Missständen wurden zwar angehört aber nicht angenommen oder behoben. Ältere Kollegen sollten den gleichen Lohn wie neue Kollegen ohne Erfahrung erhalten(gleicher Lohn für gleiche Arbeit)!!!
Innerhalb des Teams war die Atmosphäre okay.
Bei den Kunden ist die HSH sehr gut angesehen. Dank der aufopfernden Arbeitsweise vieler Mitarbeiter (viele Überstunden ohne Wertschätzung).
Wenn man mal früher gehen musste konnte man das. Ist stark von den Team Mitgliedern abhängig ob man dann blöd angesehen wird.
Wer Weiterbildungen macht muss sich diese selbst organisieren und absegnen lassen. Entwickler bleiben Entwickler, Supporter Supporter und wenn der Vorgesetzte einen festhält kann man nicht in ein anderes Team wechseln, außer man geht.
Da es kein Tarifvertrag gibt handelt jeder seine Lohntüte selbst aus. Wer oft redet steigt. Wem das unbequem ist erhält noch nicht mal die Inflationsrate. Leistet man super Arbeit im Hintergrund fällt das niemanden auf. Neue Sozialleistungen werden nur den neu eingestellten Kollegen mitgeteilt. Ältere erfahren die nur wenn der neue Mitarbeiter deswegen nachfragt. Es geht auch viel über Sympatie.
Dank des Facility Management Mülltrennung.
Innerhalb des Teams gut sofern man miteinander auskommt. Querschläger gibt es überall. Projekt/Urlaub Übergaben fanden nur sehr spärlich/nicht statt.
Ist okay.
Jeder will auf seinem Posten bleiben egal ob er zur Fachkompetenz auch Führungskompetenz besitzt. Hier müssten einige Kurze besuchen.
In heißen Sommern sind die Büros über 30°C warm. Dank Klimawandel immer öfter. Hier würde eine bessere Isolierung oder Klima-Geräte helfen. Ab 26°C Raumtemperatur lässt die Konzentration erheblich nach (Qualität nimmt ab).
Kommunikation teamübergreifend findet so gut wie nicht statt, nur über Teamleiter oder man such selbst den Kontakt zu anderen Teams.
Je nachdem von welchem Punkt man das betrachtet. Mal mehr mal wenigen.
Da Kommunalsoftware entwickelt und betreut wird ist der Aufgabenbereich eher an Gesetzesumsetzungen gebunden. Platz für Ideen...
das Zwischenmenschliche
offener Umgang aller
an manchen Stellen fehlt etwas die Struktur
manche Freiheiten für Arbeitnehmer überdenken
Die Stimmung vor Ort ist wirklich einzigartig. Ich hoffe dass bleibt lange erhalten. :)
Es gibt nichts, dass ich als wirklich außerordentlich schlecht bezeichnen würde, höchstens als da ist noch "Luft nach oben". Ich kann im Übrigen manche harten Kritiken hier wirklich nicht nachvollziehen. Das ist streckenweise sehr überzogen und spiegelt nicht die gute Stimmung in der Firma wider.
Vielleicht ein Weiterbildungsbudget für die Mitarbeiter o.Ä. einführen
Nichts zu bemängeln. Ich fühle mich hier wirklich sehr wohl.
Innerhalb des Kundenkreises genießt HSH einen sehr guten Ruf.
Weiterbildung könnte auch noch was gemacht werden.
Gehalt ist absolut zufriedenstellend, mehr geht natürlich immer.
Es gibt zumindest eine sehr strikte Mülltrennung. Um dem Klimawandel entgegenzuwirken müssten aber vielleicht noch mehr kommen. ;)
Sozialbewusstsein ansonsten auch top. Ich glaube es wird auch regelmäßig für gute Sachen gespendet.
Die Kollegen sind allesamt wirklich sehr lieb und vom Zusammenhalt ist das die beste Firma, die ich bis jetzt "von innen" kennengelernt habe.
Hier ist ein respektvoller Umgang mit den älteren Kollegen Gang und Gebe.
Kommt natürlich immer auf die Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten an, ich bin allerdings sehr zufrieden
Absolut top. Insbesondere die IT-Abteilung hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Für den Sommer wäre vielleicht noch eine Klimaanlage das i-Tüpfelchen
Könnte besser sein. Es gibt ca. jedes viertel Jahr eine Mitarbeiterversammlung bei der alles aktuelle angebracht wird.
Manche Probleme wären wahrscheinlich im Vorfeld durch bessere Kommunikation nicht zustande gekommen.
Zu Gute halten muss man aber, dass es eine eigene Firmenzeitung gibt. Das ist für eine Firma in der Größenordnung schon sehr speziell und bei jeder internen Veröffentlichung ein schönes Gimmick.
Habe hier noch nie irgendwelche chauvinistischen Sachen o.Ä. erlebt. Ich glaube mittlerweile sind sogar mehr Frau in Führungspositionen als Männer
Es handelt sich halt um Behördensoftware. :) Da muss man halt schon Interesse für haben. Es ist allerdings interessant direkt an der Quelle zu sitzen und zu sehen was in dem Bereich aktuell und in den nächsten Jahren in Deutschland passiert.
Wir machen hier Sport, Sportevents, Feste, es gibt Massagen, Essen, Trinken, man kann sich ein großes Auto mieten! Das ist echt super. Das ist für mich auch immer so unverständlich. Die machen so viel positives, die Kunden scheinen das Produkt und die Firma echt super zu finden, aber intern drehen die 'oben' blind am Rad
Die selben Leute, die hier anscheinend ständig Sachen verpatzen sind auch die Leute, die für Ihren eigenen Müll Lösungen finden sollen. Mein Kollege gegenüber sagt immer, das ist schizophren. Ich lege erst ein Feuer, alle heulen rum, dann kann ich es löschen und bin ein Held. Maximal Narrenfreiheit und Leute wie ich baden das aus. Finde ich nicht nett.
Und jetzt kommen die mit Fragebögen, so eine Lachnummer. Am besten finde ich die Fragebögen, die man "ehrlich" ausfüllen soll und dann persönlich abgeben mit persönlicher auswertung? Ein Kollege, der das ausfüllen musste, meinte, er hat manche fragen nicht ehrlich beantwortet oder ausgelassen. Kann ich verstehen.
ich habe im internet gelesen, dass man das so nicht machen sollte, weil das nicht anonym ist. In meiner alten firma haben die das irgendwie angenehmer gemacht.
Reden ist silber (oder lieber noch weniger) und schweigen ist wirklich gold! ich äußere lieber keine Kritik, das soll wohl nicht gut ankommen sagt eine Kollegin von mir.
Mein Vorschlag: denkt mal drüber nach, wie die Leute sich fühlen. Nicht, wie ihr denkt, die Leute sich fühlen müssten! Wenn ich mehr Tickets bekomme, als ich schaffen kann, fühle ich mich schlecht und habe Angst um negative Auswirkungen. Das spreche aber nicht an, weil ich dann noch mehr Stress habe. So viel zu Ehrlichkeit und vertrauen.
Unter den Kollegen fühlt man sich größtenteils wohl, es wird herzlichst gelacht und geweint, eben ein guter Zusammenhalt, der irgendwie das einzige ist, was gegen die da "oben" hilft. Untereinander Ehrlichkeit schätze ich gut ein, darüber hinaus, gerade in Richtung "Vorgesetzte" halte ich lieber meine Klappe.
Naja, wie gesagt, der Glanz bröckelt. Ich könnte mir eine Sekte auch so vorstellen, es ist wie im Film. Nach Außen HUI, doch innen wird eher einheitlich negativ gesprochen, FRÜHER war alles besser höre ich oft. Ich empfehle Leuten aktuell, sich nicht hier zu bewerben.
Ich will mich in dieser Sache nicht beschweren. Wenn ich Zeit brauche, bekomme ich die. Es ist ist eher die emotionalen Belastung dort, die mich oft nicht schlafen lässt und mein Privatleben ab und an belastet. Liegt größtenteils an denen von da "oben". Maximaler Quatsch und davon möglichst viel. Manchmal glaube ich, die "oben" haben einen Darfschein fürs "bekloppt sein"!
Ist in Ordnung, ich denke, Extra-Lange-Bleiber und Ja-Sager bekommen gute Gelegenheiten und Förderung.
Ist in Ordnung, ich denke, Extra-Lange-Bleiber und Ja-Sager bekommen gutes Geld.
Ja keine Ahnung, ich kenne mich mit sowas jetzt auch nicht so gut aus. Wir machen hier Mülltrennung, Unterstützung von Umweltprojekten sind mir nicht bekannt, Solardinger haben wir nicht auf dem Dach.
Wie das eben so ist. Man verbündet sich gegen die da "oben". Ich mag meine Kollegen und freue mich auf weitere Unternehmungen mit ihnen. Ohne meine Kollegen und Freude würde ich dort kaputt gehen.
Denen wird der Po gepudert. Mir wurde gesagt, sie haben früher viel getan und geopfert, ok, das will und muss ich respektieren. Aber wenn ich mir die Ergebnisse ansehe, dann bröckelt der Glanz. Eigentlich stellvertretend für alles hier.
Ich habe keine Ahnung von Führung und vorgesetzten, ich gestehe mir das auch ein und ich würde das nie machen wollen. Aber mir kommt das da "oben" nicht richtig vor, es fühlt sich nicht richtig an und wenn sich alle immer in den kleinen Gesprächen beschweren, glaube ich, ist an meinen Gefühlen etwas dran.
Ja, das ist schon angenehm, muss ich loben. Ich habe nen großen Schreibtisch, ich könnte Sport machen, Tennis spielen, es gibt Trinken und auch oft Essen oder Snacks, das ist wirklich schön. Events und wenn die "oben" nicht währen, das wäre ein himmlicher Arbeitsplatz.
Auch hier ähnlich: Unter den Kollegen denke ich, wird gut und ausführlich kommuniziert, was eben in stressigen Momenten möglich ist. Jeder versucht, den Quatsch von "oben" auszugleichen. Aber sonst gibt es nur Geheimnisse, besonders Geld-bezogen. Getuschel über Bonus hier und da, Gemauschel über Geld hier und da. Ich beziehe meine "ehrlichen" Infos über den Bundesanzeiger, war ein Tipp von einer Kollegin, die nicht mehr hier ist. Bin kein Profi in sowas, nur einfache Angestellte, aber im Bundesanzeiger sieht es für mich gut aus, verstehe nicht, weshalb da nicht mehr zurückkommt, aber nur selber futtern macht ja bekanntlich dick.
Lustig. Ist hier nicht so, war aber in meiner alten Firma auch nicht so. Gibt es sowas überhaupt? Hier ist es wie überall auch.
Ich versuche, in allem etwas Interessantes zu sehen. Es ist eher die Art, wie Aufgaben verteilt und kommuniziert werden. Wenn ich meiner Tochter das Aufräumen Ihres Zimmers als Zwang und negativ aufdrücke, dann hat sie darauf auch keine Lust. Der Ton macht die Musik, eventuell gehen die da "oben" mal zum Musikunterricht!
Nach Organisationsumstellung muss sich das Team neu finden
Geschäftsführung 5 Sterne aber die mittlere Führungsetage muss konsequenter die eigentlichen Aufgaben erfüllen
Wir müssen wieder das WIR in den Vordergrund stellen - dafür müssen wir mehr miteinander reden
Sehr gute Geschäftsführung
Mehr Nutzen von Ideen junger Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre könnte sehr gut sein, wenn man nicht ständig aufpassen müsste, was man zu wem sagt, da einem gerne das gesprochene Wort im Mund umgedreht wird. Besonders langjährige Mitarbeiter sägen gerne an den Stühlen von neueren Mitarbeitern.
Auf Grund mangelnder Struktur und zu wenig Personal, ist die Tendenz zu vielen Überstunden sehr hoch. Viel hat man von seinem Privatleben da leider nicht mehr.
Da gibt es wirklich nichts zu beanstanden.
Ein sehr soziales Unternehmen, dass auch Leuten mit Kindern gute Chancen bietet.
Die meisten Kollegen sind sehr darauf bedacht sich gegenseitig zu helfen.
Wenn man schon sehr lange dabei ist, schafft man es auf jeden Fall bis zur Rente. Da aber wenig für die Weiterbildung getan wird, ist die Qualität des Fachwissens teilweise auch dementsprechend.
Es gibt vereinzelt Vorgesetzte, die tatsächlich bestrebt sind zu führen. Die anderen sonnen sich lediglich im Glanze einer Führungsposition.
Die Räumlichkeiten sind sehr angenehm.
Stumme Menschen kommunizieren deutlich mehr und effektiver.
Die Aufgabengebiete sind eher eine Sackgasse. Es gibt viel zu viel Arbeit für zu wenig Personal und Struktur.
So verdient kununu Geld.