63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fallen der große Freiraum und die Eigenverantwortung im Arbeitsalltag auf. Die Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll, der Zusammenhalt im Kollegium ist gut. Die technische Ausstattung ist modern, das Gehalt kommt zuverlässig, und mit JobRad, Corporate Benefits und EGYM gibt es solide Zusatzleistungen. Urlaub wird unkompliziert gewährt.
Wertschätzung kommt im Alltag zu kurz – Lob ist selten, der Ton zuletzt spürbar rauer. Kommuniziert wird vor allem Positives, während unangenehme Themen ungern angesprochen werden. Die Work-Life-Balance muss man sich selbst erkämpfen: Mehrarbeit verfällt, Ausgleich wird zögerlich gewährt. Das Bonusmodell ist intransparent und wurde wiederholt ohne nachvollziehbare Begründung gekürzt. Auch der Umgang mit langjährigen und älteren Kollegen lässt Fingerspitzengefühl vermissen.
Der rote Faden liegt bei Wertschätzung und Verlässlichkeit. Konkret hieße das: mehr Anerkennung im Alltag statt nur das Ausbleiben von Kritik. Auslastung so steuern, dass Zusammenhalt und gute Aufgaben nicht unter Dauerdruck leiden. Geleistete Mehrarbeit fair ausgleichen, statt sie verfallen zu lassen. Entscheidungen nachvollziehbar begründen und Rückfragen zulassen. Und Zusagen – gerade beim Bonus – verbindlich einhalten. Kurz gesagt: weniger Härte im Ton, mehr Verlässlichkeit im Handeln. Das würde das Vertrauen spürbar stärken.
Lob von den Vorgesetzten ist selten – als Anerkennung gilt, wenn nichts kritisiert wird. Vertrauen ist vorhanden, entsteht aber weniger aus einer bewussten Vertrauenskultur als daraus, dass zum Kontrollieren schlicht die Zeit fehlt. In der Praxis bedeutet das viel Eigenverantwortung und Freiraum, den man sich selbst organisiert. Auffällig ist, dass der Ton zuletzt rauer geworden ist – das bemerken viele Kollegen... es wird darüber gesprochen.
Das Image gegenüber Microsoft ist gut. Das unter den Mitarbeitern wahrgenommene und diskutierte Image wurde in den letzten 1-2 Jahren etwas schlechter. Ich denke das Image ist noch "ok", könnte aber auch schnell weiter abrutschen - dagegen helfen die Mitarbeiterevents leider auch nichts.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance muss man sich hier selbst erarbeiten. Ein Gleitzeitkonto gibt es nicht. Überstunden werden nur bei ausdrücklicher Anordnung erfasst, und die ist selten. Wer nicht selbst gegensteuert, leistet Mehrarbeit die einfach verpufft. Zusätzlicher Einsatz wird gern angenommen, der Ausgleich dagegen zögerlich gewährt. Sagt man aus Selbstschutz einmal Nein, folgt schnell der unausgesprochene Vorwurf, das Team hängenzulassen. Beim Urlaub läuft es unkompliziert: Anträge werden meist bewilligt. Ein klareres Eintreten der Führung für geregelte Arbeitszeiten wäre wünschenswert.
Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind in vielen Bereichen des Unternehmens weitestgehend klar. Die Erfüllung der Kriterien ist allerdings Einschätzung der Vorgesetzten. Kollegen haben manchmal das Gefühl, dass Aufstieg nur möglich ist, wenn es in die Gehaltsstruktur passt - oder wenn von "Oben" ein positives Signal gesendet wird.
Die Gehälter bewegen sich am unteren Rand des Durchschnitts, werden dafür aber zuverlässig und pünktlich ausgezahlt. An Zusatzleistungen gibt es JobRad, ein Corporate-Benefits-Programm und EGYM. Die Notebooks sind rein dienstlich zu nutzen.
Das Bonusmodell ist ein fragwürdigster Punkt. Zwar basiert es auf vielen messbaren Komponenten, doch die Geschäftsführung behält sich jederzeit Änderungen vor. In den vergangenen Jahren kam es wiederholt zu Kürzungen, die nicht wirklich nachvollziehbar waren und entsprechend für Gesprächsstoff unter den Kollegen sorgten.
Beim Thema Nachhaltigkeit ergibt sich ein gemischtes Bild. Der Fuhrpark ist groß und umfasst inzwischen einige E-Autos, daneben stehen aber weiterhin großmotorige Verbrenner. Auffällig ist der Trend, wieder verstärkt zu reisen, statt Termine remote wahrzunehmen. Die Büros sind rund um die Uhr klimatisiert. Ein besonderes Engagement, etwa im Bereich Fair Trade, ist nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig und geht offen miteinander um. Zuletzt ist davon allerdings etwas verloren gegangen, weil schlicht die Zeit fehlt, sich füreinander einzusetzen. Das liegt weniger am Willen der Kollegen als an der Auslastung.
Im Consulting werden ältere Kollegen nur selten neu eingestellt – erfahrene Neuzugänge finden sich fast ausschließlich auf Direktorenebene. Bei langjährigen Mitarbeitern ist zudem eine schleichende Randstellung zu beobachten: weniger Projekte, weniger Teilhabe. Dass über sie mitunter abfällig gesprochen wird, hinterlässt einen unschönen Eindruck.
Die Vorgesetzten setzen vor allem die Vorgaben der Geschäftsführung um. Eigener Entscheidungsspielraum ist gering, weil fast alles der Zustimmung von oben bedarf. Konflikte werden gern an die nächsthöhere Instanz weitergereicht. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Oft lautet die Begründung „von oben vorgegeben" oder „kommt aus der Gruppe". Rückfragen dazu sind unerwünscht. Wünschenswert wäre, dass die Vorgesetzten sich häufiger vor die Mitarbeiter stellen statt dahinter.
Die Geräte sind recht modern, die Hardware kommt fast durchgängig von Dell. Für den Support gibt es ein Ticketsystem, das zuverlässig funktioniert. Bei Smartphones gilt ein Preislimit. Wer ein höherwertiges Modell möchte, zahlt die Differenz selbst. Für mich hat das eine klare Konsequenz: Ich nehme das günstige Gerät, nutze es rein dienstlich und schalte es nach Feierabend aus.
Beim Ambiente am Hauptstandort ist dagegen Luft nach oben. Es ist schlicht eingerichtet, während andere Arbeitgeber längst deutlich mehr bieten. Für mich als überwiegend remote Arbeitenden spielt das eine untergeordnete Rolle. Ehrlich gesagt wäre eine ansprechendere Umgebung aber durchaus ein Argument, öfter den Weg ins Büro anzutreten.
Kommuniziert wird insgesamt eher wenig. Wenn, dann bevorzugt über Erfolge. Negative Nachrichten werden dagegen ungern geteilt. Ein Business-Update-Call mit Unternehmensergebnissen findet statt, allerdings unregelmäßig. Die Geschäftsführung inszeniert sich dabei gern und wiederkehrend in der Heldenrolle. Zuletzt fällt zudem auf, dass hin und wieder wenig wertschätzend über Mitarbeiter gesprochen wird.
Grundsätzlich dürften Frauen die gleichen Aufstiegschancen haben. In den Führungspositionen finden sich allerdings deutlich weniger von ihnen. Woran das genau liegt, lässt sich von außen schwer beurteilen – auffällig ist es dennoch.
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten Raum, sich aktiv in Themen einzubringen. Das Umfeld ist insgesamt anspruchsvoll. Wer Abwechslung und fachliche Herausforderung sucht, kommt hier auf seine Kosten. Schade nur, dass unter dem ständigen Zeitdruck oft die Muße fehlt, sich in die spannenden Themen wirklich zu vertiefen.
Ich habe mich im Team von Anfang an wohlgefühlt und die Atmosphäre als offen und wertschätzend erlebt
Durch Remote Verträge, Workation und flexible Arbeitszeiten gibt es eine sehr gute Work-Life-Balance
Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln durch unterschiedliche Trainingsangebote
Der Zusammenhalt im Team ist aus meiner Sicht sehr gut und die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig
Ich konnte abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen und früh Verantwortung übernehmen, wodurch ich schnell viel gelernt habe
Wir haben eine eigene HSO Academy, lokale Trainingsangebote und teilweise auch externe Weiterbildungen
Wer Hilfe benötigt, bekommt sie jederzeit. Auch auf den Events erlebt man eine tolle Atmosphäre
Ich habe wöchentliche JFX Termine, fühle mich gesehen & gewertschätzt
HSO lebt Diversity & Inklusion
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter einem spürbaren Mangel an Vertrauen. Leistung wird primär über BI-Dashboards und Zeitbuchungen gemessen und kontrolliert – ein transparenter Umgang oder ein offenes Gespräch auf Augenhöhe findet dagegen kaum statt. Kritisch sehe ich zudem, dass Vorgesetzte nicht immer diskret mit der Leistung einzelner Mitarbeiter umgeht und sich gegenüber Dritten abwertend äußert, wenn diese einmal hinter den Erwartungen zurückbleibt. Mehr Vertrauen und Vertraulichkeit im Umgang miteinander würden der Atmosphäre spürbar guttun.
Das Image bei Microsoft ist gut.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung – allerdings hängt sie stark davon ab, wie gut man selbst Grenzen ziehen kann. Wer es schafft, sich innerlich von den Themen zu distanzieren und nach Feierabend abzuschalten, kommt gut zurecht. Schwieriger wird es für diejenigen, denen das weniger leichtfällt: Sie laufen Gefahr, stärker in Themen hineingezogen zu werden – teilweise entsteht der Eindruck, dass dies sogar bewusst in Kauf genommen wird. Eine gesunde Balance ist hier also möglich, erfordert aber ein gutes Maß an Selbstabgrenzung.
Man muss sich schon selber kümmern.
Bei Gehalt und Sozialleistungen gibt es die üblichen Standard-Benefits wie EGym Wellpass oder ein JobRad. Die Löhne und Gehälter sind nicht astronomisch, aber insgesamt wahrscheinlich fair. Ein Wermutstropfen ist allerdings der Bonus: Aus den unterschiedlichsten Gründen wird er in den meisten Jahren nicht in voller Höhe ausgezahlt – und in den Fällen, in denen er eigentlich voll zustünde, wird er am Ende doch noch nach unten korrigiert. Hier wäre mehr Verlässlichkeit und Transparenz wünschenswert.
Mitarbeiter werden mitunter für kurze Meetings quer durch die Bundesrepublik geschickt. Das ist im Consulting allerdings nicht ungewöhnlich und würde ich daher nicht per se negativ bewerten. Positiv hervorzuheben ist, dass es seit Kurzem drei verschiedene Mülltonnen in der Küche gibt – ein erster Schritt in Richtung Mülltrennung und Umweltbewusstsein, der durchaus anerkennenswert ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Untereinander wird sich gegenseitig geholfen und der Rücken freigehalten, was die tägliche Arbeit deutlich angenehmer macht. Wie so oft gilt: Der Zusammenhalt im Team wird tendenziell besser, je weniger optimal die organisatorischen Rahmenbedingungen sind – und das spiegelt sich hier durchaus wider. Auf die direkten Kollegen ist jedenfalls Verlass, und das ist einer der klaren Lichtblicke.
Beim Umgang mit älteren Kollegen sehe ich Verbesserungspotenzial. Es ist zu beobachten, dass erfahrene Mitarbeiter kaum noch aktiv eingebunden werden und wenig Gelegenheit bekommen, sich im Projektalltag einzubringen und zu beweisen. Wer nicht bereit ist, sich kontinuierlich in neue Technologien einzuarbeiten, wird schnell als „altes Eisen” wahrgenommen und findet entsprechend wenig Beachtung. Hier würde ich mir wünschen, dass die Erfahrung älterer Kollegen stärker wertgeschätzt und gezielter genutzt wird.
Die Vorgesetzten sind persönlich meistens in Ordnung. Häufig handelt es sich jedoch um ehemalige Kollegen aus derselben Linie, die schlicht am längsten dabei sind und das Vertrauen der Geschäftsführung genießen – nicht unbedingt um diejenigen, die am besten für eine Führungsrolle geeignet sind. Entsprechend agieren sie im Zweifel eher im Interesse des Unternehmens als im Interesse ihres Teams. Hier würde ich mir wünschen, dass Führungspositionen stärker nach Eignung als nach Betriebszugehörigkeit besetzt werden.
Bei den Arbeitsbedingungen gibt es Licht und Schatten. Die Hardware ist durchaus in Ordnung und der Support zu den Geräten funktioniert bestens – das ist positiv hervorzuheben. Die Büroräume hingegen lassen zu wünschen übrig und wurden schon lange nicht mehr renoviert. Was man beispielsweise auf LinkedIn sieht, zeigt häufig die Büros oder Veranstaltungen aus den Niederlanden – in Deutschland sieht die Realität deutlich anders aus.
Die interne Kommunikation hat sowohl Stärken als auch Schwächen. Positive Entwicklungen, Erfolge und gute Nachrichten werden zuverlässig dokumentiert und offen kommuniziert. Bei negativen oder unangenehmen Themen ist die Kommunikation dagegen deutlich zurückhaltender. So wird beispielsweise das Ausscheiden von Mitarbeitern kaum aktiv mitgeteilt – häufig erfährt man davon eher zufällig oder muss es selbst herausfinden.
Beim Thema Gleichberechtigung gibt es aus meiner Sicht noch Luft nach oben. Es ist erkennbar, dass Meinungen und Entscheidungen weiblicher Kolleginnen häufiger hinterfragt und zur Diskussion gestellt werden als die ihrer männlichen Kollegen. Leider gibt es – auch in der eigenen Linie – einzelne Kollegen, die sich mit der Beteiligung von Frauen erkennbar schwertun.
Die Aufgaben sind überwiegend interessant und abwechslungsreich, repetitive Tätigkeiten gibt es nur wenige. Das liegt allerdings weniger an der Firma selbst als vielmehr am Aufgabenfeld: Im Consulting – und gerade im Dynamics-Umfeld – gehört abwechslungsreiche und anspruchsvolle Arbeit schlicht dazu. Wer dieses Umfeld sucht, kommt inhaltlich also durchaus auf seine Kosten, sollte sich aber bewusst sein, dass dies eher dem Kontext als einer besonderen Leistung des Arbeitgebers zuzuschreiben ist.
Ich arbeite gerne bei HSO, da ich mich hier entfalten und an spannenden Aufgaben wachsen kann. Derzeit befinden wir uns auch allgemein als Organisation in einem Wachstumskontext, was das Unternehmen vor Herausforderungen stellt und damit auch mich als Teil des Ganzen. Mit Wachstum gehen viele neue Themen und ein entsprechender Workload einher, den es auszubalancieren gilt. Hier hilft vor allem der gute Draht zur Führungskraft, auf die ich immer offen mit meinen Punkten zugehen kann sowie die Flexibilität, die einem geboten wird, um Berufs- & Privatleben gut miteinander zu vereinen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten, ist dabei ein großer Benefit. Auch das Arbeitsumfeld schätze ich sehr: kollegial und unterstützend, was mir zusätzlich hilft, meine Aufgaben erfolgreich zu erledigen.
Vernetzung untereinander, die das Unternehmen durch mehr Zusammenkünfte unterstützen könnte. Bessere Büroausstattung (Ergonomie und Wohlfühlcharakter)
Der Arbeitsalltag kann relativ selbstständig gestaltet werden.
Das Unternehmen wirkt insgesamt wenig mitarbeiterfreundlich, sowohl in der Ausstattung als auch in der Führung und Arbeitskultur. Die mangelnde Unterstützung, schlechte Führung und fehlende Wertschätzung machen es schwer, motiviert und effektiv zu arbeiten. Wer auf Unterstützung, Teamgeist und eine moderne Arbeitsumgebung Wert legt, wird hier enttäuscht. Ich kann HSO Enterprise Solution GmbH als Arbeitgeber leider nicht empfehlen.
Ein moderner Führungsstil, der Mitarbeitende stärker einbindet und ihre Perspektiven berücksichtigt, wäre ein wichtiger Schritt nach vorn. Eine offenere und transparentere Kommunikationskultur, die alle Mitarbeitenden einbezieht, könnte hier Vertrauen und Engagement stärken. Investitionen in die Arbeitsumgebung würden nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeitenden fördern, sondern auch einen positiven Eindruck bei Kunden und Partnern hinterlassen.
Viele Kolleginnen und Kollegen sind stark auf ihre eigenen Ziele fokussiert, die meist von Umsatz- und Auslastungsdruck getrieben sind. Teamarbeit oder ein unterstützendes Miteinander sind kaum spürbar.
Sehr abhängig vom jeweiligen Kundenprojekt. Die Reisezeit ist recht gering. Die meisten Projekte finden virtuell über Teams statt.
Müll wird getrennt. Bei Firmenfahrzeugen leider keinen Fokus auf E-Fahrzeugen.
Viele Kolleginnen und Kollegen sind stark auf ihre eigenen Ziele fokussiert, die meist von Umsatz- und Auslastungsdruck getrieben waren. Da gibt es nur wenig freie persönliche Zeit für Fortbildungen.
Je nachdem, in welcher Abteilung man ist und auch stark abhängig von der eigenen Initiative. In meiner Abteilung gibt es Neid, Misstrauen, fehlendes Vertrauen und Wertschätzung.
Das Unternehmen wird von zwei Patriarchen geführt, deren Führungsstil stark hierarchisch ist. Es wirkt, als wäre man in einem Fürstentum, in dem die Entscheidungen von oben diktiert werden, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse und Ansichten der Mitarbeitenden. Das Unternehmen wird insgesamt sehr schlecht geführt. Es gibt zu wenig Feedback, kaum unterstützende Gespräche oder regelmäßige Rückmeldungen zur eigenen Arbeit. Mitarbeitende sind oft auf sich allein gestellt und erhalten wenig Orientierung oder Unterstützung. Dieser Mangel an Führung macht es schwierig, sich weiterzuentwickeln oder sicher im eigenen Aufgabenbereich zu fühlen.
Für das Wohlbefinden der Mitarbeitenden steht kaum Budget zur Verfügung. Der Fokus liegt primär auf Umsatzmaximierung und Kostensenkung, was eine klare Prioritätensetzung zeigt – leider nicht zugunsten der Mitarbeitenden. Die Büroräume sind alt und wirken heruntergekommen. Es wird kaum investiert, um eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen. Es findet ein Sommer- und Weihnachtsfest statt.
Die interne Kommunikation ist mangelhaft. Wichtige Entscheidungen oder Informationen werden nur auf der oberen Führungsebene getroffen und bleiben oft unklar oder intransparent für die Belegschaft.
Gehalt ist marktgerecht
Nur eine weibliche Führungskraft
Sehr abhängig vom jeweiligen Kundenprojekt.
Ich erfahre von meinen Vorgesetzten vollstes Vertrauen und kann selbstbestimmt meine Aufgaben einteilen und erfahre keinerlei Kontrolle. Ebenso werden Ideen, Umsetzungsvorschläge geschätzt. Meine Vorgesetzten gehen auch auf meine individuellen (Karriere-) Wünsche ein. Ich bin happy Mitglied der HSO-Community zu sein!
Spannende Projekte und Technologien. Zusammenhalt, insbesondere unter den Kollegen in gleicher Stufe.
Kooperative und wertschätzende Führung fördern. Transparente und ehrliche Kommunikation von der Geschäftsleitung direkt an alle Mitarbeiter.
Im Projektteam und im Fachteam gut.
Viele relevante Microsoft-Auszeichnungen. Wichtig ist, dass das Wissen welches dazu geführt hat auch im Team verteilt wird.
Unplanbar, eben wenn die Projektsituation es gerade zulässt. Aber nicht vorab planbar, um Freunden und Familie gegenüber verbindliche Zusagen machen zu können.
Klassische Karrierewege im Consulting, Beurteilung jährlich.
Gehaltlich ok, vermutlich (unteres) Mittelfeld im direkten Wettbewerbsvergleich
Man hilft sich gegenseitig. Das würde sogar mehr stattfinden, wenn man nicht selbst zeitlich so stark in den Projekten eingebunden wäre.
s.o. Der Austausch jung/alt in beide Richtungen (Technologietrends / Erfahrung) könnte weiter ausgebaut werden.
Massiv unterschiedlich. Die disziplinarischen Vorgesetzten haben mitunter große Teams. Die Unterschiede in der Kommunikation, Wertschätzung und echtem Interesse für die Mitarbeiterbelange gehen über die ganze Skala von 0-100. Einerseits wird sich viel Zeit genommen und Rückgrat gezeigt, andererorts wird nur mit Desinteresse und Aufsagen der Geschäftsführungsdoktrin gearbeitet. Viele haben deshalb über einen Teamwechsel nachgedacht. Nach dem Weggang der fähigen Führungskräfte und der inzwischen angepassten Struktur hat sich das leider verschlechtert. Das (einzige) Bewertungskriterium der Geschäftsführung ist wie viele Stunden man macht. Die eigenen Überstunden der Geschäftsleitung werden heroisch in jede Kommunikation miteingebracht und als Maßstab gesetzt.
Ordentliche Büroräume an den Standorten, fast alle arbeiten im home office , man trifft sich bei Meetings auch mal vereinzelt in den Büros.
Die Geschäftsleitung kommuniziert im Inner Circle, je nach direktem Vorgesetzten kommt etwas bei den Mitarbeitern an oder aber auch nicht. Siehe Vorgesetztenverhalten.
Es werden keine Unterschiede nach Geschlecht, Alter oder Region gemacht
Das Microsoft Umfeld und die Technologie bietet viele Möglichkeiten wenn man bereit ist sich einzuarbeiten.
Nichts mehr
Der Umgang mit den produktiven Mitarbeiter. Man hat keine Zeit mehr für sich und die Familie
Mehr auf die produktiven Mitarbeiter eingehen und deren Ideen umsetzen
Man wird nur getrieben. Umsatz Umsatz Umsatz
Umsatz Umsatz Umsatz ohne schlechtem Gewissen gegenüber des Kunden
Gibt bessere Microsoft Partner
Die Oberen unter sich!!!
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und haben im großen und ganzen viel Spaß an ihrer Arbeit. Das schafft eine postive Arbeitsumgebung.
Die Bonusvereinbarung ist seltsam. Wie soll man seinen Bonus erreichen, wenn im Projekt nicht genug Arbeit zu tun ist?
Zudem sind die Prozentzahlen, die man zum Erreichen des Bonus braucht, einfach unrealistisch Wann soll die Einarbeitung von neuen Kollegen und Junioren stattfinden, wenn so viel Arbeitszeit billable seien muss? Wissensweitergabe soll wohl on Top zu den 40 Stunden stattfinden... sehr schade
Es wird viel erwartet und vergleichsweise wenig bezahlt.
So verdient kununu Geld.