63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Die Geschäftsleitung. Fehlende Digitalisierung. Nicht vorhandene Kommunikation.
Die Geschäftsleitung und das Führungsteam müssten komplett ausgetauscht werden. Wer nicht versteht, dass der Mensch im Mittelpunkt stehen muss, um das Unternehmen nach vorne zu bringen, lebt hinterm Mond.
Kalt trifft es ziemlich gut. Der obligatorische Tischkicker ändert auch nichts daran, dass die Atmosphäre steif und veraltet ist. Die Büroräumlichkeiten lassen mehr als zu wünschen übrig. Es wird alles dafür getan, dass Kreativität und Arbeitsfreude gar nicht erst aufkommt.
Schneller, höher, weiter heißt auch Unmengen an Arbeit in kürzester Zeit bewältigen. Die Geschäftsführung lebt genau diese Einstellung und brüstet sich damit regelmäßig bis spät abends zu arbeiten. Dass es für den ein oder anderen aber ein Leben außerhalb der Arbeit gibt, ist nicht für jeden verständlich.
Man bekommt nur wenig Möglichkeiten sich weiterzubilden. Die Weiterbildungsangebote sind begrenzt und beschränken sich weitestgehend auf Microsoft Zertifizierungen. Schwierig wird es zu dem, wann man die Zeit für Fortbildungen aufwendet. Geschieht dies während der Arbeitszeit, bedeutet dies weniger abrechenbare Stunden. Weniger abrechenbare Stunden bedeuten weniger Zielerreichung. Und weniger Zielerreichung hat Auswirkung auf den Jahresbonus. Das möchte man natürlich vermeiden, daher widmet man sich lieber den Projekten als der Fortbildung.
Gehalt war ok.
Das größte, dickste Auto ist gerade gut genug.
Da alle mit den gleichen Problemen kämpfen, halten die meisten auch zusammen. Unterstützung gabs eigentlich immer, wenn man danach gefragt hat.
Auch hier - Vorgesetzte gibt es zwar auf dem Papier, aber Führungsqualitäten hat kaum einer. Als Führungskraft werden nur die wenigsten geboren. Da sollte man deutlich mehr Wert darauf legen diese Personen zu unterstützen. Vorschläge, Input und Ideen kann man gerne erwähnen, aber ich habe nicht gesehen, dass man entweder dafür Lob bekommt, oder Zeit diese umzusetzen. Es besteht nur bedingt Interesse an Verbesserungen, schließlich weiß die Geschäftsführung alles besser.
Wie gesagt. Digitalisierung sucht man vergebens. Auf Nachfragen wird man nur vertröstet. Büro ist altbacken.
Davon hat HSO noch nie etwas gehört. "Der Buschfunk wirds schon richten" ist das Motto der Geschäftsleitung. Sorgen, Bedenken, Ängste der Belegschaft wahrnehmen und auffangen wäre der richtige Schritt, jedoch scheitert es hier an der fehlenden Kommunikation und der Prioritätensetzung. Keiner weiß, was als Nächstes passiert, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Die Führungskräfte sind hauptsächlich männlich. Je höher der Rang, desto weniger Frauen findet man dort.
Wenn man darauf steht Excel-Tabellen zu wälzen und Papier durchzusuchen, dann ja. Von digitalem Fortschritt hat man noch nichts gehört. Witzig, wenn man bedenkt, dass doch genau das verkauft wird. Man kann froh sein, dass man E-Mails benutzen darf.
Es wird sich um eine tolle Atmosphäre bemüht, allerdings meist nur durch Mid-Year und Jahresgespräche
Wer nicht in der Lage ist aktiv „Nein“ zu sagen, muss mit immer mehr Arbeit und einer Vielzahl an (parallelen) Projekten rechnen. Eine bessere Planung bezüglich Ressourcenbedarf und -Auslastung würde helfen.
Theoretisch gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Leider scheitert dies häufig an fehlender Zeit durch hohe Projektbelastung.
Das Gehalt würde ich als eher branchenunterdurchschnittlich einordnen. Der Bonus bildet nicht wirklich etwaige starke Entwicklungen ab - ist somit kein großer Anreiz für außerordentliches Engagement. Andere Arbeitgeber bieten verschiedene Entgeltmodelle für die Mitarbeiter an (bspw die Wahl zwischen mehr variablen oder mehr fixen Gehalt).
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen hilft vielen über negative Punkte hinwegzusehen. Man hilft sich wo man kann. Vieles wird allerdings auf dem Rücken der Mitarbeiter*innen ausgetragen. Die starke Fokussierung auf Zahlen und Umsatz erschweren jedoch eine zwischenmenschliche Kommunikation. Das war früher besser.
Viele Vorgesetzte sind durch lange Betriebszugehörigkeit in Führungspositionen gewachsen.
Durch regelmäßige Update-Calls werden unternehmensübergreifend Zahlen, Erfolge und Strategie vorgestellt.
Das technologische Umfeld verändert sich stark wodurch die meisten Projekte spannende Herausforderungen mit sich bringen.
Zahlt der Branche entsprechend angemessen.
Die Bonusregelung sorgt bei manchen Mitarbeitern dafür, dass wenig über den Tellerrand geschaut wird. Im Fokus liegen die abrechenbaren Stunden. Das ist Schade, da so Know How und Wissenstransfer auf der Strecke bleiben kann.
Fällt alles in die Kategorie "Jammern auf hohem" Niveau. Die Kommunikation von "oben" nach "unten" könnte etwas durchsichtiger sein. Ansonsten gibt es noch leichte Schwächen bzgl. der Planung neuer Projekte.
Die kollegiale Atmosphäre und die große Hilfsbereitschaft innerhalb der Teams.
Weiterbildung und Karriere werden regelmäßig überprüft und die Vorstellungen des Mitarbeiters berücksichtigt.
Gehalt ist gut, für die Branche aber durchschnittlich bis unterer Durchschnitt.
Viele Projekte gleichzeitig, tanzen auf mehreren Hochzeiten. Das ist ein großer Stressfaktor
Man kann sehr selbständig arbeiten.
keine Führungskultur, keine Delegation von Entscheidungen, lange Reaktionszeiten für Entscheidungen, keine ersichtliche langfristige Strategie
Die Neueinstellungen besser abholen, das Mentor-Programm wirklich leben, Führungskräfte mehr führen und viel mehr kommunizieren.
Die meisten Manager haben sich durch lange Zugehörigkeit in die Positionen entwickelt, weniger aufgrund von Führungskompetenz
Praktisch keine Kommunikation von seiten der Geschäftsführung zu Strategie, Jahresplan, Roadmap
Es gibt keine Beschränkung, sich selbst Aufgaben und Schwerpunkte zu suchen und sich dahin zu bewegen
Weniger auf den Cent achten
Die Vielzahl an Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich im Arbeitsalltag bieten. Langeweile kommt mit Sicherheit nie auf.
Den Hang zur Selbstüberschätzung, der sich bei vielen Führungskräften findet sowie dass sich Mitarbeiter in hohem Maß selbst managen müssen und mit Konflikten allein gelassen werden.
Es wäre besser, erst einmal etwas Tempo herauszunehmen, anstatt mit überhöhter Geschwindigkeit den Geschäftszahlen nachzujagen. Dafür gibt es gerade zu viele ungelöste Probleme. Eine Bestandsaufnahme und ehrliche Selbsteinschätzung wären ein guter Anfang.
Das ist vom Projekt und dem zugehörigen Projektmanager abhängig. Außerhalb von jährlichen Projektbewertungen ein Lob zu erfahren, ist aber selten. Im Unternehmen werden auch in erster Linie nur diejenigen gewürdigt, die massiv Überstunden geleistet haben - mit minimalem finanziellen Ausgleich, wenn es diesen überhaupt gibt. Was für ein Signal sendet das an die Mitarbeiter?
Das Selbstbild ist zweigeteilt. Das obere Management klopf sich gerne selbst auf die Schultern und betont, in welchen Branchen man vertreten ist und mit welchen Geschäftszahlen.
Im operativen Umfeld hat man dagegen immer öfter das Gefühl, dass sich die Firma mit ihren gesteckten Zielen übernimmt. Bestehende Projekte binden zunehmend Ressourcen, die dauerhaft nicht mehr (bzw. nur noch durch Überlastung) für neue Kunden zur Verfügung stehen. Die (Wunsch)Vorstellungen der Geschäftsführung stehen in starkem Kontrast dazu und spiegeln nicht mehr die Realität des operativen Geschäfts wieder.
Man muss sich aktiv darum bemühen. Wer nicht "Nein" sagen kann oder nicht über die nötige Selbstbeherrschung verfügt, kann schnell mit Aufgaben und Verantwortungen überschüttet werden. Das Management interessiert sich wenig für die Lasten, die die Mitarbeiter tragen müssen.
Hier kann und sollte man deutlich mehr machen. Engagement im sozialen und ökologischen Bereich ist praktisch nicht vorhanden. Zwar sind Hybride als Dienstwagen zulässig, aber die Zukunft gehört den Elektro-Fahrzeugen.
Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es zur Genüge, insbesondere durch eLearning-Angebote von Microsoft. Was es nicht gibt ist freie Zeit, diese Angebote auch wahrzunehmen. Zwar wird gerne davon gesprochen, dass Mitarbeitern eine gewisse Anzahl von Tagen im Jahr zur Verfügung steht; Jedoch haben Projektgeschäft und Umsatz immer den Vorrang. In der Realität wird man deshalb Woche für Woche mit Projekttätigkeit ausgeplant. Die Planung von Weiterbildung wird jedoch gerne unter den Tisch gekehrt und die Auflösung von Konflikten diesbezüglich den Mitarbeitern überlassen.
Ist natürlich abhängig vom eigenen Team und den Projekten. Bislang war der kollegiale Umgang während der Projektarbeit aber immer sehr gut.
Sehr mangelhaft. Man stößt eher auf taube Ohren, anstatt dass wesentliche Probleme und Konflikte gelöst werden, die teils schon seit Jahren bekannt sind. Führungskräfte wälzen Verantwortlichkeiten gerne von sich ab, indem diese den Mitarbeitern zugeschoben werden.
Sehr gut durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Abhängig von der Position im Unternehmen fallen natürlich Reisezeiten an, die teils auch No-Brainer sein können. Das zur Verfügung gestellte Equipment ist annehmbar.
Die Kommunikation mit den eigenen Kollegen funktioniert reibungslos. Informationen zu Geschäftszahlen gibt es momentan nur monatlich und auch nur auf höchster Unternehmensebene. Informationen zum Status der einzelnen Projekte werden nur hin und wieder am Rande ausgegeben. Geschäftsentscheidungen zu einem Projekt, auf dem man selbst tätig ist, könnten und sollten regelmäßiger kommuniziert werden.
Alles in allem zufriedenstellend. Dienstwagen und (seit kurzem) Dienstfahrrad sind wesentliche Anreize, auch wenn Reisezeiten nach der Corona-Pandemie heruntergefahren wurden.
Sowohl fachlich als auch technisch eine enorme Vielfalt an Aufgaben. Das Microsoft-Umfeld bietet hier eine breite Palette.
- Firmenwagenregelung
- Team-Zusammenhalt
- Kaum bzw. keine Mitarbeiter-Events mehr. Team-Zusammenhalt schwächt sich dadurch ab.
- Kommunikation der Geschäftsführung muss dringend verbessert werden.
- Hohe Arbeitsbelastung, teilweise auch durch schlechte Planung bzw. kurzfristige Änderungen.
- Mitarbeiter besser informieren, nicht nur Zahlen vorlegen. Auch mal Gründe für Änderungen nennen, anstatt nur die Änderungen vor zu setzen.
- Gute Mitarbeiter nicht als Dank mit zusätzlicher Arbeit "belohnen".
Hohe Arbeitsbelastung trotz fehlender Reisen. Von oben kommt sehr viel Druck und es wird genau auf die Zahlen geschaut. Entspanntes Arbeiten aktuell kaum noch möglich.
Das Image bei Kunden und Microsoft ist gut.
Dank Homeoffice sollte dieser Punkt eigentlich passen. ABER: Gute Mitarbeiter werden zum Dank mit mehr Arbeit belohnt. Man muss ganz bewusst "Nein!" sagen, um nicht überbucht bzw. überplant zu werden.
Bisher Weiterbildung durch neue Aufgaben im Projekt.
Inzwischen gibt es Termine für externe Trainings/Coachings. Es muss aber noch mehr passieren.
Das Geld wird knapp. Gehaltsverhandlungen sind sehr zäh. Zielvereinbarungen mit sehr straffen Zielen. Man liegt inzwischen beim Gehalt, teilweise deutlich, unter dem Branchendurchschnitt.
Bedingt durch Corona (wenig reisen) und lange Nutzung des Equipments ist der Punkt aktuell recht gut erfüllt.
Hier gibt es keine Probleme. Man hilft sich und es wird darauf geachtet, dass neue Kollegen ins Team passen.
Sicherlich Abhängig vom Vorgesetzten. Im Großen und Ganzen passt das aber.
Mit Glück gibt es mal was neues. Das meiste Equipment wird aber deutlich länger als 3 Jahre genutzt.
Updates der Geschäftsführung kommen, aber unregelmässig. Ausser über Zahlen wird nicht viel berichtet. Zukünftige Ziele bzw. wohin sich die Firma entwickeln soll sind/ist nicht bekannt.
Projekt bedingt mal bessere mal schlechtere Aufgaben. Leider wird wenig mit Vorlagen gearbeitet. Jedes Projekt wird etwas anders aufgesetzt.
Wohlfühlatmosphäre und das jeder immer ein offenes Ohr hat
Es wäre klasse, wenn für dieses Jahr ein Sommerevent oder ähnliches organisiert wird um persönliche Kontakte zu pflegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und freundlich.
HSO ist bei den Kunden sehr hoch angesehen. Im Umfeld von D365 großer Player und Gold Partner von Microsoft.
Jeder ist für seine Zeiteinteilung selbst verantwortlich. Das ermöglicht es einem sehr flexibel zu sein. Das fast grenzenlose Home Office Angebot ist hier ganz klar hervorzuheben. Ich spare mir viel Zeit durch bspw. Anreise.
Zahlreiche Möglichkeiten werden einem geboten. Unterschiedliche Programme für Quereinsteiger, Junioren, interne Academy. Wenn man Wünsche zur fachlichen Weiterentwicklung äußert, wird gemeinsam mit dem Vorgesetzten geschaut in welche Richtung es gehen kann. Man kann hier richtig Karriere machen und seinen eigenen Weg gehen. Die Türen stehen einem hierzu offen.
Ich bin Zufrieden.
Kann ich schwer beurteilen. Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Man unterstützt sich gegenseitig. Egal ob bei Fragen oder Vertretungsthemen gibt es immer Kollegen, die sofort zur Stelle stehen. Das finde ich nicht nur super hilfreich sondern schafft auch auf persönlicher Ebene ein tolles Miteinander. Man fühlt sich wohl.
Sehr junges Team. Aber auch im Umgang mit älteren Kollegen wird kein Unterschied gemacht. Jeder ist gleich.
Bezogen auf das Wesentliche. Keine Kontrolle sondern konstruktive Hilfestellungen. Wenn es Probleme gibt, ist der Vorgesetzte sofort greifbar.
Man bekommt alles an Ausstattung, was man zum Arbeiten braucht. Es wird sich sofort gekümmert, wenn man Probleme mit der Technik hat o.ä.
Kommunikation auf Augenhöhe. Sehr offen und man kann jederzeit auf alle Kollegen zugehen, wenn man Fragen hat. Auch Abteilungsübergreifend wird einem sofort geholfen.
Projekte sehr vielfältig und unterschiedlich. Daher viel Abwechslung.
Insgesamt gut organisiert.
Taube Ohren und zu viele Selbstdarsteller.
Weniger leere Worte & mehr Taten.
Teilweise angenehm, insgesamt stark vom Team und den Projektleitern abhängig. Insgesamt eher unpersönlich.
Selbstwahrnehmung ist ziemlich hoch, in der Realität allerdings durch die geringe Bekanntheit von D365 bei weitem nicht so hoch.
Deutlich unter Brachenschnitt. Minimaler Bonus was absolut unüblich ist.
Nicht vorhanden. Firmenwagen wird dauerhaft promotet.
Veraltete Strukturen mit viel Hierarchien usw.
Kein Interesse an individuellen Lösungen, hauptsächlich leere Worte, keine Taten und Selbstdarsteller.
Gehalt auf selber Position unterschiedlich.
Als Junior ist man besserer Azubi und erhält viel zu wenig Informationen und langweilige Aufgaben. Im Projekt wird jedes Dokument jedesmal neu erstellt anstatt Templates zu verwenden und die Projektmethodik weicht jedesmal anders von den internen Vorgaben ab.
So verdient kununu Geld.