12 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fallen der große Freiraum und die Eigenverantwortung im Arbeitsalltag auf. Die Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll, der Zusammenhalt im Kollegium ist gut. Die technische Ausstattung ist modern, das Gehalt kommt zuverlässig, und mit JobRad, Corporate Benefits und EGYM gibt es solide Zusatzleistungen. Urlaub wird unkompliziert gewährt.
Wertschätzung kommt im Alltag zu kurz – Lob ist selten, der Ton zuletzt spürbar rauer. Kommuniziert wird vor allem Positives, während unangenehme Themen ungern angesprochen werden. Die Work-Life-Balance muss man sich selbst erkämpfen: Mehrarbeit verfällt, Ausgleich wird zögerlich gewährt. Das Bonusmodell ist intransparent und wurde wiederholt ohne nachvollziehbare Begründung gekürzt. Auch der Umgang mit langjährigen und älteren Kollegen lässt Fingerspitzengefühl vermissen.
Der rote Faden liegt bei Wertschätzung und Verlässlichkeit. Konkret hieße das: mehr Anerkennung im Alltag statt nur das Ausbleiben von Kritik. Auslastung so steuern, dass Zusammenhalt und gute Aufgaben nicht unter Dauerdruck leiden. Geleistete Mehrarbeit fair ausgleichen, statt sie verfallen zu lassen. Entscheidungen nachvollziehbar begründen und Rückfragen zulassen. Und Zusagen – gerade beim Bonus – verbindlich einhalten. Kurz gesagt: weniger Härte im Ton, mehr Verlässlichkeit im Handeln. Das würde das Vertrauen spürbar stärken.
Lob von den Vorgesetzten ist selten – als Anerkennung gilt, wenn nichts kritisiert wird. Vertrauen ist vorhanden, entsteht aber weniger aus einer bewussten Vertrauenskultur als daraus, dass zum Kontrollieren schlicht die Zeit fehlt. In der Praxis bedeutet das viel Eigenverantwortung und Freiraum, den man sich selbst organisiert. Auffällig ist, dass der Ton zuletzt rauer geworden ist – das bemerken viele Kollegen... es wird darüber gesprochen.
Das Image gegenüber Microsoft ist gut. Das unter den Mitarbeitern wahrgenommene und diskutierte Image wurde in den letzten 1-2 Jahren etwas schlechter. Ich denke das Image ist noch "ok", könnte aber auch schnell weiter abrutschen - dagegen helfen die Mitarbeiterevents leider auch nichts.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance muss man sich hier selbst erarbeiten. Ein Gleitzeitkonto gibt es nicht. Überstunden werden nur bei ausdrücklicher Anordnung erfasst, und die ist selten. Wer nicht selbst gegensteuert, leistet Mehrarbeit die einfach verpufft. Zusätzlicher Einsatz wird gern angenommen, der Ausgleich dagegen zögerlich gewährt. Sagt man aus Selbstschutz einmal Nein, folgt schnell der unausgesprochene Vorwurf, das Team hängenzulassen. Beim Urlaub läuft es unkompliziert: Anträge werden meist bewilligt. Ein klareres Eintreten der Führung für geregelte Arbeitszeiten wäre wünschenswert.
Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind in vielen Bereichen des Unternehmens weitestgehend klar. Die Erfüllung der Kriterien ist allerdings Einschätzung der Vorgesetzten. Kollegen haben manchmal das Gefühl, dass Aufstieg nur möglich ist, wenn es in die Gehaltsstruktur passt - oder wenn von "Oben" ein positives Signal gesendet wird.
Die Gehälter bewegen sich am unteren Rand des Durchschnitts, werden dafür aber zuverlässig und pünktlich ausgezahlt. An Zusatzleistungen gibt es JobRad, ein Corporate-Benefits-Programm und EGYM. Die Notebooks sind rein dienstlich zu nutzen.
Das Bonusmodell ist ein fragwürdigster Punkt. Zwar basiert es auf vielen messbaren Komponenten, doch die Geschäftsführung behält sich jederzeit Änderungen vor. In den vergangenen Jahren kam es wiederholt zu Kürzungen, die nicht wirklich nachvollziehbar waren und entsprechend für Gesprächsstoff unter den Kollegen sorgten.
Beim Thema Nachhaltigkeit ergibt sich ein gemischtes Bild. Der Fuhrpark ist groß und umfasst inzwischen einige E-Autos, daneben stehen aber weiterhin großmotorige Verbrenner. Auffällig ist der Trend, wieder verstärkt zu reisen, statt Termine remote wahrzunehmen. Die Büros sind rund um die Uhr klimatisiert. Ein besonderes Engagement, etwa im Bereich Fair Trade, ist nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig und geht offen miteinander um. Zuletzt ist davon allerdings etwas verloren gegangen, weil schlicht die Zeit fehlt, sich füreinander einzusetzen. Das liegt weniger am Willen der Kollegen als an der Auslastung.
Im Consulting werden ältere Kollegen nur selten neu eingestellt – erfahrene Neuzugänge finden sich fast ausschließlich auf Direktorenebene. Bei langjährigen Mitarbeitern ist zudem eine schleichende Randstellung zu beobachten: weniger Projekte, weniger Teilhabe. Dass über sie mitunter abfällig gesprochen wird, hinterlässt einen unschönen Eindruck.
Die Vorgesetzten setzen vor allem die Vorgaben der Geschäftsführung um. Eigener Entscheidungsspielraum ist gering, weil fast alles der Zustimmung von oben bedarf. Konflikte werden gern an die nächsthöhere Instanz weitergereicht. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Oft lautet die Begründung „von oben vorgegeben" oder „kommt aus der Gruppe". Rückfragen dazu sind unerwünscht. Wünschenswert wäre, dass die Vorgesetzten sich häufiger vor die Mitarbeiter stellen statt dahinter.
Die Geräte sind recht modern, die Hardware kommt fast durchgängig von Dell. Für den Support gibt es ein Ticketsystem, das zuverlässig funktioniert. Bei Smartphones gilt ein Preislimit. Wer ein höherwertiges Modell möchte, zahlt die Differenz selbst. Für mich hat das eine klare Konsequenz: Ich nehme das günstige Gerät, nutze es rein dienstlich und schalte es nach Feierabend aus.
Beim Ambiente am Hauptstandort ist dagegen Luft nach oben. Es ist schlicht eingerichtet, während andere Arbeitgeber längst deutlich mehr bieten. Für mich als überwiegend remote Arbeitenden spielt das eine untergeordnete Rolle. Ehrlich gesagt wäre eine ansprechendere Umgebung aber durchaus ein Argument, öfter den Weg ins Büro anzutreten.
Kommuniziert wird insgesamt eher wenig. Wenn, dann bevorzugt über Erfolge. Negative Nachrichten werden dagegen ungern geteilt. Ein Business-Update-Call mit Unternehmensergebnissen findet statt, allerdings unregelmäßig. Die Geschäftsführung inszeniert sich dabei gern und wiederkehrend in der Heldenrolle. Zuletzt fällt zudem auf, dass hin und wieder wenig wertschätzend über Mitarbeiter gesprochen wird.
Grundsätzlich dürften Frauen die gleichen Aufstiegschancen haben. In den Führungspositionen finden sich allerdings deutlich weniger von ihnen. Woran das genau liegt, lässt sich von außen schwer beurteilen – auffällig ist es dennoch.
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten Raum, sich aktiv in Themen einzubringen. Das Umfeld ist insgesamt anspruchsvoll. Wer Abwechslung und fachliche Herausforderung sucht, kommt hier auf seine Kosten. Schade nur, dass unter dem ständigen Zeitdruck oft die Muße fehlt, sich in die spannenden Themen wirklich zu vertiefen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter einem spürbaren Mangel an Vertrauen. Leistung wird primär über BI-Dashboards und Zeitbuchungen gemessen und kontrolliert – ein transparenter Umgang oder ein offenes Gespräch auf Augenhöhe findet dagegen kaum statt. Kritisch sehe ich zudem, dass Vorgesetzte nicht immer diskret mit der Leistung einzelner Mitarbeiter umgeht und sich gegenüber Dritten abwertend äußert, wenn diese einmal hinter den Erwartungen zurückbleibt. Mehr Vertrauen und Vertraulichkeit im Umgang miteinander würden der Atmosphäre spürbar guttun.
Das Image bei Microsoft ist gut.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung – allerdings hängt sie stark davon ab, wie gut man selbst Grenzen ziehen kann. Wer es schafft, sich innerlich von den Themen zu distanzieren und nach Feierabend abzuschalten, kommt gut zurecht. Schwieriger wird es für diejenigen, denen das weniger leichtfällt: Sie laufen Gefahr, stärker in Themen hineingezogen zu werden – teilweise entsteht der Eindruck, dass dies sogar bewusst in Kauf genommen wird. Eine gesunde Balance ist hier also möglich, erfordert aber ein gutes Maß an Selbstabgrenzung.
Man muss sich schon selber kümmern.
Bei Gehalt und Sozialleistungen gibt es die üblichen Standard-Benefits wie EGym Wellpass oder ein JobRad. Die Löhne und Gehälter sind nicht astronomisch, aber insgesamt wahrscheinlich fair. Ein Wermutstropfen ist allerdings der Bonus: Aus den unterschiedlichsten Gründen wird er in den meisten Jahren nicht in voller Höhe ausgezahlt – und in den Fällen, in denen er eigentlich voll zustünde, wird er am Ende doch noch nach unten korrigiert. Hier wäre mehr Verlässlichkeit und Transparenz wünschenswert.
Mitarbeiter werden mitunter für kurze Meetings quer durch die Bundesrepublik geschickt. Das ist im Consulting allerdings nicht ungewöhnlich und würde ich daher nicht per se negativ bewerten. Positiv hervorzuheben ist, dass es seit Kurzem drei verschiedene Mülltonnen in der Küche gibt – ein erster Schritt in Richtung Mülltrennung und Umweltbewusstsein, der durchaus anerkennenswert ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Untereinander wird sich gegenseitig geholfen und der Rücken freigehalten, was die tägliche Arbeit deutlich angenehmer macht. Wie so oft gilt: Der Zusammenhalt im Team wird tendenziell besser, je weniger optimal die organisatorischen Rahmenbedingungen sind – und das spiegelt sich hier durchaus wider. Auf die direkten Kollegen ist jedenfalls Verlass, und das ist einer der klaren Lichtblicke.
Beim Umgang mit älteren Kollegen sehe ich Verbesserungspotenzial. Es ist zu beobachten, dass erfahrene Mitarbeiter kaum noch aktiv eingebunden werden und wenig Gelegenheit bekommen, sich im Projektalltag einzubringen und zu beweisen. Wer nicht bereit ist, sich kontinuierlich in neue Technologien einzuarbeiten, wird schnell als „altes Eisen” wahrgenommen und findet entsprechend wenig Beachtung. Hier würde ich mir wünschen, dass die Erfahrung älterer Kollegen stärker wertgeschätzt und gezielter genutzt wird.
Die Vorgesetzten sind persönlich meistens in Ordnung. Häufig handelt es sich jedoch um ehemalige Kollegen aus derselben Linie, die schlicht am längsten dabei sind und das Vertrauen der Geschäftsführung genießen – nicht unbedingt um diejenigen, die am besten für eine Führungsrolle geeignet sind. Entsprechend agieren sie im Zweifel eher im Interesse des Unternehmens als im Interesse ihres Teams. Hier würde ich mir wünschen, dass Führungspositionen stärker nach Eignung als nach Betriebszugehörigkeit besetzt werden.
Bei den Arbeitsbedingungen gibt es Licht und Schatten. Die Hardware ist durchaus in Ordnung und der Support zu den Geräten funktioniert bestens – das ist positiv hervorzuheben. Die Büroräume hingegen lassen zu wünschen übrig und wurden schon lange nicht mehr renoviert. Was man beispielsweise auf LinkedIn sieht, zeigt häufig die Büros oder Veranstaltungen aus den Niederlanden – in Deutschland sieht die Realität deutlich anders aus.
Die interne Kommunikation hat sowohl Stärken als auch Schwächen. Positive Entwicklungen, Erfolge und gute Nachrichten werden zuverlässig dokumentiert und offen kommuniziert. Bei negativen oder unangenehmen Themen ist die Kommunikation dagegen deutlich zurückhaltender. So wird beispielsweise das Ausscheiden von Mitarbeitern kaum aktiv mitgeteilt – häufig erfährt man davon eher zufällig oder muss es selbst herausfinden.
Beim Thema Gleichberechtigung gibt es aus meiner Sicht noch Luft nach oben. Es ist erkennbar, dass Meinungen und Entscheidungen weiblicher Kolleginnen häufiger hinterfragt und zur Diskussion gestellt werden als die ihrer männlichen Kollegen. Leider gibt es – auch in der eigenen Linie – einzelne Kollegen, die sich mit der Beteiligung von Frauen erkennbar schwertun.
Die Aufgaben sind überwiegend interessant und abwechslungsreich, repetitive Tätigkeiten gibt es nur wenige. Das liegt allerdings weniger an der Firma selbst als vielmehr am Aufgabenfeld: Im Consulting – und gerade im Dynamics-Umfeld – gehört abwechslungsreiche und anspruchsvolle Arbeit schlicht dazu. Wer dieses Umfeld sucht, kommt inhaltlich also durchaus auf seine Kosten, sollte sich aber bewusst sein, dass dies eher dem Kontext als einer besonderen Leistung des Arbeitgebers zuzuschreiben ist.
Spannende Projekte und Technologien. Zusammenhalt, insbesondere unter den Kollegen in gleicher Stufe.
Kooperative und wertschätzende Führung fördern. Transparente und ehrliche Kommunikation von der Geschäftsleitung direkt an alle Mitarbeiter.
Im Projektteam und im Fachteam gut.
Viele relevante Microsoft-Auszeichnungen. Wichtig ist, dass das Wissen welches dazu geführt hat auch im Team verteilt wird.
Unplanbar, eben wenn die Projektsituation es gerade zulässt. Aber nicht vorab planbar, um Freunden und Familie gegenüber verbindliche Zusagen machen zu können.
Klassische Karrierewege im Consulting, Beurteilung jährlich.
Gehaltlich ok, vermutlich (unteres) Mittelfeld im direkten Wettbewerbsvergleich
Man hilft sich gegenseitig. Das würde sogar mehr stattfinden, wenn man nicht selbst zeitlich so stark in den Projekten eingebunden wäre.
s.o. Der Austausch jung/alt in beide Richtungen (Technologietrends / Erfahrung) könnte weiter ausgebaut werden.
Massiv unterschiedlich. Die disziplinarischen Vorgesetzten haben mitunter große Teams. Die Unterschiede in der Kommunikation, Wertschätzung und echtem Interesse für die Mitarbeiterbelange gehen über die ganze Skala von 0-100. Einerseits wird sich viel Zeit genommen und Rückgrat gezeigt, andererorts wird nur mit Desinteresse und Aufsagen der Geschäftsführungsdoktrin gearbeitet. Viele haben deshalb über einen Teamwechsel nachgedacht. Nach dem Weggang der fähigen Führungskräfte und der inzwischen angepassten Struktur hat sich das leider verschlechtert. Das (einzige) Bewertungskriterium der Geschäftsführung ist wie viele Stunden man macht. Die eigenen Überstunden der Geschäftsleitung werden heroisch in jede Kommunikation miteingebracht und als Maßstab gesetzt.
Ordentliche Büroräume an den Standorten, fast alle arbeiten im home office , man trifft sich bei Meetings auch mal vereinzelt in den Büros.
Die Geschäftsleitung kommuniziert im Inner Circle, je nach direktem Vorgesetzten kommt etwas bei den Mitarbeitern an oder aber auch nicht. Siehe Vorgesetztenverhalten.
Es werden keine Unterschiede nach Geschlecht, Alter oder Region gemacht
Das Microsoft Umfeld und die Technologie bietet viele Möglichkeiten wenn man bereit ist sich einzuarbeiten.
Wohlfühlatmosphäre und das jeder immer ein offenes Ohr hat
Es wäre klasse, wenn für dieses Jahr ein Sommerevent oder ähnliches organisiert wird um persönliche Kontakte zu pflegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und freundlich.
HSO ist bei den Kunden sehr hoch angesehen. Im Umfeld von D365 großer Player und Gold Partner von Microsoft.
Jeder ist für seine Zeiteinteilung selbst verantwortlich. Das ermöglicht es einem sehr flexibel zu sein. Das fast grenzenlose Home Office Angebot ist hier ganz klar hervorzuheben. Ich spare mir viel Zeit durch bspw. Anreise.
Zahlreiche Möglichkeiten werden einem geboten. Unterschiedliche Programme für Quereinsteiger, Junioren, interne Academy. Wenn man Wünsche zur fachlichen Weiterentwicklung äußert, wird gemeinsam mit dem Vorgesetzten geschaut in welche Richtung es gehen kann. Man kann hier richtig Karriere machen und seinen eigenen Weg gehen. Die Türen stehen einem hierzu offen.
Ich bin Zufrieden.
Kann ich schwer beurteilen. Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Man unterstützt sich gegenseitig. Egal ob bei Fragen oder Vertretungsthemen gibt es immer Kollegen, die sofort zur Stelle stehen. Das finde ich nicht nur super hilfreich sondern schafft auch auf persönlicher Ebene ein tolles Miteinander. Man fühlt sich wohl.
Sehr junges Team. Aber auch im Umgang mit älteren Kollegen wird kein Unterschied gemacht. Jeder ist gleich.
Bezogen auf das Wesentliche. Keine Kontrolle sondern konstruktive Hilfestellungen. Wenn es Probleme gibt, ist der Vorgesetzte sofort greifbar.
Man bekommt alles an Ausstattung, was man zum Arbeiten braucht. Es wird sich sofort gekümmert, wenn man Probleme mit der Technik hat o.ä.
Kommunikation auf Augenhöhe. Sehr offen und man kann jederzeit auf alle Kollegen zugehen, wenn man Fragen hat. Auch Abteilungsübergreifend wird einem sofort geholfen.
Projekte sehr vielfältig und unterschiedlich. Daher viel Abwechslung.
Insgesamt gut organisiert.
Taube Ohren und zu viele Selbstdarsteller.
Weniger leere Worte & mehr Taten.
Teilweise angenehm, insgesamt stark vom Team und den Projektleitern abhängig. Insgesamt eher unpersönlich.
Selbstwahrnehmung ist ziemlich hoch, in der Realität allerdings durch die geringe Bekanntheit von D365 bei weitem nicht so hoch.
Deutlich unter Brachenschnitt. Minimaler Bonus was absolut unüblich ist.
Nicht vorhanden. Firmenwagen wird dauerhaft promotet.
Veraltete Strukturen mit viel Hierarchien usw.
Kein Interesse an individuellen Lösungen, hauptsächlich leere Worte, keine Taten und Selbstdarsteller.
Gehalt auf selber Position unterschiedlich.
Als Junior ist man besserer Azubi und erhält viel zu wenig Informationen und langweilige Aufgaben. Im Projekt wird jedes Dokument jedesmal neu erstellt anstatt Templates zu verwenden und die Projektmethodik weicht jedesmal anders von den internen Vorgaben ab.
Innovation, Wachstum, Team
-
Das Recruiting muss mit dem Wachstum mithalten. Im Management gibt es "Leader" und "Vorgesetze": Lernen von den Leadern was gut funktioniert und das in allen Teams umsetzen.
Trotz Corona im Projekt sehr gut. Unterschiede bei den Teams nach Führungskraft.
HSO ist bekannt die harten Nüsse zu knacken. Sehr hohes Ansehen bei Microsoft. Partner of the Year.
Wer im Projekt arbeitet (egal in welchem Unternehmen) muss wissen was das mit sich bringt. Aktuell arbeiten wir fast ausschließlich remote. Auch nach Corona bildet sich ein flexibles Arbeitsmodell ab.
Wird in Gesprächen mit dem Vorgesetzten besprochen.
Steigerungen sind abhängig von der Entwicklung. Gesamtpaket der Leistungen ok. Gute Firmenwagenregelung.
Internes Sozialbewusstsein: Man kümmert sich um die Mitarbeiter, auch wenn man z.B. krankheitsbedingt länger ausfällt. Umweltbewusstsein: Hybridfahrzeuge im Angebot, ansonsten normal.
Es gibt viel zu tun - trotzdem hilft man sich gegenseitig. Keine Ellenbogenmentalität wie oft in der Beratung.
Jung lernt von alt und alt von jung (z.B. MS Powerplatform)
Leider stark vom Team abhängig wie viel man miteinander zu tun hat. Entsprechend ist die Spanne von sehr gut aufgehoben bis hin zu man muss die eigene Entwicklung und sonstige Themen die man auf dem Herzen hat selbst mehrmals in die Hand nehmen.
Moderne Büroräume, flexibles Arbeitsmodell
Regelmäßige Calls in den Fachteams und Projekten sind fest etabliert. Darüber hinaus Business Update Calls (könnten häufiger sein).
Keine Unterschiede
Die Projekte und Aufgaben sind auf sehr hohem Niveau. Es gibt spannende Kunden und komplexe Projekte die wir mit aktuellsten Microsoft Technologien lösen
Zu zahlengetrieben und oft steht der Mensch nicht im Mittelpunkt
Mehr auf Mitarbeiter und deren Bedürfnisse achten.
Nicht besonderes. Ok aber es man muss schon ziemlich auf sich achten.
Bekannt und großer Player. Soweit gut.
Es wird in der Realität wenig Wert darauf gelegt
Trotz Weiterbildung etc (hier wurde in letzter Zeit einiges verbessert) ist das in der Realität nicht so wichtig. Jeder muss sehen wie er seinen job hinkriegt
Im Vergleich nicht gut
Spül sehr wenig eine Rolle
Manchmal schwierig. Ein wenig steht man hier in Konkurrenz intern obwohl man ja gemeinsam arbeiten solle. Klappt mal besser und mal schlechter
Normal
Durchschnittlich ok
Andere Unternehmen haben deutlich besserer Ausstattung und hier ist es immer ein kleiner Kampf.
Updates aber so manches ist einfach intransparent. Das geht deutlich besser.
Normal
Vertrauen in die Mitarbeiter.
Update Calls könnten öfter stattfinden.
Arbeitsmaterialien verbessern und regelmäßig erneuern.
Entspannt, familiär, viel Eigenverantwortung
Gutes Standing bei Kunden und Microsoft
Hat man selbst in der Hand. Niemand verlangt Überstunden.
Viel in Eigenverantwortung. Aber es gibt Unterstützung wenn man fragt.
Kann immer besser sein. Es wird aber branchenüblich gezahlt und es gibt Beneftis.
Unötige Reisen werden vermieden. Durch Homeoffice auch keine unnötigen Fahrten ins Büro.
Bei Neueinstellungen wird sehr auf die Teamfähigkeit geachtet.
Werden gewertschätzt.
Meinstens im Hintergrund, aber erreichbar, wenn man Hilfe benötigt. Es gibt einen wöchentlichen Austausch und jährliche 1zu1 Gespräche.
Technische Ausstattung könnte besser sein. Laptops und Handy werden länger als 3 Jahre genutzt. Keinen Zuschuss bei sonstiger Ausstattung für das Homeoffice.
Regelmäßige Business Udpate Calls für die gesamte Belegschaft
Zwischen Mann und Frau wird hier nur bei den Toiletten unterschieden.
Sehr kunden- und branchenabhängig. Die meiste Zeit aber spannend. Jedes Projekt ist anders, allein schon wegen den beteiligten Personen.
- unternehmersiches Arbeiten wird erwartet und gefördert
- minimale interne Politik
- manche Manager wurden vor allem fachlich, nicht nach Führungsqualitäten ausgewählt
FÜhrungskultur, Ziele, Feedbackgesrpäche sind gut, sollte regelmäßiger sein
vertrauensvoll
sehr guter Ruf bei Microsoft
auf die muss man selber aufpassen (wie überall)
alles möglich wenn man es selber anpackt
unter Durchschnitt
hoch
guter Mix aus Jung und 50+
Werte werden gelebt; manchmal mehr aktive Führung wünschenswert
interne Kommunikation ist gut, aber eher auf Mindestmaß
,..
kann selber beeinflusst werden
- die tollen Kollegen
- die spannenden Projekte
- die Fähigeit des Managements, die Entwicklungen in der Branche mitzugehen
Natürlich ist die Atmosphäre je nach Projektkonstellation auch mal angespannt. Aber in den meisten Situationen habe ich einen sehr kollegialen und konstruktiven Umgang erlebt.
Es ist ein extrem wandelndes Marktumfeld in dem sich die HSO bewegt. Aber wir schaffen es immer wieder dabei zu bleiben und der Ruf auf dem Markt und bei Microsoft belohnt die Bemühungen.
In dieser Branche ist es sicherlich immer ein schwieriges Thema. Allerdings kann jeder Mitarbeiter selbst entscheiden ob und wie viele Überstunden er macht. Ich habe nie erlebt, dass Überstunden vorausgesetzt wurden. Es ist eher eine Frage der eigenen Disziplin.
Es stehen einem im Prinzip alle Entwicklungsmöglichkeiten offen.
Ist eine sehr schwierige Branche dafür. Vor Ort Präsenz ist immer noch gefordert von den Kunden. Es wird versucht, die Kollegen entsprechend in der Nähe des Wohnortes einzusetzen, klappt aber nicht immer.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist wirklich hervorzuheben. Trotz Zielvorgaben hilft man sich immer gegenseitig.
Die Mischung macht es aus bei der HSO.
Es sind sehr flache Strukturen, aber durch das Wachstum mussten entsprechende Hierarchien eingeführt werden. Dadurch und durch die Projektarbeit wechseln die Vorgesetzten recht häufig. Aber das Verhalten der Führungskräfte ist als positiv und unterstützend zu beschreiben.
Die Arbeitsbedingungen schwanken sehr stark. Die Büros sind modern ausgestattet und man kann einen Bildschirm für das HO erhalten. Aber die Projektarbeit findet idR mehrere Tage pro Woche beim Kunden statt und hier sitzt man auch immer mal wieder - je nach Situation beim Kunden - auf harten Besprechungsraumstühlen ohne zweiten Bildschirm.
Hier wurde vieles verbessert, ein monatlicher Call schafft Transparenz.
Im täglichen Umgang merkt man in der HSO keine Unterschiede. Wie in der IT-Branche üblich, gibt es in der Projektarbeit deutlich mehr Männer als Frauen, besonders auch in den Lead-Positionen, wobei gerade aktuell mehr Kolleginnen eingestellt werden.
So verdient kununu Geld.