32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den modernen Maschinenparks und das Interesse,stets Neues auszuprobieren.
Es wird meiner Meinung nach bewusst versucht, die wahl eines Betriebsrats zu blockieren.
Ich vermute, dass langfristig geplant wurde,das Unternehmen wirtschaftlich schlechter darzustellen.
Dadurch könnten beispielsweise Gelder verschoben und Kurzarbeit genutzt werden, um staatliche Förderungen zu erhalten und das auf Kosten der Mitarbeiter.
Zur Wiedergewinnung von Menschlichkeit und Vertrauen der verbleibenden Mitarbeiter sollte der Arbeitgeber die Gründung eines Betriebsrats aktiv unterstützen, anstatt sie zu blockieren. Obwohl die Geschäftsführung oft primär an Profit orientiert ist, sollte sie bedenken, dass das persönliche Vermächtnis des Handelns über materielle Gewinne hinausgeht und langfristig in Erinnerung bleibt.
Die ehemals bestehende Arbeitsmoral und atmosphäre wurde durch drei Jahre Kurzarbeit und zwei Kündigungsrunden, die vor dem Hintergrund des Aufbaus eines weiteren Standortes in der Türkei als ungerechtfertigt wahrgenommen.
Aufgrund der guten Qualität der Produkte, die von den Mitarbeitern hergestellt wurden, hat hsp einen guten Ruf.
Mitarbeiter erleben eine akzeptable Work-Life-Balance. Eine Verpflichtung zu Mehrarbeit oder Samstagsdiensten besteht nicht, was sich insbesondere durch die aktuellen Kurzarbeitsregelungen als folgerichtig erweist.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens scheint primär als externes Kommunikations und Marketinginstrument eingesetzt zu werden,während die internen Praktiken und die tatsächliche Umsetzung als unzureichend oder nicht durchgängig empfunden werden.
Sozialbewusstsein:
Ein Mangel an sozialem Bewusstsein wird wahrgenommen, da die Geschäftsführung als primär auf den eigenen finanziellen Vorteil bedacht erscheint. Dies geschieht offenbar ohne angemessene Berücksichtigung der langjährigen Mitarbeiter,die maßgeblich zum Aufbau und Erfolg des Unternehmens beigetragen haben.
Finanzielle Praktiken:
Es besteht der Verdacht, dass Finanzmittel zweckentfremdet oder verschoben wurden. Zudem wird vermutet, dass Kurzarbeit bewusst geplant und eingeleitet wurde, um staatliche Förderungen zu generieren, was potenziell zu Lasten der Belegschaft gegangen ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist in Teilen der Fertigung beeinträchtigt. Es besteht die Tendenz einzelner Mitarbeiter, vertrauliche Informationen zur vermeintlichen persönlichen Vorteilsnahme weiterzugeben, was das gegenseitige Vertrauen und die Solidarität innerhalb des Teams untergräbt.
Das Verhalten der Geschäftsführung wird als stark auf finanzielle Ergebnisse fokussiert wahrgenommen.
Dies äußert sich beim kleinen Geschäftsführer in einem als sehr sachlich und wenig mitarbeiterorientiert empfundenen Führungsstil.
Beim anderem Geschäftsführer ist eine Abnahme der zuvor geschätzten menschlichen und respektvollen Umgangsformen festzustellen, was sich negativ auf die Mitarbeiterbeziehungen auswirkt.
Eine schwache interne Kommunikation prägt das Unternehmen und manifestiert sich in einer spürbaren Zwei Klassen Geselschaft.
Die Gleichberechtigung bei der Gestaltung der Unternehmenspolitik ist nicht gegeben,da die gesamte Entscheidungsbefugnis bei der Geschäftsführung liegt und kein Betriebsrat existiert.
Diese fehlende Vertretung wird als Ursache für die Entwicklung gesehen, in der die Unternehmensinteressen einseitig über die Mitarbeiterinteressen gestellt werden, was zu einem als sehr gewinnorientiert und wenig menschlich empfundenen Führungsklima beiträgt.
Pünktliche Gehaltszshlung
Das teilweise die falschen Mitarbeiter entlassen werden. Man sollte mal mit offenen Augen, durch alle Abteilungen laufen.
Die Produktion zurück nach Deutschland verlagern, wäre schon mal ein Anfang. Zudem die Mitarbeiter aus der Produktion, mehr in neue Projekte mit einbeziehen. Wenn dann wird es zu wenig gemacht.
Tiefer kann die Stimmung nicht mehr Sinken. Aufgrund der Entlassungswelle ( 20 Mitarbeiter) auf einmal, und in den letzten 2 Jahren auch nochmal ca 15 Mitarbeiter, ist die Stimmung natürlich sehr schlecht. Jeder könnte der nächste sein.
Das Image sinkt, wie man an vielen Bewertungen lesen kann.
Mehr Work als Life
Weiterbildung ja, Karriere eher nein.
Pünktliche Auszahlung, aber es ist immer zu wenig
Wer die Produktion teilweise in die Türkei verlagert, dann ist das Aussagekräftig genug.
Es gibt ein Dreherkollege , der schwärzt die Kollegen oder mittlerweile Ex-Kollegen immer wieder bei den Vorgestzten an. Quasi der Spion... Dies wird toleriert, und akzeptiert.
Einige wurden jetzt bei der Entlassungswelle entlassen.
In der Logistik hat der Stellvertreter keine Ahnung, und in der Produktion hat der Produktionsleiter keine Ahnung. Eigentlich haben alle zu wenig Ahnung, um diese Job, gut auszuüben. Die Mitarbeiter in der AV, diese Jungs sind in Ordnung, und haben Ahnung.
Man bemüht sich, aber das alleine reicht nicht aus.
Es wird immer kommuniziert, "Wir sind eine Familie ", aber so geht man nicht mit seiner Familie um.
Wenn die Urlaubszeit beginnt, gehen die Büroleute ( unten im Bürogang) am Freitag um 12 Uhr nachhause. Wir in der Produktion, dürfen das nicht, da ja die Maschine nicht besetzt ist. Es ist er eine 2.Klassengesellschaft
Wenn man jeden Tag dasselbe mag, dann kann es interessant sein. Ansonsten eher langweilig, da zu wenig Aufträge im Haus sind. Viele Maschinen wurden abgegeben, oder in die Türkei verlagert.
Standortverlagerung in die Türkei. Immer mehr Maschinen gehen in die Türkei und die Mitarbeiter schaufeln sich ihr eigenes Grab, indem Sie auch noch die Mitarbeiter in der Türkei einarbeiten bzw. Unterstützen.
Endlich mal technisches Personal austauschen, in der Fertigung gibt es genug fachlich geeignetes Personal!
Lange Kurzarbeit, jeder ist sich selbst der nächste. Eine Fertigungsleitung die keine positiven oder fachliche Unterstützung bietet.
Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Die Mitarbeiter haben Angst um ihren Arbeitsplatz.
Weiterbildung ist möglich, Karriere wiederum schwer.
Pünktlich, nach Tarif. Fahrrad Leasing wird unterstützt. Leider kein corporate Benefits.
Das hängt immer vom Arbeitsplatz ab.
Ich kann hier leider nichts Gutes zu sagen. Hier wird man häufig unter Druck gesetzt. Gerade unten im Flur versuchen sich die Leute untereinander zu schützen. Fachlich sind dort einige nicht auf der Höhe und geben nur unqualifizierte Aussagen von sich. Vielleicht hätte man doch eher hier mal aussieben sollen?! Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Innovationen können so einfach nicht voran getrieben werden.
Klimatisierung in den Hallen, leider darf hier aber geraucht werden.
Thema Neuteile, hier fehlen zum Fertigungsstart teilweise wichtige Arbeitsmittel und dann soll man mal schauen wie man es macht.
Je nach Arbeitsplatz.
Komplette Veränderung der Vorgesetzten
Ich denke: Steigerung des sozialen Bewusstseins und weniger eine rein umsatzorientiert geprägte Denkweise.
Ich denke: Überstunden sind die Regel und werden auch unterschwellig eingefordert.
Viele Bereiche sind personell starkt unterbesetzt.
Ich denke: Bis auf wenige lobenswerte Ausnahmen ist sich jeder selbst der Nächste.
Ich denke: Schlechte Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen.
Eindimensionale und egoistische Planung von Abläufen.
Viele Betriebsabläufe sind nur schwer nachzuvollziehen.
Ich denke: Viele Aufgaben sind, bedingt durch personelle Unterbesetzung, parallel zu erledigen und Zeitvorgaben nur schwer einzuhalten. Wenig Spielraum für individuelle Entscheidungen oder Ideen.
Das Unternehmen würde ich persönlich meinen Freunden empfehlen, doch es würde dem Unternehmen sehr gut tun, wenn einige Stellen neu besetzt werden.
So würden sich auch einige neue qualifizierten Facharbeiter im Unternehmen wohl fühlen und somit das ganze Unternehmen stärken.
Die Kollegen halten super zusammen und es gibt immer nette Gespräche zwischendurch.
Das Unternehmen handelt stets im Sinne des Kunden und meist darüber hinaus, somit ein großes Lob.
Urlaub kann meist kurzfristig verlegt werden, doch die Arbeitszeiten wurden ohne Absprache angepasst und sogar durch großen Widerspruch der Mitarbeiter nicht verändert.
Weiterbildungen sind möglich und es wird viel dafür geben, es den passenden Mitarbeiter zu ermöglichen.
Gehalt wird immer pünktlich und nach Tarif bezahlt, sowie Überstunden und diverse andere Dinge.
Das Fahrradleasing wird durch das Unternehmen sehr großzügig unterstützt. Mehr kann ich in meiner Position nicht dazu sagen, außer, dass das Problem in der Halle 3 schnellstmöglich behoben werden muss.
Leider stark abgenommen, da es viel Druck durch falsche Führungskräfte gibt und es einige Kollegen gibt, die versuchen es denen recht zu machen.
Da muss leider wirklich viel verändert werden, da der Stein der Schuld immer weitergereicht wird, bis die Angelegenheit vergessen ist.
Dumme Sprüche wenn man die sanitären Einrichtungen besucht sind vollkommen normal, erst recht, wenn man seinen Arbeitsplatz verlässt, um andere Dinge zu erledigen.
Vorschläge für die Produktion werden einem fast immer schlecht geredet und der Geschäftsleitung verschwiegen. Es wird immer auf die aktuelle Arbeit verwiesen und dass diese wieder aufgenommen werden soll.
Als qualifizierter Facharbeiter wird man von der Fertigungsleitung meiner Meinung nach absichtlich klein gehalten und immer wieder unqualifiziert zurechtgewiesen um seine eigene Position zu stärken.
Die Ausdruckweise dabei ist meist unter allem Niveau und muss zwingend geändert werden.
Im Großen und Ganzen sehr gut, Kaffee ist vergünstig, das Essen auch. Doch das Verhalten der Vorgesetzen muss sich drastisch ändern, sonst fehlen einem die qualifizierten Facharbeiter
Die Kommunikation mit der Arbeitsvorbereitung funktioniert einwandfrei und es gibt stets ein Geben und Nehmen, so wie man es sich wünscht.
Die Türe der Betriebsleitung steht einem offen für Fragen, Probleme oder sonstige Anliegen, die jemanden Beschäftigen können.
Leider sieht es bei der Fertigungsleitung nicht so aus, da hier eher die Position zum Eigenvorteil ausgenutzt wird.
Die Kommunikation zur Geschäftsleitung wird von der Fertigungsleitung nicht gern gesehen, sogar inoffiziell verboten.
Keine großen Unterschiede zwischen gleichgestellten Mitarbeitern.
Meist eintönig, kommt drauf an, auf welchem Niveau sich der Mitarbeiter befindet.
Nur unter Kollegen in der Produktion, ab der Tür zum Büro ist Feierabend
Show and shine
Bis 23 Uhr ist kein Leben
Mit viel Betteln geht das
Naja verdienen kann man immer Besser
Nebel in Halle 3 lässt grüßen
Gibt es Teilweise nur in der Produktion das Büro ist ausgefallen
Geht
Untere Schublade, dem Eigner wird einiges Verschwiegen
Ist ok solange keiner aus dem Büro da ist.
Büro zu Produktion ist nicht Gewährleistet
Büro ist halt was besseres
Nicht Krass aber auch nicht ohne
Ist gut! Man wird gefordert aber (wenn man möchte) auch gefördert.
Sehr, sehr gut!
Grundsätzlich außerordentlich gut! Wenn man begründet(!) von jetzt auf gleich, aus privaten Gründen, den Stift/ das Werkzeug fallen lassen müsste, wird einfühlsam reagiert. Kurzfristig Kurzurlaub ist, wenn es die Umstände zu lassen, meist kein Problem.
Sehr flache Hierarchie: Keine bis sehr wenig Aufstiegsmöglichkeiten. (Logisch!) Offene Stellen werden aber auch durch Interne besetzt. (Chancen sind also manchmal gegeben)
Wer sich weiterbilden möchte bekommt (wenn es sinnvoll ist) auch keine Steine in den weggelegt bzw. wird sogar gefördert und auch unterstützt!
Grundsätzlich verdient man sehr ordentlich. Vergleicht man es mit dem Aufgabenumfang gleicher Tätigkeiten in anderen Firmen (deutlich weniger Aufwand) „fühlt“ es sich weniger an. Die Perspektive ist also entscheidend. Stellen werden beziffert und nicht die Qualifikation / Arbeit eines Angestellten.
Neben u. A. Zuschüssen für Firmenfahrrädern (auch für die private Nutzung) und die Kantine, kann man sich auch über super Firmen- und Familienfeste freuen.
Ist gut!
Sehr viele verschiedene Charaktere. Manchmal schwierig, manchmal außerordentlich gut. Grundsätzlich aber positiv.
Alter spielt absolut keine Rolle!
Alle Respektvoll gegenüber jedem! So wie es aber auch überall ist: „jeder Mensch ist anders“
Neu und sehr modern renovierte Verwaltungen und sehr saubere Produktionsstätten. IT-Infrastruktur hat eine sehr moderne Basis, muss und wird aber auch verbessert werden. Mit einem wachsendem Unternehmen, steigen auch die Anforderungen an die IT-Infrastruktur - ganz normal!
Es wird viel und bis zu gewissen Punkten sehr offen kommuniziert.
Jeder ist gleich und hat (wenn er will) die gleichen Chancen.
Wenn man sich einbringt und auch ein Teil des Fortschritt sein möchte, bekommt man meistens die Chance dazu. Aufgabenfelder und Aufgaben an sich, unterscheiden sich aber natürlich.
so weiter machen.. :-)
top..
HSP hat ein sehr gutes Image bei den Kunden
Schulungen (wenn notwendig)
hört zu, überlegt und handelt..
auf einen guten Umgang miteinander wird geachtet
könnte manchmal schneller sein, aber immer noch i.O.
jede Menge..
Arbeitsmittel
Kommunikation
Besser kommunizieren
So verdient kununu Geld.