7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den modernen Maschinenparks und das Interesse,stets Neues auszuprobieren.
Es wird meiner Meinung nach bewusst versucht, die wahl eines Betriebsrats zu blockieren.
Ich vermute, dass langfristig geplant wurde,das Unternehmen wirtschaftlich schlechter darzustellen.
Dadurch könnten beispielsweise Gelder verschoben und Kurzarbeit genutzt werden, um staatliche Förderungen zu erhalten und das auf Kosten der Mitarbeiter.
Zur Wiedergewinnung von Menschlichkeit und Vertrauen der verbleibenden Mitarbeiter sollte der Arbeitgeber die Gründung eines Betriebsrats aktiv unterstützen, anstatt sie zu blockieren. Obwohl die Geschäftsführung oft primär an Profit orientiert ist, sollte sie bedenken, dass das persönliche Vermächtnis des Handelns über materielle Gewinne hinausgeht und langfristig in Erinnerung bleibt.
Die ehemals bestehende Arbeitsmoral und atmosphäre wurde durch drei Jahre Kurzarbeit und zwei Kündigungsrunden, die vor dem Hintergrund des Aufbaus eines weiteren Standortes in der Türkei als ungerechtfertigt wahrgenommen.
Aufgrund der guten Qualität der Produkte, die von den Mitarbeitern hergestellt wurden, hat hsp einen guten Ruf.
Mitarbeiter erleben eine akzeptable Work-Life-Balance. Eine Verpflichtung zu Mehrarbeit oder Samstagsdiensten besteht nicht, was sich insbesondere durch die aktuellen Kurzarbeitsregelungen als folgerichtig erweist.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens scheint primär als externes Kommunikations und Marketinginstrument eingesetzt zu werden,während die internen Praktiken und die tatsächliche Umsetzung als unzureichend oder nicht durchgängig empfunden werden.
Sozialbewusstsein:
Ein Mangel an sozialem Bewusstsein wird wahrgenommen, da die Geschäftsführung als primär auf den eigenen finanziellen Vorteil bedacht erscheint. Dies geschieht offenbar ohne angemessene Berücksichtigung der langjährigen Mitarbeiter,die maßgeblich zum Aufbau und Erfolg des Unternehmens beigetragen haben.
Finanzielle Praktiken:
Es besteht der Verdacht, dass Finanzmittel zweckentfremdet oder verschoben wurden. Zudem wird vermutet, dass Kurzarbeit bewusst geplant und eingeleitet wurde, um staatliche Förderungen zu generieren, was potenziell zu Lasten der Belegschaft gegangen ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist in Teilen der Fertigung beeinträchtigt. Es besteht die Tendenz einzelner Mitarbeiter, vertrauliche Informationen zur vermeintlichen persönlichen Vorteilsnahme weiterzugeben, was das gegenseitige Vertrauen und die Solidarität innerhalb des Teams untergräbt.
Das Verhalten der Geschäftsführung wird als stark auf finanzielle Ergebnisse fokussiert wahrgenommen.
Dies äußert sich beim kleinen Geschäftsführer in einem als sehr sachlich und wenig mitarbeiterorientiert empfundenen Führungsstil.
Beim anderem Geschäftsführer ist eine Abnahme der zuvor geschätzten menschlichen und respektvollen Umgangsformen festzustellen, was sich negativ auf die Mitarbeiterbeziehungen auswirkt.
Eine schwache interne Kommunikation prägt das Unternehmen und manifestiert sich in einer spürbaren Zwei Klassen Geselschaft.
Die Gleichberechtigung bei der Gestaltung der Unternehmenspolitik ist nicht gegeben,da die gesamte Entscheidungsbefugnis bei der Geschäftsführung liegt und kein Betriebsrat existiert.
Diese fehlende Vertretung wird als Ursache für die Entwicklung gesehen, in der die Unternehmensinteressen einseitig über die Mitarbeiterinteressen gestellt werden, was zu einem als sehr gewinnorientiert und wenig menschlich empfundenen Führungsklima beiträgt.
Pünktliche Gehaltszshlung
Das teilweise die falschen Mitarbeiter entlassen werden. Man sollte mal mit offenen Augen, durch alle Abteilungen laufen.
Die Produktion zurück nach Deutschland verlagern, wäre schon mal ein Anfang. Zudem die Mitarbeiter aus der Produktion, mehr in neue Projekte mit einbeziehen. Wenn dann wird es zu wenig gemacht.
Tiefer kann die Stimmung nicht mehr Sinken. Aufgrund der Entlassungswelle ( 20 Mitarbeiter) auf einmal, und in den letzten 2 Jahren auch nochmal ca 15 Mitarbeiter, ist die Stimmung natürlich sehr schlecht. Jeder könnte der nächste sein.
Das Image sinkt, wie man an vielen Bewertungen lesen kann.
Mehr Work als Life
Weiterbildung ja, Karriere eher nein.
Pünktliche Auszahlung, aber es ist immer zu wenig
Wer die Produktion teilweise in die Türkei verlagert, dann ist das Aussagekräftig genug.
Es gibt ein Dreherkollege , der schwärzt die Kollegen oder mittlerweile Ex-Kollegen immer wieder bei den Vorgestzten an. Quasi der Spion... Dies wird toleriert, und akzeptiert.
Einige wurden jetzt bei der Entlassungswelle entlassen.
In der Logistik hat der Stellvertreter keine Ahnung, und in der Produktion hat der Produktionsleiter keine Ahnung. Eigentlich haben alle zu wenig Ahnung, um diese Job, gut auszuüben. Die Mitarbeiter in der AV, diese Jungs sind in Ordnung, und haben Ahnung.
Man bemüht sich, aber das alleine reicht nicht aus.
Es wird immer kommuniziert, "Wir sind eine Familie ", aber so geht man nicht mit seiner Familie um.
Wenn die Urlaubszeit beginnt, gehen die Büroleute ( unten im Bürogang) am Freitag um 12 Uhr nachhause. Wir in der Produktion, dürfen das nicht, da ja die Maschine nicht besetzt ist. Es ist er eine 2.Klassengesellschaft
Wenn man jeden Tag dasselbe mag, dann kann es interessant sein. Ansonsten eher langweilig, da zu wenig Aufträge im Haus sind. Viele Maschinen wurden abgegeben, oder in die Türkei verlagert.
Standortverlagerung in die Türkei. Immer mehr Maschinen gehen in die Türkei und die Mitarbeiter schaufeln sich ihr eigenes Grab, indem Sie auch noch die Mitarbeiter in der Türkei einarbeiten bzw. Unterstützen.
Endlich mal technisches Personal austauschen, in der Fertigung gibt es genug fachlich geeignetes Personal!
Lange Kurzarbeit, jeder ist sich selbst der nächste. Eine Fertigungsleitung die keine positiven oder fachliche Unterstützung bietet.
Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Die Mitarbeiter haben Angst um ihren Arbeitsplatz.
Weiterbildung ist möglich, Karriere wiederum schwer.
Pünktlich, nach Tarif. Fahrrad Leasing wird unterstützt. Leider kein corporate Benefits.
Das hängt immer vom Arbeitsplatz ab.
Ich kann hier leider nichts Gutes zu sagen. Hier wird man häufig unter Druck gesetzt. Gerade unten im Flur versuchen sich die Leute untereinander zu schützen. Fachlich sind dort einige nicht auf der Höhe und geben nur unqualifizierte Aussagen von sich. Vielleicht hätte man doch eher hier mal aussieben sollen?! Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Innovationen können so einfach nicht voran getrieben werden.
Klimatisierung in den Hallen, leider darf hier aber geraucht werden.
Thema Neuteile, hier fehlen zum Fertigungsstart teilweise wichtige Arbeitsmittel und dann soll man mal schauen wie man es macht.
Je nach Arbeitsplatz.
Arbeitsmittel
Kommunikation
Besser kommunizieren
Bezahlung
Inkompetenz in Führungspersonen
Alles läuft sehr professionell. Auch der Umgang mit Fehlern.
Habe noch nichts gefunden.
Die 2 Maschinenbedienung birgt mMn immer ein Risiko für beide Maschinen und eine erhöhte Belastung für den Bediener und könnte zukünftig vielleicht durch ein fortschrittlicheres Konzept ersetzt werden.
Kompetente Vorgesetzte und hilfsbereite Kollegen
2 Schicht Betrieb 39 Std. Woche ist normal, ggf. auch 3 Schicht oder Samstags.
Einige Führungskräfte stammen aus der Produktion und somit scheint es gute Aussichten zu geben.
Tariflich geregelt und daher gut.
Die Firma tut viel für die Umwelt, im Kleinen kann man aber noch optimieren.
Sehr gutes Gehalt.
Die Geschäftsführung ist sehr menschlich und korrekt.
Mitarbeiter aus der Produktion werden bei der Planung von Neuteilen nicht miteinbezogen. Wenn dann etwas bei der Bearbeitung schief läuft ist man dann als Maschinenbediener der gelackmeierte und wird noch dafür von den Technikern und der Betriebsleitung bzw. Fertigungsleitung, blöd angegangen, obwohl man Probleme im voraus besprechen hätte können.
Dieser ständigen Diffamierung von Mitarbeitern endlich einen Riegel vorsetzen.
Die Firma ist voll mit Denunzianten, die geduludet bzw. sogar scheinbar dafür anerkannt werden.
Hier wird, zumindest in der Produktion, in Wechselschicht gearbeitet. Urlaub wird eigentlich so gut wie immer genehmigt. Überstunden sind kein muss, genauso wie Samstags bzw Sonntagsarbeit. Auch wenn man manchmal unterschwellig dazu gedrängt wird.
Überdurchschnittlich Hohes Gehalt.
Kollegenzusammenhalt gibt es hier nicht. Die Dolche im Rücken sind nicht mehr Zählbar. Überall wird man schlecht geredet. Aber natürlich nur dann wenn man nicht dabei ist.
Das gilt natürlich nicht für alle, aber im Großen und Ganzen steht hier Verleumdung an der Tagesordnung.
Chefs sind super.
Betriebsleitung hat Ihre Lieblingsdenunzianten. Meinungen der verleumdeten Personen werden Ignoriert, wenn diese sich zu Vorfällen äußern.
In den Maschinenpark wird ständig investiert und immer auf dem neusten Stand gehalten.
Es wird sehr viel wert auf Reinigung der Hallen und der Arbeitsplätze gelegt. Die Hallen sind gut belüftet und klimatisiert. Arbeitsschutzmittel stehen alle zur genüge zur Verfügung.
Man erfährt Einzelheiten über Neuteile meist erst dann, wenn die Teile zur Bearbeitung vor die Maschine geklatscht werden. Ganz nach dem Motto: "Sieh zu wie du klar kommst!".
Kommt auf den Arbeitsplatz an. Die Firma bietet alles; von Knöpfchendrücken bis komplette Umsetzung der Bearbeitung inklusive Vorrichtungsbau etc..