52 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles was die HSR auf Jahre stark gemacht hat ist durch wenige Menschen ins wanken geraten.
Von oben nach unten...Druck
Teilweise aus den eigenen Reihen zerstört.
Von wegen,die Mitarbeiter sind das höchste Gut. Jahrelang gelobte verschwinden urplötzlich in der Versenkung. Oder,Diskreditierung und tolle unrühmliche Dinge folgen.
Die eigenen Dinge stehen oft im Vordergrund.Weiterkommen um jeden Preis. Entscheidungen die nicht zuverstehen sind.
Schon lange ein Thema.
Auch da schließe ich mich anderen Bewertungen gerne an. pünktliche Bezahlung. Gleichberechtigung. Gute Arbeitsmittel. Kein negatives Auftreten nach Außen.
Ich denke meine Bewertung lässt dazu keine Fragen offen. Dieses Unternehmen sollte wieder etwas genauer hinschauen und seine alten Werte wiederfinden. Führungskräften sollte öfter über die Schulter geschaut werden. Damit meine ich nicht aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Ich denke das es normal ist das bei dieser Unternehmensgröße nicht alles immer dort ankommt wo es auch hinsoll. Daran könnte man aber sicherlich arbeiten.
Dieses Unternehmen war früher Leichtfüßiger. Ich denke dahin sollte die HSR zurückfinden. Nicht immer das Rad neu erfinden sondern die alten, wirklich guten Werte, neu interpretieren und den alten Team Spirit zurück holen.
starker Strukturwandel, dadurch wird Unsicherheit generiert
Es wird viel getan. Von Social Media Posts bis hin zu Messenaufbauten.
Da es sich hier um einen Servicedienstleister in Industrie, Landwirtschaft und Baugewerbe mit großen Einzugsgebieten handelt, ist die Frage damit denke ich beantwortet
Das Thema Karriere und Weiterbildung ist ein zweischneidiges Schwert.
Leider muss ich dabei anderen, älteren Bewertungen zustimmen. Es wird definitiv mehr versprochen als getan. Andererseits ist es durch die vorhandenen Grenzen in der Arbeit sicherlich auch schwer mit Lehrgängen nicht,, übers Zeil hinaus´´ zu schießen.
Man hört aus verschiedenen Bereichen das in Bewerbungsgesprächen mit schnellem Aufstieg geworben wird. Ich denke das sollte geändert werden.
Beim Thema Gehalt ist die HSR leider ab einem gewissen Punkt stehen geblieben. Der oben beschriebene Strukturwandel hat dazu sicherlich beigetragen. Ein provisionsbasiertes Bezahlungssystem mag seine Vorteile und Nachteile für Angestellte haben. Ob das Gut oder Schlecht ist kann ich nicht sagen, da es mich nicht direkt betrifft. Aus meiner Position heraus ist es mittlerweile so das einerseits Kaufmännische wie Schrauberische Tätigkeiten stark aus der Waage geraten sind. Dafür passt diese Bezahlung definitiv nicht. (kein Einzelfall) Umsatz zu machen für den ein Monteur besser Entlohnt wird und ,,NEBENBEI`` Beschaffung, Angebote ect. zu gestalten sollte mindestens so bezahlt werden das man mit einem guten Gefühl mehr Leistet. Noch dazu fehlt in dieser Position das größte Benefit eines Sprinterfahrers. Mit dem Transporter quasi kostenlos zur Arbeit hin und zurück zu kommen. Wenig erreichbare Ziele und die damit verbundenen Prämien sind da mit Sicherheit weniger Hilfreich um damit eine ,, Gehaltserhöhung`` zu rechtfertigen. Ich denke das man das Lohnverhältnis der unteren Ebene realistischer einschätzen sollte.
Wir bemühen uns stetig mit unseren Altmitteln vernünftig umzugehen
An meinem Standort bis zur Stufe FL sehr gut
Nichts negatives Spürbar
Ich habe in meiner Zeit einige Menschen in dieser Firma kennengelernt. Man findet Menschen die komplett passend zur Jobanforderung sind, man findet leider auch immer mehr Angestellte egal in welcher Ebene die vielleicht nicht passend für ihre Anforderungen geeignet sind. Ein Blindflug gehört da oft dazu und wird aus einigen Richtungen mehr als Toleriert. Ob das in der ganzen HSR so ist, kann nicht bestätigen. In meiner Position wird mir das jedoch des Öfteren bewiesen.
dabei wäre mein einziger Kritikpunkt nur das man mit 1 Paar Arbeitsschuhe wirklich nicht sicher durch das Jahr geht. Der Rest passt gut.
Es gibt noch, wenn man weiß wo man fragen kann, viele engagierte Kollegen die jederzeit zur Stelle sind
Ich kenne keine Fälle in denen ein Mitarbeiter aufgrund Herkunft oder Hautfarbe ausgeschlossen wurden
In meiner Zeit bei HSR habe ich vieles dazu gelernt. Auch mehr als genug das nicht in meinem Arbeitsvertrag oder in einer Aufgabenverteilung steht.
Eierlegendewollmilchsau ist dafür ein passender Begriff.
Das war einmal.
siehe Verbesserungsvorschlag
Hoffnungslos
immer pünktlich Lohn
nichts
Überwiegend gute Stimmung
Top
Das klappt super
Wer es möchte und es passt kommt weiter
Sehr gut
Es wird immer geholfen, egal wer Hilfe braucht
Der Niederlassungsleiter ist immer für einen da
Sehr gute
Sehr guter Austausch
Kunden Probleme lösen
stets offenes Ohr, Teamgedanke wird gefördert
nichts
Hydraulik als Ausbildungsberuf
bei Problemen wird nach Lösungen gesucht und man hilft sich gegenseitig. Toll
wer mag der kann
toller AG, viele Boni und Vergünstigungen für Mitarbeiter (Benefits)
tolles Team, jeder ist für den anderen da.
Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr, ist erreichbar und auch wenn der Vorgesetzte im Kundentermin ist, wird man im Anschluss sofort zurück gerufen. TOP!
es herrscht eine klare Kommunikation, jeder weiß was seine Aufgaben sind
abwechslungsreich, von Sachbearbeitung über Kundengespräche alles dabei
Naja ausser die Abwechslung im Job ist momentan leider nichts mehr gut
Führungskräfte bei uns .
Fahrzeuge werden vernachlässigt (wenn es Verbesserungen gibt werden sie als zu teuer deklariert )
Bitte schaut mal euren Filialleiter auf die Finger und vorallem gewisse Niederlassungsleiter bei uns ist in den letzten Jahren ein kommen und gehen und alle die gehen gehen wegen zwei Führungskräften
Solange keine Führungskraft da ist sind alle locker und entspannt freundlich und zielorientiert
Die HSR genießt nach außen hin ein gepflegtes und professionelles Image – völlig zurecht. Viele Kunden schätzen die Kompetenz, Verlässlichkeit und den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außendienst. Dieser gute Ruf ist in erster Linie das Ergebnis harter Arbeit durch die Mitarbeitenden, nicht nur ein Produkt des Firmennamens oder der Struktur.
Trotzdem erleben wir intern leider häufig eine andere Haltung: Die Führungsebene schreibt den Erfolg nicht dem Einsatz des Teams zu, sondern ausschließlich der Marke „HSR“.
Dabei gilt: Jede Firma ist nur so gut wie die Menschen, die täglich für sie arbeiten.
Momentan erleben wir eine unausgewogene Verteilung der Arbeit im Team.
Kolleginnen und Kollegen, die engagiert sind und über Fachwissen verfügen, übernehmen regelmäßig deutlich mehr Aufgaben, während andere sich durch Zurückhaltung oder Desinteresse scheinbar entlasten können – ohne erkennbare Konsequenzen.
Das führt nicht nur zu Frust, sondern auch zu dem Gefühl, dass Einsatz und Können nicht wertgeschätzt, sondern „bestraft“ werden.
Zudem ist das Thema Überstunden nicht klar geregelt: Einerseits sollen sie vermieden werden, andererseits gibt es Kritik, wenn sie doch anfallen – selbst wenn sie notwendig sind, um Aufgaben termingerecht zu erledigen.
Beim Thema Weiterbildung erleben wir leider einen deutlichen Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.
Seit Jahren wird viel versprochen – es ist die Rede von umfassender Förderung, Entwicklungsmöglichkeiten und langfristiger Qualifikation. In der Praxis bleibt davon jedoch nur ein Bruchteil übrig.
Was am Anfang nach „Gott und der Welt“ klingt, entpuppt sich am Ende oft als ein einziger, kleiner Krümel, der weder dem tatsächlichen Bedarf noch dem Engagement der Mitarbeitenden gerecht wird.
Weiterbildung darf kein bloßes Aushängeschild sein, sondern muss aktiv gelebt und gezielt gefördert werden – sonst verliert man nicht nur Kompetenz, sondern auch Vertrauen und Motivation
Ein Punkt, den man der Firma auf jeden Fall positiv anrechnen muss: Das Gehalt kam immer pünktlich – seit vielen Jahren, ohne Ausnahme. Das gibt Sicherheit und zeigt, dass die Firma grundsätzlich wirtschaftlich stabil ist.
Gleichzeitig muss man aber auch ehrlich sagen: Die Aussage „Ihr seid gut bezahlt“ passt schon lange nicht mehr zur Realität – besonders im Vergleich zur Region.
Inzwischen gibt es viele Unternehmen im direkten Umkreis, bei denen man für vergleichbare oder sogar geringere Leistung mehr Gehalt erhält – bei gleichzeitig besseren Arbeitsbedingungen.
Das sorgt bei vielen Kolleginnen und Kollegen für nachvollziehbare Unzufriedenheit. Nicht, weil man undankbar ist – sondern weil Leistung, Einsatz und Verantwortung nicht mehr in einem fairen Verhältnis zur Vergütung stehen.
Wer die Mitarbeitenden langfristig halten will, sollte diese Entwicklung ernst nehmen und nicht allein auf Loyalität und Tradition setzen.
Ist okay
Techniker halten für sich zusamen
Innendienst hält für sich zusamen aber sobald die Führungsebene da ist wird hintenrum gehezt und geplaudert
In unserer Niederlassung ist über die Zeit der Eindruck entstanden, dass es gezielte Strategien gibt, um sich von bestimmten Mitarbeitenden zu trennen – auch ohne offene und faire Klärung der Hintergründe.
Es scheint bestimmte Personen zu geben, die in solchen Fällen Einfluss nehmen und Situationen entsprechend drehen, sodass die betroffene Person entweder freiwillig geht oder die Kündigung ausgesprochen wird.
Die Führungsstruktur in unserer Niederlassung wirkt aktuell wenig stabil und sorgt zunehmend für Frustration im Team.
Der Niederlassungsleiter ist oft nicht erreichbar oder plötzlich abwesend – häufig weiß niemand im Team, wo er sich aufhält oder wer in der Zwischenzeit Entscheidungen treffen darf. Der Filialleiter vor Ort hat kaum Entscheidungsspielraum und wird regelmäßig übergangen.
Entscheidungen, die gemeinsam besprochen wurden, verlieren innerhalb weniger Tage ihre Gültigkeit, wenn der Niederlassungsleiter kurzfristig seine Meinung ändert – teilweise ohne neue Begründung.
Besonders schwierig ist, dass gute Ideen aus dem Team übernommen, leicht abgeändert und dann als eigene Konzepte präsentiert werden. Das demotiviert engagierte Mitarbeitende, die sich aktiv einbringen wollen.
Nach außen wirkt die Führung freundlich und souverän, intern erleben wir jedoch Unsicherheit, Intransparenz und wenig Verlässlichkeit.
Wir wünschen uns eine klarere, konsistentere Führung mit mehr Rückhalt für das operative Team sowie Anerkennung für Eigeninitiative
In unserem Arbeitsalltag erleben wir immer wieder, dass zwar grundsätzlich die nötige Ausstattung vorhanden ist, jedoch an den falschen Stellen gespart wird – nämlich dort, wo die Arbeit tatsächlich erledigt wird.
Besonders auffällig ist das bei unseren Servicefahrzeugen:
Ältere Fahrzeuge müssen aufwändig „um Genehmigung betteln“, wenn Reparaturen notwendig sind.
Viele Fahrzeuge – egal ob alt oder neu – haben keine Heizung im Werkraum, was im Winter zu extremer Kälte, eingefrorenen Pressen und kondensbedingtem Materialverfall führt.
Das wirkt sich nicht nur auf den Materialzustand und die Qualität unserer Arbeit aus, sondern auch auf die Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden.
Im Gegensatz dazu bekommen Führungskräfte regelmäßig neue Fahrzeuge, die – sofern das Budget nicht überschritten wird – mit individueller Wunschausstattung konfiguriert werden können.
Es entsteht der Eindruck: An den Fahrzeugen, mit denen das Geld verdient wird, wird gespart – nicht an denen, die das Geld verwalten.
Ein Umdenken bei der Prioritätensetzung wäre dringend notwendig, um sowohl Qualität als auch langfristige Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden zu sichern.
Aktuell ist die Kommunikation zwischen Technik und Führung leider sehr unklar. Die Linie, die wir heute fahren sollen, ändert sich morgen wieder – und drei Tage später sieht alles erneut ganz anders aus.
Diese ständigen Änderungen ohne klare Absprache führen zu Verwirrung, Fehlern und einem ineffizienten Ablauf. Es wäre wichtig, dass wir eine klare Linie und rechtzeitige Information erhalten, damit wir unsere Arbeit strukturiert und zuverlässig ausführen können.
Aktuell entsteht bei vielen der Eindruck: Solange man Leistung bringt, ist man „gut“ und wird auch gut behandelt. Doch sobald die Zahlen einmal nicht stimmen – z. B. aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage – gerät man schnell in die Kritik.
Es wird nicht mehr auf die Umstände oder den bisherigen Einsatz geachtet, sondern allein auf die aktuelle Leistung. Man muss sich rechtfertigen, als hätte man persönlich versagt. Das sorgt für Druck und Unzufriedenheit – gerade bei Mitarbeitenden, die sich sonst sehr einsetzen.
Es fühlt sich zunehmend so an, als wären wir nur noch „die Zahl, die wir bringen“, nicht mehr die Menschen dahinter.
Wenn wir langfristig erfolgreich sein wollen, braucht es Vertrauen, Augenhöhe und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistungserwartung und Wertschätzung – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.
Die Aufgaben in der Hsr sind sehr interessant und vielfältig man lernt täglich dazu wenn man es auch möchte. Man kommt viel rum als Techniker und man lernt viele verschiedene Maschinen und Geräte kennen.
Benefits, offene kommunikation auf filialebene, kommt man in eine andere filiale wird man gleich als ”einer von uns” behandelt, gibt es so nicht oft
Verbesserungswürdiges gehalt, stellenweise nicht geeignetes führungspersonal, arbeitsschutz in praxis oft nicht durchführbar, kommunikation mit der zentrale oftmals sehr schwierig
Der Innendienst sollte Mmn ne gute gehaltsspritze bekommen, hinsichtlich der aufgaben die man als sogenannter SMH zu bewältigen hat, man ist die eierlegende wollmilchsau welche von service einsätzen hin zum kaufmännischen, kundenakquise usw. alles zu können und zu erledigen hat. Das gebotene gehalt bekommt man woanders für weniger leistung.
Innerhalb der filiale sehr gut
Kommt stark auf den vorgesetzten an.
Benefits gut, gehalt im innendienst sehr mager
Gibt immer etwas neues
Starre Prozessstrukturen... Man soll sich an Prozesse halten die nicht zuende gedacht wurden und schon gar nicht richtig gepflegt werden. Einzelne Abteilungen sind sich Ihrer Zuständigkeiten gar nicht bewusst.
Aufgeblähtes Management... 1-2 Ebenen könnte man Streichen ohne das es einer bemerkt
Vorgesetzte mit Napoleonkomplex... mit biegen brechen versuchen sie Ihre Naht zu fahren ohne sich den örtlichen Begebenheiten anzupassen
Keine gesunde Diskussionskultur möglich, Verbesserungen behält man lieber für sich da sie entweder gleich abgebügelt werden oder der Vorgesetzte sie als seine Ideen verkauft
Fördern und Fordern ist das liebste Motto dieses Vereins... aber leider wird immer nur gefordert
Schlankere Führungsstrukturen...
Investitionen an den richtigen Stellen wie zb. flächendeckend funktionierende Technik, Mitarbeiterzufriedenheit, Kundenzufriedenheit etc.
Der Wasserkopf wächst immer weiter (6 Geschäftsführer für ein Unternehmen was andere nebenbei betreiben könnten...) eine unglaublich aufgeblähte Verwaltung die jedoch nie zu erreichen ist falls man doch mal etwas aus der Zentrale braucht. Das Mengenverhältnis zwischen denen die das Geld verdienen und denen die nur Geld kosten ist zu unausgewogen...
In den Filialen selbst ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm aber sobald sich einer der unzähligen Vorgesetzten sehen lässt wird die Stimmung kühler... Warum wohl...
Das Saubermannimage wird versucht durchzusetzen aber sowohl Kunden als auch Mitarbeiter merken am eigenen Leib was das für eine tolle Firma ist... Würth sei Dank
Überstunden wann immer welche anfallen und kaum Möglichkeiten diese wieder abzusetzen. Sehr starre Prozesse in Urlaubsabwicklung und Krankmeldung. Arbeitsschutzgesetz ist bekannt aber wird gern ignoriert.
Echte Weiterbildungen sind nicht zu erwarten. Haufenweise sinnfreie Seminare gehalten von Lakaien aus den eigenen Reihen.
Führungsseminare in dieser Qualität sind eine Seltenheit...
Echte werthaltige Weiterbildungen die man sich selbst besorgen muss werden schlecht gemacht und man erhält keinerlei Unterstützung bei der Umsetzung.
Karrierechancen? Wenn man dem richtigen in den Hintern kriecht bestimmt. Für alle anderen keine Chance.
Es ist aber auch nicht vorgesehen, dass man sich bsp als Servicetechniker hocharbeitet... kann passieren ist aber nicht die Regel
Es wird mit einem tollen Gehalt geworben welches am Markt jedoch höchstens mittelmäßig ist. Die angesetzten Prämien sind zum Teil kaum zu erreichen. Die angebotenen Benefits sind schon fast peinlich.
Es werden lustige Nachhaltigkeitsbeauftrage für viel Geld eingesetzt nur um am Ende des Tages doppelt soviel Verpackungsmüll zu haben.
Ganz klar am Thema vorbei.
Eine der besten Truppen die ich kennenlernen durfte!
So ein unsoziales Umfeld durfte ich selten kennenlernen. Ältere verdiente Kollegen werden abgewertet da sie Ihre Planzahlen nicht bringen und mit den hinterhältigsten Methoden ausgebootet.
Sehr durchwachsen. Es gibt kompetente Vorgesetzte die in Ihren Mitarbeitern mehr als nur eine Nummer sehen aber je weiter man an die Spitze guckt desto schlimmer wird es. Rücksichtslose Karrieristen die über Leichen gehen.
Teilweise veraltete Technik, runtergekommenes defektes Mobilar... Von Filiale zu Filiale unterschiedlich. Die Digitalisierung wurde einfach eiskalt verschlafen und wird nun versucht mit der Brechstange durchzusetzen. Kein Tag an dem die eingesetzte Software fehlerfrei funktioniert.
Im Team funktioniert die Kommunikation sehr gut. Jedoch lässt die Kommunikation zwischen Filialen und Regio bzw. Zentrale arg zu wünschen übrig. Vorgesetzte die sich im Ton vergreifen, Versprechungen die nicht gehalten werden... Führungskräfte arbeiten aktiv daran langjährige verdiente Mitarbeiter raquszuekeln.
Es werden deutliche Unterschiede zwischen den Aufgaben der einzelnen Geschlechter deutlich.
Die Aufgabengebiete sind sehr abwechslungsreich und man entdeckt immer wieder eine neue Herausforderung im Tagesgeschäft.
Modernes Gebäude und Arbeitsmittel. Flache Hierarchien. Mitarbeiter-Events
Dieser aufreibende Kampf zwischen den Abteilungen. Es gibt zu viele Mitarbeiter die sich für was besseres halten, schlechte Stimmung verbreiten, unangemessen despektierlich sprechen und ich wurde nie das Gefühl los, dass die vielen Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen (eigentlich eine tolle Sache) zu einem Konkurrenzkampf geführt haben.
Leute die immer querschießen und schlechte Stimmung mit Ihrer Launenhaftigkeit verbreiten abfinden. Damit diese das Betriebsklima nicht weiter belasten. Unbedingt dafür sorgen, dass die Kommunikation offener ist. In meiner Zeit gab es eine Aussage zur GF "mit der Abteilung XY (meine) kann man nicht vernünftig zusammenarbeiten" ... auf Nachfrage gab es keine weiteren Informationen. Wie soll man sich da verbessern oder Lösungen finden, wenn man nichtmal konkret werden kann. Ich hatte eher den Eindruck, es ging bei dieser "Beschwerde" nur um Selbstprofilierung um selbst besser dazustehen. Aber ohne konkrete Gründe natürlich unmöglich zu bewerten. Finde da wäre aber auch die GF gefragt?!
Innerhalb einer Abteilung gut, außerhalb eher nicht so gut.
Flexible Arbeitszeiten
vielfältige Möglichkeiten
Durchschnittlich
Manchmal eher gegeneinander statt miteinander.
Nach meinem Eindruck in Ordnung.
Nach meiner Erfahrung gut.
Gut
Man ist bemüht, aber die Größe macht es nicht immer leicht.
Nach dem Eindruck eines Mannes in Ordnung... mehr kann ich nicht dazu sagen
Kommt auf die Aufgabe an. Meine war weder interessant noch tagesfüllend.
Flache Hierarchien, gute Ausstattung.
Das man bei Äußerungen, die nicht gehört werden wollen, teilweise mundtot gemacht wird. Oft wird einem nicht zugehört oder Aussagen werden nicht ernst genommen.
Themen nach und nach angreifen, nicht Zuviel aufeinmal, das sorgt schnell für Unruhe.
Steht und Fällt immer mit der Auftragslage. Kann schnell ungemütlich werden.
Was man so hört ziemlich gut. Kunden sind begeistert von verschiedensten Faktoren, wie Flexibilität, Ausstattung und Zuverlässigkeit.
Überstunden abfeiern so gut wie nicht möglich. Ruft der Kunde an wird halt losgefahren egal wie.
Bis jetzt hab ich persönlich Jährlich unterschiedlichste Lehrgänge besucht. Zum Thema Karriere kann ich nicht viel sagen.
Wenn man nur das Grundgehalt betrachtet mittelmäßig. Aufgrund unterschiedlicher Zulagen ganz in Ordnung. Sozialleistungen sind hervorragend. Verschiedenste Benefits vorhanden, sowie Urlaub-, Weihnachtsgeld werden gezahlt.
Behälter für Ölhaltige Betriebsmittel, Spraydosen und alles weitere werden genutzt. Auch bei den Aufträgen wird meistens stark auf Sauberkeit und die Umwelt geachtet. Da sind wir denke ich auf einem guten Weg.
Auf den kleineren Ebenen Top. Alles darüber TEILWEISE schwierig.
Teils, teils. Je nachdem von welcher Seite man das ganze betrachtet. Häufig wird man alleine gelassen mit Aussagen wie „Du machst das schon.“ Funktioniert im Nachhinein etwas aber nicht, wie es sich vorgestellt wurde, muss man sich sofort rechtfertigen, ohne dass einem der Rücken gestärkt wird. Vieles wird auf den Schultern der angestellten ausgetragen. Druck wird von oben nach unten weitergegeben.
Trotz allem sind bei den meisten Themen Gespräche auf Augenhöhe möglich, was nicht in jedem Unternehmen der Fall ist.
Bis auf häufige Probleme mit den verschiedenen Systemen ganz in Ordnung.
Ausstattung, bis auf die Arbeitskleidung, relativ gut (Werkzeug, Sprinter etc.). Auch In den Filialen stimmen die
Bedingungen, Duschen, sowie Küche vorhanden. Arbeitskleidung kann in
der Filiale gewaschen werden. Getränke werden zur Verfügung gestellt. Einzig das Thema Arbeitskleidung ist wiegesagt schwierig, mangelhafte Arbeitskleidung, unkompliziert, ersetzt zu kriegen, ist gefühlt ein Ding der Unmöglichkeit.
Themen werden häufig über viele Personen weitergegeben, dadurch gehen teilweise wichtige Informationen, verloren. Zusätzlich wird man dadurch oft ins „kalte Wasser“ geworfen, da einem z.B. neue Systeme/Änderungen nicht eindeutig erklärt wurden.
Schwer zu beurteilen, überwiegend Männliche Arbeitskräfte in den Filialen die ich kenne.
Aufgrund der vielseitigen Aufgabengebiete, sehr interessant.
So verdient kununu Geld.