53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll
Alles für die Arbeit
Jeder ist sich selbst der Nächste
Katastrophe
Nur Buschfunk
Gelegentlich
Der gute Zusammenhalt untereinander, die kurzen Wege und die flachen Hierarchien.
Veraltete Strukturen und Denkweisen, kommt endlich mal aus den Puschen und haltet die High Performer und jungen aufstrebenden MA.
Seht euch die Welt da draußen an und passt die Löhne entsprechend an, schafft echte Benefits, keine Obstkörbe. Bietet mehr als 25 Tage Urlaub, denn damit wird man auch auf dem Arbeitsmarkt attraktiver als zuletzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Aufgrund der mehrheitlich kommunalen Kunden staut sich der Stresspegel zum Ende des Kalenderjahres auf, fällt dann aber auch wieder etwas ab, sodass man im Schnitt angenehm durch den Alltag kommt. Die Zusammenarbeit im Bereich ist gut, mit den anderen Bereichen und auch Standortübergreifend jedoch stark verbesserungswürdig.
Man gibt den Global Player, ist aber eigentlich nur eine kleine graue Maus in einer Randbranche. Es fehlt an Innovationen, wenn es die gibt, dann nur halbfertig. Es kommt doch häufiger vor, dass einem das Synonym halbfertige Sauerländer Technik über den Weg läuft.
Die könnte deutlich besser sein. Es gibt einen gewissen Anteil an MA, die die Hauptlast des Unternehmens tragen, sei es durch lange Außendiensttage oder durch Überstunden im Büro. Diesen Einsatz muss man jedoch bringen, um voranzukommen. Egal ob das nun die Karriere betrifft oder die Bewältigung der allgemeinen Arbeitslast. Es bleibt vieles an diesen MA hängen, was zu langen Arbeitstagen führt.
Home-Office ist zwar möglich, sollte aber nicht die Regel sein oder zu einem Überhang führen, dann kommt man schnell aufs Abstellgleis und unter Generalverdacht, ganz nach dem Motto, da muss man die Reißleine ziehen.
Hier gibt es immer Möglichkeiten, man muss sie sich verdienen, aber es gibt sie.
Das Gehalt ist hier sehr unterschiedlich. Manche Positionen verdienen ok, manche verdienen sehr schlecht. In der Regel könnte es in allen Positionen mehr sein, jedoch erfolgt keine generelle Anpassung aufgrund von Inflation, etc.
Es gibt allerdings auch wesentlich schlechtere Arbeitgeber in der Region, dass muss man auch klar sagen.
Was soll ich sagen, wenn man am Ende des Tages drei Mülleimer in einen großen Müllsack stopft, dann kann man nicht von Umweltbewusstsein sprechen.
Wenn man zum Teil nur drei Groschen überm Mindestlohn zahlt, dann kann von Sozialbewusstsein auch nicht unbedingt die Rede sein.
Der ist wirklich gut, man hilft sich sehr oft gegenseitig. Egal ob im Team oder im Bereich, irgendwie findet man am Ende immer eine Lösung.
Auch hier sehe ich keine negativen Punkte.
Im allgemeinen ok, jedoch könnte die GF für mehr Transparenz sorgen und auch mal Infos herausgeben bevor sie durch den sehr frequenten Flurfunk publik werden.
Die Büroausstattung ist ok, aber etwas alt und in die Jahre gekommen. Neue Stühle muss man sich erbetteln. Neue MA bekommen zumeist erstmal nur alte PC-Hardware. Hier ist deutlich Luft nach oben.
Auch sind die Büros mehr als nur überfüllt, gerade im Sommer fühlt man sich oft wie in der Sauna.
Kommunikation ist eine der ganz, ganz großen Baustellen des Unternehmens, sowohl von oben nach unten als auch von rechts nach links. Man spricht zu wenig miteinander, zumindest bei den arbeitsrelevanten Themen. Kritik ist hier nicht gern gesehen, man gaukelt ein offenes Ohr vor, jedoch ändert sich nichts. Das führt zu schlechter werdender Stimmung unter den MA.
Meiner Einschätzung nach gibt es hier keine Benachteiligung, jeder kann es mit Leistung schaffen.
Am Anfang erwecken die Aufgaben den Anschein von komplexen und herausfordernden Tätigkeiten mit Sinn für die Umwelt. Die Realität sieht dann jedoch sehr schnell anders aus. Die Aufgaben sind in der Regel immer die gleichen, zumindest zu 80 %.
Auch ist der Alltag durch ständige Kämpfe mit der schlechten Software- und Fertigungsqualität beeinträchtigt, was oftmals zum Haareraufen führt.
- das kollegiale Miteinander
- die Firmenveranstaltungen
- die abwechslungsreiche Arbeit
- Arbeitsbedingungen: u.a flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten und "Bürohunde"
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- bessere Kommunikation der Geschäftsführung
- Verbesserungsvorschläge ernst nehmen
- Nachkalkulationen für Projekte erstellen und aus Fehlern lernen
- Gehaltsstruktur erhöhen und dem Markt angleichen
Top
Hier gibt es nichts auszusetzen. Homeoffice ist nach kurzer Rücksprache mit dem Vorgesetzten auch kurzfristig (am selben Tag) immer möglich. Auch Modelle mit festen Homeoffice Tagen können abgesprochen werden.
Für Hundebesitzer ist ist es kein Problem den Hund mit ins Büro zu bringen.
Top.
Nach meinen Informationen gibt es einige Mitarbeiter, die seit Eintritt in die Firma beruflich aufgestiegen sind. Die daraufhin benötigten Schulungen werden von der Firma gefördert und unterstützt.
Das Gehalt ist leider unter dem Branchenschnitt,
jedoch bekommt man in vergleichbar großen Firmen in der Region ähnliche Angebote.
Die verdoppelten Spesen im Außendienst sind ein Pluspunkt.
Die einzelnen Teams arbeiten untereinander sehr gut zusammen und auch zwischen den verschiedenen Teams wird sich unterstützt.
Der einzige Punkt, der hier noch verbessert werden könnte, wäre die Einführung einer Altersteilzeit-Lösung.
Die meisten Vorgesetzten setzen sich für ihre Mitarbeiter ein, es gibt aber einige Punkte, die Verbesserungspotential haben.
Die Leistung guter Mitarbeiter sollte mehr gewürdigt werden. (Sowohl vom direkten Vorgesetzten, als auch von der Geschäftsführung).
In der erfolgreichen Abwicklung schwieriger Projekte fehlt oftmals die Anerkennung und andererseits fehlt die (konstruktive) Kritik bei Projekten, die nicht so gut gelaufen sind.
Zudem wird bei den wirtschaftlich schwachen Projekten keine Nachkalkulation erstellt, was den Anschein erweckt, dass den Vorgesetzten das Ergebnis der einzelnen Projekte egal ist.
Einige Büros haben sehr viele Arbeitsplätze, evtl. zu viele.
Die Bürosituation müsste entzerrt werden, was erst möglich wird, wenn einzelne Bereiche die Plätze am Standort tauschen. Diese Problematik ist der Geschäftsführung bekannt, es wird nur aktuell noch nicht gehandelt.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen sollte noch verbessert werden. Erste Maßnahmen sind geplant. Bleibt abzuwarten, ob die Umsetzung auch funktioniert.
Es gibt in jeder Position (mit Ausnahme der Geschäftsleitung) männliche und weibliche Kolleg*innen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, da die einzelnen Produkte auf die spezifischen Projekte der Kunden abgestimmt sind. Jedes Projekt hat andere Bestandteile (Hard- und Software), so entstehen immer andere Kombinationen in der Abwicklung.
Flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten, Home Office
bei guter Leistung noch mehr auf die Mitarbeiter zugehen
kollegiales Team, angenehme Arbeitsatmosphäre & motivierendes Umfeld mit positiver Stimmung, gemeinsames Mittagessen
Sehr flexibel was Urlaub und Gleitzeit angeht
Insgesamt gut, die Kommunikationsprobleme sind eher auf einzelne Mitarbeiter zurück zuführen.
Abwechslungsreiche Aufgaben
- Gestaltung des Arbeitstages sehr flexibel
- Möglichkeit zum Homeoffice
- Firmenevents
- Ausbau oder Verbesserung der aktuellen Benefits
- mehr Anerkennung für engagierte Mitarbeiter
Durch Gleitzeit sehr flexibel
Interne Schulungsakademie
Sehr gut, durch verschiedene Firmenevents sowie wöchentliches gemeinsames Mittagessen
In den Bereichen meist besser als bereichsübergreifend
Jeder Tag ist anders, man lernt regelmäßig dazu
Fast alles.
Übernahmeverpflichtung und höhere Grundgehälter. Fahrkostenzuschüsse.
Auszubildende sind "Laufburschen", werden also für alles verwendet, worauf andere keine Lust haben. Schuldzuweisungen bei Fehlern, werden immer auf andere gewiesen.
Übernahme nach Lust und Laune, keine Garantie.
Einzig gute: Gleitzeit.
Bodenlos.
Ausbilder steht nur im Vertrag. Jemanden der die Ausbildung wirklich begleitet und sich um den Erfolg bemüht, gibt es nicht.
Immerhin gibt es endlich Home Office frage ist für wie lange
Die Vorgesetzen welche in ihren Positionen nicht den Überblick bei verschiedenen Projekten halten können
Seine Angestellten mehr wertschätzen
Führungskräfte verteilen Aufgaben an die Angestellten ohne wirklich zu überlegen wer für diese Aufgabe angemessen wäre
Home Office ist erlaubt wird aber nach kurzer Zeit eingeschränkt da "zu wenig Angestellte in Büros sind" obwohl es nicht einmal genügend Plätze gibt für alle
Weiterbildung gibt es nicht AUßER man stellt sich gut mit den Vorgesetzen Vitamin B ganz groß geschrieben
Trotz allem negativen arbeiten die Teams gut zusammen und unterstützen sich so gut es geht in jedem Bereich
Meiner Meinung nach ist vielleicht 20% der Vorgesetzen in der richtigen Position verschiedenste Vorgesetzte behandeln ihre Kollegen wie Möglichkeiten Arbeit abzugeben damit diese "Meetings" oder "Workshops" nachgehen können wobei seltenst was sinnvolles bei rumkommt
Veraltete Laptops, Support der nur Aufgaben an die interne Entwicklung weiterreicht, mehrere Abteilungen die einfach nur da sind damit die Räume gefüllt sind
Der Kunde ist könig ganz egal was der Kunde auch verbockt am Ende sind immer die Angestellten oder Teamleiter schuld
Gehalt ist unterirdisch mehrmals beschwerden von verschiedenen Mitarbeitern gehört. Entweder Wohnung finanzieren oder Auto beides geht nicht
Manche Angestellten genießen deutlich mehr Vorteile obwohl diese weitaus weniger Leisten während andere Wochenendschichten einlegen um Deadlines einzuhalten
Es sind immer die gleichen Aufgaben sollte jemand neue Ideen vorschlagen werde diese sofort erstickt mit der Begründung "das lief schon immer so"
Den Obstkorb, die kostenfreien Parkplätze, den Kaffee, die Firmenfeiern, einmal in der Woche warmes Essen
Schlechtes Gehalt, minimale Urlaubstage, man redet bei Vorgesetzten gegen eine Wand, die Strukturen sind so eingefahren, vieles ist ein Kampf.
Tatsächlich eins der wenigen positiven Dinge. Man hat relativ vielen Freiheiten und kann für Termine etc. später kommen oder eher gehen. Home Office wird nur leider ausgewählten Mitarbeitern gestattet.
Als in der Öffentlichkeit stehendes umweltbewusstes Unternehmen und selbsternannter Wasserretter, sollte man mehr als nur einen Mülleimer haben.
In kleinen Gruppen top, allgemein schlecht. Jeder gegen jeden, es wird hintenrum gelästert und vornerum auf best Friend getan
Schrecklich. Die direkten Vorgesetzten haben Angst vor der Geschäftsführung und trauen sich nicht mal auf den Tisch zu hauen. Es wird zu Dingen ja und Amen gesagt, anstatt für seine Mitarbeiter einzustehen. Die Geschäftsführung selber spielt Mitarbeiter gegeneinander aus, heuchelt Interesse vor und verwendet Informationen dann gegen einen. Es werden Aufgaben doppelt verteilt um zu gucken, wer schneller arbeitet.
Ein Hauptgrund, warum dieses Unternehmen seine Mitarbeiter verliert.
Es wird zwar gesagt, wenn man was benötigt, soll man einfach Bescheid sagen und es sind auch gängige Dinge vorhanden. Aber auch hier wird differenziert, die einen bekommen zB höhenverstellbare Tische, die anderen nicht.
Viele Dinge bekommt man durch Kollegen mit oder gar nicht, aber in den seltensten Fällen von den Vorgesetzten. Außer man spricht sie direkt darauf an.
Unterirdisch. Gehalt unter Durchschnitt, keine Sozialleistungen, kein Weihnachtsgeld und auch kein Urlaubsgeld.
Obstkorb
Kaffeemaschine
Ständige Personalwechsel auf Grund schlechter Arbeitsbedingungen
Kommt auf die Abteilung bzw. die Vorgesetzten an
Vom Kunden teilweise belächelt und Intern nicht vorhanden
Home-Office teilweise möglich, Montagetätigkeiten schränken die Freizeit extrem ein
Man wird gebremst anstatt gefördert
Auch hier gilt: das Mindeste
Außer doppelten Spesensätzen KEINE einzige Sonderleistungen
25 Tage Urlaub
Das Mindeste
In den einzelnen Gruppen sehr gut, darüber hinaus oft ein gegeneinander
Kommt auf die Vorgesetzten an, aber generell unprofessionell
Wortwörtlich "besch... eiden", zumindest in der Praktik
Viel Lästereien. Flurfunk funktioniert bestens, aber offene Kommunikation ist nicht gewünscht.
Nein
Kundenorientiert
Leider nicht all zu viel.
Miserable Kommunikation, schlechte Führungskräfte, veraltete Arbeitsweisen und eine Geschäftsführung, welche von all dem nichts wissen möchte und selbst wenn, sich an getätigte Versprechungen nicht hält. Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.. und es trifft mal wieder voll zu.
Das Unternehmen sollte dringend die Gehaltspolitik überarbeiten und marktgerechte Vergütung sowie sinnvolle Benefits bieten. Die Führung sollte komplett ausgetauscht werden gegen kompetente Führungskräfte. Ein besserer Kollegenzusammenhalt kann durch Teamförderung und eine offene Kommunikation gestärkt werden. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten transparenter und aktiver gestaltet werden, um Mitarbeiter langfristig zu binden.
Die Stimmung ist angespannt und von Misstrauen geprägt. Anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, herrscht ein Klima der Unsicherheit und des Gegeneinanders. Viele Kollegen spielen sich gegenseitig aus, und echte Teamarbeit gibt es kaum. Kleine Grüppchen haben sich gebildet und ein echter Zusammenhalt existiert nicht. Heuchelei und interne Politik sind an der Tagesordnung, was das Arbeitsumfeld sehr belastend macht.
Unklare Absprachen, verzögerte Antworten und mangelnde Transparenz führen dazu, dass Kunden zunehmend frustriert sind. Beschwerden häufen sich. Die internen Probleme spiegeln sich auch in der Arbeit wider. Kunden bekommen schlechte oder verspätete Ergebnisse, weil Prozesse nicht effizient sind und Verantwortlichkeiten ständig hin- und hergeschoben werden.
Die Arbeitszeiten sind meist im Rahmen, und Überstunden halten sich in Grenzen. Es gibt gewisse Freiheiten bei der Einteilung der Arbeit, sodass man zumindest privat noch etwas Luft hat.
Wer hier auf eine langfristige Karriere hofft, wird enttäuscht. Es gibt kaum interne Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, muss das auf eigene Kosten und in der Freizeit tun. Anstatt Potenziale zu erkennen und zu fördern, blockieren Vorgesetzte oft bewusst Karrieremöglichkeiten – entweder aus Angst vor Konkurrenz oder aus reiner Inkompetenz. Wer Eigeninitiative zeigt oder Veränderungsvorschläge einbringt, wird schnell als „Störenfried“ abgestempelt. Kreative Köpfe oder motivierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen deshalb oft frühzeitig.
Die Bezahlung ist weit unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmen. Wer hier auf eine faire Vergütung hofft, wird enttäuscht. Leistung wird nicht honoriert, und Gehaltserhöhungen gibt es selten oder nur nach langem Kampf. Die Benefits sind kaum der Rede wert. Es gibt weder nennenswerte Sozialleistungen noch wirkliche Anreize für Mitarbeiter. Alles, was als „Benefit“ verkauft wird, sind meist Selbstverständlichkeiten, die in anderen Unternehmen längst Standard sind. Flexible Arbeitsmodelle? Fehlanzeige. Zuschüsse für Fahrtkosten oder Essen? Nicht vorhanden. Homeoffice oder moderne Arbeitskonzepte? Nur wenn es gar nicht anders geht. Es wird zwar gerne damit geworben, dass es „attraktive Vorteile“ gibt, doch in der Praxis sind diese kaum spürbar.
Nach außen wird ein großes Nachhaltigkeitsbewusstsein präsentiert – in Realität ist davon intern kaum etwas zu sehen. Es gibt viele Marketing-Kampagnen, die das Unternehmen als „grün“ und „zukunftsorientiert“ darstellen, doch der Alltag sieht anders aus: Ressourcenverschwendung ist an der Tagesordnung, es gibt kaum Bemühungen zur Müllvermeidung oder zum Energiesparen, und nachhaltige Prozesse werden nicht wirklich gefördert. Statt echter Umweltinitiativen gibt es nur leere Worte und PR-Maßnahmen, um das Image nach außen zu polieren. Wer sich für Umweltbewusstsein engagieren möchte, wird ausgebremst oder nicht ernst genommen. Auch Vorschläge für nachhaltigere Lösungen verlaufen meist im Sande. Letztendlich zählt nur der äußere Eindruck – was tatsächlich hinter den Kulissen passiert, spielt keine Rolle.
Leider gibt es hier wenig echte Zusammenarbeit. Statt Teamgeist und Unterstützung gibt es Konkurrenzdenken und Intrigen. Viele Kollegen spielen sich gegenseitig aus, und es gibt ständig Gerüchte und Lästereien. Jeder versucht, sich selbst in ein besseres Licht zu rücken, anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Vertrauen? Fehlanzeige! Wer Hilfe braucht, wird oft allein gelassen, während andere nur darauf warten, Fehler auszunutzen. Gerade neue Mitarbeiter haben es schwer, Anschluss zu finden, weil sich viele in kleine Grüppchen zurückziehen. Der Zusammenhalt ist also mehr Schein als Sein.
Ältere werden eingestellt. Eine längere Betriebszugehörigkeit wird dennoch nicht wertgeschätzt
Das Vorgesetztenverhalten ist eines der größten Probleme. Führungskräfte sind entweder überfordert, unqualifiziert oder schlichtweg desinteressiert. Anerkennung für gute Arbeit? Fehlanzeige! Stattdessen werden Fehler aufgebauscht und zur Machtdemonstration genutzt. Entscheidungen sind oft willkürlich, und persönliche Vorlieben oder Seilschaften spielen eine größere Rolle als Leistung. Die Führungsriege schützt narzisstische und toxische Kollegen, während engagierte Mitarbeiter ausgebremst oder sogar rausgeekelt werden. Viele Vorgesetzte sehen sich nicht als Unterstützung für ihre Teams, sondern eher als Kontrolleure, die mit Mikromanagement und überzogenen Anforderungen Druck erzeugen.
Die Arbeitsumgebung ist völlig veraltet und entspricht nicht den heutigen Standards. Technische Ausstattung? Mangelhaft! Viele Arbeitsmittel sind überholt oder funktionieren nicht richtig, was die Arbeit unnötig erschwert. Die Infrastruktur ist oft marode, und grundlegende Dinge wie ergonomische Arbeitsplätze oder funktionierende IT sind nicht selbstverständlich. Dazu kommt eine hohe Arbeitsbelastung durch schlechte Organisation, fehlende Ressourcen und ineffiziente Prozesse.
Die interne Kommunikation ist ein einziges Chaos. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht weitergegeben oder kommen nur zufällig bei den betroffenen Personen an. Entscheidungen werden intransparent getroffen, und oft erfährt man erst im letzten Moment von relevanten Änderungen. Viele Dinge laufen über inoffizielle Kanäle oder über Flurfunk, was zu Unsicherheit und Missverständnissen führt. Zudem werden Fragen oder Anliegen oft ignoriert oder mit leeren Phrasen abgetan. Wer klare Antworten oder Unterstützung erwartet, sucht hier vergeblich.
Soweit in Ordnung
Die Tätigkeiten an sich sind durchaus spannend und bieten Potenzial für Herausforderungen und Weiterentwicklung – zumindest theoretisch. Wer sich für die Materie interessiert, kann interessante Einblicke gewinnen. Leider werden gute Ideen und Eigeninitiative oft ausgebremst.
So verdient kununu Geld.