57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich nicht mehr da bin.
Den Rest
Mehr Sorgfalt bei der Mitarbeiteraudwshl, Wert auf Compliance legen
Ein Alptraum!
Nicht vorhanden
Unterdurchschnittlich
Mülltrennung nur auf dem Papier
Grüppchenbildung
Unprofessionell
Uraltes Equipment
Man spricht nicht miteinander
Konnte keine finden!
Gehalt, Firmenkultur, Führungskräfte, Planung, Urlaubstage (25)
Quasi alles ersetz so 90% der Führungskräfte
Es wird immer nur viel geredet das sich was ändern muss und im Endeffekt tut sich dort gar nix.
Stellen sich nach außen perfekt hin intern funktioniert gar nix
Offiziell gibt es Gleitzeit aber trotzdem gibt es Kernarbeitszeiten das Thema Gleitzeit wird nur benutzt damit die Vorgesetzen die Angestellten auch nach Feierabend noch anrufen kann ebenso wird dann erwartet das man rangeht
Gibt's nicht Weiterbildung ist ein mythos bei dieser Firma genauso wie Aufstiegschanchen
Gehalt das geringste vom geringen. Es wird nicht nach Leistung verteilt sondern quasi ausgewürfelt. Home Office gibt es wird aber ungern gesehen man soll quasi nicht das Home Office Benefit benutzen weil es könnten ja Kunden rumgeführt werden und einen Termin dafür absprechen ist anscheinend zu schwierig. Dazu haben wir noch einen Obst Korb wo die hälfte immer vergammelt ist
Jeder ist sich selbst der nächste. Und hinter dem Rücken lästert jeder über jeden es werden gerne Leute als Sündenbock gesucht anstatt Fehler einfach zu beheben
Ich war in verschiedenen Abteilungen in meiner Ausbildung dort und eine Sache die mir aufgefallen ist die Führungskräfte sind alle lächerlich unterqualifiziert es wird immer nur viel geredet aber die Lösungen müssen von den normalen angestellten kommen anstatt das der Chef Verantwortung übernimmt
Termine werden von den Führungskräften versprochen ohne das überhaupt geplant wird wie mit einer unvorhersehbaren Verzögerung umgegangen werden soll. Also gerne Überstunden einplannen die werden immer gemacht manchmal auch schichten am Wochenende
Die Vorgesetzten vergeben Aufgaben mit einem festen Ziel allerdings ändert sich dieses Ziel sehr oft und spontan in ganz andere Richtungen, sodass es Zeitlich nicht mehr in den Plan passt dann wird am Ende gefragt "warum wurde das nicht fertig?"
Gibt es nicht es gibt Kollegen die können sagen was sie wollen ohne das was passiert auch wenn die Aussage sehr sehr grenzwertig ist
Neue Ideen zur Verbesserung von Prozessen wird schnell ausgemerzt trotzdem wird gesagt "bitte mitdenken" auch wenn jede Idee sofort mit "NEIN WIR HABEN DAS SCHON IMMER SO GEMACHT" betitelt wird
Die Lage
Vielleicht mal einen mehrwöchigen Kurs für alle Führungskräfte
Alle unzufrieden, jeder nur am meckern
Viele Überstunden
Eigentlich besteht kein Interesse an der Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter. Da stellt man lieber neue Leute ein.
Vorallem die ungerechte Verteilung, manche erhalten Überdurchschnittlich viel. Gehaltserhöhungen sind sehr schwer für durchzusetzen.
Nach außen wird so getan aber eigentlich keine echte Priorität der Geschäftsführung
Je nachdem in welcher Gruppe man landet kann es hervorragend sein
Auch ältere Kollegen müssen buckeln, keine Rücksicht
Man hört von seinen Vorgesetzten nur wenn es Ärger gibt. Keine Unterstützung, maximal Beihilfe zur Verschleierung.
An sich alles auf dem neusten Stand. Jeh nach Büro kann man Glück oder Pech haben. Manche haben Klima und höhenverstellbare Tische
Schwer erreichbare Kollegen, grundsätzlich niemand zu erreichen. Außer die Zentrale aber sind bekannt für unfassbar freches Auftreten am Telefon. Sogar Lieferanten beschweren sich aber es ist wohl so gewollt und wird akzeptiert.
Keine Frau in Führungspositionen, keine gleiche Bezahlung
Meistens nur die Aufgaben die sonst niemand machen möchte
Ein sicherer Arbeitgeber in aktuell sehr unsicheren Zeiten.
Man reagiert meistens nur anstatt zu agieren, das könnte besser laufen.
Stetig an sich Arbeiten, sich auch mal hin und wieder hinterfragen und ab und zu mal auf die Mitarbeiter hören. Das alles kann helfen Schritt für Schritt besser zu werden.
Sehr angenehm. Die Stimmung unter den Kollegen ist gut, jeder ist hilfsbereit.
Das Unternehmen kennt nach 5 km so gut wie niemand mehr. Schade eigentlich, bei der Größe könnte man meinen, das wäre anders.
Es gibt Kollegen, für die gilt mehr Life als Work und diese zeigen das auch ganz offen und ohne echte Konsequenzen. Dafür verschiebt sich die Balance dann bei den "dankbaren" Kollegen.
Weiterbildungen kann man jährlich bekommen, man muss sich nur sehr darum kümmern. Karriere kann man auch machen, dafür gibt es genug Beispiele unter den Kollegen.
Es gab zuletzt Gehaltsanpassungen. Aber 25 Tage Urlaub sind nicht ok, da könnte man dringend mal was machen.
Der ist richtig Super.
Ältere Kollegen müssen genauso Arbeiten wie junge, da macht man keine Unterschiede.
Die direkten Vorgesetzten haben oft ein offenes Ohr, man muss Sie nur mal erwischen für ein Gespräch.
Im Hochsommer sind die Büros überhitzt. Die Ergonomie lässt zu wünschen übrig und höhenverstellbare Tische sind eine Rarität.
Die könnte besser sein, gerade wenn es um die Kommunikation der Geschäftsführung an die Mitarbeiter geht.
Leistung ist der Hauptfaktor, egal von wem.
Ja und nein, es fehlt an spannenden Herausforderungen. Häufig das Gleiche.
- das kollegiale Miteinander
- die Firmenveranstaltungen
- die abwechslungsreiche Arbeit
- Arbeitsbedingungen: u.a flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten und "Bürohunde"
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- bessere Kommunikation der Geschäftsführung
- Verbesserungsvorschläge ernst nehmen
- Nachkalkulationen für Projekte erstellen und aus Fehlern lernen
- Gehaltsstruktur erhöhen und dem Markt angleichen
Top
Hier gibt es nichts auszusetzen. Homeoffice ist nach kurzer Rücksprache mit dem Vorgesetzten auch kurzfristig (am selben Tag) immer möglich. Auch Modelle mit festen Homeoffice Tagen können abgesprochen werden.
Für Hundebesitzer ist ist es kein Problem den Hund mit ins Büro zu bringen.
Top.
Nach meinen Informationen gibt es einige Mitarbeiter, die seit Eintritt in die Firma beruflich aufgestiegen sind. Die daraufhin benötigten Schulungen werden von der Firma gefördert und unterstützt.
Das Gehalt ist leider unter dem Branchenschnitt,
jedoch bekommt man in vergleichbar großen Firmen in der Region ähnliche Angebote.
Die verdoppelten Spesen im Außendienst sind ein Pluspunkt.
Die einzelnen Teams arbeiten untereinander sehr gut zusammen und auch zwischen den verschiedenen Teams wird sich unterstützt.
Der einzige Punkt, der hier noch verbessert werden könnte, wäre die Einführung einer Altersteilzeit-Lösung.
Die meisten Vorgesetzten setzen sich für ihre Mitarbeiter ein, es gibt aber einige Punkte, die Verbesserungspotential haben.
Die Leistung guter Mitarbeiter sollte mehr gewürdigt werden. (Sowohl vom direkten Vorgesetzten, als auch von der Geschäftsführung).
In der erfolgreichen Abwicklung schwieriger Projekte fehlt oftmals die Anerkennung und andererseits fehlt die (konstruktive) Kritik bei Projekten, die nicht so gut gelaufen sind.
Zudem wird bei den wirtschaftlich schwachen Projekten keine Nachkalkulation erstellt, was den Anschein erweckt, dass den Vorgesetzten das Ergebnis der einzelnen Projekte egal ist.
Einige Büros haben sehr viele Arbeitsplätze, evtl. zu viele.
Die Bürosituation müsste entzerrt werden, was erst möglich wird, wenn einzelne Bereiche die Plätze am Standort tauschen. Diese Problematik ist der Geschäftsführung bekannt, es wird nur aktuell noch nicht gehandelt.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen sollte noch verbessert werden. Erste Maßnahmen sind geplant. Bleibt abzuwarten, ob die Umsetzung auch funktioniert.
Es gibt in jeder Position (mit Ausnahme der Geschäftsleitung) männliche und weibliche Kolleg*innen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, da die einzelnen Produkte auf die spezifischen Projekte der Kunden abgestimmt sind. Jedes Projekt hat andere Bestandteile (Hard- und Software), so entstehen immer andere Kombinationen in der Abwicklung.
Flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten, Home Office
bei guter Leistung noch mehr auf die Mitarbeiter zugehen
kollegiales Team, angenehme Arbeitsatmosphäre & motivierendes Umfeld mit positiver Stimmung, gemeinsames Mittagessen
Sehr flexibel was Urlaub und Gleitzeit angeht
Insgesamt gut, die Kommunikationsprobleme sind eher auf einzelne Mitarbeiter zurück zuführen.
Abwechslungsreiche Aufgaben
- Gestaltung des Arbeitstages sehr flexibel
- Möglichkeit zum Homeoffice
- Firmenevents
- Ausbau oder Verbesserung der aktuellen Benefits
- mehr Anerkennung für engagierte Mitarbeiter
Durch Gleitzeit sehr flexibel
Interne Schulungsakademie
Sehr gut, durch verschiedene Firmenevents sowie wöchentliches gemeinsames Mittagessen
In den Bereichen meist besser als bereichsübergreifend
Jeder Tag ist anders, man lernt regelmäßig dazu
Fast alles.
Übernahmeverpflichtung und höhere Grundgehälter. Fahrkostenzuschüsse.
Auszubildende sind "Laufburschen", werden also für alles verwendet, worauf andere keine Lust haben. Schuldzuweisungen bei Fehlern, werden immer auf andere gewiesen.
Übernahme nach Lust und Laune, keine Garantie.
Einzig gute: Gleitzeit.
Bodenlos.
Ausbilder steht nur im Vertrag. Jemanden der die Ausbildung wirklich begleitet und sich um den Erfolg bemüht, gibt es nicht.
Immerhin gibt es endlich Home Office frage ist für wie lange
Die Vorgesetzen welche in ihren Positionen nicht den Überblick bei verschiedenen Projekten halten können
Seine Angestellten mehr wertschätzen
Führungskräfte verteilen Aufgaben an die Angestellten ohne wirklich zu überlegen wer für diese Aufgabe angemessen wäre
Home Office ist erlaubt wird aber nach kurzer Zeit eingeschränkt da "zu wenig Angestellte in Büros sind" obwohl es nicht einmal genügend Plätze gibt für alle
Weiterbildung gibt es nicht AUßER man stellt sich gut mit den Vorgesetzen Vitamin B ganz groß geschrieben
Trotz allem negativen arbeiten die Teams gut zusammen und unterstützen sich so gut es geht in jedem Bereich
Meiner Meinung nach ist vielleicht 20% der Vorgesetzen in der richtigen Position verschiedenste Vorgesetzte behandeln ihre Kollegen wie Möglichkeiten Arbeit abzugeben damit diese "Meetings" oder "Workshops" nachgehen können wobei seltenst was sinnvolles bei rumkommt
Veraltete Laptops, Support der nur Aufgaben an die interne Entwicklung weiterreicht, mehrere Abteilungen die einfach nur da sind damit die Räume gefüllt sind
Der Kunde ist könig ganz egal was der Kunde auch verbockt am Ende sind immer die Angestellten oder Teamleiter schuld
Gehalt ist unterirdisch mehrmals beschwerden von verschiedenen Mitarbeitern gehört. Entweder Wohnung finanzieren oder Auto beides geht nicht
Manche Angestellten genießen deutlich mehr Vorteile obwohl diese weitaus weniger Leisten während andere Wochenendschichten einlegen um Deadlines einzuhalten
Es sind immer die gleichen Aufgaben sollte jemand neue Ideen vorschlagen werde diese sofort erstickt mit der Begründung "das lief schon immer so"
Den Obstkorb, die kostenfreien Parkplätze, den Kaffee, die Firmenfeiern, einmal in der Woche warmes Essen
Schlechtes Gehalt, minimale Urlaubstage, man redet bei Vorgesetzten gegen eine Wand, die Strukturen sind so eingefahren, vieles ist ein Kampf.
Tatsächlich eins der wenigen positiven Dinge. Man hat relativ vielen Freiheiten und kann für Termine etc. später kommen oder eher gehen. Home Office wird nur leider ausgewählten Mitarbeitern gestattet.
Als in der Öffentlichkeit stehendes umweltbewusstes Unternehmen und selbsternannter Wasserretter, sollte man mehr als nur einen Mülleimer haben.
In kleinen Gruppen top, allgemein schlecht. Jeder gegen jeden, es wird hintenrum gelästert und vornerum auf best Friend getan
Schrecklich. Die direkten Vorgesetzten haben Angst vor der Geschäftsführung und trauen sich nicht mal auf den Tisch zu hauen. Es wird zu Dingen ja und Amen gesagt, anstatt für seine Mitarbeiter einzustehen. Die Geschäftsführung selber spielt Mitarbeiter gegeneinander aus, heuchelt Interesse vor und verwendet Informationen dann gegen einen. Es werden Aufgaben doppelt verteilt um zu gucken, wer schneller arbeitet.
Ein Hauptgrund, warum dieses Unternehmen seine Mitarbeiter verliert.
Es wird zwar gesagt, wenn man was benötigt, soll man einfach Bescheid sagen und es sind auch gängige Dinge vorhanden. Aber auch hier wird differenziert, die einen bekommen zB höhenverstellbare Tische, die anderen nicht.
Viele Dinge bekommt man durch Kollegen mit oder gar nicht, aber in den seltensten Fällen von den Vorgesetzten. Außer man spricht sie direkt darauf an.
Unterirdisch. Gehalt unter Durchschnitt, keine Sozialleistungen, kein Weihnachtsgeld und auch kein Urlaubsgeld.
So verdient kununu Geld.