21 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist schwer, etwas gutes über den Arbeitgeber zu sagen. Jedoch ist positiv zu erwähnen, dass im Bereich Spesen für Außendienstler etwas gemacht wird.
Firmenklima, Umgang mit Mitarbeitern. Das Heuchlerische, das nichts tun und aussitzen von Problemen, die schlechte Bezahlung
Nehmt den Finger aus dem A…. Denkt an das Wohl der Mitarbeiter und Investiert lieber in die Zufriedenheit der Mitarbeiter als in weitere unnötige Standorte, welche nicht richtig integriert werden. Investiert Geld in Sinnvolle Software und erfindet das Rad nicht neu. Zufriedene Mitarbeiter sind Produktive Mitarbeiter und wenn die Faulen Kartoffeln aussortiert werden, ist auch mehr Geld vorhanden.
Reinstes Konkurrenz denken untereinander, die Abteilungen arbeiten gegeneinander anstatt miteinander.
Nach außen zu Kunden gut
Wenn es nach der Geschäftsführung geht, würden die Mitarbeiter 24/7 Arbeiten für einen Hungerlohn. Es kann auch durch aus mal über 10h am Tag werden. Zitat der Geschäftsführer „offiziell nur 10h, was ihr macht ist dann aber eures Problem“
Heuchlerisch. Nach Außen wird von Umweltbewusstsein geredet, während in den eigenen Reihen drauf verzichtet wird.
Würde ich sagen, nicht möglich.
Sehr gering bis nicht vorhanden. Jeder ist sich selbst der nächste.
Keine Durchsetzungskraft. Probleme werden ausgesessen. Arbeiter die nichts drauf haben werden behalten, und gute Mitarbeiter gehen, da das Arbeitsklima schlecht ist.
Toxisches Arbeitsumfeld.
Sehr schwach, wichtige Information erhält man wenn überhaupt nur durch Zufall.
Nur das nötigste vom Nötigsten. Wochenendzuschläge werden bei dem Kunden berechnet jedoch nicht weiter gegeben. Keine Zusatzleistungen.es wird nur an das Interesse der Geschäftsleitung gedacht. Mindestanforderungen an Urlaubstagen
Tolle Produkte und im Kommunalen Bereich ist es ein Interessanter Aufgabenbereich.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Arbeitsatmosphäre, regelmäßige Events
Wirkt zum Teil Planlos/Orientierungslos. Nach Einblick in den Betrieb, realisiert man weiter das Arbeitsabläufe bzw. die Aufgabenverteilung nicht optimal gelöst sind.
Strukturierte und standardisierte Arbeitsabläufe wären ganz gut um Ordnung in den Betrieb zubringen. Das würde auch helfen, Azubis und neue Mitarbeiter leichter anzulernen.
Die Arbeitsatmosphäre, ist sehr gut. Der Umgang mit den Arbeitskollegen ist prima und es macht Spaß sich mit den Kollegen auf den unterschiedlichen Events die es gibt zu Unterhalten.
Ob es nach der Ausbildung gute Aufstiegsmöglichkeiten gibt, weiß ich nicht. Allerdings wird sich bemüht einen nach der Ausbildung unbefristet im Unternehmen zu halten.
Zumindest in der Ausbildung hat man faire und angenehme Arbeitszeiten.
Überstunden können zwar vorkommen werden aber bestmöglich vermieden. Es gibt ein Gleitzeitmodell, welches es ermöglicht seine Arbeitszeiten flexibler einzuteilen, muss man einmal früher gehen, kann entspannt nachfragen und es ist meistens kein Problem.
Die Ausbildungsvergütung ist unterdurchschnittlich und kein Vergleich zu anderen Unternehmen welche diesen Beruf ausbilden. Es gibt keine sonstigen Leistungen wie Urlaubsgeld oder Vermögenswirksame Leistungen.
Weihnachtsgeld gibt es auch nur über Umwege.
Ausbilder ist hier nur ein Titel, die Ausbildung übernehmen dann mehr oder weniger die anderen Mitarbeiter. Diese sind nicht dafür geschult aber geben ihr bestes, ihr Wissen weiterzugeben.
Meistens ist die Ausbildung sehr angenehm und ich komme gerne zur Arbeit, dies liegt aber mehr an den Kollegen der Abteilung als die tatsächliche Arbeit.
Aufgabenplanung ist kaum bis gar nicht vorhanden. Es gibt Tage an denen sitzt man nur herum, weil alle beschäftigt sind, auch auf Nachfrage gibt es irgendwie nichts zutun, wobei alle ihrer Tätigkeit nachgehen.
Falls Prüfungen anstehen, wird einem aber genug Zeit zur Verfügung gestellt um sich gut vorzubereiten.
Anfangs fühlt man sich sehr erwachsen und Verantwortungbewusst, da man schnell ins Team aufgenommen wird, man lernt einiges kennen, aber Themen und Aufgaben werden anfangs selten vertieft.
Kollegen sind freundlich und respektvoll, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Essensangebote und Firmenfeiern sowie Spesen
Die Bezahlung ist SCHLECHT für die Tätigkeiten,
Das Aussitzen & Totschweigen von Problemen,
Die alt eingesessene Haltung "das wurde immer so gemacht",
Für WICHTIGE SACHEN gibt es maximal 3 Personen die grundsätzlich Schwer zu erreichen sind.
Der immer von oben kommende Spruch "die zahlen stehen schlecht" und auf einmal dann doch nicht mehr.
Attraktive Angebote schaffen und die Bezahlung Fair gestalten.
Weg von altem und auch mal neues wagen.
Nur weil etwas Jahrelang funktionierte, heißt es nicht das es so bleibt.
Die Veränderung geht voran...aber die interne Entwicklung bleibt weitestgehend stehen aufgrund von Gemütlichkeit des Verantwortlichen
An Sich ganz entspannt .. manchmal zu sehr entspannt
Nach Außen ist das Image immer gut aber eine gewisse Personalfluktuation spricht für sich
Der Ausgleich war an sich immer gut möglich
Interne Schulungen, die nur auf die Firmeneigenen Interessen fokussiert sind.
Externe Schulungen alle auf die Eigenen Interessen er Firma angepasst aber diese bringe nicht in der Karriere Weiter.
Gehaltserhöhungen mit Anforderungen verbunden.
Mehr Geld = mach mehr als nötig
Gehalt wird willkürlich bemessen.
Außen hui....innen pfui
Eine große Spannweite an Kollegen schafft auch platz für problematische Kollegen.
Mehrfach mit einem Kollegen aneinander geraten der sich anscheinend einiges erlauben kann, solange die Zahlen stimmen.
Seitens der Vorgesetzten kam hier sehr wenig.
Die alt eingesessenen sind die Könige...der rest der pöbel
Probleme werden konsequent tot-geschwiegen
Die Arbeitsausstattung war immer gut und technische Probleme wurden schnell behoben.
Geredet wird nur das nötigste..manchmal wird aber auch gewitzelt
Kaum zu sehen
Am Anfang immer alles WOW ..aber die Ernüchterung kommt recht schnell
Es gibt recht viele Freiheiten und die Firmen-Feste sind immer gut.
Sehr viel ist noch veraltet. Es wird viel geredet und sich beschwert. Das Gehalt und die Urlaubstage sind durchschnittlich. Die Prozesse sind langsam und unübersichtlich.
Mitarbeiter sollten nicht als selbstverständlich betrachtet werden. Wenn es Probleme im Unternehmen gibt, sind diese die ersten, die davon zu spüren bekommen und genau das ist der Fall. Neuere und modernere Strukturen haben noch nie jemandem geschadet. Dadurch könnte die Kommunikation auch besser laufen. Vielleicht sollte hier auch mal was gegen Getratsche getan werden.
Im Team ist immer gute Stimmung
Wenn es wenig positive Aspekte gibt, kann man auch nicht lange/viel darüber reden.
Da ist noch reichlich Luft nach oben (sowohl beim Gehalt als auch bei den Sozialleistungen)
Im Team ja, sonst sehr wechselhaft
In einigen Büros sitzen zu viele Mitarbeiter
Niemand weiß, an wen man sich wenden muss. Dauert viel zu lang.
Teilweise gibt es interessante Aufgaben, jedoch sind die öfters monoton.
die Mitarbeiterrabatte
firmen interne Feste
das Haus eigene Projektsystem
Abläufe und vorgehensweisen
das aussitzen von Problemen
Probleme welche Arbeitnehmer ansprechen sollten erst genommen werden. die Unzufriedenheit ist sehr hoch und eventuell sollte man sich die Probleme und die Bedürfnisse der Mitarbeiter annehmen. es ist schön, das man ein Softwareentwickelndes Unternehmen ist, jedoch bringt es nichts, wenn das neu erfundene Rad nicht rollt sondern das Arbeitsleben nur unnötig Kompliziert macht. Anstatt immer zu Philosofieren "wir sind eine Große Familie" sollte man die Mitarbeiter eventuell auch wie ein Familienmitglied behandeln. Jedoch muss dem Arbeitgeber klar sein, die Mitarbeiter kommen nicht weil sie Freude am sein haben, sondern um Geld für Ihr Leben zu verdienen. Unzufriedene Mitarbeiter sind Unproduktiver als zufriedene. Was würde die Geschäftsleitung ohne die Mitarbeiter machen?
"wir sind eine große Familie" mit solchen Sätzen wird alles schön geredet.
Was muss, das muss aber erwarte bitte nicht zuviel.
man versucht es.... nach außen.
kommt auf die Personen drauf an.
die Vorgesetzten sitzen Probleme lieber aus, ein schlechter Tag bekommen zum teil die Mitarbeiter ab.
könnte besser sein, jedoch ist deine meinung nicht unbedingt erwünscht bzw. wird je nach abteilung nich mal für voll genommen.
Farbe des Firmenlogos.
Kaffee könnte besser schmecken.
Weg mit Ham'wa immer schon so gemacht. Nicht immer das Rad neu erfinden. Alte Strukturen aufbrechen. Prozesse in Teilprozesse zerlegen, strukturieren, standardisieren und vereinfachen.
Jeder wurschtelt sein Ding.
Mittlerweile ist der Ruf ruiniert.
Die Azubi's sind dort die Chef's.
Arbeitsplatz wie ein Schuhkarton
Wie geschwätzige Waschweiber ohne Inhalt und Wirkung
Keine Sozialleistungen
Zusammenhalt und Umgang der Kollegen innerhalb der Abteilung.
Generell altbackene Strukturen und altbackenes Verhalten von Führungskräften. Entspricht eher den 80ern.
Die Expertise der Mitarbeiter zur Entscheidungsfindung nutzen, oder sogar an Entscheidungen beteiligen. Moderne Methodiken und Prozesse nutzen. Wertschätzendes Verhalten von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern.
Mistrauen, man geht davon aus, dass der Mitarbeiter keinen Bock hat zu arbeiten. Fehler machten grundsätzlich nur die Mitarbeiter, aber niemals Vorgesetzte.
Privat redet kaum jemand wirklich gut über die Firma.
Ein bißchen Überstunden fallen immer an, in der Regel war der Ausgleich aber möglich. Homeoffice ist möglich.
Nur wenn es direkt den derzeitigen Aufgaben entspricht. Langfristige Entwicklung der Mitarbeiter, Fehlanzeige.
Sehr niedriges Gehalt. Job Rad war möglich, aber keine sonstigen Leistungen.
Nur auf dem Papier für das Image.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Darüber hinaus herscht Ellenbogenmentalität.
Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen anstatt die Expertise der Mitarbeiter zur Entscheidungsfindung zu nutzen. Absprachen werden häufig nicht eingehalten. Keine klare Linie in der Führung.
Die Austattung war in Ordnung. Neue Hardware oder Büroaustattung zu bekommen war sehr hoher bürokratischer Aufwand.
Sehr schlechte Kommunikation. Niemand spricht richtig miteinander.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich. Allerdings war man sehr auf sich allein gestellt. Unterstützung durch vorgesetzte, Fehlanzeige. Ob das nun Vor- oder Nachteil ist, kann jeder für sich entscheiden.
Viel Freiheiten
Wenig Wertschätzung
Offenerer Umgang mit Angestellten.
Leistungsorientierte Bezahlung
Guter Zusammenhalt in den Teams
Keine klare Linie in der Unternehmensführung
Wachsendes mittelständisches Unternehmen ohne klare Strukturen. Die Unternehmensorganisation und Verantwortlichkeiten müssen besser geregelt werden. Konkurrenz unter den Abteilungen vermeiden und nicht befeuern.
Soziale und menchliche Einstellung, kolligeales Verhalten
nichts, es gibt nichts auszusetzen, Zufriedenheit auf der ganzen Linie
keine Vorschläge für diesen Arbeitgeber
So verdient kununu Geld.