22 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Firmenkultur, Führungskräfte, Planung, Urlaubstage (25)
Quasi alles ersetz so 90% der Führungskräfte
Es wird immer nur viel geredet das sich was ändern muss und im Endeffekt tut sich dort gar nix.
Stellen sich nach außen perfekt hin intern funktioniert gar nix
Offiziell gibt es Gleitzeit aber trotzdem gibt es Kernarbeitszeiten das Thema Gleitzeit wird nur benutzt damit die Vorgesetzen die Angestellten auch nach Feierabend noch anrufen kann ebenso wird dann erwartet das man rangeht
Gibt's nicht Weiterbildung ist ein mythos bei dieser Firma genauso wie Aufstiegschanchen
Gehalt das geringste vom geringen. Es wird nicht nach Leistung verteilt sondern quasi ausgewürfelt. Home Office gibt es wird aber ungern gesehen man soll quasi nicht das Home Office Benefit benutzen weil es könnten ja Kunden rumgeführt werden und einen Termin dafür absprechen ist anscheinend zu schwierig. Dazu haben wir noch einen Obst Korb wo die hälfte immer vergammelt ist
Jeder ist sich selbst der nächste. Und hinter dem Rücken lästert jeder über jeden es werden gerne Leute als Sündenbock gesucht anstatt Fehler einfach zu beheben
Ich war in verschiedenen Abteilungen in meiner Ausbildung dort und eine Sache die mir aufgefallen ist die Führungskräfte sind alle lächerlich unterqualifiziert es wird immer nur viel geredet aber die Lösungen müssen von den normalen angestellten kommen anstatt das der Chef Verantwortung übernimmt
Termine werden von den Führungskräften versprochen ohne das überhaupt geplant wird wie mit einer unvorhersehbaren Verzögerung umgegangen werden soll. Also gerne Überstunden einplannen die werden immer gemacht manchmal auch schichten am Wochenende
Die Vorgesetzten vergeben Aufgaben mit einem festen Ziel allerdings ändert sich dieses Ziel sehr oft und spontan in ganz andere Richtungen, sodass es Zeitlich nicht mehr in den Plan passt dann wird am Ende gefragt "warum wurde das nicht fertig?"
Gibt es nicht es gibt Kollegen die können sagen was sie wollen ohne das was passiert auch wenn die Aussage sehr sehr grenzwertig ist
Neue Ideen zur Verbesserung von Prozessen wird schnell ausgemerzt trotzdem wird gesagt "bitte mitdenken" auch wenn jede Idee sofort mit "NEIN WIR HABEN DAS SCHON IMMER SO GEMACHT" betitelt wird
Ein sicherer Arbeitgeber in aktuell sehr unsicheren Zeiten.
Man reagiert meistens nur anstatt zu agieren, das könnte besser laufen.
Stetig an sich Arbeiten, sich auch mal hin und wieder hinterfragen und ab und zu mal auf die Mitarbeiter hören. Das alles kann helfen Schritt für Schritt besser zu werden.
Sehr angenehm. Die Stimmung unter den Kollegen ist gut, jeder ist hilfsbereit.
Das Unternehmen kennt nach 5 km so gut wie niemand mehr. Schade eigentlich, bei der Größe könnte man meinen, das wäre anders.
Es gibt Kollegen, für die gilt mehr Life als Work und diese zeigen das auch ganz offen und ohne echte Konsequenzen. Dafür verschiebt sich die Balance dann bei den "dankbaren" Kollegen.
Weiterbildungen kann man jährlich bekommen, man muss sich nur sehr darum kümmern. Karriere kann man auch machen, dafür gibt es genug Beispiele unter den Kollegen.
Es gab zuletzt Gehaltsanpassungen. Aber 25 Tage Urlaub sind nicht ok, da könnte man dringend mal was machen.
Der ist richtig Super.
Ältere Kollegen müssen genauso Arbeiten wie junge, da macht man keine Unterschiede.
Die direkten Vorgesetzten haben oft ein offenes Ohr, man muss Sie nur mal erwischen für ein Gespräch.
Im Hochsommer sind die Büros überhitzt. Die Ergonomie lässt zu wünschen übrig und höhenverstellbare Tische sind eine Rarität.
Die könnte besser sein, gerade wenn es um die Kommunikation der Geschäftsführung an die Mitarbeiter geht.
Leistung ist der Hauptfaktor, egal von wem.
Ja und nein, es fehlt an spannenden Herausforderungen. Häufig das Gleiche.
Fast alles.
Übernahmeverpflichtung und höhere Grundgehälter. Fahrkostenzuschüsse.
Auszubildende sind "Laufburschen", werden also für alles verwendet, worauf andere keine Lust haben. Schuldzuweisungen bei Fehlern, werden immer auf andere gewiesen.
Übernahme nach Lust und Laune, keine Garantie.
Einzig gute: Gleitzeit.
Bodenlos.
Ausbilder steht nur im Vertrag. Jemanden der die Ausbildung wirklich begleitet und sich um den Erfolg bemüht, gibt es nicht.
Immerhin gibt es endlich Home Office frage ist für wie lange
Die Vorgesetzen welche in ihren Positionen nicht den Überblick bei verschiedenen Projekten halten können
Seine Angestellten mehr wertschätzen
Führungskräfte verteilen Aufgaben an die Angestellten ohne wirklich zu überlegen wer für diese Aufgabe angemessen wäre
Home Office ist erlaubt wird aber nach kurzer Zeit eingeschränkt da "zu wenig Angestellte in Büros sind" obwohl es nicht einmal genügend Plätze gibt für alle
Weiterbildung gibt es nicht AUßER man stellt sich gut mit den Vorgesetzen Vitamin B ganz groß geschrieben
Trotz allem negativen arbeiten die Teams gut zusammen und unterstützen sich so gut es geht in jedem Bereich
Meiner Meinung nach ist vielleicht 20% der Vorgesetzen in der richtigen Position verschiedenste Vorgesetzte behandeln ihre Kollegen wie Möglichkeiten Arbeit abzugeben damit diese "Meetings" oder "Workshops" nachgehen können wobei seltenst was sinnvolles bei rumkommt
Veraltete Laptops, Support der nur Aufgaben an die interne Entwicklung weiterreicht, mehrere Abteilungen die einfach nur da sind damit die Räume gefüllt sind
Der Kunde ist könig ganz egal was der Kunde auch verbockt am Ende sind immer die Angestellten oder Teamleiter schuld
Gehalt ist unterirdisch mehrmals beschwerden von verschiedenen Mitarbeitern gehört. Entweder Wohnung finanzieren oder Auto beides geht nicht
Manche Angestellten genießen deutlich mehr Vorteile obwohl diese weitaus weniger Leisten während andere Wochenendschichten einlegen um Deadlines einzuhalten
Es sind immer die gleichen Aufgaben sollte jemand neue Ideen vorschlagen werde diese sofort erstickt mit der Begründung "das lief schon immer so"
Den Obstkorb, die kostenfreien Parkplätze, den Kaffee, die Firmenfeiern, einmal in der Woche warmes Essen
Schlechtes Gehalt, minimale Urlaubstage, man redet bei Vorgesetzten gegen eine Wand, die Strukturen sind so eingefahren, vieles ist ein Kampf.
Tatsächlich eins der wenigen positiven Dinge. Man hat relativ vielen Freiheiten und kann für Termine etc. später kommen oder eher gehen. Home Office wird nur leider ausgewählten Mitarbeitern gestattet.
Als in der Öffentlichkeit stehendes umweltbewusstes Unternehmen und selbsternannter Wasserretter, sollte man mehr als nur einen Mülleimer haben.
In kleinen Gruppen top, allgemein schlecht. Jeder gegen jeden, es wird hintenrum gelästert und vornerum auf best Friend getan
Schrecklich. Die direkten Vorgesetzten haben Angst vor der Geschäftsführung und trauen sich nicht mal auf den Tisch zu hauen. Es wird zu Dingen ja und Amen gesagt, anstatt für seine Mitarbeiter einzustehen. Die Geschäftsführung selber spielt Mitarbeiter gegeneinander aus, heuchelt Interesse vor und verwendet Informationen dann gegen einen. Es werden Aufgaben doppelt verteilt um zu gucken, wer schneller arbeitet.
Ein Hauptgrund, warum dieses Unternehmen seine Mitarbeiter verliert.
Es wird zwar gesagt, wenn man was benötigt, soll man einfach Bescheid sagen und es sind auch gängige Dinge vorhanden. Aber auch hier wird differenziert, die einen bekommen zB höhenverstellbare Tische, die anderen nicht.
Viele Dinge bekommt man durch Kollegen mit oder gar nicht, aber in den seltensten Fällen von den Vorgesetzten. Außer man spricht sie direkt darauf an.
Unterirdisch. Gehalt unter Durchschnitt, keine Sozialleistungen, kein Weihnachtsgeld und auch kein Urlaubsgeld.
Obstkorb
Kaffeemaschine
Ständige Personalwechsel auf Grund schlechter Arbeitsbedingungen
Kommt auf die Abteilung bzw. die Vorgesetzten an
Vom Kunden teilweise belächelt und Intern nicht vorhanden
Home-Office teilweise möglich, Montagetätigkeiten schränken die Freizeit extrem ein
Man wird gebremst anstatt gefördert
Auch hier gilt: das Mindeste
Außer doppelten Spesensätzen KEINE einzige Sonderleistungen
25 Tage Urlaub
Das Mindeste
In den einzelnen Gruppen sehr gut, darüber hinaus oft ein gegeneinander
Kommt auf die Vorgesetzten an, aber generell unprofessionell
Wortwörtlich "besch... eiden", zumindest in der Praktik
Viel Lästereien. Flurfunk funktioniert bestens, aber offene Kommunikation ist nicht gewünscht.
Nein
Kundenorientiert
Leider nicht all zu viel.
Miserable Kommunikation, schlechte Führungskräfte, veraltete Arbeitsweisen und eine Geschäftsführung, welche von all dem nichts wissen möchte und selbst wenn, sich an getätigte Versprechungen nicht hält. Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.. und es trifft mal wieder voll zu.
Das Unternehmen sollte dringend die Gehaltspolitik überarbeiten und marktgerechte Vergütung sowie sinnvolle Benefits bieten. Die Führung sollte komplett ausgetauscht werden gegen kompetente Führungskräfte. Ein besserer Kollegenzusammenhalt kann durch Teamförderung und eine offene Kommunikation gestärkt werden. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten transparenter und aktiver gestaltet werden, um Mitarbeiter langfristig zu binden.
Die Stimmung ist angespannt und von Misstrauen geprägt. Anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, herrscht ein Klima der Unsicherheit und des Gegeneinanders. Viele Kollegen spielen sich gegenseitig aus, und echte Teamarbeit gibt es kaum. Kleine Grüppchen haben sich gebildet und ein echter Zusammenhalt existiert nicht. Heuchelei und interne Politik sind an der Tagesordnung, was das Arbeitsumfeld sehr belastend macht.
Unklare Absprachen, verzögerte Antworten und mangelnde Transparenz führen dazu, dass Kunden zunehmend frustriert sind. Beschwerden häufen sich. Die internen Probleme spiegeln sich auch in der Arbeit wider. Kunden bekommen schlechte oder verspätete Ergebnisse, weil Prozesse nicht effizient sind und Verantwortlichkeiten ständig hin- und hergeschoben werden.
Die Arbeitszeiten sind meist im Rahmen, und Überstunden halten sich in Grenzen. Es gibt gewisse Freiheiten bei der Einteilung der Arbeit, sodass man zumindest privat noch etwas Luft hat.
Wer hier auf eine langfristige Karriere hofft, wird enttäuscht. Es gibt kaum interne Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, muss das auf eigene Kosten und in der Freizeit tun. Anstatt Potenziale zu erkennen und zu fördern, blockieren Vorgesetzte oft bewusst Karrieremöglichkeiten – entweder aus Angst vor Konkurrenz oder aus reiner Inkompetenz. Wer Eigeninitiative zeigt oder Veränderungsvorschläge einbringt, wird schnell als „Störenfried“ abgestempelt. Kreative Köpfe oder motivierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen deshalb oft frühzeitig.
Die Bezahlung ist weit unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmen. Wer hier auf eine faire Vergütung hofft, wird enttäuscht. Leistung wird nicht honoriert, und Gehaltserhöhungen gibt es selten oder nur nach langem Kampf. Die Benefits sind kaum der Rede wert. Es gibt weder nennenswerte Sozialleistungen noch wirkliche Anreize für Mitarbeiter. Alles, was als „Benefit“ verkauft wird, sind meist Selbstverständlichkeiten, die in anderen Unternehmen längst Standard sind. Flexible Arbeitsmodelle? Fehlanzeige. Zuschüsse für Fahrtkosten oder Essen? Nicht vorhanden. Homeoffice oder moderne Arbeitskonzepte? Nur wenn es gar nicht anders geht. Es wird zwar gerne damit geworben, dass es „attraktive Vorteile“ gibt, doch in der Praxis sind diese kaum spürbar.
Nach außen wird ein großes Nachhaltigkeitsbewusstsein präsentiert – in Realität ist davon intern kaum etwas zu sehen. Es gibt viele Marketing-Kampagnen, die das Unternehmen als „grün“ und „zukunftsorientiert“ darstellen, doch der Alltag sieht anders aus: Ressourcenverschwendung ist an der Tagesordnung, es gibt kaum Bemühungen zur Müllvermeidung oder zum Energiesparen, und nachhaltige Prozesse werden nicht wirklich gefördert. Statt echter Umweltinitiativen gibt es nur leere Worte und PR-Maßnahmen, um das Image nach außen zu polieren. Wer sich für Umweltbewusstsein engagieren möchte, wird ausgebremst oder nicht ernst genommen. Auch Vorschläge für nachhaltigere Lösungen verlaufen meist im Sande. Letztendlich zählt nur der äußere Eindruck – was tatsächlich hinter den Kulissen passiert, spielt keine Rolle.
Leider gibt es hier wenig echte Zusammenarbeit. Statt Teamgeist und Unterstützung gibt es Konkurrenzdenken und Intrigen. Viele Kollegen spielen sich gegenseitig aus, und es gibt ständig Gerüchte und Lästereien. Jeder versucht, sich selbst in ein besseres Licht zu rücken, anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Vertrauen? Fehlanzeige! Wer Hilfe braucht, wird oft allein gelassen, während andere nur darauf warten, Fehler auszunutzen. Gerade neue Mitarbeiter haben es schwer, Anschluss zu finden, weil sich viele in kleine Grüppchen zurückziehen. Der Zusammenhalt ist also mehr Schein als Sein.
Ältere werden eingestellt. Eine längere Betriebszugehörigkeit wird dennoch nicht wertgeschätzt
Das Vorgesetztenverhalten ist eines der größten Probleme. Führungskräfte sind entweder überfordert, unqualifiziert oder schlichtweg desinteressiert. Anerkennung für gute Arbeit? Fehlanzeige! Stattdessen werden Fehler aufgebauscht und zur Machtdemonstration genutzt. Entscheidungen sind oft willkürlich, und persönliche Vorlieben oder Seilschaften spielen eine größere Rolle als Leistung. Die Führungsriege schützt narzisstische und toxische Kollegen, während engagierte Mitarbeiter ausgebremst oder sogar rausgeekelt werden. Viele Vorgesetzte sehen sich nicht als Unterstützung für ihre Teams, sondern eher als Kontrolleure, die mit Mikromanagement und überzogenen Anforderungen Druck erzeugen.
Die Arbeitsumgebung ist völlig veraltet und entspricht nicht den heutigen Standards. Technische Ausstattung? Mangelhaft! Viele Arbeitsmittel sind überholt oder funktionieren nicht richtig, was die Arbeit unnötig erschwert. Die Infrastruktur ist oft marode, und grundlegende Dinge wie ergonomische Arbeitsplätze oder funktionierende IT sind nicht selbstverständlich. Dazu kommt eine hohe Arbeitsbelastung durch schlechte Organisation, fehlende Ressourcen und ineffiziente Prozesse.
Die interne Kommunikation ist ein einziges Chaos. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht weitergegeben oder kommen nur zufällig bei den betroffenen Personen an. Entscheidungen werden intransparent getroffen, und oft erfährt man erst im letzten Moment von relevanten Änderungen. Viele Dinge laufen über inoffizielle Kanäle oder über Flurfunk, was zu Unsicherheit und Missverständnissen führt. Zudem werden Fragen oder Anliegen oft ignoriert oder mit leeren Phrasen abgetan. Wer klare Antworten oder Unterstützung erwartet, sucht hier vergeblich.
Soweit in Ordnung
Die Tätigkeiten an sich sind durchaus spannend und bieten Potenzial für Herausforderungen und Weiterentwicklung – zumindest theoretisch. Wer sich für die Materie interessiert, kann interessante Einblicke gewinnen. Leider werden gute Ideen und Eigeninitiative oft ausgebremst.
Obstkorb (gibt es net mal immer da viele sich direkt Obst etc bunkern)
Wasserspender
Kaffeautomat( komplett reudiges Teil)
Urlaubstage
Gehalt
Kommunikation
Versprechen(werden 90% nicht eingehalten)
Interne Umgang mit Problemen
Rafft euch mal und hört auf eure Mitarbeiter und fahrt die Firma nicht gegen die Wand :), die sinkende Mitarbeiter Anzahl spricht für sich.
Relativ entspannt aber dennoch oft unnötig Stress und Überstunden die nicht sein müssten wenn Projekte richtig geplant werden würden.
Nach außen Anscheind gut, Mitarbeiter würden ein nur was anderes erzählen
Eig sehr gut, Man bekommt 99% seiner Urlaubs und ausgleichstage. Wobei die auch sehr vermindert sind :)
Absolut kein Ding in dieser Firma solange es nicht was internes ist. Schulungen wie Sicherheits und Umgangsschulungen Vorallem gar nicht vorhanden.
Keine Sonderzahlung( außer doppelte Spesen), maximaler Hungerlohn grade auch für Azubis die übernommen werden. Mindest Anzahl an Urlaubstagen minus die die man nehmen muss von Betriebsferien :)))
Noch nie was von gehört
Absolut schlecht, sehr heuchlerisches Verhalten unter den Mitarbeitern und absolut kein Zusammenhalt. Beste Beispiel Leute in die Pfanne hauen oder bei anderen Mitarbeitern runterreden ist fast Daily Business hier.
Stehen nicht für einen ein und machen sich vor jeden höheren klein :)
Gutes Werkzeug wird meistens gestellt( dauert nur oft lange) wenn man nicht viel machen will ist das hier auch gut möglich. Denn aktiv viel mitarbeiten und umsetzen wird eh nicht geehrt ;)
Ist oft kein Ding da viele nur auf ihr Ego sitzen und nicht mal es hinkriegen Kritik anzunehmen und umzusetzen
Ist halt nach dem man die Produkte kennt nicht mehr spezifisch was anderes
Der Obstkorb...
Umgang mit Mitarbeitern, Getrübtes Bild nach außen, veraltete Arbeitsweisen und Technik,
Nimmt Eure Mitarbeiter und Anliegen ernst. Sorgt für ein gutes Arbeitsklima. Führt jährliche Personalgespräche. Verringert den Wasserkopf und fördert die Mitarbeiter, welche Leistung bringen (wollen).
Kommt endlich in 2024 an!
Welche Atmosphäre? Du bist nur eine Nummer. Wertschätzung deiner Person und Arbeit? Fehlgeschlagen.
An sich ganz gut. Wobei es wohl mit der Zeit schlechter wird. Das ist sicherlich der Überlastung der Mitarbeiter zu schulden, welche immer mehr Arbeit übernehmen sollen und in der Projektabwicklung nicht hinterher kommen.
Das einzige, was hier einigermaßen möglich ist. In der Projektleitung viel Home Office möglich.
Bei dem einen ja bei dem anderen nicht.
Könnte besser sein.
Die Firma wirbt nach außen mit Umweltschutz und Digitalisierung. Selbst jedoch spielt das keine Rolle. Umweltschutz und erneuerbare Energien - was ist das?
Viele einzelne Grüppchen. Kein großes Team. Jeder gegen jeden, bzw. Gruppe gegen Gruppe. Kein Miteinander.
Mangelhaft. Alles keine Führungskräfte mit entsprechender Qualifikation. Eine gute technische Bildung macht noch lange keine gute Führungskraft.
Katastrophal. Ein Glück gibt es Home Office. Dann kann man an einem gut ausgestatteten und ergonomischen Arbeitsplatz arbeiten. Investieren in die Mitarbeiter und die Arbeitsplätze? Wenn überhaupt nach monatelangen Diskussionen..
Geht gegen 0. Jeder behält seine Informationen ein, um eine Daseinsberechtigung zu haben. Man könnte ja sonst Vorteile bekommen, um seine Arbeit ordnungsgemäß durchzuführen.
Ganz in Ordnung. Ist halt eine Männerdomäne. Alle Frauen im Hause werden aber gleich berechtigt.
Aufgabengebiet ist an sich interessant. Große Projekte in der Wasserwirtschaft. Das war es dann aber auch.
-Flexiblen Arbeitszeiten
-Tatsächlich den Obstkorb sowie Freigetränke (Kaffee, Wasser)
-Arbeitsklima- und Atmosphäre
Aktuell wunschlos glücklich. Und wenn ich es nicht wäre kann das innerbetrieblich geklärt werden :)
-Eine solide "Grundausbildung" für Azubis einplanen, damit diese später in Projekten o.Ä. weniger Probleme haben. Der Bereich der IT ist leider ein sehr großes Spektrum was auch sehr schnell komplex wird.
-Rücksprache mit Schule oder anderen Betrieben halten. Netzwerke und dadurch möglich entstehenden außerbetriebliche Schulungen gerade für Einsteiger können durchaus sinnvoll sein
-Organisation kann verbessert werden
Wunschlos glücklich. Dennoch merkt man anderen Mitarbeitern teilweise Ihre Unzufriedenheit an, was mich persönlich aber nicht stört.
Durch mangelnde Erfahrung kann ich hier recht wenig sagen. Ich weiß nur das im Betrieb in der Regel die Azubis auch übernommen werden. Natürlich unter der Voraussetzung das die Leistungen etc. stimmen.
Arbeitszeiten durch Gleitzeit und Homeoffice individuell anpassbar.
Das ist ein kleines Manko da im Schnitt andere Betriebe besser vergüten. Man muss aber allerdings auch beachten in welch einer Unternehmensgröße die HST agiert und was den Umsatz etc. angeht.
Könnte ein bisschen mehr sein
Der Ausbilder ist ein Stück für Bürokratie im Ausbildungsvertrag eingetragen. Dennoch sind die Teamleiter kompetent und wenn man Fragen hat bzw. was lernen möchte bekommt man dies auch vermittelt.
In der IT gibt es kein richtig oder falsch sondern nur ein besser oder schlechter. Aber selbst der Ausbilder(auf Papier) hat immer ein offenes Ohr für Anliegen und kennt sich mit dem Rahmenlehrplan aus.
Spaß ist eines der wichtigsten Ding bei der Ausbildung! Mir persönlich macht es Spaß. Ein Stern Abzug gibt es aufgrund des "Alltagsstress" der manchmal doch viel werden kann aufgrund unvorhergesehener Probleme
Die Aufgabenverteilung finde ich gut! Man arbeitet direkt nach den ersten Einstiegsübungen im Team mit und entwickelt auch Dinge die nachher der Kunde wirklich effektiv nutzt. Man rotiert außerdem in verschiedenen Abteilungen und dabei wird auch (je nach Umfang) auf individuelle Wünsche eingegangen
Durch die Rotation und den zugewiesenen Aufgaben, welche doch anspruchsvoll und abwechslungsreich sein können, habe ich nichts zu beanstanden.
Meines Erachtens nach wird jeder gleich behandelt. Es wird immer eine Gespräch gesucht sofern dies erforderlich ist und man kann auch mit seinen eigenen Anliegen zu Vorgesetzen oder Ausbilder kommen und darüber sprechen.
So verdient kununu Geld.