31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Schlechte Kommunikation,urlaubspläne werden nicht immer berücksichtigt
Keine extra Leistungen
Keine Ahnung
Nur über WhatsApp
Konnte ich in der kurzen Zeit nichts feststellen
Wollen ihre Mitarbeiter ausnutzen unbezahlte Überstunden werden als Selbstverständlich angesehen
Seit realistischer und geht nicht davon aus das ein Mitarbeiter die Arbeit für zwei dauerhaft schafft, dann findet ihr auch dauerhaft neue Leute.
Bei mir war die Firma mit Sitz in Döbeln zuständig. Ich sollte in 6,5 bis max 7 Stunden eine Kita, eine Krippe, eine Turnhalle und eine Grundschule reinigen. Am 2. Probetag musste ich bereits alles bis auf die Turnhalle alles alleine reinigen. So habe ich festgestellt, das man für die Schule 3-4h, die Turnhalle 2h, die Krippe 2h und für die Kita 3h braucht also zusammen 10-11h ohne Turnhalle 8-9h, da man diese nicht jeden Tag machen muss. Wenn man die Schule, Kita und Krippe gereinigt hat, ist man viel zu kaputt am Ende noch die Turnhalle zu machen, sodass einen dann nur noch das Wochenende dafür bleibt. Man soll also Täglich 8 bis 9 h arbeiten, bekommt aber nur 7h bezahlt für eine 5 Tage Woche wofür man alleine allerdings 6 Tage braucht. Ich bin dann so schnell wie ich gekommen war gleich wieder raus aus der Firma, denn ich lasse mich nicht ausnutzen und so wundert es mich nicht das man für diese Stelle keine Leute findet, wenn man da nicht mindestens 2 Leute reinsteckt. Aus meiner Erfahrung kann ich nur jeden Raten, einen großen Bogen um diese Firma zu machen.
Tariflohn
Kann ich nicht beurteilen da ich alleine war
Kann ich nicht beurteilen
War ok
Keine
Alles
Alles
Der Lohn ist immer pünktlich da.
Ich kann diese Firma überhaupt nicht empfehlen! Die Kündigungen Leute wegen zu viele Überstunden obwohl es das Problem von der Firma ist.
Ich kann diese Firma überhaupt nicht empfehlen! Die Kündigungen Leute wegen zu viele Überstunden obwohl es das Problem von der Firma ist.
Urlaub wird ständig verschoben.
Gibt es nicht.
Absolut Respektlos
Kein Verlass
Entweder marn macht überstunden oder marn wird gekündigt.
Geht so
Nicht wirklich
Abwechslungsreich
Das man entweder fertig gemacht wird und am Ende sogar raus gekeltert wird da man eine indirekte ich kündige dich Art immer wieder gesagt wird
Verständnisvoller zu sein und und nd oft immer glei genervt zu sein
Leider nichts
Lohn wird spät gezahlt
Zuhören, Gespräche führen und Veränderungen zeigen !
Das Objekt hat ne furchtbare Leitung sowie einige die Respektlos zu den Reinigungskräften sind
Wenn man neu ist , wird man ordentlich ausgenutzt, mehr arbeiten zugewiesen und die andere kann dadurch weniger machen
Trotz mehrmaligen Vorkommnissen , wird man ignoriert oder alles wird schön geredet
Den Feierabend und den Moment der Kündigung.
Das unsoziale/schroffe Verhalten der Führungskräfte/Bereichsleiter, die mit ihrer Art und Weise des Umgangstons jeden neuen Mitarbeiter direkt wieder vergraulen. Selbst vereinzelte telefonische Mitarbeiter in der halleschen Zentrale sind leider nicht besonders freundlich und dies auch noch völlig ohne jeden erdenklichen Grund. Da wird man als Mitarbeiter wegen einer simplen vertragsbedingten Nachfrage direkt unsanft verbal angegangen. Und am Ende wundert man sich dann (erneut), warum neue Mitarbeiter schnell wieder weg wollen.
Seriöse, soziale und umgängliche Führungskräfte einstellen, die nicht den ganzen Tag in willkürlicher Manier mit dem Finger wedeln, sondern sich der Personalsituation im Unternehmen vollendst bewusst sind und neue seriöse Mitarbeiter, die wirklich Bock haben, einem Unternehmen wieder wirtschaftlich nach oben zu verhelfen, wertschätzen, anstatt diese immer nach 3 Wochen direkt wieder rauszuekeln. Dann würde der Laden auch laufen. Ganz einfache Rechnung. Das Unternehmen jammert darüber, kein Personal zu haben, leistet jedoch in Bezug auf persönlichen Umgang, Ehrlichkeit und Nichteinhaltung von arbeitsrechtlichen Vereinbarungen aktiv den Hauptanteil dafür, dass kein Personal lange bleibt.
Nicht sehr angenehm. Die Oberen kommandieren die Kleinen und wedeln eifrig mit dem Finger. Wer mal Etwas hinterfragt oder Etwas seltsam oder unangemessen findet, nachhakt oder nicht alles immer wie ein Papagei der Führungskraft in voreilendem Gehorsam nachplappert, bekommt die Willkür und den Trotz der Bereichsleitung zu spüren. Man wird schikaniert, drangsaliert und für "Taten" beschuldigt und angemault, die man entweder nicht begangen hat oder bei denen laut eigener Aussage der beteiligten Führungskräfte einen Tag vorher noch gesagt wurde, man solle es GENAU SO machen. Man steht immer zwischen den Stühlen und macht es immer "falsch", weil die eine Führungskraft "A" und die andere Führungskraft "B" sagt. "Sündenbock" wird hier ganz groß geschrieben.
Viele Bewertungen, sowohl hier als auch bei anderen Bewertungsportalen, sprechen wohl eine deutliche Sprache. Das Unternehmen tut scheinbar viel dafür, dass sich derartige Erfahrungen ehemaliger Mitarbeiter vervielfältigen und wiederholen. Aus Fehlern lernt man nicht, weil man ja immer Recht hat, auch zu erkennen daran, dass das Unternehmen ständig verzweifelt versucht, wahrheitsgemäße Bewertungen löschen zu lassen.
Aufgrund ständig regelmäßig spontan auftretender Überstunden und Arbeitszeiten- und Objektänderungen (über die man auch immer erst 3 Minuten vor der Angst infomiert wird) und durch ständig krankmachende, unseriöse und selten lange bleibende Mitarbeiter, gibt es keine geregelten Arbeitszeiten, die eine Work-Life-Balance möglich machen könnten. Was vorausgesetzt und erwartet wird, soll straff umgesetzt werden. Wer es nicht in vorauseilendem Gehorsam umsetzt, macht sich schnell unbeliebt und läuft verbale Spießruten. Auch hier versucht das Unternehmen leider, diese Tatsachen nicht zuzulassen, indem es die Erfahrungen der Mitarbeiter in Form einer Bewertung gern löschen lässt. Es entspricht aber leider der puren Wahrheit, mehr bleibt nicht zu sagen.
Siehe Vorgesetztenverhalten. Da aufgrund aller hier benannten Probleme regelmäßige Personalknappheit vorherrscht, nach der man die Uhr stellen kann (was aber auch verständlich ist, da kein neuer Mitarbeiter mit funktionierendem Gehirn es hier lange aushält), wird eben in den zu besetzenden Stellen Irgendjemand eingestellt, meist Menschen, die oft kaum der deutschen Sprache mächtig sind, jede 2. Woche krankmachen, keine Lust haben zu arbeiten, Unterschriften in den Objekten setzen ohne gearbeitet zu haben, Stundenabrechnungen manipulieren etc.. Alles nach dem "Lieber diese Leute einstellen als gar Keinen."-Prinzip.
Das Einzige, das in der Regel passt und das pünktlich kommt, auch wenn dies bei nicht ausschließlich zustimmendem Verhalten des Mitarbeiters gegenüber des Unternehmens, auch gern mal "angepasst" werden kann. Auf die Übermittlung der Lohnbescheinigung muss man zudem 1-2 Wochen nach der Lohnzahlung warten. Und dass seit dem 01.01.23 keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen in Papierform mehr an den Arbeitgeber übermittelt werden müssen, das muss das Unternehmen vereinzelten Bereichsleitern auch mal noch beibringen, vielleicht in einer anderthalbstündigen Schulung, damit es auch ja oben ankommt. Ist wirklich unfassbar und eigentlich wären Klagen hier mal angebracht. Aber wer hat schon Lust, Zeit und Nerven dafür, wenn man sich stattdessen in wesentlich kürzerer Zeit einfach einen seriösen Arbeitgeber suchen kann, die es da draußen zu Hauf gibt.
Können die leider nicht mal buchstabieren.
Jeder gegen Jeden (Ausnahmen bestätigen die Regel). Und immer hintenrum, wie im Kindergarten. Habe ich so noch nie erlebt. Es herrscht eine beinahe feindselige Arbeitsatmosphäre, die manche Mitarbeiter scheinbar auch noch bewusst befeuern.
Werden oft geschröpft und verheizt, was aber im Grunde auf jeden Mitarbeiter zutrifft. Alter ist oft nebensächlich. Da muss man als seriöser Mitarbeiter selbst dafür sorgen, dass die über 60 Jahre alte Mitarbeiterin mal einen Gang runterschalten und langsamer arbeiten soll, bevor sie noch vor Erschöpfung umkippt. Hat aber natürlich auch wieder etwas mit den knapp bemessenen Soll-Stunden in den Objekten zutun. Ein Objekt, welches eigentlich 5 Stunden benötigt für eine gründliche Reinigung, kann eben nicht in 1 oder 2 Stunden abgefertigt werden.
Ohne Worte. Wie vereinzelte Bereichsleiter je in den ihnen übertragenen Posten eingestellt werden konnten, ist nur dahingehend zu erklären, dass wohl sonst gar Keiner eingestellt werden würde. Umso unfreundlicher und schroffer, desto schneller "arbeitet" man sich scheinbar nach oben.
Die Stunden und vor allem die Fahrzeiten zwischen den Objekten sind zeitlich zu knapp bzw. beinahe utopisch angesetzt und sind so gut wie nicht zu schaffen, es sei denn, man ist freiwillig bereit, jeden Tag mindestens 2 Stunden länger zu arbeiten, als es der Arbeitsvertrag vorsieht. "Mach mal noch das und das!" oder "Fahr mal noch da und da hin!" sind Sätze, die man häufiger zu hören bekommt. Dadurch sind auch die (eigentlich gesetzlich geltenden) Pausenzeiten so gut wie nie einzuhalten. Ein "Danke" für die Aufopferungsbereitschaft erhält man auch zu selten und wenn, dann wirkt es nicht ernst gemeint. Die Putzkammern vor Ort werden zudem von vielen Mitarbeitern wirklich unaufgeräumt und dreckig hinterlassen. Überall liegt Müll, leere Flaschen, dreckige alte Lappen und zerknüllte Dokumente herum.
Nicht wirklich existent. Man bettelt fast um einen funktionierenden Kontaktaustausch. Änderungen bezüglich der zu reinigenden Objekte erhält man meist erst 3 Minuten vor der Angst. Neue Objekte die dazukommen, werden oft ohne weitere Absprache zum bereits feststehenden Arbeitsplan dazugelegt, ohne dass je darüber gesprochen wurde, ob dies für den Mitarbeiter ok ist und ohne Berücksichtigung darauf, dass die vertragliche wöchentliche Arbeitszeit überschritten wird. Adresslisten für die Objekte (welche zudem noch einer Rechtschreibung aus der Grundschule entsprechen, da nicht einmal die Adressangaben auf den Listen korrekt bzw. fehlerfrei geschrieben sind), erhält man teilweise überhaupt nicht. Alles wird vorausgesetzt und es wird erwartet, dass man die Fähigkeiten eines Hellsehers besitzt. Wenn Du etwas nicht weißt, weil es Dir Keiner je erklärt hat oder Du nicht eingearbeitet wurdest, dann ist es immer Deine eigene Schuld. Mitarbeiter melden zudem so gut wie nie, wenn Arbeitsgeräte in den Objekten kaputt gegangen sind. Da wird einfach Alles liegengelassen. Ist ja nicht meins und Irgendjemand räumt es schon weg und bringt irgendwann wieder neue und funktionierende Arbeitsgeräte mit.
Leider versucht das Unternehmen, unliebsame Online-Rezensionen von ehemaligen Mitarbeitern per Zensur/Löschung verschwinden zu lassen, um den Anschein eines seriösen Unternehmens zu wahren, obwohl diese Aussagen innerhalb der Rezensionen der Wahrheit entsprechen und ich dies in meinem täglichen Arbeitsalltag tatsächlich genau so erlebt habe. So kommt es regelmäßig vor, dass Inhalte aus arbeitsrechtlich bindenden Verträgen nicht eingehalten werden. Ich habe sogar von anderen Mitarbeitern gehört, dass unter der Aufforderung, missliebige Bewertungen selbst wieder zu löschen, sogar Kündigungen ausgesprochen wurden. Darüber hinaus werden seitens einzelner Mitarbeiter abwertende Äußerungen gegenüber Menschen anderer Coleur getätigt. Was sagen all diese Zustände über einen Arbeitgeber? Das Unternehmen wird mit diesen Löschungen jedoch keinen Erfolg haben, weil erstens: wieder neue ehemalige Mitarbeiter dazu kommen werden, die ihre eigenen bzw. dieselben negativen Erfahrungen erneut wieder in's Netz stellen werden und zweitens: es unzählige andere Bewertungsportale gibt, bei denen Rezensionen verfasst werden können. Lasst Euch nicht einschüchtern und schildert Eure Erfahrungen.
Der Branche entsprechend.
Momentan nichts
Kommunikation sehr schlecht ,man muss nach allem hinterher telefonieren. Keinerlei Absprache im Vorfeld wegen Urlaubsvertretung ,da erfolgt auch keine Einarbeitung ,also sieht es dann auch dementsprechend aus.
Nach Krankheit wird einfach so der eingereichte Urlaub gestrichen ,da ja leider keine Vertretung da ist und man nicht 3 Wochen einfach ausfallen darf...Das wird dann nur mit einem Danke abgetan...
Da gibt es viel zu viele
Einfach mit den Leuten reden, auch mal in die Objekte kommen.Die Mitarbeiter motivieren, nicht nur stupide Lohn zahlen, auch mal ne Prämie oder was zu Weihnachten.
Man muss sich um alles selber kümmern, Material bestellen usw.
Haha...
Ich arbeite alleine
Ist abhängig vom Objekt bzw arbeitsort
Läuft nur über WhatsApp
Pünkliche Lohnzahlung
Kommunikation,Überstunden,Materialbeschaffung,
Führungstreffer sollte sich mal Schulen lassen, wie geht man mit Mitarbeitern um usw.
Flexibilität
Arbeiter Mangel
Weihnachtsgeld und Benefiz
So verdient kununu Geld.