7 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbildung
Prozesse verschlanken. Allerdings schwierig, da dies die Holding in Bremen vorgibt. (Jeder Standort meckert über die Holding) Schnellere Informationswege. Austausch bestimmter Führungskräfte. Nicht immer alles nach außen und intern positiv verdrehen, sondern mal bewusst zu Fehlern stehen. Gehalt erhöhen. Jungfachkräfte schneller befördern, um aus diesem riesen Hamsterad zu entfliehen.
Nach außen wird alles vor allem zu Kunden, neuen Mitarbeitern und Lieferanten positiv formuliert. Trifft man ehemalige Kollegen beim Einkaufen oder irgendwo auf der Straße ist es plötzlich das komplette Gegenteil. Das widerspricht sich sehr.
Kann man nur gut bewerten. Homeoffice 2 mal die Woche. Wenn was privat war, bestand immer absolutes Verständnis. Man hat allerdings nach einer bestimmten Zeit die Möglichkeit für sich selber zu wählen ob man viel Arbeiten möchte oder ob man nur so tut. Viele Kollegen meckern gern über die zu viele Arbeit, stehen allerdings sehr oft beim rauchen oder Kaffee trinken in der Ecke. Es ist also in dieser Firma möglich wenig zu leisten und es nach viel aussehen zu lassen.
wird wie Gleichberechtigung nur nach außen kommuniziert, ist allerdings der gesamten Gruppe egal.
Die Ausbildung ist für junge Leute super. Man bekommt ein Tablet, wahnsinnig viele Eindrücke, man ist im ständigen Austausch mit anderen Azubis oder Stundenten und man kann sich spätestens ab dem 3. Lehrjahr auf das spezialisieren, was einem am besten liegt.
Danach kommt für viele Jungfachkräfte (wenn sie übernommen oder auch bleiben möchten, Übernahmequto gleich 90%, weil dringend junge Leute gesucht werden) das große Tief und die Unzufriedenheit nimmt stark zu. Zu langsame Kommunikation, keine flachen Hierarchien, anstrengende und teilweise altbakene Führungskräfte und Kollegen, welche den produktiven Workflow stören sind nur ein paar Gründe, weshalb so viele Jüngere Fachkräfte das Unternehmen verlassen.
für meine damalige Abteilung war es ok, privat hatten wir wenige Berührungspunkte, allerdings wurden berufliche Ziele gemeinsam anvisiert. Darüber hinaus wird viel gelästert und sich gegenseitig in die Pfanne gehauen.
Hier Arbeiten meiner Meinung nach keine richtigen Leader (Führungskräfte) welche Ihr Team tatsächlich anführen. Aufgaben werden oft und gern stumpf verteilt. Prozesse werden weder richtig optimiert, noch von Führungskräften selbst vorangetrieben. "Das haben wir schon immer so gemacht" sollte zur Unternehmensphilosophie ergänzt werden.
höhenverstellbarer Tische, gute Bürostühle, sehr gute Laptops und docking stations um abteilungs- und standortübergreifend zu arbeiten, Klimaanlage. Die Ausstattung ist super, die Arbeit an sich für mich nicht.
Ist definitiv zu langsam und sehr hierarchisch oder wird einfach vergessen. Ist aber abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Die Firma/Gruppe antwortet immer mit "nach den im Großhandel üblichen Vergütungsmaßstäben liegt auch bei den Einsteigern das Gehalt deutlich über der Mindestlohngrenzen", was allerdings nur eine auswendig gelernte Formulierung ist. Für das was die Leute dort können, bekommen alle durch die Bank weg zu wenig Gehalt. IT verdient deutlich zu wenig, die würden sogar im öffentlich Dienst mehr bekommen. Vertriebler im Innen- und Außendienst könnte locker mit einem Wechsel 15-20% mehr Gehalt bekommen. Mitarbeiter die schon seit mindestens 5 Jahren da sind bekommen teilweise weniger Gehalt als neue Mitarbeiter. Es gibt auch ein Lohnstufenmodell, wodurch man nach 3 Jahren etwa eine x-prozentige Gehaltserhöhung bekommt, dass sind dann etwa Netto 20 Euro mehr.
Wird nach außen nur so kommuniziert. Selbst die Abteilungsleitungen in den Standorten kommunizieren nach innen, dass bestimmte nur weibliche Führungskräfte wegen der Quote besetzt wurden.
Offene und transparente Kommunikation. Keiner wird zurückgelassen.
Bin gern hier.
Komm her und mach dir selber ein Bild. :-) Dann kannst Du manchen Blödsinn den der Markt erzählt aus erster Hand wiederlegen.
Aufpassen das die Arbeit nicht zu kurz kommt ...
Sehr spezifische Angebote für alle MA Schichten
Hier wird aktuell viel getan.
Wir sind eine Familie, Differenzen werden sachlich diskutiert.
viele individuelle Lösungen möglich.
Sehr transparent.
Nähe zu Dresden
keine Flexibilität
Fast alles
Als Mann sicher möglich.
Das teaminterne Miteinander,liegt aber hauptsächlich an der Niederlassungsleitung.
Völlig veraltete Ansichten zu Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen.
- Betriebsrat
- Gleiche Arbeitsbedingungen für jeden Mitarbeiter im Innendienst (Tische, Homeoffice)
Gerade nach diesem Jahr im Umgang mit der Corona-Politik und dem Schutz der Mitarbeiter, wird das Image der Firma nicht mehr ganz so positiv ausfallen (intern).
Strikte Ansage, von 7-16 Uhr wird gearbeitet. Keine Gleitzeit, keine Möglichkeit die Plusstunden mal als kompletten freien Tag zu nehmen.
Urlaub muss Monate vor Jahresende für das gesamte neue Jahr geplant werden, bis auf den letzten Tag.
Weiterbildungen werden genug angeboten, Aufstiegsmögkichkeiten gleich Null. Hier werden nur die altbekannten Personen beachtet, die schon seit Jahren führen/leiten. Keine internen Ausschreibungen für Neubesetzungen.
Gehälter nicht zeitgemäß, aber pünktlich.
Höhenverstellbare Tische nur für ausgewählte Mitarbeiter. Neue Arbeitssachen für gew. Mitarbeiter nur nach langen Diskussionen und Anträgen möglich.
Großraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeit, wichtige Dinge in Ruhe abzuarbeiten.
Homeoffice wird kategorisch vom phG abgelehnt, auch hier nur für ausgewählte Mitarbeiter (Führungskräfte, Außendienstmitarbeiter) möglich.
Plusstunden nach Niederlassungsberatungen oder Infoveranstaltungen durch den phG, werden einfach gestrichen.
Wenn man das Glück hat, einen guten Abteilungsleiter zu haben, funktioniert die Kommunikation gut. Bei der Kommunikation von phG zu den Mitarbeitern wird strikt darauf geachtet, dies ja nicht an den Führungskräften vorbei zu machen.
Eigentlich keinerlei Gleichberechtigung. Das Unternehmen wird ausschließlich von Männern geführt, es wird nicht einmal in Erwägung gezogen, ggf. kompetente Frauen einzusetzen und zu fördern.
Die Atmosphäre mit den Ex-Kollegen war einzigartig (Das lag aber nicht am Arbeitgeber, sondern an den entsprechenden Kollegen!)
Gehalt, Sonderzahlungen, Gleichberechtigung (egal ob Mann/Frau oder zwischen den Abteilungen)
Mitarbeiter wertschätzen, vor allem der phG. Man fühlte sich wie eine Nummer im System.
Schneller moderniersieren. Gehälter ausgeglichener und höher ansetzen.
Lob vom dirtekten Vorgesetzten gab es nie, aber bei Fehlern war das Gemecker groß.
Es wird viel angeboten, aber auch einiges aufgezwungen.
Gehalt war für die Größe des Unternehmens und den gegebenen Möglichkeiten zu wenig. Große Differenzen beim Gehalt auch bei gleicher Berufserfahrung. Sonderzahlung(en) waren mikrig, fast lächerlich.
Innerhalb der Abteilung TOP. Abteilungsübergreifend je nach Kontakt zu den MA.
Nur weil man es muss
Man muss jeden Cent er betteln
HTI hat allgemein gutes Image bei Kunden.
Viel zu viele Vorschriften und Richtlinien
Ehrlicher zu seinen Mitarbeitern werden.
Allgemein schlechte Stimmung und Unzufriedenheit.
Es werden sehr viele Seminare angeboten.
Schwaches Verhalten.
Großraumbüros.