7 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ausbildung
Prozesse verschlanken. Allerdings schwierig, da dies die Holding in Bremen vorgibt. (Jeder Standort meckert über die Holding) Schnellere Informationswege. Austausch bestimmter Führungskräfte. Nicht immer alles nach außen und intern positiv verdrehen, sondern mal bewusst zu Fehlern stehen. Gehalt erhöhen. Jungfachkräfte schneller befördern, um aus diesem riesen Hamsterad zu entfliehen.
Nach außen wird alles vor allem zu Kunden, neuen Mitarbeitern und Lieferanten positiv formuliert. Trifft man ehemalige Kollegen beim Einkaufen oder irgendwo auf der Straße ist es plötzlich das komplette Gegenteil. Das widerspricht sich sehr.
Kann man nur gut bewerten. Homeoffice 2 mal die Woche. Wenn was privat war, bestand immer absolutes Verständnis. Man hat allerdings nach einer bestimmten Zeit die Möglichkeit für sich selber zu wählen ob man viel Arbeiten möchte oder ob man nur so tut. Viele Kollegen meckern gern über die zu viele Arbeit, stehen allerdings sehr oft beim rauchen oder Kaffee trinken in der Ecke. Es ist also in dieser Firma möglich wenig zu leisten und es nach viel aussehen zu lassen.
wird wie Gleichberechtigung nur nach außen kommuniziert, ist allerdings der gesamten Gruppe egal.
Die Ausbildung ist für junge Leute super. Man bekommt ein Tablet, wahnsinnig viele Eindrücke, man ist im ständigen Austausch mit anderen Azubis oder Stundenten und man kann sich spätestens ab dem 3. Lehrjahr auf das spezialisieren, was einem am besten liegt.
Danach kommt für viele Jungfachkräfte (wenn sie übernommen oder auch bleiben möchten, Übernahmequto gleich 90%, weil dringend junge Leute gesucht werden) das große Tief und die Unzufriedenheit nimmt stark zu. Zu langsame Kommunikation, keine flachen Hierarchien, anstrengende und teilweise altbakene Führungskräfte und Kollegen, welche den produktiven Workflow stören sind nur ein paar Gründe, weshalb so viele Jüngere Fachkräfte das Unternehmen verlassen.
für meine damalige Abteilung war es ok, privat hatten wir wenige Berührungspunkte, allerdings wurden berufliche Ziele gemeinsam anvisiert. Darüber hinaus wird viel gelästert und sich gegenseitig in die Pfanne gehauen.
Hier Arbeiten meiner Meinung nach keine richtigen Leader (Führungskräfte) welche Ihr Team tatsächlich anführen. Aufgaben werden oft und gern stumpf verteilt. Prozesse werden weder richtig optimiert, noch von Führungskräften selbst vorangetrieben. "Das haben wir schon immer so gemacht" sollte zur Unternehmensphilosophie ergänzt werden.
höhenverstellbarer Tische, gute Bürostühle, sehr gute Laptops und docking stations um abteilungs- und standortübergreifend zu arbeiten, Klimaanlage. Die Ausstattung ist super, die Arbeit an sich für mich nicht.
Ist definitiv zu langsam und sehr hierarchisch oder wird einfach vergessen. Ist aber abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Die Firma/Gruppe antwortet immer mit "nach den im Großhandel üblichen Vergütungsmaßstäben liegt auch bei den Einsteigern das Gehalt deutlich über der Mindestlohngrenzen", was allerdings nur eine auswendig gelernte Formulierung ist. Für das was die Leute dort können, bekommen alle durch die Bank weg zu wenig Gehalt. IT verdient deutlich zu wenig, die würden sogar im öffentlich Dienst mehr bekommen. Vertriebler im Innen- und Außendienst könnte locker mit einem Wechsel 15-20% mehr Gehalt bekommen. Mitarbeiter die schon seit mindestens 5 Jahren da sind bekommen teilweise weniger Gehalt als neue Mitarbeiter. Es gibt auch ein Lohnstufenmodell, wodurch man nach 3 Jahren etwa eine x-prozentige Gehaltserhöhung bekommt, dass sind dann etwa Netto 20 Euro mehr.
Wird nach außen nur so kommuniziert. Selbst die Abteilungsleitungen in den Standorten kommunizieren nach innen, dass bestimmte nur weibliche Führungskräfte wegen der Quote besetzt wurden.
Offene und transparente Kommunikation. Keiner wird zurückgelassen.
Bin gern hier.
Komm her und mach dir selber ein Bild. :-) Dann kannst Du manchen Blödsinn den der Markt erzählt aus erster Hand wiederlegen.
Aufpassen das die Arbeit nicht zu kurz kommt ...
Sehr spezifische Angebote für alle MA Schichten
Hier wird aktuell viel getan.
Wir sind eine Familie, Differenzen werden sachlich diskutiert.
viele individuelle Lösungen möglich.
Sehr transparent.
Die Atmosphäre im Team ist freundschaftlich, aber auch innerhalb des gesamten Unternehmens besteht ein sehr kollegialer Zusammenhalt.
Durch die mobile Arbeit und die flexiblen Arbeitszeiten ist die Vereinbarkeit der Arbeit und meiner Familie/ Freizeit sehr gut händelbar.
Im Bereich Umweltschutz könnte sich noch besser positioniert werden.
In meinem Team ist der Zusammenhalt schon sehr groß. Unser Miteinander ist sehr verständnisvoll und wertschätzend. Jeder ist für den anderen da und unterstützt wo er/sie kann.
Ich habe zu meinem Vorgesetzen ein gutes Verhältnis. Ich habe das Gefühl es gibt immer ein offenes Ohr für Probleme oder Herausforderungen, die ich alleine nicht gemeistert bekomme. Ich weiß, dass ich offen alles ansprechen kann und gemeinsam eine Lösung gefunden wird.
Die Arbeitsbedingungen sind für mich optimal. Moderne Büroausstattung mit höhenverstellbaren Tischen. Wasserspendern, Kaffee und Tee sowie ein Obstkorb mit täglich frischem Obst und wechselnder Auswahl.
Mitarbeiter werden über verschiedene Kommunikationskanäle sehr zeitnah informiert. Die traditionelle E-Mail, der Video-Blog der Geschäftsleitung, Beiträge im Intranet oder Events, bei denen die Geschäftsleitung für jeden ein offenes Ohr hat sind nur ein paar der Möglichkeiten um an Informationen zu gelangen. Generell kann man sagen das die Kommunikation und der Austausch auf Augenhöhe ist.
Die Digitalisierung ist mittlerweile fast in allen Bereichen angekommen und dadurch ergeben sich auch immer mal wieder neue Aufgaben oder Arbeitsabläufe verändern sich und ich lerne immer wieder etwas dazu.
Das teaminterne Miteinander,liegt aber hauptsächlich an der Niederlassungsleitung.
Völlig veraltete Ansichten zu Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen.
- Betriebsrat
- Gleiche Arbeitsbedingungen für jeden Mitarbeiter im Innendienst (Tische, Homeoffice)
Gerade nach diesem Jahr im Umgang mit der Corona-Politik und dem Schutz der Mitarbeiter, wird das Image der Firma nicht mehr ganz so positiv ausfallen (intern).
Strikte Ansage, von 7-16 Uhr wird gearbeitet. Keine Gleitzeit, keine Möglichkeit die Plusstunden mal als kompletten freien Tag zu nehmen.
Urlaub muss Monate vor Jahresende für das gesamte neue Jahr geplant werden, bis auf den letzten Tag.
Weiterbildungen werden genug angeboten, Aufstiegsmögkichkeiten gleich Null. Hier werden nur die altbekannten Personen beachtet, die schon seit Jahren führen/leiten. Keine internen Ausschreibungen für Neubesetzungen.
Gehälter nicht zeitgemäß, aber pünktlich.
Höhenverstellbare Tische nur für ausgewählte Mitarbeiter. Neue Arbeitssachen für gew. Mitarbeiter nur nach langen Diskussionen und Anträgen möglich.
Großraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeit, wichtige Dinge in Ruhe abzuarbeiten.
Homeoffice wird kategorisch vom phG abgelehnt, auch hier nur für ausgewählte Mitarbeiter (Führungskräfte, Außendienstmitarbeiter) möglich.
Plusstunden nach Niederlassungsberatungen oder Infoveranstaltungen durch den phG, werden einfach gestrichen.
Wenn man das Glück hat, einen guten Abteilungsleiter zu haben, funktioniert die Kommunikation gut. Bei der Kommunikation von phG zu den Mitarbeitern wird strikt darauf geachtet, dies ja nicht an den Führungskräften vorbei zu machen.
Eigentlich keinerlei Gleichberechtigung. Das Unternehmen wird ausschließlich von Männern geführt, es wird nicht einmal in Erwägung gezogen, ggf. kompetente Frauen einzusetzen und zu fördern.
Abwechslung im Alltag durch die unterschiedlichsten Kundenstrukturen und den damit verbundenen Herausforderungen
Keine flexiblen Arbeitszeiten, Großraumbüro, Umgang mit den Mitarbeitern
Flexible Arbeitszeiten, Anerkennung der Überstunden
Oft unfair, Männer werden immer noch anders behandelt als Frauen
Großraumbüro, schlechte Luft, sehr Laut
Seitens der Geschäftsführung findet keine Kommunikation mit den Arbeitnehmern statt
Pünktliche Lohnzahlung, bei familiären Problemen wird höchste Rücksicht gehalten, (vorzeitiges Verlassen des Arbeitsplatzes, telefonieren während der Arbeitszeit, kurzfristige Urlaubsgewährung)
Umgang mit Azubi im Lager, Schubladendenken der Abteilungen, keine Anerkennung der Arbeit anderer Abteilungen, Unterschied zwischen Verwaltung und Niederlassung ( MA der NL dürfen Überstunden regelmäßig abbummeln, werden an Brückentagen eher nach Hause geschickt, Verwaltung wird teilweise besser entlohnt, MA NL dürfen am Arbeitsplatz essen, die Verwaltung erhält diesbezüglich strenge Ansprachen)
Mülltrennung kann so einfach sein, Lohnangleichung, Respekt auch vor jungen MA
Lob und Anerkennung der Leistungen werden zu selten ausgesprochen
Schimpft sich immer wieder als "bester AG Deutschlands" - dies betrifft jedoch die gesamte Gruppe und nicht die HTI D&H Klipphausen
Feste Arbeitszeit Mo-Do von 7-16 Uhr, Fr. 7-14:45 Uhr, eher gehen oder später kommen als MA der Verwaltung nur mit bitten und betteln möglich (selbst bei Arztterminen wird nur zögerlich eingewilligt) in anderen Abteilungen alles kein Problem
Überpünktliche Lohnzahlung, jedoch starke Unterschiede im durchschnittlichen Stundenlohn zweier MA innerhalb der Abteilung bei gleicher Arbeit
Keine Mülltrennung
Innerhalb der Abteilungen hoher Zusammenhalt, Zusammenhalt zwischen den einzelnen Abteilungen tendiert gegen 0
Schlechte Laune wird teilweise an den MA ausgelassen, Kommunikation und Zusammenarbeit ist teilweise stark von persönlicher Gemütslage der Vorgesetzen abhängig
Potential vorhanden. Höhenverstellbare Schreibtische nur für ausgewählte MA oder längerer Antragsfrist
Den Arbeitsprozess betreffende Meetings innerhalb der Abteilung finden regelmäßig statt, Sachverhalte wie nicht geleistete Sonderzahlungen werden jedoch totgeschwiegen
Aufgabenverteilung erfolgt nach Einschätzung der Qualität der Arbeit des MA, je besser und schneller du arbeitest desto mehr Aufgaben erhält man, jedoch kann es nicht sein, daß MA 1 teilweise 3faches Aufgabenpensum wie MA 2 hat und beide tzd gleich Hohe Entgeltzahlungen erhalten.