56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoller Umgang.
Vereinbarungen sollten eingehalten werden.
Solange die Standortleitung nicht vor Ort ist, empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr locker und stressfrei. Sobald die Leitung jedoch anwesend ist, verändert sich die Stimmung spürbar ins Negative.
Das Image des Unternehmens nehme ich als durchwachsen wahr. Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, jedoch stimmen die eigenen Erfahrungen im Arbeitsalltag teilweise nicht vollständig damit überein. Es gibt Bereiche mit Verbesserungspotenzial, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und bei der Umsetzung von Versprechen.
Geregelten Arbeitszeiten. Allerdings wird teilweise erwartet, dass man bereits 10 Minuten vor Arbeitsbeginn vor Ort ist, obwohl diese Zeit nicht im Arbeitszeitkonto erfasst wird. Auch wenn man pünktlich zu den vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten erscheint und angemeldet ist, kommt es zu kritischen Rückmeldungen, was ich als unangemessen empfinde.
Zudem wird gelegentlich erwartet, dass Aufgaben noch nach Arbeitsende erledigt werden, ohne dass diese Zeit entsprechend im Arbeitszeitkonto berücksichtigt wird. Wenn man die zusätzlichen 10 Minuten vor Arbeitsbeginn und weitere 10 Minuten nach Feierabend zusammenrechnet, entstehen täglich 20 Minuten unbezahlte Arbeitszeit.
Ist in Ordnung.
Positiv hervorzuheben ist, dass interne Weiterbildungen angeboten werden.
Ich empfinde den Kollegenzusammenhalt insgesamt als solide und positiv, insbesondere wenn die Vorgesetzten nicht vor Ort sind.
Ich empfinde das Verhalten der Vorgesetzten insgesamt als negativ. Aus meiner Sicht fehlt ein respektvoller Umgang miteinander. Kritik wird teilweise auf eine Art geäußert, die die Arbeitsatmosphäre spürbar belastet. Ich würde mir hier einen professionelleren, faireren und unterstützenderen Führungsstil wünschen. Es sind sogar mehrfach Worte gefallen, die man als Beleidigungen bezeichnen kann, besonders dann, wenn etwas nicht so erledigt wurde, wie es die Person erwartet oder gewünscht hat. Bei anderen Mitarbeiter war dieselbe Vorgehensweise jedoch kein Problem.
Zusätzlich empfinde ich es als sehr unprofessionell, dass eigene Fehler von Vorgesetzten teilweise nicht eingestanden werden. Stattdessen wird versucht, dass die Verantwortung dafür auf neue Mitarbeitende oder Auszubildende übertragen wird.
Außerdem sollte meiner Meinung nach hinterfragt werden, warum viele neue Mitarbeitende das Unternehmen bereits nach ein bis zwei Jahren wieder verlassen und weshalb Auszubildende einen Wechsel des Standorts in Betracht ziehen und das nicht zum ersten mal.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, bieten jedoch noch Verbesserungspotenzial. Positiv ist die Ausstattung mit zwei Bildschirmen. Allerdings sind die Bürostühle teilweise veraltet und nicht optimal für längeres Arbeiten geeignet. Höhenverstellbare Tische ist ein Fremdwort. Insgesamt könnten die Rahmenbedingungen und die Ausstattung stärker an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angepasst werden.
An mündliche Absprachen wird sich leider nicht gehalten.
Ich empfinde das Gehalt als nicht marktgerecht. Besonders enttäuschend finde ich, dass Vereinbarungen aus dem Bewerbungsgespräch nicht wie besprochen umgesetzt wurden. Mir wurde eine bestimmte Gehaltsentwicklung nach einer festgelegten Betriebszugehörigkeit in Aussicht gestellt, an die sich später jedoch nicht gehalten wurde. Ich würde mir hier mehr Transparenz, Verlässlichkeit und eine bessere Kommunikation bei Gehaltsabsprachen wünschen. Positiv ist, dass Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt werden. Allerdings fallen diese Leistungen im Vergleich zu anderen Firmen auch geringer aus.
Es entsteht teilweise der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden nach den gleichen Maßstäben behandelt werden. Mehr Transparenz, Fairness und ein einheitlicher Umgang mit allen Beschäftigten wären hier wünschenswert. Es wird teilweise kritisiert, wenn Aufgaben nicht korrekt ausgeführt werden, obwohl die entsprechenden Abläufe vorher nicht erklärt wurden. Ein strukturierteres Einarbeiten sowie ein geduldigerer Umgang mit neuen Mitarbeitenden wären hier wünschenswert, ist aber leider ein Fremdwort.
Sich an Absprachen halten.
Die Abteilung arbeitet nicht miteinander
Viele Kollegen reden untereinander negativ. Keine Gehaltserhöhung...
Es gibt Obst
Müll wird nicht getrennt
Es gibt interne Schulungen
Ist in Ordnung
Mündliche Vereinbarungen werden nicht einhalten und schriftlich Vereinbaren werden grundsätzlich nicht getroffen
Großraum Büro
Es werden sich nicht an mündliche Absprachen gehalten
Gehalt und Leitungen sind nicht gut
Meine Ausbildung in dem Unternehmen habe ich insgesamt als sehr positiv erlebt.
Die fachliche Ausbildung und Unterstützung während dieser Zeit waren gut, weshalb ich das Unternehmen als Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen kann.
Nach Abschluss meiner Ausbildung und mit der neuen Vorgesetzten verschlechterte sich das Arbeitsklima. Ich stand unter ständiger Beobachtung und wurde regelmäßig kritisiert, oft ohne konstruktive Lösungsansätze.
Mehrfach habe ich das persönliche Gespräch gesucht, um die Situation zu verbessern und Feedback anzunehmen. Leider führten diese Gespräche zu keiner spürbaren Veränderung. Stattdessen setzte sich die anhaltende Kritik fort.
Bereits kurz nach Ende meiner Ausbildung (etwa einen Monat später) wurde ich mit Mitarbeitenden verglichen, die seit vielen Jahren im Unternehmen tätig sind. Eine angemessene Einarbeitungszeit und realistische Erwartungen an eine frisch ausgelernte Fachkraft haben aus meiner Sicht gefehlt.
Die Ausbildungszeit war sehr gut, der Übergang danach jedoch problematisch. Die Erfahrung zeigt, wie stark das Arbeitsklima von der jeweiligen Führungskraft abhängt. Mehr Unterstützung und Sensibilität im Umgang mit Berufseinsteigern wären wünschenswert.
Sehr vieles! Die Liste ist echt lang.
Wirklich schlecht? Aus meiner Sicht nichts.
Die geleisteten Mehrstunden sollten, zumindest anteilig, vergütet oder ausglichen werden.
Umgangston, Ansprache, Umgang - immer sehr respektvoll und kollegial.
Ohne Überstunden geht es nicht.
Weiterbildungsangebote werden jedes Jahr, in vielen Themenbereichen, angeboten.
Besser nicht möglich!
Manchmal ist die Erwartungshaltung an älter Mitarbeiter gefühlt etwas hoch.
Man ist nicht „Untergebener“ sondern Kollege. Wenn es etwas zu klären gibt, wird es in einem Gespräch auf Augenhöhe geklärt.
Homeoffice, höhenverstellbare Schreibtische, neugestalteter Pausenbereich, Wasser - Kaffee/Tee - Obst, …
Sein wir doch ehrlich, mehr geht immer.
Soweit ich das beurteilen kann.
Das ist der Job, der mir Spaß macht!
Halt zu einen, unterstützt einen und hat auch ein offenes Ohr egal was los ist.
Ich habe nichts schlechtes
Stellt man sich gut an kann man auch aufsteigen.
Es gibt immer Luft nach oben, ist aber schon ziemlich gut.
Jeder Mitarbeiter egal welchen Alters wird geschätzt
Vorgesetzte hören einen zu, gehen auch auf wünsche ein.
Jeder wird gleich behandelt, egal woher er kommt oder welches Geschlecht man ist oder wie alt man ist.
Kein Tag ist wie der andere, es gibt viel verschiedenes zu tun.
Am Ende nichts mehr
Die Atmosphäre hat sich nach dem Wechsel drastisch verschlechtert
Jeder gegen jeden sagt alles
Kommunikation wird hier klein geschrieben
Hab meinen Job ansich sehr gerne ausgeübt
Gutes Verhältnis untereinander. Das Team steht im Vordergrund. Meinungsverschiedenheit werden sachlich diskutiert
Muss jeder für sich selber definieren
Kümmert sich um jedes Problem und sorgt für eine gute Ausbildung
Nichts
Alles Top
Das man wie ein Freund behandelt wird und nicht wie ne Nummer
Nichts ist schlecht
Eigentlich nichts
Die besten Kollegen meines bisherigen Berufslebens jeder einzelne im Team nicht nur Kollege sondern auch Freund.
Faire Abrechnung der Überstunden, minuten genau, urlaub muss halt abgesprochen werden mit den Kollegen, aber selten gibt's da ein problem. Ansonsten etwas besser als branchenüblich.
An Nachhaltigkeit und umweltaspekten wird stetig gearbeitet, viele tolle e ente, firmenfeiern und wer sich einbringt kann auch Belohnung erreichen.
All for one, one for all....
Niemand, egal ob 20 oder 50, 60 wird aus dem Team ausgeschlossen!
Die leitstände sind trotz ihrer übergeordneten Rolle ein Teil des Teams und sehen sich auch so. Offener und ehrlicher Umgang mit dem Personal, besonders Seitens der Betriebsleitung.
Wöchentlich frisches Obst, tolle sozialräume, gut eingerichteter pausenraum. Wasser und Kaffee wird gestellt, auf die Gesundheit wird auch geachtet, egal ob von Kollegen oder vorgesetzten.
Minimale verbesserungsmöglichkeit, wenn es ein Problem gibt löst man es gemeinsam. Auch wenn es nicht immer ganz reibungslos klappt.
Branchenüblich
Wer sich einbringen will und etwas ändern will wird angehört und wenn es etwas sinnvolles ist wird Eine Umsetzung geprüft.
So verdient kununu Geld.