18 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- sicherer Arbeitsplatz
- neue und moderne Arbeitsplätze
- pünktliche Gehaltszahlungen
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gehalt ist unterdurchschnittlich
- Homeoffice sollte ermöglicht werden
- Azubis sollten besser gefördert werden und nicht immer mit den gleichen Aufgaben bedacht werden
Lob und Anerkennung der Leistung wird zu selten ausgesprochen.
Es werden viele Weiterbildungen angeboten.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Sozialleistungen werden geboten. Das Gehaltsmodell ist aber eher arbeitgeberfreundlich. Die gezeigten Leistungen werden nicht immer berücksichtigt.
Ausbaufähig.
Teilweise denkt jeder nur an sich. Zusammenhalt ist bei einigen Mitarbeiter/innen ein Fremdwort.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Keine Klimaanlage in den Buroräumen vorhanden.
Relativ moderne Büros, Autobahnanbindung.
Wertschätzung fehlt, keine Kompromissbereitschaft, schlechte Entlohnung, schlechtes Arbeitsklima!
Raus aus dem starren Gebilde, hören Sie Ihren Mitarbeitern zu, damit Sie nicht langjährige Mitarbeiter verlieren!
Zeitsysteme überdenken!
Geschäftsleitung trägt nichts zu einem angenehmen Klima bei.
Viele ziehen über die Firma her, was völlig gerechtfertigt ist, so wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird!
Ist besser geworden, dadurch, dass Überstunden jetzt gutgeschrieben werden. Arbeitszeiten entsprechen immer noch dem alten Standard.
Zeiten gehen viel zu lange in den Nachmittag herein.
Stark abhängig ob man von Anfang an gemocht oder verachtet wird.
Selbst für die Branche unterdurchschnittlich! Man bekommt eine zusätzliche Vergütung, die aber, da es saisonal abhängig ist, in den kälteren Monaten zu wünschen übrig lässt!
Azubis bekommen, dafür dass sie teilweise gleichwertige Arbeit wie andere Festangestellte in der Firma tun, keine Anerkennung, weder finanziell was Boni angeht, noch mit Lob!
Umweltschutz wird gefördert und zb Verpackungsmaterial wird recycelt!
In den Teams untereinander gut, teamübergreifend eher schlecht. Abteilungsübergreifend sehr schwierige Verhältnisse. Geschäftsleitung trägt nichts dazu bei.
Vorschläge werden erbracht aber nicht berücksichtigt. Politik der Unnachgiebigkeit!
Arbeitsplatz mit 2 PCs, man hat seine Büroartikel, da mangelt es an nichts. Im Sommer aber nicht klimatisiert und teils eine Bullenhitze! Keine Kaltgetränke werden spendiert und lediglich bekommt man 1 mal ein Discounter-Eis spendiert.
Keine Kommunikation, vor allem wenn es um neue Systeme geht. Es wird sofort erwartet, dass man unausgereifte Systeme nutzt.
Soll nicht so schlecht sein, wobei manche Mitarbeiter schlecht über die Frauen in der Firma herziehen.
Täglich sich nicht ändernde Aufgaben. Hin-und-wieder mal aber Termine mit Kunden und Lieferanten.
Respektvoller Umgang mit allen Mitarbeiter
Sicherer Arbeitsplatz
Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber wird ernst genommen
Soziale Einstellung
Einführungs eines Arbeitszeitmodells.
Die Führungskräfte haben ein offenes Ohr, man kann Vorschläge einbringen und wird entsprechend gefördert.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch eigene Akademie.
Abteilungsübergreifend besteht Verbesserungspotenzial.
Seitens der Geschäftsleitung wird offen kommuniziert. Alle Mitarbeiter werden in sog. Teamsitzungen über Laufendes und Geplantes informiert.
Schnelle Hilfe von Geschäftsleitung, bei Geldproblemen und bei anderen Problemen!
Stellenweise zu Mitarbeiter freundlich!
Härter bei Fehlverhalten von Mitarbeitern durchgreifen!
Führt oft zu Streitigkeiten unter Kollegen
Öfters Team Besprechungen abhalten, nicht nur einzelne Abteilungen!
Für gewisse Positionen eventuell abstimmen lassen, wer für was geeignet wäre.
Je nach Standort unterschiedlich,
Man könnte viel mehr Werbung machen für Image der Firma
Im Vergleich zu Mitbewerbern ganz okay.
In kleineren Standorten mehr zusammenhalt!
Ganz gut
Eigene Erfahrung ganz gut.
Neuanschaffung werden recht schnell umgesetzt.
Wird zu wenig kommuniziert!
Oft wird Arbeit einfach weitergegeben ohne genaue Aufklärung, was gemacht werden muss!
Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Teamveranstaltungen, direkte Anbindung an Autobahn, Modernes Betriebsgelände
Arbeitszeit- und Vergütungsmodell, Wertschätzung
Arbeitszeit- und Vergütungsmodell, Wertschätzung
Manche Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt
Keine Gleitzeit, Mehrarbeit/Überstunden werden ohne Ausgleich vorausgesetzt
In Ausnahmen "gegeneinander kämpfen", zwischen den Abteilungen wird nicht offen gesprochen
Moderne Arbeitsräume/Lagerausstattung, jedoch lediglich in Besprechungsräumen Klimaanlagen
Teilweise folgen Informationen zu spät
- Überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung
- Respektvoller Umgang zwischen FÜhrungskräften und Azubis
- Unternehmenspolitik der offenen Tür, auch die Geschäftsführung hat ein offenes Ohr für die Azubis
- Zusammenhalt unter den Azubis, gem. Aktivitäten auch außerhalb des Betriebs, förderung durch unternehmen
- Warenkunde mit Lieferanten, Exkursionen
- In der Ausbildung lediglich 25 Urlaubstage (in meiner Beufsschulklasse lag der Schnitt bei 30 Tagen)
- Einstellung einiger Ausbildungsbeauftragter nicht nachhaltig förderlich für die Ausbildung der Azubis.
- Veränderung des Ausbildungssystems an sich
- Reduzierung der Auszubildendenzahl an sich, --> Erhöhung der Aufgabenvielfalt für die übrigen
- flexibles Arbeitszeitmodell entwickeln, Verhältnisse wie im vergangenen Jahrhundert sind nicht mehr zeitgemäß
- Konzept entwickeln zur Reduzierung des Abteilungsdenkens. Beleidigungen fallen teilweise --> drückt auf das eigentliche gute Arbeitsklima.
- Teamabhängig sehr gut
- unter den Azubis sehr gut, ziehen alle an einem Strang
- Azubisprecher als Ansprechpartner bei Problemen
Bei diesem Aspekt kommt es auf die eigene Definition von Karrierechancen an.
- wer sich nach der Ausbildung/Weiterbildung (Betriebswirt/Fachwirt) erhofft, Führungsverantwortung zu übernehmen wird es hier schwer haben. Die in der Theorie gelobten "Flachen Unternehmenshierarchien" machen einemdabei einen Strich durch die Rechnung. Es existieren 5 Ebenen (Perspektive Vertrieb)
-Zuarbeiter eines Hauptsachbearbeiters (1)
-Hauptsachbearbeiter
-Niederlassungsleiter/Abteilungsleiter
-Prokuristen
-Geschäftsleitung
(1) nach der Ausbildung besetzt man diese Position, falls Einstellung im Vertrieb.
Hauptsachbearbeiter hat keine Reale Führungsolle, img gewerbl. Bereich könnte man hier von Altgesellen sprechen. --> Sachbearbeiter mit der meisten Erfahrung/Fachkompetenz
Positionen mit Führungsverantwortung sind sehr gut besetzt und das auch mind. noch 10 Jahre, eher länger.
- nicht flexibel
- starres System
- einzigartiges System der Zeiterfassung, noch von keinem anderen Unternehmen gehört
- 38,5h Woche, daher freitags bereits um 14:30 Uhr Feierabend (wirklich gut!)
- Überdurchschnittlich gut
- Betriebliche Altersvorsorge bereits in der Ausbildung
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld auch für Azubis
Die Aubildungsbeauftragten sind abteilungsabhängig mit der eigenen Tätigkeit ausgelastet. Team abhängig lässt die Auftragslage es nicht zu, dem/der Auszubildenden adäquate Lerninhalte zu vermitteln. Aus der Kategorie "Lehrjahre sind keine Herrenjahre", dennoch sollten die Ausbilder mehr Zeit investieren Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind in diesem Zusammenhang nicht nachhaltig.
Durch stetige Wiederholung eines gewissen Aufgabenstammes, der sich von Abteilung zu Abteilung unterscheidet. Gibt es nur geringe Variation. Bspw. Wenn ein Teilabschnitt der Ausbildung im Vertrieb absolviert wird, beschäftigt sich der/die Auszubildende den Großteil mit sog. Anfragen. --> Es werden Leistungsverzeichnisse eingescannt und per Mail an die jeweiligen Lieferanten versendet. Im Bereich der Beschaffung wird der Tag zu 80% für die Kontrolle von Auftragsbestätigungen verwendet.
- Aufgaben wiederholen sich
- Abwechslung lediglich durch Wechsel zwischen den Abteilungen
- geringe diversiät der Aufgaben führt zu demotivation/ermüdung
s.o.
Die Auszubildenden werden im Normalfall respektvoll behandelt, es gibt einige spezielle Kollegen innerhalb des Unternehmens die dort ein wenig Potential hätten, jedoch ist das in jedem Betrieb so.
Gute Verkehrsanbindung
Interne Schulungen(leider oft Grundwissen vorausgesetzt)
Zusammenhalt unter Azubis
Lohn
Angebote wie Azubiveranstaltungen, Firmenlauf/etc. Und deren Bezuschussung
Zeitsystem
Keine Gleitzeit möglich
Ablauf der Ausbildung vom "System" an sich
Umgang unter den Mitarbeitern
Umgang mit Azubis
Tätigkeiten der Azubis
-> jeder 14-jährige Praktikant könnte dich nach einem Tag Anlernen komplett ersetzen
Mitarbeiter mehr auf Ausbildung der Azubis Schulen.
Angeblich soll es alle 3 Monaten eine Bewertung über den Azubi geben bzwm vom Azubi für die jeweilige Abteilung.
Bitte Mal dran halten, ist leider gar nicht der Fall.
-> Diesen Bogen füllen teilweise leider keine Kompetenten Mitarbeiter aus(z.B. frisch von außerhalb übernommene Arbeitskräfte)
Dabei kann keine vernünftige Bewertung/Einschätzung des Azubis entstehen.
Überstundenausgleich durch Urlaub oder Geld einführen.
Arbeit gibt es genug. Vieles bleibt liegen. Würde weniger der Fall sein wenn man nach Feierabend Mal länger bleibt ohne ständig von Mitarbeitern oder Kunden abgelenkt zu werden. Das ist eigentlich für viele Sachen die effektivste Arbeitszeit, die leider in keinster Art und Weise honoriert wird.
Die Azubis verstehen sich super und Unternehmen regelmäßig etwas zusammen. Diese Aktivitäten werden in einem gewissen Rahmen auch gefördert.
Azubis haben eine gute Übernahmechance.
Aufstiegschancen sehe ich hier für die nächsten 10 Jahre aber wenig.
1 Stern Minus weil Überstunden in keinster Weise genutzt werden können.
Also immer pünktlich gehen.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es, Lohn eigentlich immer pünktlich und Bezahlung liegt über dem Durchschnitt.
Mit dem Ausbilder eigentlich kein Kontakt vorhanden.
Dass man als Azubi Arbeiten erledigen muss die nicht gerade toll sind ist normal. Seinen Arbeitsalltag allerdings täglich mit den stupidesten Aufgaben zu bewältigen ist aber mehr als nervig. Je nach Vorgesetzten wird man bei Fragen angemault weil man ihn von der Arbeit abhält.
Von der Erkenntnis, dass investierte Zeit in den Azubi einem im Nachhinein selbst mehr Zeit für andere Sachen gibt sind die meisten sehr weit weg.
Wochenberichte dürfen nicht in der Arbeitszeit geschrieben werden.
Büro ist okay, nicht besonders modern.
Aufgaben beschränken sich wie bereits gesagt meistens auf stupide Sachen die man einen Praktikanten in 10 Minuten erklärt hat.
Man durchläuft in der Regel jede Abteilung. Bei einigen Personen wurde es wohl schon so gehandhabt, dass man nach Absprache länger in einer Abteilung war weil dort Not am Mann war und Azubi XY gut in die Abteilung passte.
Aufgabenfeld natürlich beim Wechsel der Abteilungen immer was anderes. In den Abteilungen an sich jedoch immer nur der Mist, der die Angestellten aufhält.
Die Stimmung ist nicht besonders gut.
Viele schlagen bei Azubis keinen passenden Ton an oder "beleidigen/Mobben" einen sogar. Was bei Freunden als Spaß gilt ist aber keiner zwischen einem Azubi und einem Angestellten! Und wenn man dann ein klein wenig Gegenfeuer gibt wird einem sehr eindrücklich klar gemacht wo man als Azubi steht und wie man sich zu verhalten hat.
Wenn man irgendwo Mal was falsches gesagt hat weiß es in 2 Stunden die halbe Firma und lästert über dich.
Beim Verlassen des Arbeitsplatzes kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass sobald die Tür zu ist einige Mitarbeiter sich lautstark das Maul über einen zerreißen. Egal ob Azubi oder Angestellter.
- Umgang mit den meisten Kollegen sehr gut
- Mitarbeiterveranstaltungen
- Offenes Ohr der Vorgesetzten für jegliche Probleme
- Mitarbeiterzusammenhalt ist nicht immer gegeben
- Klimaanlage zur Abkühlung an heißen Elkersberg-Tagen
- Mehr Feedback für die Azubis
Das Klima unter den Auszubildenen ist sehr gut. Meistens wird man von den anderen Mitarbeitern ernst genommen aber teilweise wird die Meinung eines Azubis erst ernst genommen, wenn diese von einer vorgesetzten Person unterstützt wird. Es gibt einige Veranstaltungen für die Mitarbeiter, welche sehr Unterhaltsam sind. Teilweise gibt es jedoch Differenzen zwischen Mitarbeitern oder Abteilungen.
Die Übernahme wird individuell behandelt und kommt auf die eigenen Leistungen bzw. Zukunftspläne an.
Überstunden gibt es für Azubis so gut wie nie. Es gibt feste Arbeitszeiten ohne Zeitkonto. Mit Freizeit sieht es nach Ladenschluss schwierig aus aber die Arbeitszeiten sind normal. Urlaub wird meistens in der gewünschten Zeit genehmigt.
Lohn ist immer pünktlich. Weihnachts und Urlaubsgeld gibt es auch. Sehr gute Ausbildungsvergütung für diese Branche.
Fachlich gibt es nichts zu beanstanden, bei Problemen findet man meistens eine Lösung die beiden Seiten passt. Der persönliche Umgang hat in der ein oder anderen Abteilung noch Verbesserungspotenzial.
Die Ausbildung macht Spaß, vorallem der Umgang mit den anderen Azubis ist sehr Freundschaftlich. Auch der Umgang mit den meisten festangestellten ist sehr gut.
Die technische Ausstattung ist zeitgemäß. Die Aufgaben sind typische Azubi-Aufgaben. Es gibt interne Schulungen für Azubis.
Man lernt viele verschiedene Abteilungen kennen. Manche Aufgaben sind abwechslungsreich, manche Aufgaben wiederholen sich standig. Teilweise wird man auch in größere Projekte miteinbezogen.
Man wird meistens respektvoll und freundlich behandelt, jedoch lassen einige Mitarbeiter dich nicht vergessen das man Azubi ist.