35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist der öffentliche Dienst. Und die Kollegen sind wirklich nett. Die Arbeit ist sinnvoll und gesellschaft wichtig.
Hier wird gerade eine wirklich sehr gute Hochschule gegen die Wand gefahren. So groß kann das eigene Ego doch gar nicht sein, das einem das völlig egal ist...
Ein Personalkonzept wäre nett. Feste Anstellung für feste Aufgaben. Wenn Projektmitarbeiter unter wechselndem Titel die immer gleichen Alltagsaufgaben machen, ist man geneigt dort ein gewisses System zu erkennen. An anderer Stelle sind viele Mitarbeiter mit Vitamin B auf festen Stellen, die mehr schaden als dass sie Leistungen zeigen. Das geht bis in die Leitungsebene. Auch sollten Chefs einen hohen Krankenstand selbstkritisch beachten und nicht stur weiterhin von einem super Arbeitsklima reden, ohne es zu praktizieren.
Im direkten Umfeld gut. Die direkten Vorgesetzen sind ebenfalls gut. Die Führungsspitze ist katastrophal.
Erschreckend gut. Die Fassade bröckelt derzeit und passt sich der Realität an.
Gleitzeit passt im normalen Alltag bei den meisten. In Zeiten der Pandemie, Covid19-Verdachtsfällen und Familienmitgliedern in Quarantäne ist es allerdings unverantwortlich auf eine Anwesenheit aller zu pochen.
Da ist nicht viel. Es wird ja nur befristet. Es sei denn, man kennt die richtigen... dann ist Leistung eher drittrangig.
TVL mit 30 Tagen Urlaub. Familienfreundlich ist hier allerdings wenig.
Wenn man weiß, wer mit wem gut kann und das beachtet, kann es ganz nett sein. Aber das ständige Misstrauen der Führung führt zu einem dauerhaft unguten Gefühl.
Die Frage ist zusätzlich, wie mit jungen Kollegen umgegangen wird... Dauerbefristungen führen zu einem psychischen Druck und dauerhaften Unsicherheiten, die krank machen. Der hohe und steigende Krankenstand zeigt es deutlich.
Die direkten Vorgesetzten meist Top und haben Führungsqualitäten. Was die oberste Chefetage dazu befähigt derart viele Mitarbeiter zu "führen", ist mir schleierhaft.
Anbindung an ÖPNV und Umgebung mit leckerem Essen ist vorhanden, die IT-Abteilung rührig. Digitalisierung ist der Führungsebene nur nach außen wichtig.
Auch hier: innerhalb der Abteilung ist alles prima. Infos von "oben" - Fehlanzeige. Antworten auf Anfragen - versacken.
Männer und Frauen - durchaus. Andere Personengruppen sehen sich aber als etwas besseres.
Forschung und Bildung sind immer spannende Felder.
die Lage in der Stadt
Kommunikation und Umgang
Mit den Mitarbeitern sprechen und nicht über...
Respektlos und Arrogant
Welches?
... man wird klein gehalten
... da gibt es einige freundliche Kollegen
... diese waren ja nie da ...
... ist ein Fremdwort ...
... leider nein, man darf ja nicht mitdenken
zum Schluss nichts mehr.
Dass man hier vergrault wurde. Schon sehr schade.
Der neue Rektor soll einfach genau hinschauen und sich nicht nur von "seinem Stab" beraten lassen.
Schlechte Stimmung ist hausgemacht. Die offensichtliche Bevorzugung einiger Kollegen verschlechtert natürlich zusehens das Klima.
war auch mal besser. Schlimm auch das Ansehen der HTWK im Ausland, wo bereits ausländische HS die Verträge kündigen, weil man es nicht auf die Reihe bekommt, rechtzeitig Noten zu übermitteln. Das geht gar nicht!
Weiterbildungsmöglichkeiten sind ganz gut. Karriere nur, wenn man VitaminB hat.
Nach wie vor ungerechte Bezahlungen. Neue Projekte bekommen einfach neuen Stufenzuordnungen. Jahrelange Tätigkeit wird bei neuer Eingruppierung mit der Stufenzugehörigkeit einfach ignoriert. Das ist im TVöD nicht mehr möglich. Nur die HTWK nutzt gern diesen Spielraum.
war schon mal viel besser.
Nun, was soll man da sagen.- Sie werden wie alle behandelt. Und wenn Jemand in Rente geht, wird auch mal vergessen, sich nach 30 Jahren Zugehörigkeit ordentlich zu verabschieden. Es gibt auch immer mehrältere Kollegen_innen, die sich freuen, endlich der HTWK den Rücken zu kehren. Das war vor 10 Jahren definitiv anders.
Einzelne Dekane haben ein gutes Verhalten. Andere haben scheinbar nie etwas von Personalführung gehört. Die "Spitze" ist das absolute Chaos und es bleibt nur zu hoffen, dass mit dem neuen Rektor, das "bereits sinkende Schiff" nicht endgültig untergeht.
gute Arbeitsbedingungen
gibt es definitiv immer mal wieder. Auch gute Forschungsprojekte.
Sportangebote, Englischunterricht
Befristungen
Gute Bezahlung, sicherer Arbeitsplatz
wenig Karrieremöglichkeiten, viele Stellen in der Verwaltung
mehr Stellen schaffen an den richtigen Stellen
Anbindung bzw. gute Lage, Arbeitszeitregelung (auch Vertrauensarbeit)
Es fehlt das ehrliche, offene Ohr für die Angestellten und Dozenten. Entscheidungen werden "durchgedrückt". Vorschläge interessieren nur, wenn sie "passen". Man versucht nach außen anders dazustehen als es in Wirklichkeit ist.
Rücksicht gibt es schon lange nicht mehr. Ältere oder schwerbehinderte Kollegen. Es ist egal. Entscheidungen werden einfach getroffen. Auch dem Personalrat fehlt Rückgrat.
werden von Jahr zu Jahr schlimmer und chaotischer. Dies sieht man auch am ständig steigenden Krankenstand.
mehr Schein als Sein
Es gibt keine wirkliche Gleichberechtigung. Weder zwischen Männern und Frauen noch bei den Tätigkeiten. Man hat eher den Eindruck, es geht sehr nach "Vitamin B"
.. dass das Klima von Jahr zu Jahr mehr den Bach runtergeht. Der Krankenstand einzelner Kollegen dadurch immer höher geworden ist. Man fühlt sich nicht mehr wohl und schon gar nicht geachtet.
hat man ja zum Großteil selbst in der Hand. Die Arbeitsatmosphäre ist noch ok
TVL- grundsätzlich gutes Gehalt. Solange man eine gerechte Eingruppierung erhält. Dort gibt es aber überdurchschnittlich viel Ungerechtigkeit. Gerade in Bezug auf die Erfahrungsstufen. Ob man so die Motivation der Kollegen erhalten kann? Eher nein.
Unmittelbare Vorgesetzte haben meist ein offenes Ohr. Problem ist die "Chefetage". Hoffentlich ändert sich das nun mit dem neuen Rektor
Hier macht sich die "obere Etage" ganz schön was vor. Es wird über die Köpfe hinweg entschieden. Man versucht das Gefühl zu vermitteln, für Vorschläge und Ideen offen zu sein. Das ist man aber nur, wenn es "in den Kram" passt. Es macht den Eindruck, dass eine Person eine sehr hohen Einfluss auf alle hat.
Die Hochschule ist Familienfreundlich
Mitarbeiter sollen per Zeiterfassung kontrolliert werden - Zeiterfassungssystem ist teilweise nicht für alle Arbeitsfelder sinnvoll
Momentan habe ich keine Verbesserungsvorschläge
faire Bezahlung, viel Urlaub, freie Tage ohne Krankenschein
wenig Aufstiegschancen, gleiche Essenspreise für Angestellte und Beamten
Abstufung Student, Angestellter, Professur bei der Kantinenversorgung
gutes Gehalt, guter Standort, Mitarbeitersport
ständige Neuerungen die nicht wirklich etwas bringen ausser mehr Arbeit
Einbeziehung der eigenen Mitarbeiter in Neuerungen
So verdient kununu Geld.