35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider war das Arbeitsklima geprägt von mangelndem Vertrauen, intransparenter Kommunikation und einem stark ausgeprägten Cliquenverhalten.
Statt konstruktivem Austausch und offener Zusammenarbeit wurde häufig über E-Mail-Kommunikation gearbeitet, bei der kritische Inhalte oft hinter dem Rücken der betroffenen Personen mit breitem CC-Verteiler verschickt wurden, sehr unangenehmer und unprofessioneller Umgangston.
Es herrschte zudem eine unausgesprochene Erwartung, dass alle Teammitglieder gemeinsam frühstücken und zu Mittag essen. Wer sich dem entzog, wurde schnell Ziel von Lästereien und Ausgrenzung. Ein inklusives, respektvolles Miteinander sieht anders aus.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang mit Fachkompetenz: Mitarbeitende, die fundierte Kenntnisse über internationale Regularien und gesetzliche Vorgaben mitbrachten, wurden nicht unterstützt, sondern oftmals regelrecht rausgedrängt. Vertrauen durch Vorgesetzte war kaum spürbar. Kontrolle und Misstrauen dominierten den Führungsstil.
Generell bietet eine Hochschule erstrebenswerte Arbeitsaufgaben.
Die Umstrukturierungen sind kontraproduktiv. Die Zerschlagung der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften ist als Fortschritt der Gründung eines Mathematisch-Naturwissenschaftliches Zentrums (Rudiment) propagiert worden, hat aber zur nachhaltigen Demotivierung der Mitarbeiter geführt, was zuvor bekannt gewesen war (dass es so kommen werden muss). Das Zentrale Prüfungsamt hat keine erkennbaren Vorteile gebracht, sondern ist eher "weiter weg" von dort, wo die Prüfungsorganisation gebraucht wird.
Frühere Umstrukturierungen evaluieren u. ggf. revidieren.
Strukturell verschlechtert (s. u. "Schlecht... finde ich")
Kontinuierlich negative Entwicklung.
Das Konzept "Work-Life-Balance" ist kontraproduktiv; damit wird Arbeit in einen Gegensatz zu erfülltem Leben gestellt.
Weiterbildungsangebote gibt es.
Dem Öffentlichen Dienst eben entsprechend.
Interessanterweise insbesondere durch Studierende (jüngere Generation) beklagenswert (Fenster im Winter abends offenstehend, Beamer nicht ausgeschaltet usw. usf.)
Innerhalb der Fakultätsstrukturen gut, hochschulweit mangelhaft.
Keine Altersdiskriminierung erkennbar.
Innerhalb der Fakultäten gut, zentrale Leitung kritikwürdig.
Gut bis sehr gut, aber Tendenz schlechter.
Formal gut, wenig tiefgreifend.
Keine Nicht-Gleichberechtigung erkennbar.
Fachspezifisch
Die HTWK ist rigide. Bedeutet, irgendwann einmal hat das Arbeitskonzept hingehauen und das tut es inzwischen lang nicht mehr. Es wird sich auf alte Werte versteift, die aber der nachrückenden Generation nichts nutzen.
Ich konnte dem Laden einfach nicht viel abgewinnen. Teilweise wird einem die Arbeit anderer aufgetragen, teilweise darf man die Aufgaben, weshalb man angestellt wurde, nicht ausüben.
Bei Studenten scheinbar beliebt, bei Angestellten eher nicht.
Einziger Pluspunkt.
Man hat das Gefühl, gegen seine Kollegen regelrecht antreten zu müssen, damit man aufsteigen kann. Das ist keine Grundlage für eine gute Teamatmosphäre.
Den Vorgesetzten ist vieles einfach gleichgültig. Der Laden läuft ja, was gibt es da schon zu diskutieren? Ob sich Angestellte gut aufgehoben fühlen, wird nicht gefragt.
Ich kam mir vor wie das fünfte Rad am Wagen.
Sehr mäßig und ich finde an vielen Stellen unehrlich.
Regelmäßiges Gehalt, super Anbindung, oft moderne Ausstattung der Büros.
Das Klima und dass sich teilweise MitarbeiterInnen Büros teilen müssen, wo der immer im Vordergrund stehende Datenschutz gar nicht eingehalten werden kann.
Homeoffice - nur da, wo es an der Fakultät akzeptiert ist. Da gibt es auch Fakultäten, da traut sich kaum jemand, danach zu fragen. Ganz schlecht für das Klima allgemein.
Der Fisch fängt am Kopf an...
Hier herrscht das Gesetz der Macht.
Der Personalrat ist auch zu schwach. Leider. So wird es dabei bleiben, dass MitarbeiterInnen viel zu wenig Wertschätzung erfahren. Aber in Veranstaltungen lobt sich die HTWK gern selbst.
ging von Jahr zu Jahr mehr den Bach runter. Man braucht schon Rückgrat. Aber, wenn niemand was sagt, wie soll sich dann was ändern?
fragt mal die Studierenden.
natürlich gibt es welche, die bekommen mehr als sie "verdienen". Andere sind total unterbezahlt. Schaut man sich Stellenbeschreibungen an, staunt man nicht schlecht. Da werden Hausmeister auch mal besser bezahlt als SachbearbeiterInnen.
nur in ganz kleinen Gruppen noch vorhanden.
es gibt solche und solche. Von verständnisvoll bis regelrechtem Bossing.
die neue Struktur hat viel kaputt gemacht. Die Idee war gut, die Umsetzung hat die Qualität noch mehr leiden lassen.
Viellesnist auf Vertrauensbeweis und man kann jederzeit bei Kollegen nach Hilfe fragen.
Teilweise viel Frauenfeindlichkeit
Ein paar Kollegen waren sehr nett und kollegial und sozial.
Den Umgang mit Menschen. Diese werden wie in einem Schachbrett hin- und hergeschoben wie es der "Führungskraft" passt und müssen tun, was er will. Aber wehe, es gibt berechtigte Kritik.
Vertrauen in die Mitarbeiter und Wertschätzung zeigen. Wir sind nicht auf einem Kriegsschiff.
Jeder Schritt wurde kontrolliert und musste genehmigt werden. Ein eigenständiges Arbeiten war unmöglich.
Hinter vorgehaltener Hand erzählt jeder seine Geschichte, warum er nicht gern zur Arbeit kommt.
Man war froh, endlich zu Hause zu sein.
An Fortbildungen konnte ich teilnehmen.
Jeder hatte Angst, dass die "Führungskraft" etwas erfahren könnte oder ihm nicht passen könnte. Jeder war auf sich aus.
Kontrolle, Misstrauen, über jeden Schritt informiert sein
Im Sommer sehr heiß. Computer funktionieren, aber an Laptops für mobiles Arbeiten war nicht zu denken.
Von oben nach unten.
Zugesagte Einstufungen wurden nicht vorgenommen.
Ich habe erlebt, dass Kollegen sich sehr rechtfertigen mussten, wenn sie etwas später anfangen wollten, weil sie früh Kinder in den Kindergarten bringen mussten.
Grundsätzlich sehr abwechslungsreich, wenn man denn gestalten darf.
Weiterentwicklung der Angestellten wird nicht unterstützt
Es sollte viel mehr Weiterbildungen für Führungspersonal geben.
Sehr viel Kontrolle von oben. Wenig freies Arbeiten möglich.
Arbeitszeitverkürzung laut Tarifvertrag möglich. Aufgaben werden trotzdem nicht weniger. Homeoffice ist möglich. Aber selbst während der Pandemie mit hoher Kontrolle und Aufgabennachweis.
Eingruppierung und Gehalt entsprechen oft nicht den Aufgaben. Gerade langjährig falsch eingestufte KollegInnen werden nicht neu eingruppiert. Der öffentliche Dienst spart dort sehr.
War früher besser. Momentan eher schlecht.
Ältere Kollegen kurz vor der Rente haben zum einen Narrenfreiheit und zum anderen werden da wenig Ansprüche gestellt. Sind schon ein paar Jahre vor der Rente nicht mehr existent.
Nach unten wird gedrückt. Nach oben gebückt. Vorgesetzte stellen sich nicht schützend vor ihre Mitarbeiter und sagen auch mal nein zur Führungsebene. Druck wird nach unten weiter gegeben. Führungskonzepte und -stile sind Noch sehr veraltet an der Hochschule.
In der Abteilung unter Kollegen sehr gut. Hochschulweite Informationen kommen sehr zurückhaltend und spät.
Nette Kollegen, alle tiefenentspannt...
Forschung, yay.
Man hängt wo man ist, insofern man das Glück hat unbefristet angestellt zu sein.
TvöD
Öffentliche Gelder werden im breiten Stil verbrannt. Große Invests landen nach Anschaffung in der Abstellkammer.
Drittmittel-Becken
Viel Hochschulpolitik und unausgesuchte Vorgesetzte. Mit den Kollegen 1a.
Auf dem Papier meist ganz nett, unter der Haube häufig was ganz anderes...
Zahlt nach Tarif
Tarifliche Einordnung der Stellen nicht dem entsprechend was am Ende an täglichen Aufgaben anfällt. Tarif entspricht nicht den Arbeitsaufgaben.
mehr Flexibilität und Vertrauen
Keine oder nur in eigener Einrichtung
regelmäßiges Gehalt. Gute Anbindung. Häufig moderne Arbeitsplätze
s. Verbesserungsvorschläge
Es wird ignorant mit dem Klima umgegangen. Studenten_innen, welche nicht grundlos an ein Ministerium schreiben, werden vom Rektor auch noch gemaßregelt. Das geht gar nicht. Die jungen Menschen hätten sicher besseres zu tun, als ihre Freizeit mit einem "Kampf" zu verbringen. Deren Mut ist eher anzuerkennen. Sie schauen genau hin und möchten eiin gutes Klima für alle. Wie kann man junge Menschen versuchen mundtot zu machen.
kaum noch vorhanden. Man muss vorsichtig sein, was man wo sagt
Karriere- ja, mit Beziehungen super möglich.
Aber es gibt die Möglichkeit der Weiterbildung.
Tarif, der aber auch nicht immer korrekt ausgelegt wird.
Es sind noch immer alte Gehaltsstrukturen seid über 20 Jahren. Hier wird oft nicht das gezahlt, was die Tätigkeiten eigentlich aussagen.
ein Teil hält noch zusammen. Der Großteil hat aber Angst.
spielt keine Rolle. Selbst Kollegen/innen, die 20-30 Jahre da sind, werden teilweise nicht korrekt behandelt.
Unmittelbare Vorgesetzte haben oft noch den "Durchblick" und legen ein angemessenes Verhalten an den Tag. Die "Führungsspitze" um eine bestimmte Dame ignoriert das Klima der Hochschule.
am besten hält man sich mit allem zurück
So verdient kununu Geld.