8 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell bietet eine Hochschule erstrebenswerte Arbeitsaufgaben.
Die Umstrukturierungen sind kontraproduktiv. Die Zerschlagung der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften ist als Fortschritt der Gründung eines Mathematisch-Naturwissenschaftliches Zentrums (Rudiment) propagiert worden, hat aber zur nachhaltigen Demotivierung der Mitarbeiter geführt, was zuvor bekannt gewesen war (dass es so kommen werden muss). Das Zentrale Prüfungsamt hat keine erkennbaren Vorteile gebracht, sondern ist eher "weiter weg" von dort, wo die Prüfungsorganisation gebraucht wird.
Frühere Umstrukturierungen evaluieren u. ggf. revidieren.
Strukturell verschlechtert (s. u. "Schlecht... finde ich")
Kontinuierlich negative Entwicklung.
Das Konzept "Work-Life-Balance" ist kontraproduktiv; damit wird Arbeit in einen Gegensatz zu erfülltem Leben gestellt.
Weiterbildungsangebote gibt es.
Dem Öffentlichen Dienst eben entsprechend.
Interessanterweise insbesondere durch Studierende (jüngere Generation) beklagenswert (Fenster im Winter abends offenstehend, Beamer nicht ausgeschaltet usw. usf.)
Innerhalb der Fakultätsstrukturen gut, hochschulweit mangelhaft.
Keine Altersdiskriminierung erkennbar.
Innerhalb der Fakultäten gut, zentrale Leitung kritikwürdig.
Gut bis sehr gut, aber Tendenz schlechter.
Formal gut, wenig tiefgreifend.
Keine Nicht-Gleichberechtigung erkennbar.
Fachspezifisch
Ein paar Kollegen waren sehr nett und kollegial und sozial.
Den Umgang mit Menschen. Diese werden wie in einem Schachbrett hin- und hergeschoben wie es der "Führungskraft" passt und müssen tun, was er will. Aber wehe, es gibt berechtigte Kritik.
Vertrauen in die Mitarbeiter und Wertschätzung zeigen. Wir sind nicht auf einem Kriegsschiff.
Jeder Schritt wurde kontrolliert und musste genehmigt werden. Ein eigenständiges Arbeiten war unmöglich.
Hinter vorgehaltener Hand erzählt jeder seine Geschichte, warum er nicht gern zur Arbeit kommt.
Man war froh, endlich zu Hause zu sein.
An Fortbildungen konnte ich teilnehmen.
Jeder hatte Angst, dass die "Führungskraft" etwas erfahren könnte oder ihm nicht passen könnte. Jeder war auf sich aus.
Kontrolle, Misstrauen, über jeden Schritt informiert sein
Im Sommer sehr heiß. Computer funktionieren, aber an Laptops für mobiles Arbeiten war nicht zu denken.
Von oben nach unten.
Zugesagte Einstufungen wurden nicht vorgenommen.
Ich habe erlebt, dass Kollegen sich sehr rechtfertigen mussten, wenn sie etwas später anfangen wollten, weil sie früh Kinder in den Kindergarten bringen mussten.
Grundsätzlich sehr abwechslungsreich, wenn man denn gestalten darf.
Nette Kollegen, alle tiefenentspannt...
Forschung, yay.
Man hängt wo man ist, insofern man das Glück hat unbefristet angestellt zu sein.
TvöD
Öffentliche Gelder werden im breiten Stil verbrannt. Große Invests landen nach Anschaffung in der Abstellkammer.
Drittmittel-Becken
Viel Hochschulpolitik und unausgesuchte Vorgesetzte. Mit den Kollegen 1a.
Auf dem Papier meist ganz nett, unter der Haube häufig was ganz anderes...
Zahlt nach Tarif
Tarifliche Einordnung der Stellen nicht dem entsprechend was am Ende an täglichen Aufgaben anfällt. Tarif entspricht nicht den Arbeitsaufgaben.
mehr Flexibilität und Vertrauen
Keine oder nur in eigener Einrichtung
regelmäßiges Gehalt. Gute Anbindung. Häufig moderne Arbeitsplätze
s. Verbesserungsvorschläge
Es wird ignorant mit dem Klima umgegangen. Studenten_innen, welche nicht grundlos an ein Ministerium schreiben, werden vom Rektor auch noch gemaßregelt. Das geht gar nicht. Die jungen Menschen hätten sicher besseres zu tun, als ihre Freizeit mit einem "Kampf" zu verbringen. Deren Mut ist eher anzuerkennen. Sie schauen genau hin und möchten eiin gutes Klima für alle. Wie kann man junge Menschen versuchen mundtot zu machen.
kaum noch vorhanden. Man muss vorsichtig sein, was man wo sagt
Karriere- ja, mit Beziehungen super möglich.
Aber es gibt die Möglichkeit der Weiterbildung.
Tarif, der aber auch nicht immer korrekt ausgelegt wird.
Es sind noch immer alte Gehaltsstrukturen seid über 20 Jahren. Hier wird oft nicht das gezahlt, was die Tätigkeiten eigentlich aussagen.
ein Teil hält noch zusammen. Der Großteil hat aber Angst.
spielt keine Rolle. Selbst Kollegen/innen, die 20-30 Jahre da sind, werden teilweise nicht korrekt behandelt.
Unmittelbare Vorgesetzte haben oft noch den "Durchblick" und legen ein angemessenes Verhalten an den Tag. Die "Führungsspitze" um eine bestimmte Dame ignoriert das Klima der Hochschule.
am besten hält man sich mit allem zurück
Es ist der öffentliche Dienst. Und die Kollegen sind wirklich nett. Die Arbeit ist sinnvoll und gesellschaft wichtig.
Hier wird gerade eine wirklich sehr gute Hochschule gegen die Wand gefahren. So groß kann das eigene Ego doch gar nicht sein, das einem das völlig egal ist...
Ein Personalkonzept wäre nett. Feste Anstellung für feste Aufgaben. Wenn Projektmitarbeiter unter wechselndem Titel die immer gleichen Alltagsaufgaben machen, ist man geneigt dort ein gewisses System zu erkennen. An anderer Stelle sind viele Mitarbeiter mit Vitamin B auf festen Stellen, die mehr schaden als dass sie Leistungen zeigen. Das geht bis in die Leitungsebene. Auch sollten Chefs einen hohen Krankenstand selbstkritisch beachten und nicht stur weiterhin von einem super Arbeitsklima reden, ohne es zu praktizieren.
Im direkten Umfeld gut. Die direkten Vorgesetzen sind ebenfalls gut. Die Führungsspitze ist katastrophal.
Erschreckend gut. Die Fassade bröckelt derzeit und passt sich der Realität an.
Gleitzeit passt im normalen Alltag bei den meisten. In Zeiten der Pandemie, Covid19-Verdachtsfällen und Familienmitgliedern in Quarantäne ist es allerdings unverantwortlich auf eine Anwesenheit aller zu pochen.
Da ist nicht viel. Es wird ja nur befristet. Es sei denn, man kennt die richtigen... dann ist Leistung eher drittrangig.
TVL mit 30 Tagen Urlaub. Familienfreundlich ist hier allerdings wenig.
Wenn man weiß, wer mit wem gut kann und das beachtet, kann es ganz nett sein. Aber das ständige Misstrauen der Führung führt zu einem dauerhaft unguten Gefühl.
Die Frage ist zusätzlich, wie mit jungen Kollegen umgegangen wird... Dauerbefristungen führen zu einem psychischen Druck und dauerhaften Unsicherheiten, die krank machen. Der hohe und steigende Krankenstand zeigt es deutlich.
Die direkten Vorgesetzten meist Top und haben Führungsqualitäten. Was die oberste Chefetage dazu befähigt derart viele Mitarbeiter zu "führen", ist mir schleierhaft.
Anbindung an ÖPNV und Umgebung mit leckerem Essen ist vorhanden, die IT-Abteilung rührig. Digitalisierung ist der Führungsebene nur nach außen wichtig.
Auch hier: innerhalb der Abteilung ist alles prima. Infos von "oben" - Fehlanzeige. Antworten auf Anfragen - versacken.
Männer und Frauen - durchaus. Andere Personengruppen sehen sich aber als etwas besseres.
Forschung und Bildung sind immer spannende Felder.
die Lage in der Stadt
Kommunikation und Umgang
Mit den Mitarbeitern sprechen und nicht über...
Respektlos und Arrogant
Welches?
... man wird klein gehalten
... da gibt es einige freundliche Kollegen
... diese waren ja nie da ...
... ist ein Fremdwort ...
... leider nein, man darf ja nicht mitdenken
zum Schluss nichts mehr.
Dass man hier vergrault wurde. Schon sehr schade.
Der neue Rektor soll einfach genau hinschauen und sich nicht nur von "seinem Stab" beraten lassen.
Schlechte Stimmung ist hausgemacht. Die offensichtliche Bevorzugung einiger Kollegen verschlechtert natürlich zusehens das Klima.
war auch mal besser. Schlimm auch das Ansehen der HTWK im Ausland, wo bereits ausländische HS die Verträge kündigen, weil man es nicht auf die Reihe bekommt, rechtzeitig Noten zu übermitteln. Das geht gar nicht!
Weiterbildungsmöglichkeiten sind ganz gut. Karriere nur, wenn man VitaminB hat.
Nach wie vor ungerechte Bezahlungen. Neue Projekte bekommen einfach neuen Stufenzuordnungen. Jahrelange Tätigkeit wird bei neuer Eingruppierung mit der Stufenzugehörigkeit einfach ignoriert. Das ist im TVöD nicht mehr möglich. Nur die HTWK nutzt gern diesen Spielraum.
war schon mal viel besser.
Nun, was soll man da sagen.- Sie werden wie alle behandelt. Und wenn Jemand in Rente geht, wird auch mal vergessen, sich nach 30 Jahren Zugehörigkeit ordentlich zu verabschieden. Es gibt auch immer mehrältere Kollegen_innen, die sich freuen, endlich der HTWK den Rücken zu kehren. Das war vor 10 Jahren definitiv anders.
Einzelne Dekane haben ein gutes Verhalten. Andere haben scheinbar nie etwas von Personalführung gehört. Die "Spitze" ist das absolute Chaos und es bleibt nur zu hoffen, dass mit dem neuen Rektor, das "bereits sinkende Schiff" nicht endgültig untergeht.
gute Arbeitsbedingungen
gibt es definitiv immer mal wieder. Auch gute Forschungsprojekte.