4 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell bietet eine Hochschule erstrebenswerte Arbeitsaufgaben.
Die Umstrukturierungen sind kontraproduktiv. Die Zerschlagung der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften ist als Fortschritt der Gründung eines Mathematisch-Naturwissenschaftliches Zentrums (Rudiment) propagiert worden, hat aber zur nachhaltigen Demotivierung der Mitarbeiter geführt, was zuvor bekannt gewesen war (dass es so kommen werden muss). Das Zentrale Prüfungsamt hat keine erkennbaren Vorteile gebracht, sondern ist eher "weiter weg" von dort, wo die Prüfungsorganisation gebraucht wird.
Frühere Umstrukturierungen evaluieren u. ggf. revidieren.
Strukturell verschlechtert (s. u. "Schlecht... finde ich")
Kontinuierlich negative Entwicklung.
Das Konzept "Work-Life-Balance" ist kontraproduktiv; damit wird Arbeit in einen Gegensatz zu erfülltem Leben gestellt.
Weiterbildungsangebote gibt es.
Dem Öffentlichen Dienst eben entsprechend.
Interessanterweise insbesondere durch Studierende (jüngere Generation) beklagenswert (Fenster im Winter abends offenstehend, Beamer nicht ausgeschaltet usw. usf.)
Innerhalb der Fakultätsstrukturen gut, hochschulweit mangelhaft.
Keine Altersdiskriminierung erkennbar.
Innerhalb der Fakultäten gut, zentrale Leitung kritikwürdig.
Gut bis sehr gut, aber Tendenz schlechter.
Formal gut, wenig tiefgreifend.
Keine Nicht-Gleichberechtigung erkennbar.
Fachspezifisch
Ein paar Kollegen waren sehr nett und kollegial und sozial.
Den Umgang mit Menschen. Diese werden wie in einem Schachbrett hin- und hergeschoben wie es der "Führungskraft" passt und müssen tun, was er will. Aber wehe, es gibt berechtigte Kritik.
Vertrauen in die Mitarbeiter und Wertschätzung zeigen. Wir sind nicht auf einem Kriegsschiff.
Jeder Schritt wurde kontrolliert und musste genehmigt werden. Ein eigenständiges Arbeiten war unmöglich.
Hinter vorgehaltener Hand erzählt jeder seine Geschichte, warum er nicht gern zur Arbeit kommt.
Man war froh, endlich zu Hause zu sein.
An Fortbildungen konnte ich teilnehmen.
Jeder hatte Angst, dass die "Führungskraft" etwas erfahren könnte oder ihm nicht passen könnte. Jeder war auf sich aus.
Kontrolle, Misstrauen, über jeden Schritt informiert sein
Im Sommer sehr heiß. Computer funktionieren, aber an Laptops für mobiles Arbeiten war nicht zu denken.
Von oben nach unten.
Zugesagte Einstufungen wurden nicht vorgenommen.
Ich habe erlebt, dass Kollegen sich sehr rechtfertigen mussten, wenn sie etwas später anfangen wollten, weil sie früh Kinder in den Kindergarten bringen mussten.
Grundsätzlich sehr abwechslungsreich, wenn man denn gestalten darf.
Es ist der öffentliche Dienst. Und die Kollegen sind wirklich nett. Die Arbeit ist sinnvoll und gesellschaft wichtig.
Hier wird gerade eine wirklich sehr gute Hochschule gegen die Wand gefahren. So groß kann das eigene Ego doch gar nicht sein, das einem das völlig egal ist...
Ein Personalkonzept wäre nett. Feste Anstellung für feste Aufgaben. Wenn Projektmitarbeiter unter wechselndem Titel die immer gleichen Alltagsaufgaben machen, ist man geneigt dort ein gewisses System zu erkennen. An anderer Stelle sind viele Mitarbeiter mit Vitamin B auf festen Stellen, die mehr schaden als dass sie Leistungen zeigen. Das geht bis in die Leitungsebene. Auch sollten Chefs einen hohen Krankenstand selbstkritisch beachten und nicht stur weiterhin von einem super Arbeitsklima reden, ohne es zu praktizieren.
Im direkten Umfeld gut. Die direkten Vorgesetzen sind ebenfalls gut. Die Führungsspitze ist katastrophal.
Erschreckend gut. Die Fassade bröckelt derzeit und passt sich der Realität an.
Gleitzeit passt im normalen Alltag bei den meisten. In Zeiten der Pandemie, Covid19-Verdachtsfällen und Familienmitgliedern in Quarantäne ist es allerdings unverantwortlich auf eine Anwesenheit aller zu pochen.
Da ist nicht viel. Es wird ja nur befristet. Es sei denn, man kennt die richtigen... dann ist Leistung eher drittrangig.
TVL mit 30 Tagen Urlaub. Familienfreundlich ist hier allerdings wenig.
Wenn man weiß, wer mit wem gut kann und das beachtet, kann es ganz nett sein. Aber das ständige Misstrauen der Führung führt zu einem dauerhaft unguten Gefühl.
Die Frage ist zusätzlich, wie mit jungen Kollegen umgegangen wird... Dauerbefristungen führen zu einem psychischen Druck und dauerhaften Unsicherheiten, die krank machen. Der hohe und steigende Krankenstand zeigt es deutlich.
Die direkten Vorgesetzten meist Top und haben Führungsqualitäten. Was die oberste Chefetage dazu befähigt derart viele Mitarbeiter zu "führen", ist mir schleierhaft.
Anbindung an ÖPNV und Umgebung mit leckerem Essen ist vorhanden, die IT-Abteilung rührig. Digitalisierung ist der Führungsebene nur nach außen wichtig.
Auch hier: innerhalb der Abteilung ist alles prima. Infos von "oben" - Fehlanzeige. Antworten auf Anfragen - versacken.
Männer und Frauen - durchaus. Andere Personengruppen sehen sich aber als etwas besseres.
Forschung und Bildung sind immer spannende Felder.
Anbindung bzw. gute Lage, Arbeitszeitregelung (auch Vertrauensarbeit)
Es fehlt das ehrliche, offene Ohr für die Angestellten und Dozenten. Entscheidungen werden "durchgedrückt". Vorschläge interessieren nur, wenn sie "passen". Man versucht nach außen anders dazustehen als es in Wirklichkeit ist.
Rücksicht gibt es schon lange nicht mehr. Ältere oder schwerbehinderte Kollegen. Es ist egal. Entscheidungen werden einfach getroffen. Auch dem Personalrat fehlt Rückgrat.
werden von Jahr zu Jahr schlimmer und chaotischer. Dies sieht man auch am ständig steigenden Krankenstand.
mehr Schein als Sein
Es gibt keine wirkliche Gleichberechtigung. Weder zwischen Männern und Frauen noch bei den Tätigkeiten. Man hat eher den Eindruck, es geht sehr nach "Vitamin B"