20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder wird fair behandelt und man fühlt sich wohl.
Regelmäßige Meetings mit aktuellen möglichen Problem, Geschäftszahlen etc.
Angenehme Atmosphäre beim Arbeiten.
Hohes internationales Ansehen. Die Firma steht für gute Qualität.
Relativ flexible Arbeitszeiten bzw. meistens auch kurzfristige Urlaubstage möglich.
Weiterbildungen gibt es nur selten.
Durchschnittliches Gehalt allerdings mit Gewinnbeteiligung.
Hohes Umweltbewusstsein mit entsprechenden Förderungsprojekten.
Gutes kollegiales Verhalten bei dem man sich wohl fühlt.
Bei Problemen kann man sich immer vertraulich an den Vorgesetzten wenden.
Alle werden gleich behandelt.
Meistens die gleiche Arbeit außer bei besonderen Aufträgen kommen neue Aufgaben vor.
Insgesamt fair und transparent
Konsequenteres Vorgehen bei unentschuldigtem Fehlen oder problematischem Verhalten, um das Team zu entlasten. Sichtbarere Initiativen oder Projekte für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung könnten das Umweltengagement stärken.
Grundsätzlich war die Arbeitsatmosphäre im Team angenehm und kollegial. Viele Kolleg:innen haben gut zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Gleichzeitig wurde das Klima zeitweise dadurch belastet, dass einzelne Mitarbeiter:innen wiederholt unzuverlässig waren, etwa durch unentschuldigtes Fehlen oder unangemessenes Verhalten. Das führte gelegentlich zu Mehrbelastung für das restliche Team.
Die Firma gilt als stabiler Arbeitgeber in der Region und als typischer Produktionsbetrieb. Nach außen wirkt das Unternehmen zuverlässig. Im Arbeitsalltag hängt das Image stark davon ab, wie es in der Produktion läuft.
Die Arbeitsbelastung war grundsätzlich angemessen, wurde jedoch durch kurzfristige Ausfälle einzelner Kolleg:innen zeitweise deutlich höher. Das stellte für die zuverlässig arbeitenden Mitarbeiter:innen eine zusätzliche Herausforderung dar.
Huber & Ranner zeigt ein grundlegendes Bewusstsein für Umwelt und Nachhaltigkeit. Es gibt Standards für Abfalltrennung, Recycling und Energieeinsparung in der Produktion. Größere Initiativen oder Projekte zum Thema Umweltschutz sind aber nicht sehr sichtbar. Im Alltag achten die meisten Kolleg:innen auf Sauberkeit und Ressourcenschonung, aber das Umweltengagement wird eher pragmatisch und auf das Notwendige beschränkt umgesetzt.
Der Zusammenhalt unter den engagierten Kolleg:innen war sehr gut. Gerade in Phasen mit Ausfällen oder Problemen haben viele im Team Verantwortung übernommen und sich gegenseitig unterstützt. Unzulässige Kolleg:innen gibt es jedoch leider auch.
Die direkten Vorgesetzten waren überwiegend fair und ansprechbar. In Bezug auf problematisches Verhalten einzelner Kolleg:innen hätte man sich stellenweise ein konsequenteres und früheres Eingreifen gewünscht, um das Team zu entlasten.
Wichtige Informationen wurden meist weitergegeben. In Situationen mit Personalausfällen hätte die Kommunikation transparenter und schneller sein können, um Unklarheiten im Team zu vermeiden.
Das Gehalt wird bei Huber & Ranner nicht strikt nach Tarif bezahlt, liegt insgesamt jedoch auf einem fairen und angemessenen Niveau. Die Bezahlung entsprach der Verantwortung und den Anforderungen der Tätigkeit in der Produktion. Löhne wurden zuverlässig und pünktlich ausgezahlt. Auch wenn eine tarifliche Bindung wünschenswert wäre, war das Gesamtpaket aus Vergütung und Rahmenbedingungen insgesamt stimmig. Es gibt zwar kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld jedoch eine Gewinnbeteiligung.
Gleichberechtigung wurde überwiegend gelebt, und respektvoller Umgang war der Normalfall. Problematisches Verhalten einzelner Personen entsprach nicht der allgemeinen Teamkultur.
Das schöne Miteinander und der respektvolle Umgang sorgen dafür, dass man sich hier sehr wohlfühlt
Essensangebot verbessern im Werk 1
Gutes Betriebsklima und respektvoller Umgang
Die Arbeitszeiten sind super. Man startet zwar früh, hat dafür aber schon um 15:15 Uhr Feierabend und kann die Freizeit richtig gut nutzen. Freitags ist man sogar schon mittags raus und kann entspannt ins Wochenende starten
Kollegiales Team, man hilft sich gegenseitig
Man wurde jederzeit respektvoll behandelt, unabhängig vom Geschlecht
Nirgends wird gespart ausser bei den Gehältern.
Überall wird das Gehalt rausgepfeffert und für die Mitarbeiter bleibt nichts übrig.
Ihr seid da wo ihr seid wegen euren Mitarbeitern, nicht wegen euren Büroleuten, die den ganzen Tag am Handy spielen, wärend das Programm den standard Ablauf durch und durchlaufen lässt.
Aber bringt eh nichts weil es euch nicht interresiert
Narrenfreiheit, man kann tun und lassen was man will ohne belangt zu werden.
Manche stehen 15min+ am Kaffe automat, manche spielen in den Modulen heimlich Handy, wieder andere gehen heimlich wärend der Arbeitszeit rauchen, wurden teilweise erwischt, aber passiert ist nichts und es gibt noch Kanditaten die auf der Toilette lautstark Schnarchen.
Jedem das seine ich Arbeite lieber und verdiene gutes Geld.
Aber wer mit nichts zufrieden ist und dafür den ganzen Tag chillen kann, für den ist diese Firma was.
Ich kenne einige Leute die nichts Leisten und einen haufen verdienen (Kontrolleur), und Leute die einen haufen Leisten und nichts verdienen (Gesellen).
Mich beschleicht das gefühl, je weniger jemand Arbeitet, desto mehr verdient man.
Mehr wertschätzung für die Mitarbeiter.
Mehr differenzieren von guten und schlechten Mitarbeiter.
Die leute im Büro sind keine Gottheit sondern Menschen die ein Programm benutzen, die Menschen in der Fertigung sind die jenigen die die Anlagen bauen, und die fehler der Planung ausbaden dürfen.
Das Betriebsklima ist ganz gut, die Kollegen sind nett und immer für Späße zu haben
Wenn die Kunden 1 Woche in der Produktion wären, würden sie warscheinlich nicht mehr bei Huber und Ranner kaufen
Wegen nicht gescheiter Planung vom Büro, kann es schon vor kommen, dass wir im Winter wegen zu weniger Arbeit paar Tage zu haben, ("Zwangsurlaub") um dann im Sommer bei der enormen Hitze richtig gas zu geben und Samstags überstunden zu schieben.
Es gibt wenige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es gibt nur welche wenn bitter nötig sonst nicht.
Auch wenn die Kollegen noch so nett sind, sind leider alle ziehmlich faul und lästern gerne.
Jeder macht nur das war er zu tun hat, um einen Gefallen zu tun krümmt sich dort niemand den Finger.
Halten sich für was besseres, ziehmlich hohes Gehalt (für die Firma) und machen den ganzen Tag nichts.
Die Arbeit da drinnen ist verlgeichbar mit einem Lego 8+ Jahre Bauset von Müller, trotzdem passieren fehler ohne ende, und das einzigste was darauf geantwortet wird ist "Interesiert mich nicht"
Ausserdem gehen die Gruppenleiter den ganzen Tag nur spazieren und sind nur am Labern, reißen tun sie aber nichts.
Lärmpegel sehr Laut.
Sehr staubige Luft, keine richtige absauganlage.
Keine Klimaanlage, auch damit angepriesen wird.
Als die Trocknungsanlage der Lackiererei mal ausfiel, wurden die frisch Lackierten Module in der Halle zum trocknen aufgestellt.
Die Tore wurden geöffnet damit wir nicht allzusehr Vergiftet werden.
Finde ich absolut unverantwortlich
Büro und Produktion sind komplett zwei Verschiedene Welten.
Die Kommunikation von "Oben" nach "Unten" ist so gut wie gar nicht vorhanden, und man muss sich alles aus der Nase ziehen oder bei fragen immer nachrufen.
Sollten irgendwelche kurzfristige änderungen eines Projekts auftauchen, wird uns das Teilweise erst mitgeteilt wenn die Anlage nach dem vorherigen Wissen gebaut wurde.
Dementsprechend folgt dann wieder eine umbauung der Anlage auf Kosten der Firma weil die im Büro zu bequem waren es rechtzeitig mitzuteilen.
Gehalt leider unterirdisch. Selbst als Geselle wird man dort null Wertgeschätzt und mit Hilfskräften verglichen.
Sozialleistung sind
-Kostenloses Wasser
-Jeden Dienstag ein Apfel...
Ab und zu gibt es mal interessante Projekte, aber sonst ist es immer das selbe.
Abteilungsabhängig, aber durchwegs gut!
Abhängig von den eigenen Kenntnissen und Fertigkeiten
Huber und Ranner Zeitschrift, die zeigt was der Stand der Dinge im Unternehmen ist
Sicherheit meines Jobs, auch wenn wie jüngst in vielen anderen Branchen und Firmen um die Arbeitsplätze gebangt werden muss
in meinem Bereich wenig Benefits bei überdurchschnittlicher Leistung (evtl. aus anderen Bereich der Firma auch auf meine Abteilung das Benefitsystem übernehmen)
besseres Kantinenkonzept vor allem im Werk 1 und Büro
gute mittelstandstypische Atmosphäre, nicht vergleichbar mit Konzernen
Auf dem internationalen Markt vertreten, deswegen oft auch "interessante" Kunden
Überstunden nur wenn wirklich notwendig und eher selten
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es
ich glaube typisch für die Region, weniger als große Automobilhersteller oder ähnliches
kostenloses Wasser, Äpfel, Solaranlagen
fast immer sehr gut
In meinem Bereich ist ein Gleitzeit Arbeitsmodell etabliert
interessantes Produkt, das auf dem internationalen Markt angeboten wird
Solaranlage, freies Wasser
wünsche mir mehr Möglichkeiten
beste
Dass das Wasser umsonst ist
Alles
Vorgesetzte sind keine Vorgesetzzen reden den ganzen Tag ( wenn man nicht zur Gruppe gehört kann man nur arbeiten während die anderen nur Essen und Quatschen und einem zuschauen) aber wenn man selber mal Pause macht bekommt man eins auf den Deckel
Nach außen geben sich die 2 super hin aber interessieren sich nicht für die Mitarbeiter
Sehr schlecht
Trotz Ausbildung knapp über Mindestlohn kein Weihnachtsgeld kein Uelaubsgeld keine Gewerkschaft
Kein Zusammenhalt, gehörst du nicht zur Gruppe bist du der Verlorene
Vorgesetzte werden benannt nach Freundschaftsgrad und nicht nach Qualifikation vieles wird hinter deinen Rücken gemacht
Heiße Hallen, keine Klimaanlange obwohl sie welche herstellen, auf Arbeitssicherheit wird nicht geschaut z.B passende Absaugungen
Schlechte Kommunikation, jeder tut was er will
Keine Gleichberechtigung noch nie sowas eelebt wie dort
freie Zeiteinteilung. Verantwortung wenn man welche will.
keine Kinderbetreeung möglich.
Kantine oder ein Mahlzeitenangebot auf den Weg bringen (an beiden Standorten).
Mehr Sozialleistungen.
Der Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten passiert auf Augenhöhe.
Gleitzeit und Homeoffice sind (im Büro) möglich.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind da, externe Weiterbildung ist schwieriger.
Gehalt könnte besser sein - aber für die Region denke ich Durchschnittlich, kann man nicht mit München etc. vergleichen
Photovoltaik
Manche ältere Kollegen sind in Altersteilzeit. mehr kann ich nicht sagen.
Hängt sicher von den Vorgesetzten ab, grundsätzlich kann man über alles sprechen. Manchmal zu ungenaue Ziele.
Büro ist klimatisiert. Auf Wünsche wird (meist) eingegangen. Man ist bemüht.
Werkstatt kann ich nur schlecht beurteilen.
Würde mir noch mehr offene Kommunikation über Pläne und Änderungen wünschen, aber die Ansätze sind da.
Ich habe keinen Sexismus erfahren.
So verdient kununu Geld.