39 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohes, tarifgebundenes Gehalt im Projekt nur im Projekt.
Kündigungsschutz nicht existent, unbedingt Rechtschutzversicherung abschließen!
Nachdem ich nach meinem Projekt beim Kunden direkt gekündigt wurde, musste ich meine Bewertung leider nochmal anpassen.
Bessere Kommunikation der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern & Möglichkeiten ausarbeiten, damit sich die Mitarbeiter mehr mit HUCON identifizieren
Beim Kunden im Projekt bisher immer sehr gut, im Backoffice bei HUCON ganz okay. Man hat kaum Identifikation mit dem eigenen Unternehmen, daher ist die Motivation bei einigen Mitarbeitern im Backoffice nicht so gut in der projektfreien Zeit
Beim Kunden hat HUCON im Vergleich zu anderen Zeitarbeitsunternehmen einen akzeptablen Ruf
Super im Projekt beim Kunden, okay im Backoffice.
Ganz gut. Man kann sich über Online-Plattformen weiterbilden, falls die Schulung die Arbeit im Projekt verbessert. Im Backoffice oder bei nicht relevanten Schulungen ist eine Kostenübernahme schwierig
Das Grundgehalt kann als Absolvent je nach Verhandlungsgeschick mit 55k-60k recht hoch ausfallen, im Projekt beim Kunden wird durch die Tarifbindung je nach Einsatz und Berufserfahrung zwischen 65k-76k gezahlt (40h). Mit mehr Berufserfahrung sind auch übertarifliche Einstufungen möglich, hier gibt's also keine Grenze. Bei Werksverträgen ist das Gehalt aufgrund der fehlenden Tarifbindung aber mau, nur ANÜ empfehlenswert.
Wenn ich die Dienstwagen der Führungskräfte bei HUCON sehe, eher durchwachsen
Super im Projekt beim Kunden, okay im Backoffice. Man hat kaum Identifikation mit dem eigenen Unternehmen, daher ist die Motivation bei einigen Mitarbeitern im Backoffice nicht so gut in der projektfreien Zeit
Super im Projekt beim Kunden, okay im Backoffice.
Die direkten Vorgesetzten sind teilweise in Ordnung, die Geschäftsführung ist nett, solange es nicht um Projekt- oder Gehaltsverhandlungen geht.
Super im Projekt beim Kunden, schlecht im Backoffice.
Kommunikation war leider der absolute Schwachpunkt der Geschäftsführung bei meinem Einstieg ins Unternehmen. Unklarheiten gab es zu Projektbeginn bei den Projektzuschlägen, beim Gehalt in Kurzarbeit und später bei weiteren Themen rund um den Projekteinsatz beim Kunden. Mittlerweile besser geworden, daher 3 Sterne.
Super im Projekt beim Kunden, okay im Backoffice.
Man wird meistens auf drei Projekte eingereicht und kann sich für das spannendste entscheiden. Die Aufgaben im Backoffice sind eher langweilig.
Das Gehalt wurde bei mir pünktlich bezahlt.
- Führungsstil: Ich habe den Führungsstil teilweise als sehr laut, fordernd und wenig wertschätzend erlebt. In manchen Situationen hatte ich den Eindruck, dass Druck wichtiger war als eine sachliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit. Gerade was die Leitung in Kernen und den Geschäftsführer selbst angeht. Hier wären mal intensive Schulungen angebracht.
- Kommunikation: Die Kommunikation habe ich häufig als unzureichend erlebt. Teilweise wurden Informationen spät oder nur auf Nachfrage weitergegeben. Gleichzeitig wurden hohe Erwartungen an die Mitarbeiter gestellt.
- Wertschätzung: Gute Leistungen wurden aus meiner Erfahrung häufig als selbstverständlich angesehen. Anerkennung und konstruktives Feedback kamen dagegen deutlich zu kurz.
- Arbeitsbelastung: Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass eine sehr hohe Einsatzbereitschaft und erhebliche zeitliche Flexibilität erwartet werden. Wer diese Erwartungen nicht erfüllt, kann meiner Wahrnehmung nach schnell unter Druck geraten.
- Umgang mit Mitarbeitern: Besonders in schwierigen Situationen habe ich den Umgang als wenig wertschätzend und teilweise unnötig hart empfunden. Gerade hier hätte ich von einem Arbeitgeber deutlich mehr Professionalität erwartet.
- Projektende: Das ist für mich einer der größten Kritikpunkte. Nach meiner Erfahrung kann das Ende eines Projekts erhebliche Konsequenzen für die weitere Beschäftigung haben. Wer dort anfängt, sollte diesen Punkt meiner Meinung nach unbedingt hinterfragen und sich nicht ausschließlich auf die aktuelle Position oder das aktuelle Projekt verlassen.
Nach mehreren Jahren im Unternehmen fällt mein persönliches Fazit sehr kritisch aus.
Aus meiner Sicht wurden Probleme über lange Zeit immer wieder angesprochen, ohne dass sich daran nachhaltig etwas geändert hat. Viele der Schwierigkeiten sind meiner Erfahrung nach nicht neu, sondern ziehen sich über Jahre.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Mitarbeitern und den teilweise sehr rauen Führungsstil. Ich habe Situationen erlebt, in denen lautstark kommuniziert, Druck aufgebaut und wenig wertschätzend mit Mitarbeitern umgegangen wurde. Eine offene und sachliche Kommunikation habe ich dabei nicht immer erlebt.
Auch beim Umgang mit Mitarbeitern nach dem Ende von Projekten habe ich sehr negative Erfahrungen gemacht. Aus meiner Sicht sollte man sich nicht darauf verlassen, dass eine gute bisherige Leistung oder eine langjährige Betriebszugehörigkeit automatisch zu einer langfristigen Perspektive führt.
Was mich besonders enttäuscht hat, war der Umgang mit Mitarbeitern in schwierigen Situationen. Gerade dann zeigt sich meiner Meinung nach, wie ein Arbeitgeber tatsächlich mit seinen Mitarbeitern umgeht. Hier hätte ich nach mehreren Jahren deutlich mehr Fairness, Wertschätzung und Professionalität erwartet.
Mein Rat an Bewerber: Nicht nur auf Gehalt und Aufgaben achten, sondern im Vorstellungsgespräch sehr genau nach Führungsstil, Arbeitsbelastung, Projektlaufzeiten und dem Umgang mit Mitarbeitern bei Veränderungen oder Projektende fragen.
Ich empfehle niemandem es selbst rauszufinden und auf die vielen berechtigt negativen Kommentare hier der letzten 2 1/2 Jahre gut zu achten. Es ist wüst, rau und fern von jeglicher Führungskompetenz. Aber von den Mitarbeitern wird erwartet sie opfern sich für das Unternehmen gänzlich auf. Null Sterne währen hier angebracht.
Mittlerweile hört man nichts gutes mehr. Sowohl von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern als auch Leuten im Kundenumfeld und anderen Dienstleistern ist diese Firma gebrandmarkt. Null Sterne währen hier angebracht.
Nicht gegeben. Am besten man ist 365 Tage im Jahr mindestens 12h am Tag da und bearbeitet alles in Rekordzeit. Täglich. Null Sterne währen hier angebracht.
Nicht vorhanden. Null Sterne währen hier angebracht.
Wird pünktlich gezahlt.
Zur Umwelt kann ich nichts sagen - wird aber dort niemanden interessieren. Sozial sind sie auf jeden Fall nicht. Es wird schnell gekündigt und stets unter Druck gesetzt. Null Sterne währen hier angebracht.
Es gibt ein paar mit denen kann man gut Arbeiten. Aber auch die sind unter Druck und man weiß oft nicht wo man dran ist. Versteht man sich mit welchen gut, schießen Führungskräfte dagegen und haben Angst vor Meuterei.
Sind so gut wie keine Vorhanden. Läuft es gut bist du dabei - läuft es schlecht bist du schneller raus als du schauen kannst.
Braucht man nicht drüber reden. Absolut unterste Schublade. Sowohl die Geschäftsführung als auch die Teamleiter. Am besten trifft es folgender Kommentar von hier in einer anderen Bewertung: ,,Es fehlt an Führungserfahrung. Cholerische Anfälle, Kontrollwahn und Mikromanagement des IBN-Verantwortlichen sind anstrengend". Auch den Geschäftsführer kann man hier nicht als Vorbildlich betrachten. Null Sterne währen hier angebracht.
Null Sterne währen hier angebracht. Es wird erwartet, dass man morgens anfängt, mit keinem redet, die Arbeit ohne etwas nachzufragen in Rekordzeit perfekt verrichtet und nachts wieder geht. Außer nachts steht noch was an. Dann natürlich bleiben.
Nicht gegeben. Null Sterne währen hier angebracht.
Ich habe rassistische Sprüche gehört, Frauendiskriminierende Aussagen, Ausdrücke und ausfällige Kommentare Mitarbeitern gegenüber. Das Repertoire ist hier breit gefächert. Null Sterne währen hier angebracht.
Man darf sich nicht davon blenden lassen, an Prototypen zu arbeiten. Sind auch nur Fahrzeuge wie jedes Andere. Klar Performance-Fahrzeuge. Aber sich dadurch das Arbeitsleben zur Hölle machen lassen weil Vorgesetzte sich das zur Lebensaufgabe gemacht haben ist es einfach nicht wert.
Die pünktlichen Gehaltszahlungen.
Sein gescheitertes Geschäftmodell. Viel Glück für den neuen Versuch.
Erlernt die Grundbegriffe zeitgemäßer Unternehmenskommunikation zum Kunden, wie auch zum Mitarbeiter.
Bestimmt ausschließlich das Projektumfeld des Entleihers. Interessiert daher die Hierarchen bei Hucon nicht die Bohne!
Wer ist Hucon? Ich empfehle die Passage im Geschäftsbericht, der im Bundesanzeiger veröffentlich ist, zu lesen.
Bestimmt ausschließlich das Projektumfeld des Entleihers. Interessiert daher die Hierarchen bei Hucon nicht, solange das Projektbudget eingehalten bleibt.
Null-Sterne-Bewertung ist leider nicht möglich!
Gehalt kommt pünktlich - ohne böse Überraschungen bei Urlaub oder Krankheit, wie beim einen oder anderen Wettbewerber im Raum Stuttgart.
Sozialbewusstsein gibt es nicht, wie die sehr schnell verteilten Kündigungen bei Projektende beweisen.
Auch hier wären Null-Sterne angemessen. Aktuelle und frühere Teamleiter arbeiten nach dem Motto, dass jeder Mitarbeiter beim Kunden als Einzelkämpfer agieren soll/darf. Es bleibt dem Zufall überlassen, ob man mitbekommt, wer ein Hucon-Kollege ist und wer nicht.
Auftragslage gut, du bist willkommen. Auftragslage schlecht, du bist schneller raus als du dir jemals vorgestellt hast.
"Der schweigende Chef" macht die wenigsten Fehler, so meine Erfahrung.
In der Zentrale nicht zeitgemäße Belegung der Büros. Erinnert mehr an ganz frühe Start-ups als an einen etablierten Marktteilnehmer für Arbeitnehmerüberlassung.
Hier müsste mit Null-Sternen bewertet werden, geht jedoch nicht! Die Hucon Hierarchen sehen eine angemessene Kommunikation als verschwendete Zeit an. So bleiben Entscheidungen des Managements für die Mehrzahl der Mitarbeiter unbekannt.
Die Auftragslage entscheidet - oder gerne auch "Empfehlungen" der Kunden.
Bestimmt ausschließlich das Projektumfeld des Entleihers. Also genau hinhören, wenn die Aufgabe vorgestellt wird und die Vorstellungsrunde beim Entleiher stattfindet.
Nichts
Marge kommt vor dem Mitarbeiter
Klare Kommunikation
Inzwischen sehr wenig. Lage am Bahnhof, Kollegen, die Anfangszeit mit kleinem sympathischen Team.
Extrem viel. Potenzial wird nicht ausgeschöpft und sogar eher noch vergeudet. Schade!
Kritische Beurteilung des IBN-Verantwortlichen und dessen Fähigkeiten in seiner Position. Implementieren einer vernünftigen Kommunikation, Fehlerkultur und eines Qualitätsmanagements. Behandeln der Mitarbeiter mehr als Menschen weniger als Arbeitsresource. Gibt noch viele weitere Punkte...
Dank gewisser Führungspersonen und der immer gleichen leidigen Probleme inzwischen (in der IBN) nicht gut. Man fühlt sich absolut nicht wohl.
War mal gut, leidet inzwischen.
Die Erwartungen an den Zeiteinsatz sind absurd. Natürlich wird versucht, das verbal runterzuspielen. Aber man merkt ganz deutlich dass man mit einem Arbeitseinsatz <50h zu den Aussenseitern gehört.
Nicht vorhanden. Keine Schulungen oder Trainings vorhanden die nicht gesetzlich oder durch den OEM-Kunde vorgeschrieben sind .
Durchschnittliches Gehalt aber absolut keine Extras. Nicht mal Weihnachtsgeld oder Erfolgsbonus. Angespannte Jobsituation/wirtschaftliche Lage wird ausgenutzt um Löhne zu drücken / die Lohnentwicklung einzufrieren.
Umwelt interessant hier niemanden.
Gut, die Kollegen sind das einzig Gute in IBN.
Durchschnittlich im Bestfall
Es fehlt an Führungserfahrung. Cholerische Anfälle, Kontrollwahn und Mikromanagement des IBN-Verantwortlichen sind anstrengend. Man hat das Gefühl das einige Entscheidungen vollkommen willkürlich ohne sinnvollen Grund oder Anlass getroffen werden. Es gibt immer "Feuer" zu löschen anstatt dass man mal mit langfristigem Blick die grundsätzlichen Auslöser der Probleme angehen würde.
Mangelhafte Rahmenbedingungen im Bezug auf Kommunikation, Dokumentation und Wissensvermittlung/-weitergabe. Chaotische Hallen und viel zu wenig Platz zum sauberen Arbeiten.
Nicht vorhanden. Führungskräfte/Teamleiter werden der Kommunikationsaufgabe nicht gerecht, Kommunikationskanäle unzureichend bespielt.
Konservative Einstellung was Gleichberechtigung angeht
Arbeit mit Prototypen durchaus interessant, es gibt verschiedene Arbeitsbereiche. Wenn man sich allerdings mal eingearbeitet hat wird es langweilig.
Kollegen
Die Managementebene braucht dringend Schulungen in Führung- und Kommunikationstechniken. Eine gezielte Weiterbildung könnte dazu beitragen, die folgenden Aspekte zu verbessern:
Transparenz: Schulungen um, das Bewusstsein für die Wichtigkeit transparenter Kommunikation zu schärfen, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken.
Wertschätzung: Führungskräfte sollten lernen, wie sie Anerkennung und Wertschätzung im Team fördern können, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen.
Konfliktmanagement: Durch gezielte Trainings im Umgang mit Konflikten und toxischen Kollegen könnten Führungskräfte lernen, wie sie ein positives Arbeitsumfeld schaffen und erhalten.
Work-Life-Balance: Das Management sollte erkennen, wie wichtig eine ausgewogene Work-Life-Balance für die Mitarbeiterzufriedenheit ist und lernen, dass Mitarbeitende auch ein Leben fern ab der Arbeit haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von einem Mangel an Transparenz und Wertschätzung geprägt, was zu einem ungesunden Klima führt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist nicht existent, da lange Arbeitszeiten und ständige Präsenz gefordert werden, was die Mitarbeiter belastet.
Gibt es nicht.
Während die Mehrheit der Kollegen gut zusammenarbeitet, wird der Zusammenhalt durch toxisches Verhalten einzelner Teammitglieder beeinträchtigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig, da es an Schulungen in Führungskompetenzen mangelt und Lieblinge bevorzugt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind suboptimal, da Homeoffice-Möglichkeiten stark eingeschränkt sind und ein kontrollierendes Umfeld herrscht.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist unzureichend, da wichtige Informationen oft nicht geteilt werden und es an offenen Dialogen fehlt.
Die Gleichberechtigung ist nicht gegeben, da Entscheidungen oft willkürlich und ohne Berücksichtigung von Fairness getroffen werden.
Die Aufgaben bieten kaum Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Die Mitarbeiter und Aufgaben im Betrieb, sehr gute Benefits und BAV, viele Parkplätze, viele neue und sehr coole Aufgaben.
Wenn man sich gut anstellt wird man beim oem angestellt bzw. angeworben
Chef schreit dich ohne erkennbaren Grund an: Wenn man beschäftigt ist und keine Hand frei hat, wartet er nicht gern oder bei der Begrüßung MUSST du (egal wie oder obs möglich ist) die Hand geben. Wenn nicht, schreit er dich an mit den Worten ca „noch ein Mal und du brauchst gar nicht mehr auftauchen.
Du weißt etwas nicht, machts in der Firma die Runde und wird sehr schlecht angemacht, wenn man nach Hilfe fragt. Folgend dann ein Mitarbeiter Gespräch (negativ)
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Ist eigentlich ein junges Team
Offene und ehrliche Kultur. Für mich, mit Abstand das wichtigste.
Angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre, offenes Miteinander und guter Teamgeist.
Arbeitszeiten fair und gut planbar. Genug Raum für Privates trotz hoher Anforderungen.
Ist größtenteils vorhanden!
Hervorragend, in der vorherrschenden Form noch nicht erlebt!
Man gibt sich Mühe alles so gut wie möglich zu gestalten.
Offener Austausch auf allen Ebenen. Regelmäßige Infos halten alle auf dem Laufenden, genauso wie es sein muss!
Gehalt passt zur Verantwortung, Extras sind top
Gute Mischung. Nicht alles ist perfekt aber wo ist denn das schon?!
Gutes Umfeld
Wenig Parkplätze, wenig Office plätze
Mehr Büroplätze
Alle nett, freundlich, hilfsbereit.
Vor allem die Führungsebene ist super offen was die Kommunikation angeht.
Solang man im Projekt an einen OEM entliehen ist, ist alles gut.
Wenn eine Stelle ausgeschrieben wird, sind auch immer andere Dienstleister im Rennen
Geld für Sport-Sponsoring Maßnahmen ist vorhanden, für den Mitarbeiter nicht
Ein Projekt absagen wird ungern gesehen
Gedanken dazu machen, warum Unternehmen in der Zeitarbeit menschlicher werden müssen?
Beim Entleiher gut
Zeitarbeit
Ist mir nichts bekannt
Die Kollegen lernt man kaum kennen
Selten Kontakt
Beim OEM gut
3-4 Teamrunden im Jahr
Die Projektzulage macht es interessant
Projektabhängig
So verdient kununu Geld.