31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Den Reifegrad des Unternehmens vorantreiben und Professionalität etablieren.
- Führungskompetenzen erarbeiten.
- externe Beratung holen.
- Bei den Sozialleistungen mehr auf den Mitarbeiter hören
Es sind Tafeln mit dem Firmenwerten ausgestellt, die noch mehr gelebt werden dürfen.
Hat einen sehr schönen Internetauftritt und gute Designs.
Es können keine Überstunden gemacht werden, wenn sie nicht getrackt werden.
Viele Mitarbeiter sind Leistungsträger, die auch u.a. am Wochenende ihre Arbeit vollbringen. Das macht die Benchmark für diejenigen herausfordernd, die nur in der Arbeitszeit ihren Dienst vollbringen.
Top Gehalt
Unfallversicherung
BaV
Deutschlandticket
Massage
Englischunterricht
Das Unternehmen achtet auf Digitalisierung, vieles passiert auch noch per Post. Recycler werden versichert und dementsprechend ist ein Bewusstsein da. Auf der anderen Seite werden Dinge versichert, über deren Ethik man diskutieren kann.
Zu einem sind da auch tolle Zusammenhalte, bei Geburtstagen oder anderen Ereignissen, werden die Kollegen involviert, oftmals gibt es Kuchen, etc.
Es werden auch von der Mitarbetiern aus Privat-Events organisiert.
Zum anderen besteht z.T. ein Misstrauen untereinander (fehlende Zeiterfassung) sowie z.T. eine Lästerkultur.
Vorab: Es sind ganz tolle Privatpersonen, Jedoch geht es hier um die fehlende Führungskompetenz mit den sozialen und kommunikativen Fähigkeiten:
- Feedback erfolgt teilweise widersprüchlich, ist destruktiv statt entwiklungsorientiert.
- Es wird regelmäßig abwertend über die eigenen Mitarbeiter gesprochen
- Absprachen werden werden nicht zuverlässlich eingehalten
- Zu einem fehlt es deutlich an Plan und Organisation und gleichzeitig passiert Micromanagement.
- Entscheidungen sind sprunghaft.
- Es mangelt an Verantwortungsübernahme
- Es fehlt das Leadership-Mindset (das richtige Menschenbild)
- Kommunikation bleibt vage. Klarheit zu schaffen, stößt auf Widerstand. Es entsteht der Eindruck, dass durch bewusst unverbindliche Kommunikation Verantwortung vermieden wird. Aussagen bleiben stets interpretierbar und können jederzeit relativiert werden.
Es entsteht der Eindruck, dass es eher darum geht, Recht zu behalten, als das richtige zu tun.
- Lampen, die auf Bewegung reagieren, aber z.T. nicht kontrollierbar sind.
- Im Winter ist die Heizung ausgefallen, aber die Home Office Regelungen wurde dafür nicht angepasst.
- Die Softwarelösungen für das Unternehmen sind stark verbesserungswürdig.
- Es gibt einen Schutzbeauftragten für Arbeitssicherheit, höhenverstellbare Tische.
- Monatsrunden
- Rundmails
Hat viel Potential
Gute Möglichkeiten zur Mitgestaltung, wertschätzendes Miteinander, gut erreichbar durch zentrale Lage, inklusionsfreundlich, gute Work-Life-Balance.
Angenehme Atmosphäre, in der es ein gegenseitig wertschätzendes Geben und Nehmen gibt.
Sehr lobenswert, Unternehmen nimmt Fürsorgepflicht sehr ernst.
Könnte nicht besser sein, wir können uns aufeinander verlassen und unterstützen uns gegenseitig.
Sehr angenehm. Es wird viel Wert auf wertschätzenden und respektvollen Umgang miteinander gelegt. Die besonderen Bedarfe von Menschen mit Behinderungen werden ernstgenommen und berücksichtigt.
Es wird über verschiedene Wege kommuniziert ("Intranet", Inforunden, Rundmails, persönlich), Führungskräfte sind immer für Anliegen ansprechbar.
man kann eigene Ideen gut einbringen, das Aufgabengebiet entspricht den persönlichen Interessen.
Die Arbeit selbst, die Kollegen und das Miteinander.
Einziger Kritikpunkt wäre, dass an „Unruhestiftern“ zu lange festgehalten wurde. Das spricht menschlich zwar grundsätzlich für das Unternehmen, bietet jedoch langfristig keinen wirklichen Mehrwert.
Nette Kollegen und eine entspannte Arbeitsatmosphäre führen dazu, dass man gerne zur Arbeit geht.
Auch die Geschäftsführung verbreitet gute Laune und widmet sich viel den Mitarbeitern.
Das Image nach außen ist sehr gut. Bei Versicherungsmaklern und Versicherungsnehmern gilt Hübener als Versicherer für das, was die anderen Versicherer ungerne bis gar nicht versichern. Besonders bei feuergefährlichen Risiken.
Hier wird vom Arbeitgeber sehr darauf geachtet, dass die Work-Life-Balance nicht zu kurz kommt. Keine Kritikpunkte.
Die Firma bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten und untersützt die Mitarbeiter bei Bedarf nicht nur finanziell.
Man wird regelmäßig angesprochen und bekommt auch intern viele Schulungen.
Ein gutes Gehalt mit tollen Zusatzleistungen wie BAV, Fahrkarte, Jahresziel-Bonus, 13 Gehälter, leckeres Essen bei Monatsrunden, tolle Feiern mit leckerem Essen und und und... Der Arbeitgeber macht so gut wie alles was zusätzlich für die Mitarbeiter möglich ist.
Luft ist immer nach oben, deshalb nur 4 Sterne.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Durch die Arbeit haben sich viele neue Freundschaften gebildet, die auch über den Arbeitsalltag hinaus gehen.
Der Umgang ist sehr gut.
Immer nett und freundlich. Hier wird sich nicht nur für die Arbeit sondern für den Mensch interessiert. Beide Vorstände haben immer ein offenes Ohr und vermittlen einem ein gutes Gefühl.
Ein großes neues Büro in der Innenstadt mit tollem Ausblick. Aus meiner Sicht fehlt es hier an nichts.
Die Kommunikation ist grundlegend gut. In den Monatsrunden werden neue Themen besprochen und Zahlen bekanntgegeben.
Bei Bedarf bekommt man auf alles eine schnelle Rückmeldung.
Hier "nur" 4 Sterne, da man vielleicht als Mann nicht alles beurteilen kann. Allerdings kommt nicht das Gefühl auf, dass es etwas großartig zu kritisieren gibt.
Die Aufgaben variieren sehr stark. Mal ist es sehr komplex und manchmal eher etwas zum abarbeiten. Die Abwechslung macht es in dem Fall.
Es gibt immer wieder neue Dinge und Veränderungen, sodass der Arbeitsalltag nie langweilig wird.
Ich empfinde diesen Arbeitgeber als einen der besten, die ich bisher hatte. Noch nie konnte ich in einem Versicherungsunternehmen so direkt und offen mit dem Vorstand kommunizieren. Meine Ideen werden gehört und geschätzt, ich habe großartige Kolleginnen und Kollegen und bin rundum zufrieden. Ein wirklich klasse Unternehmen!
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg sehr gut. Es herrscht eine echte Du-Kultur auf Augenhöhe mit fast allen Kolleginnen und Kollegen. Flache Hierarchien sowie ein persönliches, wertschätzendes und positives Miteinander prägen den Arbeitsalltag.
Das Image des Unternehmens ist ebenfalls sehr positiv. Als Spezialversicherer für besondere Risiken erleben wir häufig große Dankbarkeit von Kundinnen und Kunden, denen wir bei schwierigen Absicherungen helfen können.
Dank der Homeoffice-Regelung ist die Work-Life-Balance sehr gut. Gerade Kolleginnen und Kollegen mit längeren Arbeitswegen können viel Zeit sparen, was den Alltag deutlich entspannter macht.
Weiterbildung wird ausdrücklich gefördert und gewünscht. Uns wird regelmäßig signalisiert, dass persönliche Entwicklung wichtig ist. Viele Kolleginnen und Kollegen im Underwriting bilden sich aktiv weiter – das spricht für ein gesundes und zukunftsorientiertes Unternehmen.
Gutes Gehalt, bAv, Job Rad, diverse Vergünstigungen, tägliches Menü usw. Leider kein Urban-Sportsclub(das ist aber meckern auf sehr hohem Niveau meinerseits). Alle 2 Wochen kriegen wir Vorort eine professionelle Massage von einer externen Dienstleisterin.
Nahezu alle Prozesse sind digital, es wird sehr wenig Papier verwendet. Das Unternehmen handelt ausgesprochen umweltbewusst.
Der Teamgedanke wird hier wirklich gelebt. Aufgaben werden gemeinsam verteilt, und wenn ein Kollege oder eine Kollegin zeitlich überlastet ist, springen andere nach Absprache unterstützend ein. Davon profitieren nicht nur wir als Team, sondern auch unsere Kunden und Makler.
Aus meiner Wahrnehmung ist der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sehr respektvoll und wertschätzend.
Auch im Umgang mit den Vorgesetzten herrscht größtenteils eine Du-Kultur auf aber immer auf Augenhöhe. Der direkte, persönliche Kontakt zu den Vorständen ist jederzeit möglich und stets freundlich. Vorschläge werden ernst genommen, angehört und gemeinsam abgestimmt. Besonders positiv ist, dass beide Vorstände regelmäßig in den Büros vorbeischauen und das Gespräch mit den Mitarbeitenden suchen – sehr menschlich und wertschätzend.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend: modernes Büro, Kaffee, Obst, tägliches Menü, betriebliche Altersvorsorge und vieles mehr. Ich fühle mich sehr wohl!
Die Kommunikation ist schnell, transparent und unkompliziert. Durch das neue Büro findet der Austausch häufig persönlich statt, alternativ per E-Mail oder über interne Programme. Entscheidungen können direkt mit dem Vorstand besprochen werden – man kann einfach hingehen, Fragen stellen und bekommt zeitnah eine Rückmeldung.
Gleichberechtigung ist hier selbstverständlich und wird auch gelebt. Es gibt keinerlei Unterschiede aufgrund von Geschlecht, Alter oder Nationalität. Besonders hervorzuheben ist, dass ein Großteil der Senior- und Spezial-Underwriter weiblich ist und im Agency Management eine ausgewogene 50/50-Quote besteht. Werdende Eltern können nach Absprache flexibel von Homeoffice-Regelungen profitieren. Die internationale Vielfalt im Unternehmen empfinde ich als große Bereicherung.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Eigene Interessen können eingebracht werden, wodurch man zusätzliche Verantwortung und neue Themen übernehmen kann. Das sorgt für Motivation und persönliche Weiterentwicklung.
Voller Fokus auf den Ertrag und nicht auf den Umsatz, was nachhaltiger ist und das Unternehmen stabiler macht.
Die Erreichbarkeit von Menschen bei Hübener per Telefon, und keinen Bots, mutet vielleicht 'old school' an, kommt aber sehr gut an und ist ein Asset, was es beizubehalten gilt.
Unternehmerisches Handeln wird (bei allen?) gesehen und gefördert.
Nichts; wenn manche Kritiken stimmen, die ich so nicht erlebt habe, dann wäre das verbesserungswürdig. Ansonsten Verweis an dieser Stelle auf die Verbesserungsvorschläge.
Bei wachsender Größe muss sich das Unternehmen strukturell verändern und mehr Aufgaben delegieren. Damit werden Staus ('bottle necks') und damit Frustrationen vermieden.
Die Kolleginnen und Kollegen sollten mindestens 2x / Jahr ein Gespräch zur eigenen Performance und die eigenen Perspektiven erhalten.
Das Einbringen von Vorschlägen von jung, alt, w/m/d, Minderheiten, Abteilungen sollte noch stärker gefördert und regelmäßig abgefragt werden.
Ich sehe gute Chancen, in diesem Unternehmen etwas zu bewegen, wovon meine Arbeitsatomosphäre geprägt ist.
Das Image als agiler, performender, erreichbarer und ideenreicher Nischenanbieter ist positiv. Das nachhaltige Agieren ist gegeben.
Ist m.E. vernünftig ausgeprägt. Das Akzeptieren von mobilem Arbeiten (40% der Arbeitszeit) hat allerdings noch Steigerungspotential.
Bei der Weiterbildung kann sich jede und jeder austoben, sehr gut. Eine regelmäßigere Perspektivenbetrachtung jeder Person wird empfohlen.
Mir scheinen die Grundgehälter in Ordnung zu sein; weitere Leistungen, wie z.B. Gewinnbeteiligung aller sind sehr positiv; sonstige Leistungen, wie Weiterbildungskosten, Massage, Veranstaltungen erscheinen mir über dem normalen Standard zu liegen.
In diesem Punkt bin ich immer kritisch und es geht immer besser. Aber es wird viel überlegt, wie der Fußabruck des Unternehmens reduziert werden kann und Vorschläge werden trotz höherer Kosten auch umgesetzt.
Bei Bedürfnissen in meiner Abteilung nehme ich eine große Hilfsbereitschaft anderer Kollegen wahr, die bedingungslos ist.
Zähle mich zu dieser Kategorie. Bei der Förderung muss sich jede und jeder selbst fragen, was sie oder er gerne hätte. Dafür gibt es m.E. offene Ohren.
Für meine Tätigkeit 5 Sterne; im Unternehmen gibt es an einigen Stellen Verbesserungspotential. Durch Wachstum sollte strukturell an einigen Stellen nachgesteuert werden.
Intern würde ich 5 * vergeben; ein externer IT-Dienstleister gestaltet die Zusammenarbeit bisweilen schwieriger.
Es finden monatliche Treffen des gesamten Unternehmens statt, in denen über den aktuellen Stand der Zahlen berichtet wird, so dass jede und jeder genau weiß, wo das Unternehmen aktuell steht.
Als männliches Wesen nicht gut zu beantworten und deswegen neutrale 3 Sterne. Der Eindruck ist, dass hier Verbesserungspotential schlummert.
Grundsätzlich in hohem Maße gegeben. An manchen Stellen sollten repitive Arbeiten möglichst mittels Automatisierung verlagert werden, um mehr Zeit für Ideen zum Zukunftswachstum zu schaffen.
Positiv hervorzuheben ist die Tätigkeit selbst sowie das fachliche Umfeld. Einzelne Themenbereiche des Unternehmens bieten interessante Herausforderungen und motivierende Aufgaben.
Negativ fällt vor allem die Führung durch die Vorstände auf, die als problematisch und nicht empfehlenswert eingeschätzt wird. Der Umgang zwischen Mitarbeitenden sowie unter Kollegen ist von Misstrauen und Konkurrenz geprägt. Ein echtes Teamgefühl existiert nicht und ist derzeit auch nicht absehbar.
Wesentliche Verbesserungen erfordern eine gezielte Schulung der Vorstände in Personalführung. Der zuständige Vorstand im Bereich Betrieb beeinträchtigt die Mitarbeitendenzufriedenheit und wirkt sich langfristig negativ auf das Unternehmen aus. Solange sich an dieser Führungsstruktur nichts ändert, sind positive Veränderungen für das Team nicht zu erwarten.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit längerer Zeit deutlich beeinträchtigt. Das Verhältnis unter den Mitarbeitenden ist von Misstrauen und negativer Kommunikation geprägt; abwertende Äußerungen übereinander sind keine Ausnahme. Der Umgang wirkt überwiegend oberflächlich und wenig authentisch. Die angespannte Stimmung ist im Büroalltag klar wahrnehmbar, wird jedoch nicht offen angesprochen oder aufgearbeitet.
Das externe Image des Unternehmens als Arbeitgeber entspricht nicht der internen Realität. Nach außen wird eine positive, offene Unternehmenskultur vermittelt, die im Arbeitsalltag nicht spürbar ist. Hinsichtlich des Unternehmensservices für Kunden ist das Unternehmen als solide Versicherung einzuschätzen, als Arbeitgeber jedoch spiegeln die gelebten Strukturen und die Stimmung unter den Mitarbeitenden dieses Bild nicht wider. Zwar gibt es positive Aspekte wie Work-Life-Balance oder Zusatzleistungen, diese reichen jedoch nicht aus, um ein insgesamt positives Arbeitsgefühl zu erzeugen. Ein erheblicher Teil der Belegschaft ist unzufrieden und orientiert sich langfristig nach alternativen Arbeitgebern. Die hier veröffentlichten Bewertungen spiegeln nach Einschätzung der Mitarbeitenden nicht die tatsächliche Situation wider.
Es besteht die Möglichkeit, bis zu 40 % im Homeoffice zu arbeiten, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Im Vergleich zu anderen Unternehmen stellt dies jedoch keinen überdurchschnittlichen Vorteil dar. Der bestehende Homeoffice-Anteil wird regelmäßig betont und als besondere Leistung kommuniziert, verbunden mit dem impliziten Hinweis auf Dankbarkeit. Dadurch entsteht der Eindruck, dass diese Regelung weniger als selbstverständlicher Bestandteil moderner Arbeitsmodelle verstanden wird, sondern mit einem spürbaren Vorbehalt vermittelt wird.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten werden offiziell stark betont, spiegeln sich in der Praxis jedoch kaum wider. Das Unternehmen verfügt über keine Personalabteilung, und eine solche ist auch nicht geplant. Zwar soll die Mitarbeiterzahl wachsen, intern erfolgt jedoch keine systematische Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Einzelne Führungspositionen, wie ein Teamleiter, existieren, Titel werden gelegentlich vergeben, dienen jedoch überwiegend der kurzfristigen Motivation einzelner Mitarbeitender und haben keinen Einfluss auf echte Aufstiegsmöglichkeiten. Insgesamt sind strukturierte Karrierepfade und gezielte Weiterbildungsangebote praktisch nicht vorhanden.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist nicht erkennbar. Zwar bestehen vereinzelt engere Beziehungen, ein gemeinschaftliches Teamgefühl fehlt jedoch. Stattdessen wird Vertrauen primär nach oben eingefordert, nicht jedoch unter den Mitarbeitenden gefördert. Dieses Umfeld begünstigt Konkurrenzdenken und opportunistisches Verhalten, bei dem Mitarbeitende versuchen, sich individuell besser zu positionieren. Der Umgang miteinander ist dadurch von Misstrauen geprägt, was eine offene und kollegiale Zusammenarbeit nachhaltig beeinträchtigt
Das Verhalten der beiden Vorstände wirkt uneinheitlich, folgt jedoch einem klar erkennbaren Muster. Ein Vorstand tritt operativ stark in Erscheinung und kommuniziert überwiegend von oben herab. Mitarbeitende spüren deutlich, wenn sie nicht gemocht werden, und erhalten das Gefühl, dass ihre Position im Unternehmen nicht gewünscht ist.
Der zweite Vorstand tritt nach außen zurückhaltender auf und vermittelt den Eindruck, von diesen Vorgängen keine Kenntnis zu haben. Insgesamt ergibt sich kein konsistentes, wertschätzendes oder transparentes Führungsverhalten.
Dieses Verhalten ist unter den Mitarbeitenden bekannt, dennoch traut sich kaum jemand, es offen anzusprechen. Dies spiegelt sich auch in den internen Diskussionen über Bewertungen wider: Viele Mitarbeitende fragen sich, wie bestimmte Bewertungen zustande kommen, da diese keinesfalls die tatsächliche Situation im Unternehmen widerspiegeln.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das Unternehmen ist vor einigen Monaten in ein großes, modernes Büro gezogen, in dem alle Mitarbeitenden auf einer Etage arbeiten. Trotz der räumlichen Verbesserung hat dies die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre nicht verändert.
Trotz wiederholter Initiativen zur Verbesserung von Kommunikation und Respekt sind keine nachhaltigen Veränderungen erkennbar. Die Kommunikation ist überwiegend hierarchisch und von oben herab geprägt. Entscheidungen werden vorgegeben, Mitspracherechte bestehen überwiegend nur formal und haben keinen tatsächlichen Einfluss auf die Entscheidungsfindung.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen nur eingeschränkt spürbar. Neben deutlichen Unterschieden in der Behandlung von Mitarbeitenden nach Sympathie zeigt sich auch ein geschlechtsspezifisches Muster: Die Führung ist stark männerlastig, und bei der Aufgabenverteilung ist erkennbar, dass Frauen vergleichsweise weniger zentrale Rollen erhalten. Die Haltung des Vorstands trägt dazu bei, dass diese Strukturen fortbestehen und sichtbar bleiben.
Die Aufgaben im Unternehmen sind fachlich anspruchsvoll und bieten interessante Herausforderungen. Die Tätigkeit selbst ist motivierend und erfüllend und stellt einen wesentlichen positiven Aspekt der Arbeit dar.
Das Unternehmen hat eine Größe, in der jede/r jede/n kennt.
Spezialversicherer und als solcher anerkannt und geschätzt
Wenn nicht hier, wo dann.
Weiterbildungsguthaben für jede/n
13 Gehälter, Gewinnbeteiligung, bAV, Deutschland-Ticket, Unfallversicherung, 30+Tage Urlaub, modernes Büro in Bester Lage, ...
Kollegen organisieren private Zusammenkünfte und nutzen den großzügigen Pausenraum für gemeinsame Mittagessen. Teilweise leider "Silo-Denken". Das ist aber wohl in jedem Unternehmen so.
Alle Altersschichten sind vertreten. Jeder Wissensschatz und Erfahrungsschatz ist wertvoll für das Unternehmen.
Schwer sich selbst zu beurteilen. Ich denke, dass wir immer für unsere Mitarbeiter da sind, wenn es darauf ankommt.
Ein Standort, eine Etage, 60% Büroanteil und offene Türen (inkl. Vorstand) erleichtern die Kommunikation. Die Küche als zentrale Stelle im Büro hilft bei der spontanen Kommunikation. Wer will, der kann.
Definitiv kein Gender-Pay-Gap.
Das Unternehmen wächst und damit ergeben sich immer neue Möglichkeiten. Engagement schafft Chancen.
Tolles Team und guter Vorstand
Klasse Spezialversicherer.
Alles super aber manchmal könnte das Thema Home Office flexibler gehalten werden. 40% die Woche sind ok aber man könnte gerne darüber nachdenken 40% auf ein Monat oder Quartal umzustellen.
Fast alles wird bezahlt und auch Sonderurlaub. Ein zwei Tage mehr, wären sicherlich nicht verkehrt aber das ist meckern auf höchstem Niveau.
Alles ist dabei und natürlich will man auch immer etwas mehr bei der Inflation aber auch da wird ständig geguckt.
Es wird sich gegenseitig unterstützt zu 99%.
Die Erfahrung der Kollegen wird sehr geschätzt.
Es wurde einiges verbessert und auch ständig transparent ausgeführt, nicht nur durch Monatsrunden auch durch persönliche Gespräche und E-Mails. Fehler werden eingeräumt und verbessert.
- die Wertschätzung und das Verständnis
- die meisten Kollegen haben Spaß bei der Arbeit und wirken aktiv mit
- es wird viel getan, um den Zusammenhalt zu stärken (Oktoberfest, Golfen (sogar im Büro möglich :D), Bowlen, bald eine Veranstaltung mit den Familien der Kollegen, etc.)
- vereinzelnt kommt es vor, dass bei Fehlverhalten eines Kollegen nicht gehandelt wird, um die Stimmung im Unternehmen/ Team nicht zu kippen > manchmal sind Konsequenzen gar nicht so schlecht und helfen weiter
War nicht immer gut, wird aber immer besser :)
Die eine Seite des Marktes mag denken, dass Hübener ein teurer Versicherer ist, aber am Ende des Tages schätzen alle, dass sie ihre Risiken bei uns eingedeckt bekommen und ruhigen Gewissens schlafen können.
2x die Woche kann man standardmäßig mobil arbeiten. Bei wichtigen Gründen gibt es aber auch für alles andere eine Lösung! Kernarbeitszeit ist von 9:00-15:30 Uhr. Das Betriebsteam ist bis 17 Uhr erreichbar - bei den Schichten kommt man aber maximal 1x die Woche dran, eher alle 2 Wochen.
Davon abgesehen befindet sich das Büro in so einer guten Lage, dass man auch ein privates Treffen gut an die Arbeit anknüpfen kann. Dauert eine Mittagspause bspw. mal länger, ist auch niemand böse :)
Faire Bezahlung + Gewinnbeteiligung, betriebliche Altersvorsorge, 100% Übernahme des HVV-Tickets
Corporate benefits, Jobrad, verschiedene Essensmöglichkeiten (Kantine, Catering), Massage, Arbeitskleidung (Weste, Poloshirts, ..), nicht nur der berühmte Obstkorb, Kaffee und Wasser, sondern es wird zusätzlich auf die individuellen Befürfnisse der Kollegen geachtet -> Bio-Vollmilch, Hafermilch, Lieblingscappuccino, und und und ..
Die Teams verstehen sich gut und es herrscht eine gewisse Harmonie. Bei Fragen wird man immer unterstützt. Ein Kollegenzusammenhalt ist mittlerweile echt spürbar und gerade das macht das Arbeiten zum Spaß!
Hier kann man wirklich jedes Thema platzieren - und das auf Augenhöhe. Die Vorstände zeigen viel Verständnis und versuchen für alles eine Lösung zu finden.
Moderne Räumlichkeiten, toller Standort, höhenverstellbare Tische an allen Arbeitsplätzen, keine veraltete Ausstattung o.Ä., beheizbare Schreibtischunterlagen, ...
Es gibt diverse regelmäßige Meetings, damit das Wichtigste kommuniziert wird. Das funktioniert auch sehr gut. Abgesehen davon stehen die Türen der Vorstände immer offen und man kann immer fragen.
Dass wir Spezialversicherer sind, sagt schon einiges aus. Außerdem hat man viele Möglichkeiten, im Unternehmen die Entwicklung mitzugestalten. Man kann eigene Ideen einbringen und das Ergebnis dann selbst miterleben.
• Das Junge Team hat einen guten Zusammenhalt. Die Aufgaben sind interessant und man kann sich immer mit einbringen und weiterentwickeln.
• Themen jeglicher Art können immer mit dem Vorstand besprochen werden. Dabei werden individuelle Lösungen für die Anliegen der Mitarbeitenden gefunden.
Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und an der Entwicklung des Unternehmens mitzuwirken. Wir haben gemeinsame Unternehmensziele erarbeitet und leben diese auch. Wertschätzung und ein vertrauensvoller Umgang zählen genauso zu diesen wie das gemeinsam feiern von erfolgen.
Die Kernarbeitszeit ist von 9:30 bis 15:30 Uhr. Termine werden früh bekannt gegeben und so gelegt, dass alle Teilnehmen können.
Weiterbildungen werden nach den Wünschen der Mitarbeitenden gefördert, wenn sie dem Unternehmenszweck dienen.
Das Gehalt ist übertariflich und wird u.a. durch eine betriebliche Altersvorsorge, Unfallversicherung und 100 % Erstattung des Deutschlandtickets ergänzt.
Alle gehen kollegial miteinander um und unterstützen sich bei Bedarf. Auch private Veranstaltungen zum Feierabend werden von Unternehmensseite angeboten (Bowling, Golf - Driving Range, Oktoberfest, Weihnachtsfeier)
Bei beiden Vorständen besteht immer die Möglichkeit Themen jeglicher Art anzusprechen. In den Einzelgesprächen haben alle Mitarbeitenden die Möglichkeit individuelle Themen zu besprechen. Feedback ist immer konstruktiv.
Schönes Büro mit viel Platz. Super Büroausstattung mit höhenverstellbaren Tischen. Mir fehlt es an nichts.
Neben einem monatlichen Unternehmensmeeting bei dem aktuelle und geplante Themen kommuniziert und besprochen werden gibt es ein monatliches Meeting der Betriebsabteilung. Bei beiden Meetings sind die Themen der Mitarbeitenden gefragt.
Zusätzlich gibt es regelmäßige Einzelgespräche mit dem zuständigen Vorstand, bei dem die Mitarbeitenden die Themen vorgeben.
Als Spezialversicherer setzt man sich mit besonderen Risiken auseinander. Das ist generell schon interessant. Zudem gibt es im Team die Möglichkeit in Projekten mitzuarbeiten und sich an der Entwicklung des Unternehmens zu beteiligen.
So verdient kununu Geld.