26 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Noch großer Arbeitgeber in der Region Nordhessen
Das Bewertungen hier teilweise (schlechte) Bewertungen abwertend oder Druckaufbauend kommentiert werden, dann sowohl gute als auch schlechte Bewertungen überhaupt nicht kommentiert werden und nun direkt gegen schlechte Beurteilen vorgegangen wird und diese rausgenommen werden. Anstelle die Probleme, die vorherrschen, anzugehen.
Hübner steckt seit Jahren im Wandel, jedoch wirklich Verbesserungen sind kaum zu merken. Es werden Organisationsstrukturen und Prozesse von links nach rechts gedreht, ohne die Mitarbeiter abzuholen und entsprechend den Änderungen zu verteilen. Um sich dann zu wundern, das wieder kein positiver Effekt erzielt wurde.
Es fehlt vielen Kolleg/Innen aktuell an Perspektive, wodurch die innere Stimmung immer weiter fällt und das seit Jahren. Dafür steigt die Fluktuation und der Krankenstand.
Wirklich mal die Prozesse und Organisationsstrukturen verändern... Veränderungen, die damit einhergehen, transparent und offen kommunizieren und dabei die Kollegen aus den Fachabteilungen von Anfang bis Ende einbeziehen. Und nicht wie in der Vergangenheit, bereits abgeschlossene Konzepte den Mitarbeitern vorstellen, um diese als "Miteinbezogen" zu verkaufen
Führungspersonen, die auch Führungspersönlichkeiten sind, entsprechend einstellen oder Möglichkeiten bieten. Und dabei eher auf die Qualifikation (fachlich wie menschlich) achten und interne "Verbindungen" weglassen.
Probleme anpacken und nicht unter den Tisch kehren, bestes Beispiel "man nimmt mal schnell negative Bewertungen hier raus"
Geprägt durch Angst und Kontrolle, Langeweile, eigene Meinungsbildung und -äußerung wird unterdrückt. Ja-Sager kommen weiter
War halt mal besser.
Stunden werden gekürzt, Arbeit wird mehr = Überstunden steigen und steigen
Karrierechancen praktisch nur noch durch Verbindungen machbar
je nach Bereich kann dies in alle Richtungen ausfallen. Transparenz oder Gleichheit bei der Stellenbezeichnung sind nicht gegeben, auch wenn dies gern gepredigt wird.
Wird versucht, aber nicht überall umgesetzt.
Durch die fehlende Perspektive wird auch dieser geringer. Dies wird durch die Fluktuation noch gestärkt.
Ohne Worte
Social Media ist inzwischen wichtiger als das eigene Team zu führen. Dazu sehr hierarchisch aufgestellt. Jedes Jahr gibt es neue "Leitersprossen" inklusive interessante Bezeichnungen, um jemanden wieder glücklich zu machen. Die
Sind ok.
Ich habe den Eindruck, dass auf Kununu häufiger unliebsame Kommentare zu Hübner inzwischen gelöscht werden. Ähnliches gilt intern: auch hier hat man den Eindruck, dass unliebsame Wahrheiten ungern gehört und stattdessen geleugnet werden....
Ohne Worte
Mit den Jahren eher abnehmend
Man kann Karriere machen, wenn man das richtige Vitamin B hat
Viele Prozesse sind sehr langsam. Chaos durch das Management und unklare Verantwortlichkeiten. Vorgesetztenverhalten, was man leider bei niemandem anbringen kann, weil es hier nach dem Grundsatz geht: wer am längsten dabei ist, hat die besten Hebel. Begrenzte Möglichkeiten Dinge umzusetzen
Konsequente Umstrukturierung mit Sinn und Verstand. Bestandspersonal fördern und nicht neu eingekauftes Personal vorziehen das nimmt jegliche Motivation weg
noch nie ein Lob erhalten, vllt liegt es an mir, aber es kriegt auch niemand anderes ein Dank zu hören. nur Erwartungen
Schaut man hinter die Kulissen wird einem vieles klarer
gibts zwar Gleitzeit aber wird trotzdem gern Druck ausgeübt wenn das nicht wie gewünscht läuft aber ansonsten passt alles andere
ganze Baugruppen werden entsorgt da man nur ein Bauteil benötigt und die Lieferzeit zu lang ist
Karriere: Vitamin B ist der Schlüssel zum Erfolg, fachliche Eignung weniger
Nichts zu beanstanden - eine Hand voll kann man als Kollegen bezeichnen, der Rest sind Eigenbrötler die für einen Haufen Geld Ihre Zeit absitzen
Unter Vorgesetzte versteht man hier NUR: den eigenen Hals aus der Schlinge ziehen, bunte Powerpoint Präsis mit gefakten Zahlen erstellen, um die "Oberen" zu befriedigen. Keine Führung, Keine Leitung, Keine Mitarbeiterverantwortung - es zählt nur die weiße Weste, der Rest ist egal. Vorgaben können stündlich sich ändern. Nur noch Manager, kaum welche die die eigentliche Arbeit ausführen.
Von Boreout bis Burnout alles dabei
Untereinander super, Kommunikation vom Management sehr wenig
sehr hoher variabler Anteil
Hängt stark vom Vorgesetztem ab
meist superlangweilig und eintönig, kaum Möglichkeit selber Einfluss zu nehmen. Zahlen sind sehr wichtig, nicht die Menschen oder Aufgaben
Eine Handvoll von Kollegen
Ich kann die vielen schlechten Bewertungen der letzten Zeit nur bestätigen. Man sieht keine wirkliche positive Veränderungen, sondern eher die Köpfe im Sand.
An dieser Stelle müsste man die Frage stellen, mit welchen Personenkreis gesprochen wird, um hier dieses positive Feedback zu erhalten?
Wenn Konstruktive Kritik geäußert wird, dreht sich die Gegenseite eher um, duckt sich weg und verlässt den Raum mit Sieben-Meilen-Stiefeln oder es wird direkt mit einer Abmahnung gedroht - selbst schon erlebt. Themen wurden mehrfach an verschiedenen Stellen angesprochen und passiert ist nichts.
Probleme sollen lieber im Verborgenen bleiben und ja nicht an die Oberfläche kommen oder Diskussionsstoff liefern. Somit bleiben ja nur solche Rezessionen per Anonymität, wie hier. Die interne Mitarbeiterbefragung wurde vor Jahren abgeschafft? "Diese ist wohl zu gut ausgefallen - Ironie Ende"
Egal mit wem ich mich unterhalte, man hört so gut wie nichts Positives. Allenfalls das man bald wieder Wochenende hat.
Da gibt es sehr viel, das Problem hierbei ist nur, dass man es einfach nicht hören will.
schlecht
Die Fassade bröckelt.
sehr hohe Arbeitslast
Ohne den variablen Anteil unterhalb des Tarifvertrages.
ok
Viele meiner älteren Kollegen sind froh, wenn sie in Kürze ihr Renteneintrittsalter erreicht haben.
Hier wurden mehrfach Themen angesprochen, nur möchte man dies nicht hören.
man ist bemüht.
Ältere Informationen durch die Betriebsversammlungen
nur in seltenen Fällen.
nichts.
wie oben beschrieben. und die immer mal wieder auftauchenden "gekauften" Bewertungen, die das ganze beschönigen. Aber was will Personal oder Marketing auch machen
Es gibt So Vieles. Aber das habe ich bereits aufgegeben und mache XXX, wenn dieser Albtraum für mich endlich vorbei ist.
Teilweise ist selbst 1 Stern zu hoch bewertet.
Ich hoffe das der Tiefpunkt nach Jahren endlich erreicht wurde. Es war noch nie so schlecht wie 2023 und man kann nur hoffen, dass dieser Zustand endlich die betroffenen Abteilungen erreicht hat, sodass hier ein Änderungsprozess einsetzten wird.
Denn die Werte, die selbstverständlich sind und die auch mal als Vision aufs Papier gebracht wurde, die sind nicht existent und kommen nur in Ausnahmenfällen zum Tragen. Aber Werte wie Wertschätzung, Transparenz, Offenheit, Vielfalt, Diversität und und und sollten eigentlich vorhanden und gelebt werden. Das Scheitert selbst bei kleinsten Dingen kläglich
Gibt es noch ein Image außerhalb von Kassel?
Der Krankenstand spiegelt hier die Work Life Balance gut wieder. Dies liegt im zweistelligen Prozentbereich und liegt seit Jahren deutlich über dem Durchschnitt
Wird gern von erzählt. Die Produkte tragen auch viel zu unserem Umweltbewusstsein bei. Die Produktion muss man dabei aber lieber ausblenden.
Zu Kunden-, Lieferanten- oder Messebesuchen wird auch gern lieber per Flugzeug oder Auto angereist, anstelle der Nutzung der Deutschen Bahn. Das geschieht auch gern innerhalb Deutschlands wie bei Strecken Berlin - München
Die Karrierestufe kann man vielleicht als externer Mitarbeiter oder durch Seilschaften erreichen.
Weiterbildung ist nur einem kleinen Elitekreis vorbehalten.
Ist nicht Existent. Jeder arbeitet inzwischen für sich. Das liegt daran das man kaum mit seiner eigenen Arbeit hinterherkommt. Viele haben etliche Überstundenangehäuft. Der Rückstand Produktion ist eklatant.
Hier wird immer mehr gegeneinander gearbeitet als zusammen.
Dies liegt auch zu Teilen an der Langzeitstrategie..->nicht vorhanden
Berufsanfänger können kaum noch überzeugt werden, zu Hübner zu wechseln oder sie suchen schnell das Weite. Die Senioren sehnen den Renteneintritt herbei. Der Rest resigniert häufig.
Mikromanagement wird in vielen Abteilungen Großgeschrieben. Gern wird kontrolliert und die Mitarbeiter sollen sich ja nicht persönlich und fachlich entwickeln. Eigenständige Entscheiden treffen - eher nicht erwünscht.
Verbesserungsvorschläge könnten in Aufwand münden - daher schnell mal ablehnen.
Die Kennzahlen werden jedes Jahr mehr und mehr. Man könnte daraus zum Beispiel Maßnahmen abzuleiten, um sich zu verbessern. Nur weiß man gefühlt nichts mit diesen Zahlen anzufangen. Oder die Zahlen werden angepasst, um Maßnahmen zu umgehen.
Dazu gibt es soviele "Leiterstufen", die ich in dieser Form noch nie erlebet habe. Dabei habe ich unter anderem bei zwei großen Automotive Firmen gearbeitet. Gefühlt wird für jedem externen Mitarbeiter zwei neue Managementposten geschaffen. Eine neue für den neuen Mitarbeiter und eine zweite für eine andere Führungskraft, um diesen nicht zu verärgern oder Kompetenzen wegzunehmen. So kann es vorkommen, eine Abteilung von 5-10 Angestellten wird in 2 Bereiche gesplittet mit zwei Teamleitern. Das es bei den Befugnissen Überschneidungen, unterschiedliche Ausrichtungen geben könnte oder die Mitarbeiter unglücklich/ verwirrt sind, ist dabei nicht so wichtig.
Kommt oft auf den Bereich an. Wo mehr Umsatz generiert wird, ist auch mehr möglich. Andere Bereiche müssen da sehr kämpfen
Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen und Teammeetings. Die Informationen, die man dort erhält, sind oft veraltet (Flurfunk ist schneller) oder sind sehr geschönt und helfen oft nicht weiter. Grafiken werden gern gezeigt, aber in einem Format, dass kaum eine Vergleichbarkeit zum letzten Mal möglich sind, oder so dargestellt werden, dass man sehr viel interpretieren muss.
Waren vor Jahren deutlich besser. Es wird hier von Jahr zu Jahr gern etwas gestrichen, um die hohen Strukturkosten zu senken. Nur müsste man den Stift woanders ansetzen.
Gibt es nicht. Die Hälfte der Belegschaft hat seit über einem Jahr kein Office 365. Was dauert hier so lange?
Einige sind seit über 2 Jahren im Home Office und kommen langsam zurück -> anderen wurde dies komplett verweigert, trotz gleicher Abteilung.
Diversität und Gleichberechtigung in Führungspositionen gibt es auch nicht.
Die anderen Punkten überwiegen so sehr, dass man sich hier kaum Gedanken machen kann
Die Produkte, die Vision, die Bereitschaft zur Veränderung.
Es fehlt an manchen Ecken etwas an Strukturen/Prozessen.
Zeigt Nordhessen dass es euch gibt! :-)
Hübner ist leider nicht so bekannt, da die Produkte ein Teil vom großen Ganzen sind und daher nur selten mit dem Logo versehen werden (können/dürfen). Schade!
Flexible Arbeitszeit wird hier gelebt. Gleitzeit, Mobiles Arbeiten und hohes Verständnis für Mitarbeiter mit Kindern.
Täglich gratis Mittagessen, Job Tickets oder Job Rad, gratis parken, VWL u.v.m.
Das Unternehmen ist auf dem richtigen Weg.
Bei uns kann sich jeder zu 100% auf den anderen verlassen. Wenn man einen um Hilfe fragt, kommen zwei und Fassen mit an!
Neutral. Ich habe weder etwas schlechtes noch etwas herausstechend positives mitbekommen.
Bei uns im Team und der Abteilung super. Information werden umfassend und zeitnah am uns weitergegeben und der Umgang ist wertschätzend und oft mit einer Prise Humor gekrönt. :-)
Dank Corona ist auch hier die Digitalisierung sehr weit vorangeschritten und es wird in vielen Bereichen an Modernisierung und Veränderung gearbeitet. Leider fallen Veränderungen nicht immer jedem leicht.
Offen und ehrlich. Infos werden aber manchmal etwas kompliziert formuliert.
Vielfalt ist ein Punkt auf den vielen Wert gelegt wird, aber man konnte es noch nicht vollständig umsetzen. Man arbeitet daran.
Für mich auf jeden Fall.
Die Produkte und die Farbe des Logos - das ist im Prinzip alles.
Wo soll ich nur anfangen: DIE FÜHRUNGSKRÄFTE, die Ignoranz der Führungskräfte gegenüber den Mitarbeitern, die verängstigten und schikanierten Mitarbeiter, die ewig dort arbeiten. Die Personalabteilung- die nur rekrutiert aber sich nicht mit den internen Problemen (Führungskräften) der unterschiedlichen Abteilungen auseinandergesetzt. Auch weil Sie hört was die Führungskräfte über Ihre Miarbeiter lästern aber nicht auch die Mitarbeiter selbt befragt undi ihre eigene Meinung hört.
Diese haben Sie die Möglichkeit jeden Tag bei den Kollegen zu erfragen und auch anzuwenden. Aber nicht hier plötzlich daran interessiert zu werden, wenn jemand das Unternehmen schlecht bewertet. Wir wissen alle, dass es euch einfach nichts interessiert als euere eigene Verbesserungsvorschläge, also die die Hübner selbst vorgibt!
Überforderte bis zu deprimierte Mitarbeiter. „ Die Arbeit = muss sein, habe keine andere Wahl! „
Wenn ich neinen Freunde sage , ich arbeite bei Hübner. Niemand kennt das Unternehmen. Wenn ich ihnen sage, dass es sich in der Nähe von Ikea befindet, dann sagen Sie: ach ja Ikea kenne ich aber Hüber habe ich da nicht gesehen.
Auf Familie wird nicht Rücksicht genommen, obwohl sie damit werben, dass sie ein familienfreundliches Unternehmen sind. Ich habe diese Erfahrung mehrmals gemacht. Die Führungsperson ignorierte mich jedes Mal als ich sagte, dass ich eine Familie bzw. kleine Kinder habe und nicht zwei Stellen gleichzeitig erledigen kann.
Variiert….
Die stressige Stellen werden schlecht bezahlt.
Werden erst jetzt wach und lassen sich etwas einfallen.
Manche leider haben kein anderes Unternehmen als Hübner gesehen. So etwas kennen sie hier nicht!
Keine Ahnung.
Boah….. das muss man hier erwähnen. In meinem Fall absolut inkompetent. Bla bla bla und nichts dahinter. Ich habe immer versucht mich hart zu konzentrieren um der Person zuzuhören aber leider ohne Erfolg. Manche können eben nicht die Aufmerksamkeit auf sich ziehen egal wie breit sie lächeln oder wie hoch sie ihre Nase halten. Hübner findet solche anscheinend gut als Führungskräfte. Leute die nicht inspirieren können oder werden. Ich frage mich immer wieder wie schaffen solche in Führungspositionen. Ach ja wie bereits oben erwähnt- durch Connections!
Keine Laptops aufgrund der Marktsituation, wird einem gesagt. Ansonsten andere seltsame Regeln.
Aus allem wird ein Geheimnis gemacht! Wie primitiv ist das denn?! Anstatt die Mitarbeiter zu briefen, um sich besser auf die Umstrukturierungen vorzubereiten, werden die Mitarbeiter bis zur letzten Sekunde in Unwissenheit gehalten. Meistens wenn jemand aus einer Führungsposition „präsentiert“ wird!
Frauen sind nicht in Führungspositionen erwünscht und wenn eine gewählt wird dann nur mit geklebten Wimpern und ohne die nötigen Qualifikationen.
Meine fand ich schon!
Mittagessen, Wasser, pünktliche Bezahlung
Gehalt, Umgang mit Mitarbeitern die nur auf Zeit da sind, Vorgesetztenverhalten, Für die Arbeitsplätze zu wenig Pause!
Das Unternehmen sollte sich viel modernen aufstellen. Die Spar und Gewinnsucht ist dermaßen offensichtlich dass es in den Augen brennt. Gute Leuten, egal ob Werker oder Zeitarbeiter MÜSSEN aktiv gehalten werden. Der Lohn muss so schnell wie möglich nach oben angeglichen werden.
Durch die derzeitige Situation leidet die komplette Atmosphäre.
Bis vor ein paar Jahren super. Mittlerweile eine Lachnummer in ganz Kassel. Selbst Zeitarbeiter möchten nicht mehr bei uns arbeiten weil das Unternehmen einen katastrophalen Ruf im Hinblick auf Übernahmen hat!
Ist in Ordnung. In vielen Bereichen bin ich der Meinung wäre zusätzlicher Urlaub nur angemessen!
Sollte man kein Glück haben, keine Chance.
Weit unter Chemietarif. Die Prämien schrumpfen obwohl jeder weiß dass nicht der Gewinn zurück geht sondern die Amsetzungen einfach zu hoch sind.
Super
Es gibt kleine Gruppen aber durch die angespannte Situation denkt jeder nur an sich.
Kollegen die teilweise Jahrzehnte in der Firma sind müssten auf die Mumientage wenigstens noch etwas Urlaub drauf bekommen.
Druck ohne Ende. Gute Arbeiter und auch Zeitarbeiter werden hier nicht aktiv gefördert und es wird seitens der Vorgesetzten aktiv nichts getan gute Leute zu halten.
Die meisten Abteilungen weisen katastrophale Bedingungen auf. Zu wenig Platz. Zu viel Druck. Für eigentlich jede Abteilung und die Arbeit die gemacht wird sind 30 Minuten Pause einfach zu wenig.
Eigentlich wäre die Kommunikation durch die Direkthespräche gut, wenn denn auch mal die Kritik angenommen werden würde. Mehr Gespräche mit direkten Vorgesetzen wären schön.
Ok
Ist ok, je nach Abteilung.
Die Firma besteht seit mehr als 75 Jahren und ist einer der größten Arbeitgeber in der Region.
Ich war seit 2013 bis 2021 im Unternehmen tätig
Ich habe lange überlegt überhaupt eine Bewertung abzugeben, da bereits viele (Ex) Kolleg*innen häufig die gleichen Punkte bewertet haben und doch keine Änderung eintrifft oder spürbar ist. Aber vielleicht nimmt man sich doch mal einige Punkte vor, die für die Zukunft besser zu gestalten und hier gehören der Umgang miteinander, die Motivation und Wertschätzung dazu, wie auch die Ziele und das Führen. Seit Jahren ist keiner dieser Punkte auch nur annähernd zufriedenstellend.
Die Management Etage sollte mal auf eine Schulung gehen, wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht… Führungsverhalten muss IMMER professionell bleiben! Auch fachlich weist der ein oder andere Defizite auf..
Der Umgang untereinander. Transparenz und Motivation.
Schlechte Stimmung, durch permanenten Druck und durch ständige Veränderung in der Organisationsstruktur.
Die eingeführten "Hübner-Werte" sind eher symbolisch und finden leider keine Beachtung.
Nach Außen immer noch gut. Intern ist der Wandel bereits mehr als spürbar
Gleitzeit vorhanden. Theoretisch müssen keine Überstunden gemacht werden - da muss man als Arbeitnehmer eben konsequent sein. Dann ist es tatsächlich ein 7-to-4-Job. Urlaub teilweise frei zu nehmen, natürlich in Absprache mit den Kollegen.
Ist stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Das Gehalt ist unter dem Tarifvertrag angesiedelt. Durch den variablen Anteil (der Größtenteils bezahlt wird) ist man auf einem ähnlichen Niveau wie der Tarifvertrag (leicht drüber).
Der variable Anteil ist im Branchenvergleich zu hoch, sodass man das unternehmerische Risiko auf den einzelnen Mitarbeiter verlagert.
man ist bemüht.
in den Abteilungen gut. Abteilungsübergreifend ausbaufähig.
Recht viele, aber sobald die Leistung sinkt: Aufhebungsvertrag..
Null Kommunikation, keine Struktur, keine Wertschätzung, möglichst viel Kontrolle. Und häufig sich ändernde Zielvorgaben.
Viele müssten ausgetauscht werden, um das Unternehmen voran zu bringen. Dabei werden nur häufig 1d oder 1e Lösungen eingestellt, die die Situation eher verschlechtern.
Die eingeführten "Hübner-Werte" sind eher symbolisch und finden leider keine Beachtung.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle wären wünschenswert. Großraumbüros - klar. Computer und Bürostühle aber völlig in Ordnung.
es kommen oft nur sehr gefilterte Informationen an, die sich täglich noch ändern.
Frauen - nicht in den Führungsebenen. Junge Menschen - selten bis gar nicht. International in der Führungsebene - Fehlanzeige.
Immer was neues, das treibt aber natürlich den Workload in die Höhe.
Ihr solltet weg von einer traditionellen Firmenkultur ähnlich eines Konzerns. Hierarchien abbauen und schneller Entscheidungen herbeiführen.
Von den Abteilungsleitern wird einem nur Druck gemacht.
Die Durchschnittsbewertung sagt doch alles.
Ein paar gute Sachen gibt es, aber nur vom Tarifvertrag her. Home-Office ist ein absolutes no go und wird nur durch die aktuelle Lage toleriert.
Das sind extra Kosten, daher nein.
Kommt auf den Bereich an, in der Produktion würde ich sagen ist das Gehalt gut. In manch anderen Bereichen aber Katastrophal niedrig. Vor allem zwischen Fixum und variablen Anteil
ist ok. Man könnte noch mehr machen
Manche Kollegen sind Super, manche sind es nicht.
Ältere Kollegen sind für die nur Kosten, die man nicht so leicht loswird.
Von den Abteilungsleitern wird einem nur Druck gemacht.
sind ok.
Es wird einem nur das schlechte vorgehalten, Sachen die Gut gemacht sind, werden ignoriert.
Fast alle werden gleich behandelt.
Wer gerne wie vor 50 Jahren arbeitet, findet das vielleicht interessant.
Parkplätze auf dem Firmengelände. ;)
Vergessen wo man herkommt!
Die "Hübnerwerte" mal wieder durchlesen !!!
... nur noch Selters, Sekt nur für die ohne Blaumann!
Stark gelitten !
Gott sei dank.
Nur wenn die Nase passt.
15% unter Tarif
Nach außen muß der Schein gewart werden.
... unter denen die noch Blaumann tragen.
Lästig
Um 3Uhr Nachts aufzustehen und Arbeiter zu beobachten und kontrollieren sagt alles.
Alt, älter, billig !
...... nicht mehr erwünscht, Corona sei Dank!
Gibt's nicht.
Kommt vor,..... aber sehr selten.
So verdient kununu Geld.