26 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsgeber ist sehr sozial, es gibt für jeden Mitarbeiter jeden Tag ein kostenloses Mittagessen. Auch im kulturellen und sozialen Umfeld wird einiges getan.
Zum Teil schlechte Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitern, oftmals fühlt man sich wie eine Schachfigur.
Es wird an den falschen Stellen gespart und die Mitarbeiter werden zu wenig in Entscheidungen einbezogen.
Es war wohl mal sehr gut, bröckelt aber gerade.
Für die Umwelt wird zu wenig getan - Thema Mülltrennung
Sind leider schon zu viele, als dass sie hier Platz finden würden. Vielleicht einfach Mal mit dem Vorleben der Hübner Werte anfangen und ein offenes Ohr am Puls des Geschehens haben (so wie früher als die GF sich noch an den Arbeitsplätzen in der Produktion hat blicken lassen und auf Augenhöhe mit den MA gesprochen hat).
Bis vor einigen Jahren war noch eine größtenteils positive Arbeitsatmosphäre festzustellen. Nach einigen personellen und persönlichen Veränderungen des Managements, gepaart mit sinkenden Renditen / steigendem Wettbewerbsdruck und letztlich mehr Arbeit für den Einzelnen, ist die Arbeitsatmosphäre und Moral gerade auf dem Weg in den Keller. Zu fern und unnahbar ist das Top-Management mit seinen Vorstellungen und Zielen geworden, während der einzelne Mitarbeiter ständig neue und mehr Aufgaben bekommt ohne diese groß hinterfragen zu dürfen.
Es wird viel Geld in die äußere Darstellung investiert. Nach innen bröckelt es leider unaufhaltsam... Seit dem Rückzug des Eigentümers und seinens langjährigen Geschäftsführers aus dem Operativen, ist für das Familienunternehmen und die Mitarbeiter keine neue Leit- und Identifikationsfigur nachgerückt. Weder Mission, Vision noch Strategie sind erkennbar. Das Image beim Kunden ist durch einige Qualitätsprobleme auch angekratzt.
Gleitzeit und 30 Tage Urlaub ist OK. Allerdings stetig wachsender Aufgabenbereich, da Vorgesetzte neue Aufgaben meist nur nach unten durchdrücken. Viele Kollegen springen nur noch von einem Termin/Zoom zum nächsten, wodurch viel Arbeit liegen bleibt. Ständige Erreichbarkeit und Bereitschaft zu Überstunden wird subtil gefordert. Elternzeit wird von der Prämie abgezogen, genauso wie durch Betriebsvereinbarungen gewährte Sonderurlaubstage (überlegt man sich dann schon ob man diese nimmt).
Interne Aufstiegschancen sind minimal, da kaum neue Stellen mit Personalverantwortung entstehen und die alten Stellen wohl erst durch Renteneintritt des Stelleninhabers frei werden.
Das fixe Gehalt ist unterdurchschnittlich. In den vergangenen Jahren ist die Gewinnbeteiligung zudem immer unsicherer geworden. Die guten Sozialleistungen können dies nicht vollends ausgleichen.
Wird insbesondere durch den Eigentümer selbst mit seiner Stiftung gefördert.
Kommt stark auf die Abteilung an. Individuelle Zielvereinbarungen, welche keiner Vorgabe von Oben folgen und teils konträr sind, führen zu Interessenkonflikten. Diese werden still und teils mit unfairen Mitteln unter der Gürtellinie ausgetragen.
Werden aus Verbundenheit nicht fallen gelassen...
Durch den hohen variablen Anteil im Gehalt der AT Verträge schauen Vorgesetzte besonders auf ihre persönlichen Ziele und handeln nicht immer im Sinne des Unternehmens. Alle sonstigen Themen werden dann zulasten der MA von ihnen wegdelegiert. Von Personalführung kann eigentlich gar keine Rede sein, da diese Kompetenz nur in den wenigsten Fällen vorhanden ist. Viele Vorgesetzte sitzen leider schon viel zu lange und auch nicht auf Grund ihrer Kompetenzen auf ihren Stellen.
Die IT-Landschaft ist eine Zumutung aus veralteten und nicht aufeinander abgestimmten Systemen. Neue "Future Office" entstehen, während es in den meisten Büros noch nicht Mal eine Lüftung oder geschweige denn Klimaanlage gibt.
Notwendige Informationen müssen sich mühselig zusammengesucht oder oftmals bei "alten Hasen" erfragt werden. Wissensmanagement ist nicht nur ein Fremdwort, es wird bisher aktiv vom Management verhindert.
Hat in den letzten 3-4 Jahren stark nachgelassen. Durch die zahlreichen Wechsel im (Top-)Management und die ständigen Umstrukturierungen weiß man als Mitarbeiter weder wo man dran ist, noch was die Oberen überhaupt vor haben und wo die Reise in Kassel noch hingehen soll.
Der Fokus in der Kommunikation liegt zudem stark auf Kassel und nicht auf der Gruppe, als welche man sich neuerdings aber zu präsentieren versucht. Die anderen (ausländischen) Standorte und ihre Bedeutung/Entwicklung werden höchstens Mal in einem Nebensatz bei einer Betriebsversammlung erwähnt. Ob das Schüren der Angst vor weiteren Verlagerungen/Arbeitsplatzverlusten durch diese mangelnde Kommunikation gewollt ist oder nur eine Folgeerscheinungen, lässt sich schwer sagen.
Hübner ist eine Männerdomäne bei der eine lange Betriebszugehörigkeit und die richtigen Bekannschaften mehr wert sind als fachliche Kompetenzen. Gerade die Anzahl und Halbwertszeit von externen Führungskräften ist vergleichsweise erstaunlich gering.
Grundsätzlich gibt es wenig Bereitschaft für Veränderungen. Daher sind die Aufgaben auch immer ähnlich (ineffizient). Verbesserungsvorschläge für bessere und effizientere Prozesse gestalten sich mühselig und scheitern nicht selten im Hierarchiesumpf.
Man wagt auch mal etwas neues in den verhärteten Strukturen, neue Führungen im Wasserkopf und Produktion, kostenloses Mittagessen, gute Sozialleistungen (JobRad, Fitness, VL, Altersvorsorge, Langzeitkonto...)
Gehaltsstruktur deutlich unterhalb Tarif, Prämien- und Zulangensystem
hohe Arbeitsbelastung ohne sichtbare Gegenmaßnahmen
fehlende Annerkennung für besondere Leistungsbereitschaft
Programme zum Personalabbau
Leistungsbezogene Bezahlung, statt stumpf nach Rolle
Sparmaßnahmen mit Augenmaß / nicht am Ende kaputt sparen
besser Ausstattung (IT)
Je nach Team & Arbeitsbereich außerordentlich gut oder eben nicht ;)
HO in den meisten Bereich des indirekten Personals etabliert, Arbeitsbelastung allerdings hoch
branchenüblich, aber deutlich unter Tarifvertrag (IG BCE), aber gute Sozialleistungen
vorhanden
1a
50:50
für mich okay bis gut
seit einigen wenigen Jahren deutliche Verbesserung erkenntbar
so lala
Ideen werden gehört. Motivation und Engagement wird belohnt.
Mehr Mut zu klaren Aussagen Richtung der Mitarbeiter
Auf meinen Bereich bezogen eine angenehme Arbeitsatmosphäre
In der Welt bekannt und geschätzt
Der Arbeitgeber macht die ersten Schritte Richtung Flexibilität
Wer sich bemüht und einfordert erhält Möglichkeiten
Eine absolut faire Vergütung in Bezug auf die Tätigkeit und Verantwortung
Die Standards werden gelebt .
100% Ein Hauptgrund für die tägliche Motivation
Einschnitte leider spürbar contra erfahrener Mitarbeiter
Transparent und ehrlich im Umgang
Alle wünsche werden berücksichtigt, wenn begründbar
Leider in letzter Zeit etwas unglücklich mit nicht wirklich besser werdender Tendenz
Ich kann nichts negatives feststellen
Immer wechselnde Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden.
Es gibt viele spannende Projekte.
Es werden viele Meetings gehalten aber es gibt kaum ein Benefit, durch festgefahrene Strukturen.
Mobiles Arbeiten wird Unterschiedlich bzw eingeschränkt gehandhabt. Die Vorteile von Flexibilität, bessere work-life-balance und der daraus resultierenden mitarbeiterzufriedenheit/Motivation bleibt auf der Strecke...
Weiterbildungen Werden im Kostenrahmen gestattet.
Sehr hoch ausgeprägt.
In regelmäßigen Abständen werden zahlen und spezielle Themen den Mitarbeitern vorgestellt
Viele tolle Menschen, in der Produktion ebenso wie auf der Ebene der Geschäftsführung.
Hohe Flexibilität
Interessante und herausforderende Aufgaben
Zu wenig Priorisierung, somit häufig zu viele Bälle in der Luft, führt zu fehlenden Abschluss von Aufgaben und Projekten.
Meeting-Kultur => volle Kalender, kein Raum für Adhoc-Gesprächsbedarf, häufig sehr ineffiziente Meetings mit zuviel Teilnehmenden
Den Weg der Veränderung gehen und gleichzeitig die Werte, die das Unternehmen ausmachen, weiter stabilisieren.
tolle Möglichkeiten flexibel zu arbeiten, gute Unterstützung im mobilen Arbeiten, mehr und mehr innovative Arbeitswelten
regional sehr bekannt
Die Belastung einzelner Kollegen/-innen ist zum Teil sehr hoch. Hier sehe ich gleichzeitig jeden in der Verantwortung zu priorisieren und ggfs. zu eskalieren. Grundsätzlich ist dieser Aspekt entwicklungswürdig.
Wird häufig kritisiert, jedoch habe ich noch nie eine Ablehnung erfahren. Hier ist auch die aktive Rolle des Mitarbeitenden in dem Prozess wichtig.
solide Gehaltsstrukturen,
tolle Sozialleistungen, da kann sich Hübner als Familienunternehmen mit jedem großen Unternehmen messen und findet noch Alleinstellungsmerkmale
Zum Thema Nachhaltigkeit gibt es gute Konzepte und Ideen, diese müssen aber noch konsequent gelebt und umgesetzt werden.
Das Sozialbewusstsein ist stark ausgeprägt - hier kommt noch deutlich die Prägung "Familienunternehmen" durch.
Erlebe ich sehr stark. Auch wenn viele Kollegen/-innen einen hohen Workload haben, sind sie trotzdem füreinander da und unterstützen sich gegenseitig.
Ich erlebe dies in meinem direkten Arbeitsumfeld als großartig - jung und alt arbeitet zusammen und profitiert voneinander.
Diesen Punkt nehme ich sehr differenziert war. Es gibt sehr vorbildliche Führungskräfte, die unsere Werte vorleben und mit ihren Teams tragen und auf der anderen Seite eben auch Führungskräfte welchen das Verständnis von Führung gänzlich abgeht. Allerdings erlebe ich auch hier einen Wandel, dass auf Führungsqualität ein immer größerer Wert gelegt wird.
siehe auch Arbeitsatmosphäre
Bei Hübner arbeiten viele Nationen und Kulturen zusammen, hier werden keine Unterschiede gemacht. Gleichzeitig haben wir bei dem Thema Diversity noch entwicklungsbedarf.
Daran mangelt es nie. Viele spannende Themen. Wer Lust hat mitzugestalten und proaktiv in den Dialog geht, hat hier viele Möglichkeiten.
Meine Projekte und die Kollegen/innen im Werk Kassel
Wird nicht bei den Bewerbern sogesehen, was Hübner bietet.
Mehr Werbung für das Unternehmen auf den social Plattformen machen
kollegialer freundlicher respektvoller Umgang miteinander
familiäre Atmosphäre
passt, da die Option vom mobilen Arbeiten gelebt wird.
Weiterbildungsabteilung, Azubi-Werkstatt
Gehalt passt, kostenlose Kantine mit leckerem gesunden Essen
Nachhaltig
guter Teamgeist
..gemischtes Team
tolle FK
moderne Büros und Kommunikationsmittel, IT-Programme, Laptop ; 2x Bildschirme
offen und transparente Kommunikation
AGG-konform
Viele unterschiedliche Projekt und tägliche Herausforderungen
Die Brückentage und mal einigermaßen runter zu kommen am Wochenende. Das war’s leider wieder.
Das Kantinen essen. Leider hat auch dieses extrem stark nachgelassen.
Katastrophal
Leider hört man immer viel gutes von der Firma. Es ist wirklich anstrengend den Leuten alle Nase lang die Wahrheit hinter dieses Fassade zu erzählen.
Gelegentlich 14 Stunden arbeiten. Ich denke ehr hier gibt es nur eine work Balance.
Als Dank noch dumme Sprüche von Kollegen bzw. Vorgesetzten.
Da hatte man mir mehr versprochen. Schade. Eventuell funktioniert das in anderen Unternehmen etwas besser.
Lohnerhöhungen muss man hinterher rennen. Selbstverständlich wird hier leider niemand mehr Geld bekommen ohne viel Vitamin B
Gerne werden auch mal intakte Artikel für einige Tausend- Hundertausende Euros weggeschmissen oder verschrottet. Von oberer Stelle wird einem seit Ewigkeiten etwas vom Sparen erzählt. Ich weiß nicht wo gespart wird.? Achso doch. An benötigten Materialien.
Unter einigen Kollegen gibt es Diesen zum Glück. Aber das ist leider ehr der untere Durchschnitt. In der Regel Versucht jeder nur sein eigenes Gesäß zu retten.
Leider Miserabel, ich frage mich an dieser Stelle für was es Vorgesetzten Schulungen gibt und was man dort erzählt bekommt.?
Gibt es leider bei uns nicht, alles muss den entsprechenden Leuten aus der Nase gezogen werden.
Ausländische Kollegen haben es schwer respektiert zu werden von älteren Kollegen die sehr viel von sich halten.
Ansonsten gibt es in gewissen Abteilungen Frauen, wo ich diese nicht erwartet hätte. Das muss man loben. Finde ich super.
Man muss sich um alles selber kümmern. Das ist sehr interessant und vielseitig. Leider entspricht das nicht ganz meinen Vorstellungen. Deswegen nur ein Stern. Achja und die eigentliche Arbeit? Da ist leider absolut nichts interessant dran. Auch wenn es einem so vorgegaukelt worden ist.
Mittagessen in der Kantine und der FA-Parkplatz ist kostenlos
Fitnesstudio im Unternehmen für ALLE Mitarbeiter/innen
Tolles Team
Familien-Unternehmen trotz Konzernstrukturen
mobiles Arbeiten und Office
jederzeit möglich
passt
Nachhaltigkeit
Tolles Team
Ausgewogene Altersstruktur im Team
Super Chefin
modernes Büro
offen und transparent
tolle Projekte
Mittagessen, Wasser, pünktliche Bezahlung
In den eher produktionsnahen Bereichen - werden zunehmend schlechter. Das liegt unter anderem daran dass Vorgesetzte häufig einen Ton anschlagen der mit moderner Führung nichts gemein hat.
Alles wird dem Gewinn und dem Sparzwang untergeordnet
Die häufig gelobte Firmenkultur ist im Umgang mit den Mitarbeitern scheinbar schleichend in Vergessenheit geraten.
Endlich durchlüften und verkrustete Strukturen wirklich aufbrechen; ein eigener Vorstand (CSO) für den Vertrieb wäre sehr sinnvoll, um die unteren Führungsetagen auf Können, Fähigkeit und Effizienz zu durchleuchten. Dabei die Hierarchien mal deutlich ausdünnen und verschlanken. Und dabei die mittleren und unteren Führungskräfte mal ordentlich schulen in Sachen Mitarbeiterführung und internen Umgangston.
Die Strukturen wie Einkauf und Vertrieb international aufstellen und nicht nach Warengruppen, Business Units oder Sparten. Mittelfristig auch die Produktion und andere daran angliedern.
Gute Leuten, egal ob Werker oder Zeitarbeiter MÜSSEN aktiv gehalten werden. Der Lohn muss so schnell wie möglich nach oben angeglichen werden.
Digitalisierung mit Fachleuten aufholen und sich notfalls externe Expertise holen.
Wird immer schlimmer. In unserer Abteilung herrschte ein furchtbarer Druck, der dazu führte, dass der auch unter Kollegen weitergegeben wurde, um sich zu schützen. Man wusste sich nicht mehr anders zu helfen.
Man sieht sich als Global Player - schaut man jedoch genauer hin, ist man Meilenweit davon entfernt.
Nur für die oberste Führung
Auf dem Papier wurde seitens HR dafür geworben, in der Realität durfte ich in vielen Jahren keine besuchen.
Weit hinter Tarif. Gleiche Stellen unterschiedliche Business Units = unterschiedliches Gehalt
man tut was man kann, jedoch häufig recht spät oder man sieht nur den Mindeststandard
Überwiegend Einzelkämpfer
Lässt zu wünschen übrig
1 Stern ist noch zuviel. Hohe Arroganz gepaart mit Ignoranz den Mitarbeitern gegenüber.
Druck, keine klaren Erwartungen, was heute richtig war, war morgen falsch.
Dadurch große Angst und Unsicherheit, ich weiß von zwei Kollegen, die sich externe Unterstützung geholt haben, um psychisch damit klarzukommen.
es geht so
Jeder kocht seine eigene Suppe. Zahlen werden geschönt oder so dargestellt, das keiner etwas damit anfangen kann.
In der Zusammenarbeit ja, beim Gehalt nein.
Sind da aber auf zu wenigen Schulter verteilt.
So verdient kununu Geld.