44 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts mehr, die Situation wird immer schlimmer
alles
Neue Führung mit der alten wird das nichts mehr
Ich war etwa ein Jahr in der Marketingabteilung tätig. Während meiner Anstellung erkrankte ich, fiel längere Zeit aus und wurde in dieser Phase zu einem Gespräch vor Ort im Beisein von Personalabteilung und meiner Vorgesetzten gebeten. Vor Ort wurde mir in einem großen Besprechungsraum nahegelegt, das Arbeitsverhältnis zu beenden („das macht doch keinen Sinn“). Daraufhin einigten wir uns auf einen Aufhebungsvertrag. Wohl gemerkt, während meiner Erkrankung, in der ich aus heutiger Sicht nicht rational entscheiden konnte.
Rückblickend empfinde ich den Umgang als nicht wertschätzend und arbeitsrechtlich äußerst kritisch!
Daher keine Empfehlung für den Arbeitgeber und seine Art, mit Mitarbeitenden umzugehen.
Wertschätzender, korrekter und verantwortungsvoller Umgang mit erkrankten Mitarbeitenden.
Hoher Leistungsdruck hinter einer bunten Marketingfassade
Stark von Leistungsdruck geprägt. Mir gegenüber im Auftreten verständnisvoll, im konkreten Handeln jedoch konsequent. Statt Unterstützung während meiner Krankheit wurde mir nahegelegt, das Arbeitsverhältnis zu beenden.
Ist in Radolfzell
Planner und das Urlaub erzwungen wird wenn Hügli das will und im Sommer nur noch 3 Wochen gibt. Die Jahresgespräche für uns sind nicht gut gemacht. Leute fühlen sich nicht wohl mit Planner im Gespräch
Nehmt die Leute ernst die immer da sind und wirklich arbeiten und nicht die wo sagen sie arbeiten
Immer schlechter
Wenn man Hügli nennt gibt's keine gute Reaktion mehr
Arbeit wird nicht gesehen.
Nicht zu erkennen wann man was bekommt. Hilfe von Betriebsrat nur für Büroleute
Plastikflaschen zum trinken für die Leute an Maschine
Planner sind nicht für uns
Büro sind toll aber Halle mit Maschinen ist ohne Luft
Gut wenn der Geschäftsführer oder die oberen Chefs es machen. Planer sind nicht gut
Familie oder gleiche Sprache werden besser behandelt
Das Unternehmen verfügt über sehr engagierte und qualifizierte Mitarbeitende. Zudem steckt viel Potenzial im Unternehmen, das bisher nicht immer vollständig erkannt oder genutzt wird.
Wie in vielen Unternehmen, sind auch hier manche Führungskräfte zu lange in ihren Positionen und halten an alten Strukturen fest, was den Wandel und die Weiterentwicklung erschwert.
Führungskräfte sollten regelmäßig auf ihre Tauglichkeit und Einsatzfähigkeit geprüft werden. Es muss schneller reagiert werden, wenn Führungskräfte mit ihren Aufgaben überfordert sind, um zu verhindern, dass motivierte Mitarbeitende frustriert oder demotiviert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die Vielzahl neuer Prozesse derzeit angespannt
Hügli hat ein gutes Image als verlässlicher Arbeitgeber und Partner in der Lebensmittelbranche.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist schwer zu erreichen, da die Arbeitsbelastung durch neue Prozesse stark angestiegen ist.
Obwohl Weiterbildung gefördert wird, hängt der Erfolg stark davon ab, dass Mitarbeitende selbst Initiative zeigen.
Das Gehalt und die sozialen Leistungen entsprechen dem Branchendurchschnitt.
Das Unternehmen legt Wert auf Umwelt- und soziale Verantwortung
Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist unterschiedlich ausgeprägt und wird durch die aktuelle Situation auf die Probe gestellt.
Die langjährige Betriebszugehörigkeit älterer Mitarbeitender bringt Erfahrung, gleichzeitig erfordert der Wandel gezielte Unterstützung, um alle gut einzubinden.
Die Vorgesetzten sind mit der aktuellen Situation überfordert, was sich negativ auf Klarheit und Orientierung im Team auswirkt
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend und bieten eine solide Grundlage für die tägliche Arbeit.
Die Kommunikation ist momentan sehr schwierig, bietet aber großes Potenzial für Verbesserungen in Transparenz und Zusammenarbeit
Obwohl Gleichberechtigung vorhanden ist, bleibt die Besetzung von Führungspositionen unausgewogen, da sich zu wenige Frauen bewerben
Die Aufgabenverteilung ist sehr ungerecht – häufig versuchen ältere Mitarbeiter Arbeit abzuschieben, da sie Angst vor neuen Prozessen haben.
das Gehalt ist gut, es gibt Hansefit und betriebliche Altersvorsorge
Wenn jemand einen Fehler macht, wird gleich die Personalabteilung eingeschaltet.
mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter
miserabler Informationsfluss
die Gleitzeit ist toll
gibt es nicht
Das ist ok
Unter aller S..
zu wichtigen Themen viel zu wenig
Manche Büros sind mehr wert als andere
Eher selten
Oberster Chef sehr nett toller Mensch
Du musst dein eigenes ich aufgeben .
seit Jahren ist man immer mehr der Meinung, das sich die Firma zurück entwickelt.
nicht viel, kaum der Rede wert
Sozialleistungen wie Pensionskasse, veränderte Budget Regeln zum Nachteil des Vertriebs,
zum Teil Artikel Neueinführungen, die nicht zu uns passen und keinen Sinn machen wie Buns, Backmischungen.
Mitarbeiter vor allem im Vertrieb ernst nehmen. Es hat den Anschein, als würden alle Einwände und
Probleme, die wir im Vertrieb haben, nicht ernst genommen und niemanden interessieren.
Alte Budget Regeln wieder einführen,die gerechter waren.
Die Mitarbeiter untereinander reden nicht gut über die Firma. Natürlich kommuniziert der Vertrieb an seine Kunden, ein sehr gutes Image.
Ich komme mir vor als würde ich mit der Peitsche getrieben um noch mehr Umsatz zu erzielen
Grundgehalt ist laut Tarif, jedoch gibt es für Mitarbeiter die in sehr teuren Gegenden wohnen keine Zuschläge. Ein Mitarbeiter aus Stuttgart verdient das gleiche wie ein Kollege aus Mecklenburg Vorpommern, der weniger als die Hälfte an Miete zahlen muss.
Nachhaltigkeit ist sehr wichtig,doch in der Umsetzung muss man noch einiges ändern.
Unser direkter Vorgesetzter ist sehr umgänglich, jedoch wenn es um Einwende geht, die an die Geschäftsleitung weiter geleitet werden soll, kommen nur ausreden, so dass man sich wieder vorkommt, nicht ernst genommen zu werden.
schlecht, da durch die neue Budget Regel, die zum Nachteil des Vertriebs beschlossen wurde, immer mehr geleistet werden muss und dies zu lasten unserer Gesundheit geht.
Mir kommt es vor dass der Vertrieb für klein gehalten wird und auf unsere Meinung kein Wert gelegt wird.
Die Aufgaben im Vertrieb unterscheiden sich kaum mit den Aufgaben unserer Mitbewerber,
wenn derjenige das nicht Interessant findet, hat er im Vertrieb nichts verloren.
Sommerfest. 32 Urlaubstage. Überstunden kann man abfeiern, wenn man die Zeit dafür findet. Toller Betriebsrat
Dass man sich bei einer SAP Neueinführung keine Gedanken über die neuen Prozesse macht. Die ganzen Probleme dürfen dann die Teammitglieder auswälzen, während Führungskräfte einen nicht unterstützen.
Führungskräfte, die die Weiterentwicklung des Unternehmens im Weg stehen und ihre Mitarbeiter ins Messer laufen lassen, um besser dar zu stehen. Es fehlt an Selbstreflektion und offener Kommunikation. Mitarbeiter leiden, aber das ist ja wurscht.
Tauscht eure Führungskräfte aus und beginnt den Wandel durch SAP richtig anzugehen. Wahnsinnig viele Probleme wären nicht da, hätte man sich davor Gedanken über Prozesse und Wissenstransfer gemacht.
Durch Angst und Chaos zu führen bringt niemanden weiter. Mal abwarten, was die Bell Foud Group und Coop sagen, wenn sie die ganzen Lügen entlarven, die man ihnen erzählt hat.
an sich nett, aber sehr stressig. Überall fehlen Leute. Wissen von alten Mitarbeitern kann nicht auf neue transferiert werden. Da zu spät besetzt wird. Überstunden und viel Stress machen mürbe
schwierig, wenn man während Krankschreibung daheim kontaktiert wird
wollen nicht mehr zahlen, obwohl abgemacht. Vereinbarte Ziele gelten für alle. Aber Einzelleistung nie gut genug, um nicht mehr zahlen zu müssen. Man solle doch dankebar dafür sein, dass man so viel bekomme. Männer bekommen höhere Einstiegsgehälter als Frauen
keine Mülltrennung möglich, viel unnötiger Müll, weil Prozesse noch im 19. Jahrhundert verweilen
ganz okay
mieserabel. Hat bei mir zu gesundheitlichen Problemen geführt. Wurde dafür fertig gemacht, dass ich angemerkt habe, dass Leitfaden unvollständig ist und ich dadurch nicht genau weiß, wo ich gewisse Unterlagen finde. Unprofessionelles Verhalten an Tagesordnung. Kann zwar keine Rückmeldung vertragen, ist dafür aber schnell beleidigend.
Überstunden an der Tagesordnung
abhängig vom Vorgesetzten
an sich jede Menge, wenn nur die Zeit dafür hätte. Durch schlechte Prozesse und falsche Ressourceneinplanung kaum möglich. Es wird mehr wert darauf gelegt unnötige Aufgaben weiter auszubauen, statt Probleme zu lösen und dadurch weniger Fire fighten zu haben.
Kantine ist ganz gut
Wir Arbeitnehmer würden zu viel bei Tarifanpassungen fordern. Man solle zusammen halten und nochmal gas geben, um wieder in bessere und profitablere Fahrwasser zu kommen. Danach könne man über eine Tarifanpassung der Löhne sprechen. Die Arbeitnehmen haben die letzten Jahre überdurchschnittlich viel leisten müssen (mehrere SAP-Einführungsversuche,...) und sollen jetzt nochmal einen draufsetzen ohne dafür bezahlt zu werden
keine Entwicklungspläne für Mitarbeiter
Wie wärs mit Klimaanlagen in allen Gebäuden? Die veralteten Gebäude sind leider nicht für Arbeiten im Sommer gemacht. Einmal die Woche Home Office ist veraltet?!? Aber sich wundern, warum man als Arbeitgeber so schlecht dasteht....
veraltet, unattraktiv, unfair
Relevante Schulungen werden versprochen. Dauert nur 3 Jahre bis Versprechen eingehalten wird. Davor keine Schulung zu relevanten Themen. Im Jahresgespräch wird Leistung negativ bewertet, da Schulungsinhalte nicht so umgesetzt wie gewünscht. Plottwist: es gab keine Schulung für den bewerteten Zeitraum, sondern erst danach
mehr Schein als sein
unprofessionell, unfaire Bewertungen, unhöflich, kann keine Kritik oder Rückmeldungen ertragen, hat keine Ahnung von den Abläufen und Prozessen im Unternehmen, hat keine Ahnung was Teammitglieder ganzen Tag machen und kennt sich mit den Aufgaben & Tagesgeschäft nicht aus
teamabhängig
So verdient kununu Geld.