19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Garnichts
Alles, seit von China aufgekauft wurde
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Ein kommen und gehen wie es einem beliebt
Totale Anarchie
Wenn den Geld kommt , Mitarbeiter warten schon 6 Monate auf Geld , manche Lieferanten schon 1,5 Jahre
Mittleres Managment Hang zu Misogynie
Im Großen und Ganzen wenig Bürokratismus, und teilweise kurze Wege.
Hierarchie hält sich in Grenzen im Vergleich zu anderen Firmen
Aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt. Man sollte an Wettbewerbern Beispiel nehmen.
- Zum Teil noch eine alte Einrichtung
- Digitalisierung läuft eher schleppend voran.
- Keine langfristige Planung.
-Alleiniger Fokus auf kurzfristiger Sicherstellung von Geldern.
-Keine Innovation.
-Kein Fingerspitzengefühl der Unternehmensführung
Sommerevents
Mehr Benefits
Der einzige Trost sind die guten Kollegen in den einzelnen Abteilungen. Sehr hohe Fluktuation, Mitarbeiter kündigen teilweise proaktiv aus Angst um ihren Arbeitsplatz und viele verlassen mangels Perspektiven das Unternehmen.
Hat die letzten Jahren aufgrund der finanziellen Situation eher gelitten.
Bei familiären Aufgaben wird auch kurzfristig Urlaub genehmigt.
Es gibt so gut wie keine Schulungen/Weiterbildungen. Auf Anfrage nach gewissen Schulungen wird direkt abgelehnt.
Mehr geht immer aber für die Lage der Firma und aufgrund des Tarifvertrages voll in Ordnung.
Faires Miteinander, zielorientiertes Arbeiten.
Gute Atmosphäre in der Abteilung. Kontakte reichen häufig auch in den privaten Bereich
Der chinesische Geschäftsführer geht mit Jahrzehnte altem Fachwissen um als wäre es problemlos ersetzbar.
Wertschätzung für jahrelange Treue leider Fehlanzeige. Man wird als Facharbeiter an die Pforte gesetzt....Vorgesetzte scheuen sich, Entscheidungen zu treffen und zu vertreten. Nicht immer ist Führungskompetenz für die Besetzung einer Führungsposition entscheidend.
Bitte die mittlere Führung komplett tauschen. Die Leitung hat nicht die richtige/ausreichende Qualifikation, welche in dieser Position erforderlich ist.
Dank IGM Tarif nur 7 Stunden Arbeitszeit
Gleitzeit wird geboten
30 Tage Urlaub
In den letzten Jahren gab es 0 Information über strategische Ausrichtungen, Zukunftspläne und Investitionspläne. Die Kommunikation war schon immer schwierig aber aktuell hat sie den Tiefpunkt erreicht.
Die Buchhaltung kann man seit Monaten nicht erreichen.
Perspektivlosigkeit und Bange vor dem Verlust des Jobs sind die Folge.
An sich ist es interessant und teilweise herausfordernd, da die Bauteile so gut wie nie zusammenpassen und man sich tagelang einen Plan ausklügeln muss, wie man das Problem löst, bzw. die falschen Bauteile schnellstmöglich ersetzt.
Man lässt freie Hand bei der Akquisition von Kundenprojekte.
Flurfunk und Pünktlichkeit der Gehaltszahlungen
Bessere, interne Kommunikation zur Lage des Unternehmens.
Die Atmosphäre ist locker und sehr angenehm
Technologisch sind die Produkte sehr langlebig. Bei Ersatzteilbeschaffung kommt es zu Engpässe, weil diese in der Form und Ausführung gelegentlich nicht mehr produziert werden. Dann bedarf es Sonder-Anfertigung mit längerer Beschaffungszeit.
Zeiteinteilung ist überhaupt kein Problem.
Absolut ok
Der Eigentümer bemüht sich intensivst um Finanzressourcen. Zahlung kommen daher in letzter Zeit verspätet; aber sie kommen.
Im Großen und Ganzen ist es OK.
Absolut top.
Absolut in Ordnung.
Absolut fair und liberal.
Anfangs mit veralteten PCs, aber nach kurzer Zeit wurde auf Stand der Technik ge-upgraded. Das Werksgelände und Teile des Bürokomplexes könnten bei Zeiten überarbeitet werden, speziell der Besucherbereich.
Relevantes ist viel zu oft über Flurfunk zu erfahren.
Jeder und Jede wird gehört und respektiert.
Man stellt sich den globalen Anforderungen mit Kreativität.
Interessante Projekte, starker Betriebsrat,
Dass man aus Fehlern nicht lernt…
Führungskräfte einstellen die gar keine Führungsfähigkeiten und Fachkenntnisse haben.
Wenn’s nicht läuft an anderer höheren Stelle anbringen...
Mittlerweile sehr vieles müsste einen Din A4 Text schreiben um alles aufzuzählen
Austausch vom Führungsteam, vor allem die Einkaufsleitung
Unternehmensbeteiligung und Bonussystem
Interne Prozesse optimieren und digitalisieren.
Mehr Mut für Neuentwicklungen und Aufbau von Know-how im Bereich Digitalisierung.
Know-how der Mitarbeiter besser einbinden.
Traditionelle Werte mit den Anforderungen der modernen Arbeitswelt verknüpfen.
Es gibt immer noch sehr gute Einkäuferinnen und Einkäufer, welche das Unternehmen am laufen halten. Büros sind nicht gut ausgestattet, nur die Aussicht ist an manchen Arbeitsplätzen nicht sehr schön (Blick auf die graue Montagehalle)
Seit 2019 nach dem Insolvenzverfahren ist es extrem schlecht.
Das Unternehmen hat eine 35 Stundenwoche. Einziger noch vorhandener Lichtblick.
Weiterbildungen werden geblockt und nicht finanziell unterstützt. Die Aussichten nach der Weiterbildung sind eher schlecht. Intern gibt es leider keine Aufstiegschancen und wer allzu oft Vorschläge macht eckt an und bekommt das auch zu spüren, mal direkt, mal indirekt. Stattdessen bezahlt man lieber teure Berater, auch das hat dort Tradition.
Das Unternehmen bezahlt immer noch nach ERA Tarifvertrag aus Jahr 2015.
Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils befriedigend, allerdings gibt es umso deutlichere "Ausreißer"!
Werden geschätzt und oft auch nach Meinungen und Erfahrungen gefragt. Steigende Überalterung des Unternehmens, da junge Leute zu wenig gefördert werden und dann das Unternehmen verlassen. Dadurch sinkt der Mut zur Veränderung alt eingesessener Prozesse.
Nach mehreren Stellen als strategischer Einkäufer hatte ich noch nie so einen schlechten Einkaufsleiter. Ich dachte eigentlich im Einkauf liegt der Gewinn. Das Management ist eine total Katastrophe.. Dringender Handlungsbedarf um die Wirtschaftlichkeit vom Unternehmen zu retten.
Wie schon von allen Kommentaren zuvor - schlecht! Fehlende Fachkompetenz und falsche Entscheidungen bei den Vorgesetzten soll durch mehr Aufwand von den Mitarbeiter getragen und kompensiert werden. Geht es schief werden dann die operative Mitarbeiter geopfert.
Von Jahr zu Jahr schlechter. In der Produktion/Einrichtung/Standort wird überhaupt kein Geld investiert!
Die Unternehmenskommunikation läuft häufig über den Flurfunk...
Keine gute Einarbeitung von neuen Mitarbeitern, Vorgesetzte kommunizieren schlecht.
Keine Vorhanden. Es gibt unterscheide in den verschiedenen Abteilungen. Keine einheitliche Regelungen z. B. Homeoffice.
Es ist nicht die Aufgabe der Einkäufer die Lieferanten zu vertrösten, die auf die Zahlung der Rechnungen warten... Arbeit sehr eintönig
Toleranz
Schon seit längerer Zeit, management handelt nach eigenen Interessen.
Kennt diese Firma nicht
Solala aber das rettet nicht die eigentlichen Probleme
Das Einzige was noch nicht kaputt ist
Vielen Infos werden per Zufall weitergeleitet
Nichts.
Keine Wertschätzung ,kein Rückhalt für den Angestellten und der Angestellte wird noch hintergangen .
Mehr Wertschätzung , mehr Vertrauen.
Gute Zusammenarbeit mit Kollegen.
Wenn man mal früher gehen muss ist das nie ein Problem.
Schuldzuweisungen nach unten.
Sparen am Personal, für alles ist Geld da, Management verdio natürlich sehr gut.
Nur für die Arbeiter und Angestellten gilt dass jeder Euro einer zuviel ist.
Ständig neue Versuche den Leuten die Bezüge zu kürzen.
Fair bezahlen und die Mitarbeiter beschäftigen. Zukunftsperspektiven schaffen.
Aufhören die Mitarbeiter zu demotivieren mit Schuldzuweisungen. Das Management mit Leuten besetzen die ihr Handwerk verstehen und nicht mit welchen die den ganzen Tag die Schuld für ihr Versagen nach unten weitergeben.
Jeder spricht nur davon wann er endlich das Unternehmen verlassen kann
Schwierig seit der Insolvenz 2019
Da hier seit Jahren nur Kurzarbeit angesagt ist gibt es viel Freizeit. Leider gibt es einige wenige die dann alles ausbaden müssen.
Gibt es nicht.
Seit 2015 keine Tarifanpassung. Sonderzahlungen nur in sehr kleinen Umfang.
Das funktioniert noch gut.
Gut die Firma zu 70% aus älteren besteht.
Keiner trifft Entscheidungen. Alle Entscheidungen soll der letzte in der Reihe treffen da es nur darum geht wer am Ende Schuld hat.
Es wird nur das notwendigste weitergeleitet. Niemand trifft Entscheidungen.
Alle werden gleich behandelt.
War mal sehr Interessant und Abwechslungsreich.
Leider gibt es fast keine Arbeit seit Jahren und wenn sind es meist sehr Monotone Dinge.
Das über Jahre schlechte Managment und die absolute Beratungsresistenz.
Hört mal auf die Basis; Gebt das Geld für Sinnvolle Dinge aus und nicht für schwachsinnige Software die keiner braucht und nach 2-3 Jahren wieder eingestampft werden. Stellt endlich den Vertrieb um !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nicht gerade gut. Die Arbeiter/Angestellten bekommen immer wieder wegen den Fehlern des Managments der letzten 15Jahre Einbußen aufgebrummt. Das demotiviert immer wieder aufs neue.
Hier sieht es nicht gut aus, da man immer bibbern muss ob es den Laden morgen noch gibt.
Wenn auf eigene Kosten. Geld wird nur für die Führungskräfte ausgegeben.
Diese müssen ja regelmäßig ihre teuren Retorikkurse und Führungsverhalten bekommen.
Der Klebstoff, welcher den Laden noch zusammenhält. Vergessen die Vorgesetzten leider zu oft
Bei Kritik fühlen sich diese zu oft persönlich angegriffen anstatt mal auf die Basis zu hören.
Außerdem wird zu viel Geld für die falschen Dinge ausgegeben.
Die Gebäude sind definitiv in die Jahre gekommen. Gemacht wird nichts
Viele scheuen das direkte Gespräch. Nach dem Motto " Ich habe doch ne email geschrieben"
So verdient kununu Geld.