19 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Können sich gut rausreden.
Haben uns an eine Transfergesellschafft vermittelt, die sich für unsere Belange überhaupt nicht interessieren. Keine Antworten auf irgendwelche Fragen oder sonstiges. Weiterbildungen usw. keine Antwort.
Alles!!!!
Schlecht
kein Kommentar
Leider kein Sozialbewusstsein
war mal besser
Die auch
Naja Grenzwertig
Es tröpfelt mal hier und da durchs Dach und im Winter friert man sich in einigen Bereichen den ...... ab.
Schlecht
Alle müssen alles machen
Nein
Zuletzt absolut gar nichts mehr. Ich bin froh, dass es vorbei ist.
Bis auf wenige Ausnahmen, die gesamte Führung und den Investor Aurelius.
Den CFO, CEO und einige Führungskräfte rausschmeißen.
Die Atmosphäre wurde zunehmend schlechter, die Angst den Job zu verlieren, ließ befreites Arbeiten einfach nicht mehr zu.
Das war, seitens der Führungskräfte, nicht mehr gerne gesehen. Die Dauer von Telefonaten wurde kontrolliert. Kollegen im Nachbarbüro belauscht, ob es dienstliche Gespräche am Telefon sind, oder doch über private Dinge geredet wurde. Alles in Allem wurde der Druck sukzessiv erhöht.
Seitens der Geschäftsführung fand wenig Informationsfluss zum Insolvenzverfahren und Stellenabbau statt. Stattdessen wurden wohlverdiente Mitarbeiter, die 10 Jahre, 20 Jahre und länger im Unternehmen gute Arbeit geleistet haben, zum größten Teil Unterirdisch abgefertigt. Und das von denen, die diese Schieflage des Unternehmens mit verschuldet haben.
Nur noch stumpfes abarbeiten
Mir fallen nicht mehr viele Punkte ein, außer dass ich es nicht weit zu fahren hab.
Fehlende Wertschätzung, wir sind alle nur Köpfe, und diese Anzahl soll gnadenlos reduziert werden. Insolvenz als Mittel, um sozialunverträglich Stellen abzubauen.
Mehr Transparenz seitens der Geschäftsführung. Diese hat sich seit Beginn des Schutzschirmverfahrens genau ein mal Blicken lassen. Führungskräfte versuchen Keil zwischen Belegschaft und Betriebsrat zu bringen, drohen mit sofortiger Schließung des Standortes, während alle knüppeln, um die Lager zu füllen oder billig Importe aus China vorzubereiten. Dafür ist dann Geld da, aber das eigene Werk besser auszustatten fehlt das Geld.
Hohe Fluktuation, Stellen werden nicht nachbesetzt.
Alles muss immer schnell schnell fertig sein. Schwarzer Peter wid zugeschoben, konnte nicht weiter machen, weil X noch nicht fertig ist.
Hüppe kennen nicht mal mehr die Boomer. Hüppe steht für Qualität und Passgenauigkeit.
Zwei Tage Home-Office, aber wehe, man hat mal nen privaten Termin, dann muss man an einem anderen Tag hin, oder wird schief angeschaut, wenn das Auto nicht zur Verfügung steht, weil die Frau es für den Office-Tag braucht. Urlaub immer genehmigt. Termine werden regelmäßig über die Pausenzeiten gelegt und oft sehr kurzfristig verschoben oder abgesagt.
Nicht vorhanden. Bildungsurlaub macht auch keiner
IG Metall Tarif aber ohne Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, 37,5 Wochenstunden
Es wird versucht auf plastikfreie Verpackung umzustellen.
Es ist wir gegen die. Management hat eigenen Plan und nimmt Belegschaft nicht mit ins Boot. Kollegen wollen einen vernünftigen sozialverträglichen Plan für die Insolvenz.
Sollen alle gekündigt werden, weil sie zu teuer sind. Nehmen alles an Wissen mit, wie soll es ohne eine Übergangszeit nach Insolvenz weitergehen?
Führungskräfte ohne entsprechende Ausbildung und Einfühlungsvermögen.
Gebäude alt und nicht saniert, IT equipment alt, auch wenn es zwei Monitore und höhenverstellbare Schreibtische sind.
Keine Protokolle, Entscheidungen werden von Führungskräften wieder verworfen, Flurfunk
Überwiegend Männer, einige in Zeitarbeit, Elternzeit kein Problem
Nichts
Ein abgekartertes Spiel. Monopoli auf Kosten der Belegschaft und der Eine macht sich die Taschen voll
Was soll man noch dazu sagen?
Wir wurden verraten und verkauft.
Man hat den leeren Versprechungen geglaubt. Der Schutzschirm ist nur der Anfang der Insolvenz
Innen wie aussen irreparabel zerstört
Der Betriebsrat hat sich schnell ins Sichere gebracht. Vermutlich als Dankeschön für seine loyalen Dienste der GF gegenüber. Eine Schande
2 Fronten
GmbH alt gegen GmbH neu
Pech gehabt - die gehen leer aus
Enttäuschung auf allen Ebenen.
Haltlose Versprechungen und Parolen.
Leeres Gesülze von dem Neuen. Er ist gekommen um zu zerstören. Die Begründung ist eine Frechheit. Die neu gegründete GmbH war die Einleitung und ein trauriger Höhepunkt. Eine GmbH eröffnen, die andere schließen.
Wir werden alle untergehen
Immer weniger
Es wird immer wieder von den selben Problemen gesprochen, aber ändern möchte es anscheinend niemand.
Super veraltetes und steifes System. Es wurden so unglaublich viele Zwischenlösungen hinein programmiert, einfach undurchsichtig. Dieses Kartenhaus könnte ins naher Zukunft einstürzen.
Das Personal ist der Antrieb eines Unternehmens. Es wird immer mehr gefordert. Teilweise müssen die alten Angestellten auf Geld verzichten, weil sich das Unternehmen die alte Verträge nicht mehr leisten kann. Unfassbar
Es wird oft gesagt, das die Zeiten schwierig sind und wir uns zusammenreißen sollen.
Work-Life-Balance wird immer mehr abgebaut. Es war mal super, aber jetzt steuert Hüppe in die falsche Richtung: Work-Work-Balance
In der unteren Hierarchie halten alle zusammen, Vorgesetzte und Geschäftsführung sind unantastbar und von oben herab. Kommuniziert wird natürlich was anderes.
Siehe Kollegenzusammenhalt
Altes Gebäude, um welches sich lange keiner gekümmert hat. Technische Ausstattung ist i.O.
Wichtige Themen werden mit der Hälfte der Beteiligten besprochen und umgesetzt, der Rest kriegt es verspätet zufällig mit.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen. Viel Arbeit auf wenig Schultern. Etwas viel, aber interessant
Einer der größten Problemverursacher hier ist die grotesk schlechte Kommunikation. Meiner Meinung nach ist das der Kern von einer Menge Themen hier, die die Mitarbeitenden belasten. Gleichzeitig sieht man absolut keinen Willen darin, irgendetwas am Betriebsklima zu verbesser/ zu verändern. Das absolute Hauptaugenmerk liegt auf den Zahlen. Die Menschen hinter den Zahlen werden vergessen/ ignoriert.
Es fällt mir nichts ein. Innerlich habe ich mit diesem Unternehmen abgeschlossen. Es ist mittlerweile so viel an Vertrauen der Mitarbeiter in das Unternehmen zerstört, dass es mir schwer fällt mir vorzustellen wie man mit so einem kaputten Betriebsklima es wieder auf die Beine schaffen will. Leute die herkommen gehen im Regelfall sehr zügig wieder und die Bestehenden sind so tief frustriert, dass eine Menge passieren müsste um sie wieder abgeholt zu bekommen.
Komplett undurchsichtige Abläufe, keinerlei Wertschätzung und ein geradezu grotesk schlechtes Betriebsklima in allen Abteilungen mit denen ich bisher zu tun hatte.
Intern ist das Image absolut im Keller. Ich erlebe niemanden außerhalb des oberen Managements mehr, der sich positiv über den Arbeitgeber äußert. Nach Außen hin versucht man parallel krampfhaft das Image am Leben zu halten. Ich bin gespannt wie gut das weiter geht bei den hohen Fluktuationszahlen hier.
Regelmäßige Meetings über die Mittagspausen und ein veraltetes Arbeitszeitsystem. Aber es gibt zumindest bisher noch zwei Homeoffice Tage (nachdem die Geschäftsleitung diese eigentlich abschaffen wollte). Und die Urlaubsbeantragung/ -bewilligung war bisher nie ein Problem.
Wenn man nicht der Liebling vom C-Level ist, sehe ich hier keine großen Karrieremöglichkeiten.
Das Gehalt kommt pünktlich. Nach Erhöhungen braucht man jedoch nicht fragen. Spätestens seit das Urlaubs-/ Weihnachtsgeld aus kostengründen nicht mehr ausgezahlt wird.
Das Umweltbewusstsein hier ist eher getrieben von gesetzlichen Vorgaben als von einem wirklich dahinter stehenden Willen. Man hält sich an das, woran man sich eben halten muss beispielsweise auch Kunden nicht zu verlieren. Mehr aber auch nicht.
Außer, dass man sich gut mit den Kollegen versteht gibt es keinen wirklichen Zusammenhalt.
Hier herrscht der klassische Vorgesetztenfall. Es leiten Personen, die aus dem operativen Geschäft in Führungspositionen geraten, aber nie gelernt haben was Mitarbeiterführung an zwischenmenschlichen Fähigkeiten erfordert. Dementsprechend leidet die Abteilung und die Mitarbeitermotivation jeden Tag ein kleines bisschen mehr.
Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und Schreibtischstühle die keine Rückenschmerzen verursachen. Beleuchtung und Lärmpegel kommt oft auf den Tag drauf an. Ab und an fällt die Deckenleuchte aus oder alle im Team sitzen parallel in unterschiedlichen Onlinemeetings. Dann kann es schon einmal unangenehmer werden.
Der einzige wirkliche Kommunikationsweg ist der Flurfunk. Vom Management wird so gut wie gar nichts mehr nach unten hin kommuniziert. Es hat sich quasi eine Informationsschlucht zwischen dem oberen Management und dem Rest der Firma aufgetan.
Von Außen betrachtet schien der Wiedereinstieg nach bspw. Elternzeit bisher keine Probleme zu verursachen.
Die Aufgaben sind eher durchmischt. Es sind natürlich spannende Themen dabei. Aber es gibt auch häufig Themen in denen man unnötigerweise mit völlig verkrusteten und festgefahrenen Systemen hantieren muss, da an vielen Ecken und Enden die Modernisierung verschlafen wurde. Das frisst merklich an der Freude bei der Arbeit.
Zumindest im AD
Nach längerem Nachdenken, noch kommt das Gehalt pünktlich. Sonst fällt mir nichts ein
Da in einem Medium über die berechtigt schlechten Bewertungen berichtet wurde, musste ich meine Bewertung ändern, da meine als teilweise unwahr reklamiert wurde. Wenn alles so toll ist, warum gehen dann die jungen Mitarbeiter oder Führungskräfte? Die alten bleiben und warten auf den goldenen Handschlag
Das ist die Aufgabe von oben und nicht meine. Ich sitze nur noch die Zeit ab. Schlimm genug dass ich schon eine Bewertung schreiben muss damit ich anderen von der Entscheidung sich für dieses Unternehmen zu entscheiden abhalte. Neue Leute kommen und gehen.
In den meisten Abteilungen auch unterirdisch. Zufrieden sind jedoch die wenigsten und das wirkt sich stark auf die Atmosphäre aus. Nach mehreren Restrukturierung und Mitarbeiterfreistellungen in den letzten Jahren ist das Unternehmen nun ausgelaugt. Soll der neue Inhaber das Unternehmen doch endlich abstoßen.
Nach außen gelitten noch gut nach innen eher schlecht. Mitbewerber belächeln einen nur noch wenn man sagt man arbeitet dort
wer pünktlich Feierabend macht, wird mit bösen Blicken bestraft. Der ist für seine cholerischen Ausbrüche bekannt und dem will man sich nicht aussetzen.
Besser woanders
Unteres Niveau
Naja alle sehr hinterrücks. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Klar, mit dem ein oder anderen hat man mal mehr Kontakt aber überwiegend sitzen dort alle ihre Zeit ab.
werden mitgeschleppt, denn kündigen ist zu teuer
Das immer noch größte Problem im Unternehmen (Zensur der Meinungsfreiheit)
Unruhe, Unsicherheit und Resignation bestimmen den Arbeitsalltag.
Neuerdings sogar hier positive Bewertungen zu schreiben. Ich bin selbst aufgefordert worden.
Schlechte Stühle, aber teils höhenverstellbare Tische. Keine Kantine.
Wichtiges wird teilweise nicht kommuniziert und erfährt man nur durch den Flurfunk. Der Mitarbeiter wird als doof und unwissend angesehen und auch so behandelt.
es gibt ein paar wenige Lieblinge, ansonsten jeder gegen jeden und von oben auf alle
Löcher mit dem nächsten Loch stopfen
Ein sehr gutes Arbeitsklima und immer pünktliches Gehalt was nicht selbstverständlich ist.
Keine Kantine aber es gibt sicher schlimmeres.
Ich denke das das was gerade mit der neuen Geschäftsführung erarbeitet und umgesetzt wird viele Arbeitsplätze erhält und in Zukunft einen sicheren Arbeitsplatz gewährleistet. Also erstmal keine Verbesserung.
Sehr gut. Man kann hier eigenverantwortlich arbeiten ohne ständige Beobachtung von Vorgesetzten.
Viele reden schlecht über die Firma, was ich nicht nachvollziehen kann. Jeder ist seines Glückes Schmied und kann etwas anderes machen. Schlimm finde ich das es ehemalige Arbeitnehmer gibt die negativ über diese Firma schreiben und das ganze Anonym.
Es gibt gleitende Arbeitszeit und zwei Tage mobiles Arbeiten in der Woche. Finde ich persönlich vollkommen ausreichend.
Gibt es auf alle Fälle. Ich selbst habe es in dieser Firma geschafft aufzusteigen.
Absolut top. Bekomme seit über 30 Jahren pünktlich mein Gehalt.
Hier wird schon sehr darauf geachtet das Umweltfreundlich gehandelt wird.
Bessere Kollegen kann man sich nicht wünschen.
Sehr gut. Kollegen sind super und immer hilfsbereit.
Mein Vorgesetzter ist absolut klasse. Immer Gesprächsbereit wenn etwas nicht so läuft wie man es sich vorstellt.
Hier könnte es besser werden was die neueste Technik angeht. Trotzdem annehmbar.
Die Kommunikation ist hervorragend.
Hier absolut ok.
Immer gut. Ich kann hier nichts bemängeln.
Dass er an seinen Mitarbeitern festhält und nicht den aktuellen Trend der SHK Branche mitgeht.
Aktuell finde ich, dass die Richtung gut gewählt wurde. Jetzt liegt es an allen, den Weg mitzugehen.
Aktuell etwas angespannt, liegt meiner Meinung nach an ungerechtfertigter Stimmungsmache. Viele leben noch Luxusvariante des Arbeitslebens und sind nicht bereit moderne Strukturen anzunehemen.
Dank unzufriedenener MA, die sich hier das Maul zerreißen, ist das Image zu schlecht dargestellt.
Wer seine Arbeit ordentlich und strukturiert erledigt, hat auch genügend Zeit um eine ausgewogene Balance finden
In meinem Fall absolut super, kann mich auf meine Kollegen/innen zu 100% verlassen.
Aktuell sehr zukunftsorientiert und fordernd. Jedoch zurecht. Die Misswirtschaft der vergangenen Jahre hat Spuren hinterlassen.
Die Kommunikation mit Kollegen/innen und Vorgesetzten läuft aktuell hervorragend.
Den ersten Anbieter von Duschabtrennungen in Deutschland in der positiven Entwicklung zu begleiten.
So verdient kununu Geld.