76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schatten vergangener Tage
viele gute Leute sind gegangen oder entlassen worden. Ob man das Unternehmen noch auf gesunde Beine stellen kann, wag ich zu bezweifeln. Mit der Vertriebsführung geht es nicht
Stoppt den Wahnsinn, Macht endlich die richtigen Dinge mit den richtigen Leuten und schmeißt die Schädlinge, Wichtigtuer und Minderleister raus.
katastrophal - es ist wohl nicht mehr zu retten. Der Alte kam in 2023 und hat innerhalb von nicht mal 3 Jahren einen Scherbenhaufen hinterlassen. Was vorher noch ging, hat er zunichte gemacht
fast vollständig zerstört - nochmal herzlichen Dank an den Alten, der nun seine 30 Silberlinge genießt. Das hat er toll gegen die Wand gefahren.
nachdem der Alte in den Beirat geschoben wurde, führt seine Scherge im Vertrieb den Niedergang fort. Unglaublich das von der PE keiner reagiert und den weiter machen oder nichtmachen lässt. Arbeiten oder Führen kann man das nicht nennen. Ob der Alte noch die Strippen zieht, lässt sich nicht beurteilen. Der ist vermutlich nur auf Zypern und genießt seinen Sold. Da war der auch vorher immer und nur selten im Unternehmen. Der hat den Niedergang von der Ferne aus geleitet.
es ist die Frage, wie lange das noch bleibt. Da wurde in eine neue Schulungsebene investiert und dann wird im tiefsten Bayern eine GmbH mit Ausstellung und Schulungsmöglichkeiten aufgebaut - uns wurde gesagt, man hat kein Geld und da wurde Geld zum Fenster rausgeworfen.
Der Betriebsratsvorsitzende hat sich mal eben schnell in die neu gegründete Vertriebs GmbH gerettet, damit er die letzten Jahre noch in Arbeit ist. Der soll sich was schämen. Als Sprecher der Belegschaft hat er gegen Mitarbeiter geschossen und nun schnell das sinkende Schiff verlassen.
Können sich gut rausreden.
Haben uns an eine Transfergesellschafft vermittelt, die sich für unsere Belange überhaupt nicht interessieren. Keine Antworten auf irgendwelche Fragen oder sonstiges. Weiterbildungen usw. keine Antwort.
Alles!!!!
Schlecht
kein Kommentar
Leider kein Sozialbewusstsein
war mal besser
Die auch
Naja Grenzwertig
Es tröpfelt mal hier und da durchs Dach und im Winter friert man sich in einigen Bereichen den ...... ab.
Schlecht
Alle müssen alles machen
Nein
Schatten vergangener Tage
So ziemlich alles, vor Allem wie mit Mitarbeitern umgesprungen wird
Nach fast 3 Jahren Negativleistung muss die PE reagieren. Mit dem CEO und seinem Gefolgsmann ist kein Neustart möglich
Kompliziert
Durch die Insolvenz nicht besser geworden
Der CEO ist kaum noch im Unternehmen und überlässt dem CFO die Abwicklung.
Bemüht
Ein neues Produkt wurde vom CEO am Markt und den Bedürfnissen vorbei entwickelt und nun versucht man krampfhaft das in den Markt zu drücken. Der Vertrieb trägt natürlich wieder einmal die Schuld. Gute Ansätze wurden von ihm geblockt.
Zuletzt absolut gar nichts mehr. Ich bin froh, dass es vorbei ist.
Bis auf wenige Ausnahmen, die gesamte Führung und den Investor Aurelius.
Den CFO, CEO und einige Führungskräfte rausschmeißen.
Die Atmosphäre wurde zunehmend schlechter, die Angst den Job zu verlieren, ließ befreites Arbeiten einfach nicht mehr zu.
Das war, seitens der Führungskräfte, nicht mehr gerne gesehen. Die Dauer von Telefonaten wurde kontrolliert. Kollegen im Nachbarbüro belauscht, ob es dienstliche Gespräche am Telefon sind, oder doch über private Dinge geredet wurde. Alles in Allem wurde der Druck sukzessiv erhöht.
Seitens der Geschäftsführung fand wenig Informationsfluss zum Insolvenzverfahren und Stellenabbau statt. Stattdessen wurden wohlverdiente Mitarbeiter, die 10 Jahre, 20 Jahre und länger im Unternehmen gute Arbeit geleistet haben, zum größten Teil Unterirdisch abgefertigt. Und das von denen, die diese Schieflage des Unternehmens mit verschuldet haben.
Nur noch stumpfes abarbeiten
Mir fallen nicht mehr viele Punkte ein, außer dass ich es nicht weit zu fahren hab.
Fehlende Wertschätzung, wir sind alle nur Köpfe, und diese Anzahl soll gnadenlos reduziert werden. Insolvenz als Mittel, um sozialunverträglich Stellen abzubauen.
Mehr Transparenz seitens der Geschäftsführung. Diese hat sich seit Beginn des Schutzschirmverfahrens genau ein mal Blicken lassen. Führungskräfte versuchen Keil zwischen Belegschaft und Betriebsrat zu bringen, drohen mit sofortiger Schließung des Standortes, während alle knüppeln, um die Lager zu füllen oder billig Importe aus China vorzubereiten. Dafür ist dann Geld da, aber das eigene Werk besser auszustatten fehlt das Geld.
Hohe Fluktuation, Stellen werden nicht nachbesetzt.
Alles muss immer schnell schnell fertig sein. Schwarzer Peter wid zugeschoben, konnte nicht weiter machen, weil X noch nicht fertig ist.
Hüppe kennen nicht mal mehr die Boomer. Hüppe steht für Qualität und Passgenauigkeit.
Zwei Tage Home-Office, aber wehe, man hat mal nen privaten Termin, dann muss man an einem anderen Tag hin, oder wird schief angeschaut, wenn das Auto nicht zur Verfügung steht, weil die Frau es für den Office-Tag braucht. Urlaub immer genehmigt. Termine werden regelmäßig über die Pausenzeiten gelegt und oft sehr kurzfristig verschoben oder abgesagt.
Nicht vorhanden. Bildungsurlaub macht auch keiner
IG Metall Tarif aber ohne Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, 37,5 Wochenstunden
Es wird versucht auf plastikfreie Verpackung umzustellen.
Es ist wir gegen die. Management hat eigenen Plan und nimmt Belegschaft nicht mit ins Boot. Kollegen wollen einen vernünftigen sozialverträglichen Plan für die Insolvenz.
Sollen alle gekündigt werden, weil sie zu teuer sind. Nehmen alles an Wissen mit, wie soll es ohne eine Übergangszeit nach Insolvenz weitergehen?
Führungskräfte ohne entsprechende Ausbildung und Einfühlungsvermögen.
Gebäude alt und nicht saniert, IT equipment alt, auch wenn es zwei Monitore und höhenverstellbare Schreibtische sind.
Keine Protokolle, Entscheidungen werden von Führungskräften wieder verworfen, Flurfunk
Überwiegend Männer, einige in Zeitarbeit, Elternzeit kein Problem
Vollkommen überforderte Geschäftsführung, nicht vorhandene Kommunikation, Strategien mit heißer Nadel gestrickt, Unwahrheiten im Bewerbungsprozess
GF austauschen
Gehalt.
Desinformation der Mitarbeiter. Zahlungsmoral. Zahlen über alles. Keine Vision, keine Mission und kein Strategie.
Vetternwirtschaft aufheben.
Nichts
Ein abgekartertes Spiel. Monopoli auf Kosten der Belegschaft und der Eine macht sich die Taschen voll
Was soll man noch dazu sagen?
Wir wurden verraten und verkauft.
Man hat den leeren Versprechungen geglaubt. Der Schutzschirm ist nur der Anfang der Insolvenz
Innen wie aussen irreparabel zerstört
Der Betriebsrat hat sich schnell ins Sichere gebracht. Vermutlich als Dankeschön für seine loyalen Dienste der GF gegenüber. Eine Schande
2 Fronten
GmbH alt gegen GmbH neu
Pech gehabt - die gehen leer aus
Enttäuschung auf allen Ebenen.
Haltlose Versprechungen und Parolen.
Leeres Gesülze von dem Neuen. Er ist gekommen um zu zerstören. Die Begründung ist eine Frechheit. Die neu gegründete GmbH war die Einleitung und ein trauriger Höhepunkt. Eine GmbH eröffnen, die andere schließen.
Wir werden alle untergehen
Die Stimmung unter den Kollegen ist gut, Verhältnis zum Vorgesetzten ebenso. Gute Arbeit wird gelobt und Kritik konstruktiv geäußert, Fehler machen kann jeder bisher habe ich noch nie erlebt, dass jemand hierfür fertig gemacht wurde
Viele Probleme der Mitarbeiter sind hausgemacht, es wird viel auf hohem Niveau geschimpft, dabei sollte sich jeder mal fragen, ob er wirklich seine Leistung bringt oder nur seine Zeit absitzt
Flexible Arbeitszeiten, 37 Stunden Woche, Home Office, Überstunden können jederzeit abgefeiert werden
Für den der wirklich will, werden auch Fortbildungen möglich gemacht
Wer gut arbeitet, wird entsprechend belohnt
Verbesserungen und Automatisierungen werden immer versucht umzusetzen, regelmäßige Team Meetings zum Austausch
Kommt sicherlich auf die Abteilung an, bei uns sehr gut. Man wird jederzeit gefördert und gefordert
Noch niemals so schlechte Stimmung gespürt
Empathielos bis zum geht nicht mehr
Nicht vorhanden. Null
Gehalt ok, Sozialleistungen gibt es so nicht
So verdient kununu Geld.