33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Alles!
Lagerleitung und gewisse alteingesessen Mitarbeiter entlassen die glauben sich alles erlauben zu können.
Hauptsächlich geprägt von Angst, Gewalt und Einschüchterung. Hier kommt man psychisch gesund rein und kommt mit Posttraumatischer Belastungsstörung wieder raus.
Nicht existent.
Gibt es nicht. Einmal Lagerarbeiter immer Lagerarbeiter.
Unfair und dreißt.
Jeder gegen jeden. Mobbing an der Tagesordnung.
Bis auf die Lieblingsmitarbeiter des Lagerleiters werden alle gleich schlecht behandelt.
Unterste Schublade.
Schlecht.
Sehr geringe Wertschätzung der Mitarbeiter. Die Firma bewertet sich hier selbst mit und manipuliert das Ergebnis.
Werksleiter ersetzen . Er ist der Grund für das sehr schlechte Arbeitsklima und die sehr hohe Fluchtrate der Mitarbeiter .
Außen hui und innen Pfui
Nicht vorhanden , es gibt keine Gleitzeit . Die Arbeitsanfang und Endzeit ist in Stein gemeißelt
Praktisch nicht vorhanden in der Logistik
Sehr schlecht . Wie soll man mit 14 Euro Stundenlohn noch klar kommen in diesen Zeiten .
Hat sich im Vergleich zu früher merklich verbessert .
Das einzige positive in diesem Unternehmen
Sie haben etwas mehr Freiheiten , werden prinzipiell aber gleich schlecht behandelt .
Sehr schlecht , einige wenige haben viel zu viel Macht in diesem Unternehmen . Der Werksleiter Mobt gerne Angestellte und versucht sich in Psychoterror .
Sind ok , das Lager wird im Winter beheizt, die Ameisen werden alle 5 Jahre ausgetauscht.
Sehr schlecht , es gibt ein Infoboard in der Halle , das aber seit Ewigkeiten nicht mehr funktioniert. Vieles bekommt man durch Zufall von anderen Mitarbeitern mit .
Alle werden gleich schlecht behandelt
Sehr eintönig , vergleichbar mit Bandarbeit
Jeder macht sein Ding und ist froh, wenn er in Ruhe gelassen wird. Das tolerieren die Vorgesetzten auch, die den Bogen jedoch gezielt ständig kurz vorm überspannen halten.
Die Produkte sind gut und das Unternehmen ist Bekannt.
Mehrarbeit wird selbstverständlich erwartet und ist auch nicht zu verhindern, wenn man auch nur ansatzweise seine Aufgaben erledigt bekommen möchte. Ausgleich dafür gibt es natürlich nicht. Zeiterfassung gibt es im Außendienst nicht. Ist auch besser so - für die Firma.
Guter Kollegenzusammenhalt. Das gleiche Leiden schweißt zusammen.
Nicht jeder der Nett zu sein scheint, ist es auch. Zumindest nicht, wenn es um die Interessen der Firma geht, dem Mitarbeiter möglichst viel Leistung für möglichst wenig Gehalt abzuverlangen.
Die EDV ist ein absolute Katastrophe. Ständig funktioniert irgend etwas nicht. Anstatt mit einem ordentlichen CRM-Programm arbeitet man mit zig verschiedenen Programmen aus den letzten Jahrzehnten. Auf den versprochenen Firmenwagen warte ich jetzt schon fast zwei Jahre.
Seitens der GF keinerlei Kommunikation über das Unternehmen. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht einmal wer die Geschäftsleitung ist, wenn diejenigen nicht zufälligerweise an einem Sommerfest an mir vorbei gelaufen wären.
Der Running Gag im Vertrieb : Arme schwäbische Firma. So wird man auch bezahlt. Gehaltssteigerung in den letzten zwei Jahren lag bei rund 1,5 %. Beachtet man selbst die normale Inflationsrate verdient man quasi jedes Jahr weniger.
Extrem viel Zusatzarbeit die mit dem eigentlichen klassichen Außendienst nicht mehr viel zu tun hat. Hier ist man zusätzlich zu seinem Verkaufsgebiet, welches eigentlich schon ein Full-Time-Job wäre, noch Ladenbauer, IT-ler und Online-Marketing-Manager für den Kunden zum Gehalt eines halben Außendienst.
Gegen die Arbeitsatmosphäre kann man nichts sagen. Hier arbeitet es sich super, die Kollegen sind mega freundlich und man kommt Kollegial sehr gut miteinander aus.
Darüber kann ich mich 0 beschweren. Wenn man Termin in der Arbeitszeit hat oder man die Arbeitszeiten, zwecks Kind für eine Woche anpassen muss, wird Rücksicht genommen und man kann die Fehlzeit mit seinem Gleitzeitkonto ausgleichen.
Leider nicht vorhanden...
Wie schon erwähnt mega. Natürlich gibt es Kollegen mit denen möchte man nicht auskommen, wie in jeder x-beliebigen Firma auch. Hast du erstmal deinen Kreis gebildet, ist der Zusammenhalt stark und man kommt gerne ins Geschäft
30% der Vorgesetzten sind Kompetent. Der Rest hat keine Ahnung von dem was sie tun und es werden Ausreden gesucht..
Top. Keine körperlich schwere Arbeit durch Maschinen und Flurförderzeuge
Kommunikation ist zwar vorhanden, aber ausbaufähig. Wenn Gewissen Kollegen oder auch die Führungskräfte einen schlechten Tag oder Wochenende hatten, fehlt die Arbeitsmoral und man bekommt Infos sehr spät vermittelt und bekommt dann einen von oben drauf, wenn was schief läuft
Gehalt ist leider Mickrig. "Gesicherte Armut"
Man wird nur gut Behandelt, wenn man Leistung bringt.
Je nach dem wo man eingeteilt ist hat man entweder abwechslungsreiche Aufgabenbereiche oder monotones Arbeiten wie bei einer Band Arbeit in größeren Unternehmen. Sollte jeder für sich selbst wissen wie sehr er seinen Kopf anstrengen möchte
Gutes und faires Arbeitsklima, das stetig verbessert wird, wenn umsetzbare Vorschläge gemacht werden.
Die Firma hat ein sehr guten Ruf, ob außerhalb oder intern.
Sehr gut, man hat ein Gleitzeit Konto. Der Urlaub wird Anfang des Jahres geplant, wenn da sich was ändern sollte, ist dies unter dem Jahr verschiebbar. Arztbesuche kann man problemlos wahrnehmen. Normale Arbeitszeiten oder Schichtbetrieb früh / spät mit Zuschlag, Überstunden kann man machen, muss aber nicht.
Die Firma erkennt bei jedem einzelnen das Potential. Wenn darüber hinaus noch Interesse auf beiden Seiten besteht, wird dieses mit Weiterbildungen und Schulungen gefordert. Es gibt auch eine interne Stellenausschreibung, bei der man sich überall bewerben kann.
Das Gehalt kommt immer überpünktlich!
Sozialleistungen sind alle vorhanden.
Beim Essen bekommt man einen Zuschuss.
Überzeit wird mit % x mehr ausbezahlt.
Das Gehalt könnte immer und überall mehr sein, aber jeder Mensch ist seines Glückes Schmied!
Das Verpackungsmaterial wird nach und nach umgestellt von Plastik auf Papier! Müll wird sehr vorbildlich getrennt und so gut es geht vermieden.
Ein sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen, da alle an einem Strang ziehen. Falls es mal Konflikte zwischen Mitarbeitern geben sollte, wird dies auf eine kompetente Art gelöst. Sehr viele Kollegen treffen sich auch außerhalb der Arbeitszeiten.
Ja es werden auch Ältere eingestellt. Der Umgang ist so wie mit jüngeren auch, man macht hier in der Firma keine Unterschiede. Jeder ist gleich.
Es gibt sehr viele wo seit Jahrzehnten schon dabei sind.
Der Vorgesetzte kommuniziert auf Augenhöhe, man kann kommen wann man will oder mit was man will, auf die jeweiligen Anliegen oder Situationen wird eingegangen. Er hat sehr hohe Kompetenzen in jedem Arbeitsbereich, egal in welcher Stresssituation ist er für einen da. Er ist sich selbst keiner Aufgabe zu schade und packt selbst mit an, wenn nötig.
Sehr gute Ausstattung, immer auf dem neusten Stand. Wenn mal was kaputt gehen sollte, wird sofort danach geschaut und in Stand gesetzt.
Sehr hohe Sauberkeit in allen Bereichen, große Kantine, tägliches frisches Essen zur Verfügung.
Man wird von Infotafeln und Flachbildschirmen, die sich in jedem Werk befinden, über alles informiert. Diese spielen eine ganztägige Schlaufe ab, von der wöchentlichen Speisekarte bis hin zur Monatszusammenfassung der Geschäftsleitung usw. und im unteren Bereich läuft ein Band, auf dem die tagesaktuellen Nachrichten ständig abgespielt werden.
Ja gibt es, jeder wird als volle gleichwertige Arbeitskraft geschätzt.
Es kommen jährlich neue Produkte dazu, somit wachsen auch die Aufgabenbereiche, bei denen man auch in unterschiedlichen Feldern Aufgaben bekommt.
Es tut mir ja sehr leid aber gutes gibt es nicht mehr. Jedes Jahr wird die Firma schlechter und schlechter.
Umgang mit Corona. Leute die anrufen weil ihr Partner Corona haben sollen kommen. Werden am Telefon noch runter gemacht. Wie Arbeitnehmer deren Kinder momentan sehr krank sind. Das Verhalten der Vorgesetzen ist sowas von unter der Gürtellinie das es einen fassungslos macht. Es wurde versucht den Betriebsrat zu unterwandern.
Geschäftsleitung und abwärts austauschen. Was da einige von sich denke. Sich als Gott hinzustellen. Das geht auf die Phyche.
Gewaltig schlecht. So viele genervt Leute . Wird einem von Oben jeden Tag gezeigt wie das geht. Vom Anschreien bis zur Abmahnung ist alles drin. Hier möchte man nicht arbeiten. Ständige Angst von oben.
Ist der Ruf erst ruiniert lebt es sich ganz ungeniert. Leider wahr weil aussen stehende sprechen einen an wie schlimm die Firma doch ist. Fast alle stehen nicht hinter der Firma. Die Firma ist dem Untergang geweiht. Wenn sich teils Personal prügelt dann laüft was schief oder. ACHTUNG DIE FIRMA BEWERTET SICH HIER SELBER MIT!
Hier wird Work-Life-Balance nicht gelebt. Hat man einen dringenden Termin. Kommt immer das geht nicht. Zu viel Arbeit selbst wenn es nur man 30min sind. Es wird erwartet das man am besten jeden Samstag arbeiten kommt. Von Familie oder Freizeit will man nichts wissen. Am besten man leistet auch täglich Überstunden. Unbezahlt natürlich es gibt zwar ein Zeitkonto aber nutzen darf man seine Stunden nicht. Alles nur noch traurig dort.
Gibt es nicht. Hast du Gesundheitliche Probleme passiert das was ich geschrieben habe du wirst gekündigt. Ich habe dort niemanden aufsteigen sehen.
Zum Leben zuwenig bei um die ca. 13€ die Stunde kommt da nicht viel raus. Weihnachtsgeld 50€ Urlaubsgeld 20€ pro Monat. Also jede andere Firma zahlt besser.
Was dort an Müll anfällt ist nicht normal. Artikel doppelt und dreifach verpackt. Sozial die Firma? Assozial trifft das ganze besser.
Das einzigste was manche dort noch halten tut. Die Firma ist wie ein Kaufhaus. Viele rein viele raus. Ständiger Personalwechsel.
Du bist nur solange gut wie du Leistung bringst. Ansonsten bist du weg.
Jemand bezeichnet sich selber als Gott der Firma. Die Kantine haben Azubis aus dem ersten Lehrjahr angeleiert. Das hat derjenige dem Personal weiß gemacht das ER das war. Die Vorgesetzten sollten dringendst einen Kurs in Personalführung belegen.
Fuhrpark relativ neu. Regale teils verdrehte Stüzen. Deckenbeleuchtung sind der reine Witz. Bandanlage störanfällig.
Meine Schicht darf sich nicht unterhalten. Die andere teils 30min lang. Vorgesetzten seine Lieblinge. Hier soll man nichts sagen nur kaputt arbeiten.
Jeder wird dort schlecht behandelt. Egal ob Jung oder Alt. Gewisse Leute versucht man loszuwerden.
Es gibt keine interessanten Aufgaben. Im Prinzip macht man ständig eine und die selbe Arbeit.
seit ich hier arbeite habe megapünktlich mein Geld auf dem Konto - kannte ich bisher nicht so !
Jobrad - gut Idee
kannte bisher kein so großes Lager ! - hohe Hallen, sehr gut ausgestattet,
moderne Ameisen und Stapler, moderne Scanner
Ich arbeite bei einem Markenunternehmen das seine Produkte überall
verkauft und das jeder kennt - das macht Laune
ich wurde bisher in mehreren Bereichen eingelent und immer kommt was neues dazu
wie überall, es gibt solche und solche, ich komm mit meinen Kollegen super klar
so wie es sein soll
ganz normal, hat immer ein offenes Ohr
Geregelte Schichtzeiten, große saubere Hallen, für ein Lager gut geheizt
ich war anderes gewohnt,
immer neue Stapler und Ameisen
hat mich in Coronazeiten mit Festvertrag eingestellt
Gehalt kann natürlich immer besser sein, normale Sozialleistungen wie überall bekannt.
arbeite jetz seit 2 Jahren hier und habe das Gefühl das alle gleich behandelt werden
im Lager arbeiten macht Spaß und ist abwechslungsreich, die automatische Paketanlage ist klasse
- Sehr kollegial
- Kollegen sind füreinander da und helfen jederzeit
- Vorgesetzer schätzt die Arbeit sehr und gibt immer Feedback, immer ein offenes Ohr
- Gleitzeit
- kurzfristige Urlaubsplanung/ Änderungen sind absolut kein Problem
Vorgesetzter für alles offen und legt keine Steine in den Weg.
Es wird jederzeit geholfen und man findet immer gemeinsam eine Lösung. Kollegen achten aufeinander und geben wertvolle Tipps.
Immer ein offenes Ohr und steht 100% zu seinen Mitarbeitern. Hier wird Lösungsorientiert gehandelt, nicht Problemorientiert. Ich würde es eher als Mentor statt Vorgesetzter bezeichnen.
Höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle - alles Top.
- In der Abteilung immer sehr gut, es wird offen und ehrlich kommuniziert.
- Auch außerhalb immer wieder schöne Gespräche
- Infos im Intranet
- wöchentliche Abstimmungen,
- während der Corona Zeit ware viele Abstimmungen auch über Teams möglich
Neu: Jobrad und Jobticket, für alle Mitarbeiter gibt es einen Wasserspender
Sehr vielseitig, sehr große Möglichkeit sich weiter zu entwickeln
- top Arbeitsplatzausstattung
- Gleitzeit
- Familiengeführt, das "familiäre" spürt man
- tolle Kollegen, auf die man sich verlassen kann
- Unterstützung bei Weiterbildungen
Tolles Miteinander, positives Klima durchweg.
Vorgesetzter lobt bzw. schätzt die Arbeit zu 100%
Dank Gleitzeit und einer einfachen Urlaubsplanung absolut gegeben
Weiterbildungen werden unterstützt, es werden dabei keine Steine in den Weg gelegt - im Gegenteil!
so stellt man sich eine Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung vor - Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und der Teamgeist ist hier zu 100% gegeben.
Auch in stressigeren Phasen hält man zusammen und ist füreinander da
Aus Kollegen sind Freunde geworden
Steht immer zu 100% hinter einem und trifft nachvollziehbare Entscheidungen, bei welcher aber das Team auch miteinbezogen wird. Die Mitarbeiter werden ständig "gepusht", sodass man im positiven Sinne sich stetig weiter entwickelt und dazu lernt.
Immer fair und transparent.
Ausstattung vom Arbeitsplatz top bei richtiger Beleuchtung und aktueller Technologie
Besser geht es nicht
- Vorgesetzter hält einen up-to-date
- Intranet
- wöchentliche JFs
- "spontane" Teams-Abstimmungen bei wichtigen / dringlichen Infos in Zeiten der Pandemie
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, es wird auf Bedürfnisse / Interessen / Stärken eingegangen.
Hat mich während der "Corona Zeit" eingestellt.
Führungskräfte verhalten sich gerne als unantastbar gegenüber dem Mitarbeiter. Sozialkompetenzen fehlen hier größtenteils aber um daran zu arbeiten fehlt es an Einsicht.
Geschäftsleitung warnte sogar, dass nichts über die Geschäftsleitung ginge *grins*. Also Vorsicht hier. Es ist eigentlich völlig normal dass die Geschäftsleitung signifikante Veränderungen im Haus und auch des Personals zu entscheiden hat aber es laut auszusprechen sagt einem nur was man für einen Menschen vor sich hat.
Wissen weitergeben. Denn der Tag wird kommen an dem die Geschäftsleitung in Rente geht und kein Mensch in dem Laden hat auch nur den Hauch einer Ahnung was der gute Herr überhaupt den ganzen Tag macht.
Viel und wenig sind natürlich relative und dehnbare Begriffe, aber ich kenne es so dass man bei "viel Arbeit" früher oder später ins schwitzen kommt. Hier hast du bei viel Geschäft das Gefühl dass du vielleicht was arbeitest. Und aktuell bei wenig Arbeit bin ich mehr als bereit jede Minusstunde in Kauf zu nehmen anstatt völlig unproduktiv in durch die Halle zu fahren.
Gerade unter diesen Umständen unterhält man sich natürlich öfter mit Kollegen damit wenigstens die Zeit irgendwie vergeht, ist aber verboten.
Sobald du bei einer Unterhaltung mit einem Kollegen "erwischt" wirst, wird erwartet dass ihr sofort das Weite sucht.
Wenn dies nicht passiert und du eben zufällig von der Geschäftsleitung gesehen wirst und anstatt panisch mit deinem FFZ wegzufahren eben stehen bleibst, musst du dir bei der darauf folgenden Diskussion Dinge anhören die dich jegliche Führungskompetenz dieser Person anzweifeln lassen.
Meine Schicht darf nicht kommunizieren, während in der Gegenschicht Gesprächsrunden mit fünf Mann toleriert werden die nicht einmal Möglichkeit zur Durchfahrt bieten (Schichtübergabe)
In dieser Firma gibt es kaum einen Kollegen der gut über die Firma spricht.
Existiert nicht. Alle Arbeitsverträge sind mit Gleitzeit angegeben und wenn du denkst dass die dieses nutzen könntest wird du sofort zur Geschäftsleitung zitiert. Arbeitstage an denen der Betrieb beschließt nicht zu arbeiten werden den Mitarbeitern zur Last gelegt.
Mir ist völlig neu dass bei Betriebschließung der Mitarbeiter die Schuld trägt. Als Beispiel: hier war am 30.12. & 31.12. geschlossen weil der Betrieb dies so beschlossen hat. Hier wurden Mitarbeitern Überstunden abgezogen und die Kollegen ohne wurden zwei volle Arbeitstage ins Minus gedrückt. Hier schlage ich vor sich rechtlichen Beistand zu holen denn der Betriebsrat in diesem Unternehmen ist eine Lachnummer die ebenfalls unter der Fuchtel der Geschäftsleitung steht.
Versprochen wird viel aber man hört sich hier doch zu gerne große Reden schwingen.
Somit nicht existent.
Gehalt ist Minimum. Weihnachts- und Urlaubsgeld ist der absolute Witz und wird mit 50 Euro vergütet…
Viele Artikel sind doppelt und dreifach verpackt. Einzelner Artikel steckt zum Beispiel im Verkaufskarton, dieser zusätzlich im Plastikbeutel damit diese dann zusammen im Zwanziger Karton zum kommissionieren bereitliegen.
Die Kollegen sind das einzige was mich hier dieses Unternehmen ertragen lassen. Ohne diese wäre ich längst raus.
Kann hierzu nichts sagen. Warum dann einen Stern?
Naja, es sind keine zwei Hände an Mitarbeitern angestellt die länger als 4-6 Jahre da sind, somit hält sich die Altersgruppe der Mitarbeiter zwischen 20 und 40 Jahren.
Man markiert hier gerne den Dicken und verhält sich im täglichen Umgang miteinander genauso. der ein oder andere meidet mittlerweile den Kontakt mit den Führungsebenen.
Die Computer sind uralt, reichen aber völlig für den Zweck ein ebenfalls total veraltetes Programm am laufen zu halten.
Belüftung? Gerade zur Schichtübergabe wird 5-10 min durchlüften nicht geduldet denn laut Geschäftsleitung ist Heizöl sehr teuer…sagte er als der wütend die Tore wieder herunter ließ. Somit müssen wir auch in der aktuellen Situation alle auf's lüften der Halle verzichten.
Egal wie alt du bist, egal welchen Job du vorher gemacht und was du gelernt hast, hier fängst du ganz bei Null an. Solange du’s nicht hier gelernt hast ist es nichts wert und das lässt man dich auch spüren.
Die Obrigkeiten haben so ihre Lieblinge und das darf hier sich jeder sehen und wissen. Diese dürfen und können sich alles erlauben.
Gibt es keine. Da wir ja alle so behandelt werden als hätten wir null Vorbildung wird hier stumpfes durch die Halle fahren als einzige Tätigkeit für jeden Mitarbeiter bleiben.
"Ihr werdet nicht für's denken bezahlt" weil wir uns über eine Veränderung Gedanken machten und diese vorschlugen.
So verdient kununu Geld.