64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird trotz allem noch etwas mehr geboten als bei anderen Firmen
Es wird immer noch auf den Lorbeeren vergangenesr Zeiten ausgeruht, die Mitarbeiter sind auch nicht nur Inventar, Geld einsparen ginge auch anders als auf Kosten der Mitarbeiter
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern, nicht immer nur jammern wie schlecht das Geschäft läuft, mitarbeitende auch mal wertschätzen.
Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist toll, Abteilungsleiter ist eigentlich nie da und steht auch nicht für sein Team ein
Mittlerweile gewaltig auf dem Abwärtstrend
Homeoffice möglich
Innerhalb der Firma wenig Chancen
Gehalt ist definitiv Luft nach oben. Alles wird teurer aber an eine Erhöhung hier wird aufgrund schlechter Zahlen seit Jahren immer wieder auf Verständnis der Mitarbeiter gepocht dass es nicht möglich sei
Top
Moderne Büros in angenehmer Umgebung
Könnte besser sein. Flurfunk funktioniert besser als der offizielle Weg.
HO, Größe, gute Produktpalette
Unfaire Gehaltsaufteilung, Sonderzahlungen werden immer mehr eingedämmt, dagegen gibt sich Vorstand 30 % Gehaltserhöhung.
Augenmerk wieder mehr auf Qualität Anstatt Quantität.
Bei Preis/Leistungsvergleichen ist die HUK fast immer besser als der Markt.
Da sich die Produkte der HUK nicht makeln lassen, werden sie auch nicht in Vergleichsportalen gelistet und kommen so bei check24 und anderen Portalen nicht vor.
Entweder sollten die Vergütungen deutlich angehoben werden oder die Kosten (Angestellte, Miete) sollten bezuschusst werden.
Da die meisten Kunden die Beratung glücklich verlassen und die zu erfüllenden Ziele leicht erreichbar sind, ist die Arbeitsatmosphäre super.
Obwohl man selbstständig ist (§84HGB) hat man feste Arbeits- und Öffnungszeiten, die einzuhalten sind.
Bisher hatte ich keinen Arbeitgeber im Bereich Finanzdienstleistungen, wo man als Selbstständiger weniger verdient hat. Dadurch sind die Produkte für den Kunden günstig, man kommt aber selbst kaum über die Runden. Es gibt noch nicht mal Bestandsprovisionen.
Die Meetings sind qualitativ und quantitativ gering.
Man bietet den Kunden fast immer einen Vorteil.
Sicherer Arbeitsplatz
Pünktliche Gehaltszahlung
Gute Sozialleistungen und Benefits
Der Fokus liegt mittlerweile fast ausschließlich auf Kostenführerschaft, Kennzahlen und Kontrolle. Mitarbeiter werden dabei kaum noch wahrgenommen. Vertrauen und Wertschätzung fehlen, stattdessen herrscht Druck. Die Stimmung unter den Kollegen ist dementsprechend angespannt.
Führung durch Kontrolle statt Vertrauen
Kaum Wertschätzung für die Mitarbeiter Bereichsleitung fokussiert sich ausschließlich auf Zahlen, nicht auf Menschen
Schlechte Stimmung in vielen Teams
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder Perspektiven
Unzumutbare Arbeitszeiten: Abenddienste bis 20 Uhr, die nun noch ausgeweitet werden sollen. Besonders für Mütter mit kleinen Kindern ist das kaum machbar. Einspringen ist selten möglich, sodass man gezwungen wird, diese Dienste zu übernehmen.
-Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und weniger Mikromanagement
-Führungskräfte sollten Führung lernen: Wertschätzung, Kommunikation, Motivation
-Menschlichkeit und Teamgeist stärker fördern statt nur Zahlen und Kosten im Blick zu haben
- Familienfreundlichkeit ernst nehmen und die Spätdienste realistisch gestalten
Und nicht nur nach außen als “familienfreundlichstes Unternehmen Deutschlands” werben!
Viele Kollegen sind frustriert, was zu einer spürbar schlechten Stimmung beiträgt. Motivation oder Freude an der Arbeit kommen dadurch kaum auf. Inzwischen ist die Unzufriedenheit so groß, dass kaum noch jemand an geplanten Firmenveranstaltungen teilnimmt – ein deutliches Zeichen für die schlechte Stimmung im Unternehmen.
Innerbetrieblich schlecht, nach außen wird der Schein gewahrt
Durch zahlreiche Spätdienste bis 20 Uhr und zusätzlich Samstagsarbeit bleibt Durch zahlreiche Spätdienste bis 20 Uhr ist Sprung zwischen familie und Arbeit nicht zu schaffen. Von Familienfreundlichkeit kann daher keine Rede sein.
Karrierechancen oder Weiterentwicklung sind kaum vorhanden. Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert, Eigeninitiative bringt selten etwas. Viele Mitarbeiter bleiben jahrelang auf derselben Position ohne echte Perspektive. Wer vorankommen will, stößt schnell an Grenzen – ein Fortkommen ist praktisch nicht möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hat stark nachgelassen. Durch das mobile Arbeiten sieht man sich kaum noch, was die Zusammenarbeit erschwert und die Distanz zusätzlich verstärkt. Statt Teamgeist herrscht häufig Frust – echte Unterstützung oder gemeinsames Miteinander sind selten geworden.
Müssen genauso ihre Zahlen schaffen
Die Führungskräfte setzen fast ausschließlich auf Druck und Kontrolle. Statt Vertrauen und offener Kommunikation zählt nur die Zahl am Ende. Menschlichkeit, Motivation oder Verständnis für die Situation der Mitarbeiter – insbesondere für Eltern – fehlen völlig. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden kaum ernst genommen, stattdessen herrscht ein autoritärer Führungsstil nach dem Motto: „Wer nicht passt, wird passend gemacht.“
Offenheit wird offiziell gefordert, in der Realität aber bestraft. Wer Probleme anspricht oder Kritik äußert, muss damit rechnen, dass dies negativ ausgelegt wird. Vieles läuft hinterrücks über die Gruppenleiter statt in klarer, direkter Kommunikation. Transparenz fehlt, stattdessen herrscht Misstrauen.
Könnte besser sein, durch die Inflation nicht mehr gut wie früher.
Einfache stupide Arbeit, immer dasselbe, es ist ein Callcenter,
Alles andere Material immer rechtzeitig und ausreichend vorhanden
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Sehr gute Gruppe
Immer Perfekt
Gute und vertrauensvolle Kommunikation
Edv
S.o.
Mal über andere Blickwinkel nachdenken
Von Misstrauen und Kontrolle geprägt
Schlechte Erreichbarkeit und miese Schadenbearbeitung spricht sich rum...
Home-Office nur zu 49% möglich
Nur in Coburg gut.
Jeder schaut,wie man da durchkommt, die Kollegen sind nicht mehr so wichtig
Die müssen das gleiche leisten wie ein 20 oder 30-Jähriger. Arbeiten bis zum Umfallen, bzw. bis 67. Keinerlei Entgegenkommen oder Altersteilzeit. Echt traurig...
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich, die weiter oben sind unglaubwürdig. Bei denen steht Kontrolle an 1. Stelle
Kontrolle mit Einzelauswertungen dominiert, daher schlechtes Betriebsklima
Wöchentliche fachliche Neuerungen. Wichtige Sachen nur über Flurfunk.
Man hat den Eindruck, dass bei Bewerbungen für GL-Tätigkeit Frauen extrem bevorzugt werden.
Leider nein, zu 95% stupide Callcenter-Arbeit.
Flexible Arbeitszeiten und solide Bezahlung
Entlässt Mitarbeiter, da scheinbar zu viele eingestellt wurden. Ohne Vorwarnung kam dann eine kurzfristige Kündigung am letzen Tag meiner Probezeit mit der Aussage, ich solle mir bei meinen Qualifikationen keine Sorgen um eine neue Stelle machen.
Offener und ehrlicher im Umgang mit den Angestellten zu sein
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Nette Vorgesetzte
Sehr flexibel in der Arbeitszeit
Kommunikation funktioniert nur über den Flurfunk
Wird etwas eintönig aber dennoch ganz ok
Noch halbwegs sozialer Umgang mit den Mitarbeitern
Anglizismen Wut abschaffen
Warum in einem deutschen Unternehmen eine Personalabteilung plötzlich P+C oder ausgeschrieben people and culture genannt werden muss erschließt sich mir und vielen anderen im Unternehmen nicht (das ist jetzt nur ein beispiel für vieles) . Wir sind ein deutsches nicht börsennotierten Unternehmen - da kann die Unternehmen Sprache auch Deutsch bleiben
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter als mehr Kontrolle
Lösungen mit BR erarbeiten zu einem Altersteilzeitmodell
Zu viel Controlling nimmt einen den Spaß.
Klar man will als Unternehmen wissen wie es läuft - aber alles zu Controllen ist übertrieben . Früher ging es auch und man war erfolgreich
Gut - aber in der außen Wirkung geht es abwä
Bedingt durch die hohe Altersstruktur viele auch langzeitkranke - somit auch häufig Überstunden erforderlich das der Laden noch läuft
Ab Ü50 passiert nichts mehr
Nicht schlecht aber im Branchen Vergleich gibt es woanders bei gleicher Tätigkeit etwas mehr
War früher besser - ursache ist vielfältig, man hat Einzelziele und ist somit auch Konkurrenz
Werden gebraucht da kaum Nachwuchs - allerdings sieht Wertschätzung aus meiner Sicht anders aus
Nur noch befehlsempfänger von oben - je nach Person wird nur noch durchgedrückt
Sind gut
Funktioniert
Ist ok
Ja mit Einschränkungen - liegt daran das man Beratungen die man selbst machen könnte an nachgelagerte Vertriebs Einheiten weitergeben soll
Kein Warmwasser beim Hände waschen, Zahlendruck, Überwachung ohne Ende, immer mehr Benefits werden gestrichen
Home Office ist sehr gut, allerdings wird penibel darauf geachtet, nicht zu viel Home Office zu machen, viele Spätdienste. Häufige "freiwillige" Samstagsarbeit
Ist gruppenabhängig, in manchen Gruppen top, in anderen Gruppen flop
Informationen erreichen die Arbeitnehmer erst sehr spät, meist weiß die Presse vorher Bescheid.
Bezahlung
Aktuelles Image
Qualität vor Quantität
So verdient kununu Geld.