14 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die HUK Coburg ist eine große Familie und man merkt egal, aus welcher Abteilung man kommt, dass man ein Teil davon ist.
Sehr entspannt
Sauber und tadellos
100% Balance
Firmenphilosophie
Alles kann nichts muss
Eine der wenigsten Firmen ohne hohe Fluktuation
Immer korrekt und hiflreich
Sehr gut
Wichtige Dinge haben Priorität
Sehr gut
Sehr vielseitig
Es wird trotz allem noch etwas mehr geboten als bei anderen Firmen
Es wird immer noch auf den Lorbeeren vergangenesr Zeiten ausgeruht, die Mitarbeiter sind auch nicht nur Inventar, Geld einsparen ginge auch anders als auf Kosten der Mitarbeiter
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern, nicht immer nur jammern wie schlecht das Geschäft läuft, mitarbeitende auch mal wertschätzen.
Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist toll, Abteilungsleiter ist eigentlich nie da und steht auch nicht für sein Team ein
Mittlerweile gewaltig auf dem Abwärtstrend
Homeoffice möglich
Innerhalb der Firma wenig Chancen
Gehalt ist definitiv Luft nach oben. Alles wird teurer aber an eine Erhöhung hier wird aufgrund schlechter Zahlen seit Jahren immer wieder auf Verständnis der Mitarbeiter gepocht dass es nicht möglich sei
Top
Moderne Büros in angenehmer Umgebung
Könnte besser sein. Flurfunk funktioniert besser als der offizielle Weg.
Sicherer Arbeitsplatz
Pünktliche Gehaltszahlung
Gute Sozialleistungen und Benefits
Der Fokus liegt mittlerweile fast ausschließlich auf Kostenführerschaft, Kennzahlen und Kontrolle. Mitarbeiter werden dabei kaum noch wahrgenommen. Vertrauen und Wertschätzung fehlen, stattdessen herrscht Druck. Die Stimmung unter den Kollegen ist dementsprechend angespannt.
Führung durch Kontrolle statt Vertrauen
Kaum Wertschätzung für die Mitarbeiter Bereichsleitung fokussiert sich ausschließlich auf Zahlen, nicht auf Menschen
Schlechte Stimmung in vielen Teams
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder Perspektiven
Unzumutbare Arbeitszeiten: Abenddienste bis 20 Uhr, die nun noch ausgeweitet werden sollen. Besonders für Mütter mit kleinen Kindern ist das kaum machbar. Einspringen ist selten möglich, sodass man gezwungen wird, diese Dienste zu übernehmen.
-Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und weniger Mikromanagement
-Führungskräfte sollten Führung lernen: Wertschätzung, Kommunikation, Motivation
-Menschlichkeit und Teamgeist stärker fördern statt nur Zahlen und Kosten im Blick zu haben
- Familienfreundlichkeit ernst nehmen und die Spätdienste realistisch gestalten
Und nicht nur nach außen als “familienfreundlichstes Unternehmen Deutschlands” werben!
Viele Kollegen sind frustriert, was zu einer spürbar schlechten Stimmung beiträgt. Motivation oder Freude an der Arbeit kommen dadurch kaum auf. Inzwischen ist die Unzufriedenheit so groß, dass kaum noch jemand an geplanten Firmenveranstaltungen teilnimmt – ein deutliches Zeichen für die schlechte Stimmung im Unternehmen.
Innerbetrieblich schlecht, nach außen wird der Schein gewahrt
Durch zahlreiche Spätdienste bis 20 Uhr und zusätzlich Samstagsarbeit bleibt Durch zahlreiche Spätdienste bis 20 Uhr ist Sprung zwischen familie und Arbeit nicht zu schaffen. Von Familienfreundlichkeit kann daher keine Rede sein.
Karrierechancen oder Weiterentwicklung sind kaum vorhanden. Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert, Eigeninitiative bringt selten etwas. Viele Mitarbeiter bleiben jahrelang auf derselben Position ohne echte Perspektive. Wer vorankommen will, stößt schnell an Grenzen – ein Fortkommen ist praktisch nicht möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hat stark nachgelassen. Durch das mobile Arbeiten sieht man sich kaum noch, was die Zusammenarbeit erschwert und die Distanz zusätzlich verstärkt. Statt Teamgeist herrscht häufig Frust – echte Unterstützung oder gemeinsames Miteinander sind selten geworden.
Müssen genauso ihre Zahlen schaffen
Die Führungskräfte setzen fast ausschließlich auf Druck und Kontrolle. Statt Vertrauen und offener Kommunikation zählt nur die Zahl am Ende. Menschlichkeit, Motivation oder Verständnis für die Situation der Mitarbeiter – insbesondere für Eltern – fehlen völlig. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden kaum ernst genommen, stattdessen herrscht ein autoritärer Führungsstil nach dem Motto: „Wer nicht passt, wird passend gemacht.“
Offenheit wird offiziell gefordert, in der Realität aber bestraft. Wer Probleme anspricht oder Kritik äußert, muss damit rechnen, dass dies negativ ausgelegt wird. Vieles läuft hinterrücks über die Gruppenleiter statt in klarer, direkter Kommunikation. Transparenz fehlt, stattdessen herrscht Misstrauen.
Könnte besser sein, durch die Inflation nicht mehr gut wie früher.
Einfache stupide Arbeit, immer dasselbe, es ist ein Callcenter,
Edv
S.o.
Mal über andere Blickwinkel nachdenken
Von Misstrauen und Kontrolle geprägt
Schlechte Erreichbarkeit und miese Schadenbearbeitung spricht sich rum...
Home-Office nur zu 49% möglich
Nur in Coburg gut.
Jeder schaut,wie man da durchkommt, die Kollegen sind nicht mehr so wichtig
Die müssen das gleiche leisten wie ein 20 oder 30-Jähriger. Arbeiten bis zum Umfallen, bzw. bis 67. Keinerlei Entgegenkommen oder Altersteilzeit. Echt traurig...
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich, die weiter oben sind unglaubwürdig. Bei denen steht Kontrolle an 1. Stelle
Kontrolle mit Einzelauswertungen dominiert, daher schlechtes Betriebsklima
Wöchentliche fachliche Neuerungen. Wichtige Sachen nur über Flurfunk.
Man hat den Eindruck, dass bei Bewerbungen für GL-Tätigkeit Frauen extrem bevorzugt werden.
Leider nein, zu 95% stupide Callcenter-Arbeit.
Noch halbwegs sozialer Umgang mit den Mitarbeitern
Anglizismen Wut abschaffen
Warum in einem deutschen Unternehmen eine Personalabteilung plötzlich P+C oder ausgeschrieben people and culture genannt werden muss erschließt sich mir und vielen anderen im Unternehmen nicht (das ist jetzt nur ein beispiel für vieles) . Wir sind ein deutsches nicht börsennotierten Unternehmen - da kann die Unternehmen Sprache auch Deutsch bleiben
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter als mehr Kontrolle
Lösungen mit BR erarbeiten zu einem Altersteilzeitmodell
Zu viel Controlling nimmt einen den Spaß.
Klar man will als Unternehmen wissen wie es läuft - aber alles zu Controllen ist übertrieben . Früher ging es auch und man war erfolgreich
Gut - aber in der außen Wirkung geht es abwä
Bedingt durch die hohe Altersstruktur viele auch langzeitkranke - somit auch häufig Überstunden erforderlich das der Laden noch läuft
Ab Ü50 passiert nichts mehr
Nicht schlecht aber im Branchen Vergleich gibt es woanders bei gleicher Tätigkeit etwas mehr
War früher besser - ursache ist vielfältig, man hat Einzelziele und ist somit auch Konkurrenz
Werden gebraucht da kaum Nachwuchs - allerdings sieht Wertschätzung aus meiner Sicht anders aus
Nur noch befehlsempfänger von oben - je nach Person wird nur noch durchgedrückt
Sind gut
Funktioniert
Ist ok
Ja mit Einschränkungen - liegt daran das man Beratungen die man selbst machen könnte an nachgelagerte Vertriebs Einheiten weitergeben soll
-
intern beratungsressistent.
die besten und günstigsten berater sitzen im eigenen unternehmen und nicht extern. inhaltlich dazu wurde hier und vorher genug geschrieben.
Zahlen- und Kontrollwahn bestimmen den Alltag.
kunden und mitarbeiter merken dass es klemmt.
unverschämt ist es die fehler von organsation vom management auf die mitarbeiter abzuladen.
mehr schein als sein.
-
wer nicht stark angepasst ist, wird nix.
war mal ein steckenpferd der firma. mittlerweile jeder nur für sich
bislang eher als kostenfaktor gesehen, die zeiten werden sich ändern....aber wie spät ist das unternehmen/personalabt. damit wieder dran.
wer nur auf statistik und zahlenmonitoring setzt kennt seine mitarbeiter nicht wirklich und macht sich ersetzbar.
man muss mittlerweile alles mögliche an kontrolle und überwachung befürchten. damit vergrault man selbst motivierte leute. mein eindruck ist 2 von 3 mitarbeiternhaben innerlich gekündigt. und hinter der geschäftsleitung steht die belegschaft auch nicht mehr.
ein Desaster. Was den Leuten erzählt wird ist tw nicht nachvollziehbar; stellt man konkrete Fragen gibt es oft keine Antwort.
kein grund hier anzufangen oder zu bleiben oder zu empfehlen.
personalengpässe werden jahrelang über überstunden geregelt.
würden mich interessieren.
regelmäßige und gute Bezahlung
Die Vorstände begeben sich nicht an die Basis, könnten sie so manche Missstände früher aufdecken
Zu lange die faulen und fehlplazierten Mitarbeiter mitlaufen lassen und nun kommt die Kontrolle - natürlich für die meisten Mitarbeiter ein "Schock" - hätte man vor Jahren eingreifen müssen, dann würde es jetzt nicht so eskalieren!
passt
leider derzeit angeschlagen
kann nicht klagen
bin ich raus, aber wer möchte, kann
bin ich sehr zufrieden
war vor Corona besser - wie überall
nicht immer gerecht - ist aber wohl auch schwer
"Platzbuchen" ist nervig
nicht immer perfekt
passt, soweit ich das beurteilen kann
meine Arbeit ist sehr umfangreich und interessant
Die Bezahlung.
Den Vertriebsdruck. Und nein, davon habe ich vor Einstellung nichts gewusst. Ich dachte, es wäre eine Verwaltungstätigkeit, und den Vertrieb würden die Kundendienstbüros und Geschäftsstellen machen.
Den Menschen wieder in den Vordergrund stellen, und zwar sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden. Und zwar nicht nur davon sprechen, das läuft nämlich ganz hervorragend, sondern auch machen.
2-3 Lieblingskollegen haben es erträglich gemacht, aber oft genug bin ich mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen.
Wird immer schlechter.
Diverse Teilzeitmodelle werden angeboten, trotzdem hat man auch als Teilzeitkraft genauso viele Spätdienste wie eine Vollzeitkraft und ist angehalten, mittags bis frühen Nachmittag auf jeden Fall zu arbeiten, auch wenn das die Zeit wäre, wo man kocht und mit der Familie isst, um dann später weiter zu arbeiten. Da steht das „Life“ dann weit hinten an.
in den Außenstellen, keine Möglichkeit.
Das ist das Einzige, warum ich überhaupt so lange durchgehalten habe. Das Gehalt vermisse ich, die Bonifikation, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das war schön.
Wird immer groß proklamiert, aber allein die Papierverschwendung im Unternehmen ist katastrophal.
Cliquen und Einzelkämpfer, irgendwie trotzdem das Gefühl, wir sitzen alle im selben Boot, das teilweise ganz schön Schlagseite hat und durch schweren Sturm fährt.
Hier ist man teilweise etwas großzügiger.
Permanente Kontrolle, vorne lächeln und dann von hinten das Messer in den Rücken. Hab ich bei Kollegen erlebt und bin gegangen, bevor es mir passiert.
Home-Office soll demnächst wieder abgeschafft werden, mobiles Arbeiten mit mehr als der Hälfte Anwesenheit im Büro ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß. Dann gibt es wieder laute Großraumbüros, in denen man sich schwer konzentrieren kann.
Ansonsten gibt es rückenfreundliche Schreibtische, alles Material, was man braucht, Pausenräume mit Kühlschränken …
Vieles erfährt man von Kunden oder erst aus dem Intranet, unwichtigere Dinge werden schneller kommuniziert.
Wer viel verkauft, hat viele Freiheiten.
Ich mag es, mit Kunden zu sprechen, ihre Probleme zu lösen, Verständnis zu zeigen. Noch schöner wäre es ohne den permanenten Vertriebsdruck.
Von Tag zu Tag schlechter
HUK first
Nur in der Zentrale
Mal so, mal so
Durchhalten bis zum Ende
Keine Ahnung von Menschenführung
Unterirdisch
Gutes Gehalt, zusatzleistungen wir Deutschland Ticket, Ferienspaß für Kinder
Nur noch telefonieren telefonieren telefonieren. Frust der Kunden aus anderen Abteilungen abfangen. Ungewissheit Telearbeit und Schichtdienste.
Die Mitarbeiter ernst nehmen.
Jeder schiebt schlechte Ergebnisse von sich weg und verdächtigt den anderen
Verliert durch die schlechte Schadensituation
Wenn man keine Dauerspätdienste und Samstags bekommt, geht's gut.
Nur in Coburg direkt möglich
Siehe oben
Bekommen auch nur die Anweisungen von oben, können nichts dazu
Seit Jahren warten wir auf einen neuen fairen Dienstplan "es kommt"
Telefonieren und Sachbearbeitung
So verdient kununu Geld.