11 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Edv
S.o.
Mal über andere Blickwinkel nachdenken
Von Misstrauen und Kontrolle geprägt
Schlechte Erreichbarkeit und miese Schadenbearbeitung spricht sich rum...
Home-Office nur zu 49% möglich
Nur in Coburg gut.
Jeder schaut,wie man da durchkommt, die Kollegen sind nicht mehr so wichtig
Die müssen das gleiche leisten wie ein 20 oder 30-Jähriger. Arbeiten bis zum Umfallen, bzw. bis 67. Keinerlei Entgegenkommen oder Altersteilzeit. Echt traurig...
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich, die weiter oben sind unglaubwürdig. Bei denen steht Kontrolle an 1. Stelle
Kontrolle mit Einzelauswertungen dominiert, daher schlechtes Betriebsklima
Wöchentliche fachliche Neuerungen. Wichtige Sachen nur über Flurfunk.
Man hat den Eindruck, dass bei Bewerbungen für GL-Tätigkeit Frauen extrem bevorzugt werden.
Leider nein, zu 95% stupide Callcenter-Arbeit.
Noch halbwegs sozialer Umgang mit den Mitarbeitern
Anglizismen Wut abschaffen
Warum in einem deutschen Unternehmen eine Personalabteilung plötzlich P+C oder ausgeschrieben people and culture genannt werden muss erschließt sich mir und vielen anderen im Unternehmen nicht (das ist jetzt nur ein beispiel für vieles) . Wir sind ein deutsches nicht börsennotierten Unternehmen - da kann die Unternehmen Sprache auch Deutsch bleiben
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter als mehr Kontrolle
Lösungen mit BR erarbeiten zu einem Altersteilzeitmodell
Zu viel Controlling nimmt einen den Spaß.
Klar man will als Unternehmen wissen wie es läuft - aber alles zu Controllen ist übertrieben . Früher ging es auch und man war erfolgreich
Gut - aber in der außen Wirkung geht es abwä
Bedingt durch die hohe Altersstruktur viele auch langzeitkranke - somit auch häufig Überstunden erforderlich das der Laden noch läuft
Ab Ü50 passiert nichts mehr
Nicht schlecht aber im Branchen Vergleich gibt es woanders bei gleicher Tätigkeit etwas mehr
War früher besser - ursache ist vielfältig, man hat Einzelziele und ist somit auch Konkurrenz
Werden gebraucht da kaum Nachwuchs - allerdings sieht Wertschätzung aus meiner Sicht anders aus
Nur noch befehlsempfänger von oben - je nach Person wird nur noch durchgedrückt
Sind gut
Funktioniert
Ist ok
Ja mit Einschränkungen - liegt daran das man Beratungen die man selbst machen könnte an nachgelagerte Vertriebs Einheiten weitergeben soll
Vor 10 Jahren noch in Ordnung, dann ging es abwärts & nun ein absoluter Tiefpunkt. Ständig zu hohe Arbeitslast, unzufriedene Kunden, unzufriedene Mitarbeiter. Permanente Überwachung & Kontrolle eines jeden Mitarbeiter, Wertschätzung gibt es hier nicht mehr.
Zumindest 49% Homeoffice möglich um sich unnötige Fahrtzeiten zu sparen. Aktuelle auch noch an den Wochenende frei jedoch mit der Aussicht, dass sich dies in den nächsten Jahren ändern soll. Ansonsten werden hier feste Telefonzeiten, einhalten von einer Kernarbeitszeit & Spätdienste gefordert - auch von Teilzeitlern & jungen Eltern. Auch habe ich erlebt, dass Rücksicht auf Mütter bei der Urlaubsplanung nicht genommen wird, obwohl diese auf die Ferien angewiesen sind. Sie sollen dann eben sehen wie sie das organisiert bekommen und bekommen keine „Sonderregelung“ nur weil sie Kinder haben, wie die Huk es nennt.
Tarif, von daher durchschnittlich - gut.
Papierlos, arbeitststätten mit giter Bahnanbindung etc, so etwas wird schon berücksichtigt.
Man hat Kollegen die man mag & welche die man eben nicht mag, das ist vermutlich überall so. Dauer Hochlast und Unzufriedenheit macht sich jedoch hier bei jedem bemerkbar, sodass eigentlich jeder (wenn es geht) für sich ist. Eine „Gemeinschaft“ gibt es hier nicht, es macht auch den Anschein, dass dies gar nicht gewollt ist. Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern werden seit Jahren nicht mehr gelebt & die Beteiligung geht gegen 0. nicht mal mehr Kollegen die zT 20-30 Jahre im Unternehmen waren werden noch verabschiedet. Hier ist jeder froh, wenn er einfach im Homeoffice sein kann und seine Ruhe hat - auch vor den Kollegen.
Keine Rücksicht auf Verluste. Arbeitslast wird hier auch auf jeden Mitarbeiter gleich verteilt, ob ältere Mitarbeiter noch genauso belastbar sind wie junge findet dabei keine Berücksichtigung.
Hängt natürlich viel von dem Vorgesetzten ab gibt sicher auch gute. Hier jedoch viele eher junge neue Vorgesetzte & Gruppenleiter, denen Grundlagen der Personalführung eher fremd zu sein scheinen. Mein Gefühl war jedoch zuletzt das es ihnen auch egal ist, wenn die Mitarbeiter sehr unzufrieden sind solange sie von „oben“ Ruhe haben. Bewertungen der Vorgesetzten wurden in den letzten Jahren immer wieder durchgeführt, wenn hier jemand schlecht abgeschnitten hat, war es ihm und seinen Vorgesetzten jedoch eigentlich auch völlig egal.
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle etc, das passt soweit alles.
Es gibt eigentlich keine. Gruppenbesprechungen werden für den Schein mal abgehalten, dauern aber wenige Minuten und werden eigentlich nur genutzt und ständig neue Arbeitsanweisungen von oben nach unten weiterzuleiten. Mehr Kommunikation findet nicht statt.
Ich denke hier wird jeder gleich behandelt.
Täglich die gleichen, auch kein Spielraum gegeben - eher einfachst Sachbearbeitung - Hauptsache es geht schnell. Interessante Aufgaben übernimmt die Zentrale.
regelmäßige und gute Bezahlung
Die Vorstände begeben sich nicht an die Basis, könnten sie so manche Missstände früher aufdecken
Zu lange die faulen und fehlplazierten Mitarbeiter mitlaufen lassen und nun kommt die Kontrolle - natürlich für die meisten Mitarbeiter ein "Schock" - hätte man vor Jahren eingreifen müssen, dann würde es jetzt nicht so eskalieren!
passt
leider derzeit angeschlagen
kann nicht klagen
bin ich raus, aber wer möchte, kann
bin ich sehr zufrieden
war vor Corona besser - wie überall
nicht immer gerecht - ist aber wohl auch schwer
"Platzbuchen" ist nervig
nicht immer perfekt
passt, soweit ich das beurteilen kann
meine Arbeit ist sehr umfangreich und interessant
Die Atmosphäre ist auf Grund der zu hohen Arbeitslast vergiftet.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten.
Die Kollegen hacken gegenseitig auf sich herum. Jeder möchte dem anderen seine Fehler unter die Nase reiben.
Werden links liegen gelassen und wie Zitronen ausgepresst.
Katastrophal. Vorgesetzte mobben bewusst gezielte Mitarbeiter. Wiederum andere sind sexistisch.
Vom Unternehmen aus wird transparent und durchaus befriedigend kommunziert. Wesentliche Informationen der Führungskräfte werden mangelhaft weitergegeben. Teilweise werden bewusst nicht alle Informationen an alle Mitarbeiter gleichmäßig kommuniziert.
Ist in Ordnung.
Es sind in der Regel dieselben Aufgaben welches ein breites Spektrum haben.
Die Bezahlung.
Den Vertriebsdruck. Und nein, davon habe ich vor Einstellung nichts gewusst. Ich dachte, es wäre eine Verwaltungstätigkeit, und den Vertrieb würden die Kundendienstbüros und Geschäftsstellen machen.
Den Menschen wieder in den Vordergrund stellen, und zwar sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden. Und zwar nicht nur davon sprechen, das läuft nämlich ganz hervorragend, sondern auch machen.
2-3 Lieblingskollegen haben es erträglich gemacht, aber oft genug bin ich mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen.
Wird immer schlechter.
Diverse Teilzeitmodelle werden angeboten, trotzdem hat man auch als Teilzeitkraft genauso viele Spätdienste wie eine Vollzeitkraft und ist angehalten, mittags bis frühen Nachmittag auf jeden Fall zu arbeiten, auch wenn das die Zeit wäre, wo man kocht und mit der Familie isst, um dann später weiter zu arbeiten. Da steht das „Life“ dann weit hinten an.
in den Außenstellen, keine Möglichkeit.
Das ist das Einzige, warum ich überhaupt so lange durchgehalten habe. Das Gehalt vermisse ich, die Bonifikation, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das war schön.
Wird immer groß proklamiert, aber allein die Papierverschwendung im Unternehmen ist katastrophal.
Cliquen und Einzelkämpfer, irgendwie trotzdem das Gefühl, wir sitzen alle im selben Boot, das teilweise ganz schön Schlagseite hat und durch schweren Sturm fährt.
Hier ist man teilweise etwas großzügiger.
Permanente Kontrolle, vorne lächeln und dann von hinten das Messer in den Rücken. Hab ich bei Kollegen erlebt und bin gegangen, bevor es mir passiert.
Home-Office soll demnächst wieder abgeschafft werden, mobiles Arbeiten mit mehr als der Hälfte Anwesenheit im Büro ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß. Dann gibt es wieder laute Großraumbüros, in denen man sich schwer konzentrieren kann.
Ansonsten gibt es rückenfreundliche Schreibtische, alles Material, was man braucht, Pausenräume mit Kühlschränken …
Vieles erfährt man von Kunden oder erst aus dem Intranet, unwichtigere Dinge werden schneller kommuniziert.
Wer viel verkauft, hat viele Freiheiten.
Ich mag es, mit Kunden zu sprechen, ihre Probleme zu lösen, Verständnis zu zeigen. Noch schöner wäre es ohne den permanenten Vertriebsdruck.
Kommunikation in alle Ebenen der Firma
Gibt es nicht
Fällt mir im Moment nichts ein
Tolles Team, kompetente Teamleiter, Weiterbildungen uvm
HUK Coburg ist eine hoch angesehene Versicherung und die HDL Neuschadenaufnahme wächst und ist ein wichtiger Bestandteil der HUK
Mobiles Arbeit, Wochenende frei, Frühdienst
Große Weiterbildung war jetzt die Ausbildung zum Schadenerstarbeiter
Ist angemessen und fähr
Werden ganz groß geschrieben und auch jährlich geschult
Da man alleine arbeitet, gibt es nicht soviel Zusammenhalt, aber immer ein freundliches Hallo und kurze Gespräch
Da ich mit Mitte 40 auch schon zu den älteren Mitarbeitern gehöre kann ich sagen dass viel Einfühlungsvermögen an den Tag gelegt , wenn Mann nicht gleich alles versteht. Rat und Fragen beantworten immer die Teamleiter.
Immer freundlich, interessiert und hilfsbereit
20,30,oder 38 Stundenmodelle
Man kann sich mit jedem Problem an die Teamleiter wenden, die das an Gruppenleiter und Betriebsrat weiterleiten
Es werden alle gleich behandelt, völlig egal Mann, Frau, oder Divers
In der Neu Schaden Aufnahme, gibt es immer interessante und spannende Fälle
Gehalt kommt immer pünktlich.
Das Gehaltsgefüge und die Tariferhöhungen.
Die nicht geregelten Gehaltserhöhungen.
Fokus auf einen attraktiven Arbeitgeber legen. Sich bei der Entwicklung Home Office, sabbatical, WLB an anderen großen Unternehmen orientieren, um die guten Mitarbeiter nicht so vergraulen bzw. nach Coburg zu holen.
Den Fokus wieder auf unsere Kunden legen und die Marke nicht durch irgendwelche unsinnigen Verwaltungsaufgaben gegen die Wand fahren.
Schaden Management auswechseln !!!!
Bröckelt. Miserables Schadenmanagement.
Wer jemanden kennt, hat gute Chancen. Wir sind eben auf dem land ;)
Jobs werden hier nicht nach Qualifikation vergeben.
Das Gehalt war vor vielen Jahren sicherlich mal überdurchschnittlich. Mittlerweile absolut nicht mehr.
Die Erhöhungen der Gewerkschaft sind einfach ein Witz.
Des Weiteren ist das Unternehmen extrem knausrig und selbst Mitarbeiter die über 10 Jahre im Unternehmen sind, erhalten nicht das Gehalt, welches der Stelle zugeordnet ist.
Mehr Schein als sein.
Der Arbeitsplatz ist top ausgestattet.
Nicht vorhanden.
Hier zählt nur Connection.
Schwerfällig/zögerlich bei notwendigen Änderungen. Wirkt hilflos bei Lösungsfindungen.
Insbesondere im Schaden grundlegende Änderungen einleiten. Klimabedingte Schafenhäufigkeit endlich erkennen.
Innerhalb der Gruppe geht es noch.
wird leider immer schlechter
Wenn du Überstunden und Samstagsarbeit nicht mitmachst ist es okay.
Innerhalb der Gruppe geht es noch.
Bis zum Ende gleiche Tätigkeit/Erwartung
Gruppenleiter:innen sind meistens okay
Technik etc. sind okay
Fast nicht mehr vorhanden
Wenn du Leistung bringst
Sehe keine Unterschiede in der Behandlung. Nur auf oberster Ebene geringer Frauenanteil.
wenig, wenn du nicht in eine speziellen Abteilung bist
Große Flexibilität, gute Produkte.
Siehe oben
Gleiche Tätigkeiten mit gleicher Leistung gleich bezahlen. Teilzeitkräfte nicht bei div Leistungen benachteiligen, wie z.b. Inflationsausgleich oder kein überstundenzuschlag.
Gehalt ist gut, allerdings bekommt man häufig nicht die Vergütung, mit der die Stelle ausgeschrieben ist, sondern weniger. Leider sind die Begründungen warum man weniger bekommt Widersprüchlich und nicht logisch begründbar.
Kollegen erhalten mehr Geld bei gleicher Arbeit.
So verdient kununu Geld.