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10 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nichts für die Zukunft!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man arbeitet in einem Schloss bzw. Museum mit einem schönen Vorplatz und Innenhof.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus flachen Herachien werden Großunternehmens Herachien.
Gibt es denn soviele Aufgaben dass wir das bisherige Organigramm so aufblähen müssen? Aus meiner Sicht, nein.

Verbesserungsvorschläge

Mehr wertschätzung der noch vorhandenen Mitarbeiter
Automation im Öffentlichen Dienst? erstmal eine Papierfreie Personal- bzw. Finanzabteilung vorranzubringen dann und nur das wäre das überhaupt sinnvoll.

Mehr Werbung machen für das Schloss.

Arbeitsatmosphäre

War soweit OK

Image

Welches Image?, wenn ich Leute Frage kennt das HF leider niemand. Zu wenig Werbung nach aussen. Zuviel vermischte Kulturprojekte

Work-Life-Balance

Es gibt Home Office Möglickeiten und Gleitzeit also im großen und ganzen, OK

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung 1-2 Mal im Jahr möglich

Gehalt/Benefits

TvÖD Bund somit Aufstieg möglich

Kollegenzusammenhalt

In meinem Bereich einfach TOP!

Vorgesetztenverhalten

Seit 2023 neue Führung im IT Bereich, schlechteste Wahl die der Vorstand je treffen konnte!! Mann wollte wohl keine Fachkräfte halten bzw. fördern.

Arbeitsbedingungen

Moderne Verwaltungsräume im HF Schloss

Kommunikation

Miserabel zwischen den Abteilungen und den Teamleitern

Interessante Aufgaben

Breites Spektum in allen Bereichen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehr Schein, als sein

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Stiftung Humboldt Forum in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentraler Standort, gute Anbindung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Giftige Unternehmenskultur.

Verbesserungsvorschläge

Konsequenzen walten lassen, Sanktionen folgen lassen. Egal wie schlimm jemand versagt hat oder wie schädigend sich Leute verhalten, die Stiftung nimmt es billigend in Kauf statt mal Abmahnungen auszusprechen oder auch mal fristlos zu entlassen.

Arbeitsatmosphäre

Ab Tag 1 angespannt, politisch, missgünstig und verlogen. Je länger ich da war desto mehr Pandora Büchsen habe ich gefunden. Ganz seltsames hinterhältiges Verhalten.

Image

Die Presse ist unterirdisch. Alle die die Stiftung verlassen haben und mit denen ich noch Kontakt stehe, sind sich einig.

Work-Life-Balance

Eigentlich ganz okay, was die Aufgabenlast anging. Was aber leider nicht ging sind die täglich eintretenden Katastrophen epischen Ausmaßes. Das nimmt man dann doch mit nach Hause.

Karriere/Weiterbildung

Also theoretisch hätte man die Kuh an Qualifizierungsmaßnahmen melken können. Da kommt es auf die Position und Vorqualifizierung an, ob da was geht oder nicht. Und wenn man sich in dieser Kultur wohl fühlt und sich genauso verhält, kann man hier sogar Karriere machen und auf Beförderung hoffen.

Gehalt/Benefits

Ich wurde hinein gelockt, und habe nicht bekommen was man mir versprochen hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Am witzigsten ist immer noch der Aufwärmraum für Obdachlose in diesem Schloss.

Umweltbewusstsein da tun sie zumindest so mit etwas mehr Ernst.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meiner Abteilung nie da gewesen. Sogar das Gegenteil war der Fall, es war die giftigste Kultur die ich je erlebt habe. Außerhalb meiner Abteilung gab es ein paar Vertraute, woher man dann mal an Information kam. Ich hab gehört es gab mal eingeschworene Teams, ich hab diese Erfahrung nicht gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Der war in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Hauptgrund der Kündigung. Sämtliche Führungskräfte vor allem alle Konsorten ganz oben und eins darunter stinken vor Inkompetenz. Nett reicht nicht. Ein bisschen Ahnung vom Fachgebiet wär schon nicht schlecht um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Allerdings trifft dort keiner Entscheidungen. Alle hängen am Rockzipfel des Vorstandes. Aber der Vorstand trifft auch keine Entscheidungen. Die Katastrophe wird so lange ignoriert bis die Titanic untergeht. Veto-Rechte gelten nicht. Und Nebelproduzierer haben dort leichtes Spiel. Wer viel labern aber nicht arbeiten will, ist hier gold richtig. Der Rest steht in der Presse.

Arbeitsbedingungen

Darüber konnte ich mich nicht beschweren. Ausstattung ist gut, wenn man Leute kennt. Sonst Standard für moderne IT Verhältnisse.

Kommunikation

Keine direkte Kommunikation, dafür viel zu viel Buschfunk bis hin zu Gelästere, Gemeckere und Geschwätz. Klare deutliche Aussagen waren nie zu erwarten. Kamen sie doch einmal, war das nur Ausversehen, denn schon am nächsten Tag war vergessen was festgelegt wurde.

Gleichberechtigung

Alles wird gegendert. Um im Zweifel dann doch ganz klar minderheitenfeindlich, frauenfeindlich und ausländerfeindlich zu sein. In Versammlungen flogen regelmäßig die Fetzen. Büro für Gleichstellung schert sich nicht um Fälle.
Betriebsrat war ebenso macht- und tatenlos. Der Vorstand hatte seine Lieblinge. Auf Experten die man sich extra einstellt wird nicht gehört und guckt zu wie diese Experten dann auch freiwillig wieder gehen/fliehen.

Interessante Aufgaben

Tja, spannend war die Aufgabe schon. Hilft nur nichts, wenn keiner mitarbeitet - oder kann..

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Nicht zu empfehlen!

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Humbold forum Schloss in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negative Atmosphäre des Hauses

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsriege überdenken und auswechseln

Arbeitsatmosphäre

Sehr anstrengend

Image

Extern wie überall zu lesen, intern sehr verbesserungswürdig

Work-Life-Balance

Viel Arbeit, Personal ungenügend

Karriere/Weiterbildung

Können die Mitarbeitenden mit einem heißen Draht zum Vorstand machen

Gehalt/Benefits

Nach TVöD Bund

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Geschwätz und wenig Umsetzung

Kollegenzusammenhalt

Nur wenn gemeinsames Interesse besteht

Umgang mit älteren Kollegen

Führungsriege ist alt und setzt gern auf jung, lässt sich besser einnorden

Vorgesetztenverhalten

Wenig bis keine Wertschätzung

Arbeitsbedingungen

Wie in einer muffigen Behörde

Kommunikation

Sehr schlecht

Gleichberechtigung

Viel Geschwätz und keine Taten

Interessante Aufgaben

Absolutes Abarbeiten

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Öffentlicher Dienst in Reinform

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine vollständig weltfremde Grundphilosophie und Überheblichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Beadrf es keiner, weil erstens werden diese zwingend ignoriert, zweitens führen Selbige zu Repressionen.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen ist an sich in Ordnung und sogar angenehm. Leider wird dies durch Führungskräfte massiv behindert und gestört, bzw. ist deren Verhalten, Auftreten und Inkompetenz fast einmalig.

Image

Nach diversen und ausreichend vielen Skandalen in den Medien ist dies selbsterklärend.

Work-Life-Balance

Typisch öffentlicher Dienst. Völlige Überbesetzung an Stellen, dennoch nie einer da, Homeoffice, Dauerkrank, Pseudo-Fortbildungen und die sund jeenes....so bleibt vieles bei den immer Gleichen hängen.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden, es sei denn man nickt alles immer und stets brav ab.

Kollegenzusammenhalt

Mit Kolleginnen und Kollegen außerhalb der Fürhungsriege ist an sich ganz gut.

Vorgesetztenverhalten

Bedarf keines Kommentars.Katastrophe.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung gut wenn auch ineffektiv.

Kommunikation

Kommunikation gibt es formal nur von oben nach unten. Verbesserungen, Effektivität, Vorschläge und Sinnhaftigkeit von unten wird stets sofort bekämpft.

Gleichberechtigung

Frau, mit Migrationshintergrund, Sonderbefindlichkeiten und viel Drama....perfekt, es wird alles getan für einen. Falls man nicht zu dieser Gruppe gehört ist man nur Verwaltungsmasse.

Interessante Aufgaben

Eher nein. Langweilig im Grundsatz und ein Sammelsorium völlig abgehobener und weltfremder Einhörnchen-Pseudo-Akademiker, welche im Schß des ÖD nur auf die Rente warten.


Umgang mit älteren Kollegen

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Game of Thrones im schicken Berliner Büro

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Stiftung Humboldt Forum in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Hierarchien wirklich abbauen. Dieses herrschende Chaos mal mit Leuten aufzuwühlen, die wirklich Ahnung von PR und Marketing haben. Nicht immer nur auf die ganz alten, 70Jährigen Männer hören, sondern den Jungen Möglichkeiten geben.

Arbeitsatmosphäre

Kommunikation zwischen den Abteilungen gleicht eher Machtkämpfen. Insbesondere gegenüber Werkstudenten teilweise mit extremer Respektlosigkeit behandelt. (Stapel Papier zum Kopieren auf den Tisch geknallt. "Bis wann soll ich das machen?" - "Bis vor 10 Minuten!" (Ich finde es bezeichnend, dass so mit Werkstudenten umgegangen wird...)

Es gibt auch absolut coole Kollegen. Man muss aber Glück haben, mit denen zusammenzuarbeiten.

Image

Image war schon damals bescheiden, heute immer noch. Egal ob Kreuzdebatte, unrechtmäßige Auftragsvergabe oder ein Nationalsozialist, der zu den Geldgebern gehört: Wer beim Humboldt Forum arbeitet, konnte zumindest damals wöchentlich Skandale in der Zeitung dazu lesen. Das hat sich inzwischen geändert, aber Aufarbeitung findet da nicht statt. Also: Popcorn raus und zugucken.

Work-Life-Balance

Kann ich nix zu sagen, weil ich nicht Vollzeit gearbeitet habe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vielleicht auf dem Papier. Hier wurde noch oldschool alles ausgedruckt, was bei 3 nicht auf den Bäumen war. (Ich muss das wissen, weil das mitunter meine Hauptbeschäftigung war, siehe oben)

Karriere/Weiterbildung

Als studentische Hilfskraft mag das auf dem Papier okay sein, ist aber karrieretechnisch eher eine Sackgasse, weil man ungefähr nichts lernt, was man nicht schon im geisteswissenschaftlichen Studium gemacht hat (Recherchieren, Scannen, lesen). Es sei denn, man ist begierig darauf, einen Job in einem Museum zu ergattern. Dann muss man aber noch ein bisschen die Schleimspur ankurbeln.

Kollegenzusammenhalt

Nette KollegInnen, wobei das sicherlich auf die Abteilung ankommt. Diverse Tageszeitungen haben übrigens Artikel dazu veröffentlicht, wie das intern mit bestimmten Listen so aussieht.

Vorgesetztenverhalten

Durchaus ungemütlich. Vor einigen der höhergestellten hatten manche Angst. Wurde von gewisser sehr hoch gestellten Frau im Flur angeschrien für einen Fehler, den ich nicht begangen habe. Hier gilt: ducken und unsichtbar bleiben.

Arbeitsbedingungen

Schickes Büro von Steuergeldern finanziert, kann man nicht meckern.

Kommunikation

Intern weiß man nicht, was in dem großen Bürokratiehaufen abgeht. Die Infrastruktur ist zwar vorhanden (Newsletter, Versammlungen), aber das ist eben die Theorie. In der Praxis weiß man häufig nicht, was, wann warum etc.

Gehalt/Benefits

Kann man nicht meckern. Ist ja Tarif.

Interessante Aufgaben

Als Werkstudentin war ich grundsätzlich unterfordert, neue Aufgabenbereiche gab es nicht zu erschließen. Wer mal schnuppern möchte, wie es ist, in einem riesigen Museum zu arbeiten, hat hier die beste Möglichkeit (und dann auch die größte Motivation, die Branche zu wechseln)

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Hier braucht man als Arbeitnehmer eine hohe Frustrationstoleranz und starke Nerven!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei stiftung humboldtforum im berliner schloss in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Verkehrsanbindung. In meinem Bereich auch nette Kollegen. Die Möglichkeit 50% mobil zu arbeiten (kein Homeoffice!).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unvermögen der Vorgesetzten zu führen und der häufige Mangel an Wertschätzung und Respekt für die Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Ich denke, ohne grundlegende personelle und strukturelle Veränderungen wird die Stiftung Humboldt Forum auch weiterhin kein attraktiver Arbeitgeber sein. Der wissenschaftliche Wasserkopf müsste einer praktischen Arbeitsorganisation weichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in dem Bereich, in dem ich gearbeitet habe, war gut. In anderen Bereichen war die Stimmung laut einiger Kollegen aber eher schlecht, was ich auch bei abteilungsübergreifenden Projekten gemerkt hat.

Work-Life-Balance

Mehrarbeit ist, nach meinem Dafürhalten, an der Tagesordnung, da die Aufgabenfülle größer ist, als die Anzahl der Mitarbeiter, um diese zu bewältigen. Es wird auch regelmäßig zu Events rund ums Humboldt Forum eingeladen, die dann aber bitte nicht als Arbeitszeit berechnet werden...

Karriere/Weiterbildung

Seitens der Personalabteilung werden Weiterbildungen gern mit der Begründung abgelehnt, dass die Weiterbildung keinen direkten Bezug zur Tätigkeit hat, oder kein Budget vorhanden ist. Hier will das Humboldt Forum anscheinend nicht, dass sich Mitarbeiter breiter qualifizieren.

Kollegenzusammenhalt

In dem Bereich, in dem ich gearbeitet habe sehr gut. In anderen Bereichen laut der Kollegen eher durchwachsen.

Vorgesetztenverhalten

Den einen Stern gibt es für die wenigen Vorgesetzten, die sich in der Zusammenarbeit wertschätzend und respektvoll verhalten. Führungsqualität fehlt meines Erachtens leider allen Vorgesetzten. In einigen Abteilungen haben Mitarbeiter mit gutem Draht zum Vorgesetzten die Carte Blanche und müssen trotz Fehlverhalten, oder schlechter Arbeit keine Sanktionen befürchten.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind nicht besonders ansprechend gestaltet. Es gibt zu wenig Platz für die Kollegen und zudem ist es relativ laut in den Büros mit mehreren Kollegen. Die technische Ausstattung ist auch nicht besonders gut. Es gibt zwar seit der Pandemie für viele Kollegen Dienst-Laptops und Handys. Das sind aber olle Dinger, die gern mal den Dienst versagen.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens des Vorstands und der Führungskräfte ist nach meinem Empfinden schlecht. Entscheidungen werden in intransparenten Prozessen auf der Führungsebene getroffen und dann nach unten durchgereicht.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach TVÖD Bund. Es gibt viele Kollegen mit Uniabschlüssen, die auf Stellen arbeiten, für die nur ein Berufsabschluss benötigt wird. Faktisch erledigen diese Kollegen Aufgaben für weniger Geld als ihnen dafür zustehen würde.

Interessante Aufgaben

Ich würde eher von permanenter Überlastung sprechen. Viele Dinge bewegen sich nicht, weil auf der Führungsebene Dinge beschlossen werden, die anscheinend nicht auf ihre Machbarkeit hin geprüft werden. Das frustriert in der täglichen Arbeit ungemein.

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Noch nicht eingespieltes Team.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei stiftung humboldtforum im berliner schloss in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es grundlegend für jede Aufgabe Fachleute gibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird nur reagiert und nicht im Vorfeld gehandelt.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollten Entscheidungen auch umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder macht nur noch das nötigste.

Image

Sehr unterschiedlich

Work-Life-Balance

Ist eigendlich gut

Karriere/Weiterbildung

Eher nicht so

Gehalt/Benefits

Entsprechend tvöd

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dank der Energiekriese passiert was

Kollegenzusammenhalt

Ist nur vereinzelt vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird jeder genommen der kommt da ist das alter egal

Vorgesetztenverhalten

Nur bei einigen gut

Arbeitsbedingungen

Wenn alles geht ist es gut

Kommunikation

Mann ist immer auf dem laufenden auch wenn nicht wichtig ist.

Gleichberechtigung

Werden sehr bevorzugt eingestellt

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gut

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Der Schlechte Arbeitgeber den es gibt. Corona Regelung wird unter dem Teppich gekehrt!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei stiftung humboldtforum im berliner schloss in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Lügen bis sich die Balken biegen!

Verbesserungsvorschläge

Das wird noch Jahre dauern.
Fluchtweg werden extra gesichert und müssen von der NSL freigeschaltet werden! Geht's noch es sind Fluchtweg!

Arbeitsatmosphäre

Egoismus pur

Image

Keine Empfehlungen

Karriere/Weiterbildung

Nur bla, bla...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So What !

Kollegenzusammenhalt

Gar nicht

Vorgesetztenverhalten

Lügen ohne Rot zu werden!

Arbeitsbedingungen

Katastrophe

Kommunikation

Null

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche, ne Fernbedienung halten!


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Der Fisch stinkt vom Kopf her

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei stiftung humboldtforum im berliner schloss in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich gehen konnte und meinem Geld und meinen Papieren nicht 3 Monate hinterherlaufen musste, wie andere.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass mit Steuergeldern eine Kita für erwachsene Akademikersternchen finanziert wird. Ist aber wohl ein Berliner Problem.

Verbesserungsvorschläge

Kompletter Austausch der Führung, angefangen bei den Personen innerhalb der Stiftung, die bislang jede Katastrophe untätig haben geschehen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Von der Geschäftsführung und Schichtleitung her kommt nur Unruhe, Streit und Ungerechtigkeit. Menschenkenntnis gerade in diesen Positionen absolute Fehlanzeige.

Image

Spiegel und Stern sind bestimmt täglich zu Gast. Die Mitarbeiter versuchen den Gast zufriedenzustellen, die Reinigung macht sauber, der Rest versagt katastrophal.

Work-Life-Balance

Wenn man jeden Monat Angst haben muss, das die Lohnabrechnung und das Gehalt nicht stimmt, kein Dienstplan vorhanden ist und auch keine rechtliche Grundlage für die eigene Arbeit da ist, dann ist der Kopf im privaten auch nicht frei.

Karriere/Weiterbildung

Für mich nicht mehr. Wäre auch gar nicht möglich gewesen, selbst um kleinste Positionen gibt es Hauen und Stechen.

Gehalt/Benefits

Würde die für die Lohngeschichte verantwortliche Person nicht durch Würfeln festlegen, wer wieviel und vor allem wann bekommt, könnte man anfangen, sich über die fehlenden Sozialleistungen zu beschweren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn durch die gleichen Fehler, die sich ständig wiederholen Ressourcen verballert werden, Mitarbeiter mit Motivation gemobbt und veralbert werden, dann ist das nicht Umwelt- und auch nicht Sozialbewusst.

Kollegenzusammenhalt

Maximal in kleinen Gruppen gibt es Zusammenhalt, ansonsten ausgehend von der Schichtleitung nur Grabenkämpfe, Missgunst und Neid.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen werden von den Führungskräften weder geschätzt noch gefördert, aber eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Dafür finde ich keine Worte. Nur Arrogant, versnobt und hochnäsig. Behandeln die Mitarbeiter von oben herab und lehnen Anfragen ab, damit in der Verwaltung keine Arbeit entsteht. Einfach unglaublich.

Arbeitsbedingungen

Mit vielen Versprechungen zum Thema Arbeitsbedingungen wurden die Mitarbeiter gelockt. Gehalten wurde wenig bis nix.

Kommunikation

Kommunikation findet nur statt, wenn die Führungsebene Mitarbeiter kritisiert, um die eigenen Fehler zu vertuschen.

Gleichberechtigung

Hier werden fast alle gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Könnte es geben, da aber absolute Planlosigkeit herrscht und Kompetenzen noch nicht aufgetaucht sind...

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Keine Empfehlung

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei stiftung humboldtforum im berliner schloss in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Eignung von Führungskräften prüfen, die hohe Fluktuation mal hinterfragen, Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen

Arbeitsatmosphäre

Sehr hoher Zeitdruck für komplexe Themen, starker Aktionismus, schlechtes Betriebsklima innerhalb der Verwaltung, keine Unterstützung durch Führungskräfte

Work-Life-Balance

Keine Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
10 Stunden Tage sind die Regel,
Halbe Stunde Mittagspause ist fast unmöglich

Karriere/Weiterbildung

Kein Budget für Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Chaotische Arbeitsprozesse durch fehlenden Weitblick bei den Führungskräften, mangelnde Wertschätzung von Mitarbeitern, ausgeprägtes Hierarchiedenken, kein Vertrauen ins Home Office, maximale Ausbeutung, offene Abwertung von Kollegen durch Führungskräfte

Arbeitsbedingungen

Büroausstattung ist modern

Gehalt/Benefits

Gemessen an den Möglichkeiten des TVÖD gut

Interessante Aufgaben

Stiftung ist im Aufbau, viel Neukonzeption


Image

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.