Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 18.7.2026
Hunkemöller Deutschland B.V. & Co. KG erhält ein gemischtes Gesamtbild. Der Kollegenzusammenhalt zählt zu den positiv bewerteten Aspekten: Viele Mitarbeiter:innen beschreiben den Teamgeist als stark, gegenseitig unterstützend und auch filialübergreifend funktionierend. Das Vorgesetztenverhalten hingegen fällt negativ auf – die Qualität der Führung schwankt stark je nach Person und Standort. Kritisiert werden fehlende Wertschätzung, inkonsistente Entscheidungen und in Einzelfällen respektloses Verhalten gegenüber Mitarbeiter:innen. Auch die Kommunikation gilt als problematisch: Informationen fließen unzuverlässig, Anweisungen ändern sich kurzfristig, und der Austausch mit höheren Ebenen wird von vielen als unzureichend beschrieben.
Die Work-Life-Balance bewerten Mitarbeiter:innen kritisch. Personalmangel, häufige Ko...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Hunkemöller wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben ein angenehmes, wertschätzendes Miteinander mit gegenseitiger Unterstützung im Team und einem guten Start ins Unternehmen. Andere hingegen berichten von Druck durch hohe Verkaufsziele, Überstunden aufgrund von Unterbesetzung sowie Stress in belastenden Phasen wie Umbauten.
Auch das Verhältnis zu Vorgesetzten fällt laut einigen Bewertungen weniger positiv aus: Fehler werden beobachtet und thematisiert, und Mitarbeiter:innen fühlen sich bei Aufgaben häufig alleingelassen. Die Atmosphäre unter Kolleg:innen wird dabei oft positiver eingeschätzt als jene mit Führungskräften. Zusätzlich nennen wenige Nutzer:innen räumliche Mängel wie schlechte Belüftung oder veraltete Sanitäranlagen als belastend für das Arbeitsklima.
Das Vorgesetztenverhalten bei Hunkemöller Deutschland B.V. & Co. KG wird von Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Besonders häufig bemängeln Bewertungen die Inkonsistenz in der Führungsqualität: Während einige Vorgesetzte als professionell, wertschätzend und unterstützend beschrieben werden, berichten andere Mitarbeiter:innen von unprofessionellem Verhalten, mangelnder Kommunikation und fehlendem Respekt. Kritisiert werden zudem häufig wechselnde Vorgesetzte sowie Führungskräfte oberhalb der Filialleitung, denen es an Vorbildfunktion und Qualifikation mangele.
Konkret schildern einige Bewertungen unangemessenes Verhalten wie öffentliche Kritik vor Kund:innen, das Unterdrücken persönlicher Meinungen und den Umgang mit erkrankten Mitarbeiter:innen. Auch fehlende Anerkennung trotz guter Leistungen wird als Problem genannt. Die positiven Stimmen loben zwar klare Erwartungen und gegenseitiges Feedback, bleiben jedoch in der Minderheit gegenüber den negativen Erfahrungen.
Die Kommunikation bei Hunkemöller Deutschland B.V. & Co. KG wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele den Umgang seitens des Managements: Informationen gelangen kaum von höheren Ebenen zu Filialverantwortlichen und Mitarbeiter:innen, Druck wird häufig von oben nach unten weitergegeben, und die Kommunikation mit Vorgesetzten findet laut einigen Bewertungen sogar über WhatsApp statt – auch an Sonn- und Feiertagen. Zudem empfinden einige Filialen, die nicht zu den umsatzstärksten zählen, eine deutliche Vernachlässigung seitens der übergeordneten Stellen.
Auch der interne Informationsfluss wird als unzuverlässig und chaotisch beschrieben, da kurzfristige Änderungen und unklare Zuständigkeiten den Arbeitsalltag erschweren. Wenige Stimmen heben jedoch hervor, dass die Kommunikation in manchen Bereichen transparent und verlässlich verlaufe. Dieser positive Eindruck bildet jedoch die Ausnahme und steht im deutlichen Widerspruch zur vorherrschenden Wahrnehmung.
Die Work-Life-Balance bei Hunkemöller Deutschland B.V. & Co. KG wird von Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Besonders häufig kritisieren Mitarbeiter:innen unregelmäßige und belastende Dienstpläne: Späte Schichten, häufige Samstagseinsätze sowie Anrufe an freien Tagen zählen zu den meistgenannten Problemen. Einige berichten, dass sie trotz anderer Verfügbarkeiten eingeplant werden und Überstunden anfallen, ohne dass darauf Rücksicht genommen wird. Auch die ständige Erreichbarkeit über firmeneigene Apps, selbst außerhalb der Arbeitszeiten, wird kritisiert. Mini-Jobber:innen fühlen sich dabei besonders benachteiligt, da sie häufig mehr Stunden als vereinbart leisten müssen.
Beim Thema Planungsflexibilität zeigt sich ein gemischtes Bild: Zwar passen Vorgesetzte Schichten gelegentlich an individuelle Bedürfnisse an, jedoch gestaltet sich der Schichttausch schwierig. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und loben freie Samstage sowie kontrollierte Überstunden.
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