23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, kurzfristig Urlaub möglich, gutes Kollegenverhältnis
Gehalt drücken, wo es geht
Faire Gehälter, Umweltbewusstsein stärken, Geld in Hardware investieren
Es gibt ein paar wenige Unruhestifter, die mit der Führungsebene gut gestellt sind und deswegen alles machen können, was sie möchten. Ansonsten sehr gut. Manchmal stressige Phasen, was aber meiner Meinung nach normal ist.
Bei Kunden mal sehr gut gewesen, wird aber weniger. Freunden würde ich es die Firma neutral darstellen. Keine Empfehlung, keine Abneigung. Hat gute und schlechte Seiten.
Ich habe zwei Arten von Angestellten erlebt: Die, von denen man nichts erwartet, und die, von denen man alles erwartet.
Aufsteigen kann man hier nicht, außer ein paar wenige (vorausgewählte) Angestellte. Weiterbildung ist Privatsache und wird auch privat erwartet.
Gehalt ist bei wenigen Kollegen sehr gut, bei den meisten sehr sehr schlecht! Sozialleistungen gibt es nicht. Gratis Obst und Getränke.
Sozial durchschnittlich. Umwelt wird ignoriert. Alles in einen Eimer, Strom usw interessiert nicht. Heizung auf 5, Fenster auf.
Habe nur gutes erlebt und gehört. Böse Zungen könnten behaupten, dass ältere hier auch ihre letzten Jahre absitzen können.
In der Regel nett und fair, allerdings teilweise nicht nachvollziehbare (eventuell emotional motivierte) Entscheidungen. Man ist relativ geizig. Unangenehme Themen werden aufgeschoben. Man muss selbst ständig nachfragen.
Im Sommer extrem heiß. Hardware wird ungerne gekauft. Flexible Arbeitszeiten sind sehr angenehm. Teilweise stressig
Entscheidungen werden von Vorgesetzten ungern getroffen und aufgeschoben. Unter Kollegen gut.
Personal wird bei der Einstellung schon in Schubladen gesteckt. Es kann schwer sein, seinen Eindruck zu ändern, selbst wenn er eigentlich ungerechtfertigt ist. Allerdings wird meiner Meinung nach alles getan, um möglichst fair zu sein.
In vielen Fällen kann man hier sehr interessante unübliche Aufgaben erledigen, was nicht heißt, dass es in irgendeiner Form um aktuelle Technologien oder Standards geht!
Durch den Druck der Branche, der auch zu mehreren Entlassungswellen führte ist der Zusammenhalt der Kollegen zurückgegangen, jedoch bis auf einige Ausnahmen noch ok
Planung ist chaotisch und wird durch Druck von Kunden mindestens 2x wöchentlich umgeworfen. Projektleitung war nicht vorhanden. Zynik und Überheblichkeit von Seiten der Vorgesetzten ist an der Tagesordnung.
Arbeitsplatzaustattung branchenüblich, jedoch sind die Büros in allen Standorten nicht klimatisiert und im Sommer meist über 30°C warm.
Im Regelfall Standardaufgaben jedoch hin und wieder auch interessante Aufgaben, die es ermöglichen sich weiterzubilden und den Erfahrungsschatz zu steigern
Team-Zusammenhalt,
helle, freundliche Räume,
teilweise interessante Projekte, viele neue Erkentnisse,
gute Verkehrsanbindung, flexible Arbeitszeit, kostenlose Getränke
unnötiger Stress, Hektik und unüberlegte Entscheidungen durch Vorgesetzte, fehlende Planung,
teilweise lautes Großraumbüro,
fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Arbeitszeit, Zeit für Forschung, Evaluierung, Refactoring,
Umgang mit Feedback und Verbesserungsvorschlägen,
Fehlende Nachbetrachtung von Projekten,
dass man die selben Fehler immer und immer wieder macht,
Umgang mit Azubis
Feste Pufferzeiten für "außerplanmäßige Ereignisse"
+ Kontrolle/Anpassung dieser
Klare Kommunikation von Zielen und Terminen
regelmäßige Mitarbeitergespräche
Regelmäßige Meetings zu aktuellen Entwicklungen, Visionen und Ideen
Zeit für Refactoring, Forschung, Evaluierung einräumen
Prozessoptimierung, z.B. Zertifizierung nach ISO 9001
Mitarbeiter für neue Schlüssel-Aufgaben schulen lassen
Azubis aktiv betreuen und nicht zusätzlich mit Kumpeldiensten belasten bzw. diese von allen Mitarbeitern gleichermaßen leisten lassen
Innerhalb der Entwickler ist das Klima gut. Termindruck und fehlende Absprachen belasten allerdings das Klima. Die Räume sind begrünt. Laute Gespräche und lange Telefonate im Großraumbüro eher störend. Feedback wird ignoriert.
Das Unternehmen scheint ggü. seinen Kunden einen guten Ruf zu genießen, da alle Wünsche schnell und günstig erfüllt werden. Auf der anderen Seite der Medaille sieht es allerdings anders aus.
Ich kann daher das Unternehmen ohne gutes Gewissen nicht an Freunde weiterempfehlen.
Es gab ein paar Projekte auf die ich sehr stolz bin, aber stolz auf die Firma kann ich nicht sein.
Die Arbeitszeit kann relative frei eingeteilt werden. Kernarbeitszeit ist von 9:30 bis 15:30.
Urlaub ist teilweise trotz Planung am Vorjahresende kritisch. Teilweise wird man im Urlaub oder Feierabend/Wochenende angerufen.
Kurzfristige Ankündigung von Überstunden (selber Tag) und Wochenend-Arbeit (Freitag) sind keine Seltenheit.
Karriere-Stufen gibt es nicht. Man wird recht (zu) schnell zum Produkt-/Projekt-/Kundenverantwortlichen mit mehr Verantwortung ernannt und das wars dann aber auch.
Weiterbildung findet nicht statt. Anfragen zu Konferenzbesuchen o.ä. wurden bisher abgeblockt. Es wird erwartet, sich in der Freizeit weiterzubilden.
Gehalt ist Anfangs unterdurchschnittlich für Leipzig. Erst nach mehreren harten Verhandlungen bewegt es sich auf Durchschnittsniveau. Gehaltsverhandlungen müssen aktiv eingefordert werden.
Es gibt kostenlose Getränke und Obst. Bei erhöhter Auswärtstätigkeit wird eventuell ein Diensthandy und eine Bahncard geboten.
Im letzten Jahr wurde das Sponsoring zum Firmenlauf ausgesetzt. Weitere Engagements sind mir nicht bekannt.
Das Team-Gefühl ist super. Bei technischen Fragen findet sich eigentlich immer ein Ansprechpartner. Bei Fachlichen Fragen (Funktionsweise/Produkt) eher weniger. Zu viele Fragen sollten es aber auch nicht sein, da fast alle mit Arbeit bis oben zu sind.
Langdienende Kollegen werden auf Grund ihrer Spezialisierung meist sehr geschätzt. Ältere Mitarbeiter werden eher nicht eingestellt, die Mehrzahl der "Neuen" sind Studienabbrecher.
In Konfliktsituationen gibt es nur eine Lösung: Nicht meckern, sondern machen. Fehler werden nicht eingestanden und daher daraus nicht gelernt. Während die eigenen Ziele sehr wichtig sind und "bis gestern" fertig sein müssen, werden fremde Ziele und wichtige Entscheidungen immer weiter aufgeschoben. "Ach übrigens: Muss bis morgen fertig werden. Dann musst du halt länger bleiben"
Die Schreibtische bieten viel Platz. Teilweise werden 2 Monitore eingesetzt. Die Stühle wurden teilweise erneuert. Die Rechner laufen teilweise noch mit Windows XP. Für gute Beleuchtung bzw. Abdunklung ist gesorgt. Die Belüftung könnte insbesondere im Sommer besser sein. Der Lärmpegel im Großraum-Büro bei mehreren Gesprächen und Telefonaten ist teilweise sehr störend.
Statusmeetings finden in größerer Runde vielleicht einmal im Jahr statt. Diese werden meistens erst kurz vorher und öfter auch außerhalb der Kernarbeitszeit angekündigt. Regelmäßige Mitarbeitergespräche unter 4 Augen finden überhaupt nicht statt. Von Projekten bekommt man - wenn überhaupt - nur den Auslieferungstermin mit. Danach folgt keine Auswertung.
Informationen zu den ToDos müssen meistens aktiv erfragt werden und stellen sich hinterher teilweise immer noch als lückenhaft heraus. Anfängliche Kernaussagen werden teilweise kurz vor Projektende revidiert. Die eine Hand weiß meist nicht, was die andere tut.
Ich habe bisher keine Diskriminierung in dieser Richtung mitbekommen.
Die Gleichberechtigung geht sogar soweit, dass Azubis von der Arbeit her wie Ausgelernte behandelt werden. Für Callcenter- und andere Dienste gilt dies umgekehrt allerdings nicht.
Die Arbeitsbelastung ist allgemein sehr hoch. Hat man sich in ein Aufgabengebiet eingearbeitet, so ist man schnell alleiniger Verantwortlicher. Da immer neue Aufgabengebiete hinzukommen und keine abgegeben werden können, steigt der Druck. Ein wirklich freie Einteilung der Arbeit ist nur selten möglich, da sich die Prioritäten selbst innerhalb des Tages stark ändern. Eine bessere Planung und Absprache wäre sehr hilfreich.
Angenehmes Arbeitsklima, selbstständiges Arbeiten.
Kaum Karrierechancen oder Fortbildungsmöglichkeiten.
Hohe Arbeitsbereitschaft wird nicht ausreichend honoriert.
Eine sinnvolle Überstundenregelung einführen
Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen organisieren
Erhöhten Arbeitseinsatz honorieren
Aufgabenverteilung kontrollieren und anpassen
Auf dem Markt hat die Firma einen guten Ruf.
Einem Freund würde ich jedoch nicht empfehlen hier zu arbeiten.
Karrierechancen und Fortbildungsmöglichkeiten quasi nicht vorhanden.
Gehalt nach Vereinbarung. Tatsächliche Leistung wird kaum berücksichtigt, es ist entscheidender wie gut man sich verkauft. Gehaltserhöhungen müssen erkämpft werden.
Informationsfluss ist sehr schleppend. Auch zwischen den Mitarbeitern wird Wissen nicht ausreichend transferiert.
Konkrete Benachteiligungen konnte ich nicht feststellen.
In der Branche gibt es weniger Frauen. Die Frauen die hier arbeiten werden respektvoll behandelt.
Die Aufgabenverteilung ist sehr mangelhaft. Es gibt Mitarbeiter die sich kaum über Wasser halten können während andere Mitarbeiter kaum gefordert werden.
Wer Einsatz zeigt wird mit immer mehr Aufgaben konfrontiert; bis zur Überlastung. Besondere Einsatzbereitschaft wird nicht honoriert sondern ausgenutzt. Als Mitarbeiter wird man dadurch dazu gedrängt seinen Arbeitseinsatz zu reduzieren.
Nette und meist hilfsbereite Kollegen.
Freundlicher Umgangston.
Zu wenig "Ausbildung" und zu viel "learning by doing".
Den Azubis sollte durch regelmäßige Lehrmaßnamen fundiertes Wissen beigebracht werden. Das ständige "learning by doing" führt zu mangelndem Hintergrundwissen und Gesamtverständnis.
Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und kommen gut miteinander aus. Vom ersten Tag an habe ich mich hier wohl gefühlt.
Zu bemängeln ist der kaum vorhandene Informationsfluss, da man als gewöhnlicher Mitarbeiter weder ausreichend informiert noch befragt wird. Firmenzugehörigkeitsgefühl kaum vorhanden.
Karrierechancen quasi nicht vorhanden. Eine Festanstellung und Gehaltserhöhungen sind möglich, wirkliche Sprünge jedoch äußerst unwahrscheinlich.
Da es fast keine Schulungen oder Fortbildungen gibt steigt man in der Karriereleiter kaum auf. Lediglich die Berufserfahrung wird mit der Zeit mehr.
Arbeitsbeginn flexibel zwischen 8 und 9 Uhr. An Callcenter Tagen ab 6 Uhr oder bis 20 Uhr.
Überstundenregelung problematisch. Freiwillige Anhäufung von Überstunden ohne vorherige Absprache wird nicht vergütet.
Selten Callcenter Dienst an Samstagen (ca. 2x im Jahr), als Ausgleich einen Tag in der Woche frei.
12 Gehälter, durchschnittliche Bezahlung für diesen Ausbildungsberuf. Geld ist immer pünktlich angekommen.
Es gibt keine speziellen Ausbilder. Diese Aufgabe wird von erfahrenen Mitarbeitern nebenher erledigt. Da diese auch ihre Arbeit schaffen müssen, können sie sich selten angemessen Zeit dafür nehmen.
Wer Spaß an "learning by doing" hat ist hier richtig aufgehoben. In der Branche nicht ganz unüblich.
Man bekommt Aufgaben, die ansonsten ein ausgelernter Mitarbeiter erledigen würde. Zunächst werden einfache Ausgaben rausgesucht. Wenn gerade keine einfachen Aufgaben zu erledigen sind, gibt es kompliziertere.
Die Azubis kümmern sich darum, dass die Getränkekisten in der Küche gefüllt sind und müssen regelmäßig Getränkekisten aus dem Lager holen.
Gelegentlich wird man als Ansprechpartner für den Callcenter Dienst eingesetzt. Als soziophober Informatiker kann das sehr unangenehm aber auch lehrreich sein.
Abwechslung oft nicht vorhanden. Wenn man sich in einen Bereich eingearbeitet hat und dort ausreichend Aufgaben verfügbar sind, ist man nur noch damit beschäftigt.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und man wird auch als Azubi sehr geschätzt.
Hier lernt man, was es heißt ein historisch gewachsenes Programm zu verwalten, zu verkaufen und zu betreuen.
Trotz aller Widrigkeiten wie 64-bit, den ständig neuen Betriebssystemen aus Redmond, der leidigen UAC und und und kann man hier lernen, dass diese Widrigkeiten existieren - und wie man sie umgeht.
C-Level on DIY
Work-Life-Balance wird als ganzes für nicht relevant betrachtet
Weiterbildung für Mitarbeiter sind zu teuer
Bezahlung branchenunüblich.
Für ROI muss I > 0
Betriebsklima schaffen die Kollegen selbst. Grünpflanzen vorhanden. Küche vorhanden. Mehrere Konferenzräume.
Das Unternehmen genießt bei seinen Kunden einen guten Ruf.
Einem Freund nicht zu empfehlen, dennoch für Seiteneinsteiger ein gangbarer Weg hinein in die Branche.
Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter sind dennoch stolz, hier zu arbeiten. Bis Sie andere Arbeitgeber näher kennenlernen.
Arbeitszeiten sind erfreulich flexibel. Mehrarbeit wird dennoch schweigend erwartet. Längere Urlaube möglich.
Die Existenz einer Familie hinter dem Arbeitnehmer trifft manchmal auf Unverständnis.
Keine Perspektiven auch bei guter Leistung.
Kriterien für beruflichen Aufstieg: nur bei aktiver Protegierung durch C-Level.
Weder interne noch externe Weiterbildungen.
Reguläre Erwartungshaltung: du führst deine persönliche Weiterbildung nur autodidaktisch am Wochenende oder im Urlaub durch.
Gehalt ist branchenfern. Seiteneinsteiger sind gern gesehen.
Freiwillige Sozialleistungen nicht für neue Arbeitnehmer.
Langjährige erhalten ungewöhnliche aber für den betroffenen durchaus erfreuliche Benefits.
Jährlicher Spendenaufruf an die Mitarbeiter zu Weihnachten.
Im Januar dann Meldung über die großzügige Spende.
Schockierend aber wahr: Der Müll wird nicht getrennt. (Warum ist das überhaupt ein Kriterium auf kununu?)
Zusammenarbeit gut, Kommunikation vorhanden.
Hilfsbereitschaft auf gleicher Ebene außergewöhnlich gut.
Langdienende KollegInnen in breiter Masse vorhanden, werden geschätzt.
45+ wurde in anderen Bereichen innerhalb der letzten Jahre durchaus eingestellt.
Konflikte aussitzen. Kommunikation ohne Details. Keine Ziele außer Kerngeschäft.
Dennoch lockere Atmosphäre.
IT-Ausstattung durchschnittlich. Belüftung verbesserungswürdig.
Nur vereinzeltes Dokumentenmanagement. Besprechungen sind simplex-Kommunikationen. Es wird zeitnah aber ohne Details über andere Erfolge informiert.
Informationen über die eigenen Aufgaben muss man suchen.
Bestimmte Charakterzüge werden erwartet.
jede andere Form Gleichberechtigung ist vorhanden.
je nach Stelle ist Arbeitsbelastung entweder sehr hoch oder ungerechtfertigt gering. Work-Life-Balance ist ein Fremdwort.
Aufgabengebiete und eigenständiges Einteilen ist dank overdue nur schwer möglich.
Aufgaben selbst sind Anspruchsvoll.
marktführendes Unternehmen für Softwarelösungen f. Verlagslösungen sowie Finanzbuchhaltung und Anlagenverwaltung
So verdient kununu Geld.