34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Kollegen waren grundsätzlich freundlich und hilfsbereit. Mit einigen Kollegen konnte man sehr gut zusammenarbeiten und auch persönlich eine gute Beziehung aufbauen.
Das ist allerdings auch das Einzige, was ich aus meiner persönlichen Erfahrung wirklich positiv hervorheben kann. Die positiven zwischenmenschlichen Erfahrungen mit einzelnen Kollegen konnten die aus meiner Sicht erheblichen Probleme auf Führungsebene und bei den Arbeitsbedingungen leider nicht ausgleichen.
Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag ist aus meiner Sicht enorm.
Mitarbeiter werden klein gehalten, Entwicklungsmöglichkeiten werden zwar in Aussicht gestellt, konkrete Perspektiven oder verlässliche Zielvereinbarungen bleiben jedoch aus. Leistung und Berufserfahrung werden aus meiner Sicht nicht konsequent anerkannt, während gleichzeitig bei manchen Mitarbeitern sehr wohl Karriereschritte möglich sind. Wer nicht zum bevorzugten Personenkreis gehört, kann offenbar lange auf Anerkennung und Entwicklung warten.
Auch beim Umgang mit Veränderungen innerhalb des Unternehmens fehlt mir Transparenz und Wertschätzung. Positionen und Aufgaben können sich verändern, ohne dass die Interessen der betroffenen Mitarbeiter aus meiner Sicht ausreichend berücksichtigt werden. Kritik oder Bedenken werden nicht unbedingt als Anlass zur Verbesserung gesehen, sondern teilweise eher als unbequem und lästig.
Die Arbeitsbedingungen haben sich aus meiner Sicht zunehmend verschlechtert: Homeoffice-Möglichkeiten und Urlaubstage wurden reduziert, Benefits abgebaut und gleichzeitig die Erwartungen an Leistung und Arbeitsumfang erhöht. Beim Thema Überstunden und deren angemessener Ausgleich besteht aus meiner Sicht ebenfalls erheblicher Verbesserungsbedarf.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Mitarbeitern, sobald das Arbeitsverhältnis nicht mehr ins gewünschte Bild passt. Die Kommunikation kann plötzlich sehr unpersönlich und konfrontativ werden. In mehreren Fällen eskalierte die Situation bereits sogar bis zu einem arbeitsrechtlichen Verfahren, das zugunsten des Mitarbeiters ausging. Auch danach wurden vergleichbare Vorgehensweisen aus meiner Wahrnehmung nicht grundsätzlich hinterfragt sondern weiter so geführt
Die Unternehmenskultur empfand ich teilweise als stark von Grüppchenbildung geprägt. Nach außen freundlich und professionell, intern teilweise deutlich weniger wertschätzend. Wer nicht in bestimmte Gruppen passt oder eine andere Meinung vertritt, kann schnell das Gefühl bekommen, außen vor zu stehen. Dadurch entsteht eine Kultur, in der Anpassung offenbar teilweise mehr bringt als ehrliche Kritik. Mean Girls Mentalität sag ich hier nur.
Was mich besonders genervt hat: Der Eindruck, dass nach außen ein modernes, attraktives und mitarbeiterorientiertes Unternehmen präsentiert werden soll, während die Realität für Mitarbeiter aber ganz anders aussieht.
Mein Eindruck nach meiner Zeit dort ist daher: Viel Image, wenig echte Wertschätzung. Mitarbeiter sind aus meiner Sicht vor allem dann willkommen, solange sie funktionieren, sich anpassen und keine unbequemen Fragen stellen und die Klappe halten. Wer Erwartungen an faire Entwicklung, Transparenz und gegenseitigen Respekt hat, sollte sich sehr genau überlegen, ob dieses Unternehmen wirklich das hält, was es nach außen versucht zu versprechen.
Mitarbeiter tatsächlich ernst nehmen und nicht nur nach außen den Eindruck eines modernen, wertschätzenden Arbeitgebers vermitteln wollen.
Entwicklungsgespräche, Zielvereinbarungen und nachvollziehbare Karrierewege sollten nicht nur auf dem Papier existieren.
Versprochene bzw. zugesagte Aufgaben und Positionen sollten eingehalten werden. Nicht einfach gegen den Willen auf eine andere Position setzen und das ganze auch noch äußerst schlecht zu kommunizieren.
Auch beim Umgang mit Kündigungen und Mitarbeitern in der Kündigungsfrist besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf. Eine Kündigung ohne vorherige erkennbare Warnung oder ein ernsthaftes Feedbackgespräch, gefolgt von Versuchen, eine Vereinbarung zur Freistellung unterschreiben zu lassen, die aus meiner Sicht mit Absicht ein Täuschungsmanöver war um auf sämtliche Rechte zu verzichten und auch noch zu Nachteile über die Kündigung hinaus geführt hätte. Unter aller Sau so ein verhalten!
Mitarbeiter sollten außerdem fair und transparent bezahlt sowie Überstunden und Arbeitsleistungen entsprechend ausgeglichen werden. Der Eindruck, dass Leistungen erwartet, gleichzeitig aber immer mehr Benefits gestrichen und Rahmenbedingungen verschlechtert werden, führt langfristig zu Frustration und Demotivation.
Vor allem sollte das Unternehmen die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Mitarbeitererfahrung ernst nehmen. Ein gutes Arbeitgeberimage entsteht nicht durch Kommunikation nach außen, sondern durch einen respektvollen und fairen Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Da sollten Sie erstmal mit anfangen!
Die Events, das Essen am Freitag und meine Kollegen.
Das ausbeuten von Teammitgliedern die sich nicht trauen etwas zu sagen.
Sich wieder vermehrt den Mitarbeitern zuwenden und die Probleme ernst nehmen.
Die Athmosphäre ist geprägt von dauernder Anspannung. Man hat keine Möglichkeit frei zu arbeiten oder seinen eigenen Weg zu gehen unabhängig davon, ob man in der Kreation, der Strategie oder der Beratung ist.
Das Steckenpferd der Geschäftsführung, da hier sehr viel investiert wird. Leider mehr als in die eigenen Mitarbeiter.
Der mentale Druck der auf jedem lastet ist immens hoch. Mehrarbeit wird nicht wertgeschätzt und ausgeglichen. Es ist mehr ein nehmen als geben.
Hängt davon ab, wie man so in der Gunst steht und wie laut und auffällig man ist.
Unter dem Branchen-Schnitt
Ausbaufähig.
War in meinen Teams sehr gut. Ich habe aber auch anderes gehört.
Ihre Leistung wird oft nicht richtig wertgeschätzt in einer Zeit des Umbruchs der Werbebranche.
Direkte Vorgesetzte super. Geschäftsführung eine Katastrophe. Mir ist unverständlich wie man so respektlos und unprofessionell im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden sein kann.
Nicht genügend Plätze für alle Mitarbeitenden, aber Home-Office reduziert.
Eher mangelhaft. Entscheidungen werden intransparent an die Mitarbeitenden weiter gegeben über Abgänge aus den Teams oder grundlegende Änderungen viel zu spät informiert.
Mens first. Insbesondere in der Kreation.
Sehr vom Kunden abhängig.
Die Location
Das Arbeitsklima
Die Idee der work-life-balance ist hier richtig angesetzt, leider doch überhaupt nicht umgesetzt. Mitarbeiter finden keine Zeit diese zu nutzen und was von außen so gut bedacht und schön wirkt, ist leider nicht vorhanden.
Das Team bestand aus vielen engagierten Menschen, mit denen ein solidarisches Miteinander möglich war – insbesondere unter jenen, die sich selbst entschieden haben, das Unternehmen zu verlassen. Die Erfahrung in der Agentur konnte persönliche Resilienz und Eigenverantwortung fördern, da eigenständiges Handeln im Arbeitsalltag oft notwendig war.
Strukturelle Schwächen ziehen sich durch viele Bereiche des Unternehmens. Personalmanagement ist kaum vorhanden oder beschränkt sich auf autoritäres Verhalten. Kommunikation von Kündigungen erfolgt intransparent oder gar nicht. Mitarbeitende, die Vertragsanpassungen oder Weiterentwicklung anstoßen möchten, werden häufig ausgebremst oder mit der Zeit durch neue ersetzt.
Führungsrollen zeigen wenig professionelle Distanz – Kritik wird häufig persönlich genommen. Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar getroffen, und Mitgestaltung ist kaum möglich. Die interne Kommunikation leidet unter ständiger Fluktuation und fehlenden Strukturen, wie unter anderem die nicht funktionierende Ablageorganisation und mangelnde Prozessklarheit.
Der Umgang unter Kolleg:innen ist stark von Cliquenbildung geprägt. Neue Mitarbeitende erleben eher Zurückhaltung als echte Willkommenskultur. Gleichzeitig besteht im Team ein hoher Unmut über die Führungsebene, was zu einem gemeinsamen Gefühl der Frustration führt – und paradoxerweise auch zusammenschweißt.
Eine grundlegende Überarbeitung der Führungs- und Kommunikationskultur ist notwendig. Home-Office-Regelungen sollten nicht als Benefit vermarktet werden, wenn sie an enge Bedingungen geknüpft sind. Weiterbildungsmöglichkeiten sollten transparent und bedarfsorientiert verteilt werden, nicht willkürlich. Ohne strukturelle Veränderung besteht wenig Aussicht auf nachhaltige Verbesserung.
Das Bürokonzept ist auf visuelle Wirkung ausgelegt, stellt jedoch in der praktischen Umsetzung Herausforderungen dar. Die offene Raumstruktur mit Glastüren in Konferenzräumen ermöglicht keine vertraulichen Gespräche – weder intern noch mit Kund:innen. Schallschutzmaßnahmen wie Vorhänge sind zwar vorhanden, wurden jedoch nicht funktional umgesetzt.
Die Clean-Desk-Policy, sowie die vorgesehene freie Platzwahl werden in der Praxis kaum gelebt. Der Geräuschpegel ist teilweise hoch, da Rücksichtnahme auf Gesprächslautstärke nicht konsequent eingefordert oder praktiziert wird. Insgesamt fehlt es an einer Arbeitsatmosphäre, die Konzentration und Vertraulichkeit unterstützt.
Die Außendarstellung ist professionell und überzeugend – intern spiegelt sich davon allerdings wenig wider. Der Fokus liegt stark auf Markenwirkung, während Prozesse, Mitarbeiterführung und Kultur vernachlässigt werden. Kund:innen werden professionell betreut, doch intern herrscht oft eine erschöpfte Stimmung.
Die Work-Life-Balance ist insbesondere im kreativen Bereich stark eingeschränkt. Die Kapaplanung dient primär der internen Steuerung und berücksichtigt selten den tatsächlichen Arbeitsaufwand. Überlastung wird meist mit der Aussage „da muss reduziert werden“ kommentiert, ohne dass strukturelle Entlastung erfolgt.
Zudem werden Etat-Zuordnungen und Aufwände häufig nicht realistisch kalkuliert oder angepasst. Eine aktive Steuerung, die auf eine faire Belastung aller Mitarbeitenden abzielt, ist nicht erkennbar. Die Bedürfnisse des Kreativteams werden dabei kaum berücksichtigt.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bestehen formal, werden aber nicht systematisch gefördert. Vertragsanpassungen und Aufstiegschancen sind mit langen Verzögerungen verbunden. Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln möchten, stoßen auf strukturelle Hürden. Weiterbildung wird nicht nach Qualifikation oder Bedarf vergeben, sondern scheinbar zufällig.
Das Gehaltsniveau ist niedrig. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge existieren formal, werden jedoch nicht aktiv thematisiert oder als Verhandlungsbasis genutzt.
Nach außen wird ein nachhaltiges, sozial verantwortliches Image gepflegt – intern bleibt dies jedoch weitgehend symbolisch. Nachhaltigkeit scheint eher Teil der Außendarstellung als gelebte Praxis zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark von der hohen Fluktuation und einer ausgeprägten Cliquenbildung geprägt. Neue Mitarbeitende erleben oft eher Zurückhaltung als eine aktiv gelebte Willkommenskultur. Informelle Gruppenstrukturen erinnern stellenweise an schulähnliche Dynamiken.
Dennoch entsteht vereinzelt ein gewisses Gemeinschaftsgefühl – vor allem durch die gemeinsame Frustration über wiederkehrende strukturelle Probleme und fehlende Wertschätzung seitens der Führungsebene. Der Austausch unter Mitarbeitenden kann dadurch solidarisch wirken, basiert jedoch meist auf geteiltem Unmut statt echter Teamkultur.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist grundsätzlich respektvoll, auch wenn es vereinzelt an altersgerechter Wertschätzung mangelt.
Das Verhalten von Führungskräften ist geprägt von fehlender professioneller Distanz. Kritik wird häufig persönlich genommen, was offene Kommunikation erschwert. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich oder werden ohne Einbindung des Teams getroffen.
Mitarbeitende, die sich aktiv um Vertrags- oder Rollenveränderungen bemühen, erleben häufig Verzögerungen, mangelnde Rückmeldung oder werden über längere Zeit hinweg nicht berücksichtigt. Dieses Muster tritt nicht nur vereinzelt auf, sondern scheint wiederholt vorzukommen. Insgesamt fehlt es an einer modernen, transparenten wertschätzenden und entwicklungsorientierten Führungskultur.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von ineffizienten Prozessen und fehlender Anpassung an reale Anforderungen geprägt. Die Kapazitätsplanung spiegelt den tatsächlichen Arbeitsaufwand häufig nicht wider, insbesondere im kreativen Bereich. Umverteilungen oder strukturelle Entlastungen erfolgen selten – stattdessen wird mit pauschalen Kürzungen reagiert.
Die Möglichkeit zum Home Office ist formal vorhanden, jedoch auf einen Wohnort im 2-Stunden-Umkreis der Agentur beschränkt. Begründet wird dies mit potenziellen Notfällen, die in der Realität kaum eintreten. Insgesamt fehlt eine flexible, moderne Arbeitsorganisation, die auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingeht.
Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist in vielen Bereichen verbesserungsbedürftig. Personalveränderungen – insbesondere Kündigungen – werden selten transparent kommuniziert.
Rückmeldungen auf Anfragen oder Anliegen erfolgen häufig mit allgemeingültigen Aussagen wie „Wir kümmern uns“, ohne dass anschließend konkrete Schritte nachvollziehbar gemacht werden. Dies trägt zu Unsicherheit und fehlender Verbindlichkeit in der täglichen Zusammenarbeit bei.
In männerdominierten Entscheidungsgremien werden Frauen häufig nicht aktiv einbezogen, sondern vor allem bei operativer Umsetzung berücksichtigt. Gleichbehandlung ist nicht durchgängig gegeben.
Der Arbeitsalltag besteht zu einem großen Teil aus Routineaufgaben und Zuarbeit, insbesondere im Tagesgeschäft. Gelegentlich ergeben sich interessante oder inhaltlich anspruchsvollere Aufgaben, diese sind jedoch selten strategisch angelegt oder mit Eigenverantwortung verbunden. Die Verteilung spannender Projekte erfolgt nicht immer nachvollziehbar, was das Entwicklungspotenzial einschränkt.
Alles
Nix
Nö
Die Entwicklung der letzten Jahr ist positiv. Viele gewonnen Pitches. Die Richtung, welche angestrebt wird, ist sichtbar.
Überstunden in der Branche sind nichts Neues. Und klar… auch hier fallen sie an. Es betrifft aber meistens die Projekte, wo man auch gerne was bewegen will und gerne eine extra Runde dreht, damit noch genau die 5% im Endergebnis heraus gekitzelt werden.
Weiterbildungen sind nur sporadisch zu ergattern. Nicht wirklich ersichtlich, wer was warum wieso bekommt.
Mehr geht immer - weniger aber auch. Wenn die Leistung stimmt, wird aber auf jeden Fall mitgezogen.
Mülltrennung vorhanden. Drucker ist sowieso überflüssig geworden. Ob Öko Strom bezogen wird, ist nicht bekannt.
Tolles Teamgefühl. Private Freundschaften entstehen hier ganz nebenbei. Aufgrund von 100 Leuten aber auch logisch, dass man nicht mehr jede:n beim Namen kennt.
Generelle junges Umfeld, welches auch jung hält. Nichts negatives gegenüber „Älteren“ mitbekommen.
Kommunikation ist manchmal etwas schleppend und nicht deutlich. Allgemein aber voll im Rahmen.
Großraumbüro muss man lieben. Konfi Knappheit aufgrund des doch starken Wachstums der letzten Jahre ist bekannt. Eine Lösung findet sich nicht über Nacht. Mal schauen, was hier noch ansteht.
Montags gibt es einen Early Bird für die wichtigsten News. Sonst bekommt man aber fern ab vom eigenen Etat nicht wirklich viel mit.
75% Frauen, 25% Männer. Eine ungleiche Behandlung ist mir nicht aufgefallen.
Man kann sich pro aktiv einbringen und auch klar stellen, dass man gewisse Projekte gerne auf dem Tisch hätte. Sofern es natürlich mit der generellen Etatplanung vereinbar ist.
Ich empfinde die Agentur als sehr warmherzig und fühle mich gut aufgehoben durch das Miteinander. Daneben gefällt mir die offene und konstruktive Kommunikation am besten.
Klare Strukturen, um Aufstieg und Weiterbildung aktiv zu fördern fehlen und könnten die Agentur von anderen abheben. Hierfür Angebote für Arbeitnehmer zu schaffen und mehr auf die Entwicklung jedes Einzelnen zu achten, mit klaren Plänen und definierten Zielen, wären ideal und verhindern Unzufriedenheit.
Ich persönlich rede gerne gut über die Agentur und kann stolz behaupten hier zu arbeiten.
Dass Ausgleichstage immer nur genommen werden können, wenn die auszugleichende Tage nicht länger als 2 Woche zurückliegen, ist bedauerlich und unrealistisch in der Umsetzung.
Dass die Arbeitszeiten recht fest vorgegeben sind ist ebenfalls schade. Manchmal möchte man auch früher anfangen können.
Vertrauensurlaub, der auch über 30 Tage im Jahr genommen werden kann ist ein Plus.
Ich denke schon, dass man in der Agentur gut aufsteigen kann, bin dafür aber auch noch nicht lange genug dabei, um es zu beurteilen.
Tatsächliche Maßnahmen und Angebote zur Weiterbildung fehlen mir leider.
An sich ist der Umgang miteinander sehr schön, freundlich und kollegial. Manchmal habe ich aber den Eindruck, dass wenn es ein Problem gibt, es nicht mit einem selbst sondern dem Vorgesetzten besprochen wird, was schade ist.
Ergonomischere Sitz oder auch Stehmöglichkeiten wären schon. Stichwort höhenverstellbare Schreibtische.
Mir wird ein regelmäßiger Austausch mit meinem Vorgesetzten angeboten bei dem auch darauf behaart wird, dass dieser wahrgenommen wird. Darüberhinaus habe ich das Gefühl, dass auch die Geschäftsführung offen für Gespräche ist, um über meine Position und Weiterentwicklung im Unternehmen zu sprechen.
Kann man als Mann nicht beurteilen. Ich schätze, dass es gut ist.
Hund erlaubt (aber nur einer pro Etage)
Feste die meistens toll von den Mitarbeitern für die Mitarbeiter organisiert sind
Mehr Ergonomie am Arbeitsplatz
Bessere Gehaltstransparenz und gleichberechtigte faire Bezahlung
Flexiblere Arbeitszeite (und ich meine wirklich flexibler) und mehr flexibilität bei der Homeoffice Regelung
Viel zu viele Leute für zu wenig Büro & Meetingräume
Wenn man schon wichtige Kundenmeetings in der Küche oder am Empfangsthresen führen muss, sollte sich die GF mal Gedanken darüber machen, ob nicht doch eine flexiblere Homeoffice Lösung angebracht wäre. Leider entsteht durch viel zu viele Mitarbeiter auf engstem Raum auch eine absolut unerträgliche Geräuschkulisse, in der es sehr schwierig ist konzentriert zu arbeiten.
Wird viel Wert darauf gelegt nach außen hin die super Hippe tolle Agentur zu geben, aber hinter den Kulissen sieht es auch wieder ganz anders aus. Mehr Schein als Sein trifft hier sehr oft zu
Naja wenn behauptet wird Gleitzeit sei ein Mitarbeiterbenefit, da muss man nur herzlichst laschen. Denn Gleitzeit bedeutet hier in dem Fall man "darf" zwischen 8:30 - 9:30 anfangen zu arbeiten und um 17:30-18:30 Feierabend. machen. Mehr Flexibilität gibts hier aber nicht. Wochenendarbeit kommt auch vor und Überstunden sollen eigenständig ausgeglichen werden, was aber oftmals gar nicht möglich ist bei dem Workload, also wird einfach umsonst gearbeitet. Schwieriges Thema generell denn nach Außen hin wird es immer ganz anders dargestellt, als es letzendlich ist. Auslgeichstage zu kriegen für angefallene Überstunden/Tage wird dann auch nicht gern gesehen.
Es gibt ab und zu für ausgewählte Leute Seminare, jedoch darf man sich diese nicht aussuchen oder wählen welches Thema.
Ab und zu gibt es auch interne kreationsrunden oder Accounterrunden in denen andere ihr Wissen vermitteln und weiter geben, aber auch nur sporadisch und selten auch für alle zugänglich
Eigenen Interessen an Weiterbildungen und Themenspezialisierungen wird hier kaum Platz gelassen.
unterirdische Bezahlung ist hier an der Tagesordnung.
mal abgesehen davon, dass die gleichen Positionen bei weitem nicht gleichbezahlt werden. Die Gehaltsspanne geht weit auseinander für den gleichen Job. Faire Bezahlung kann man hier kaum erwarten.
Nice ist jedoch der Koch, der Freitags kommt und für alle die da sind kocht.
Auch die Feste wie Sommerfest, Weihnachtsfeier und Naxos Apperetivo sind super.
h+w engagiert sich Politisch gegen Rechts mit Hessen steht auf
Auch gibt es ab und zu Workshop Sessions gegen Diskriminierung (in der Werbung)
Die Kollegen sind an sich super wenn man erstmal drin ist. Anfangs ist es schwierig Anschluss zu finden da es auch Cliquen Bildung gibt und oftmals sind die meisten sehr abgeschottet in ihren eigenen Teams
bisher nicht bekommen, dass es da irgendwelche Probleme gab
Viele leere Versprechungen
Es gibt öfter mal JourFixe mit Vorgesetzten, wenn denn Zeit dafür ist, ansonsten wird auch oft nur wieder vorgegeben sich zu kümmern aber es passiert am Ende nicht viel.
Lautes Büro mit zu wenig Platz für die ganzen Mitarbeiter.
Bildschirme sind für die Beratung sehr klein und andauernd funktioniert etwas nicht mit der Technik in den Konfis
Höhenverstellbare Schreibtische wären auch nice und nicht nur aufgelegte Tischplatten die nicht festgeschraubt sind
Leider kommt es viel zu oft vor, dass wirklich wichtige Informationen versäumt werden im Team zu teilen. Auch passiert es oft einzelne Mitarbeiter die es direkt betrifft, Updates mitzuteilen und man wird dann vor vollendete Tatsachen gestellt.
Sehr schwierig finde ich auch, wenn die Etat Direction als Führungskraft konfliktscheu sind und es dadurch immer wieder "vergessen" wichtige Änderungen im Team oder Infos zu kommunizieren. Dies hat schon oft zu weiteren Konflikten geführt.
leider schon oft mitbekommen, dass die gleichen Positionen mit ähnlicher Berufserfahrung nicht gleichberechtigt bezahlt werden und dabei entstehen leider sehr oft sehr große Unterschiede bei der Bezahlung.
zuletzt eher weniger, Kunden sind zu ängstlich und vorsichtig und lassen wenig Freiraum für wirklich Kreative Vorschläge
Aber auch bei h+w wird oftmals eher Quantität über Qualität gestellt.
Sehr faires Miteinander. Vertrauenswürdige People & Culture. Viel Gestaltungsspielraum, wie Prozesse aussehen.
Für "Kleinigkeiten" (sowohl Jobs als auch Maßnahmen) lässt man sich viel zu sehr feiern. Wenig Möglichkeiten, "mehr" zu machen. Innovative Ideen werden lautstark eingefordert, aber nie umgesetzt.
Mehr Raum zum Arbeiten und für Meetings schaffen oder Homeoffice-Regelung überdenken. Auch in langjährige Mitarbeiter investieren, statt nur die Neuen zu feiern. Unnötig viele Tools abschaffen!
Großraumbüro mit Clean Desk Policy & ohne feste Plätze, aber in einem schicken Industriegebäude. Tolle Kollegen. Keine feste Anzahl an Urlaubstagen, sondern so viel wie man benötigt.
Gutes Image, das sich aber wandelt. "Die Gude Frankfurter Kreativagentur" ist mittlerweile "Die Kreativagentur"
Das kann jeder für sich entscheiden, wenn man das kann, funktioniert es sehr gut.
Wenig bis keine individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten. Keine festen, regelmäßigen Mitarbeitergespräche.
Faires Gehalt, das immer pünktlich kommt. Man achtet darauf, dass es keine Ausreißer nach oben & unten gibt.
Sehr gut, punkt. Es wird zusammen zu Mittag gegessen, man trifft sich auch privat, es wird auch dafür gesorgt dass jeder schnell Anschluss findet.
Soweit ich das mitbekomme, sehr guter Umgang.
Kommunikation ehrlich und wertschätzend. Leider aufgrund schnellen Wachstums der Agentur oft überlastet und daher gehen wichtige Themen gerne mal unter oder werden nicht priorisiert.
Modernste Technik an jedem Arbeitsplatz, aber deutlicher Abzug für die viel zu kleinen Räumlichkeiten bei gleichzeitig zu vielen Mitarbeitern & nur 2 erlaubten Homeoffice-Tagen pro Woche. Es gibt Tage, da muss man wieder gehen, weil kein Platz mehr frei ist.
Könnte besser sein. Briefings sind oft Fehlanzeige und es gibt so viele unterschiedliche Tools, dass man die Übersicht verliert. Hier kocht jeder sein eigenes Süppchen.
Dailys & Weekly werden eher dazu genutzt, um über Auslastung zu sprechen, als sich gegenseitig über Projekte upzudaten. Jeden Montag ein agenturweites Meeting, in dem sich die Berater selbst feiern.
Absolut. Wir haben ein gemischtes GF-Team, Gleichberechtigung wird genau so wie respektvoller Umgang 100% gelebt. Störenfriede oder "Klischeewerber", die denken, dass die Welt ihnen gehört, werden abgestraft.
Kommt ab und zu, aber es ist überwiegend Tagesgeschäft. Kunden sind sehr vorsichtig, es wird wenig wirklich Innovatives gemacht.
spannende Projekte mit großer Bandbreite, gute Zusammenarbeit mit den Kunden, tolles Miteinander im Team, Möglichkeit auch auf mehreren. Kunden und Projekten zu arbeiten
Mehr Zeit einplanen für Feedback und Retros
gute Zusammenarbeit iim Team auch in den unterschiedlichen Disziplinen, man wird auch bei Problemen nicht allein gelassen
übergreifend gut, gutes Zeichen dass auch einige Mitarbeiter nach Wechseln zu anderen Unternehmen wieder zurückkommen
Arbeitszeiten sind ok, besonders für eine Agentur, Teilzeit ist möglich, Vertrauensurlaub, in stressigen Phasen gibt es aber auch mal Überstunden, Wochenendarbeit super selten
es gibt kein festes Programm oder festes Budget pro Person, man bespricht das mit HR oder Direktor
im Agenturumfeld vergleichbares Gehalt, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge
Abends steht man gern mal gemeinsam auf einen Feierabend-Wein an der Bar, keine Ellenbogen-Kultur
Im Großen und Ganzen gut, persönliche Ziel werden gemeinsam erarbeitet, regelmässige Jour Fixe
eigener Mac, Großraum, super schöne Agentur-Räume in denen man sich gern aufhält, gute technische Ausstattung, Teamtage, Home Office Tage, Hund erlaubt
jeden Montag werden in einem Agenturgesamtmeeting Neuigkeiten und Projekte geteilt, jeder hat einen Jour Fixe, Slack-Channel für alle Infos und Kommunikation im Team
alle werden gleich behandelt
sehr vielfältige Aufgaben, tolle Projekte und auch Möglichkeit sich bei der Gestaltung der Agentur in Projektgruppen einzubringen
So verdient kununu Geld.