9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt. Man fühlt sich durchgehend kontrolliert und es gibt kein Raum um Ideen einzubringen. Man operierte in einem starren Korsett geschuldet der Unternehmensstruktur.
Überarbeitete Kollegen erwarten das gleiche auch von dir. Für Einarbeitung ist keine Zeit, da eigentlich alles selbstverständlich ist.
Das miteinander geht bei 80% Homeoffice komplett unter.
Beweise dich erstmal Kultur. Kontrolle über Vertrauen. Keine Empathie oder Interesse an einer gemeinsamen Lösung. My way or the Highway denken.
Es gibt eindeutige Lieblinge des Vorstandes.
Dominiert von copy paste Aufgaben. Prozesse sehr manuell und veraltet.
Die langjährigen Kollegen sind alle sehr kompetent, anständig und toll.
HR und Geschäftsführerin.
Die GF stellt sich in den Medien als moderne Heilsbringerin dar, ist aber in Realität unnahbar, arrogant und ohne Interesse für Menschen, ausser einen ganz engen Kern.
Fachlich interessieren sie nur ihre Themen, sprich womit sie Schlagzeilen und Presse generieren kann. Dabei sehr einseitig und egozentrisch. Das Bild von ihr in den Medien steht diametral zu dem, wie sie im Unternehmen ist.
HR hat nette Mitarbeiter und eine schwache Führung, die merklich seit Jahrzehnten nciht den Kopf rausstreckte und warm und trocken ist.
Hier drehen sich sehr viele sehr um sich selbst und wäre man ehrlich, wüsste man, dass hier vielfach Gelder verschwendet werden! Aber es sorgen noch genügend alte Eisen dafür, dass immer neue Themen reinkommen, damit der Verbund nicht dahin kommt, wo er hingehört: in die Tonne! Teuer und überflüssig werden hier in grosser Pseudo-Wichrigkeit Themen teuer beackert, die viel besser in der zuständigen Behörde und/oder den Verkehrsunternehmen aifhiebn werden. Geldverschwendung und Selbsterhaltung ohne Ende!
Die Arbeit findet auf grossen Flächen oder im Homeoffice statt. Bedeutet: entweder sieht man die Kollegen fast gar nicht oder man traut sich auf der grossen Fläche nciht mit ihnen zu sprechen. Oder man spricht und es ist zu laut, sodass andere nicht arbeiten können.
Für dieses Problem werden viele teure Transformationen-Workships abgehalten, die alle bislang nichts brachten.
Ist auf den ersten Blick gut, 80% HO, 20% Büro. Liegt übrigens daran, das die GF in Österreich lebt und das selbst so braucht. Sie brüstet sich mit dieser „modernen“ Firmenphilosophie, leider führt diese dazu, dass man kaum noch richtig Teamgeist spürt. Zusammenarbeit schwierig, oft massiv eingeschränkt, Firmenspirit eh. Also alles, was fast alle anderen Unternehmen bereits erkannt haben.
Aber: gibt nicht genügend Büroplätze seit Umzug und die GF lebt immer noch in Österreich, daher keine Änderung. Dafür viele teure Workshops, um irgendwie die Zusammenarbeit zu fördern. Hinterher belügt man sich selbst, wie gut man doch die schwierige Transformation schafft, dabei klappt es gar nxjjt.
Teils gut, teils schlecht. Einige sehr nette Kollegen, wie es halt überall so ist. Viel hinter dem Rücken Getratsche. Wer Gerüchte liebt, ist hier richtig.
Toll, hier gibt es ganz viele ältere Kollegen mit super Fachexpertise. Man kann es sich hier aber auch sehr warm und gemütlich einrichten. Alter Behörden-Style
Teils ok, teils miserabel. Sehr hierarchisch, obwohl man pseudo-modern tut und Hunderttausende in Führungscoaching geblasen werden. Alle sehr viel mit sich selbst beschäftigt und hierarchischer als jedes Wirtschaftsunternehmen. Auch hier: Behördenmentalität und Workshops ändern daran NICHTs.
Es gibt Pseudo-Formate, in denen nicht / nicht offen oder nicht über wirklich wichtige Themen gesprochen wird. Was „den hvv“ bewegt erfährt man vorrangig über die Medien, wenn man Glück hat nachher über interne Kommunikation.
Nichts gegen zu sagen.
Sozialleistungen, kostenloses DE-Ticket, offen für neues, durch neue GF sehr offen geworden und es gibt diverse Teamevents.
Es sollte nicht nur Desksharing angeboten werden - es gibt Kollegen oder Teams, die gerne mal in einem Büro zusammen arbeiten.
Sehr flache Hierarchien, es wird DU gesagt - auch zur Geschäftsführung. Teamplaying wird groß geschrieben, alle unterstützen sich gegenseitig.
80/20 Regelung mit Home Office / Office. Wobei das Office gerade in der Hafencity neu gestaltet wird und sicher dazu einlädt, öfter im Büro zu sein.
Super! Die Arbeit wird auch von anderen Abteilungen gerwertschätzt
Es gibt erstaunlich viele ältere Kollegen, was ein gutes Zeichen für den Betrieb ist. Und wir jüngeren lernen von den alten Hasen :)
Gibt es 10 Sterne?
Koordination des öffentlichen Nahverkehrs
Etwas zu viel areit das löst Stress aus
Mehr Mitarbeiter einstellen um die anderen zu entlastebn und den Stress zu nehmen
- Flexibiltät als Mitarbeiter
- Wertschätzung durch die Vorgesetzte
- hoher Sicherheitsfaktor, was den Arbeitsplatz angeht
- Gehaltspolitik generell
- verstaubtes Image
- offene Ohren für Kritik - auch auf höherer Hierarchieebene
- faire Gehaltspolitik
Hier ist immer ein entspanntes Arbeiten garantiert. Klar gibt es auch Zeiten mit höherem Arbeitsaufkommen, aber die sind sehr selten. Der Führungsstil der einzelnen Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich. Mein Bereich kann aber ganz und gar nicht klagen: die Vorgesetzte lobt, fragt immer wieder nach unserem Befinden und versucht so oft es geht, mit uns auf einer Ebene umzugehen. Stichwort: flache Hierarchien!
Ein Stern wird abgezogen, weil dies nicht für alle Bereichsleiter gilt und leider schon gar nicht für die Geschäftsführung.
Das Image ist leider sehr verstaubt. Das stimmt zum Teil. Die jungen wilden sind sehr engagiert. Leider stoßen sie meist auf taube Ohren. Mal sehen, ob das besser wird, wenn die Geschäftsführung bald wechselt.
Die Work-Life-Balance ist ganz hervorragend. Es gibt Gleitzeit, Homeoffice, Sabbatical, usw.
Urlaub kann meist spontan ohne große Ankündigung genommen werden, auch länger als eine Woche.
Auch die Muttis mit Kindern sind hier bestens aufgehoben. Ist das Kind mal krank oder gibt es ein anderes Wehwehchen zu Hause, geht die Familie vor. So lebt es auch die Vorgesetzte in meinem Bereich vor. Ich kann mir gut vorstellen, dass das für die Muttis unter uns eine enorme Erleichterung ist.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel gestaltbar. Es gibt keine festen Zeiten für die Kollegen. Sollte das Wetter gut sein und der Schreibtisch leer, kann man auch mal um 15 Uhr gehen, ohne dass jemand schief guckt.
Leider ganz doofe Bewertung. Weiterbildungen muss man sich hart erkämpfen. Wer Karriere machen will, ist hier fehl am Platz. Die Führungsposten sind für die nächsten Jahre besetzt und die Fluktuation gering.
Das Gehalt ist an sich nicht schlecht. Leider ist die Gehaltsstruktur für den Mitarbeiter sehr undurchsichtig und scheinbar willkürlich. Gehaltserhöhungen sind extrem selten, auch wenn Mitarbeiter immer mehr Verantwortung übernehmen. Eine gerechte, leistungsorientierte Bezahlung erfolgt nicht. Der Workaholik wird genauso bezahlt, wie der Kollege, der den ganzen Tag seine Bleistifte zählt. Das ist unfair, wird von der Führung aber toleriert bzw. akzeptiert.
Überstunden dürfen aufgeschrieben und später abgebummelt werden. Das ist super.
Ausschließlich Einkauf von FairTrade-Ware, Leih-Fahrräder, usw.
Soetwas habe ich noch nirgendwo erlebt! Toller Kollegenzusammenhalt, keine Neiddebatten, kein Haifischbecken. Und das, obwohl unser Bereich vorwiegend aus Damen besteht...
Wichtig zu erwähnen ist auch, dass nicht nur der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung gut ist, sondern auch im ganzen Haus so gelebt wird. Die Unternehmensphilosophie ist wirklich vorbildlich!
Die Fluktuation ist sehr gering, weshalb der Generationstausch nur langsam fortschreitet. Deshalb gibt es noch verhältnismäßig viele "alte" Kollegen. Diese sind aber eher förderlich, als hinderlich, da dort häufig das meiste wissen über den Verbund steckt. Das ist für die jüngeren Kollegen sehr hilfreich. Im Umgang zwischen alt und jung gibt es grundsätzlich keine Befindlichkeiten.
Die Vorgesetzte des Marketingbereichs ist eine Vorzeigeführungskraft. Das gilt leider nicht für alle Bereichsleiter und leider schon gar nicht für die Geschäftsführung. Die ist gedanklich sehr weit von ihren Mitarbeitern weg. Leider sind die beiden Geschäftsführer kurz vor dem Renteneintritt, sodass sie auch keinen großen Ansporn für die Umsetzung frischer Ideen zeigen. Das ist manchmal frustrierend.
Die Arbeitsbedingungen sind ausbaufähig. Die PCs sind teilweise extrem langsam und das Privileg der Einzelbüros stirbt langsam aus. Dafür sind die Büros großzügig, hell und einige Kollegen haben sogar höhenverstellbare (elektrische) Schreibtische. Sehr cool, wer mal an so einem Ding gestanden hat :-)
Wo könnte die nicht besser sein?! :-) Ausbaufähig, aber auch nicht GANZ schlecht.
Die Gehälter der männlichen Kollegen ist deutlich höher, als das der weiblichen. Bezeichnend ist auch, dass bei 11 Führungskräften nur zwei weiblich sind.
Es kommt darauf an. Man muss wissen, dass die Aufgaben zwar teilweise sehr vielseitig sind. Der Gestaltungsrahmen für eigene Ideen aber begrenzt. Wer sich kreativ selbst verwirklichen möchte, ist hier falsch.
Freie ÖPNV-Karte, tolle Lage, Gleitzeit, Stundenkonto, für mich spannende Themen, hohe Selbständigkeit
Die Dinge die ich berichten könnte unterliegen der Schweigepflicht
Die Dinge die ich berichten könnte unterliegen der Schweigepflicht
Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit sind ein hohes Gut.
Die Branche hat einen etwas drögen Ruf. Da ist aber sehr viel im Umbruch. Die Branche kann nicht immer wie sie gerne wollte.
Gleitzeit, Homeoffice Arbeitszeitkonto
naja.... da gibt es nicht so viele Möglichkeiten. Das muss man wissen. Meist werden hier eher Ameisen als Helden gesucht.
Ich persönlich kann nicht klagen. Aber ich habe auch eine verantwortungsvolle Aufgabe.
Selbstredend!
So viel Selbstlosigkeit habe ich noch nirgends erlebt.
Die hier hauptsächlich gebrauchten Fähigkeiten finden sich meist bei gerade den Älteren wieder.
Man wünscht sich manchmal mehr Rückhalt
Öffentlicher Dienst ist halt nicht gerade Topmodern. Da gibt es noch vieles zu verbessern.
Sehr viel! Manchmal auch zu viel.
Es gibt so viel zu tun.... man kann vieles Erreichen