84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Man hat saubere Hände, da die Autos und Teile mit dem m an arbeitet nicht schmutzig sind.
- Kantine und Essenszuschläge
- Kostenlos Parken - Frauen dürfen direkt im Betriebsgelände parken... Sehr Stark und richtig so!
- Man kann mehr als entspannt "arbeiten"
Ich möchte nicht zu viel verraten, darüber sollen sich die Personaler und Vorgesetzte den Kopf zerbrechen(Machen Sie eh nicht)
- Das es brutal viele Menschen da arbeiten, die sich wirklich nicht für die Firma interessieren. Die Probleme sind bekannt aber aus Faulheit und Gemütlichkeit will man Änderungen nicht voranbringen.
- Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Ich möchte der Firma keine Verbesserungsvorschläge geben, da diese von selbst drauf kommen müssen.
Die Personaler sollen sich mal die Frage stellen, ob die Mitarbeiter zufrieden sind und wenn nicht, was diese verbessern können dafür werden die bezahlt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Das Arbeitsklima ist überwiegend negativ. Die Mitarbeiter haben kein gutes Wort für diese Firma - 8/10 würden am liebsten kündigen. Die Vorgesetzte in der Produktion und im Prototypenbau sind meiner Meinung nicht für diese Position geeignet. Die Einarbeitung ist überhaupt nicht vorhanden.
Das Image von HWA ist zurecht sehr gut mit dem was Sie betreiben. Die Autos sind für Mercedes Fans sehr ansprechend und durch Ihre Zusammenarbeit mit AMG früher haben sie auch sehr viele Erfolge nachzuweisen. Nachdem diese Zusammenarbeit beendet wurde, bin ich selber gespannt wie sich die Firma in Zukunft aufstellen möchte. Es sind spannenden Projekte angekündigt und in der Presse wird die Firma gelobt. Für die Monteure, könnte es besser laufen wenn man es möchte.
Das ist ein Fremdwort. Urlaub sollte am besten überhaupt nicht genommen werden. Auch wenn eine Hochzeit der eigenen Schwester anliegt, wird einem klar und deutlich zu verstehen gegeben, das die eigenen Probleme nicht zu den Problemen der Firma gemacht werden sollen. An Wochenenden sowie Feiertage bekommt man umgerechnet weniger Brutto die Stunde wie unter der Woche! Absolute Frechheit meiner Meinung nach! Die Leute leben nur für die Firma im Prototypenbau. Überstunden gehören an der Tagesordnung und wenn man pünktlich gehen möchte wird einem zu verstehen gegeben, das man sich dem Team anpassen soll und auch mal länger arbeiten soll. Zitat der sehr unsympathischen Personalchefin: Die Uhren bei HWA ticken anders - Diese Frau wird von 95% der Belegschaft ebenfalls als unsympathisch eingestuft.
Eine Weiterbildung als angehender Kfz-Mechatroniker Meister ist da drin nicht vorhanden. Für mich war die Erfahrung bei HWA wirklich negativ. Egal in welcher Firma ich war, am Ende konnte ich der Firma viele Sachen zugute halten. Aber hier muss ich sehr offen und ehrlich gestehen, das ich die Lebenszeit bereue die ich in dieser Firma investiert habe. Von leeren Versprechungen bis zu anhaltenden Personalgespräche aufgrund meines Sommerurlaubs war wirklich sehr viel negatives dabei. Das einzige wo ich froh bin, ist das ich meine Erfahrung mit so einer Firma gesammelt haben und genau weiß was ich in Zukunft nicht möchte.
Nimmt euch alle ein Herz und stellt die richtigen Fragen im Vorstellungsgespräch. Seid nicht verblendet von dem Erscheinungsbild. Lest auch zwischen den Zeilen was die Personaler euch zu sagen haben. Diese leeren Versprechungen zerstören extrem viel!
Das Gehalt ist wirklich schlecht. An Wochenenden und Feiertage bekommst du auf die Stunde weniger Brutto wie unter der Woche. Ein gut ausgebildeter Kfz-Mechatroniker bekommt in der Werkstatt besseres Geld wie bei HWA!
Sehr viele Kollegen sind da der gleichen Meinung wie ich.
Die Firma betreibt Rennsport und verbraucht am Tag viele Materialien. Sie sind bemüht Ihr Image in diesem Punkt hochzuhalten, was aber aufgrund Ihres eigentlichen Geschäftsfeld mehr Schein als Sein ist. Daher hier mittelmäßige 3/5 Sterne.
Der Zusammenhalt von Kollegen ist ordentlich. Es gibt in jedem Betrieb falsche Kollegen, es gibt aber auch gute Kollegen. Insgesamt musst ich aber feststellen, das ich mit keinem der Kollegen mich freiwillig Privat treffen würde. Die Ausdruckssprache gefielt mir zum Teil überhaupt nicht.
Ich habe von vielen Kollegen mitbekommen, das diese sich ungerecht behandelt fühlen. Es gibt viel Unmut insgesamt auch bei den jüngeren Kollegen.
Sehr viele Vorgesetzte haben in Ihrer Position aufgrund von Unzuverlässigkeit und Inkompetenz nichts verloren. Die Produktion läuft in einem Tempo da kann man nur heulen. Die Teileversorgung ist eine Katastrophe und einheitliche Arbeitsabläufe sind nicht vorhanden. Der Ausbau eines funktionierendes Teilelagers in der Produktion mit festgelegte Lagerplätze für gewisse Bauteile aber auch Kleinsortiment (Schrauben, Muttern usw.) wollte man auf gar keinen Fall einführen - komplettes Unverständnis wie man so arbeiten kann in diesem Chaos. Darunter leidet auch die Qualität der Autos, das Schrauben und Muttern verwendet werden, weil diese auch "passen" - Jeder macht da drin was er will. Von 8 Stunden täglicher Arbeitszeit wird am Ende effektiv 3-4 gearbeitet wenn überhaupt. Der Rest ist warten und nichts machen. Für Faule Leute ein Paradies.
Die Firma hat viel Werkzeug und ist vom technische gut aufgestellt. Die Werkzeugkisten sind etwas ausbaufähig aber hier kann man wirklich nicht meckern. Auch die Arbeitsplätze sind sauber und sehr oft ordentlich.
Die Kommunikation ist nur beschränkt vorhanden. Die einzelnen Abteilungen kommunizieren viel untereinander und haben regelmäßige Meetings, aber sehr viele Entscheidungen und ergriffene Maßnahmen werden den Monteuren nicht mitgeteilt. Der Zusammenbau der Fahrzeuge läuft aus diesem Grund extrem langsam. Es ist kaum ein fortschritt erkennbar. Die Kommunikation von Vorgesetzte ist nur bei bestimmten Mitarbeiter vorhanden - gehört man nicht zu den Lieblingen den Chefs leidet die Kommunikation und das Feedback darunter.
Gleichberechtigung ist vorhanden, wenn man sich mit den Vorgesetzten gut versteht. Dann werden auch wichtige Hinweise und Arbeitsanweisungen dir mitgeteilt. Gehörst du nicht in den Club darfst du alles selber herausfinden.
Die Aufgaben hören sich mehr als Interessant an, weshalb ich auch gewechselt bin. Diesen Schritt bereue ich extrem! Ein Kfz-Mechatroniker in einer Werkstatt hat meiner Meinung nach deutlich mehr zu leisten wie die Monteure bei HWA - Diese müssen Neuteile an neue Karosserien verbauen. Sie müssen nicht auf Leistung arbeiten, Sie müssen keine elektrische oder mechanische Fehlersuche in klassischen Sinne durchführen, müssen sich nicht mit verrosteten Schrauben und Gewinde quälen usw.
Mir wurde auch gesagt, das HWA deutlich höhere Ansprüche an die Kfz-Mechatroniker hat und Ihrer Meinung diese auf ein anderes Level sind - Das sehe ich bei besten Willen nicht. Es sind mehr als genug Mitarbeiter dort angestellt, das in einer Leistungsbezogenen Werkstatt untergehen würden.
Kurze Dienstwege, Hilfsbereitschaft und stets ein freundlicher Umgang.
Mein Highlight war, dass selbst einem Werkstudenten die Möglichkeit eingeräumt wird an einem Testtag an der Rennstrecke teilzunehmen und Motorsport Erfahrungen hautnah mitzuerleben.
Klarere, einheitlichere und überlegtere Kommunikation
Hohe Flexibilität und Entgegenkommen
Gute Aufnahme ins Team und freundlicher Umgang
Sehr gut, setzt herausfordernde aber realistische Ziele bzw. Aufgaben und bleibt flexibel und entgegenkommend bei Problemen.
Manchmal ist jedoch viel Arbeit, bei der man (verständlicherweise) als Werki etwas in den Hintergrund rutscht.
Die Kommunikation in der Abteilung ist gut, aus den oberen Management-Ebenen (zumindest für einen Werki) nicht immer klar, nachvollziehbar und konstant.
Mehr geht natürlich immer, jedoch ist es für die Unternehmensgröße ein angemessenes Gehalt.
-Interessante Aufgaben
-Gute Kantine
-Schöne Umgebung
Nichts Besonderes
-Die Kommunikation von der obersten Führungsebene zu den unteren Ebenen muss verbessert werden.
Bessere ehrliche Kommunikation, Bessere Strategie, Keine Gleichbehandlung
Druck, Angst, Jobverlust,
Nach Außen Hui, Nach Innen .....
Gleittage aber auch Überstunden gestrichen
Viele Kündigungen
So gut es eben in so einer Situation geht
Direkter Vorgesetzter OK, Ganz Oben Cholerisch
Gute Nachrichten werden kommuniziert, schlechte Flurfunk, Gerüchte
Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen und das Familiäre. Es wird sich Zeit für den Studi genommen und alles genau erklärt.
Leistungsorientiertes Arbeiten , kurze Wege , Meetings werden persönlich gehalten. Mitarbeiter sind anwesend. Hier geht’s noch Vorwärts
Sehr giftig. Kein Miteinander. Nur Gerangel darum Chefs Liebling zu sein.
Gleit Konto. Jahres Ende mit Reset.
Gemischt, ein paar nette Menschen die verstanden haben was schief läuft. Der Rest fällt einem in Rücken noch bevor man sich umdreht.
Gar nicht. 2 Tage am Stück aus eigen Initiative die Werkstatt gesäubert, da niemand einen Auftrag geben konnte.
Ich habe bereits eine Bewertung zu meiner Zeit bei der HWA AG abgegeben. Die Reaktion des Unternehmens darauf – öffentlich als Kommentar – hat mich jedoch dazu veranlasst, nochmals Stellung zu nehmen.
Statt konstruktiv mit meiner sachlich formulierten Kritik umzugehen, wurde in einem öffentlichen Kommentar:
versucht, meine Identität offenzulegen,
mir falsche Absichten unterstellt,
persönliche Vorwürfe erhoben, die in keinem sachlichen Kontext stehen,
mein Verhalten in diffamierender Weise dargestellt
Ich empfinde dieses Vorgehen als hochgradig unprofessionell und intransparent. Wer auf Feedback derart reagiert, untergräbt das Vertrauen in eine gesunde Unternehmenskultur. Es bestätigt rückwirkend viele der Punkte, die ich bereits in meiner ersten Bewertung thematisiert hatte.
Ich habe die zuständigen Stellen informiert und möchte mit dieser Bewertung andere Nutzer sensibilisieren, genau hinzuschauen – insbesondere, wie mit Kritik und Feedback umgegangen wird.
Endlich wird auch mal durchgegriffen. Wie man sieht, toben sich dann ehemalige Mitarbeiter oder aktive Mitarbeiter aus, welchen die Komfortzonen genommen worden sind. Man hat viel zu lange, nichts getan. Jetzt fühlt sich halt der ein oder andere auf den Schlips getreten.
Man wird hier gesehen und kann sich entsprechend einbringen, muss aber auch bereit sein, etwas zu leisten.
Angenehmes Miteinander, ohne Ellbogentechnik und auf Augenhöhe
Home Office, flexible Arbeitszeiten
Besser geht nicht.
Eigene Meinung ausdrücklich erwünscht, diese werden angenommen und auch umgesetzt
Könnte an der ein oder anderen Stelle noch verbessert werden, aber man muss auch immer bedenken, welche Informationen man einfordert. Manche sind in einer AG halt schlichtweg auch nicht kommunizierbar, oder zu mindestens dann, wenn es zeitliche Rahmenbedingungen einzuhalten gilt.
Ideen einbringen und dadurch neue Aufgaben entwickeln..., tolles Arbeitsumfeld, wer schnelle und schöne Autos mag, ist hier definitiv an der richtigen Adresse.
Sportangebot
Vorgesetzten unqualifiziert weder von der technischen noch von der kaufmännischen Seite Plan
Sollte mal mehr auf seine Mitarbeiter hören !
So verdient kununu Geld.