35 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Man hat saubere Hände, da die Autos und Teile mit dem m an arbeitet nicht schmutzig sind.
- Kantine und Essenszuschläge
- Kostenlos Parken - Frauen dürfen direkt im Betriebsgelände parken... Sehr Stark und richtig so!
- Man kann mehr als entspannt "arbeiten"
Ich möchte nicht zu viel verraten, darüber sollen sich die Personaler und Vorgesetzte den Kopf zerbrechen(Machen Sie eh nicht)
- Das es brutal viele Menschen da arbeiten, die sich wirklich nicht für die Firma interessieren. Die Probleme sind bekannt aber aus Faulheit und Gemütlichkeit will man Änderungen nicht voranbringen.
- Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Ich möchte der Firma keine Verbesserungsvorschläge geben, da diese von selbst drauf kommen müssen.
Die Personaler sollen sich mal die Frage stellen, ob die Mitarbeiter zufrieden sind und wenn nicht, was diese verbessern können dafür werden die bezahlt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Das Arbeitsklima ist überwiegend negativ. Die Mitarbeiter haben kein gutes Wort für diese Firma - 8/10 würden am liebsten kündigen. Die Vorgesetzte in der Produktion und im Prototypenbau sind meiner Meinung nicht für diese Position geeignet. Die Einarbeitung ist überhaupt nicht vorhanden.
Das Image von HWA ist zurecht sehr gut mit dem was Sie betreiben. Die Autos sind für Mercedes Fans sehr ansprechend und durch Ihre Zusammenarbeit mit AMG früher haben sie auch sehr viele Erfolge nachzuweisen. Nachdem diese Zusammenarbeit beendet wurde, bin ich selber gespannt wie sich die Firma in Zukunft aufstellen möchte. Es sind spannenden Projekte angekündigt und in der Presse wird die Firma gelobt. Für die Monteure, könnte es besser laufen wenn man es möchte.
Das ist ein Fremdwort. Urlaub sollte am besten überhaupt nicht genommen werden. Auch wenn eine Hochzeit der eigenen Schwester anliegt, wird einem klar und deutlich zu verstehen gegeben, das die eigenen Probleme nicht zu den Problemen der Firma gemacht werden sollen. An Wochenenden sowie Feiertage bekommt man umgerechnet weniger Brutto die Stunde wie unter der Woche! Absolute Frechheit meiner Meinung nach! Die Leute leben nur für die Firma im Prototypenbau. Überstunden gehören an der Tagesordnung und wenn man pünktlich gehen möchte wird einem zu verstehen gegeben, das man sich dem Team anpassen soll und auch mal länger arbeiten soll. Zitat der sehr unsympathischen Personalchefin: Die Uhren bei HWA ticken anders - Diese Frau wird von 95% der Belegschaft ebenfalls als unsympathisch eingestuft.
Eine Weiterbildung als angehender Kfz-Mechatroniker Meister ist da drin nicht vorhanden. Für mich war die Erfahrung bei HWA wirklich negativ. Egal in welcher Firma ich war, am Ende konnte ich der Firma viele Sachen zugute halten. Aber hier muss ich sehr offen und ehrlich gestehen, das ich die Lebenszeit bereue die ich in dieser Firma investiert habe. Von leeren Versprechungen bis zu anhaltenden Personalgespräche aufgrund meines Sommerurlaubs war wirklich sehr viel negatives dabei. Das einzige wo ich froh bin, ist das ich meine Erfahrung mit so einer Firma gesammelt haben und genau weiß was ich in Zukunft nicht möchte.
Nimmt euch alle ein Herz und stellt die richtigen Fragen im Vorstellungsgespräch. Seid nicht verblendet von dem Erscheinungsbild. Lest auch zwischen den Zeilen was die Personaler euch zu sagen haben. Diese leeren Versprechungen zerstören extrem viel!
Das Gehalt ist wirklich schlecht. An Wochenenden und Feiertage bekommst du auf die Stunde weniger Brutto wie unter der Woche. Ein gut ausgebildeter Kfz-Mechatroniker bekommt in der Werkstatt besseres Geld wie bei HWA!
Sehr viele Kollegen sind da der gleichen Meinung wie ich.
Die Firma betreibt Rennsport und verbraucht am Tag viele Materialien. Sie sind bemüht Ihr Image in diesem Punkt hochzuhalten, was aber aufgrund Ihres eigentlichen Geschäftsfeld mehr Schein als Sein ist. Daher hier mittelmäßige 3/5 Sterne.
Der Zusammenhalt von Kollegen ist ordentlich. Es gibt in jedem Betrieb falsche Kollegen, es gibt aber auch gute Kollegen. Insgesamt musst ich aber feststellen, das ich mit keinem der Kollegen mich freiwillig Privat treffen würde. Die Ausdruckssprache gefielt mir zum Teil überhaupt nicht.
Ich habe von vielen Kollegen mitbekommen, das diese sich ungerecht behandelt fühlen. Es gibt viel Unmut insgesamt auch bei den jüngeren Kollegen.
Sehr viele Vorgesetzte haben in Ihrer Position aufgrund von Unzuverlässigkeit und Inkompetenz nichts verloren. Die Produktion läuft in einem Tempo da kann man nur heulen. Die Teileversorgung ist eine Katastrophe und einheitliche Arbeitsabläufe sind nicht vorhanden. Der Ausbau eines funktionierendes Teilelagers in der Produktion mit festgelegte Lagerplätze für gewisse Bauteile aber auch Kleinsortiment (Schrauben, Muttern usw.) wollte man auf gar keinen Fall einführen - komplettes Unverständnis wie man so arbeiten kann in diesem Chaos. Darunter leidet auch die Qualität der Autos, das Schrauben und Muttern verwendet werden, weil diese auch "passen" - Jeder macht da drin was er will. Von 8 Stunden täglicher Arbeitszeit wird am Ende effektiv 3-4 gearbeitet wenn überhaupt. Der Rest ist warten und nichts machen. Für Faule Leute ein Paradies.
Die Firma hat viel Werkzeug und ist vom technische gut aufgestellt. Die Werkzeugkisten sind etwas ausbaufähig aber hier kann man wirklich nicht meckern. Auch die Arbeitsplätze sind sauber und sehr oft ordentlich.
Die Kommunikation ist nur beschränkt vorhanden. Die einzelnen Abteilungen kommunizieren viel untereinander und haben regelmäßige Meetings, aber sehr viele Entscheidungen und ergriffene Maßnahmen werden den Monteuren nicht mitgeteilt. Der Zusammenbau der Fahrzeuge läuft aus diesem Grund extrem langsam. Es ist kaum ein fortschritt erkennbar. Die Kommunikation von Vorgesetzte ist nur bei bestimmten Mitarbeiter vorhanden - gehört man nicht zu den Lieblingen den Chefs leidet die Kommunikation und das Feedback darunter.
Gleichberechtigung ist vorhanden, wenn man sich mit den Vorgesetzten gut versteht. Dann werden auch wichtige Hinweise und Arbeitsanweisungen dir mitgeteilt. Gehörst du nicht in den Club darfst du alles selber herausfinden.
Die Aufgaben hören sich mehr als Interessant an, weshalb ich auch gewechselt bin. Diesen Schritt bereue ich extrem! Ein Kfz-Mechatroniker in einer Werkstatt hat meiner Meinung nach deutlich mehr zu leisten wie die Monteure bei HWA - Diese müssen Neuteile an neue Karosserien verbauen. Sie müssen nicht auf Leistung arbeiten, Sie müssen keine elektrische oder mechanische Fehlersuche in klassischen Sinne durchführen, müssen sich nicht mit verrosteten Schrauben und Gewinde quälen usw.
Mir wurde auch gesagt, das HWA deutlich höhere Ansprüche an die Kfz-Mechatroniker hat und Ihrer Meinung diese auf ein anderes Level sind - Das sehe ich bei besten Willen nicht. Es sind mehr als genug Mitarbeiter dort angestellt, das in einer Leistungsbezogenen Werkstatt untergehen würden.
-Interessante Aufgaben
-Gute Kantine
-Schöne Umgebung
Nichts Besonderes
-Die Kommunikation von der obersten Führungsebene zu den unteren Ebenen muss verbessert werden.
Sportangebot
Vorgesetzten unqualifiziert weder von der technischen noch von der kaufmännischen Seite Plan
Sollte mal mehr auf seine Mitarbeiter hören !
Viele Kollegen mit Leidenschaft für den Motorsport, größtenteils freundlicher Umgang, kurze Dienstwege da relativ "kleine" Firma.
Viele Experten mit viel Fachwissen, die aber manchmal eher gegeneinander arbeiten als miteinander.
Außerdem schlechte Kommunikationen zwischen den Abteilungen.
Vergütung für Praktikanten erhöhen, diese ist unterdurchschnittlich niedrig für diese Branche.
Für Externe hat die Firma ein sehr gutes Image, Intern wird aber häufig eher schlecht geredet
Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, 40 Stunden Woche, ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß für diese Branche. Als Weihnachtsgeschenk haben die Mitarbeiter ein Notizbuch bekommen.
Lob an die die Abteilung HR, selten so einen Bewerbungsprozeß erlebt, zu haben.
Respekt !
Nichts
Keine
Gut
Das spricht ja wohl für sich. Eine Firma die Rennfahrzeuge baut !
40 Stunden Woche, GLZ und Freizeitausgleich. Sollte man mit klar kommen
Kann ich noch wenig zu sagen.
Gehalt ist ok, könnte etwas mehr sein.
Perfekt
So wie sich das gehört. Kommt aber auf jeden selbst an, wie er sich gegen über Kollegen verhält.
Ist sehr gut !
Gut, haben ein offenen Ohr wenn es Probleme gibt.
Es ist alles da was man benötigt. es gibt immer Luft nach oben !
Gute Einarbeitung und auch guten Austausch mit Vorgesetzten
kann ich wenig zu sagen, Frauen arbeiten hier in vielen Bereichen
Kommt auf die Arbeitsaufgabe an, in der Regel ist alles Interessant
gar nichts
alles und dass die Überstunden am Jahresende verfallen :-(
man sollte mehr auf seine Mitarbeiter eingehen und bessere Gehälter zahlen,
es gibt Mitarbeiter, die seit Jahren keine Gehaltserhöhung mehr erhalten haben
jeder macht was er will, es kümmert auch niemanden...
mal so, mal so....
keine Chance
geht so, wird immer schlechter, es gibt einzelne Gruppen
da fängt es schon an, an Führungskompetenz mangelt es an jeder Ecke, sitzt nur in seinem Büro, komplett überflüssig, sollte ausgetauscht werden
es hat geheißen, dass man sich erst umziehen soll und dann stempeln, manche haben das nicht verstanden und stempeln zuerst und gehen sich umziehen, und das wird auch nicht kontrolliert, andere kommen, stempeln und als erstes geht man erst mal RAUCHEN (Unverschämtheit) und es gibt noch viel mehr........., eine zwei Klassengesellschaft
man spricht miteinander, mehr auch nicht
man muss darum kämpfen, keine Gehaltserhöhungen sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
kann ich nicht beurteilen
keine
Die Offenheit und Wertschätzung. Man bekommt einmalige Einblicke und realen Bedingungen und spannende Aufgaben in einer offenen und sehr herzlichen Mitarbeiterkultur.
Die fehlende Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Als Unternehmen mit Motorsport Historie ist die Arbeit hier für viele weiterhin ein Herzenprojekt. Dadurch ist ein höherer Workload und die Arbeit als Priorität zu sehen immernoch weit verbreitet.
Sehr angenehme und offene Kommunikation mit Vorgesetzten. So weit es möglich ist wird auf die Interessen und Wünsche der Praktikanten eingegangen und die Arbeitsaufträge an die Kernkompetenzen angepasst. Einziges Manko ist der fehlen Blick für Arbeitszeiten und Überstunden aber hier wird bereits aktiv dran gearbeitet. Sehr Positiv.
Sehr schnelllebige Hauruckkultur mit vielen Meinungsträgern. Etwas mehr Ruhe und durchdachtere Entscheidungen würde hier gut tun aber dafür gibt eine angenehm flache Hierarchie mit größtenteils offener Kommunikation.
Das Gehalt für ein freiwilliges Praktikum entspricht dem Standard.
Aufgaben variieren aus klassischen Praktikanten Aufgaben wie Recherchen und spannenden Kernkompetenz angepassten und Projektbezogenen Aufgaben. Ein Schwerpunkt im Bereich Marketing ist jedoch nicht deutlich zu erkennen. Das lässt sich aber durch die Projektnähe und den weit greifenden Einblick gut verkraften. Wirklich schade und etwas frustrierend ist hingegen, dass viele der geleisteten Aufgaben, auf Grund der schnellen Entscheidungswechsel in der Führungsebene, bei Fertigstellung keinen Nutzen mehr finden.
Sehr abwechslungsreich und hier sieht man Sachen die man so auf der Straße nicht sehen würde.
Aufträge die auf die letzte Minute aufgeschoben werden.
Auf die Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter mehr achten.
Die Gleichberechtigung. Es gibt Leute die sehr gut Arbeiten auch ein paar Zeitarbeiter. Aber manche werden einfach nicht genommen obwohl sie gut Arbeiten. Stattdessen werden Leute übernommen: die nur 6 bis 7 stunden Arbeiten und dann wieder verschwinden, die ständig krank machen, Die nur am chillen sind, die samstags kommen aber andere herumkommandieren und nur am pc chillen, die während der Arbeitszeiten 1 stunde bei Amazon herum sörfen. Und diese Leute bekommen nen HWA Vetrag. Psss in Anderen Firmen werden solche Leute rausgeschmießen. Ich hab in vielen Firmen schon gearbeitet aber sowas hab ich noch nie erlebt
Es gibt jemand der für die Position in der er gerade ist nicht fähig ist. Der die Probleme nicht sieht und nicht sehen will. Und nur in sein Büro hockt. Und nicht mal ansagt was nicht geht. Das die Firma ändlich mal aufwacht aus ihrem Traum und sich um die Probleme kümmert. Intern gibt es einige Probleme die keinen auffällt aber die Mitarbeiter beschweren sich darüber. Aber die Firma macht garnichts.
Da fängt es schon an. Leute die gut Arbeiten bekommen kein Vetrag. Andere die nur chillen bekommen nen Vertrag
Ich war 18 monate und was ich da erlebt habe ist echt schlimm. Leute die gut Arbeiten und nach nen Vetrag fragen werden abgespeißt man wäre zu langsam. Aber andere die nur chillen und ständig rauchen gehen und kommen und gehen wann sie wollen die bekommen nen Vertrag.
So ziemlich alles.
Permanent Druck und permanente Drohungen gehören zum Alltag.
Mehr Schein als sein.
Mehr Schein als sein. Habe noch nirgends so oft 10h und Sa+So gearbeitet.
Keine Chance.
Hängt von der Nase ab...
Hohe Fluktuation, daher leider auch vermehrt Konkurrenzdenken.
Würde man am liebsten alle los haben.
Dazu möchte ich mich jetzt besser nicht äußern.
Ein Wunder, wenn mal alle Arbeitsmittel funktionieren.
Immer nur im Nachhinein wird ein schuldiger gesucht...
Wird nach Nase geurteilt. Nicht nach Fähigkeiten.
Das einzige Positive...
So verdient kununu Geld.