12 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lob an die die Abteilung HR, selten so einen Bewerbungsprozeß erlebt, zu haben.
Respekt !
Nichts
Keine
Gut
Das spricht ja wohl für sich. Eine Firma die Rennfahrzeuge baut !
40 Stunden Woche, GLZ und Freizeitausgleich. Sollte man mit klar kommen
Kann ich noch wenig zu sagen.
Gehalt ist ok, könnte etwas mehr sein.
Perfekt
So wie sich das gehört. Kommt aber auf jeden selbst an, wie er sich gegen über Kollegen verhält.
Ist sehr gut !
Gut, haben ein offenen Ohr wenn es Probleme gibt.
Es ist alles da was man benötigt. es gibt immer Luft nach oben !
Gute Einarbeitung und auch guten Austausch mit Vorgesetzten
kann ich wenig zu sagen, Frauen arbeiten hier in vielen Bereichen
Kommt auf die Arbeitsaufgabe an, in der Regel ist alles Interessant
Bessere und transparentere Kommunikation, modernere Regelungen für Arbeitszeiten/Home-Office Möglichkeiten.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als gut, auch wenn gemotzt wird. Aber das ist wahrscheinlich überall so :)
Da ich einen sehr kurzen Anfahrtsweg habe, ist Home Office für mich nicht so wichtig. Allerdings wären hier flexiblere Lösungen zeitgemäßer, auch in Bezug auf die Kernarbeitszeit, die gelockert/abgeschafft werden sollte. Die Urlaubsplanung ist bei uns im Team nie ein Problem, sodass jeder im Großen und Ganzen gehen kann, wann er möchte. Natürlich gibt es mal Zeiten, wo man mehr arbeiten muss, aber dafür gibt es ja Gleitzeit, die man dann in ruhigeren Phasen nehmen kann.
Kann ich nicht beurteilen
Kommt auf den Bereich an, in dem man arbeitet. In manchen Abteilungen ist das auf jeden Fall möglich und wird auch gefördert. Manchmal braucht man aber auch den richtigen Vorgesetzten, der einen entsprechend fördert.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist super und habe ich so bei anderen Arbeitgebern noch nicht erlebt.
Kann ich nicht beurteilen
Meine direkte Führungskraft ist sehr kritikfähig und wünscht sich auch regelmäßiges Feedback. Im Gegensatz zu vielen anderen wird das Feedback auch ernst genommen und versucht umzusetzen. Im Gegenzug wird Lob und Kritik sehr offen und konstruktiv angebracht und man kann mit allen Themen auf die Führungskraft zugehen.
Die IT-Ausstattung ist völlig ausreichend. Wenn man noch etwas benötigt, kann es unkompliziert bestellt werden. Es gibt bestimmt moderne Technik und Büros, aber aus meiner Sicht kann man sich darüber nicht beklagen.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung läuft sehr gut. Kritik und Vorschläge können jederzeit angebracht werden. Innerhalb des Unternehmens wäre mehr Transparenz wünschenswert, damit man Entscheidungen besser nachvollziehen kann.
Ich glaube das Problem ist, dass besonders die Gehaltsvorstellungen in der Automobilbranche durch die großen Konzerne verschoben sind und man sich bewusst sein muss, dass die HWA nicht Daimler ist und es keinen Tarifvertrag gibt.
Im Gegensatz zu großen Firmen/Konzernen ist das Aufgabenfeld viel breiter, was ich persönlich sehr gut finde. Meine Wünsche bzgl. neuen Aufgaben wurden auch direkt umgesetzt.
So ziemlich alles.
Permanent Druck und permanente Drohungen gehören zum Alltag.
Mehr Schein als sein.
Mehr Schein als sein. Habe noch nirgends so oft 10h und Sa+So gearbeitet.
Keine Chance.
Hängt von der Nase ab...
Hohe Fluktuation, daher leider auch vermehrt Konkurrenzdenken.
Würde man am liebsten alle los haben.
Dazu möchte ich mich jetzt besser nicht äußern.
Ein Wunder, wenn mal alle Arbeitsmittel funktionieren.
Immer nur im Nachhinein wird ein schuldiger gesucht...
Wird nach Nase geurteilt. Nicht nach Fähigkeiten.
Das einzige Positive...
Als Werkstudent findet man den Einstieg in den Motorsport und lernt vieles Neues kennen. Unternehmensgröße ist ebenfalls sehr gut.
Es wird viel (berechtigt) abgekotzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Wie im Motorsport üblich gibt es regelmäßig stressige Phasen, doch sind damit die meisten d'accord. Dennoch liegt gelegentlich Frust in der Luft, da Überstunden eher zum Alltag gehören.
Anfangs sehr gutes Image im Motorsportbereich. Dieses bröckelte ein wenig seit der Kooperation mit Aston Martin bis zu meinem Austritt.
Als Werkstudent kann man sehr flexibel seine Zeit in der Firma mit seinem Studium vereinbaren. Der Vorgesetzte zeigte sich immer verständnisvoll und sah das Studium als wichtiger an und räumte demnach Freiräume auch sehr kurzfristig ein. Die Arbeitszeiten konnten dementsprechend auch flexibel gewählt werden.
Ich hab eine steile Lernkurve erlebt und dabei viel gelernt. Ein Wechsel in eine andere Abteilung wurde mir fast ermöglicht. Jedoch war das z.T. auch meine Verantwortung, dass es nicht umgesetzt wurde.
Durchschnittliches Gehalt. Für mehr Leistung gab es für einen Monat ein kleinen Aufpreis, der jedoch in meinen Augen nicht verhältnismäßig war.
Umwelt - naja.
Ältere Kollegen waren oft sehr reich an Erfahrungen und wurden dementsprechend respektvoll behandelt.
Vorgesetzte waren immer respektvoll. Ich hatte ein Feedbackgespräch am Ende der Werkstudententätigkeit. Dieses war sehr gut. Der Fokus lag jedoch eher auf Seiten der Kritik. Lob hab ich eher nach dem Abschluss eines Projekts bekommen.
Für Werkstudenten sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Die Kommunikation zu aktuellen betrifft meist nur interne MA. Dabei gehören Werkstudenten nicht zu dem "inneren Kreis". An Team-Meetings konnte ich leider nie teilnehmen. Dies ist als Werkstudent jedoch nice-to-have und nicht zwingend notwendig.
ANÜ-MA sind eher MA zweiter Klasse. In Team-Meetings wurden sie i.d.R. nicht berücksichtigt.
Immer mal wieder waren paar coole Projekte dabei, die mich gefordert haben. Dabei konnte ich von Kollegen und Vorgesetzten viel lernen und hab auch immer eine Hilfestellung bekommen, wenn ich sie gebraucht habe. Zudem bekam ich nach und nach immer mehr Freiheiten und durfte eigene Interessen verfolgen und mich dort komplett frei einbringen. Natürlich waren auch manche "Handlanger"-Aufgaben dabei, doch konnte man auch da oft was lernen und man ist ja nunmal Werkstudent ;-)
ledier nichts mehr, die guten zeiten sind leider vorbei
das bestimmte Personen in gewissen Positionen in der Firma sind wo sie nix zu suchen haben und nie in die Positionen kommen hätten dürfen.
Was sich der dabei bloß gedacht hat ????
ist leider zu spät, die ganzen super Berater Firmen und das Geld was sie abgezogt haben,hätte man sich Sparen können,Man hätte nur etwas mehr auf die eigenen MA hören sollen ,aber wenn man sie nicht fragt bekommt auch keine Antwort
kommt auf die Kollegen an
War mal gut
Solange man nicht auf externe Einsätze mit muss geht es eigentlich,da diese schlecht bezahlt werden für die Zeit wo man weg ist von der Familie
Karriere nur wer gut Leute verkauft und die Nase passt,dann ja.
Weiterbildung so gut wie keine vorhanden, kostet ja Geld :-)
ja es gibt Gehalt , aber auch hier zählt wieder der Nasenfaktor, manche MA haben in wenigen Jahren mehr Gehaltserhöhungen bekommen als Langjährige MA
wenn es keine sind wo einen hinterrücks verkaufen ist es ok, kommt auch auf dran ob es der Frima gut geht oder nicht , sowie zurzeit kämpft jede Abteilung gegen jede, da es nicht so gut aussieht
werden meist in ruhe gelassen oder freundlich drauf hingearbeitet das sie von selbst kündigen, da die Firma dann ja evtl. hohe Abfindungen spart
Das ist das größte Problem in der Firma,viele Positionen sind nicht gut besetzt vom Fachwissen,Können und Sozialkompentenzen ganz zu schweigen.Da gilt leider der Nasenfaktor immer noch und die MA die gerne mehr verantwortung und ihre können einbringen wollen werden klein gehalten. Ehrlichkeit wird von den eigenen nicht vorgelebt sowie es in ihren tollen Firmenleitbild steht.
Durch die ganze zertifizierung wo man heute benötigt ist vieles umständlicher geworden
News stehen erst im Internet oder flufunk weiss es schon bevor es die Leute erfahren
von den technischen Aufgaben ist schon Interresant, aber es klemmt auch an der umsetztung
Einfach nichts
Nahezu alles
Warum ist das Unternehmen in den letzten Jahren nur runter gegangen? Es wurden nur Fehlentscheidungen getroffen, die der Dümmste besser machen könnte, aber es wird an den alten Führungskräften festgehalten, wenn einer nachrückt, dann ist er die gleiche Pfeife.
Einfach mal oben alle austauschen, denke allerdings es ist zu spät, ohne die jährlichen Millionen vom HWA wäre der Laden schon lange platt
Gibt es nicht
Was interessiert Umwelt bei Motorsport???? Sozial ist einfach nichts
Weiterbildung null und Karriere nur wie vorhin Beschrieben, nur wichtig machen und weit drinnen stecken, können muss man da nichts, man muss nicht mal einen Titel ( Meister, Ingenieur ) haben, mit nur sehr guter Leistung über sehr viele Jahre kommt man nicht weiter, auch in Verbindung mit Titel nicht
Wird immer schlechter, immer mehr Egoisten
Sehr schlecht, wird von der Vergangenheit nichts anerkannt
Sehr gut, aber nur wenn man bis Anschlag drinnen steckt und sich wichtig macht und natürlich umgekehrt
Geht eigentlich
Keine, lieber in die Zeitung schauen
Sehr schlecht, wenn man als Vergleich über den Zaun schaut
Auf keinen Fall
Früher ja, jetzt nicht mehr
Die monetär messbaren Benefiz. Und dass auf eine schlechten Bewertung, eine super Bewertung folgt.
:-)
Ziemlich alles !
Ein paar Führungskräfte austauschen und die von oben vorgegeben Werte selbst vorleben .
Noch gut
Engagement wird nicht gesehen
Keine Erfahrung
Kein Ausgleich für die Negativpunkte.
Motorsport und Umwelt hat nicht viel mit Bewusstsein zu tun ! Sozialbewusstsein wird über Benefiz wie Fitnessstudio, kostenlose Äpfel usw. vorgegaukelt. Soziale Verantwortung nicht vorhanden.
Das einzig Gute
Kein Unterschied festgestellt.
Vorgesetzter zu sein, geht anders ! Offenheit, Ehrlichkeit und Vertrauen scheinen keine Anforderung zu sein.
Katastrophe! Zu viele Personen in einem Büro, keine Klimaanalge,
Kommunikation bzw. Informationen nur auf Anforderung.
Kein Unterschied
Nur emails und Beschwerden bearbeiten !
Tolles Produkt
Sollten sich mal Gedanken über ihr Menschenbild machen.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen war stellenweise sehr schwierig.
Klimaanlage in allen Büros.
Fairness und Vertrauen - was ist das?
Viele Überstunden wurden erwartet. Bezüglich Samstagsarbeit bestand Gruppenzwang.
k.a.
Eine Zusammenarbeit ist so gut wie unmöglich Fragen werden nicht beantwortet oder man wird ganz einach ignoriert.
Solange sie ihre Arbeit wie Junge erledigen werden sie geduldet
Solange man den Vorgesetzten nach dem Mund redet ist Alles gut.
Wenn man Dispoten mag
Welche Kommunikation?
Da mittendrin in der Transformation (Markt ändert sich gewaltig) ist Dynamik und Veränderung jeden Tag angesagt. Hat gewisse Ähnlichkeit mit "Start-up"-Atomsphäre
Zu schnelle Veränderung kann Organisation auch (über)fordern - dann ist Stress angesagt....
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation! Das bekannte Hilfsmittel
Bin noch nicht lange dabei, der Start war aber durch die Bank positiv. Bin super aufgenommen worden als "Externer", keine Spur von "Mitarbeiter 2. Klasse"
Wie in jeder Firma gibt´s hier eine Bandbreite, viele sind shcon lange dabei und identifizieren sich sehr, andere haben auch mal Frust, da grade vieles verändert. Wer den Wandel mag, ist hier genau richtig.
Hier fehlt mir noch Einblick und Erfahrung
Alles im grünen Bereich
Tolles Team, das zusammen Spaß am Job hat. Bereichsübergreifend ist hier aber sicherlich noch mehr drin...
.... das ist hier nun wirklich kein kritisches Thema
ok, jetzt im Sommer ist´s auch mal warm im Office:-) Trotzdem absolut in Ordnung
Bin gut in die Infoflüsse eingebunden, obwohl ich "Extern" bin
klar, Rennsport ist ´ne Männerwelt :-) Heißt aber nicht, dass Frauen bei HWA keine Chancen haben!
Für mich persönlich absoluter Treffer - breites Aufgabenspektrum und coole Branche, über die ich noch viel lernen kann
Das es teilweise NOCH unbefristete Verträge gibt.
Zu wenig Parkplätze, unfaire Unternehmens und Gehaltsstruktur, der Wasserkopf in der Verwaltung wächst und unten wird gespart.
Kollegen zu entlassen und Leiharbeiter einzustellen.
-Kantine vergünstigen
-Verträge einhalten
-Überstundenregelung anpassen
-Betriebsrat
-Alte Pausenzeitregelung wieder einführen (20 Minuten und 40 Minuten)
-weniger Meetings, mehr arbeiten
In schwierigen Zeiten, heißt unternehmerische Verantwortung nicht nur unten kündigen, sondern auch oben sparen.
Was ist das?
Wir sind die Geilsten!
Das Verhältnis ist ausgeglichen, wenn man gerne immer 10 Stunden arbeitet, die Überstunden, abgesehen von 20 Stunden verfallen und man sich stets für ein pünktliches gehen rechtfertigen möchte.
Wird unterstützt, wenn man weiss wie.
Das Gehalt ist gut. Leider wurden vertraglich zugesagte jährliche Erhöhungen mittlerweile gestrichen und alle Boni etc sind natürlich nur freiwillig und vom Gehalt abhängig, das heißt, wer weiter oben steht, kriegt auch mehr.
Bevor man drei Jahre in der Firma ist, kriegt man bei Leistungsbewertungen nie 100 %. Gehaltserhöhungen gibt es theoretisch, praktisch nicht, außer man holt dem Vorgesetzten gerne Kaffee etc.
Gibt es nicht. Stichwort: Bickle! Für alle nicht Schwaben: Arbeiten!
Alle leiden gemeinsam. Nur die Kriecher sehen die Probleme nicht und Nicken in der Hoffnung die Leiter hoch zu kommen.
Kollegen verraten und verkaufen einen und schieben einem Fehler unter. Wenn man Ahnung hat, wird das Wissen nicht gewünscht,weil man ja vorbeiziehen könnte.
Solange Sie arbeiten wie 20 jährige, passt alles.
Es werden leider grundsätzlich nur die gemachten Fehler gesehen. Nicht das Kollgegen Nichts machen und daher auch keine Fehler machen können.
Auf den Firmenupdates erfährt man dann "aktuelle" Interna, die schon Wochen vorher in Fachzeitschriften zu lesen waren.
Ja, es sind hoch entwickelte Materialien im Einsatz. Aber mehr auch nicht. Es muss immer improvisiert werden und vieles klappt mehr aus Glück, als aus Können. Trat einmal ein Fehler auf, werden alle Abläufe um die Fehlerprüfung dafür ergänzt, folglich sind ewig lange Verfahren entstanden.
So verdient kununu Geld.