26 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich wird auch mal durchgegriffen. Wie man sieht, toben sich dann ehemalige Mitarbeiter oder aktive Mitarbeiter aus, welchen die Komfortzonen genommen worden sind. Man hat viel zu lange, nichts getan. Jetzt fühlt sich halt der ein oder andere auf den Schlips getreten.
Man wird hier gesehen und kann sich entsprechend einbringen, muss aber auch bereit sein, etwas zu leisten.
Angenehmes Miteinander, ohne Ellbogentechnik und auf Augenhöhe
Home Office, flexible Arbeitszeiten
Besser geht nicht.
Eigene Meinung ausdrücklich erwünscht, diese werden angenommen und auch umgesetzt
Könnte an der ein oder anderen Stelle noch verbessert werden, aber man muss auch immer bedenken, welche Informationen man einfordert. Manche sind in einer AG halt schlichtweg auch nicht kommunizierbar, oder zu mindestens dann, wenn es zeitliche Rahmenbedingungen einzuhalten gilt.
Ideen einbringen und dadurch neue Aufgaben entwickeln..., tolles Arbeitsumfeld, wer schnelle und schöne Autos mag, ist hier definitiv an der richtigen Adresse.
Lob an die die Abteilung HR, selten so einen Bewerbungsprozeß erlebt, zu haben.
Respekt !
Nichts
Keine
Gut
Das spricht ja wohl für sich. Eine Firma die Rennfahrzeuge baut !
40 Stunden Woche, GLZ und Freizeitausgleich. Sollte man mit klar kommen
Kann ich noch wenig zu sagen.
Gehalt ist ok, könnte etwas mehr sein.
Perfekt
So wie sich das gehört. Kommt aber auf jeden selbst an, wie er sich gegen über Kollegen verhält.
Ist sehr gut !
Gut, haben ein offenen Ohr wenn es Probleme gibt.
Es ist alles da was man benötigt. es gibt immer Luft nach oben !
Gute Einarbeitung und auch guten Austausch mit Vorgesetzten
kann ich wenig zu sagen, Frauen arbeiten hier in vielen Bereichen
Kommt auf die Arbeitsaufgabe an, in der Regel ist alles Interessant
Dass Mitarbeitern das Vertrauen geschenkt wird und wir wertgeschätzt werden
Schlechte Faule Mitarbeiter sofort rausschmeißen und nicht gutmütig sein.
Gutes Team, komme jeden Tag mit Freude in die Arbeit
Mehr Gehalt geht immer!
Bis auf einen Kollegen der jetzt nicht mehr das ist und hier leider nachtritt, ein guter Zusammenhalt, schwarze, faule Schafe wie eben jenen Kollegen gibt es leider überall, 3 Monate krank machen und dann beschweren.
wir werden regelmäßig informiert
Lagertätigkeit eben
gar nichts
alles und dass die Überstunden am Jahresende verfallen :-(
man sollte mehr auf seine Mitarbeiter eingehen und bessere Gehälter zahlen,
es gibt Mitarbeiter, die seit Jahren keine Gehaltserhöhung mehr erhalten haben
jeder macht was er will, es kümmert auch niemanden...
mal so, mal so....
keine Chance
geht so, wird immer schlechter, es gibt einzelne Gruppen
da fängt es schon an, an Führungskompetenz mangelt es an jeder Ecke, sitzt nur in seinem Büro, komplett überflüssig, sollte ausgetauscht werden
es hat geheißen, dass man sich erst umziehen soll und dann stempeln, manche haben das nicht verstanden und stempeln zuerst und gehen sich umziehen, und das wird auch nicht kontrolliert, andere kommen, stempeln und als erstes geht man erst mal RAUCHEN (Unverschämtheit) und es gibt noch viel mehr........., eine zwei Klassengesellschaft
man spricht miteinander, mehr auch nicht
man muss darum kämpfen, keine Gehaltserhöhungen sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
kann ich nicht beurteilen
keine
Die Offenheit und Wertschätzung. Man bekommt einmalige Einblicke und realen Bedingungen und spannende Aufgaben in einer offenen und sehr herzlichen Mitarbeiterkultur.
Die fehlende Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Als Unternehmen mit Motorsport Historie ist die Arbeit hier für viele weiterhin ein Herzenprojekt. Dadurch ist ein höherer Workload und die Arbeit als Priorität zu sehen immernoch weit verbreitet.
Sehr angenehme und offene Kommunikation mit Vorgesetzten. So weit es möglich ist wird auf die Interessen und Wünsche der Praktikanten eingegangen und die Arbeitsaufträge an die Kernkompetenzen angepasst. Einziges Manko ist der fehlen Blick für Arbeitszeiten und Überstunden aber hier wird bereits aktiv dran gearbeitet. Sehr Positiv.
Sehr schnelllebige Hauruckkultur mit vielen Meinungsträgern. Etwas mehr Ruhe und durchdachtere Entscheidungen würde hier gut tun aber dafür gibt eine angenehm flache Hierarchie mit größtenteils offener Kommunikation.
Das Gehalt für ein freiwilliges Praktikum entspricht dem Standard.
Aufgaben variieren aus klassischen Praktikanten Aufgaben wie Recherchen und spannenden Kernkompetenz angepassten und Projektbezogenen Aufgaben. Ein Schwerpunkt im Bereich Marketing ist jedoch nicht deutlich zu erkennen. Das lässt sich aber durch die Projektnähe und den weit greifenden Einblick gut verkraften. Wirklich schade und etwas frustrierend ist hingegen, dass viele der geleisteten Aufgaben, auf Grund der schnellen Entscheidungswechsel in der Führungsebene, bei Fertigstellung keinen Nutzen mehr finden.
Im großen Ganzen eine angenehme Arbeitsatmosphäre, klar gibt es stressiges Tage und auch Leute die motzen aber die gibt es überall.
Wenn man wichtige Termine hat oder mal anderen Themen wird immer eine gute Lösung gefunden, kommt aber auch öfters vor das an den Wochenenden gearbeitet wird, ist aber meistens freiwillig und wird bezahlt
Wie überall gibt es ein paar Gruppen und auch ein paar Leute die nicht so gut miteinander können, aber im großen Ganzen ziehen alle an einem Strang
Immer ein offenes Ohr
Gibt immer wieder Phasen da wird oft und viel Kommuniziert und auch mal Phasen an denen man weniger mitkriegt, man kann aber jederzeit Fragen
kann nichts dazu sagen, habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Im Lager sind die Aufgaben nunmal wie sie sind, aber wir haben als Firma ein interessantes Produkt
Bessere und transparentere Kommunikation, modernere Regelungen für Arbeitszeiten/Home-Office Möglichkeiten.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als gut, auch wenn gemotzt wird. Aber das ist wahrscheinlich überall so :)
Da ich einen sehr kurzen Anfahrtsweg habe, ist Home Office für mich nicht so wichtig. Allerdings wären hier flexiblere Lösungen zeitgemäßer, auch in Bezug auf die Kernarbeitszeit, die gelockert/abgeschafft werden sollte. Die Urlaubsplanung ist bei uns im Team nie ein Problem, sodass jeder im Großen und Ganzen gehen kann, wann er möchte. Natürlich gibt es mal Zeiten, wo man mehr arbeiten muss, aber dafür gibt es ja Gleitzeit, die man dann in ruhigeren Phasen nehmen kann.
Kann ich nicht beurteilen
Kommt auf den Bereich an, in dem man arbeitet. In manchen Abteilungen ist das auf jeden Fall möglich und wird auch gefördert. Manchmal braucht man aber auch den richtigen Vorgesetzten, der einen entsprechend fördert.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist super und habe ich so bei anderen Arbeitgebern noch nicht erlebt.
Kann ich nicht beurteilen
Meine direkte Führungskraft ist sehr kritikfähig und wünscht sich auch regelmäßiges Feedback. Im Gegensatz zu vielen anderen wird das Feedback auch ernst genommen und versucht umzusetzen. Im Gegenzug wird Lob und Kritik sehr offen und konstruktiv angebracht und man kann mit allen Themen auf die Führungskraft zugehen.
Die IT-Ausstattung ist völlig ausreichend. Wenn man noch etwas benötigt, kann es unkompliziert bestellt werden. Es gibt bestimmt moderne Technik und Büros, aber aus meiner Sicht kann man sich darüber nicht beklagen.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung läuft sehr gut. Kritik und Vorschläge können jederzeit angebracht werden. Innerhalb des Unternehmens wäre mehr Transparenz wünschenswert, damit man Entscheidungen besser nachvollziehen kann.
Ich glaube das Problem ist, dass besonders die Gehaltsvorstellungen in der Automobilbranche durch die großen Konzerne verschoben sind und man sich bewusst sein muss, dass die HWA nicht Daimler ist und es keinen Tarifvertrag gibt.
Im Gegensatz zu großen Firmen/Konzernen ist das Aufgabenfeld viel breiter, was ich persönlich sehr gut finde. Meine Wünsche bzgl. neuen Aufgaben wurden auch direkt umgesetzt.
So ziemlich alles.
Permanent Druck und permanente Drohungen gehören zum Alltag.
Mehr Schein als sein.
Mehr Schein als sein. Habe noch nirgends so oft 10h und Sa+So gearbeitet.
Keine Chance.
Hängt von der Nase ab...
Hohe Fluktuation, daher leider auch vermehrt Konkurrenzdenken.
Würde man am liebsten alle los haben.
Dazu möchte ich mich jetzt besser nicht äußern.
Ein Wunder, wenn mal alle Arbeitsmittel funktionieren.
Immer nur im Nachhinein wird ein schuldiger gesucht...
Wird nach Nase geurteilt. Nicht nach Fähigkeiten.
Das einzige Positive...
Die Personalabteilung, die sich wirklich Mühe gibt hier mit guten Bewertungen gegenzuhalten!!
s.o.
Der Aufsichtsrat sollte nicht die Mitarbeiter entlassen sondern die Geschäftsfürung selbst. Anschließend Geschäftsführer und Bereichsleiter einstellen die es verstehen eine Firma und vor allem Mitarbeiter erfolgreich zu führen und nicht nur wissen wie man am schnellsten mit dem Auto im Kreis fährt, auf dem Weg dorthin alles und noch mehr Geld verbrennt um sich dann gegenseitig auf die Schulter klopfen.
Führung durch Angst ist angesagt. Da wird auch mal gern die ein oder andere Drohung ausgesprochen oder wenn man sich gar nicht mehr zu helfen weiß geschrien.
War mal. Jetzt teuer, immer mehr Fehler, weniger Erfolge und kaum mehr neue Projekte.
Es wird viel verlangt und als Dankeschön noch mehr verlangt.
Wurde hier schon mal ganz gut formuliert. Wenn man ganz weit drinsteckt geht Karriere hier. Eine Zeit lang war auch kündigen recht In um einen Sprung zu machen.
Weiterbildung Fehlanzeige - kostet ja Geld.
Gehälter zwischen alteingesessenen und relativ neuen Mitarbeitern klaffen sehr weit auseinander.
Naja wir machen Motorsport, da hat der Umweltschutz nunmal nicht Prio1.
Sozialbewusstsein wenig bis gar nicht vorhanden.
Das einzig Gute und ich kann hier nichts schlechtes sagen. Seit Jahren ist das Schiff am sinken und die meisten haben ihren Kampfgeist noch.
Katastrophal!! Je höher die Position desto kolerischer und kurzsichtiger wird es. Die Wenigsten haben Führung je gelernt sondern sind nur Treppe hochgefallen und treffen da oben Fragwürdige Entscheidungen.
Keine Klima, im Sommer wie im Treibhaus unter den Blechdächern.
Die Toiletten würde ich meiden wären sie in öffentlichen Gebäuden. Es fehlt wohl sogar am Geld defekte Toilettensitze auszutauschen.
So schlecht das es fast schon wieder lustig ist. Auf der Betriebsversammlung wird allen erzählt die Kanäle sind voll mit Aufträgen, zwei Wochen später geht die Entlassungswelle los.
Auch das muss man zugeben, die Aufgaben und Produkte sind wirklich interessant aber alles extrem Zeit und vor allem Kostengetrieben.
Als Werkstudent findet man den Einstieg in den Motorsport und lernt vieles Neues kennen. Unternehmensgröße ist ebenfalls sehr gut.
Es wird viel (berechtigt) abgekotzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Wie im Motorsport üblich gibt es regelmäßig stressige Phasen, doch sind damit die meisten d'accord. Dennoch liegt gelegentlich Frust in der Luft, da Überstunden eher zum Alltag gehören.
Anfangs sehr gutes Image im Motorsportbereich. Dieses bröckelte ein wenig seit der Kooperation mit Aston Martin bis zu meinem Austritt.
Als Werkstudent kann man sehr flexibel seine Zeit in der Firma mit seinem Studium vereinbaren. Der Vorgesetzte zeigte sich immer verständnisvoll und sah das Studium als wichtiger an und räumte demnach Freiräume auch sehr kurzfristig ein. Die Arbeitszeiten konnten dementsprechend auch flexibel gewählt werden.
Ich hab eine steile Lernkurve erlebt und dabei viel gelernt. Ein Wechsel in eine andere Abteilung wurde mir fast ermöglicht. Jedoch war das z.T. auch meine Verantwortung, dass es nicht umgesetzt wurde.
Durchschnittliches Gehalt. Für mehr Leistung gab es für einen Monat ein kleinen Aufpreis, der jedoch in meinen Augen nicht verhältnismäßig war.
Umwelt - naja.
Ältere Kollegen waren oft sehr reich an Erfahrungen und wurden dementsprechend respektvoll behandelt.
Vorgesetzte waren immer respektvoll. Ich hatte ein Feedbackgespräch am Ende der Werkstudententätigkeit. Dieses war sehr gut. Der Fokus lag jedoch eher auf Seiten der Kritik. Lob hab ich eher nach dem Abschluss eines Projekts bekommen.
Für Werkstudenten sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Die Kommunikation zu aktuellen betrifft meist nur interne MA. Dabei gehören Werkstudenten nicht zu dem "inneren Kreis". An Team-Meetings konnte ich leider nie teilnehmen. Dies ist als Werkstudent jedoch nice-to-have und nicht zwingend notwendig.
ANÜ-MA sind eher MA zweiter Klasse. In Team-Meetings wurden sie i.d.R. nicht berücksichtigt.
Immer mal wieder waren paar coole Projekte dabei, die mich gefordert haben. Dabei konnte ich von Kollegen und Vorgesetzten viel lernen und hab auch immer eine Hilfestellung bekommen, wenn ich sie gebraucht habe. Zudem bekam ich nach und nach immer mehr Freiheiten und durfte eigene Interessen verfolgen und mich dort komplett frei einbringen. Natürlich waren auch manche "Handlanger"-Aufgaben dabei, doch konnte man auch da oft was lernen und man ist ja nunmal Werkstudent ;-)
So verdient kununu Geld.