42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flache Hierarschien, sehr viele Freiheiten, kein übermässiges Reporting.
Gern etwas mehr Weiterbildung
Es war keine einfache Zeit mehrere HY-LINE Firmen mit der zusätzlichen Herausforderung der Allokation und Wirschaftskrise zusammen zu bringen. Dafür ging es aber in den letzen 2 Jahren nicht geräuschlos aber gut voran. Die neuen Strukturen sind der Zeit und neuen Unternehmensform angepasst. Man sollte aber auch die gut funktionierenden Prozesse der alten Firmen nicht ganz ausser acht lassen um mit dieser jetzt größeren Firma die Schnelligkeit der alten kleineren Firmen zu erhalten.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit vielen Freiheiten
Sehr gutes Image bei den Kunden als hochkompetenter Technologietreiber, hochinteressant für Lieferanten durch die Ausweitung Design-In, Value Added, Solutions
Für mich optimal, da ich Work liebe, aber wenn man private Dinge erledigen muss, ist das kein Thema.
Zum Glück sehr flache Hierarschien, daher Karriere begrenzt aber nicht ausgeschlossen. Weiterbildung sollte nach der Wirtschaftskrise wieder verstärkt angeboten werden.
Man kann immer irgendwo mehr verdienen, aber die Arbeitsatmosphäre und der Umgang unter den Kollegen gleicht hier alles mehr wie aus.
Unsere Inhaber geben hier klare Richtlinien vor
tolle kompetente hilfsbereite Kollegen, noch nie so erlebt
Man schätzt die Erfahrung und es werden auch Ältere eingestellt
War nicht immer optimal, aber mit der jetzigen Besetzung sehr professionell. Aber in schwierigen Zeiten müssen manchmal auch schwierige Entscheidungen getroffen werden.
Alle was man benötigt, Notebook, Handy, Arbeitsplatz, Dienstfahrzeug
Während der Umstrukturierung nicht optimal, entwickelt sich aber sehr positiv
Branchengemäß Verteilung Aussendienst, Produktmarketing mehr Männer, Marketing, Innendienst, Buchhaltung mehr Frauen, es durchmischt sich aber mehr und mehr.
Für mich der perfekte Job und man lässt mir den nötigen Freiraum für Entscheidungen
Breites Produktspektrum, die ehemalige Unternehmenskultur (in Teilen)
Man merkt einfach zu stark, dass die Firma für den Verkauf vorbereitet wird (Büro-Umzug lange angekündigt, passiert nichts. Investitionen in den Standort bleiben ebenfalls aus, Räumlichkeiten haben das Chic der 90ger
Management: Führungsstil modernisieren, Mitarbeitern (den "Menschen") Vertrauen schenken
Wissensweitergabe: immer noch im Stile der 90ger Jahre: Frontalbeschallung
Schwierig zu beurteilen. Irgendwann wollten gewisse Personen die Wahrheiten nicht mehr hören
Zu wenig am Markt bekannt
Wenn man weiß wie, kann man gut Dienst nach Vorschrift machen - was einige auch tun
Findet so gut wie kaum statt, aber angesichts der Strukturen auch schwierig.
Neues Bonus-Modell im Vertrieb ein Witz - vielleicht auch durch den Investor aufgezwungen
In manchen Bereichen gut, aber stark dominiert durch die alte Struktur
Entzieht sich einer seriösen Bewertung
Mehrleistung wird kaum honoriert, die Intelligenteren machen Dienst nach Vorschrift
War in einer guten Entwicklung, wurde aber dann irgendwann sehr einseitig (GF spricht, alle hören zu)
Wenn man Produkt-orientiert ist, konnte man sich in den letzten 2 Jahren eine Menge neues Wissen aneignen
Zahlt pünktlich mein Gehalt
ungeeignetes Management
Wichtig wäre mehr Innovation und Kreativität, neue Lieferanten /Produkte und Technologien. Vor allem eine klare Perspektive und Richtung wo es hingehen soll.
wechselnd zwischen planlos, hektisch, unsicher und lustlos
inzwischen sind wir nur noch ein gewöhnlicher Bauteilelieferant
gemisch, wird aber durch ein Klima der Unsicherheit zunichte gemacht
leider bestehen nicht viele Möglichkeiten
eher unterer Branchendurchschnitt
nichts was innerhalb eines Bürobetriebes hervorzuheben wäre
hat sich in den letzten Jahren schon negativ entwickelt aber seit der letzten Kündigungswelle vor einigen Monaten schaut jetzt jeder auf sich
sehr durchwachsen, einige haben keinerlei Führungs-Skills und fehlende Ausstrahlung
es gab mal große Pläne, passiert ist nichts davon. Insgesamt alt und verstaubt.
mal so, mal so
wie so oft in technischen Branchen, Frauen hauptsächlich in der Buchhaltung und Sachbearbeitung, Männer in Technik und Vertrieb
eben Vertrieb, im Grunde überall gleich
Tolle Kollegen, super Partys, flexible Arbeitszeitmodelle, wunderschöne Blumen oder Pflanzen zum Geburtstag, großes Verständnis für familiäre Themen und v.a. war ich super happy, als ich mir einen Firmenwagen ausleihen durfte, um meinen Sohn zu einer geplanten OP zu fahren.
Ich habe den Eindruck viele Führungskräfte arbeiten extrem viel - ungesund viel. Wenn jemand dauerhaft ungesund viel arbeitet, hat nicht mal der Arbeitgeber langfristig was davon. Es schreckt im übrigen auch motivierte, fähige Mitarbeiter ab, aufsteigen zu wollen. Karriere soll zu menschlichen Bedingungen möglich sein.
In dieser angespannten Marktlage bringt es nichts sich wieder tolle Teamevents, ein großes Sommerfest, riesige Obstkörbe oder die geplanten Veränderungen der Innenraumgestaltung im Rahmen des Rebrandings zu wünschen. Ideen gibts genug. Die sind auch bekannt, aber die Lage muss sich halt erst wieder verbessern und dafür haben die Kollegen auch Verständnis ist mein Eindruck.
Offene, regelmäßige Information durch die Führung, das tolleTeam (Einkauf, Vertrieb, Technik und Marketing)
Manche personelle Entscheidungen der letzten 1-2 Jahre waren für mich nur schwer nachzuvollziehen. Ich bedaure den Verlust einiger sehr guten Kollegen sehr.
Wir müssen aufpassen, dass wir durch diverse Regularien nicht die Flexibilität eines doch eher kleinen, aber feinen Unternehmens verlieren. Es sollte auch wieder mehr Entscheidungskompetenz in den Vertrieb übertragen werden.
Toller Teamgeist, super Kollegialität! Der fehlende Stern ist eher der aktuellen schwierigen wirtschaftlichen Situation geschuldet, die speziell in 2024 manche schmerzhafte personelle Entscheidung des Managements zur Folge hatte und sicher auch in 2025 noch anhalten wird.
HY-Line hat bei Kunden ein sehr gutes Image! Durch die sehr guten, teils langjährigen und persönlichen Kontakte, dem professionellen und sympathischen Auftreten auf den Messen und vor allem auch dem ausgezeichneten Service unserer Technik fühlen sich unsere Kunden sehr gut betreut und kommen daher auch mit neuen Projekten gerne auf uns zu.
Im Grunde liegt das in der eigenen Verantwortung, aber in solchen Zeiten fällt es manchmal schwerer, die Freizeit voll als solche zu nutzen.
Weiterbildung auf dem erforderlichen technischen und arbeitstechnischen Niveau wird angeboten und unterstützt. Darüber hinaus sehe ich es aber auch in der eigenen Verantwortung sich weiterzubilden um seinen Wert für Unternehmen, Kunden und sich selbst zu erhöhen.
Aus meiner Sicht durchaus marktübliche Sozialleistungen als auch Gehalt. Ein möglicher Mehrverdienst ist im Vertrieb natürlich immer auch erfolgsabhängig und letztlich Verhandlungssache…
Super Team! Technik, Innendienst und Außendienstkollegen - jeder ist für jeden da!
Absolut wertschätzende Atmosphäre quer durch die komplette Altersstruktur
Sehr offene und klare Kommunikation, guter und fairer Austausch.
In der Zentrale wurden die Arbeitsplätze modernisiert, im Home-Office ist man natürlich auch selber dafür verantwortlich, wird aber entsprechend beim Equipment unterstützt.
Bei so vielen personellen und strukturellen Veränderungen bleibt die Kommunikation manchmal etwas auf der Strecke, aber wir arbeiten daran.
Ähnlich dem allgemeinen Trend wird im Unternehmen Fachkompetenz und spezielles Können gefördert und unterstützt, unabhängig von Geschlecht.
Durch das deutlich angewachsene Produktspektrum nach der Fusion der Einzelunternehmen steht das Aneignen der Fachkompetenz zu den jeweils neuen Fachbereichen im Vordergrund.
Spannend, abwechslungsreich und eben auch: Interessant!
Lage
Einige Kolleginnen und Kollegen
Branchen-/Experten-wissen
Führungsstil & Atmosphäre
Keinerlei offenen Diskurs zw GF und Mitarbeiter
Unselbständige Personalabteilung, die nur verlängerter Arm der GF ist
Mitarbeiter-Benefits: quasi nicht existent
Büro: Charme der 80ger Jahre, geplanter Umzug wurde groß angekündigt und dann stillschweigend beerdigt
Führungsstil erneuern
Abschaffung des Prinzips "le roi- c'est moi"-Prinzips
Investition in Infrastruktur
Je weiter entfernt vom CEO Office, desto besser
Das beste an der Hy Line: die Stempeluhr ermöglicht inzwischen Dienst-nach-Vorschrift
Es gibt keine Karriereentwicklung. Fortbildung gibt es selten und nur, wenn man zu den Lieblingen des CEOs zählt
Teilweise, aber wenn, dann maximal innerhalb der Abteilungen
Wenn Sie zu alt werden, trennt man sich von Ihnen
Welches Verhalten? Führung ist bei Hy Line weitestgehend ein Fremdwört, der CEO arbeitet mit einem Führungstil der 80ger Jahre
Interessieren keinen. Keinerlei Mitarbeiter-Benefits, Bürozustand: 80ger Jahre, Toiletten tlws in desaströsem Zustand
Wurde inzwischen mit einer gewissen Regelmäßigkeit eingeführt, ist aber vor allem eine Einbahnstrassen-Kommunikation. Und wenn Anregungen kommen, werden diese nicht nachgehalten
Dem Zufall überlassen. Der Form halber wurde eine weibliche HR-Kraft eingestellt, das wars dann aber auch.
Immer noch gut, ist zwar noch ein bisschen Luft nach oben durch die Umstrukturierung, aber das wird sicher wieder werden im Laufe des Jahres
War schon immer hoch bei der HY-LINE. Jeder versucht mit jedem wertschätzend umzugehen und einander zu helfen, manchmal stehen aber auch manche mit dem falschen Fuß auf, aber das ist auch menschlich.
Die neuen Führungskräfte geben sich durch die Bank weg sehr viel Mühe, die neue Struktur zu leben und auszufüllen.
Es wird gerade sehr viel investiert.
Was bei der HY-LINE schon immer war, dass Getränke alle umsonst sind.
In der heutigen Zeit, nach den letzten Jahren, auch durch Corona, Bauteilmangel etc, ist vor lauter Änderungen, die Kommunikation ein bisschen schlechter geworden, aber auch das wird durch regelmäßige Mitarbeiterinformationen und interner Newsletter wieder besser! Bald sicher wieder 4 Sterne.
Seit der Umstrukturierung gibt es jetzt auch weibliche Führungskräfte
Durch die Zusammenführung der Firmen sind jetzt viel mehr Möglichkeiten gegeben.
Getränke kostenlos
Zu viele Punkte
Bluecap sollte eine Strategie finden die mit Hy-Line kompatibel ist oder verkaufen.
Nicht wirklich gut
Kein Homeoffice. Ein no go in der heutigen Zeit.
Gibt es nicht
Das einzige was wirklich positiv war.
Das ist einmal ein Punkt der gar nicht geht. Wenn sich Bluecap und Hy-Line in Ihren Wünschen und Visionen komplett widersprechen und es am Mitarbeiter ausgelassen wird, wenn man es logischer weise nicht beiden Seiten recht machen kann.
Desweiteren geht es gar nicht, dass Sachen, die man mit dem Vorgesetzen besprochen hat, auf einmal abgestritten wird, dass man besprochen hat, dass es genauso umgesetzt wird.
IT Prozesse aus dem letzten Jahrhundert und Hardware die völlig veraltet ist.
Gibt es sowas?
Das ist einer der wenigen positiven Aspekte
Insgesamt freundliches Miteinander
Teils chaotisch
An der Kommunikation arbeiten und die Mitarbeiter weiter entwickeln
Teils nette Kollegen
Nicht zu viele Überstunden verlangt
Teils ok, im Gesamten aber nicht
Zu wenig Unterstützung
Bin sehr gerne hier. Jedenfalls die Jahre vor den neuen Chefs.
Inzwischen Klima der Angst. Leute sind von heute auf morgen weg, dürfen sich nicht einmal mehr verabschieden. Teils sind sie wohl von sich aus gegangen, teils sicherlich nicht. Wer etwas Falsches sagt, kann einpacken - und oft weiß man nicht, was falsch ist, bis es passiert ist. Und die heutige Geschäftsführung hat keine Ahnung von den Produkten des Unternehmens.
Bluecap sollte möglichst bald verkaufen, auch wenn danach vermutlich nichts Gutes folgt. Aber so fahren sie das Unternehmen in den Abgrund.
Mit Kollegen prima, mit Vorgesetzten schwierig, da Anweisungen teils konträr.
Dank guter Pressearbeit durchaus gut. Wobei der Redakteur aber weg ist und durch eine Atemcouchöse ersetzt wurde. Dieser Bereich ist im Rahmen der Sanierung entfallen.
Die propagierte Familien- und Kinderfreundlichkeit ist ein Witz. Ein Geschäftsführer posiert auf der Website mit Kind, ein anderer bringt seine Kinder zum Spielen auf Firmenveranstaltungen mit. Normale Mitarbeiter haben hiervon nichts. Gleitzeit gibt es auch nicht, zumindest gibt es auch keine extremen Überstunden.
Maximal ein MS-Office-Kurs. Karriere geht nur mit großer Klappe, und das nur, falls man für selbige nicht fliegt. Was für Glücksspieler.
War noch nie toll. Reich wird man woanders. Dafür war es früher halt sicher und angenehm.
Bis auf wenige, die es überall gibt, absolut einwandfrei
Früher sehr gut. Jetzt werden sie ausrangiert.
Die beiden alten Geschäftsführer waren schon schrecklich, immer unrealisierbare Wünsche und ständige Abmahnungen. Dazu Ablehnung von Corona-Maßnahmen, bis die ganze Fa. krank zuhause war. Und der Geschäftsführer hat die Buchhalterin [zensiert].
Das neue Führungsteam ist aber noch schlimmer. Hat von der Technik, die wir verkaufen, nicht nur wenig Ahnung wie das alte, sondern gar keine. Und die einzelnen (direkter Vorgesetzter, Geschäftsführer, Personalabteilung) verlangen teils Dinge, die sich direkt widersprechen, sodass man auf jeden Fall Ärger bekommt, weil man es nicht allen gleichzeitig recht machen kann.
Die Schwesterfirmen hatten bessere Geschäftsführer. Diese wurden nun aber degradiert.
Hasse Grossraumbüro.
Man erfährt wenig und hält selbst besser absolut die Klappe, außer untereinander. Wie früher in der DDR.
Naja. Frauen werden nur gefördert, weil billiger.
Die Technik, die wir anbieten, liebe ich.
So verdient kununu Geld.