7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es ein klares Bekenntnis zur Unternehmensentwicklung in die Zukunft gibt und dass Zukunftspläne auch angegangen werden.
Veränderungsschritte sind zu klein / dauern zu lange.
Mehr Teamveranstaltungen wie dies Jahr. Vorallem über die Standorte hinweg kann sich das gegenseitige Verständis weiter verbessern.
Wenn man die Veränderungszwänge (im Unternehmen, aber auch aus dem Markt) sieht, dann ist die Stimmung recht ausgeglichen, auch im Vergleich zu manchem Kunden oder Lieferanten. Dass sich das Unternehmen seit diesem Jahr wieder nach vorne bewegt schafft Akzeptanz für Unannehmlichkeiten.
HBT GROUP ist noch zu wenig bekannt. Ein Jahr nach dem neuen Internet-Auftritt scheint sich hier zumindest im Netz einiges zu bewegen. Unsere Kunden schätzen die Zusammenarbeit mit uns sehr und das macht ein gutes Gefühl.
Der Arbeitgeber wird aktiv, indem man sachlich begründet Coaching oder Ausbildung fordert.
Hier findet man alles, das ist sehr personenabhängig. Gut ist, dass von oben korrigierend eingegriffen wird.
Zwischen den Standorten ist es immer noch sehr schwierig, es gibt einfach zu wenig Verständnis für die individuellen Umstände der lokalen Niederlassungen. Beim gemeinsamen Bier versteht man sich trotzdem.
Neue Teammitglieder bleiben nicht mehr "aussen vor" und können nach mühsamem Eindringen in die Altkultur zusehends Impulse setzen. Viele langjährige Mitarbeiter akzeptieren das.
Altgediente haben traditionell hohen Status. Immer mehr neue Leute gewinnen an Akzeptanz.
Bürorenovierungen dauern zu lange, aber es wird agiert. IT-Hard- und Software wandelt sich zusehends auf zeitgemässen Status; man muss ggf. nachhalten.
Hat sich erheblich verbessert. Das ist aber leider noch zu sehr personenabhängig und gilt nicht zwischen den Standorten.
Interessante und wichtige Aufgaben stehen schon länger an. Mit dem Jahreswechsel werden Personalengpässe beseitigt. Das soll helfen, diese Aufgaben nachhaltig abzuarbeiten.
Die freundschaftliche Zusammenarbeit und die flachen Hierarchien
Sehr kollegial , wenn’s mal brennt, kann man auf alle Kollegen und Abteilungen zählen.
Seit über 50 Jahren ein von Garant für Zuverlässigkeit und zu seinem Wort stehen!
Es gibt flexible Arbeitszeiten, sei es Home-Office oder bei außergewöhnlichen
Terminen trifft man grundsätzlich auf Verständnis, sei es bei der Geschäftsführung oder bei den Kollegen!
Fort und Weiterbildung ist aus der Führungsebene ausdrücklich erwünscht und wird grundsätzlich gefördert
Die Firmenfahrzeuge werden durch Eigen produzierten Strom der PV Anlage nachhaltig geladen
Insgesamt überdurchschnittlich gut, man steht niemals alleine da
Ältere Kollegen werden bei uns sehr geschätzt, ihre Erfahrung und Ihren Einsatz ist für das Unternehmen um unschätzbaren Wert!
Absolut fair man fühlt sich beachtet und wahrgenommen
Schritt für Schritt werden in allen Abteilungen und Niederlassung ohne Modernisierung durchgeführt
Durch den Wechsel der Geschäftsführung ist eine vollkommen andere Unternehmenskultur im positiven sinne der Kommunikation entstanden.
Durch die Produkt und Kundenvielfalt möchte ich sagen, dass es keine Routine gibt. Damit ist jede Aufgabe eine interessante Aufgabe.
Sofern man bestrebt ist hat man bei diesem Arbeitgeber einen sicheren Arbeitsplatz bis zum Rentenalter!
Digitaliserung ist am Unternehmen vorbeigegangen. Hier besteht starker Nachholbedarf.
Diese kann natürlich je nach Stresspegel variieren. Im Großen und Ganzen aber ganz in Ordnung. Stressresistenz zu sein kann nicht schaden.
Vorhandene Kommentare von Exmitarbeitern spiegeln die Firma nicht wieder. Dies waren Einzelmeinungen von Leuten, die am liebsten fürs anwesend sein bezahlt werden wollten, ohne entsprechende Leistung zu bringen.
Faire Regelungen, sodass auch Spontane Termine oder Urlaubsplanung häufig kein Problem darstellt
Durch den wechsel der Geschäftsleitung ist man bestrebt die Mitarbeiter weiterzubilden und hierfür auch Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
Durch die neue Geschäftsführung hat sich einiges zum positiven geändert.
Der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist unterschiedlich. Ich bin in meinem Team sehr zufrieden.
Es werden unabhängig vom Alter Mitarbeiter eingestellt, sofern diese dem Unternehmen einen positiven Effekt bringen, wie z.B. technische Hilfestellung bei Reparaturen oder aber Lösungsansetze für effektives Arbeiten.
Hat sich nach dem Geschäftsführerwechsel massiv verbessert
Hier besteht starker Nachholbedarf. Es wurde zwar schon die Telefonanlage erneuter, allerdings sind die PCs älter als 10 Jahre. Die Büroräume könnten ein annehmeres Ambiente gebrauchen. (vieles schon in die Jahres gekommen)
Bei der Kommunikation gibt es immer positive und negative Aspekte. Perfekt ist es nie, solange es sich in Waage hält bin ich zufrieden. Deutlich mehr Kommunikation durch die neue Geschäftsleitung.
Sofern man etwas technisch interessiert ist, gibt es viel Abwechslung und auch spannende Themen und Aufgabenbereiche
flexibele Arbeitszeiten, Homeoffice möglich
Eine transparentere Kommunikation über Unternehmensentscheidungen und -strategien könnte dazu beitragen, das Verständnis und die Motivation im Team zu stärken
empathische Kollegen, gutes Arbeitsklima
Zusammenhalt im Team ist gut, die Kollegen sind hilfsbereit, lockere Arbeitsatmosphäre, angenehmer Umgang
Die Zusammenarbeit mit der Führungskraft ist insgesamt sachlich und professionell.
Großraumbüro, eigenständiges Arbeiten
Entscheidungen laufen über die Führungsebene
Zusammenarbeit / Gespräche mit dem alten GF.
Man wird eiskalt aussortiert wenn einigen langjährigen Mitarbeitern die "Neuen" nicht passen.
"GS-Führung" verzettelt sich in Präsentationen und Moderationen und versteckt sich vor den eigentlichen strukturellen und personaltechnischen Problemen.
GF hat keine Durchsetzungskraft gegenüber den alteingesessen MA.
MA die länger als 20 teilweise sogar 40 Jahre dort arbeiten haben das Sagen und sorgen dafür das neue MA die nicht ins Schema passen rausfliegen.
Personelle Strukturen genau beleuchten und verbessern.
Langjährige Mitarbeiter verhalten sich wie Könige, herablassend, lästern ständig über andere, versuchen jeden außer sich selbst schlecht aussehen zu lassen, ....
Null Empathie, nur Ellenbogen, gespielte Freundlichkeit.
Bei langjährigen MA kein Problem, bei neuen MA schon.
Neulinge halten zusammen.
Langjährige Mitarbeiter arrogant und überheblich.
Ältere Kollegen haben alle Freiheiten.
Haben gegenüber den langjährigen Mitarbeitern kaum etwas zu sagen.
Sehr alte unmoderne Arbeitsplätze, außer in der "Chef-Etage"
Einbahnstraße
Gehalt bei langjährigen MA deutlich höher als bei neuen MA.
Zusammenhalt der "neuen Kollegen", die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Es gehen viele gute Leute, aufgrund des Kollegialen Umfelds und das hinterfragt leider niemand. Es wird ständig gelästert und neuere Kollegen vor anderen schlecht gemacht, dieses Verhalten wird leider geduldet. Generell ist der Umgangston in manchen Abteilungen echt unterirdisch und man wird sehr häufig von einigen bestimmten Kollegen kontrolliert und kritisiert.
Viel mehr Homeoffice anbieten, damit man diesem Arbeitsumfeld entkommen kann.
Fairness unter den Kollegen ist ein Fremdwort, Machtkampf trifft es eher.
Mehr Home-Office wäre wünschenswert gewesen.
Nur unter den "neuen" Kollegen. Es wird sehr viel gelästert, unfaire Schuldzuweisungen gemacht und neue Kollegen schlecht gemacht.
langjährige Mitarbeiter genießen einen Sonderstatus, die dürfen alles. Auch neue Kollegen fertig machen...
Haben immer ein offenes Ohr, leider wird dennoch nichts unternommen, sobald es um das Verhalten bestimmter Kollegen geht...
Seitdem der neue GF da ist, wurde es definitiv besser.