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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich macht eine gute Arbeitsatmosphäre vor allem die offene und respektvolle Kommunikation aus. Bei uns kann man seine Meinung sagen, Fragen stellen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Jeder hört dem anderen zu und man unterstützt sich gegenseitig. Genau diese offene Kommunikation schafft Vertrauen, stärkt den Zusammenhalt und macht die Zusammenarbeit bei uns so angenehm.
Das Image eines Unternehmens ist für mich ein wichtiger Bestandteil eines guten Arbeitsplatzes. Unsere Firma steht für Zuverlässigkeit, Qualität und einen respektvollen Umgang miteinander. Ich finde es schön, für ein Unternehmen zu arbeiten, das auch nach außen einen positiven Eindruck vermittelt und für seine Mitarbeiter sowie seine Leistungen geschätzt wird. Ein gutes Image schafft Vertrauen und macht mich stolz, Teil dieses Unternehmens zu sein.
Eine gute Work-Life-Balance ist für mich ein wichtiger Bestandteil eines guten Arbeitsplatzes. Bei uns wird darauf geachtet, dass neben der Arbeit auch genügend Zeit für Familie, Freunde und persönliche Interessen bleibt. Diese Ausgeglichenheit gibt einem neue Energie und sorgt dafür, dass man motiviert und gerne zur Arbeit kommt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind für mich ein wichtiger Bestandteil eines guten Arbeitgebers. Ich finde es besonders wertvoll, wenn Mitarbeiter die Möglichkeit bekommen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und neue Kenntnisse zu erwerben. Durch Schulungen, neue Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten kann man seine Fähigkeiten erweitern und gleichzeitig neue Perspektiven für die eigene berufliche Zukunft schaffen. Das motiviert und zeigt, dass das Unternehmen in seine Mitarbeiter investiert.
Ein faires Gehalt und gute Benefits sind für mich ebenfalls wichtige Bestandteile eines attraktiven Arbeitsplatzes. Es zeigt Wertschätzung für die geleistete Arbeit und motiviert, sich weiterhin engagiert einzubringen. Besonders positiv finde ich, wenn ein Unternehmen neben einer fairen Vergütung auch zusätzliche Leistungen und Vorteile bietet, die den Arbeitsalltag und die persönliche Lebenssituation unterstützen. Das schafft langfristig Zufriedenheit und eine gute Bindung an den Arbeitgeber.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind für mich wichtige Bestandteile eines modernen und verantwortungsvollen Unternehmens. Ich finde es gut, wenn nicht nur der wirtschaftliche Erfolg zählt, sondern auch darauf geachtet wird, Ressourcen bewusst einzusetzen und nachhaltig zu handeln. Ebenso wichtig ist ein respektvoller Umgang miteinander und die Verantwortung gegenüber den Menschen und der Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zeigt, dass ein Unternehmen auch über den Arbeitsalltag hinaus Verantwortung übernimmt.
Was unsere Firma für mich besonders macht, sind vor allem die tollen Kollegen und der starke Zusammenhalt. Auch wenn es im Arbeitsalltag mal stressiger wird, kann man sich aufeinander verlassen und bekommt Unterstützung. Jeder hilft jedem und gemeinsam findet man für jede Herausforderung eine Lösung. Dieser Zusammenhalt sorgt dafür, dass man sich im Team wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist für mich ein wichtiger Teil eines guten Arbeitsklimas. Erfahrung, Wissen und langjährige Berufserfahrung werden bei uns wertgeschätzt und respektiert. Gleichzeitig profitieren alle voneinander, indem Wissen und Erfahrungen weitergegeben werden und auch jüngere Kollegen ihre Ideen einbringen können. Dieser gegenseitige Respekt und Austausch zwischen den Generationen stärkt das Team und macht die Zusammenarbeit besonders wertvoll.
Ein gutes Vorgesetztenverhalten zeichnet sich für mich durch Respekt, Vertrauen und Wertschätzung aus. Bei uns wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen und man hat das Gefühl, dass die eigene Meinung und die geleistete Arbeit gesehen und geschätzt werden. Auch bei Herausforderungen stehen die Vorgesetzten unterstützend zur Seite und suchen gemeinsam nach Lösungen. Das schafft Vertrauen und trägt wesentlich zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Gute Arbeitsbedingungen sind für mich eine wichtige Grundlage für Zufriedenheit und Motivation. Bei uns wird darauf geachtet, dass die Arbeitsplätze gut ausgestattet sind und die notwendigen Voraussetzungen für eine angenehme und sichere Arbeit gegeben sind. Faire Rahmenbedingungen, gegenseitige Rücksichtnahme und ein gutes Arbeitsumfeld tragen dazu bei, dass man sich bei der Arbeit wohlfühlt und seine Aufgaben gerne und zuverlässig erledigt.
Für mich macht eine gute Arbeitsatmosphäre vor allem die offene und respektvolle Kommunikation aus. Bei uns kann man seine Meinung sagen, Fragen stellen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Jeder hört dem anderen zu und man unterstützt sich gegenseitig. Genau diese offene Kommunikation schafft Vertrauen, stärkt den Zusammenhalt und macht die Zusammenarbeit bei uns so angenehm.
Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder persönlichen Eigenschaften die gleichen Chancen und den gleichen Respekt erhält. In unserer Firma wird darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter fair und wertschätzend behandelt werden. Jeder kann seine Fähigkeiten einbringen und wird nach seiner Leistung und seinem Engagement beurteilt. Das schafft ein respektvolles Miteinander und eine Arbeitsatmosphäre, in der sich jeder wohlfühlen kann.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben machen für mich einen großen Teil eines guten Arbeitsplatzes aus. Bei uns gibt es immer wieder neue Herausforderungen, bei denen man sein Wissen und seine Fähigkeiten einsetzen und weiterentwickeln kann. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und abwechslungsreich. Es motiviert mich, Verantwortung zu übernehmen, neue Dinge zu lernen und gemeinsam mit dem Team gute Lösungen zu finden.
Reiberreien untereinander in den Schichten
Wird viel über die Chefetage geflucht und Arbeitsabläufe werden kritisiert. Die meisten reden eher schlecht und sagen alles richtig gemacht mit einer Kündigung.
Durch Personalmangel bekommt man schwieriger Urlaub im Normalfall ist es ok
Außer interne Ausschreibungen für andere Bereiche wo man eine neue entgeldgruppe hat gibt es so gut wie keine Möglichkeiten
Weiterbildungen gibt es nicht jedenfalls sind uns keine bekannt außer man möchte Ersthelfer dazu zählen.
Benefits werden gestrichen und Geld zu sparen / Gehalt ist eigentlich jeden Monat irgendwas falsch bei mehreren Kollegen.
Es gibt die Möglichkeit auf Businessbike und Geld für eine Bildschirmbrille nach Nachweis das man eine braucht.
Strikte Mülltrennung aber wenn man es nicht tut ist es denen auch egal. Gilt auch nur für die Halle die Büroleute werfen alles in ein Mülleimer der wird dann einfach nur leer gemacht und alles kommt in eine Presse.
Kommt auf die Schicht an aber in unserer ist es gut und man hilft sich gegenseitig.
Älter Menschen (ab 50) haben es schon schwer Kollegen die lange da sind werden eigentlich nur für die Erfahrung ausgenutzt aber keine wirkliche Wertschätzung
Alles kommt nur von oben soll dann umgesetzt werden aber keiner versteht wie.
Gewisse Kollegen haben starke Sonderbehandlungen
Rechner funktionieren die Anlagen sind alt und haben oft Störungen, Lärmpegel ist OK für extrem Fälle sind Ohrenstöpsel vorhanden.
Man erfährt so gut wie nichts
Man kann sich nicht beschweren die Möglichkeiten sind die selben wie bei den Männern
Bist in deiner Abteilung beziehst die Entgeldgruppe dafür wirst aber sehr oft in andere Abteilungen geschickt wo die Entgeldgruppen direkt 2 -3 Stufen höher sind.
Mehr auf Augenhöhe kommunizieren und auch mal Mitarbeiter loben oder unterstützen, als immer nur Fehler zu suchen.
Viele Mitarbeiter arbeiten gegeneinander
Wenn man kein Bürojob hat, wird man mehr oder weniger ausgenutzt
Weiterbildungen werden versprochen, aber nie umgesetzt.
Viele Zuschläge, doch hier und da gibt es immer einen Haken
Bis auf einige einzelne, ist der Zusammenhalt insgesamt nicht gut
Die meisten Vorgesetzten haben den Bezug zur eigentlichen Arbeit verloren und sehen nur noch Zahlen.
An allen Ecken und Enden muss gespart werden. Sicherheit geht nicht immer vor
Gewisse Informationen u.ä. werden nur sehr selten gut weitergegeben
Es werden im Normalfall alle OK behandelt.
Die Arbeit selbst ist ok, leider werden oft Mitarbeiter mitgezogen, obwohl die Leistung nicht passt.
Im großen und ganzen ist Hydro ein sehr guter Arbeitgeber bei dem man genügend Chancen hat weiterzukommen
Ich hoffe das durch die aktuellen Personalveränderungen im Management bessere Strukturen und Abläufe generiert werden.
Da gerade ein Umbruch stattfindet sollte der Fokus auf lange versäumte Dinge liegen
Noch befriedigend
Deutlich Luft nach oben
Ok
Wer sich bemüht kommt auch weiter
Einigermassen gerechte Bezahlung
Sehr angagiert
Luft nach oben
Werden überwiegend geschätzt
Im großen und ganzen Ok
Ok
Luft nach oben
Wird drauf geachtet
Wenn man Interesse zeigt gibt es viele interessante Aufgaben
das Gehalt ist meistens pünktlich auf dem Konto
Man sollte sich großteils mehr auf die Arbeit fokussieren und die Aufgaben. Es wird extremst viel gelästert und getratscht. Es ist auch kein wirklich Kollegiales Umfeld, sobald einer einen Nutzen darin sieht wird man abgesägt.
Mobbing wird geduldet und es wird auch nach mehreren Ansprachen nichts dagegen unternommen
Es wird kaum etwas direkt kommuniziert, wenn dann nur über "Tratsch" verbreitet und Monate später dann erst "offiziell" bekannt gegeben
Viele Angebote außer der Reihe, wie Wellpass, Jobrad, Foodtrucks, Mitarbeitershops, Gesundheitsaktionen, Workshops, Kantine, betriebliche Altersvorsorge, Bürohunde, Bonusregelung, etc.
zur Zeit nichts
never change a winning team
größtenteils ja, aber Luft nach oben in einigen Abteilungen
Habe bisher nur positive über die Firma von außen gehört
was möglich ist wird gemacht
hier gibt es teils nur eingeschränkte Möglichkeiten
gute und pünktliche Bezahlung
Wird schon durch die Konzernvorgaben gewährleistet
in einigen Bereichen noch verbesserungswürdig
noch nie was negatives gehört
einige Abteilungen sind zu schwach besetzt
Es wird sehr darauf geachtet ein gutes Arbeitsumfeld zu haben
Regelmäßige Info über Monitore, Btr.-versammlung und Aushänge
Fast alle Tätigkeiten von Frauen und Männern besetzt
größtenteils ja , kommt aber auch auf die Abteilung an
Sicherer Arbeitsplatz.
Druck und Gehaltsaufteilung.
Strategischen Ausblick kommunizieren.
Arbeitsweise wird durch Zielvorgaben strikt vorgegeben. Druck wird nach unten weitergegeben.
Verschlechtert sich leider.
Überstunde und regelmäßige Veranstaltungen bis in die Nacht sind Pflicht.
Jedoch ist es auch möglich seine Zeit teilweise selbst einzuteilen.
Eher schwierig, wird meist an externe oder aus anderen Organisationen vergeben.
Es gibt zusätzliche Anreize wie Jobrad oder Wellpass, jedoch wird beim Grundgehalt gedrückt.
Wie überall, es gibt solche und solche.
Teils teils.
Regelmäßige Mitarbeiterinformation einmal im Monat. Jedoch ohne strategischen Ausblick, hier wird man im dunklen stehen gelassen.
Manchmal gibt es Highlights
Regelmäßige Events
50% Homeoffice, die in der Betriebsvereinbarung festgehalten wird
Es werden regelmäßig interne und externe Schulungen angeboten. Es können auch Schulungswünsche vorgeschlagen werden
Kostenlose Warmgetränke und Wasser, Jobrad, bezuschusstes Fitnessprogramm
Das unten Unternehmen setzt sich stark für Nachhaltigkeit ein
Aktuelles Equipment,ergonomische Einrichtung, moderne Arbeitsplätze
Mitarbeiter werden durch Betriebsrat und Führung regelmäßig auf dem Laufenden gehalten
Wann wurde als Ziel der Unternehmung fest verankert
Menschlichkeit
Wirklich schlechtes kann ich nicht sagen
Der Kommunikationsweg
Hydro --> Wicona --> Mitarbeiter
Hakt dann doch etwas was zukunftsorientierte Entscheidungen betrifft
Unternehmenskommunikation (außerhalb von Ulm) lässt sehr zu wünschen übrig
Das unfähige Leute geblieben sind , und es für die Firma nicht einfacher wird.
Hochmut.
-Viele Kollege haben die Schnauze voll immer wieder neue Fachkräfte anzulegen,von denen die wenigsten bleiben.
-Befristete Jahresverträge ,um Prämienzahlung zu vermeiden,z.B.
-Learning by doing ist keine Einarbeitung
-Ein Büroraum ist keine firmeneigene Akademie
-Die stehts offene Tür Kultur, gilt nur bis man sie nutzen möchte.
-Jeder guckt für sich,aber es wird auf heile Familie getan.
-Wenn ich ein Fahrrad haben möchte ,kaufe ich es ,da braucht der AG nicht mit dem Jobrad und anderen konsumincentives locken
-In meiner Abteilung 95% Ausländer (viele Integrationsresistent)
-Vitamin B ,damit kommt man rein und weiter
-Sind sich Ihrer Position am Arbeitsmarkt bewusst, und reizen dies aus
-Die Hr/Pr reagiert schnell auf negatives Feedback
-Firmen wie diese,angebliche Spitzenfirmen,werden nicht viele Probleme haben neue Mitarbeiter zu finden , weil hier viele Arbeiter miteinander verwand sind.
Vetternwirtschaft
-Undankbare & langjährige Mitarbeiter ,die diese Firma schlecht dastehen lassen,obwohl sie lange Jahre von guten Tarifen profitiert haben ,während Späße über die NICHT FESTANGESTELLTE & ZEITARBEITER gemacht werden.
-MEHR SCHEIN ALS SEIN,und kochen auch nur mit Wasser
Die wissen schon,was Sache ist
Ätzend
Als Top Arbeitgeber (angeblich) bekannt
Müll wird getrennt,aber zu viel Verpackungsmüll
Habe ich nicht erlebt
Oberflächlich
Die "Boomer"sind bald weg,neue kommen kaum nach ,sollte zudecken geben wenn Ig metall Bedingungen nicht reichen um Mitarbeiter zu "locken" oder halten.
Schlimm,teilweise sind Führungskräfte überfordert oder gar ungeeignet ,aber durch langejährige Firmenzugehörigkeit mal eine Führungsposition bekommen.
Von manchen mit wilden lauten,Gesten
Wie gesagt IG metall unterweser, also sehr gut.Trotzdem viel Zeitarbeit und Jährlich befristete Verträge .
Wem Geld wichtig ist und sich gut verstellen kann,ist hier gut aufgehoben
Alle sind gleich solange sie die Firma vertreten,wenn ums eigene Arbeiterwohl geht,ist man ein schlechter Arbeiter,Zeitarbeiter,Ausländer ...hier wird gerne kategorisiert
Nicht ind der Produktion
So verdient kununu Geld.